Thalia.at

Legend 03 - Berstende Sterne

Band 3

(8)
Portrait
Marie Lu wurde 1984 in Shanghai geboren und lebte für einige Zeit in Texas, bevor sie an der University of South California studierte. Vor ihrem Erfolg als Autorin arbeitete sie als künstlerische Leiterin bei einem Unternehmen, das Videospiele produziert.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 21.07.2014
Serie Legend-Trilogie 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-7492-8
Reihe Legend 3
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 221/157/45 mm
Gewicht 692
Originaltitel Champion
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 33.219
Buch (gebundene Ausgabe)
18,50
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 20 Einkaufwert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 42354549
    Obsidian, Band 1: Obsidian. Schattendunkel
    von Jennifer L. Armentrout
    (5)
    Buch
    13,40
  • 44245257
    Legend 03 - Berstende Sterne
    von Marie Lu
    Buch
    10,30
  • 37822373
    Dämonentochter 03 - Verführerische Nähe
    von Jennifer L. Armentrout
    (3)
    Buch
    9,30
  • 32128343
    Legend 01 - Fallender Himmel
    von Marie Lu
    (31)
    Buch
    18,50
  • 40779100
    Moonlit Nights, Band 3: Gefährlich
    von Carina Mueller
    Buch
    13,40
  • 45256815
    Das Juwel 2 - Die Weiße Rose
    von Amy Ewing
    (14)
    Buch
    17,50
  • 37386126
    Selection 02 - Die Elite
    von Kiera Cass
    (17)
    Buch
    17,50
  • 42436438
    Talon - Drachenzeit
    von Julie Kagawa
    (19)
    Buch
    17,50
  • 30616338
    Göttlich verloren
    von Josephine Angelini
    (34)
    Buch
    20,60
  • 43594378
    Nachtsonne - Flucht ins Feuerland
    von Laura Newman
    Buch
    20,60

Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
7
1
0
0
0

Eine der besten Dystopien überhaupt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 18.02.2016

Die Legend-Trilogie gehört für mich zu den besten Dystopien, die ich gelesen habe. Und Berstende Sterne bestätigte mir diese Meinung noch einmal. Marie Lu schafft es immer wieder, Spannung aufzubauen und den Leser in die Geschichte und die Welt hineinzuziehen. Ich war fast sofort wieder in der Handlung drin,... Die Legend-Trilogie gehört für mich zu den besten Dystopien, die ich gelesen habe. Und Berstende Sterne bestätigte mir diese Meinung noch einmal. Marie Lu schafft es immer wieder, Spannung aufzubauen und den Leser in die Geschichte und die Welt hineinzuziehen. Ich war fast sofort wieder in der Handlung drin, obwohl es einige Zeit her war, dass ich Band 2 gelesen hatte. Die Charaktere sind spannend, das Erzähltempo ist schnell, ohne überstürzt zu wirken und man will immer wissen, wie es weitergeht. Es war schön für mich, die alten Charaktere wiederzutreffen und ich war traurig, als ich das Buch zum Schluss zugeklappt habe. Vor allem das Ende ließ mich wieder die Luft anhalten. June und Day haben so viel durchgemacht - ist ihnen jetzt endlich ihr gemeinsamer Frieden vergönnt? Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen und empfehle diese Trilogie allen Fans von Dystopien - diese kann für mich sogar mit den Tributen von Panem mithalten.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Remscheid am 24.09.2015

Ich habe Teil 3 der Trilogie auf Englisch gelesen, da ich nicht mehr abwarten konnte. Klassische Dystopie, die aber interessante neue Ideen aufweist.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Toller Trilogieabschluss!
von Caro Bücherträume am 25.08.2014

Erster Satz: "Von all meinen bisherigen Verkleidungen ist mir diese möglicherweise die liebste." Meine Rezension: Mit großer Vorfreude wurde der Trilogieabschluss erwartet! Nach einem fulminanten Ende von Band 2 wollte man gar nicht warten, und jetzt wird man endlich erlöst! Es sind 8 Monate vergangen, seitdem sich Day und June gesehen haben. Day lebt... Erster Satz: "Von all meinen bisherigen Verkleidungen ist mir diese möglicherweise die liebste." Meine Rezension: Mit großer Vorfreude wurde der Trilogieabschluss erwartet! Nach einem fulminanten Ende von Band 2 wollte man gar nicht warten, und jetzt wird man endlich erlöst! Es sind 8 Monate vergangen, seitdem sich Day und June gesehen haben. Day lebt mit seinem Bruder Eden in San Fransico, um ihm die bestmögliche Behandlung zu ermöglichen. Denn nachdem die Republik über Monate Eden als Versuchsobjekt benutzt hat, geht es ihm ziemlich schlecht. Auch Days tödliche Krankheit schreitet immer weiter voran, immer öfter erleidet er starke Schmerzattaken, seine eigene Behandlung macht nur langsam Fortschritte. Tagtäglich vermisst er June, um sie und sich selbst zu schützen zieht er sich vor ihr zurück. In diesem Band lernt man Day von einer anderen Seite kennen. Er zeigt sich von seiner gefühlvollen Seite, seine Liebe zu seinem Bruder Eden und June ist fast greifbar. Aber auch seine bisher bekannten Charakterseiten, furchtlos und allseits beim Volk beliebt. June als Princepsanwärterin befindet sich in Denver und muss an täglichen Senatsitzungen mit Elektor Anden und dem Senat teilnehmen. Die politischen Gespräche empfindet sie als sehr anstrengend, außerdem wird sie aufgrund ihres jungen Alters nicht vollkommen akzeptiert. Es fällt ihr nicht leicht, Day über so einen langen Zeitraum nicht zu sehen, doch als Anden von ihr verlagt, Kontakt mit ihm aufzunehmen, rein aus politischen Zwecken, sieht sie die Chance, ihn wiederzusehen. June bleibt sich selbst treu, sie analysiert alles und jeden ihn ihrer näheren Umgebung, um den Überblick zu behalten. Das kennt man von ihr und schätzt/bewundert diese Fähigkeit es auch. In diesem Band liegt der Fokus auf dem Regierungssystem der Republik, trotz Probleme innerhalb des Systems hält die Bevölkerung zusammen. Als die Friedensverhandlungen mit den Kolonien auf Eis liegen und ein Krieg droht, kämpfen die Menschen, da sie in einem freien Staat leben wollen, ihrer Republik. Das Misstrauen gegen den jungen Elektor ist zwar noch vorhanden, aber für Day ist kein Risiko zu groß, er ist der Held der Republik. Die Perspektive dieses Bandes mit dem Blick auf das System der Republik hat mir gut gefallen, da man so sehen konnte, dass nicht alles schlecht ist, sondern es auch gute Reglungen gibt! Die gesamte Geschichte ist sehr emotional und mit Gefühlen vollgepackt, dass man überhaupt nichts aus seiner eigenen Umwelt mitbekommt, da man einfach so in der Welt von Legend gefangen ist. Hin und wieder muss man einfach eine kleine Pause einlegen, da man sonst unter den Gefühlen zu ersticken droht! Besonders der perfekt gelungene Perspektivwechsel zuwischen beiden Protagonisten Day und June unterstützt dieses Empfinden auch noch, zumal die Geschichte auch noch aus deren persönlicher Sicht geschrieben ist. Auch der Schreibstil übermittelt das eben Genannte. Des Weiteren hat die Autorin eine Zukunftsvision erschaffen, die mit einfachen Worten beschrieben wird, sodass man sich ohne Probleme in dieser Welt zurechtfindet. Soll ich ein Wort über das Ende verlieren? Das Ende flasht total! Es passt perfekt zur Trilogie und rundet die Reihe toll ab! Fazit: Mit "Legend - Berstende Sterne" hat Marie Lu einen rundum perfekten Abschluss geschrieben, der mit jedem Wort der Reihe würdig ist! Day und June werden mir definitiv noch lange im Gedächtnis bleiben! 5 von 5 Punkte

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein grandioses Ende für eine tolle Trilogie
von Monika Schulze am 05.08.2014

Meine Meinung: Anfangs hatte ich etwas Probleme in die Geschichte einzutauchen. Band 2 war schon eine Zeitlang her und es gab nicht genug Rückblicke, um mich an alles genau erinnern zu können. Doch schnell hat mich Marie Lu wieder gepackt und ich erfuhr, abwechselnd aus Sicht des jeweiligen Protagonisten, wie... Meine Meinung: Anfangs hatte ich etwas Probleme in die Geschichte einzutauchen. Band 2 war schon eine Zeitlang her und es gab nicht genug Rückblicke, um mich an alles genau erinnern zu können. Doch schnell hat mich Marie Lu wieder gepackt und ich erfuhr, abwechselnd aus Sicht des jeweiligen Protagonisten, wie es Day und June die letzten Monate ergangen ist. Ich fand es zwar sehr schade, dass die beiden so lange keinen Kontakt hatten, doch zum Glück änderte sich das ja sehr schnell wieder und ich konnte erneut miterleben, wie sich die beiden zueinander hingezogen fühlen und ihre Liebe durch die äußeren Umstände und ihre Vergangenheit doch keine Chance hat. Ich finde, es ist der Autorin Marie Lu sehr gut gelungen, dieses ständige Gefühlschaos in die eigentliche Geschichte einzubetten, ohne dass es zu viel Drama ist oder anfängt zu nerven. Zusätzlich zu den ganzen Emotionen hängt eine neue Bedrohung über der Republik: Die Friedensverhandlungen mit den Kolonien scheitern und ein Krieg droht. Dadurch wird jede Menge Spannung aufgebaut, die sich immer weiter steigert und den Leser schließlich an den Seiten kleben lässt. Zusätzlich schreitet Days Krankheit immer weiter fort, so dass man um sein Leben bangen muss, was die Nerven des Lesers zusätzlich bis zum Zerreißen spannt. Ich wollte also immer weiter und weiter lesen, bis ich schließlich beim großen Showdown angelangt bin, der mir noch einmal alles abverlangt hat und mich atemlos zurücklies. Das Ende des Buches hat mich dann wirklich sehr überrascht. Es ist so anders als erwartet und doch passte es super zu dem Buch und machte aus dieser Dystopie noch einmal etwas ganz Besonderes. Sehr gut gefiel mir nach wie vor der Weltenentwurf von Marie Lus Dystopie. Dieser wird in diesem dritten Band auch noch weiter ausgebaut und breitet sich auf internationaler Ebene aus, in dem man nicht nur erneut einen Einblick in die Begebenheiten der Republik und der Kolonien erhält, sondern eine neue Gesellschaft kennenlernt, die ebenso kritisch hinterleuchtet wird. So brachte das Buch mich dazu, über die verschiedenen Zukunftsszenarien nachzudenken und zu überlegen, welche Gesellschaftsform ich bevorzugen und wofür ich kämpfen würde. Fazit: Auch der dritte Band von Marie Lus „Legend“ konnte mich wieder vollauf überzeugen und geradezu begeistern. Day und June brachten mich erneut dazu, mit ihnen mitzufiebern und mir für die beiden ein Happy End zu wünschen. Das düstere Zukunftsszenario und die ständig steigende Spannung ließen mich förmlich an den Seiten kleben und das überraschende Ende machte diese Reihe schließlich zu etwas ganz Besonderem und somit zu einem echten Highlight. Für jeden, der Dystopien mag, ist „Legend“ ein absolutes Muss. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
ein fulminanter Abschluss der Trilogie
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 02.08.2014

Während Day seinem neuem Rang im Militär nachkommt, arbeitet June als Princeps-Anwärterin zusammen mit dem Elektor Anden. Doch es vergeht kein Tag, an dem die beiden nicht an sich denken. Als es zu einem Seuchenausbruch in der Republik kommt, versucht June Day zu überreden, seinen Bruder Eden, der gegen... Während Day seinem neuem Rang im Militär nachkommt, arbeitet June als Princeps-Anwärterin zusammen mit dem Elektor Anden. Doch es vergeht kein Tag, an dem die beiden nicht an sich denken. Als es zu einem Seuchenausbruch in der Republik kommt, versucht June Day zu überreden, seinen Bruder Eden, der gegen die Seuche immun ist, für Tests zur Verfügung zu stellen, um ein Heilmittel zu finden. So kreuzen sich wieder ihre Wege und beide merken, dass ihre Gefühle nur noch tiefer geworden sind. Doch über ihrer Liebe hängt ein drohender Krieg der Kolonien gegen die Republik. Der Abschluss der Legend-Reihe ist eine rasante Reise in die Zukunftswelt von Day und June. Gleich zu Anfang ist man wieder mitten in der Geschichte, fiebert mit dem gefühlsorientierten Day mit und fragt sich, ob June durch ihr rationales Denken eine Lösung für alles findet. Day und June müssen nochmal einiges ertragen und alles scheint letztendlich aussichtslos. Die Kolonien drohen mit einem Krieg gegen die Republik, Hilfe ist nicht in Aussicht. Über all dem schwebt auch noch die Krankheit von Day, die – zur Zeit nicht richtig behandelbar – tödlich endet. June und Day sind zwei sehr unterschiedliche Personen. Ihre verschiedenen Denkweisen sind sehr gut nachvollziehbar, vor allem auch dadurch, dass die Kapitel abwechselnd aus deren Sicht geschildert werden. Man merkt wieder schön am Stil der Kapitel die verschiedenen Charaktere. Junes logisches Denken und Days emotionales und spontanes Handeln bilden einen schönen Gegensatz zueinander. Die Autorin schafft eine dichte Atmosphäre und bietet durch das Einbringen von neuen Ideen ein Zukunftsszenario der eigenen Art. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Gefühle zwischen Day und June nicht im Vordergrund standen, sondern nur eine Randgeschichte eingenommen haben. Der Autorin ging es eher um das Geschehen in der Republik und deren Kampf gegen die Kolonien. Wenn man die Protagonisten seit dem ersten Band verfolgt, ist mit ihnen eine unglaubliche Entwicklung vonstatten gegangen. Alles ist ausgereift und wirkt irgendwie stimmig. Da mir der zweite Band der Reihe so gar nicht gefallen hat, war ich letztendlich skeptisch, ob mit dem dritten Teil noch alles gerettet werden kann. Der Autorin ist dies jedoch mit Bravour gelungen und ich habe selten einen so guten Abschluss einer Trilogie gelesen. Das Ende ist wieder überraschend und bietet einen für mich perfekten Abschluss. Ich hoffe, dass die Autorin weiterhin im Dystopie-Science-fiction-Sektor unterwegs ist und uns noch mit weiteren, ausgereiften Geschichten erfreut. Fazit: Eine starke Reihe, die im Mittelteil etwas schwächelt, dann aber mit einem fulminaten Abschluss daherkommt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Chapeau, Frau Lu! Ein grandioser Abschluss einer wundervollen Trilogie.
von Kate am 22.07.2014

Acht Monate sind vergangen seit dem Day und June sich das letzte Mal gesehen oder gar miteinander gesprochen haben. Day lebt in San Francisco, June ist immer noch Princeps-Anwärterin. Als der Friedensvertrag zu platzen droht, kann nur einer helfen - Eden. Und ausgerechnet June soll Day davon überzeugen. Day... Acht Monate sind vergangen seit dem Day und June sich das letzte Mal gesehen oder gar miteinander gesprochen haben. Day lebt in San Francisco, June ist immer noch Princeps-Anwärterin. Als der Friedensvertrag zu platzen droht, kann nur einer helfen - Eden. Und ausgerechnet June soll Day davon überzeugen. Day muss schon bald die schwierigste Entscheidung seines Lebens treffen und dabei jeden Tag gegen seinen nahenden Tod kämpfen. Dabei musste er schon so viel aufgeben. Aber kann die Republik noch gerettet werden? Und zu welchem Preis? Mit „Legend – Berstende Sterne“ findet eine atemberaubende Trilogie, ihr grandioses Finale. Marie Lu ist ein fabelhafter Abschlussband gelungen, der mich von Anfang an in seinem Bann gezogen hat und mich zum Ende Tränen der Rührung vergießen hat lassen. Lange habe ich dem Erscheinen von „Legend – Berstende Sterne“ entgegen gefiebert. Teils voller Vorfreude, teils auch ein wenig ängstlich, da es eben der Abschlussband sein wird und es in letzter Zeit so eine Sache mit Abschlussbänden war. Und ich danke, danke, danke Marie Lu aus tiefstem Herzen für dieses wunder, wundervolle Finale, welches mich sprachlos, vollkommen begeistert und einfach nur überglücklich zurück lässt. Ich habe jede einzelne Seite von „Legend – Berstende Sterne“ genossen und geliebt. Die Charaktere, die bereits in den Vorgängern begeistert haben, beweisen erneut, dass ihre Geschichte unbedingt gelesen werden sollte. Schon bereits in „Legend –Schwelender Sturm“ hat sich Frau Lu zu dessen Vorgänger „Legend– Fallender Himmel“ gesteigert. Demnach waren die Erwartungen an „Legend – Berstende Sterne“ doch recht hoch. Die Bedenken waren jedoch vollkommen unnötig, da die Autorin eindrucksvoll bewiesen hat, dass ein Abschluss den Leser regelrecht umhauen kann. Die Mischung aus Action und Spannung, gepaart mit Dramatik und vielen Emotionen, die teilweise kaum zu ertragen waren, garantiert Lesestunden der Extraklasse und bietet von der ersten bis zur letzten Seite puren Lesegenuss. Dazu noch viele Überraschungen und Wendungen, die mich jede Seite mit Herzrasen haben inhalieren lassen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, obwohl ich nicht wollte, dass es vorbei ist. Selten habe ich eine Trilogie oder Reihe mit solcher Wehmut beendet und war dabei doch maßlos glücklich und zufrieden. Dieses Ende ist mit eines der Besten, welches ich bisher gelesen habe und wird sich wohl auf sehr lange Zeit in mein Gedächtnis brennen. Ich hoffe, dass wir schon bald ein weiteres Werk der Autorin lesen dürfen. Fazit Mit „Legend – Berstende Sterne“ übertrifft Marie Lu sich selber und liefert ein grandioses Ende, welches noch sehr lange im Gedächtnis bleiben wird. Sowohl Charaktere als auch der Plot sind im absoluten Einklang und bieten puren Lesegenuss auf höchstem Niveau. Spannung, Action, Dramatik und jede Menge Emotionen. Die „Legend"-Trilogie ist ein absoluter Must-Read und sollte im jeden Regal stehen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Gelungener Abschluss einer dystopischen Trilogie
von Lilli33 am 14.07.2014

Die Legend-Trilogie: - Fallender Himmel - Schwelender Sturm - Berstende Sterne Inhalt: Acht Monate sind vergangen, seit June und Day sich zuletzt gesehen haben. Day kümmert sich um seinen Bruder Eden, June ist eine Princeps-Anwärterin des jungen Elektors Anden. Als die Seuche sich wieder auszubreiten beginnt, soll June Day dazu bringen, dass er Versuche... Die Legend-Trilogie: - Fallender Himmel - Schwelender Sturm - Berstende Sterne Inhalt: Acht Monate sind vergangen, seit June und Day sich zuletzt gesehen haben. Day kümmert sich um seinen Bruder Eden, June ist eine Princeps-Anwärterin des jungen Elektors Anden. Als die Seuche sich wieder auszubreiten beginnt, soll June Day dazu bringen, dass er Versuche mit Eden, der möglicherweise Antikörper und damit ein Heilmittel in seinem Blut trägt, erlaubt. Doch Day sträubt sich vehement, um seinen Bruder zu schützen. Doch als die Bedrohung durch die Kolonien immer greifbarer wird, muss etwas geschehen. Endlich arbeiten June und Day wieder Hand in Hand. Meine Meinung: Nachdem ich von den ersten beiden Bänden total begeistert war, konnte ich es kaum erwarten, den dritten Band dieser Dystopie-Reihe zu lesen. Auch dieser hat mich nicht enttäuscht. Ich war sehr schnell wieder im Geschehen drin. Dass dieser Band nicht nahtlos an den letzten anschließt, sondern eine Lücke von acht Monaten lässt, hat zur Folge, dass die Handlung hier quasi an einem neuen Punkt anfängt, das Vergangene im Detail nicht so wichtig ist. An die groben Geschehnisse konnte ich mich noch gut erinnern. Ich habe das Buch geradezu verschlungen und dabei mit den beiden Helden gebangt. Es ist durchweg spannend geschrieben, selbst die Szenen, in denen gar nicht viel passiert. Marie Lu versteht es einfach, mitreißend zu schreiben. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um Actionszenen oder um romantische Szenen handelt. Mit beidem konnte die Autorin mich überzeugen. Wie schon in den ersten beiden Bänden wechselt die Perspektive von Kapitel zu Kapitel zwischen June und Day, wobei beide in der 1. Person im Präsens erzählen. Dadurch wird man direkt in die Handlung hineingezogen, bekommt die Gedanken und Gefühle beider Protagonisten hautnah mit und kann sich von beiden Seiten ein umfassendes Bild machen. Beide Protagonisten, aber auch die Nebenfiguren wie Eden, Tess und Anden machen eine starke Entwicklung durch. June ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Liebe zu Day und ihrer Loyalität zu Anden und der Republik. Sie muss sich im Senat durchsetzen und hat immer noch mit Metias’ Tod zu kämpfen. Für Day spielt Eden die größte Rolle. Ihn will er um jeden Preis beschützen. Doch über allem schwebt wie ein Damoklesschwert Days tödliche Erkrankung. Die Handlung ist absolut logisch aufgebaut, die Figuren wirken authentisch. Insgesamt ist dieser letzte Band vielleicht etwas ruhiger als die Vorgänger, dafür kommt nun alles zu einem runden Abschluss. Auch eine im zweiten Band offen gebliebene Frage wird hier geklärt. Die Spannung steigt kontinuierlich an, bis sie sich in einem fulminanten Showdown entlädt. Das Buch endet mit einem Epilog, der mich rundum zufrieden zurücklässt. Fazit: Toller Abschlussband dieser Trilogie! Für Dystopie-Fans ist die Reihe sehr zu empfehlen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
spannender Abschluß der Trilogie
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 02.11.2014

Buchinhalt: Ein neuer Elektor steht der Republik vor und June arbeitet in seinem Stab. Es scheint sich die lang ersehnte Wende anzubahnen – Frieden zwischen der Republik und den Kolonien. Dann bricht eine furchtbare Krankheit aus und die Kolonien geben der Republik die Schuld: ein erneuter Krieg scheint unausweichlich. Auch... Buchinhalt: Ein neuer Elektor steht der Republik vor und June arbeitet in seinem Stab. Es scheint sich die lang ersehnte Wende anzubahnen – Frieden zwischen der Republik und den Kolonien. Dann bricht eine furchtbare Krankheit aus und die Kolonien geben der Republik die Schuld: ein erneuter Krieg scheint unausweichlich. Auch Day und June, die für einige Zeit getrennte Wege gehen, verzehren sich nach einander. Doch die prekären Zustände im Land fordern mitleidslos ihren Tribut – hat ihre Beziehung und eine Zukunft für die beiden überhaupt noch eine Chance? Persönlicher Eindruck: Es ist schon eine Weile her, dass ich mit Band 1 und 2 in das Leben von Day und June eingetaucht bin – von daher hatte ich ein bisschen Anlaufschwierigkeiten, wieder in diese packende Dystopie hinein zu finden. Ganz im Stil der Vorgängerbände erzählt Marie Lu auch hier eine eher „politische“ Geschichte und nimmt den Leser erneut mit in eine Welt, bei der der Zwist zwischen der Republik einerseits und den Kolonien andererseits im Mittelpunkt steht. Spannung kommt schon sehr früh auf und ohne Kenntnisse aus den Vorgängerbänden ist man als Leser heillos verloren – das Beste wäre, die Bände der Trilogie komplett nacheinander zu lesen. Fragen, die bislang offen geblieben sind, werden beantwortet, wobei es recht rasant zur Sache geht und auch dieses Mal auf die schon bewährte Methode, also die Actionszenen, gesetzt wird. Die Sache mit der Seuche und die persönlichen Auswirkungen auf Day und June (ich will hier nicht zu viel verraten) fand ich gut gemacht und packend – auch Andens Rolle in dem Ganzen war auch nachvollziehbar und logisch. Was nicht ganz so logisch war, ist Days „Vergessen“. Er weiß letztendlich nichts mehr von den letzten Jahren (den Grund möchte ich hier nicht verraten), auch nicht von June – und er erfährt auch nichts von Dritten von ihr. Hat die Gesellschaft das Paar von damals so schnell vergessen? Das scheint mir recht unwahrscheinlich, da Day und June zu Beginn regelrechte Ikonen für die Bevölkerung waren. Generell scheinen alle Beziehungen, die zu Beginn zwischen verschiedenen Personen bestanden, am Schluß in die Brüche zu gehen, warum auch immer. Das war mir doch etwas zu abrupt und hätte einiger Erklärungen bedurft. Anden, der als neuer Elektor eine recht gute Figur macht, ist am Schluß der „Auserkorene“, allerdings hätte ich mir mehr Tiefgang bei ihm gewünscht, zumal er ja so wichtig wird für die ganze weitere Handlung. Alles in allem war „Berstende Sterne“ eine gute Abrundung der Trilogie, trotz einiger Ungereimtheiten und nicht ganz perfekter Wendungen – man muß sich allerdings vor einer Anschaffung im Klaren sein, dass im Gegensatz zu vergleichbaren Dystopien hier die politischen Zustände bei weitem mehr gewichtet werden, als das Abenteuer der Protagonisten. Das fand ich summa summarum etwas schade und an manchen Stellen etwas zäh.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Definitiv fünf Sterne Wert!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Also für mich hat das Buch alle fünf Sterne verdient! Schon vor mehr als einem Jahr habe ich das erste Buch der Trilogie gelesen. Sogar gern gelesen, der Schreibstil ist gut und lässt sich flüssig lesen und die Hauptcharaktere mochte ich auch. Und trotzdem habe ich mir sehr lange... Also für mich hat das Buch alle fünf Sterne verdient! Schon vor mehr als einem Jahr habe ich das erste Buch der Trilogie gelesen. Sogar gern gelesen, der Schreibstil ist gut und lässt sich flüssig lesen und die Hauptcharaktere mochte ich auch. Und trotzdem habe ich mir sehr lange Zeit gelassen, bis ich mir das zweite Buch besorgt habe. Anfangs habe ich mich auch damit etwas schwer getan, aber als ich einmal drin war, hat mir das buch so gut gefallen, dass sofort das Dritte her musste. Und das hat mich von Anfang an in den Bann gezogen und innerhalb zwei Tagen hatte ich auch das Buch durch. Der Schreibstil war, wie schon im ersten, sehr gut und sehr lebendig und man konnte wirklich gut mit den Charakteren Day und June mitfühlen. Wie die beiden für ihre Ziele kämpfen und schließlich das erreichen, was sie wollen. Und auch das Ende war sehr gelungen und auch nicht vorhersehbar. Allen in allem, ein wirklich sehr gutes Buch und ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen, der gerne Dystopien mit einer priese Science-Fiction liest und mit den Charakteren lachen und weinen will.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 1

Wird oft zusammen gekauft

Legend 03 - Berstende Sterne

Legend 03 - Berstende Sterne

von Marie Lu

(8)
Buch
18,50
+
=
Legend 02 - Schwelender Sturm

Legend 02 - Schwelender Sturm

von Marie Lu

(11)
Buch
18,50
+
=

für

37,00

inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Alle kaufen

Weitere Bände von Legend-Trilogie

  • Band 1

    32128343
    Legend 01 - Fallender Himmel
    von Marie Lu
    (31)
    Buch
    18,50
  • Band 2

    35297083
    Legend 02 - Schwelender Sturm
    von Marie Lu
    (11)
    Buch
    18,50
  • Band 3

    39254960
    Legend 03 - Berstende Sterne
    von Marie Lu
    (8)
    Buch
    18,50
    Sie befinden sich hier

Kundenbewertungen