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Limit

Roman

(18)
2025: Bahnbrechende Technologien haben die Raumfahrt revolutioniert. In einem atemlosen Wettlauf fördern Amerikaner und Chinesen auf dem Mond Helium-3, ein Element, das sämtliche Energieprobleme der Welt zu lösen verspricht. Zur selben Zeit soll Detektiv Owen Jericho in Shanghai die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, entwickelt sich zu einer albtraumhaften Jagd, denn die ebenso schöne wie anstrengende Chinesin ist im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher. Die Spur führt rund um den Erdball - und zum Mond, wo eine Gruppe Weltraumtouristen eine bedrohliche Entdeckung macht.
Portrait

Frank Schätzing, Jahrgang 1957, studierte Kommunikationswissenschaften und war Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi. Seit den 90er Jahren ist er als Schriftsteller in Erscheinung getreten, sein größter Erfolg war >Der Schwarm<, der weltweit in 27 Sprachen übersetzt wurde und seit Erscheinen eine Gesamtauflage von ca. 3.8 Millionen Exemplaren erreichte. Frank Schätzing ist nicht nur ausgebildeter Taucher, Musiker, Musikproduzent und leidenschaftlicher Hobbykoch. Er lebt mit seiner Frau in Köln.

Literaturpreise:

2002 - KölnLiteraturPreis
2004 - Corine (Literaturpreis) in der Sparte Belletristik
2005 - Kurd-Laßwitz-Preis für >Der Schwarm< als bester Science-Fiction-Roman des Jahres
2005 - Deutscher Science Fiction Preis für >Der Schwarm<
2005 - Goldene Feder für >Der Schwarm<
2005 - Deutscher Krimi Preis für >Der Schwarm<
2006 - Dr. Kurt Neven DuMont Medaille der Westdeutschen Akademie für Kommunikation
2007 - „Stein im Brett“-Preis des Berufsverbandes Deutscher Geowissenschaftler e.V. (BDG)

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 1312
Erscheinungsdatum 12.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18488-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 189/126/55 mm
Gewicht 774
Auflage 3
Verkaufsrang 35.991
Buch (Taschenbuch)
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„Das Weltall verzeiht keine Fehler“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Lentia

Das Weltall verzeiht keine Fehler, auch wenn der technologische Stand sich verbessert hat und die Geschichte rund um den Abbau von Helium³ in einer nahen Zukunft spielt, ist es doch zu einem gewissen Teil menschliches Versagen, das der erste beschriebene Charakter stirbt. Eine illustre Reisegruppe macht sich kurz danach auf, um den Das Weltall verzeiht keine Fehler, auch wenn der technologische Stand sich verbessert hat und die Geschichte rund um den Abbau von Helium³ in einer nahen Zukunft spielt, ist es doch zu einem gewissen Teil menschliches Versagen, das der erste beschriebene Charakter stirbt. Eine illustre Reisegruppe macht sich kurz danach auf, um den Mond und das dazugehörige Mondhotel Gaja zu besichtigen. Julian Orley, der Besitzer der Mondbasis, versucht seinen Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.

Eine Journalistin untersucht den versuchten Mord an einem Sprecher einer großen Ölgesellschaft. Der Sprecher ist knapp mit dem Leben davon gekommen, aber der Täter ist nicht auffindbar. Während die Untersuchungen der Polizei im Sand verlaufen, ist die Journalistin auf einer heißen Spur.

Ein Privatdetektiv macht sich auf die Suche nach einer verloren gegangen Tochter. Mit spärlichen Informationen beladen, wird das Unternehmen für ihn sehr Riskant. Plötzlich geht es nicht nur mehr um eine abgängige Tochter, sondern auch darum das sie eine chinesische Dissidentin ist, und etwas gesehen hat, das sie besser nicht gesehen hätte.

Der Schwarm war bereits ein tolles und aufregendes Buch. Bei Limit überschlagen sich die Superlative ins Gigantische und in das Unermessliche. Die Symbiose aus Fakten, Möglichkeiten und Fiktion ist kaum zu überbieten. Schätzing lässt den Leser bis auf die letzten Seiten ins dunkle Tappen, um dort, zu einem exorbitanten Feuerwerk an Spannung, die Handlungsstränge ineinander zu fädeln. Seite für Seite löst sich das scheinbare Rätsel um den Privatdetektiv, die chinesische Dissidentin und der Mondbasis. Der Autor offenbart dem Leser, auf fantastische Weise, wie man den Spannungsbogen bis auf die allerletzte Seite aufrecht erhält. Imposante Charaktere runden das gelungene Meisterwerk ab. Wenn man schon einen Roman von Schätzing gelesen hat, weiß man dass die überzähligen Charaktere, auf der nächsten Seite eventuell bereits im Jenseits sind.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
8
5
4
1
0

Wieder das Schwarze getroffen
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 23.03.2011

Also ich bin immer wieder erstaunt, wie gut der Schriftsteller schreiben kann! Ich habe all seine Bücher gelesen und bin jedes mal super zufrieden gewesen - genau so, wie mit dem "Limit". Ein sehr gewagtes und interessantes Thema. Spannend wie immer. Sehr empfehlenswert!

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2 0
Detailverliebtheit mindert etwas die Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 27.04.2011

Frank Schätzing wie man ihn kennt. Detailgetreu, aber leider etwas zu langatmig schildert er seine Schauplätze und Charktere. Manch einer wird es mögen, jedoch gibt es Schriftsteller, die weitaus weniger Worte gebrauchen um das gleiche Resultat zu erzielen wie Frank Schätzing. Limit behandelt aber ein Thema, welches unser Leben... Frank Schätzing wie man ihn kennt. Detailgetreu, aber leider etwas zu langatmig schildert er seine Schauplätze und Charktere. Manch einer wird es mögen, jedoch gibt es Schriftsteller, die weitaus weniger Worte gebrauchen um das gleiche Resultat zu erzielen wie Frank Schätzing. Limit behandelt aber ein Thema, welches unser Leben in der Gegenwart, aber ganz gewiss in naher Zukunft bestimmen wird,--nämlich Knappheit der fossilen Energiequellen und die Suche nach alternativen Energiequellen. Die Lösung die Frank Schätzing in seinem Buch anbietet ist allerdings beeindruckend. Die Handlung verspricht nach ca. 400 Seiten spannender zu werden. Bis dahin gibt es nur Beschreibungen der Schauplätze und handelnden Personen. Wer sich allerdings bis dahin durchgekämpft hat wird auf alle Fälle belohnt. Es hat mir Spaß gemacht dieses Kilowerk zu lesen, auch wenn es abends im Bett sehr anstrengend war, dieses Buch längere Zeit in Augenhöhe zu halten. Aber sehen wir es ganz einfach mal sportlich.

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2 0
Gut, aber nicht großartig
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2011

Erstmal etwas zum Buch selbst... - Es hat so viel Seiten wie die Hardcoverversion, d.h. es ist regelrecht in Mikroschrift geschrieben, einfach 20-30% der Seitenzahl aufschlagen, um auf die Seitenzahl zu kommen, die ein TB in normal großer Schrift benötigen würde. - Das Material des Cover ist einfach ätzend, man fasst... Erstmal etwas zum Buch selbst... - Es hat so viel Seiten wie die Hardcoverversion, d.h. es ist regelrecht in Mikroschrift geschrieben, einfach 20-30% der Seitenzahl aufschlagen, um auf die Seitenzahl zu kommen, die ein TB in normal großer Schrift benötigen würde. - Das Material des Cover ist einfach ätzend, man fasst es mit staubtrockenen Händen an und nach einer Minute ist alles glitschig von Schweiß, sowas habe ich noch nicht erlebt. Nun zum Inhalt... - Wer den Schwarm gelesen hat weiß, dass Herr Schätzing ein Freund vieler Worte ist. Da kommt es auch mal vor, dass er Bandwurmsätze verbricht, für die man im Deutschunterricht einst mit unterirdischen Noten abgestraft worden wäre. Damit einher geht auch, dass man ab und an den einen oder anderen Satz zweimal lesen muss, um den Sinn zu verstehen. - Dennoch sind die vielen Worte nicht reiner Selbstzweck, sondern Herr Schätzing versucht alles so gut und plastisch wie irgend möglich zu schildern, seien es nun politische Hintergründe, Empfindungen der Personen, die Landschaft etc. Manchmal hätte ich mir zwar einen etwas knapperen Schreibstil gewünscht, aber trotz des gewaltigen Umfangs, kann ich sagen, dass seine Schilderungen zu keiner Zeit langweilig waren. - Aufgrund der ausführlichen Einführung musste ich trotz der vielen Personen nie im Personenverzeichnis nachschlagen. Ich finde es aber sehr positiv, dass eines vorhanden ist. - Leider im Handlungsstrang "Mond" kaum Personen, die sympathisch rüber kommen. - Teilweise unglaubwürdiges Verhalten der Personen. - Die Geschichte lässt sich recht gut in drei nahezu gleich große Teile zerlegen, von denen nur der erste, d.h. die Einleitung mit der Beschreibung der Situation und der Personen so gut wie keine action beinhaltet, aber dennoch interessant ist. Die beiden anderen Teile sind stellenweise sogar sehr actionreich. Fazit: Kein zweiter "Schwarm", aber dennoch gut.

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1 0
ermattend
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberbayern am 15.06.2011

Frank Schätzing kann schreiben. Diese Buch aber ist zermürbend: - langatmig - konstruiert - detailverliebt Der Inhalt hätte bequem auf 350 Seiten abgehandelt werden können. In dieser Schwarte hat man an dieser Stelle noch nicht einmal einen Überblick über die Vorgeschichte. Von pubertärem Wunschdenken und Schwarz-Weiss-Denke bestimmt, macht mir das Buch einfach keinen Spass. Ich... Frank Schätzing kann schreiben. Diese Buch aber ist zermürbend: - langatmig - konstruiert - detailverliebt Der Inhalt hätte bequem auf 350 Seiten abgehandelt werden können. In dieser Schwarte hat man an dieser Stelle noch nicht einmal einen Überblick über die Vorgeschichte. Von pubertärem Wunschdenken und Schwarz-Weiss-Denke bestimmt, macht mir das Buch einfach keinen Spass. Ich leses alles, aber das war eine Geduldsprobe. Fachlich auch uninteressant, der Autor greift lediglich sattsam bekannte Elemente auf und verwurstet sie neu, noch nicht einal originell. Dass amn trotzdem das Buch liest, liegt wie eingangs erwähnt daran, dass der Autor zweifellos "schreiben" kann. Tragisch.

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1 0
An seine Grenzen gehen
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2013

Wer bis an sein Limit geht, kann alles erreichen. Doch wer sein Limit überschreitet, kann ganz schnell eine Bruchlandung erleiden. In Frank Schätzings LIMIT findet nicht nur auf der Erde, sondern sogar auf dem Mond eine Bruchlandung statt. Mit diesem gewaltigen Opus zieht der Autor nicht nur den gewöhnlichen Krimiliebhaber... Wer bis an sein Limit geht, kann alles erreichen. Doch wer sein Limit überschreitet, kann ganz schnell eine Bruchlandung erleiden. In Frank Schätzings LIMIT findet nicht nur auf der Erde, sondern sogar auf dem Mond eine Bruchlandung statt. Mit diesem gewaltigen Opus zieht der Autor nicht nur den gewöhnlichen Krimiliebhaber in seinen Bann. Denn er verbindet beliebte Thrillerelemte mit Science Fiction – und der Mörtel hierbei ist Realismus. Mit seinen extrem detaillierten Beschreibungen erschafft Schätzing ein Bild seiner Fiktion, als würde er es persönlich direkt in die Netzhaut des Lesers malen, und bleibt dabei weiterhin auf dem Boden der Tatsachen. Er verliert sich nicht in Raumschiffen mit Warp-Antrieb oder Lichtschwerten, sondern baut sich eine Welt aus fundierter Technologie auf. Durch Verfolgunsjagten auf Airbikes, Ressourcenabbau auf dem Mond, Spione, Söldner und neurotische Auftragskiller hält er den Leser trotz ausschweifender Rückblicke in die Vergangheit – oder auch in die vergangene Zukunft – dennoch auf Trab. Die Gestaltung seiner Charaktere gewährt dem Leser, sich seine Sympathien selbst auszusuchen und aus der Vielzahl von Protagonisten und Nebenfiguren seinen Held, seinen mürrischen Konzernmagnat oder sein naives, dummes Model als Liebling zu wählen. Dennoch verirrt man sich nicht in diesem riesigen Geflecht aus Personen, was man einem regelmäßigen Szenenwechsel zu verdanken hat (auch wenn für mein Sci-Fi-Herz meiner Meinung nach der Mond etwas zu knapp gekommen ist). In der Tat eines der Besten Bücher, die ich gelesen habe. Eine absolute Kaufempfehlung!

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Hotel auf dem Mond
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 04.06.2013

Wie gerne würde ich diese Hotel auf dem Mond mal selber sehen und erleben! Das Buch ist nichts für Leute mit Vorlieben von kurzen und geradlinigen Romanen. Es braucht etwas Durchhaltevermögen um in die Geschichte zu kommen und die Charaktere kennenzulernen. Mir haben die vielen Details sehr gefallen, ich konnte... Wie gerne würde ich diese Hotel auf dem Mond mal selber sehen und erleben! Das Buch ist nichts für Leute mit Vorlieben von kurzen und geradlinigen Romanen. Es braucht etwas Durchhaltevermögen um in die Geschichte zu kommen und die Charaktere kennenzulernen. Mir haben die vielen Details sehr gefallen, ich konnte mir so die Personen sehr genau vorstellen. Die technischen Errungenschaften sind spannend und meines Erachtens recht plausibel dargestellt. Ebenso der Show-Down auf dem Mond mit all den für uns unbekannten Tücken.

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0 0
Lang aber gut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 28.01.2013

Frank schätzing schreibt lang und ausführlich, das kann manchmal und für manche zu lang sein, allerdings ist es ihm meiner Meinung nach hier sehr gelungen einen spannenden Thriller mit einer sehr schön beschriebenen Science-Fiction Geschichte zu vermischen! Empfehlung!

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Spannend!
von Chantal Trauth aus Karlsruhe am 08.09.2012

In Limit wird das Leben 2025 auf dem Mond und der Erde unglaublich realistisch beschrieben. Ein Machtkampf zwischen Amerika und China, verbunden mit einer chinesischen Dissidentin und einem gefährlichen Geheimnis. Von Anfang bis Ende extrem spannend!

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Visionär
von einer Kundin/einem Kunden am 18.08.2011

Super Buch. Gut rescherchiert und detailiert beschrieben. Klar verliert man sich am Anfang in Details, aber genau dass macht das Verstehen der Charaktere aus. Wie sie denken und fühlen. Wenn man diese Hürde genommen hat, erscheinen die Handlungen der Aktöre sehr plausibel und überzeugend.

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tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2011

Der Autor hat das Buch wirklich spannend und abwechslungsreich geschrieben. Wem "Der Schwarm" gefällt, wird dieses Buch erst recht lieben.

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Outer Limit
von Simone aus Hemer am 21.10.2011

Traut Euch! Obwohl "Limit" ein richtig dicker Wälzer ist, fiel es mir nicht schwer ihn durchzulesen. Das von Schätzinge erdachte Zukunftsszenario ist sehr interessant und auch wenn mehrere Handlungsstränge parallel laufen und erst spät zusammenfinden, konnte ich doch dem roten Faden folgen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich einige politische Stellen... Traut Euch! Obwohl "Limit" ein richtig dicker Wälzer ist, fiel es mir nicht schwer ihn durchzulesen. Das von Schätzinge erdachte Zukunftsszenario ist sehr interessant und auch wenn mehrere Handlungsstränge parallel laufen und erst spät zusammenfinden, konnte ich doch dem roten Faden folgen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich einige politische Stellen großzügig überlesen habe, da dies (leider) nicht zu meinem Interessengebiet zählt. Aber Hut ab vor so viel Recherche, die Schätzing erarbeitet haben muss. Mir gefiel der Roman gut bis sehr gut und man sollte sich nicht von der hohen Seitenzahl abschrecken lassen. Wo sonst bekommt man noch so viel Buch für so wenig Geld? ;-)

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Klasse Recherche
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2011

Mal wieder zeigt Schätzing mit " Limit" sein Talent zur perfekten Recherche. Ein Aufzug zum Mond. Neue Energiequellen für die Menschheit. Schätzing trifft mit der Thematik genau den Nerv unserer Zeit. Allerdings habe ich einige Passagen bewusst überlesen, da die technischen Schilderungen manchmal etwas ausschweifend uns langatmig sind.Trotzdem ein... Mal wieder zeigt Schätzing mit " Limit" sein Talent zur perfekten Recherche. Ein Aufzug zum Mond. Neue Energiequellen für die Menschheit. Schätzing trifft mit der Thematik genau den Nerv unserer Zeit. Allerdings habe ich einige Passagen bewusst überlesen, da die technischen Schilderungen manchmal etwas ausschweifend uns langatmig sind.Trotzdem ein toller Roman, absolut spannend und empfehlenswert!

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Ein futuristischer Thriller.
von kvel am 08.09.2013

Inhalt: Es geht um die Förderung von Helium-3 auf dem Mond; dies soll der Energielieferant der Zukunft sein. Ein Wettkampf um diese Ressource entbrennt. Der Roman wird in sehr vielen, detaillierten Einzelszenen erzählt. Prinzipiell ist es spannend, wie sich nach und nach die ganzen Puzzleteile zusammenfügen und sich so langsam ein Bild... Inhalt: Es geht um die Förderung von Helium-3 auf dem Mond; dies soll der Energielieferant der Zukunft sein. Ein Wettkampf um diese Ressource entbrennt. Der Roman wird in sehr vielen, detaillierten Einzelszenen erzählt. Prinzipiell ist es spannend, wie sich nach und nach die ganzen Puzzleteile zusammenfügen und sich so langsam ein Bild ergibt. Der Autor hat bewiesen, dass er gut recherchieren und detailliert schreiben kann. Fazit: Ein von der Grundidee interessanter Zukunftsthriller. Aber leider war die Umsetzung zu lang und zu viel. Deshalb nur 3 Sterne.

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Ein futuristischer Thriller
von kvel am 08.09.2013

Inhalt: Es geht um die Förderung von Helium-3 auf dem Mond; dies soll der Energielieferant der Zukunft sein. Ein Wettkampf um diese Ressource entbrennt. Der Roman wird in sehr vielen, detaillierten Einzelszenen erzählt. Prinzipiell ist es spannend, wie sich nach und nach die ganzen Puzzleteile zusammenfügen und sich so langsam ein Bild... Inhalt: Es geht um die Förderung von Helium-3 auf dem Mond; dies soll der Energielieferant der Zukunft sein. Ein Wettkampf um diese Ressource entbrennt. Der Roman wird in sehr vielen, detaillierten Einzelszenen erzählt. Prinzipiell ist es spannend, wie sich nach und nach die ganzen Puzzleteile zusammenfügen und sich so langsam ein Bild ergibt. Der Autor hat bewiesen, dass er gut recherchieren und detailliert schreiben kann. Fazit: Ein von der Grundidee interessanter Zukunftsthriller. Aber leider war die Umsetzung zu lang und zu viel. Deshalb nur 3 Sterne.

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Ein futuristischer Thriller
von kvel am 10.08.2013

Inhalt: Es geht um die Förderung von Helium-3 auf dem Mond; dies soll der Energielieferant der Zukunft sein. Ein Wettkampf um diese Ressource entbrennt. Der Roman wird in sehr vielen, detaillierten Einzelszenen erzählt. Prinzipiell ist es spannend, wie sich nach und nach die ganzen Puzzleteile zusammenfügen und sich so langsam ein Bild... Inhalt: Es geht um die Förderung von Helium-3 auf dem Mond; dies soll der Energielieferant der Zukunft sein. Ein Wettkampf um diese Ressource entbrennt. Der Roman wird in sehr vielen, detaillierten Einzelszenen erzählt. Prinzipiell ist es spannend, wie sich nach und nach die ganzen Puzzleteile zusammenfügen und sich so langsam ein Bild ergibt. Der Autor hat bewiesen, dass er gut recherchieren und detailliert schreiben kann. Fazit: Ein von der Grundidee interessanter Zukunftsthriller. Aber leider war die Umsetzung zu lang und zu viel. Deshalb nur 3 Sterne.

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zu weitschweifig
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 26.10.2011

Ich habe schon einige "Schätzing's" gelesen und habe mich auf das Thema gefreut. Über 1.000 Seiten....schon eine "Aufgabe" !!! :) Wie schon mehrfach erwähnt, kann der Autor schreiben, aber hier hat er es m.E. ein wenig übertrieben. Eine Vielzahl von Handlungssträngen, die man bei der Detailverliebtheit schon mal aus dem... Ich habe schon einige "Schätzing's" gelesen und habe mich auf das Thema gefreut. Über 1.000 Seiten....schon eine "Aufgabe" !!! :) Wie schon mehrfach erwähnt, kann der Autor schreiben, aber hier hat er es m.E. ein wenig übertrieben. Eine Vielzahl von Handlungssträngen, die man bei der Detailverliebtheit schon mal aus dem Auge verlieren kann. Zudem wird bei jedem neu eingeführten Themenbereich ein dermassenes "Fass" mit philosophischen und weltanschaulichen Betrachtungen des Autors "aufgemacht", dass es Mühe bereitet, den eigentlich spannenden Handlungsfaden zu verfolgen. Das Buch wird dadurch nicht zu einem "pageturner", bei dem man gespannt ist, wie es auf der nächsten Seite weitergeht, sondern eher zu einem sehr zähen Stück Arbeit, durch das man sich in der Hoffnung auf den endgültigen Knalleffekt durch"kämpft". Mal hier und da einige Seiten zu überblättern, schadet nicht. Der offensichtliche Rechercheaufwand des Autors ist beachtlich, allerdings wäre eine Straffung des Inhalts wohl angebracht gewesen, um den Inhalt noch spannender zu gestalten.

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0 0
Limit, Frank Schätzing
von Niklas Roling aus Lingen (Ems) am 07.06.2011

2025: Chinesen und Amerikaner wetteifern um den Abbau des Rohstoffs Helium-3, durch den die gesamten Energieprobleme der Menschheit gelöst werden sollen. Währenddessen sucht der Detektiv Owen Jericho in Shanghai nach der Nichte eines alten Freundes, die sich durch den Besitz geheimer Informationen allerdings mächtige Feinde gemacht hat, welche sie nicht nur... 2025: Chinesen und Amerikaner wetteifern um den Abbau des Rohstoffs Helium-3, durch den die gesamten Energieprobleme der Menschheit gelöst werden sollen. Währenddessen sucht der Detektiv Owen Jericho in Shanghai nach der Nichte eines alten Freundes, die sich durch den Besitz geheimer Informationen allerdings mächtige Feinde gemacht hat, welche sie nicht nur auf der ganzen Erde, sondern sogar bis zum Mond verfolgen.Dort haben einige Weltraumtouristen zur gleichen Zeit eine sehr unerfreuliche Entdeckung gemacht, die nicht nur sie bedroht. Ein toller Roman den es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt.

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0 1
Spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2010
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Der Schwarm“ war toll – wie würde der neue Roman von Schätzing sein? Meiner Meinung ist der Thriller in bester Gesellschaft mit Romanen von Michael Crichton, der wie Schätzing mögliche gesellschaftliche und technologische Entwicklungen so handfest wie möglich recherchiert und untermauert hat. Grob gesagt, geht es in „Limit“ um... Der Schwarm“ war toll – wie würde der neue Roman von Schätzing sein? Meiner Meinung ist der Thriller in bester Gesellschaft mit Romanen von Michael Crichton, der wie Schätzing mögliche gesellschaftliche und technologische Entwicklungen so handfest wie möglich recherchiert und untermauert hat. Grob gesagt, geht es in „Limit“ um die Nutzung der Bodenschätze des Mondes als alternative und viel effektivere Energiequelle als Gas und Öl. Auf der einen Seite der Geschichte der erfolgreiche Unternehmer Julian Orley, der mögliche Geldgeber für seinen Weltraumfahrstuhl auf den Mond einlädt und auf der anderen Seite ein Cyberdetektiv, der in China bei einem Auftrag zufällig auf eine Verschwörung stösst, mit dem Ziel eine Atombombe auf dem Mond explodieren zu lassen. Beide Handlungsstränge beginnen immer schneller aufeinander zuzulaufen, bis man am Ende der Auflösung fasst atemlos entgegenfiebert. Allerdings, auch wenn Daten und Fakten sehr gut von Schätzing recherchiert und aufbereitet wurden (z.B. wie entwickelt sich China, was passiert mit dem Öl in Entwicklungsländern etc), war es mir doch manchmal etwas zu viel des Guten. Besonders spannend war für mich besonders der Teil der Geschichte, der in China spielt! Dieses Buch ist etwas für Leser, die sich für viel Hintergrundinfos interessieren und es richtig spannend mögen... im Notfall die Datensammlungen überspringen; das tut der Spannung keinen Abbruch

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4 0
Großes Kino auf dem Mond
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2009
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Die Welt im Jahr 2025, der nächste Wettlauf zum Mond, Helium-3, eine Energiequelle,die alle Sorgen der Menschheit beenden könnte, Konkurrenzkämpfe der Supermächte und Privatkonzerne - wer sich auf all das einlassen möchte, hat mit LIMIT sein Buch gefunden. Ein brilliant recherchierter Science-Fiction-Thriller. Das Warten hat sich gelohnt. Übrigens startet Schätzing im Februar... Die Welt im Jahr 2025, der nächste Wettlauf zum Mond, Helium-3, eine Energiequelle,die alle Sorgen der Menschheit beenden könnte, Konkurrenzkämpfe der Supermächte und Privatkonzerne - wer sich auf all das einlassen möchte, hat mit LIMIT sein Buch gefunden. Ein brilliant recherchierter Science-Fiction-Thriller. Das Warten hat sich gelohnt. Übrigens startet Schätzing im Februar 2010 seine Deutschland-Tour LIMIT live. Wer die Möglichkeit hat - unbedingt hingehen. Die Lesungen von Frank Schätzing sind ein Highlight.

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Ein Buch mit Nebenwirkungen
von einer Kundin/einem Kunden am 25.10.2009
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Lieber Frank Schätzing, Sie sind schuld! Seit ich begonnen hatte, "Limit" zu lesen, habe ich meine sozialen Kontakte extrem vernachlässigt, weil ich immer schnell nachhause wollte - ich musste ja wissen, ob Owen Jericho und Yoyo endlich die Drahtzieher der Verschwörung gefunden haben. Ich bin auch kaum noch Rad... Lieber Frank Schätzing, Sie sind schuld! Seit ich begonnen hatte, "Limit" zu lesen, habe ich meine sozialen Kontakte extrem vernachlässigt, weil ich immer schnell nachhause wollte - ich musste ja wissen, ob Owen Jericho und Yoyo endlich die Drahtzieher der Verschwörung gefunden haben. Ich bin auch kaum noch Rad gefahren,weil ich die Zeit in der Straßenbahn zum lesen brauchte - schließlich konnte ich kaum erwarten, zu erfahren wie es auf dem Mond weitergeht. Und wenn ich morgens nicht aus dem Bett kam, lag das daran, dass ich mal wieder bis spät in der Nacht weiterlesen musste. "Limit" ist wirklich ein tolles Buch, das einen sofort fesselt. Es spielt abwechselnd auf dem Mond und auf der Erde. Sowohl die geschilderten technischen Details sind beeindruckend, als auch die raffinierte Story an sich: selbst kurz vor Schluss gibt es noch Überraschungen. Was soll ich sagen - nachdem ich den 1300-Seiten-Wälzer nun zuende gelesen habe, fehlt mir richtig was. Herr Schätzing, schreiben sie bloß weiter!

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