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Kaninchenherz

Kriminalroman

(5)
Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ist schockiert, als sie sieht, für wen die Beerdigung am heutigen Tag ist: Ihre eigene Schwester Mareike wird begraben. Seit zehn Jahren haben sich die beiden Schwestern nicht mehr gesehen. Seit Gesines Sohn unter bis heute ungeklärten Umständen ums Leben kam. Beide gaben sich gegenseitig die Schuld an seinem Tod. Gesine hat damals alles verloren. Ihre Arbeit als Kriminalkommissarin, ihre Wohnung, ihre Familie. Warum musste ihre Schwester sterben? War es Mord? Was wissen die Eltern? Als Gesine nachforscht, stößt sie auf eine Mauer des Hasses.
Portrait
Annette Wieners, geboren in Paderborn, hat für ARD, ZDF und WDR als Drehbuchautorin gearbeitet. Sie lebt als Autorin und Journalistin in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.06.2015
Serie Ein Gesine-Cordes-Krimi 1
Sprache Deutsch
EAN 9783843710848
Verlag Ullstein eBooks
eBook (ePUB)
7,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Kaninchenherz - ePub
von LilaMaus am 07.02.2016

Ein tolles Krimi-Debüt. Die Autorin schreibt sehr, sehr angenehm und fesselt einen an das Buch in den ersten paar Seiten. Die Charaktere sind gut und detailreich geschrieben. Die Handlung ist überraschend und spannend. Der Anfang einer guten Serie! Daher 5 Sterne, unbedingt empfehlenswert

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1 0
Intrigen..
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2015

Wie mag es sich anfühlen, die eigene Schwester zu beerdigen, die man jahrelang nicht gesehen hat und mit der man im bösen Streit auseinander gegangen ist. Gesine ermittelt auf eigene Faust und entdeckt Abgründe und Intrigen, die richtig weh tun...spannende Familiengeschichte !

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ein an Spannung immer besser werdender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 06.09.2015

Also, nach der Leseprobe hatte ich erst einmal gar keine Lust das Buch überhaupt zu lesen. Denn der Buchanfang kam mir einfach zu kindisch vor: Gesine bringt Trauergebinde auf den Friedhof, auf dem sie als Friedhofsgärtnerin arbeitet. Nichts ahnend, dass diese Kränze für die Beerdigung ihrer eigenen Schwester sind,... Also, nach der Leseprobe hatte ich erst einmal gar keine Lust das Buch überhaupt zu lesen. Denn der Buchanfang kam mir einfach zu kindisch vor: Gesine bringt Trauergebinde auf den Friedhof, auf dem sie als Friedhofsgärtnerin arbeitet. Nichts ahnend, dass diese Kränze für die Beerdigung ihrer eigenen Schwester sind, zu der sie seit zehn Jahren keine Kontakt mehr hat. Kindisch fand ich hier ihre Maskerade mit Cap und Sonnenbrille, die auch noch recht ausführlich beschrieben wurden. Doch dann wird’s bis zum Schluss ziemlich spannend. Beider Schwestern hatten sich zuletzt vor zehn Jahren gesehen als Gesines Sohn nach dem Genuss von giftigen Gartenblumen im elterlichen Garten gestorben ist. Die Polizei stellt damals ihre Ermittlungen mit der Begründung, es handle sich um einen Unfall, ein. Aber seit diesem Unglück ändert sich alles – die Familie (Geschwister, Eltern, Ehemann) geben sich gegenseitig und zum Teil auch selbst die Schuld an Philipps Tod. Gesine fällt psychisch in ein tiefes Loch, woran auch ihre Ehe zerbricht. Sie trennt sich von ihrem bisherigen Leben, gibt den Beruf als Kriminalistin, in dem sie sehr erfolgreich war, auf und zieht nur mit dem was sie am Körper trägt nach Außerhalb und lebt dort ohne soziale Kontakte in einem Wohnwagen. Die Kraft das Grab ihres Sohnes zu besuchen, hat sie auch nach zehn Jahren nicht. Doch nun mit dem Tod ihrer Schwester, holt sie die Vergangenheit wieder ein ….. Prima gefällt mir, wie Annette Wieners dem Leser durch die kurzen Rückblenden in die Ereignisse von zehn Jahren Stück für Stück „einweiht“. So kann man Gesine, ihr Handeln und ihre Reaktionen immer besser verstehen. Außerdem finde ich die Einblendungen von Gesines Notizen bezüglich der Gartenblumen sehr interessant. Da sind auch einige (giftige) aus meinem Garten mit dabei gewesen. Hat mich schon zum Nachdenken gebracht. Ich freue mich schon auf weitere Teile dieser Serie – wurde im Cover ja versprochen!

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"Das ist der Daumen. Der schüttelt die Pflaumen..."
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2015

Wieners schafft mit ihrem Werk "Kaninchenherz" ein großartiges Krimidebüt. Gekonnt verwebt die Autorin Charaktere und Handlungsstränge ineinander, sodass der Leser ebenso im Dunkeln tappt wie die Protagonistin. Der angenehm leichte Schreibstil führt durch ein Szenario aus Verschwiegenheit und Unglücksfällen. Es ist so spannend, dass ich es kaum aus der... Wieners schafft mit ihrem Werk "Kaninchenherz" ein großartiges Krimidebüt. Gekonnt verwebt die Autorin Charaktere und Handlungsstränge ineinander, sodass der Leser ebenso im Dunkeln tappt wie die Protagonistin. Der angenehm leichte Schreibstil führt durch ein Szenario aus Verschwiegenheit und Unglücksfällen. Es ist so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Empfehlenswert für alle, die es nicht allzu blutig mögen, aber gegenüber Spannung und einer leichten Gänsehaut nicht abgeneigt sind.

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Mutterherz
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 18.07.2015

Flüssig geschrieben. Nachvollziehbar, dass ein Mutterherz "gebrochen" ist. Den Verlust und die vielen unbeantworteten Fragen und Vorwürfe gut beschrieben. Hauptperson/en sind "greifbar". Familienintrige und Krimi in einem. Unterhaltsam.

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Kaninchenherz
von raschke64 aus Dresden am 11.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Gesine arbeitet als Friedhofsgärtnerin. Bei einer Beerdigung muss sie feststellen, dass es ihre eigene Schwester ist, die angeblich Selbstmord begangen hat und sich vor einen Zug geworfen hat. Gesine ist es egal, seit mehr als 10 Jahren hat sie keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie. Damals starb ihr Sohn... Gesine arbeitet als Friedhofsgärtnerin. Bei einer Beerdigung muss sie feststellen, dass es ihre eigene Schwester ist, die angeblich Selbstmord begangen hat und sich vor einen Zug geworfen hat. Gesine ist es egal, seit mehr als 10 Jahren hat sie keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie. Damals starb ihr Sohn an einer Pflanzenvergiftung und sie gibt ihrer Schwester die Schuld. Nach dem Tod des Sohnes hat Gesine alles verloren: ihren Mann, ihre Wohnung, ihre Arbeit als Kriminalistin. Und jetzt kommt alles wieder hoch. Und vor allem wird sie verdächtigt von ihren eigenen Eltern, dass sie ihre Schwester umgebracht hat. Das Buch hat mich angenehm überrascht. Es ist ein richtiger Krimi mit vielen Verdächtigen. Eigentlich hat jeder mehr oder weniger ein Motiv und erst im letzten Drittel hatte ich eine feste Ahnung vom Täter (hat sich bestätigt). Bis dahin war es für mich spannend zu verfolgen, wie sich der Täterkreis immer mehr ausweitet und wie die Ermittlungen erfolgen. Auch die Wandlung Gesines ist absolut nachvollziehbar. Interessant auch der Wechsel zwischen dem heutigen Geschehen und den Ereignissen beim Tod des Sohnes. So erfährt der Leser nur stückweise, was damals geschah. Auch die eingefügten Pflanzen(gifte) waren interessant und gleichzeitig erschreckend für einen Laien, welche Gartenpflanzen so hochgiftig sind. Alles in allem habe ich das Buch in einem Ritt durchgelesen und freue mich auf die angekündigte Fortsetzung.

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Kaninchenherz
von einer Kundin/einem Kunden aus Lemwerder am 11.06.2015
Bewertetes Format: Hörbuch (MP3-CD)

Kaninchenherz von Annette Wieners habe ich als Hörbuch genossen. Fast 6 Stunden wurde mir dieses Krimidübet von Sandra Schwittau vorgelesen. Ihre Stimme gibt die Stimmung sehr gut wieder. Die Autorin hat mit diesem Krimi einen prima Auftakt einer Serie geschaffen. Ich bin jetzt schon ein Fan von Gesine Cordes. Die einstige Kriminalistin arbeitet... Kaninchenherz von Annette Wieners habe ich als Hörbuch genossen. Fast 6 Stunden wurde mir dieses Krimidübet von Sandra Schwittau vorgelesen. Ihre Stimme gibt die Stimmung sehr gut wieder. Die Autorin hat mit diesem Krimi einen prima Auftakt einer Serie geschaffen. Ich bin jetzt schon ein Fan von Gesine Cordes. Die einstige Kriminalistin arbeitet seit dem Tod ihres Sohnes als Friedhofsgärtnerin. Als sie die Kirche schmückt erschrickt sie, die tote ist ihre Schwester Mareike, der sie sie die Schuld am Tod ihres Philipp gibt. Der ist nur zweieinhalbjahre alt geworden, weil er in einem unbeobachteten Augenblick wohl giftige Früchte von einem Strauch gegessen hat. Gesine hat diesen Verlust nie aufgearbeitet. Dann lernt sie auch noch Mareikes Zwillingstöchter kennen und die sorgen dafür, das Gesines Panzer zu knacken beginnt. Die Beiden sind ein Lichtblick. Mareike ist von einem Zug zerfetzt worden und Gesine wird verdächtigt Schuld zu sein. Ihre Familie ist ziemlich zerrissen, ich konnte nicht so richtig verstehen wie alle agieren. Statt zusammen zu stehen gibt es gegenseitige Vorwürfe. In diesem Roman geht es viel um Trauerbewältigung, Verschweigen, Verdächtigungen und Schuldzuweisungen. Er wechselt über die Geschehnisse jetzt und dann wieder von vor 10 Jahren. Der Krimi hat mir gut gefallen, obwohl es in ihm für richtige Krimifans wohl zu unblutig zugeht

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Kaninchenherz
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 10.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Nach dem Tod von Gesines Sohn hat sie alle Brücken abgebrochen und ihre Arbeit als Kriminalkommissarin aufgegeben. Stattdessen arbeitet sie nun als Friedhofsgärtnerin. Als sie für eine Beerdigung Vorbereitungen trifft, stellt sie schockiert fest, dass es sich bei der Toten um ihre Schwester Mareike handelt. Ein Jahrzehnt lang... Inhalt: Nach dem Tod von Gesines Sohn hat sie alle Brücken abgebrochen und ihre Arbeit als Kriminalkommissarin aufgegeben. Stattdessen arbeitet sie nun als Friedhofsgärtnerin. Als sie für eine Beerdigung Vorbereitungen trifft, stellt sie schockiert fest, dass es sich bei der Toten um ihre Schwester Mareike handelt. Ein Jahrzehnt lang hat sie nicht mehr mit Ihrer Schwester gesprochen, da sie ihr Schuld an dem Tod ihres Sohnes gibt. Doch ihre Schwester ist unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen und plötzlich wird Gesine des Mordes an ihrer eigenen Schwester verdächtigt. Hängt der Tod von Mareike auch mit dem Tod von ihrem Sohn zusammen? Meinung: Das Cover und der Titel haben mich sofort neugierig gemacht. Dieses Buch passt perfekt in mein Beuteschema. Die Charaktere finde ich richtig spannend. Ein ehemalige Kommissarin, welche Aufgrund ihres persönlichen Hintergrunds nun als Friedhofsgärtnerin arbeitet. Diese Konstellation ist der Autorin gut gelungen und konnte die Beweggründe von Gesinde realistisch darstellen. Nach und nach erfährt der Leser über den schlimmen Schicksalsschlag von Gesine. Das Buch ist meiner Meinung nach spannend geschrieben und der Leser wird bis zum Ende hin immer wieder überrascht. Ich konnte das Ende nicht vorhersehen. Zu Giftpflanzen, welche im Buch erwähnt werden, gibt es eine kurze Beschreibung. Somit ist das Buch nicht nur spannend sondern auch informativ. Bei manchen Pflanzen war mir nicht klar, dass diese giftig sind. Fazit: Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Annette Wieners hat es geschafft einen spannenden und realistischen Krimi zu schreiben, welcher sich deutlich von anderen Krimis unterscheidet. Ich freue mich schon auf den nächsten Band der Serie und kann es kaum erwarten zu wissen, wie es mit Gesine weitergeht.

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Schuld vergeht nie
von einer Kundin/einem Kunden am 08.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Kripo-Beamtin Gesine hatte einen schweren Schicksalschlag zu verkraften: ihr kleiner Sohn kam durch einen Unfall ums Leben. Danach liegt ihr Leben in Scherben - sie ist nicht mehr in der Lage, in ihrem Beruf zu arbeiten, lässt sich scheiden und wohnt auf einer Wiese in einem Wohnwagen. In... Die Kripo-Beamtin Gesine hatte einen schweren Schicksalschlag zu verkraften: ihr kleiner Sohn kam durch einen Unfall ums Leben. Danach liegt ihr Leben in Scherben - sie ist nicht mehr in der Lage, in ihrem Beruf zu arbeiten, lässt sich scheiden und wohnt auf einer Wiese in einem Wohnwagen. In ihrem neuen Beruf als Friedhofsgärtnerin bereitet sie alles für eine Beisetzung vor und muss entsetzt erkennen, dass die Tote ihre eigene Schwester ist. Sie hatten seit dem Tod ihres Sohnes vor 10 Jahren keinerlei Kontakt mehr. Gesine kann nicht glauben, dass sie Selbstmord begangen hat, wie die Polizei annimmt und beginnt selbst nachzuforschen. Außerdem versucht sie, hinter die genauen Geschehnisse von damals zu kommen. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt, es ist sehr lebendig und mitreißend geschrieben. Die Verzweiflung der Mutter, die ihr Kind verloren hat, ist gut nachzuvollziehen, Dazu die Auseinandersetzungen mit ihren Eltern, die sie beschuldigen - das ist alles sehr lebendig dargestellt,

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

10 Jahre haben sich die Schwestern Gesine und Mareike nicht gesehen. Jetzt ist Mareike tot. Und Gesine setzt alles daran herauszufinden, was wirklich mit ihr passiert ist!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Wer war Schuld am Tode des kleinen Sohnes von Gesine? Durch den Tod der Schwester von Gesine kommt alles nach und nach ans Licht. Spannender Krimi mit einer Familiengeschichte.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Ein psychologisch dichter Thriller, Gänshaut-Feeling garantiert! Der Leser möchte die Protagonistin gern vor Unheil schützen. Nichts für schwache Nerven, grandiose Spannung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Viel Familiendrama !

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Machtlos
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Gesine Cordes war eine gute Kriminalkommissarin, bis der Tod ihres zweijährigen Sohn Philipp sie aus der Bahn wirft: Sie verlor ihren Job, ihren Mann und ihr ganzes gewohntes, schönes Leben. Der kleine Junge hatte, obwohl er von Gesines Schwester Mareike beaufsichtigt werden sollte, eine giftige Pflanze gegessen und verstarb.... Gesine Cordes war eine gute Kriminalkommissarin, bis der Tod ihres zweijährigen Sohn Philipp sie aus der Bahn wirft: Sie verlor ihren Job, ihren Mann und ihr ganzes gewohntes, schönes Leben. Der kleine Junge hatte, obwohl er von Gesines Schwester Mareike beaufsichtigt werden sollte, eine giftige Pflanze gegessen und verstarb. Gesine hat Mareike nie mehr verziehen, denn sie warf ihr vor nicht richtig auf Philipp aufgepasst zu haben.Nach zehn Jahren ist Gesine, die jetzt als Friedhofsgärtnerin arbeitet, schockiert, als sie die Beerdigung ihrer Schwester Mareike ausschmücken muss. Sie ist sich ganz sicher, dass Mareikes Tod kein Selbstmord war und versucht auf eigene Faust etwas darüber herauszufinden, doch das könnte gefährlich werden. Kein gewöhnlicher Krimi, spannend und doch ein bisschen wie ein Familienroman geschrieben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Spannender Krimi, origininelle Protagonistin,sehr gut zu lesen, wenn man es etwas weniger bluttriefend,aber trotzdem spannend mag.

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Wer trägt die Schuld?
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 11.02.2016
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Gesine ist traumatisiert nach dem Tod ihres zweijährigen Sohnes Phillip und flüchtet sich in eine neue Welt. Jäh wird sie 10 Jahre später wieder mit der Vergangenheit konfrontiert, als sie von der Beerdigung ihrer Schwester erfährt, die sie seit dem schrecklichen Ereignis nicht mehr gesehen hat. Welche Schuld trug... Gesine ist traumatisiert nach dem Tod ihres zweijährigen Sohnes Phillip und flüchtet sich in eine neue Welt. Jäh wird sie 10 Jahre später wieder mit der Vergangenheit konfrontiert, als sie von der Beerdigung ihrer Schwester erfährt, die sie seit dem schrecklichen Ereignis nicht mehr gesehen hat. Welche Schuld trug damals ihre Schwester am Tod ihres Kindes? Inwieweit war ihr Kollege Lasse, ihre Eltern oder ihr Ehemann beteiligt? Diese ungeklärte Vergangenheit scheint der Schlüssel zur Aufklärung des vermeintlichen Selbstmordes ihrer Schwester zu sein. Als ein weiterer Mord geschieht und die Cousinen verschwinden spitzt sich die Lage zu und Gesine wird zum Handeln gezwungen. Annette Wieners schrieb mit Kaninchenherz einen aus meiner Sicht sehr überzeugenden Kriminalroman. Das Buch liest sich sehr gut und der Autorin gelingt es, die Geschichte aus der Vergangenheit mit den aktuellen Geschehnissen geschickt zu verbinden, so daß sich der Spannungsbogen zunehmend aufbaut. Das Buch gibt dem Leser jederzeit die Möglichkeit über mögliche Täter und Zusammenhänge zu spekulieren, wobei immer wieder neue Wendungen eintreten. Dies führt dazu, daß der Leser gut unterhalten ist und kaum die Gelegenheit bekommt, das Buch zur Seite zu legen. Das Lesen hat Spaß gemacht und der Hinweis auf den Auftakt einer Serie, lässt hoffen, weitere Fälle mit Gesine und Marina Olbert zu erleben.

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Wer trägt die Schuld?
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Gesine ist traumatisiert nach dem Tod ihres zweijährigen Sohnes Phillip und flüchtet sich in eine neue Welt. Jäh wird sie 10 Jahre später wieder mit der Vergangenheit konfrontiert, als sie von der Beerdigung ihrer Schwester erfährt, die sie seit dem schrecklichen Ereignis nicht mehr gesehen hat. Welche Schuld trug... Gesine ist traumatisiert nach dem Tod ihres zweijährigen Sohnes Phillip und flüchtet sich in eine neue Welt. Jäh wird sie 10 Jahre später wieder mit der Vergangenheit konfrontiert, als sie von der Beerdigung ihrer Schwester erfährt, die sie seit dem schrecklichen Ereignis nicht mehr gesehen hat. Welche Schuld trug damals ihre Schwester am Tod ihres Kindes? Inwieweit war ihr Kollege Lasse, ihre Eltern oder ihr Ehemann beteiligt? Diese ungeklärte Vergangenheit scheint der Schlüssel zur Aufklärung des vermeintlichen Selbstmordes ihrer Schwester zu sein. Als ein weiterer Mord geschieht und die Cousinen verschwinden spitzt sich die Lage zu und Gesine wird zum Handeln gezwungen. Annette Wieners schrieb mit Kaninchenherz einen aus meiner Sicht sehr überzeugenden Kriminalroman. Das Buch liest sich sehr gut und der Autorin gelingt es, die Geschichte aus der Vergangenheit mit den aktuellen Geschehnissen geschickt zu verbinden, so daß sich der Spannungsbogen zunehmend aufbaut. Das Buch gibt dem Leser jederzeit die Möglichkeit über mögliche Täter und Zusammenhänge zu spekulieren, wobei immer wieder neue Wendungen eintreten. Dies führt dazu, daß der Leser gut unterhalten ist und kaum die Gelegenheit bekommt, das Buch zur Seite zu legen. Das Lesen hat Spaß gemacht und der Hinweis auf den Auftakt einer Serie, lässt hoffen, weitere Fälle mit Gesine und Marina Olbert zu erleben.

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ein an Spannung immer besser werdender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 03.12.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Also, nach der Leseprobe hatte ich erst einmal gar keine Lust das Buch überhaupt zu lesen. Denn der Buchanfang kam mir einfach zu kindisch vor: Gesine bringt Trauergebinde auf den Friedhof, auf dem sie als Friedhofsgärtnerin arbeitet. Nichts ahnend, dass diese Kränze für die Beerdigung ihrer eigenen Schwester sind,... Also, nach der Leseprobe hatte ich erst einmal gar keine Lust das Buch überhaupt zu lesen. Denn der Buchanfang kam mir einfach zu kindisch vor: Gesine bringt Trauergebinde auf den Friedhof, auf dem sie als Friedhofsgärtnerin arbeitet. Nichts ahnend, dass diese Kränze für die Beerdigung ihrer eigenen Schwester sind, zu der sie seit zehn Jahren keine Kontakt mehr hat. Kindisch fand ich hier ihre Maskerade mit Cap und Sonnenbrille, die auch noch recht ausführlich beschrieben wurden. Doch dann wird’s bis zum Schluss ziemlich spannend. Beider Schwestern hatten sich zuletzt vor zehn Jahren gesehen als Gesines Sohn nach dem Genuss von giftigen Gartenblumen im elterlichen Garten gestorben ist. Die Polizei stellt damals ihre Ermittlungen mit der Begründung, es handle sich um einen Unfall, ein. Aber seit diesem Unglück ändert sich alles – die Familie (Geschwister, Eltern, Ehemann) geben sich gegenseitig und zum Teil auch selbst die Schuld an Philipps Tod. Gesine fällt psychisch in ein tiefes Loch, woran auch ihre Ehe zerbricht. Sie trennt sich von ihrem bisherigen Leben, gibt den Beruf als Kriminalistin, in dem sie sehr erfolgreich war, auf und zieht nur mit dem was sie am Körper trägt nach Außerhalb und lebt dort ohne soziale Kontakte in einem Wohnwagen. Die Kraft das Grab ihres Sohnes zu besuchen, hat sie auch nach zehn Jahren nicht. Doch nun mit dem Tod ihrer Schwester, holt sie die Vergangenheit wieder ein ….. Prima gefällt mir, wie Annette Wieners dem Leser durch die kurzen Rückblenden in die Ereignisse von zehn Jahren Stück für Stück „einweiht“. So kann man Gesine, ihr Handeln und ihre Reaktionen immer besser verstehen. Außerdem finde ich die Einblendungen von Gesines Notizen bezüglich der Gartenblumen sehr interessant. Da sind auch einige (giftige) aus meinem Garten mit dabei gewesen. Hat mich schon zum Nachdenken gebracht. Ich freue mich schon auf weitere Teile dieser Serie – wurde im Cover ja versprochen!

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Spannender kurzweiliger Krimi
von Bücherwurm78 am 16.09.2015
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Gesine Cordes ist Friedhofgärtnerin. Vor 10 Jahren hat sich ihr Leben verändert, als ihr kleiner 2jähriger Sohn Philipp gestorben ist. Sie gab ihrer Schwester Mareike die Schuld und hat damals jeden Kontakt von ihr und ihrem restlichen Umfeld abgebrochen. Nun muss sie plötzlich feststellen, dass die nächste Beerdigung die... Gesine Cordes ist Friedhofgärtnerin. Vor 10 Jahren hat sich ihr Leben verändert, als ihr kleiner 2jähriger Sohn Philipp gestorben ist. Sie gab ihrer Schwester Mareike die Schuld und hat damals jeden Kontakt von ihr und ihrem restlichen Umfeld abgebrochen. Nun muss sie plötzlich feststellen, dass die nächste Beerdigung die ihrer Schwester ist und sie muss sich damit der Vergangenheit stellen. Dieser Krimi hat mir richtig gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite an war Spannung vorhanden. Auf der einen Seite die Story um den Tod von Gesines Schwester und auf der anderen Seite der Rückblick während des Buches auf die Todesumstände von Philipp vor 10 Jahren, warten gut und interessant beschrieben. Die Schreibweise von Annette Wieners ist sehr flüssig, so dass man dieses Buch auch schnell durchlesen kann. Es gab keine faden Stellen im Buch und auch die Story fand ich gut durchdacht und umgesetzt. Fazit: Ein wirklich gutes und empfehlenswertes Krimidebut

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Schwierige Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 03.09.2015
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Nach dem Gifttod ihres Sohnes Philipp hat Gesine Cordes ihr bisheriges Leben als erfolgreiche Polizistin an den Nagel gehängt und arbeitet nun als Friedhofsgärtnerin. Bei der Vorbereitung zu einer Beerdigung muss sie feststellen, dass diese für ihre Schwester, Mareike ist. Nach dem Tod ihres Sohnes hat sie auch mit ihrer Familie... Nach dem Gifttod ihres Sohnes Philipp hat Gesine Cordes ihr bisheriges Leben als erfolgreiche Polizistin an den Nagel gehängt und arbeitet nun als Friedhofsgärtnerin. Bei der Vorbereitung zu einer Beerdigung muss sie feststellen, dass diese für ihre Schwester, Mareike ist. Nach dem Tod ihres Sohnes hat sie auch mit ihrer Familie und der Schwester gebrochen und bemüht sich vergeblich so schnell wie möglich den Friedhof zu verlassen. Ihre Schwester, mit einem Spanier verheiratet, hat Zwillinge die vorsichtig versuchen mit ihr in Kontakt zu kommen. Mareike wurde in der Nacht ihres Hochzeitstages von einem Zug erfasst. War es Selbstmord oder Mord ? Die verbitterten Eltern von Gesine und Mareike beschuldigen Gesine ihre Schwester umgebracht zu haben da diese vor 10 Jahren ihren kleinen Sohn kurzzeitig aus den Augen gelassen hat woraufhin dieser eine giftige Pflanze aß. In Rückblicken wird der Unglücksfall von damals den Gesine nie überwinden konnte aufgearbeitet. Dazwischen gibt es Notizblätter über verschiedene Giftpflanzen wie sie häufig auch in Gärten anzutreffen sind. Das Buch ist in recht kurze Kapitel eingeteilt mit kurzen knappen Sätzen die durchaus den Spannungsbogen halten können. Die im aktuellen Todesfall ermittelnden Beamten erscheinen mir allerdings merkwürdig farblos und man erfährt nichts über deren Ermittlungsarbeit. Das Ende war für mich dann überraschend ist aber gut aufgelöst und abgerundet. Ich bin gespannt auf eine Fortsetzung zu dieser Serie.

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