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Kinder der Freiheit

Roman

(12)
Endlich ist er da - der fulminante Abschluss der großen Jahrhundertsaga von Ken Follett.
Der Krieg ist vorbei, doch der Friede ist trügerisch. Mitten in Berlin wird eine Mauer errichtet, die Familien auseinanderreißt. In Amerika treten die Schwarzen mit dem Mut der Verzweiflung für ihre Bürgerrechte ein, während die USA und die Sowjetunion die Welt an den Rand eines Atomkriegs führen.
Und mitten drin die bekannten Protagonisten aus Ken Folletts Romanen "Sturz der Titanen" und "Winter der Welt": Berlin, 1961. Rebecca Hoffmann erfährt durch Zufall, dass ihr Mann bei der STASI arbeitet, und damit bricht ihre ganze Welt zusammen. Ihr Schicksal - und das eines ganzen Volkes - scheint besiegelt, als die Regierung eine Mauer erbauen lässt, die jede Flucht unmöglich machen soll. Doch weder Rebecca, noch ihre Kinder geben auf! Und sie bleiben nicht alleine ... Boston, 1961. George Jake und Verena Marquand, zwei junge Schwarze, erfahren am eigenen Leib, was Rassendiskriminierung bedeutet - und wie falsch angebliche Freunde sein können. Als Vertrauter von Justizminister Robert Kennedy erlebt George Jake hautnah den Kampf der Bürgerrechtsbewegung gegen Rassismus, Intoleranz und Ungerechtigkeit ...Wem kann man in einer von Misstrauen und Vorurteilen beherrschten Gesellschaft trauen, wem nicht? Und kann der Baptistenpastor Martin Luther King tatsächlich Hoffnung bringen?
Auch Cameron Dewar kämpft unbeirrt für seine Überzeugungen. Als Agent muss er sich in einer Welt aus Täuschung, Lügen und Intrigen zurechtfinden, in der nichts ist, wie es zu sein scheint, nicht einmal an den Schalthebeln der Macht ...
Ähnlich geht es Dimka Dworkin, dem jungen Berater von Nikita Chruschtschow, als sich Sowjetunion und USA in einen Konflikt stürzen, der die Welt an den Rand des Atomkriegs führt. Seine Schwester Tanja begibt sich als Journalistin an die Brennpunkte des Geschehens, von Moskau über Kuba bis nach Prag und Warschau - dorthin, wo Weltgeschichte geschrieben wird. Der in sich abgeschlossene Roman erzählt die miteinander verbundenen Schicksale von Menschen aus Ost und West vor dem Hintergrund der politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen vom Anfang der Sechziger- bis zum Ende der Achtzigerjahre.
100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs - 75 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs - 50 Jahre nach der Aufhebung der Rassentrennung in den USA - 25 Jahre nach dem Fall der Mauer bringt Ken Follett seine Jahrhundert-Trilogie zu einem packenden und furiosen Finale.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 13.10.14
Der Jahrhundertautor schließt seine Jahrhundert-Trilogie mit einem fulminanten Finale ab. "Kinder der Freiheit" ist ganz großer und fesselnder Geschichtsunterricht. Ken Folletts geschichtliche Bandbreite ist wieder erstaunlich. Seinen Figuren hat er sehr viel Leben eingehaucht und lässt sie spielerisch leicht in dramatischen und ereignisreichen Zeiten der Weltgeschichte wandeln. Kaum etwas historisch Relevantes, was zwischen 1961 bis 1989 geschah, wird von Ken Follett nicht aufgegriffen. Was fehlt ist ein richtiger Spannungsbogen, der sich durch das Buch zieht. Die Spannung kommt eher aus den geschichtlichen Ereignissen, weniger aus der Story, die Ken Follett darum entwirft. Aber der Lesegenuss wird dadurch nicht zu sehr gemindert, da in dem 1.200-Seiten-Werk einfach viel passiert. Diese großartige Trilogie "Sturz der Titanen", "Winter der Welt" und "Kinder der Freiheit" ist Stoff für eine große Verfilmung. Die Fülle des Stoffs schreit regelrecht nach einer Serie.
Portrait
Ken Follett, geboren 1949 in Cardiff, Wales, war nach dem Studium am University College, London, zunächst Reporter bei einer Londoner Abendzeitung. Mit dem Spionagethriller Die Nadel schaffte er den Durchbruch als Schriftsteller. Der Roman, der mit dem Edgar Award ausgezeichnet und mit Donald Sutherland verfilmt wurde, ist bis heute in 30 Sprachen lieferbar.
Danach schrieb Follett zahlreiche weitere Romane, die alle Bestseller wurden. Seinen größten Erfolg feierte er mit Die Säulen der Erde (dt. 1990). Das Buch wurde Nr. 1 in den USA, Kanada, Großbritannien und Italien und hielt sich sechs Jahre lang auf der deutschen Bestsellerliste. Bei der Wahl der Lieblingsbücher der Deutschen 2004 im ZDF belegte es den dritten Platz und wurde 2010 in einer grandiosen 8-stündige Verfilmung zum TV-Ereignis, ebenso wie die Fortsetzung dieses Romans, Die Tore der Welt (dt. 2008).
Mit Sturz der Titanen (2010), gefolgt von Winter der Welt (2012), begann sein bislang ehrgeizigstes Werk: eine dreibändige Familiensaga, die das ganze 20. Jahrhundert umspannt.
Neben seinem Interesse für Geschichte engagiert sich Ken Follett auch politisch; seine Frau Barbara gehörte als Labour-Abgeordnete dem britischen Unterhaus an. Außerdem spielt er zum Vergnügen Bass-Gitarre in einer Bluesband und setzt sich im Rahmen einer Stiftung für die Leseförderung ein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 1216
Erscheinungsdatum 16.09.2014
Serie Jahrhundert-Saga 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2510-8
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 223/156/56 mm
Gewicht 1304
Originaltitel Edge of Eternity
Abbildungen mit Illustrationen
Auflage 2. Auflage
Illustratoren Tina Dreher
Buch (gebundene Ausgabe)
30,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
10
1
1
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Kinder der Freiheit
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Wendel am 09.12.2014

Das Buch ist wirklich sehr spannend geschrieben. Obwohl es ein recht dickes Buch ist, hat man es doch recht schnell gelesen, da man es nicht mehr aus der Hand legt.

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1 0
Absolut hervorragend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bischofswiesen am 04.10.2014

Ken Folletts "Kinder der Freiheit" ist eines der besten, am gründlichsten recherchierten Bücher, die ich je gelesen habe. Wie immer versteht der Autor es auch hier, an den richtigen Stellen Spannung aufzubauen, so dass es schon fast einem Zwang gleich kommt, das Buch zur Seite zu packen. Insbesondere im... Ken Folletts "Kinder der Freiheit" ist eines der besten, am gründlichsten recherchierten Bücher, die ich je gelesen habe. Wie immer versteht der Autor es auch hier, an den richtigen Stellen Spannung aufzubauen, so dass es schon fast einem Zwang gleich kommt, das Buch zur Seite zu packen. Insbesondere im Hinblick auf 25 mauerfreie Jahre ist es ein mehr als geeignetes Mittel, sich die damaligen Verhältnisse ins Gedächtnis zu rufen und (politische) Freiheit nicht als selbstverständlich anzusehen. Ich kann das Buch, im Übrigen auch die beiden Vorgänger "Sturz der Titanen" und "Winter der Welt", wärmstens ans Herz legen. Es empfiehlt sich, die komplette Trilogie zu lesen - so erschließen sich manche Zusammenhänge besser.

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1 0
Holliywood-Märchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Lottstetten am 25.11.2014

Schade, dieser Teil war wie ein "Hollywood-Märchen": nur happy ends, alle Hauptpersonen in hohen Ämtern, Popstars usw. Es war teilweise spannend geschrieben, aber mit der Zeit wusste man schon, dass auch "dieses" Problem gelöst wurde, und es gab insofern keine Überraschungen. Gemessen an den ersten zwei Teilen war ich schon... Schade, dieser Teil war wie ein "Hollywood-Märchen": nur happy ends, alle Hauptpersonen in hohen Ämtern, Popstars usw. Es war teilweise spannend geschrieben, aber mit der Zeit wusste man schon, dass auch "dieses" Problem gelöst wurde, und es gab insofern keine Überraschungen. Gemessen an den ersten zwei Teilen war ich schon enttäuscht.

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1 0
Packende Zeitgeschichte
von PMelittaM aus Köln am 07.08.2015

Der dritte und letzte Teil der Jahrhunderttrilogie erzählt die Geschichte vom Mauerbau bis zum Fall der Mauer. Nicht nur in Deutschland, auch in den USA und in Russland tut sich in dieser Zeit Einiges. Wieder trifft man Angehörige der schon aus dem Vorgängerband bekannten Familien wieder und erfährt anhand derer... Der dritte und letzte Teil der Jahrhunderttrilogie erzählt die Geschichte vom Mauerbau bis zum Fall der Mauer. Nicht nur in Deutschland, auch in den USA und in Russland tut sich in dieser Zeit Einiges. Wieder trifft man Angehörige der schon aus dem Vorgängerband bekannten Familien wieder und erfährt anhand derer Schicksale auch die Weltgeschichte. In den USA versuchen Bürgerrechtsorganisationen die Gleichberechtigung der Schwarzen zu erreichen und die Bürgerrechtler setzen mehr als einmal ihr Leben aufs Spiel. Gleichzeitig bringt die Kubakrise die Welt nahe an eine Katastrophe. In der Sowjetunion hat man mit vielerlei Problemen zu kämpfen und Deutschland wird durch eine Mauer geteilt, die auch viele Familien trennt. Dieser dritte Teil der Trilogie hat mich sehr berührt, 1961 war ich schon geboren, ich habe also die komplette Zeit, die der Roman erzählt, selbst erlebt. Dieser Roman ist stellenweise so spannend, das ich ihn oft fast atemlos las – und dass man eigentlich weiß, wie es ausging, ändert nichts daran. Es ist auch schön, Protagonisten aus den Vorgängerbänden wieder zu treffen und zu erleben, wie es mit ihnen und ihren Familien weitergeht. Allerdings hatte ich das Gefühl, als würden bis auf zwei oder drei die Protagonisten in diesem Band weniger gut beleuchtet werden als das noch in den Vorgängern, vor allem im ersten Band der Fall war. Wie schon im Vorgänger, musste Follett eine Auswahl der Ereignisse treffen, um innerhalb eines Buches bleiben zu können. So wurde einiges unter den Tisch fallen gelassen, der Vietnamkrieg nur kurz angesprochen, die RAF fand gar nicht in den Roman und Großbritannien spielt nur eine sehr kleine Rolle. Mich würde schon interessieren, wie Follett seine Wahl getroffen hat. Neben der Weltgeschichte und der der Familien beschreibt Follett auch popkulturelle Dinge, so wird jemand Hollywoodschauspielerin, andere Popstars (mit allen Höhen und Tiefen). Das ist interessant und macht das Geschehen noch authentischer. Was mir negativ aufgefallen ist, sind die häufigen Wiederholungen, manche Erklärungen habe ich mehrfach gelesen – hatte da jemand die Vermutung, Leser können sich so etwas nicht über ein paar hundert Seiten lang merken? Insgesamt ist der Roman jedoch sehr gelungen und ein würdiger Abschluss der Trilogie, die gut 1.200 Seiten habe ich innerhalb weniger Tage gelesen. Schade, dass wir uns nun von den Peschkovs, den Williams, den Dewars und den von Ulrichs trennen müssen. Wer sich für das vergangene Jahrhundert und seine spannende(n) Geschichte(n) interessiert, dem ist diese Trilogie sehr zu empfehlen.

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Eine spannende Lektüre!
von einer Kundin/einem Kunden aus Feldberg am 17.01.2015

Keiner versteht es so gut wie Ken Follett, Weltgeschichte durch die Schicksale der Menschen lebendig werden zu lassen. Jahrhundertereignisse gehen dabei einher mit ganz persönlichen Beziehungsdramen. Trotz der zahlreichen Protagonisten gelingt es Follett, so zu schreiben, dass der Leser immer den Überblick behält. Überhaupt zeichnet ein einfacher, verständlicher Sprachstil... Keiner versteht es so gut wie Ken Follett, Weltgeschichte durch die Schicksale der Menschen lebendig werden zu lassen. Jahrhundertereignisse gehen dabei einher mit ganz persönlichen Beziehungsdramen. Trotz der zahlreichen Protagonisten gelingt es Follett, so zu schreiben, dass der Leser immer den Überblick behält. Überhaupt zeichnet ein einfacher, verständlicher Sprachstil den Roman aus. Kinder der Freiheit ist ein grandioser Unterhaltungsroman, der die Jahrhunderttrilogie würdig abschließt!

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Geburtstagsgeschenk auf die Einfache!
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 02.12.2014

Ich war überraschend mit allem zufrieden: Die einfache Bestellung, die Glückwunschkarte, die Zustellung an die gewünschte Adresse und auch das problemlose Bankgetue! Weiter so!!!

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Gewaltig!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2014

Im abschließenden Band von Ken Folletts Jahrhundertsaga geht es wieder um große Themen: Sie erstreckt sich zwischen Bau und Fall der Berliner Mauer und erzählt außerdem von den Rassenkonflikten in der USA und die Diktatur im Ostblock. Der Schwerpunkt liegt in den 60er Jahren. Das ist ein wenig schade,... Im abschließenden Band von Ken Folletts Jahrhundertsaga geht es wieder um große Themen: Sie erstreckt sich zwischen Bau und Fall der Berliner Mauer und erzählt außerdem von den Rassenkonflikten in der USA und die Diktatur im Ostblock. Der Schwerpunkt liegt in den 60er Jahren. Das ist ein wenig schade, weil es über die 70er und 80er auch sehr viel zu erzählen gibt. Wie schon in „Sturz der Titanen“ und „Winter der Welt“ verbindet Follet die Weltgeschichte gekonnt mit Einzelschicksalen. Dadurch bekommt die große Weltpolitik ein Gesicht, und nicht selten lässt er sein Licht auf historische Ereignisse aus einem ganz neuen Blickwinkel scheinen. Wir treffen auf alte Bekannte und deren Nachfahren, die ihre eigene Rolle im Weltgeschehen einnehmen. Ken Follett hat mit „Kinder der Freiheit“ ein atemberaubendes Werk geschaffen. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, die perfekte Lektüre für diesen Herbst!

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Voller Treffer
von René Kotoun aus Bern am 05.11.2014

Sehr erfolgreicher Abschluss der Triologie!!! Erinnert an einen grossen Teil unserer Lebendgeschichte und den Folgen daraus.

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Ein gelungener Abschluss
von Gesine M. am 29.10.2014

Wie bereits die ersten beiden Bücher, hat mich auch "Kinder der Freiheit" in seinen Bann gezogen. Hat man einmal angefangen zu lesen, fällt es schwer das Buch auf die Seite zu legen. Ken Follett schafft es auf eine einzigartige Weise die geschichtlichen Hintergründe mit den Lebensläufen der handelnden Personen... Wie bereits die ersten beiden Bücher, hat mich auch "Kinder der Freiheit" in seinen Bann gezogen. Hat man einmal angefangen zu lesen, fällt es schwer das Buch auf die Seite zu legen. Ken Follett schafft es auf eine einzigartige Weise die geschichtlichen Hintergründe mit den Lebensläufen der handelnden Personen verschmelzen zu lassen. Genauso gut sind die Rückgriffe auf die beiden ersten Bücher. So hat der Leser immer das Gefühl auf dem aktuellen Stand zu sein und die Hintergründe zu kennen. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der nicht nur auf einen guten Roman, sondern auch auf ein Stück Menschheitsgeschichte aus ist.

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Ich bin überwältigt
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2014

Nachdem ich das Buch erst einmal habe "sacken" lassen, bin ich zu dem Schluß gekommen, das es das Beste ist was ich je von Ken Follet gelesen habe. ... Nachdem ich das Buch erst einmal habe "sacken" lassen, bin ich zu dem Schluß gekommen, das es das Beste ist was ich je von Ken Follet gelesen habe. Haben mich "Sturz der Titanen" und "Winter der Welt" schon sehr nachdenklich zurück gelassen, bin ich von "Kinder der Freiheit" hin und weg. Das meiste habe ich ja auch miterlebt und nun eine nachdenkliche Sicht auf diese Dinge erhalten. Ich hätte mir von Ken Follett aber auch gewünscht, dass nicht nur die frühen 60er Jahre in dem Stil erzählt und so ausführlich dargestellt werden. Da meiner Meinung nach die Jahre 1976 bis 1989 Europa extrem verändert haben, wäre das ebenso viel " Geschichte" wert wie die 60er Jahre. Nicht nur die letzten 220 Seiten. Nichts desto trotz. Absolut empfehlenswert.

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Packender kann ein Roman nicht sein!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2014

Endlich - mit "die Kinder der Freiheit" ist der ersehnte Abschluß der Jahrhundert Trilogie von Ken Follett erschienen. Ein packender Roman - packende Geschichtsschreibung und dabei flüssig zu lesen, aber Vorsicht "Suchtfaktor". Wie bereits in den beiden Vorgängerbänden schafft es Ken Follett wieder anhand der verschiedenen Figuren und Familien... Endlich - mit "die Kinder der Freiheit" ist der ersehnte Abschluß der Jahrhundert Trilogie von Ken Follett erschienen. Ein packender Roman - packende Geschichtsschreibung und dabei flüssig zu lesen, aber Vorsicht "Suchtfaktor". Wie bereits in den beiden Vorgängerbänden schafft es Ken Follett wieder anhand der verschiedenen Figuren und Familien die Geschichte voranzutreiben und das große und ganze Bildhaft darzustellen. Wir erfahren nicht nur wie es Rebecca in Deutschland ab dem Mauerbau ergeht sondern auch was sich in Amerika, Russland und sonst in der Welt politisch tut. Gerade durch die Familiengeschichten und zwischenmenschlichen Begegnungen, ja auch persönlichen Dramen, bleibt die Handlung lebendig und zieht in den Bann. Sehr schön finde ich auch, dass im Anhang nochmals die kompletten Stammbäume seit Handlungsbeginn mit dem "Sturz der Titanen" dargestellt werden. Der Aufwand, den Ken Follett für die Recherche betreiben lässt lohnt sich und wird dann in einen packenden Roman verpackt, ohne erhobenen Zeigefinger. 1200 Seiten, die sich von der ersten Seite an lohnen! Der Roman ist in sich abgeschlossen, aber auch die beiden anderen Bände "Sturz der Titanen" und "Winter der Welt" empfehle ich als spannende Lektüre.

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1 1
Das große Finale
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2016

Nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg befasst sich Ken Follett jetzt mit dem kalten Krieg. Gleiche Familien, andere Zeiten. Ob Ost-West-Konflikt, Stasi, russische Diktatur oder Menschenrechte in Amerika, Alle Themen sind genau recherchiert und viele Fakten durch die Einbeziehung der Protagonisten sehr anschaulich dargeboten. Eine Geschichtsstunde die Spaß... Nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg befasst sich Ken Follett jetzt mit dem kalten Krieg. Gleiche Familien, andere Zeiten. Ob Ost-West-Konflikt, Stasi, russische Diktatur oder Menschenrechte in Amerika, Alle Themen sind genau recherchiert und viele Fakten durch die Einbeziehung der Protagonisten sehr anschaulich dargeboten. Eine Geschichtsstunde die Spaß macht und sich lohnt!

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0 0
Super Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Coesfeld am 27.01.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

bin total begeister von diesem Buch, habe die anderen von Ken Follett auch gelesen, aber keins hat mich so in seinen Bann gezogen wie dieses Buch. Einfach spitze!!!!!

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2 0
Rezension
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 09.01.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch von Ken Follett hat mir sehr gut gefallen. Es enthält sehr detaillierte Angaben zur Geschichte des 19. Jahrhunderts nach dem 2. Weltkrieg. Es ist sehr spannend und anschaulich geschrieben. Aus der Trilogie gefiel mir dieses Buch besonders, weil ich teilweise die politischen Ereignisse selbst miterlebt habe oder... Dieses Buch von Ken Follett hat mir sehr gut gefallen. Es enthält sehr detaillierte Angaben zur Geschichte des 19. Jahrhunderts nach dem 2. Weltkrieg. Es ist sehr spannend und anschaulich geschrieben. Aus der Trilogie gefiel mir dieses Buch besonders, weil ich teilweise die politischen Ereignisse selbst miterlebt habe oder aus Erzählungen kannte. Ken Follett hat mir durch seine Erzählung mir diese Ereignisse aber noch besser verständlich gemacht. Unbedingt weiterzuempfehlen!

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1 0
Wiede Superknüller
von einer Kundin/einem Kunden aus Bramsche am 06.10.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Wieder ein Superknüller von Ken Follet. Bis zum Schluss spannend. Konnte gar nicht aufhören zu lesen. Beim Lesen fiel einem vieles aus den beiden Vorgängen wieder ein.

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1 0
Rezi deer kompletten Trilogie
von Petra Donatz am 12.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Sturz der Titanen Das zwanzigste Jahrhundert ist längst schon Geschichte geworden. Wie in seinen großen histori-schen Romanen entwirft Ken Follett in “Sturz der Titanen” ein gewaltiges Panorama einer ganzen Epoche, deren Dramatik alles Vorangegangene in den Schatten stellt: Europa 1914. Eine deutsch-österreichische Aristokratenfamilie, die unter den politischen Spannungen zerrissen wird. Eine... Sturz der Titanen Das zwanzigste Jahrhundert ist längst schon Geschichte geworden. Wie in seinen großen histori-schen Romanen entwirft Ken Follett in “Sturz der Titanen” ein gewaltiges Panorama einer ganzen Epoche, deren Dramatik alles Vorangegangene in den Schatten stellt: Europa 1914. Eine deutsch-österreichische Aristokratenfamilie, die unter den politischen Spannungen zerrissen wird. Eine Familie aus England zwischen dem Aufstieg der Arbeiterschaft und dem Nieder-gang des Adels. Und zwei Brüder aus Russland, von denen der eine zum Revolutionär wird, während der andere in der Fremde sein Glück sucht. Ihre Schicksale verflechten sich vor dem Hintergrund ei-nes heraufziehenden Sturmes, der die alten Mächte hinwegfegen und die Welt in ihren Grundfesten erschüttern wird. England. Ethel Williams, Kind einer Bergmannsfamilie aus Wales, ist Dienerin im Haus von Earl Fitz-herbert. Als sie von ihm ein Kind erwartet, wird sie in Schande entlassen. Aber Ethel lässt sich nicht entmutigen und beginnt für die Rechte der Frauen zu kämpfen. Deutschland. Anders als sein konservativer Vater sehnt sich Walter von Ulrich nach einem demokra-tischen Deutschland. Als Militärattaché in London verliebt er sich Hals über Kopf in die emanzipierte Lady Maud. Am Tag vor der deutschen Kriegserklärung an Russland heiraten sie heimlich. Aber der beginnende Konflikt reißt die Liebenden auseinander. Russland. Grigori und Lew Peschkow wachsen als Waisen auf. 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Liebe und Hass, Anpassung und Widerstand bilden ein schicksalhaftes Geflecht vor dem großen Panorama des Zweiten Weltkriegs, der dramatischen Zeitenwende des zwanzigsten Jahrhunderts. Kinder der Freiheit Deutschland nach dem Mauerbau: Rebecca Hoffmanns Welt in Ostberlin scheint in Ordnung zu sein - bis sie durch Zufall erfährt, dass der eigene Mann sie seit Jahren im Auftrag der Stasi bespitzelt. Als sie ihn zur Rede stellt, begeht sie einen verhängnisvollen Fehler, den sie und ihre Familie ihr Leben lang bereuen sollen. - In den USA erlebt George Jakes als Vertrauter von Justizminister Robert Kennedy hautnah den Kampf der Bürgerrechtsbewegung gegen Rassismus, Intoleranz und Ungerechtigkeit - und bekommt am eigenen Leib zu spüren, was es heißt, ein Farbiger zu sein. - Cameron Dewar ist Republikaner, aber auch er kämpft unbeirrt für seine Überzeugungen. Als CIA-Agent muss er sich in einer Welt aus Täuschung, Lügen und Intrigen zurechtfinden. - Ähnlich geht es Dimka Dworkin, dem jungen Berater von Nikita Chruschtschow, als sich Sowjetunion und USA in einen Konflikt stürzen, der die Welt an den Rand des Atomkriegs führt. Seine Schwester Tanja begibt sich als Journalistin an die Brennpunkte des Geschehens, von Moskau über Kuba bis nach Prag und Warschau - dorthin, wo Weltgeschichte geschrieben wird. Der in sich abgeschlossene Roman erzählt die miteinander verbundenen Schicksale von Menschen aus Ost und West vor dem Hintergrund der politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen vom Anfang der Sechziger- bis zum Ende der Achtzigerjahre. Über den Autor Ken Follett, Autor von über zwanzig Bestsellern, wird oft als „geborener“ Erzähler gefeiert. Betrachtet man jedoch seine Lebensgeschichte, so erscheint es zutreffender zu sagen, er wurde dazu „geformt“. Ken Follett wurde am 5. Juni 1949 im walisischen Cardiff als erstes von drei Kindern des Ehepaares Martin und Veenie Follett geboren. Nicht genug, dass Spielsachen im Großbritannien der Nachkriegsjahre echte Mangelware waren – die zutiefst religiösen Folletts erlaubten ihren Kindern zudem weder Fernsehen... Meine Meinung Story Drei Bücher, über 3200 Seiten, fünf Familien auf 3 Kontinenten, das sind die Eckdaten von Ken Follett`s Trilogie um das 20. Jahrhundert. Die fünf Familien leben zu beginn in Russland, Deutschland, England und den USA. Anhand ihres Lebens schildert Ken Follett die Ereignisse des 20. Jahrhundert und wie es das Leben der Menschen und die Länder in denen sie Leben verändert. Die russische Revolution, der Kampf der Arbeiter um mehr Rechte in England, der Weg in den 2.Weltkreig in Deutschland und der Aufstieg Amerikas sind die Themen des ersten Teils. Im zweiten Teil wird die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg bis zum Ende des 2. Erzählt, der dritte reicht schließlich bis zum Fall der Mauer in Berlin. Wie diese Ereignisse das Leben der Menschen verändern, wie die fünf Familien am Ende über viele Ecken verbunden sind. Das ist die Geschichte dieser Trilogie Schreibstil Die Bücher sind leicht zu lesen und verständlich. Jedem Buch liegt ein Stammbaum der Familien bei. Charaktere Mit den diversen Charakteren kann man sich gut anfreunden. So unterschiedlich wie Menschen nun mal sind, so unterschiedlich sind sie dargestellt. Mein Fazit Die Geschichte um die fünf Familien ist Fiktion, die geschichtlichen Daten aber Realität. Das Buch ist eine schöne Reise durch das vergangene Jahrhundert und beleuchtet viele Ereignisse, so dass man durchaus das ein oder andere neue erfährt. Das 20 Jahrhundert gilt in der Geschichte als das ereignisreichste Jahrhundert. Die Frage ist, können drei Bücher dem gerecht werden? Die Antwort, leider nein. Die Geschichte als solches ist gut, spannend, mit Drama, liebe, Hoffnung, und A-Ha-Momenten. Die Geschichte hat aber auch Punkte die fehlen. So verliert Ken Follett nicht einen Satz über die Raumfahrt, unser Leben wäre ganz anders ohne die vielen „ Abfallprodukte“ aus der Raumfahrt Technologie. Aber auch zum Judentum, die Entstehung des Staates Israel, und der daraus entstehende Nah-Ost Konflikt findet keine Erwähnung. Follett wollte vielleicht nicht den Rahmen sprengen, ich persönlich aber hätte es gut und besser gefunden statt drei dann eben vier Teile zu schreiben Ich vergebe hier gute vier von fünf Sternen und dennoch eine Leseempfehlung, es lohnt sich.

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1 0
Geschichtsträchtiger Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Lengnau am 05.05.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Faszinierend. Sehr hilfreich dass am Anfang gedruckte "Who is who" über die vorkommenden Personen nach Nationalität und Familienzugehörigkeit. Toll recherchiert und historische mit erfundenen Protagonisten in einem spannenden Geschichtsroman verpackt. Man sollte jedoch die ganze Trilogie lesen.

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1 0
Der beste Teil der Trilogie!
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 10.05.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Nach den ersten beiden Teilen habe ich natürlich auch den dritten Teil verschlungen. Ich finde, es ist der beste Teil von allen. Wahnsinnig toll geschrieben und fesselnd wie immer. Ich bin schon gespannt, was Ken Follett sich als nächstes einfallen läßt.

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0 0
Tolino
von einer Kundin/einem Kunden aus Norderstedt am 04.05.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das eBook von Ken Follett "Kinder der Freiheit" ist toll, es liest sich gut. Dies alles habe ich ja erlebt. Deshalb ist es schön nochmals alles zu lesen und dabei festzustellen, dass man alles gut überlebt hat.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Für mich einer der besten histoischen Romane, toll recherchiert mit authentischen Charakteren, welche die Geschichte zum Leben erwecken.

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