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Letztendlich sind wir dem Universum egal

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2015, Kategorie Preis der Jugendlichen

(37)

Die Geschichte einer ungewöhnlichen ersten großen Liebe – und ein phantastischer Roman, wie er realistischer nicht sein könnte

Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren.

Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist?

Rezension
Hier beginnt eine der ungewöhnlichsten Liebesgeschichten der Jugendliteratur. Britta Sebens Cicero, Heft 5, Mai 2014
Portrait

David Levithan, geboren 1972, ist Verleger eines der größten Kinder- und Jugendbuchverlage in den USA und Autor vieler erfolgreicher Jugendbücher, unter anderem ›Will & Will‹ (gemeinsam mit John Green) und ›Two Boys Kissing‹. Sein Roman ›Letztendlich sind wir dem Universum egal‹ erhielt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015 in der Kategorie Jugendjury. Er lebt in Hoboken, New Jersey.

Literaturpreise:

›Letztendlich sind wir dem Universum egal‹
- LUCHS März 2014
- Aufnahme in Kollektion des Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2015
- Nominiert für die 2015 DILIP Kate Greenaway Medal
- Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015
- Leipziger Lesekompass 2015
- Nominiert für die Buxtehuder Bulle 2015
- In den USA: Naiba ( The New Atlantic Independent Booksellers Association) Book Of The Year 2013, Kategorie Young Adult

›Two Boy Kissing‹:
- Favorit der Leipziger Jugend Jury 2016
- In den USA: Naiba ( The New Atlantic Independent Booksellers Association) Book Of The Year 2014, Kategorie Young Adult

Lebenswerk:
Margaret A. Edwards Award

Zitat
»Eine emotionale Achterbahnfahrt beginnt, die den Leser in jede Kurve mitnimmt und atemlos bis ans Ende der Geschichte trägt.«
Christine Härle, hr-online, 23.5.2014
»Hier beginnt eine der ungewöhnlichsten Liebesgeschichten der Jugendliteratur.«
Britta Sebens, Cicero, Heft 5, Mai 2014
»Zwar hat dieses Buch seine Wurzeln im Fantasy-Bereich, es bewegt sich mit seiner Geschichte aber durchaus realitätsnah. Großartig!«
Sonja Müller, Eselsohr Heft 5/Mai 2014
»Lesen. Unbedingt. Dieses Buch ist die totale Gefühlsachterbahn.«
Gesa Müller, WDR Eins live, 28.3.2014
»Levithans Buch funktioniert auf verschiedenen Ebenen und gerade das macht es so besonders.«
Hartmut El Kurdi, Die Zeit, 6.3.2014, ›Luchs‹ März 2014
»Es ist total verrückt, aber in sich völlig stimmig.«
Esther Willbrandt, Radio Bremen, 5.3.2014
»Ein ganz schöner Roman. Verrückte Idee, die [...] aufgeht. Mal was anderes als die üblichen Liebesgeschichten.«
ZDF Morgenmagazin, 27.5.2014
»Und letztendlich ist es auch ein Roman, der uns zeigt, was gute Jugendliteratur leisten kann, nämlich all das, was Literatur insgesamt leisten kann!«
Jana Mikota, Allliteratus, April 2014
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 12 - 16
Erscheinungsdatum 27.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8414-2219-4
Verlag Fischer Fjb
Maße (L/B/H) 222/152/37 mm
Gewicht 653
Originaltitel Every Day
Auflage 11
Buch (gebundene Ausgabe)
17,50
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Toll!!“

Tamara Zoltan, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Wie ist das, wenn man jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht und das schon sein ganzes Leben lang?
Schon als Baby sieht man jeden Morgen in die Augen neuer Eltern, denn man wechselt nur in Körper die seinem Alter entsprechen. Beängstigender Gedanke. Und so fängt man heftig zum Nachdenken an, bei der Lektüre dieses Buches.

A
Wie ist das, wenn man jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht und das schon sein ganzes Leben lang?
Schon als Baby sieht man jeden Morgen in die Augen neuer Eltern, denn man wechselt nur in Körper die seinem Alter entsprechen. Beängstigender Gedanke. Und so fängt man heftig zum Nachdenken an, bei der Lektüre dieses Buches.

A befindet sich jeden Morgen im Körper eines anderen Menschen. Mal ist er ein Junge, mal ein Mädchen. Für ihn ist das ganz normal bis er sich in Rhiannon verliebt.

Starkes Thema! Lässt einen lange nicht los.

„Man soll den Tag nicht vor dem nächsten Körper loben“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Lentia

Nachdem mir der Roman Will&Will von dem Schriftstellerduo David Levithan und John Green besonders gut gefallen hat, konnte ich gar nicht anders um mehr von diesen Autoren zu lesen. Obwohl mir meine Kollegen John Green näher gelegt haben, hab ich mich für David Levithan entschieden und obwohl ich die Inhaltsangabe nur kurz überflogen Nachdem mir der Roman Will&Will von dem Schriftstellerduo David Levithan und John Green besonders gut gefallen hat, konnte ich gar nicht anders um mehr von diesen Autoren zu lesen. Obwohl mir meine Kollegen John Green näher gelegt haben, hab ich mich für David Levithan entschieden und obwohl ich die Inhaltsangabe nur kurz überflogen habe, hat mich das Thema sehr neugierig gemacht. Worum es nun geht: Der Hauptprotagonist (=er nennt sich selbst einfach A), aus dessen Sicht diese Geschichte erzählt wird, ist 16 Jahre alt und hat ein Problem. A wacht jeden Morgen in einem anderen Körper auf. Wichtige Infos zu diesen Körper und dessen Leben kann er/sie abrufen, nur um sie am nächsten Morgen im nächsten Körper wieder zu vergessen. Bis A eines Tages in Justins Körper aufwacht und auf Rhiannon trifft.

Mir hat es gut gefallen, wie der Schriftsteller das Thema der wandernden Seele aufgreift und kreativ in die Geschichte miteinbringt. Ich stelle es mir schwierig vor einen Charakter zu kreieren, der ohne Geschlecht, sexuelle Orientierung, Eltern oder Freunde aufwächst, was aber doch genau die Dinge sind, die uns ja eigentlich auch ausmachen. Zum anderen wie soll man jemanden lieben, wenn man doch täglich nicht nur den Körper sondern sogar die Gegend wechselt? Das einzige was ich ein bisschen störend finde, sind die elendslangen deutschen Titel(="Letztendlich sind wir dem Universum egal" ist nicht der einzige lange Buchtitel in der letzten Zeit), da gefällt mir der kurze, englische Titel "Every Day" doch schon viel besser. Mich hat die Geschichte lange nach dem Lesen nicht losgelassen. Ein tolles Jugendbuch auch für erwachsene Leser.

„Sehr bewegend und unterhaltsam!“

Jessica, Thalia-Buchhandlung Linz

Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und war sehr angetan von der berührenden Geschichte von A. Immer wieder aufs Neue im Körper einer anderen Person aufwachen? Manchmal wünscht man sich vielleicht, dazu in der Lage zu sein. Auch A hat sich mit seinem Leben abgefunden - bis er SIE trifft.

Das Buch beschreibt einen liebevolle Seele,
Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und war sehr angetan von der berührenden Geschichte von A. Immer wieder aufs Neue im Körper einer anderen Person aufwachen? Manchmal wünscht man sich vielleicht, dazu in der Lage zu sein. Auch A hat sich mit seinem Leben abgefunden - bis er SIE trifft.

Das Buch beschreibt einen liebevolle Seele, die versucht alles für das Mädchen seiner/ihrer Träume zu tun, um sie glücklich zu machen. Mit viel Witz aber auch Ernst wird eine romantische Beziehung mit vielen Ups und Downs beschrieben.

Absolut lesenswert!

„Und am nächsten Tag ist alles ganz anders…“

Romana Langer, Thalia-Buchhandlung Wien

…Was ist ein Mensch ohne eigenen Köper? A, ist ein „körperloser Mensch“ und wacht jeden Tag in einem anderen Körper auf. A ist demnach auch weder weiblich noch männlich. Die Körper, in die A. schlüpft, sind immer genauso alt wie er/sie. Das ist zum Zeitpunkt der Romanhandlung 16 Jahre. Bei A. ist das seit Geburt so, zumindest soweit …Was ist ein Mensch ohne eigenen Köper? A, ist ein „körperloser Mensch“ und wacht jeden Tag in einem anderen Körper auf. A ist demnach auch weder weiblich noch männlich. Die Körper, in die A. schlüpft, sind immer genauso alt wie er/sie. Das ist zum Zeitpunkt der Romanhandlung 16 Jahre. Bei A. ist das seit Geburt so, zumindest soweit sich A. erinnern kann. Jeden Tag ein neues Leben/ jeden Tag ein neues Umfeld/ jeden Tag eine neue Familie und niemand versteht, warum er/sie sich alleine fühlt wenn doch eh die ganze Familie da ist. Niemandem kann A. sich anvertrauen, niemandem sagen, dass er/sie jeden Tag auf´s Neue Abschied nehmen - und sich jeden Tag auf ein Neues Leben einstellen muss. Eine ganz große Veränderung kommt in das Leben von A. aber schließlich durch Rhiannon, ein Mädchen in das A. sich Hals über Kopf verliebt. Doch wie soll so eine Liebe funktionieren? Schließlich kann A. Rhiannon nie zweimal in derselben Gestalt gegenübertreten. Ein Buch gegen Vorurteile, ein Buch zum Nachdenken, ein Buch, das ich allen LeserInnen von 13 bis 113 Jahren ans Herz legen kann.

„Tag für Tag - Ein leben lang“

Michael Unterüberbacher, Thalia-Buchhandlung Villach Atrio

A hat sich eigentlich daran gewöhnt jeden Tag in einem anderem Körper aufzuwachen, bis er plötzlich auf Rihannon trifft. Und dies ist der Beginn einer komplizierten Liebe. Eine Liebe die sehr viel Entbehrungen und Schwierigkeiten mit sich bringt. Doch die beiden wollen, ja müssen es versuchen. ob es letztendlich gelingt...?

David
A hat sich eigentlich daran gewöhnt jeden Tag in einem anderem Körper aufzuwachen, bis er plötzlich auf Rihannon trifft. Und dies ist der Beginn einer komplizierten Liebe. Eine Liebe die sehr viel Entbehrungen und Schwierigkeiten mit sich bringt. Doch die beiden wollen, ja müssen es versuchen. ob es letztendlich gelingt...?

David Levithan schafft es, den Leser Seite für Seite zu fesseln. Man will erfahren was als nächstes passiert, was der nächste Tag im Leben von A bringt. Man leidet und freut sich gleichermaßen mit ihm. Ein absolut lesenswertes Buch, nicht nur für Jugendliche ein absolutes Muss!

„Letztendlich sind wir dem Universum egal!“

Nicole Wolfsteiner, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Der junge A wacht jeden Tag in einem anderem Leben auf. Jeder Tag ein Start von vorne. Jeden Tag andere Probleme die zu beseitigen sind. Sein größtes Problem, er hat sich in die junge gutaussehende Rhiannon verliebt. Doch kann diese Liebe bestehen bleiben wenn A jeden Tag in einem andern Körper aufwacht? Der junge A wacht jeden Tag in einem anderem Leben auf. Jeder Tag ein Start von vorne. Jeden Tag andere Probleme die zu beseitigen sind. Sein größtes Problem, er hat sich in die junge gutaussehende Rhiannon verliebt. Doch kann diese Liebe bestehen bleiben wenn A jeden Tag in einem andern Körper aufwacht?

„Letztendlich sind wir dem Universum egal“

Lisa, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Über den Inhalt des neuen David Levithan Buch werde ich mich kurz fassen, dies haben meine Vorrezensenten ohnedies schon ausführlich berichtet, soviel ist zusagen: A. wacht jeden Tag in einem neuen Körper auf. Immer dessen bewusst was am Vortag erlebt wurde, doch wer ist er/sie nun in Wirklichkeit? Mann oder Frau? Erwachsener oder Kind? Über den Inhalt des neuen David Levithan Buch werde ich mich kurz fassen, dies haben meine Vorrezensenten ohnedies schon ausführlich berichtet, soviel ist zusagen: A. wacht jeden Tag in einem neuen Körper auf. Immer dessen bewusst was am Vortag erlebt wurde, doch wer ist er/sie nun in Wirklichkeit? Mann oder Frau? Erwachsener oder Kind? Engel oder sogar der Teufel höchstpersönlich? die Wahrheit ist kurz und knapp zu beantworten: letztendlich ist es dem Universum egal. David Levithan hat eine Geschichte geschrieben, die zeigt, dass Liebe relativ ist und dass das Wesen allein zählt, nicht die Verpackung. Ein toller Roman für Jugendliche und Erwachsene der zum Denken anregt!

„Typisch Universum “

Romana Hohner, Thalia-Buchhandlung Ried

Für A ist jeder Tag eine Herausforderung, denn A wacht jeden Tag in einen anderen Körper auf, egal ob Junge oder Mädchen.
Dabei steckt A in den verschiedensten Personen, vom Langschläfer angefangt bis hin zum Partycrasher.
Doch dann verliebt er sich unsterblich in ein Mädchen namens Rhiannon.
Wird das jemals gut gehen?

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Für A ist jeder Tag eine Herausforderung, denn A wacht jeden Tag in einen anderen Körper auf, egal ob Junge oder Mädchen.
Dabei steckt A in den verschiedensten Personen, vom Langschläfer angefangt bis hin zum Partycrasher.
Doch dann verliebt er sich unsterblich in ein Mädchen namens Rhiannon.
Wird das jemals gut gehen?

Lesen Sie selbst die außergewöhnliche Geschichte von A :-)

„Wichtiges Buch, nicht nur für Jugendliche!“

Martina Binter, Thalia-Buchhandlung Villach

Eine wunderschöne Geschichte mit einer wahren und wichtigen Kernaussage: egal, wie wir aussehen, ob dick oder dünn, schwarz oder weiss, hässlich oder schön - auf das Innere kommt es an! Die Geschichte ist sowohl für Jungen als auch Mädchen wunderbar, sozusagen Herzensbildung für Jugendliche! Eine wunderschöne Geschichte mit einer wahren und wichtigen Kernaussage: egal, wie wir aussehen, ob dick oder dünn, schwarz oder weiss, hässlich oder schön - auf das Innere kommt es an! Die Geschichte ist sowohl für Jungen als auch Mädchen wunderbar, sozusagen Herzensbildung für Jugendliche!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
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10
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1
0

Lest es, bitte, unbedingt!
von Büchersüchtiges Herz³ am 19.08.2016

INHALT: A ist schon immer anders gewesen und das seitdem er denken kann. Jeden Morgen wacht er in einem anderen Körper auf. Er besaß noch nie einen eigenen Körper, er nimmt für jeden Tag eine andere Identität an. Als er im Körper von Rhiannons Freund Justin steckt und sieht wie... INHALT: A ist schon immer anders gewesen und das seitdem er denken kann. Jeden Morgen wacht er in einem anderen Körper auf. Er besaß noch nie einen eigenen Körper, er nimmt für jeden Tag eine andere Identität an. Als er im Körper von Rhiannons Freund Justin steckt und sieht wie unglücklich sie in der Beziehung ist, beschliesst er ihr einen schönen Tag zu schenken - doch dann verliebt er sich dabei... MEINUNG: Ich hatte schon so viel Gutes von dem Buch gehört, dass ich gespannt war, was mich erwarten würde. Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich noch immer etwas sprachlos bin und es mir schwer fällt die richtigen Worte für dieses grandiose Buch zu finden. Der Einstieg gelang mir ganz leicht. Der Autor schafft es mit wenigen Worten und einem lockeren und einfachen Schreibstil zu erklären, wie es in A's Leben zugeht. So seltsam das eigentlich auch sein mag, von Anfang an klang das Ganze sehr glaubhaft für mich und ich hatte keine Probleme in diese Geschichte hinein zu finden. Es hat Spaß gemacht A dabei zu begleiten, jeden Tag jemand anders zu sein. Hauptsächlich geht es im Laufe des Buches um die Liebesgeschichte zwischen A und Rhiannon. Können die beiden zusammen sein, auch wenn A jeden Tag jemand anders ist? Der Zwiespalt von Rhiannon ist gut nachzuvollziehen, genau wie jedoch A's Gefühle. Ich konnte jede Reaktion und Handlung der Figuren verstehen und fühlte mich ihnen nah. Ich finde die Idee der Geschichte toll und auch wenn es eher ein leisere Geschichte ohne Action oder großartige Spannung ist, musste ich das Buch an einem Nachmittag auslesen. Der Lesefluss war einfach sehr flüssig und ich wollte jederzeit wissen, wie es weitergehen mag. Womit der Autor mich jedoch am Meisten begeistern konnte, waren die kleinen Dinge am Rande. Er bringt soviele Aspekte in seine Geschichte ein, welche heutzutage (leider) immernoch Probleme darstellen. Es geht um verschiedene Religionen und Nationalitäten und das Menschen 98% gemeinsam haben, sich aber warum auch immer auf die 2% konzentrieren die sie unterscheidet und daraus Konflikte machen. Darum, dass Menschen die depressiv sind, nicht einfach eine traurige Seele sind, sondern eine Krankheit haben, bei der die Seele jeden Tag gegen Körper kämpfen muss. Er zeigt auf, dass Homosexualität etwas so normales ist, denn auch der Protagonist verliebt sich nie in ein Geschlecht - sondern immer in den Menschen. Der Autor schafft es uns als Leser in einem Buch soviele verschiedene Leben von verschiedenen Menschen nahe zu legen. Ich hatte mehr als einmal Tränen in den Augen und war berührt. Ich wünsche mir, dass jeder auf der Welt dieses Buch liest und dadurch ein wenig mehr Empathie erlernt. Das Ende war sogar nochmal überraschend und liess einiges offen, weswegen ich total gespannt bin und mich auf die Fortsetzung freue! FAZIT: David Levithan schreibt so offen, so mitfühlend und so grandios! Er erschafft eine realistische Welt, die zeigt, dass alle Menschen akzeptiert werden sollten. Lest es, bitte, unbedingt! Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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Perfekte Klassenlektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Olten am 07.06.2016

Ich habe dieses Buch mit einer nicht sehr lesefreudigen 8. Klasse (Realschule) als Klassenlektüre gelesen. Da das Buch sehr dick ist, haben wir die Kapitel teilweise aufgeteilt, so dass nicht alle jedes Kapitel lesen mussten. Nach den ersten paar Kapiteln wollten meine Schüler das Buch teilweise nicht mehr aus... Ich habe dieses Buch mit einer nicht sehr lesefreudigen 8. Klasse (Realschule) als Klassenlektüre gelesen. Da das Buch sehr dick ist, haben wir die Kapitel teilweise aufgeteilt, so dass nicht alle jedes Kapitel lesen mussten. Nach den ersten paar Kapiteln wollten meine Schüler das Buch teilweise nicht mehr aus der Hand legen (es ging so weit, dass einige in anderen Fächern heimlich unter dem Pult weitergelesen haben :-). Habe ich mit kaum einem Buch so erlebt. Es bietet viele Diskussionsgrundlagen, liest sich leicht und trifft absolut den Nerv der Jugendlichen - aber auch der Erwachsenen. Ein schönes Buch darüber, wie verschieden und doch gleich wir Menschen alle sind!

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Liebe mit Hindernissen ...
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 20.04.2016

Diesen Morgen wacht A in Justins Körper auf, einen durchschnittlichen Jungen, der mehr schlecht gelaunt ist, als gut. Aber A nimmt sich dem an und lernt wenig später dessen Freundin Rhiannon kennen. A ist fasziniert von ihr und bemerkt, das Justin nicht immer gut zu ihr ist, also beschließt... Diesen Morgen wacht A in Justins Körper auf, einen durchschnittlichen Jungen, der mehr schlecht gelaunt ist, als gut. Aber A nimmt sich dem an und lernt wenig später dessen Freundin Rhiannon kennen. A ist fasziniert von ihr und bemerkt, das Justin nicht immer gut zu ihr ist, also beschließt er, ihr einen wunderschönen Tag zuschenken. Es wird der Tag am Meer und A wacht am nächsten Morgen in einem neuen Körper auf und merkt, es ist anders, er hat sich verliebt und bricht seine selbst gestellten Regeln: Lass dich niemals zu sehr darauf ein, falle nicht auf und das Wichtigste, hinterlasse keine Spuren. Um Rhiannon nah zu sein, lässt er seine Regeln fallen und sorgt, bei seinem neuen Körpern für jede Menge Wirbel. Aber hat seine Liebe zu ihr überhaupt eine Chance? Wie soll Rhiannon, jeden Tag, den einen Menschen im Körper eines anderen wieder erkennen? Kann sie sich wirklich in das Innerste verlieben, ohne die Hülle dabei zu beachten? Und was ist mit Justin? Ich finde allein die Idee jeden Morgen in einem anderen Körper aufzuwachen, erschreckend, entsetzlich und verstörend. Wie soll man das aushalten, wie leben, wie sich selbst entwickeln, verwirklichen, Fußspuren hinterlassen. Genau aus diesen Gründen musste ich dieses Buch haben, und weil ich erst vor kurzen nochmals darauf gestupst wurde, habe ich es jetzt auch endlich gelesen und was David Levithan daraus gemacht hat, ist wirklich sehr lesenswert. A wacht also schon sein ganzes Leben lang, jeden Morgen im Körper eines anderen Menschen auf. Dabei ist es egal, ob als Junge oder Mädchen, nur das Alter passt immer und er wacht nie zweimal im selben Körper auf. A kennt es nicht anderes, er weiß nicht, ob es ihm allein so geht, oder ob es noch andere gibt. Irgendwie hat er sich damit abgefunden und arrangiert sich mit dem vorhanden. Er geht zur Schule, versucht seinen derzeitigen Körper vor Schaden zu bewahren und so gut es geht, seine drei Regeln einzuhalten. Bis ihn eines Tages seine Gefühle übermannen. Er möchte sich verlieben, er will diese Liebe und das mit Rhiannon. Dabei geht er große Risiken ein und bringt seine eigene Existenz in Gefahr. Aber wie soll das gehen, wie soll ein Mädchen sich in das Innere verlieben und die Hülle beiseite lassen, für A ist das ganz einfach, er sieht ja auch nur sie. Allerdings ist da ja nicht das einzige Problem, er muss immer bis Mitternacht schlafen, damit er sich morgens in einem neuen Körper befinden kann, sonst wird es schmerzhaft, also kann er nicht mal über Nacht bleiben. Die Voraussetzungen für eine Beziehung sind äußerst schwierig, aber für A ist es den Versuch wert, er nimmt zu dem einen Mädchen Kontakt auf. Mehr möchte ich gar nicht verraten, denn es macht einfach Spaß diese Reise aus Fiktion und Realität, oder deren Entwicklung mitzuverfolgen und man grübelt über das eigene Denken nach. Außerdem ist es spannend mitzuerleben, in welchen Körper A am nächsten Tag aufwacht und was ihn dann erwarten wird. So entwickelt sich beim Lesen eine wahre Eigendynamik mit der Neugier, wer ist er heute und bekommt er sein Leben mit diesem Mädchen. David Levithan nimmt sich hier ein ganz sensibles Thema an, nämlich der einen großen Liebe. Er lässt sie hier geschlechtslos in die Geschichte mit einfließen und bringt dem Leser dabei ins Grübeln. Kann es diese geben? Kann man durch den Körper schauen und immer diese innere Wärme finden? Lassen wir uns wirklich von Äußerlichkeiten leiten? Sind unsere Vorurteile übermächtig? Kann man sich darüber hinwegsetzen? Und es gibt bestimmt noch ganz viele weitere Fragen. David Levithan lässt uns ein Potpourri aus Jugendlichen kennenlernen und ich spreche nicht nur von männlich oder weiblich, auch egal welcher Rasse oder Religion, so deckt er eine große Breite unseres Alltags ab. Dabei geht er sehr sensibel an die Sache und erzählt mit einfühlsamen Worten über deren Leben. A ist oft in der Zwickmühle, ob er einschreiten soll oder nicht und das ist ein weiterer Punkt, wo fängt das Recht zur Einmischung an und wo nicht. Seitdem ich diese Geschichte gelesen habe, sieht man einige Dinge anders und ich bin mit dem Ende ganz und gar nicht einverstanden, was hat er sich dabei gedacht und da muss doch noch mehr über A kommen. Ich bin gespannt, ob er uns noch mehr ins Grübeln über unsere Grundfesten bringen wird. Auf jeden Fall hat sich dieser Einblick sehr gelohnt.

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Was macht einen Menschen wirklich aus?!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2015

A hatte sich fast schon damit angefunden jeden Tag in einem anderen Körper aufzuwachen. Dies ändert sich schlagartig, als A auf ein Mädchen trifft, das er/sie nicht mehr vergessen kann. "Letztendlich sind wir dem Universum egal" ist eine ganz besondere Geschichte, die nachdenklich stimmt. Was macht eigentlich einen Menschen aus... A hatte sich fast schon damit angefunden jeden Tag in einem anderen Körper aufzuwachen. Dies ändert sich schlagartig, als A auf ein Mädchen trifft, das er/sie nicht mehr vergessen kann. "Letztendlich sind wir dem Universum egal" ist eine ganz besondere Geschichte, die nachdenklich stimmt. Was macht eigentlich einen Menschen aus und kann man sich in jemanden verlieben, der nie in der selben Hülle steckt? Absolut lesenswert!

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Ein Katzensprung zwischen den Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 22.10.2014

David Levithan erzählt mit "Letztendlich sind wir dem Universum egal" eine ungewöhnliche Geschichte, die vollgepackt mit Philosophie über das Leben ist. Wer sind wir? Was macht uns zu dem, was wir sind? Ist es wichtig, Mann oder Frau zu sein? Entscheiden die Äußeren Umstände, wen wir lieben können? Muss... David Levithan erzählt mit "Letztendlich sind wir dem Universum egal" eine ungewöhnliche Geschichte, die vollgepackt mit Philosophie über das Leben ist. Wer sind wir? Was macht uns zu dem, was wir sind? Ist es wichtig, Mann oder Frau zu sein? Entscheiden die Äußeren Umstände, wen wir lieben können? Muss Andersartigkeit gleich verteufelt werden ohne sie zu verstehen? "A", so der Name der Hauptfigur, wacht jeden Morgen in einem anderen Körper auf. Er oder sie ist weder Junge noch Mädchen. "A" gehört keiner Religion an, hat keine Hautfarbe. "A" ist jeden Tag jemand anderes und muss sich in diesem Leben, mit all seinen Hindernissen, Annehmlichkeiten und Umständen, zurechtfinden. "A" ist jugendlich, das ist da Einzige, was immer gleich bleibt. Und die tickende Uhr, denn ab Mitternacht ist "A" wieder jemand anderes. Dieses Buch ist wunderbar geeignet um mit Jugendlichen über Persönlichkeit und Unterschiede zu sprechen. Durch "A" wird der Horizont erweitert, denn "A" hat keine Vorurteile. "A" fühlt als Lebewesen und nicht als Mensch einer bestimmten "Kategorie". Und dann trifft "A" auf Rhiannon - und er verliebt sich. Ist Liebe an einen Körper gebunden? Wie wichtig ist Stetigkeit? Vorhersehbarkeit? All das und noch tausend andere Dinge, lassen sich bei der Lektüre von "Letztendlich sind wir dem Universum egal" bedenken und besprechen. Lesen Sie es. Unbedingte Empfehlung als Schullektüre!

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Schön. Traurig. Aber hauptsächlich doch schön!
von N. Netzler aus Augsburg am 03.07.2014

Dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, ist doch die Grundidee schon sehr außergewöhnlich: ein "Bewusstsein", das jeden Tag in einem anderen Jugendlichen erwacht. Eine Situation mit ihren ganz eigenen Schwierigkeiten, vor allem was zwischenmenschliches angeht.... Einfach ein sehr sehr schönes Buch, das mich sehr berührt... Dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, ist doch die Grundidee schon sehr außergewöhnlich: ein "Bewusstsein", das jeden Tag in einem anderen Jugendlichen erwacht. Eine Situation mit ihren ganz eigenen Schwierigkeiten, vor allem was zwischenmenschliches angeht.... Einfach ein sehr sehr schönes Buch, das mich sehr berührt hat und mich ähnlich zum Lachen-und-Weinen gebracht hat wie "Das Schicksal ist ein mieser Verräter".

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Existentiell
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2014

"Letztendlich sind wir dem Universum egal.Dem Universum und der Zeit.Deswegen dürfen wir Einander nicht egal sein." Das sagt A. am Ende seiner Geschichte; einer Geschichte ,wie sie bis dato noch kein anderer Jugendbuchautor SO geschrieben hat. Einer Geschichte, die den Leser zutiefst anrührt und Gottseidank so gar keinen Kitsch... "Letztendlich sind wir dem Universum egal.Dem Universum und der Zeit.Deswegen dürfen wir Einander nicht egal sein." Das sagt A. am Ende seiner Geschichte; einer Geschichte ,wie sie bis dato noch kein anderer Jugendbuchautor SO geschrieben hat. Einer Geschichte, die den Leser zutiefst anrührt und Gottseidank so gar keinen Kitsch enthält. A. liebt Rhiannon, aber darf er das ? Seit er bewußt denken kann ,ist A. immer "unterwegs", jeden Morgen erwacht er, der/die Jugendliche, in einem anderen,seinem Alter entsprechenden Körper ! Egal ob dick oder dünn, weiblich oder männlich,schwarz oder weiss, hyperaktiv,manchmal drogensüchtig, manchmal brav oder schüchtern,sportlich,Beyonce-mäßig schön oder selbstmordgefährdet ;immer aber versucht A. den einen Tag, den er im Körper einer/s anderen verbringt,herumzubekommen ,ohne dem "Besitzer" Schaden zuzufügen.Er hält "sich raus", bis er auf Rhianonn trifft...Und zum ersten Mal in seinem seltsamen Leben ihn die Liebe mit aller Macht trifft. Aber kann er es wagen, sich dem Mädchen seiner Träume erkennen zu geben und kann es so etwas wie eine Beziehung zwischen ihnen überhaupt geben ? David Levithan ist in den USA ein bekannter Jugendbuch-Verleger , der mit diesem Buch (im englischen "Everyday" !!) eine ganz besondere, nachdenklich machende (Liebes)geschichte verfasst hat ; sie ist es wert , das viele sie lesen !!!

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Sind wir dem Universum wirklich egal?
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 15.06.2014

A wacht jeden morgen in einem anderen Körper auf. Für einen Tag ist er ein fremder Mensch und muss sich mit dem Körper zurecht finden. Seit A zurückdenken kann, ist es schon so und er hat sich mit seiner Situation arrangiert. Eines Tages wacht er in Justins Körper auf... A wacht jeden morgen in einem anderen Körper auf. Für einen Tag ist er ein fremder Mensch und muss sich mit dem Körper zurecht finden. Seit A zurückdenken kann, ist es schon so und er hat sich mit seiner Situation arrangiert. Eines Tages wacht er in Justins Körper auf und trifft auf Rhiannon – und verliebt sich. Er möchte mit ihr Zeit verbringen und vertraut sich ihr an. Doch ist es möglich eine Beziehung zu führen, wenn man jeder Tag ein anderer ist? Der Klappentext hat mich verführt. Auch wenn er mich etwas an das Buch „Seelen“ von Stephenie Meyer erinnert hat. Doch erwartet einem etwas völlig anderes. Etwas Mitfühlendes und so Emotionales, dass man sich letztendlich wünscht, dem Universum wäre nichts egal. A ist einem von Anfang an sehr sympathisch. Er schildert seine Situation, man fühlt sich in ihn hinein und versteht sein Handeln. Rhiannon ist ein sehr nettes Mädchen, dass sich auch leicht beeinflussen lässt. Aber sie ist auch offen für Neues und so lässt sie sich auf A`s Situation ein. Das Zusammenspiel der beiden ist sehr harmonisch und man wünscht sich nichts sehnlicher als ein Happy End. Ob dies jedoch möglich ist, müsst Ihr selbst lesen. Ich war sehr neugierig, in welchem Körper A aufwacht. Die unterschiedlichsten Charaktere kamen dabei zu Tage und A hat ein gutes Talent dafür, mit den verschiedenen Situationen umzugehen und zu versuchen, ein so normales Leben als möglich zu führen. Was verständlicherweise schwer ist, wenn man jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht und versuchen muss, den „geliehenen“ Körper und dessen Leben so wenig als möglich durcheinanderzubringen. Durch die Möglichkeit, A in immer neue Körper schlüpfen zu lassen, ergibt sich eine facettenreiche Geschichte, die einem auch zum Nachdenken anregt. Durch die vielen verschiedenen Persönlichkeiten, ergeben sich auch für A neue Perspektiven. Das Verhalten der Leute ihm gegenüber lehrt ihn Toleranz, Verständnis und das Gehen neuer Wege, aber auch Kritik am Leben des ihm geliehenen Körpers. So bricht er auch manchmal seine Regel „Misch dich nicht ein!“ und versucht, eine neue Richtung seines „Wirts“Körpers einzuschlagen. Das Buch ist in einem sehr ruhigen Stil geschrieben und so fliegen die Seiten einfach hinweg. Man fühlt sich aufgenommen in A's Leben und stellt sich dann selbst vor, wie es wäre, jeden Tag in einem anderen Körper aufzuwachen und sich mit diesem Schicksal abzufinden. Sicherlich spannend für die ersten Tage, doch dann? Das Ende ist sehr passend, doch bleiben trotzdem ein paar Fragen offen. Ob diese noch in einer Fortsetzung geklärt werden, ist zur Zeit ungewiss. Fazit: Ist es sicher, dass wir dem Universum letztendlich egal sind?

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Was macht uns aus?
von einer Kundin/einem Kunden am 12.06.2014

A wacht jeden Morgen in einem anderen Körper auf. Jeden Tag muss er/sie ein neues Leben leben und darf nichts durcheinanderbringen. Das war schon so seit er/sie denken kann. Er/sie hat keine Freunde, keine Familie, keine Angehörigen, denn für die anderen Menschen existiert er/sie im Prinzip nicht und... A wacht jeden Morgen in einem anderen Körper auf. Jeden Tag muss er/sie ein neues Leben leben und darf nichts durcheinanderbringen. Das war schon so seit er/sie denken kann. Er/sie hat keine Freunde, keine Familie, keine Angehörigen, denn für die anderen Menschen existiert er/sie im Prinzip nicht und doch ist er da. Als er/sie dann eines Tages Rhiannon trifft, empfindet er/sie das erste Mal in seinem/ihrem Leben eine tiefe Sehnsucht danach einen Menschen nicht verlieren zu wollen und so versucht er/sie mit allen Mitteln Kontakt zu ihr zu halten, was nicht unbedingt einfach ist, wenn man jeden Tag jemand anders ist. Ein absolut wunderbares Buch, dass Sie tief in ihren Bann ziehen wird. Es lehrt uns, unsere Oberflächlichkeit abzuwerfen und den Menschen unter der Fasade zu erblicken, es lehrt uns wie wichtig jeder einzelne von uns ist und dass jeder Mensch ein anderes Leben führt, ja dass es tausende und abertausenden verschiedene Leben gibt, die sich von unserem Unterscheiden und dass die Liebe das stärkste Gefühl auf der Welt ist. Absolut lesenswert für Jungen und Mädchen ab 12

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Wie viele sind wir?
von einer Kundin/einem Kunden am 04.06.2014

A erwacht jeden Morgen in einem anderen Körper, egal ob Junge oder Mädchen. Für ihn ist das normal und er hat sich angepasst, lebt von einem Tag zum anderen. Solange bis er Rhiannon trifft und sich unsterblich verliebt... Das Buch ist voller Emotionen nicht nur von den beiden Hauptfiguren, sondern... A erwacht jeden Morgen in einem anderen Körper, egal ob Junge oder Mädchen. Für ihn ist das normal und er hat sich angepasst, lebt von einem Tag zum anderen. Solange bis er Rhiannon trifft und sich unsterblich verliebt... Das Buch ist voller Emotionen nicht nur von den beiden Hauptfiguren, sondern auch von den Menschen in denen A sich befindet. Dadurch hat man das Gefühl über jede mögliche Liebe zwischen 2 Menschen zu lesen. Es lädt förmlich dazu ein in es abzutauchen und alles um sich herum zu vergessen! Fazit: Absolut lesenswert für jeden der auf ungewöhnliche Liebesgeschichten steht.

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Was wäre, wenn....
von Baumtochter am 26.05.2014

"Letztendlich sind wir dem Universum egal" ist ein unglaublich kluges Buch, das seinen Lesern, wenn sie sich denn darauf einlassen, den Weg weisen kann. Welchen Weg? Der Weg, der vor jedem einzelnen von uns liegt. David Levithan hat ein wundervolles, warmherziges Buch über die erste Liebe und das Leben geschrieben. Der... "Letztendlich sind wir dem Universum egal" ist ein unglaublich kluges Buch, das seinen Lesern, wenn sie sich denn darauf einlassen, den Weg weisen kann. Welchen Weg? Der Weg, der vor jedem einzelnen von uns liegt. David Levithan hat ein wundervolles, warmherziges Buch über die erste Liebe und das Leben geschrieben. Der Protagonist A. wacht jeden Morgen in einem anderen Körper auf. Jeden Tag in einem anderen Leben. Was anfangs ziemlich erdrückend und verwirrend wirkt, birgt in sich unglaubliche Chancen. Welcher Mensch willst du sein? Welche Meinung hast du zu diesem und zu jenem Thema? Das vorliegende Buch behandelt ehrlich und offen Themen wie Religion, Homosexualität, Einsamkeit und Tod. Ganz unscheinbar gibt es seinen Lesern die Möglichkeit, in verschiedene Körper und deren Leben zu schlüpfen, macht Gefühle erlebbar und lässt schlussendlich Raum, um sich seine eigene Meinung bilden zu können. Kategorie: uneingeschränkt empfehlenswert. Lesen!

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Wer sind wir?
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 17.05.2014

Aufwachen, aufstehen, duschen und anziehen, das ist ein Ritual, das wir wohl alle zu Beginn eines neuen Tages kennen, doch normalerweise befindet man sich immer im gleichen Körper. Bei "A" ist das jedoch anders, denn sobald "er" erwacht, steckt er in einem anderen Körper und in einem anderen Leben.... Aufwachen, aufstehen, duschen und anziehen, das ist ein Ritual, das wir wohl alle zu Beginn eines neuen Tages kennen, doch normalerweise befindet man sich immer im gleichen Körper. Bei "A" ist das jedoch anders, denn sobald "er" erwacht, steckt er in einem anderen Körper und in einem anderen Leben. Manchmal ist er ein Mädchen, manchmal ein Junge, auch die Verhältnisse und die Umgebung wechseln stets. Einzig und allein das Alter bleibt gleich. "A" kann inzwischen damit umgehen, denn "er" kennt es nicht anders. Eines Tages lernt "er" jedoch Rhiannon kennen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Hoffnungslos verliebt, versucht "A" irgendeinen Ausweg aus dem Schlammassel zu finden... Anfangs stand ich dem Buch sehr skeptisch gegenüber, denn ich habe es mir aufgrund des Körperwechsels sehr zusammenhangslos vorgestellt. Doch ich wurde schnell vom Gegenteil überzeugt. Es fällt einem sehr leicht der Geschichte von "A" und Rhiannon zu folgen. David Levithan zeichnet sehr gelungen einen roten Faden durch das Buch und bringt verschiedene Lebensgeschichten mit ein. Es dauerte nicht lange bis ich völlig gefesselt von dem Buch war. Schön finde ich, dass es einen Anstoß gibt über das Leben und seinen tieferen Sinn nachzudenken. "Letztendlich sind wir dem Universum egal" ist ein ganz besonderer Roman, der sich mit vielen Fragen des Lebens beschäftigt. Im Mittelpunkt steht jedoch die hoffnungslose Liebe von "A" und Rhiannon, die so wunderschön beschrieben ist, dass sie tief berührt. Dieses Buch kann ich für jedes Alter empfehlen, denn es ist einfach lesenswert.

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Unbedingt lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 04.05.2014

A wacht seit er sich erinnern kann jeden Morgen im Körper eines anderen Menschen auf und muss sich jeden Tag auf ein anderes Leben einlassen. Ein bedauernswertes Schicksal, bedenkt man doch die Tatsache, dass es A niemals vergönnt sein wird, eine Beziehung zu irgendeinem Menschen aufbauen zu können. Das... A wacht seit er sich erinnern kann jeden Morgen im Körper eines anderen Menschen auf und muss sich jeden Tag auf ein anderes Leben einlassen. Ein bedauernswertes Schicksal, bedenkt man doch die Tatsache, dass es A niemals vergönnt sein wird, eine Beziehung zu irgendeinem Menschen aufbauen zu können. Das ändert sich schlagartig als A Rhiannon kennenlernt und sich in sie verliebt. Er versucht, so oft wie möglich bei ihr sein zu können. Natürlich immer in einem anderen Körper. Aber ist es überhaupt möglich, eine solche Beziehung aufrecht zu erhalten? Ein eindrucksvoller Roman, der einen nachdenklich macht.

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Überleben von Tag zu Tag
von einer Kundin/einem Kunden am 26.04.2014

Was für ein Gefühl muß es wohl sein, jeden Tag aufzuwachen und sich in einem anderen Körper zu befinden? Einen Tag in diesem Körper zu verbringen, am Abend einzuschlafen und das wars dann schon und morgen geht es wieder von vorne los? Die Vorstellung von solch einem Leben ist... Was für ein Gefühl muß es wohl sein, jeden Tag aufzuwachen und sich in einem anderen Körper zu befinden? Einen Tag in diesem Körper zu verbringen, am Abend einzuschlafen und das wars dann schon und morgen geht es wieder von vorne los? Die Vorstellung von solch einem Leben ist ungewöhnlich, einsam und voller Angst, denn man weiß nie, was einem in dem neuen Körper so begegnet. A, 16 Jahre alt, geht es genauso: Er/Sie wandert von Tag zu Tag in einen anderen Körper seit er bewusst denken kann. A versucht sich ganz auf die Person, in deren Körper er ist, einzustellen und kann Abrufe aus dem Gast-Gehirn machen, die ihm weiterhelfen können den Tag unbeschadet zu überstehen. Als er in Justins Körper zu Gast ist ändert sich plötzlich sein ganzes Leben, denn er lernt Rhiannon kennen, Justins Freundin, und verliebt sich in sie. Auch Rhiannon hat Gefühle für A und kann sie ihm zeitweise auch zeigen, denn A versucht alles, um Rhiannon wiederzusehen. Aber kann diese Beziehung so funktionieren? Eine Liebesgeschichte, in die man eintaucht und von der man nicht mehr so schnell loskommt!

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Eine ungewöhnlich verpackte Liebesgeschichte
von Jasmin Rickenberg aus Lemgo am 23.04.2014

„A“ ist 16 Jahre alt, geschlechtslos und wacht jeden Morgen in einem anderen Körper auf. „Er“ weiß selber nicht, warum dies mit ihm geschieht und er jede Nacht in einen neuen Körper katapultiert wird aber er hat sich selber Regeln aufgestellt (keine Spuren hinterlassen, nicht in das jeweilige Leben eingreifen... „A“ ist 16 Jahre alt, geschlechtslos und wacht jeden Morgen in einem anderen Körper auf. „Er“ weiß selber nicht, warum dies mit ihm geschieht und er jede Nacht in einen neuen Körper katapultiert wird aber er hat sich selber Regeln aufgestellt (keine Spuren hinterlassen, nicht in das jeweilige Leben eingreifen etc.) und versucht, dass beste daraus zu machen. Doch dann trifft er Rhiannon und muss einsehen, dass das alles doch nicht so einfach umzusetzen ist. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ist eine ganz ungewöhnlich verpackte und berührende Liebesgeschichte mit viel Tiefgang, die mich sofort in ihren Bann geschlagen hat. „A“ hat ein schweres Schicksal, er kann kein richtiges Leben führen, nichts wiederholt sich, es gibt keinen Alltag und er hat weder Familie noch Freunde. Allein der Gedanke daran lässt es einem kalt den Rücken herunter laufen. Dann verliebt er sich in Rhiannon und versucht alles, um mit ihr zusammen sein zu können. Es geht auch um Vorurteile – kann Rhiannon „A“ lieben, wenn er jeden Tag ein anderer ist und innerlich doch immer derselbe? Das Cover hat mir auch sehr gut an dem Buch gefallen, denn es passt super zur Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und klar und dass die anderen Charaktere, in die „A“ täglich schlüpft, teilweise nur oberflächlich betrachtet werden schadet der Spannung meiner Meinung nach in keinster Weise, schließlich geht es in erster Linie um „A“ und Rhiannon. Leider bleibt ungeklärt, was es mit „A“ auf sich hat. Klare Leseempfehlung!

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Außergewöhnlich und gut
von P. Ritter aus Aschaffenburg am 22.04.2014

Zur eigentlichen Geschichte wurde hier ja schon genug geschrieben, deswegen will ich nur kurz meine two-cents einwerfen. Letztendlich sind wir dem Universum egal, hat mich schon vom Klappentext her angesprochen, da ich mich nicht erinnern konnte, schon mal von so einer Geschichte gehört zu haben. Und genau das erwartet einen... Zur eigentlichen Geschichte wurde hier ja schon genug geschrieben, deswegen will ich nur kurz meine two-cents einwerfen. Letztendlich sind wir dem Universum egal, hat mich schon vom Klappentext her angesprochen, da ich mich nicht erinnern konnte, schon mal von so einer Geschichte gehört zu haben. Und genau das erwartet einen zwischen den Buchdeckeln: eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, geschrieben in einer tollen, umgänglichen Sprache. Ich würde mir am liebsten jeden Satz unterstreichen und ihn irgendwann mal als Zitat verwenden. Durch die Augen von „A“ werfen wir einen Blick in das Leben vieler verschiedener Teenager. So lässt uns Leviathan merken, dass es oft doch viel mehr Ebenen gibt, auf der wir Menschen verbunden sind, als die, durch die wir uns unterscheiden. Dieses Buch strotzt nur so von Liebe, Wärme und Empathie. Es ist sofort zu einem meiner Lieblinge im Regal geworden und ich werde es bei Zeiten sicherlich noch einmal lesen!

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Einfach schön
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2014

Wie wäre es wohl keine Familie zu haben, keinen eigenen Körper, keinen eigenen Namen, keine Freunde. Wenn es nichts Dauerhaftes im Leben gäbe, nur den ständigen Wechsel von einer Identität zur nächsten. Und wenn du dich dann verliebst ...

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Sind wir dem Universum egal?
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2014

Was ist, wenn man jeden Morgen als jemand anderes aufwacht, für einen Tag dessen Leben lebt und fast ohne jeden Nachhall in den nächsten Tag, den nächsten Körper verschwindet? Das ist das Leben von A. Er hat sich angepasst, er lässt sich treiben und versucht nur diese Tage, manchmal wirklich... Was ist, wenn man jeden Morgen als jemand anderes aufwacht, für einen Tag dessen Leben lebt und fast ohne jeden Nachhall in den nächsten Tag, den nächsten Körper verschwindet? Das ist das Leben von A. Er hat sich angepasst, er lässt sich treiben und versucht nur diese Tage, manchmal wirklich schlimme Tage, zu überstehen. Bis er für einen Tag als Justin erwacht und sich in dessen Freundin Rhiannon verliebt. Als Justin weiß er, dass Justin Rhiannon nicht besonders toll oder liebevoll behandelt, und so schenkt er Rhiannon einen wunderbaren Tag mit Justin (=A). Doch das ist ausnahmsweise nicht das Ende. Erstmals versucht A den Kontakt zu halten, herauszufinden, was sein könnte. Einfach toll geschrieben, gerade auch die Blitzlichter der neuen 1-Tages-Existenzen (so erwacht A für einen Tag in einem selbstmordgefährdeten, depressiven Teenager). Das Buch ist eine Entdeckung!

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"In welchem Körper erwache ich morgen?"
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2016

- Das fragt sich A vermutlich jeden Abend. Jeden Tag in einem anderem Jugendlichen zu stecken ist wahrlich nicht einfach, zumal A sich dann auch noch in Rihannon verliebt. Dabei fühlt A sich nicht mal eindeutig als Mädchen oder Junge... Eine tolle, spannende Geschichte über die Bedeutsamkeit eine Familie und... - Das fragt sich A vermutlich jeden Abend. Jeden Tag in einem anderem Jugendlichen zu stecken ist wahrlich nicht einfach, zumal A sich dann auch noch in Rihannon verliebt. Dabei fühlt A sich nicht mal eindeutig als Mädchen oder Junge... Eine tolle, spannende Geschichte über die Bedeutsamkeit eine Familie und ein Heim zu haben und darüber, sich mit sich selbst identifizieren zu können.

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Eine Geschichte, die es so noch nicht gegeben hat
von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2016

Jeden Morgen wacht A im Körper einer anderen Person auf und führt dessen Leben bis punkt Mitternacht. In welchem Körper A landet, kann er oder sie vorher nicht wissen. Bloß, dass es sich um einen Jugendlichen handeln wird. Normalerweise versucht A, das Leben dieser Personen so wenig wie möglich zu... Jeden Morgen wacht A im Körper einer anderen Person auf und führt dessen Leben bis punkt Mitternacht. In welchem Körper A landet, kann er oder sie vorher nicht wissen. Bloß, dass es sich um einen Jugendlichen handeln wird. Normalerweise versucht A, das Leben dieser Personen so wenig wie möglich zu beeinflussen, doch dann trifft er auf Rhiannon... und verliebt sich. David Levithan ist mit seinem Werk "Letztendlich sind wir dem Universum egal" eine wunderbare, philosophische Geschichte gelungen, die es so noch nicht gegeben hat. Mit jedem Charakter greift er weitere Themen auf, wie zum Beispiel Homo- und Transsexualität, sowie körperliche und psychische Krankheiten, die jeden zum Nachdenken anregen. Ein absolut lesenswerter Roman, der noch lange nachhallt!

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