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In weißer Stille

Kriminalroman. Originalausgabe

(54)
Ein stürmischer Oktoberabend: In seinem Wochenendhaus am Starnberger See wird ein pensionierter Kinderarzt tot aufgefunden. An eine Heizung gefesselt, ist er langsam verdurstet - ein qualvoller Tod. War es Rache oder doch nur ein Raubmord? Kommissar Konstantin Dühnfort enthüllt nach und nach den dunklen Charakter des Toten und stößt auf ein Drama, das seine längst erwachsenen Kinder bis heute verfolgt.
Portrait
Inge Löhnig studierte an der renommierten Münchner Akademie U5 Grafik-Design. Nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen machte sie sich mit einem Designstudio selbstständig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie und einem betagten Kater in der Nähe von München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 13.01.2010
Serie Ein Kommissar Dühnfort-Krimi 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-26865-1
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/118/30 mm
Gewicht 318
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
54 Bewertungen
Übersicht
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Dühnforts zweiter Fall
von horrorbiene am 14.10.2010

In weißer Stille ist der zweite Teil einer Krimi-Reihe um den Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort, die in der Umgebung Münchens angesiedelt ist. Der Vorgänger ist unter dem Namen "Der Sünde Sold" erschienen. In seinem zweiten Fall wird Dühnfort zu einer Leiche gerufen, die im Wochenendhaus an einer Heizung verdurstet ist. Schnell... In weißer Stille ist der zweite Teil einer Krimi-Reihe um den Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort, die in der Umgebung Münchens angesiedelt ist. Der Vorgänger ist unter dem Namen "Der Sünde Sold" erschienen. In seinem zweiten Fall wird Dühnfort zu einer Leiche gerufen, die im Wochenendhaus an einer Heizung verdurstet ist. Schnell wird die Richtung, in die er ermittelt klar: Einer der Söhne musste immer einstecken. Zerbricht so das so akkurate Bild der heilen Familie Dr. med. Heckeroth? Mit von der Partie sind die aus dem ersten Teil bekannten Kollegen, wie z.B. Gina und Alois als auch Agnes. Die Figuren werden identisch dem ersten Teil beschrieben und auch auf deren Entwicklung hin wird Bezug genommen. Das bedeutet, dass man das Buch auch ganz entspannt lesen kann, ohne vorher den Vorgänger zu kennen. Und für die, die es kennen, sind die Wiederholungen so schön kurz, das sie beinahe gar nicht auffallen. Dies ist auch sehr gut, wenn die Abstände, in denen man das Buch liest, etwas größer sind. Obwohl eigentlich sehr schnell klar war, in welcher Umgebung der Mörder zu suchen war, schafft es die Autorin, dass der Leser sich nicht allzu schnelle eine Figur herauspicken kann, die der vermeintliche Mörder war. Unklar bleibt auch lange, wer der Junge im Prolog ist, der beinahe verdurstet ist. Immer wieder tauchen neue Indizien auf, die die Ermittlung für Dühnfort anstrengend machen, für den Leser jedoch spannend. Die Nebenhandlungen z.B. die um Gina, sind gut gestrickt und stellen die Protagonisten als Menschen dar. Die letzte Szene mit Dühnfort deutet eine Entwicklung an, die schon im ersten Teil etwas hervorgeblitzt hat. Wir dürfen gespannt sein. Die Hauptperson ist wie so oft nicht einer heilen Welt entsprungen, sonder hatte in der Vergangenheit auch an einigen Problemen zu knabbern, die er allmählich versucht zu lösen. Seine Handlungs- und Denkweise lassen ihn für den Leser sympathisch erscheinen und auch die Frauen, die er unterwegs z.B. in einer Buchhandlung trifft, sind von seiner Erscheinung auch angetan. Nun ist er 41, immer noch ledig und sein größter Wunsch ist es, die Frau für's Leben zu finden und eine Familie zu gründen. Doch ob das eine so gute Idee ist? Sieht er doch so häufig gestörte Familien - wie auch in diesem Buch. Fazit: Mir hat das Buch - wie auch der erste Teil - wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig (sporadisch taucht sogar etwas Mundart auf) und die Protagonisten sind sympathisch. Es wird genau das richtige Maß an Details zur Polizeiarbeit eingearbeitet, so dass diese Handlungen authentisch wirken, ohne jedoch mit Fachvokabeln zugepflastert zu sein. Perspektivwechsel (Dühnfort, Schwiegertochter und Tochter des Opfers) machen aus dem Buch ein Lesevergnügen, da der Leser so z.T. mehr weiß als Dühnfort. Ein schöner Krimi, den man wirklich gut lesen kann. Das Buch und diese Reihe kann ich wirklich weiterempfehlen.

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Dühnforts zweiter Fall
von horrorbiene am 14.10.2010

In weißer Stille ist der zweite Teil einer Krimi-Reihe um den Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort, die in der Umgebung Münchens angesiedelt ist. Der Vorgänger ist unter dem Namen "Der Sünde Sold" erschienen. In seinem zweiten Fall wird Dühnfort zu einer Leiche gerufen, die im Wochenendhaus an einer Heizung verdurstet ist. Schnell... In weißer Stille ist der zweite Teil einer Krimi-Reihe um den Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort, die in der Umgebung Münchens angesiedelt ist. Der Vorgänger ist unter dem Namen "Der Sünde Sold" erschienen. In seinem zweiten Fall wird Dühnfort zu einer Leiche gerufen, die im Wochenendhaus an einer Heizung verdurstet ist. Schnell wird die Richtung, in die er ermittelt klar: Einer der Söhne musste immer einstecken. Zerbricht so das so akkurate Bild der heilen Familie Dr. med. Heckeroth? Mit von der Partie sind die aus dem ersten Teil bekannten Kollegen, wie z.B. Gina und Alois als auch Agnes. Die Figuren werden identisch dem ersten Teil beschrieben und auch auf deren Entwicklung hin wird Bezug genommen. Das bedeutet, dass man das Buch auch ganz entspannt lesen kann, ohne vorher den Vorgänger zu kennen. Und für die, die es kennen, sind die Wiederholungen so schön kurz, das sie beinahe gar nicht auffallen. Dies ist auch sehr gut, wenn die Abstände, in denen man das Buch liest, etwas größer sind. Obwohl eigentlich sehr schnell klar war, in welcher Umgebung der Mörder zu suchen war, schafft es die Autorin, dass der Leser sich nicht allzu schnelle eine Figur herauspicken kann, die der vermeintliche Mörder war. Unklar bleibt auch lange, wer der Junge im Prolog ist, der beinahe verdurstet ist. Immer wieder tauchen neue Indizien auf, die die Ermittlung für Dühnfort anstrengend machen, für den Leser jedoch spannend. Die Nebenhandlungen z.B. die um Gina, sind gut gestrickt und stellen die Protagonisten als Menschen dar. Die letzte Szene mit Dühnfort deutet eine Entwicklung an, die schon im ersten Teil etwas hervorgeblitzt hat. Wir dürfen gespannt sein. Die Hauptperson ist wie so oft nicht einer heilen Welt entsprungen, sonder hatte in der Vergangenheit auch an einigen Problemen zu knabbern, die er allmählich versucht zu lösen. Seine Handlungs- und Denkweise lassen ihn für den Leser sympathisch erscheinen und auch die Frauen, die er unterwegs z.B. in einer Buchhandlung trifft, sind von seiner Erscheinung auch angetan. Nun ist er 41, immer noch ledig und sein größter Wunsch ist es, die Frau für's Leben zu finden und eine Familie zu gründen. Doch ob das eine so gute Idee ist? Sieht er doch so häufig gestörte Familien - wie auch in diesem Buch. Fazit: Mir hat das Buch - wie auch der erste Teil - wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig (sporadisch taucht sogar etwas Mundart auf) und die Protagonisten sind sympathisch. Es wird genau das richtige Maß an Details zur Polizeiarbeit eingearbeitet, so dass diese Handlungen authentisch wirken, ohne jedoch mit Fachvokabeln zugepflastert zu sein. Perspektivwechsel (Dühnfort, Schwiegertochter und Tochter des Opfers) machen aus dem Buch ein Lesevergnügen, da der Leser so z.T. mehr weiß als Dühnfort. Ein schöner Krimi, den man wirklich gut lesen kann. Das Buch und diese Reihe kann ich wirklich weiterempfehlen.

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Die Geheimnisse einer Familie
von redfox_ms am 24.01.2010

Hinter sorgsam gepflegten Familien-Fassaden schwelen oft dunkle Geheimnisse. Als im Wochenendhaus der Vater tot – an die Heizung gekettet und verdurstet – aufgefunden wird und in seiner Wohnung ein Album mit Bildern von nackten gefesselten Mädchen auftauchen, fängt die Fassade an zu brökeln… Der zweite Fall von Kommissar Dühnford, spannend... Hinter sorgsam gepflegten Familien-Fassaden schwelen oft dunkle Geheimnisse. Als im Wochenendhaus der Vater tot – an die Heizung gekettet und verdurstet – aufgefunden wird und in seiner Wohnung ein Album mit Bildern von nackten gefesselten Mädchen auftauchen, fängt die Fassade an zu brökeln… Der zweite Fall von Kommissar Dühnford, spannend und sehr realistisch geschrieben. Die Hauptfiguren sind lebensnah und liebevoll gestaltet. Die Geschichte nimmt unerwartete Wendungen und hält die Spannung bis auf Seite 400. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich werde bald auch den ersten Teil noch lesen – der Sünde Sold. Ein neuer Stern am deutschen Schriftstellerhimmel…

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1 0
Dühnfort ermittelt wieder
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 15.05.2015

Bei „In weißer Stille“ handelt es sich um den zweiten Fall von Kommissar Dühnfort. Inhalt: Ein stürmischer Oktoberabend: In seinem Wochenendhaus am Starnberger See wird ein pensionierter Kinderarzt tot aufgefunden. An eine Heizung gefesselt, ist er langsam versurstet – ein qualvoller Tod. War es Rache oder doch nur ein Raubmord?... Bei „In weißer Stille“ handelt es sich um den zweiten Fall von Kommissar Dühnfort. Inhalt: Ein stürmischer Oktoberabend: In seinem Wochenendhaus am Starnberger See wird ein pensionierter Kinderarzt tot aufgefunden. An eine Heizung gefesselt, ist er langsam versurstet – ein qualvoller Tod. War es Rache oder doch nur ein Raubmord? Kommissar Konstantin Dühnfort enthüllt nach und nach den dunklen Charakter des Toten und stößt auf ein Drama, das seine längst erwachsenen Kinder bis heute verfolgt. Meinung: Der zweite Teil hat den Ersten auf jeden Fall noch übertroffen. Unglaublich welche Abgründe sich in einer Familie auftun können. Inge Löhnig hat das Talent vielschichtige Akteure zu erschaffen, an deren Gefühlswelt der Leser teilhaben darf. Dabei wird es einem nicht langweilig, schließlich wird auch das Privatleben mit einbezogen. Es stellt sich heraus, dass der Tote eine Sammlung von Fotos besaß, von halbnackten Frauen. Es stellt sich nun unter anderem die Frage, ob es sich bei dem Totem um einen Perversen handelte. Hat er die Frauen gezwungen oder haben sie freiwillig mitgemacht? Hat eine von Ihnen ihn ermordet? Immer weitere Fragen werden aufgeworfen und Kommissar Dühnfort muss nun die einzelnen Puzzleteile zusammensetzen. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und es ist spannend zu lesen, wie der Mörder versucht hat die Tat zu verschleiern und natürlich auch, um wen es sich bei dem Mörder handelt. Natürlich spielt in diesem Band auch Agnes noch eine Rolle und der Leser erfährt wie sich die Beziehung zwischen den Beiden entwickelt. Mein einziger negativer Punkt ist das Cover, ich finde es nicht besonders Ansprechend und hätte mir aufgrund des Covers das Buch auch nicht gekauft. Fazit: Ein gelungenes Buch, welches den ersten Teil „Der Sünde Sold“ noch übertrifft.

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toller zweiter Fall
von Simi159 am 11.05.2014

Inhalt: „In Weißer Stille“ von Inge Löhnig wird der pensionierte Kinderarzt Wolfram Heckeroth in seinem Wochenendhaus am Starnberger See tot aufgefunden. Er ist mit einem Gürtel an einen Heizkörper gefesselt und qualvoll verdurstet. Tino Dühnfort und sein Team ermitteln wieder. Zuerst sieht es wie ein Raubmord aus, doch der Eindruck täuscht. Schnell... Inhalt: „In Weißer Stille“ von Inge Löhnig wird der pensionierte Kinderarzt Wolfram Heckeroth in seinem Wochenendhaus am Starnberger See tot aufgefunden. Er ist mit einem Gürtel an einen Heizkörper gefesselt und qualvoll verdurstet. Tino Dühnfort und sein Team ermitteln wieder. Zuerst sieht es wie ein Raubmord aus, doch der Eindruck täuscht. Schnell geraten die drei Kinder des Arztes ins Visier der Ermittler, den die nach außen so schön und harmonisch wirkende Familie ist nicht mehr als schöner Schein…. Vor allem für Bertram, den zweitälteste Sohn, schwarzes Schaf der Familie, Choleriker und chronisch pleite, käme das nicht zu verachtenden Erbe seines Vaters Wolfram gerade recht. Doch die Beweise sind fast schon zu perfekt, wird Tino den wahren Täter finden? Mein Fazit: Das ist der zweite Fall des Teams Dühnfort, er ist spannend und hat einen sehr guten Plot. Mal richtig eingestiegen legt man dieses Buch nicht mehr aus der Hand, da die Handlung stimmig und die Personen sehr gut beschrieben sind, ohne dass die üblichen Klischees herhalten mussten. Die Ermittlungen sind schlüssig und beim Lesen kann man gut mit raten, wer denn nun den Kinderarzt getötet hat. Ich mag diese Reihe von Inge Löhing und freu mich schon auf weitere Ermittlungen mit Tino und seinem Team.

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Spannung bis zum Schluß
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 28.03.2013

Nach "Der Sünde Sold" ist dies der zweite Fall für den Ermittler Kommissar Konstantin Dühnfort. Der pensionierte Kinderarzt Dr. Wolfram Heckeroth wird von seinem Sohn Albert in dessen Wochenendhaus am Starnberger See tot aufgefunden. Er ist mit zwei Gürteln an der Heizung im Badezimmer gefesselt. Die Kinder des Arztes,... Nach "Der Sünde Sold" ist dies der zweite Fall für den Ermittler Kommissar Konstantin Dühnfort. Der pensionierte Kinderarzt Dr. Wolfram Heckeroth wird von seinem Sohn Albert in dessen Wochenendhaus am Starnberger See tot aufgefunden. Er ist mit zwei Gürteln an der Heizung im Badezimmer gefesselt. Die Kinder des Arztes, 2 Söhne und eine Tochter, könnten unterschiedlicher nicht sein. Nach Ansicht von Kommissar Dühnfort käme jedes der drei Kinder als Täter in Frage. Ein Motiv hätten alle drei. Die Ermittlungen gestalten sich sehr schwierig. Aber Kommissar Dühnfort ist ein Perfektionist und was er bei seinen Ermittlungen aufdeckt, läßt die bis dahin nach außen hin erscheinende Familienidylle der Heckeroths in einem erschreckend düsteren Bild erscheinen. Inge Löhnig hat einen äußerst spannenden und in den einzelnen Handlungsphasen stimmigen Krimi geschrieben, in dem zum Schluß alles anders ist als lange Zeit angenommen. Nach 2 Bänden Kommissar Dühnfort, dessen Privatleben dem Leser sehr anschaulich nahegebracht wird, bin ich gespannt, wie es mit ihm weitergeht und welchen Fall er als nächstes lösen wird. Es gibt ja inzwischen 5 Bände, die ich jetzt nacheinander alle lesen werde. Dies sei zur Nachahmung empfohlen.

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nichts ist wie es scheint
von Mandy B am 13.04.2012

"An einem stürmischen Herbstabend wird der pensionierte Kinderarzt Dr. Wolfram Heckeroth von seinem Sohn Albert tot und gefesselt im Wochenendhaus am Starnberger See aufgefunden. Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort übernimmt die Ermittlungen. Erste Untersuchungen ergeben, dass der alte Mann im Laufe mehrerer Tage verdurstete." Im zweiten Fall um Komissar Dühnfort und sein... "An einem stürmischen Herbstabend wird der pensionierte Kinderarzt Dr. Wolfram Heckeroth von seinem Sohn Albert tot und gefesselt im Wochenendhaus am Starnberger See aufgefunden. Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort übernimmt die Ermittlungen. Erste Untersuchungen ergeben, dass der alte Mann im Laufe mehrerer Tage verdurstete." Im zweiten Fall um Komissar Dühnfort und sein Team geht es um einen scheinbaren Raubüberfall, der sich im Laufe der Ermittlung anders darstellt. Die drei Kinder des Arztes hätten alle miteinander ein Motiv - wobei natürlich ein schwarzes Schaf besonders heraussticht. Aber da gibt es auch ein dunkles Geheimnis, eine dunkle Seite im Leben des Arztes. Inge Löhnig ist mir aufgrund ihrer bildhaften und sehr menschlichen Schreibweise sehr ans Herz gewachsen. Ihre Charaktere sind vielschichtig und detailreich beschrieben, so dass man auch in diesem Krimi mit Tino mitermittelt und sich auch sonst sehr mit ihm verbunden fühlt. Teilweise erhält man aufgrund der verschiedenen Erzählweisen aus verschiedenen Pespektiven mehr Einblick zum Fall als der Komissar, so dass der einmal aufgebaute Spannungsbogen nicht abebbt und man stets mitten im Geschehen ist. Auch die zwischenmenschliche Seite kommt bei Inge Löhnig nicht zu kurz und man kann die schwierige Beziehung von Dühnfort und Agnes (die er bei seinem letzten Fall kennengelernt hat) mitverfolgen und mitleiden. Jedem Krimileser, der es nicht ausschließlich blutig mag, kann ich die Reihe um Tino Dühnfort wärmstens empfehlen, denn Inge Löhnig zeigt eindrucksvoll, dass kein Blut nötig ist, um Spannung und Dramatik aufzubauen und aufrecht zu halten.

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Inge Löhnig - In weißer Stille
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 10.07.2011

In seinem Ferienhaus wird der pensionierte Kinderarzt Dr. Wolfram Heckeroth von seinem Sohn Albert, ebenfalls Kinderarzt und sein Nachfolgern, tot aufgefunden. Er wurde an die Heizung gefesselt und ist verdurstet. Konstantin Dühnfort übernimmt die Ermittlungen in diesem Fall, in dem niemand ein Motiv für die Ermordung des alten Mannes zu... In seinem Ferienhaus wird der pensionierte Kinderarzt Dr. Wolfram Heckeroth von seinem Sohn Albert, ebenfalls Kinderarzt und sein Nachfolgern, tot aufgefunden. Er wurde an die Heizung gefesselt und ist verdurstet. Konstantin Dühnfort übernimmt die Ermittlungen in diesem Fall, in dem niemand ein Motiv für die Ermordung des alten Mannes zu haben scheint. War es Raubmord? Die Kreditkarte, das Bargeld und eine teure Uhr des Opfers ist verschwunden. Doch warum dieser qualvolle, langesame Tod, der doch eher auf Rache schließen lässt? Bei seinen Ermittlungen stößt Dühnfort jedoch auf ein Geheimnis aus der Vergangenheit des alten Mannes. Er liebte es, Frauen zu unterwerfen. Als Erinnerung daran machte er Fotos, die er in einem Album sammelte. Hat eine der Frauen sich gerächt? Doch auch Bertram, der zweite Sohn des Opfers, hätte ein Motiv gehabt. Er hat Schulden und sein Haus steht kurz vor der Zwangsversteigerung. Hat er seinen Vater ermordet, um an seinen Erbteil zu kommen? Nur wenige Tage später jedoch wird Bertram tot aufgefunden. Wie es aussieht, beging er Selbstmord. Bei ihm wir eine Kopie des Testamentes seines Vaters gefunden. Dieser hat kurz vor seinem Tod seinen letzten Willen geändert, Bertram hätte so gut wie nichts geerbt, aber alles verloren, woran ihm lag. Hat er sich selbst gerichtet, weil er keinen Ausweg sah oder steckt mehr dahinter, wie Dühnfort zu glauben meint? Der 2. Band um den Kommissar Konstantin Dühnfort und ich muss sagen, er steht dem ersten in nichts nach. Packend, fesselnd, ach was sag ich - Suchtpotential. Eine wunderbare Geschichte und von der Autorin einfach erstklassig umgesetzt. Ich mag es, dass sie den Leser in die Köpfe der Figuren blicken lässt, um ihren Gedanken zu folgen.

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'Ein weißer Fleck auf der Landkarte'
von sabatayn76 aus Deutschland am 22.05.2011

Inhalt: Die Leiche eines alten Mannes wird gefunden - gefesselt an einen Heizkörper. Wer steckt hinter diesem Verbrechen? Welche Rolle spielt die Familie des Toten? Wieso musste der alte Mann so grausam und qualvoll sterben? In welchem Zusammenhang steht die Geschichte des Jungen im Keller, die im Prolog erzählt wird? Mein... Inhalt: Die Leiche eines alten Mannes wird gefunden - gefesselt an einen Heizkörper. Wer steckt hinter diesem Verbrechen? Welche Rolle spielt die Familie des Toten? Wieso musste der alte Mann so grausam und qualvoll sterben? In welchem Zusammenhang steht die Geschichte des Jungen im Keller, die im Prolog erzählt wird? Mein Eindruck: Das Buch beginnt befremdend - der Prolog ist düster und unheimlich, man kann sich den Ort des Geschehens und die Gefühlslage des Jungen sehr gut vorstellen und mitbangen. Auch der weitere Verlauf des Buches liest sich flüssig und ist spannend. Wie bereits in 'Der Sünde Sold' sind die Protagonisten überzeugend charakterisiert und die handelnden Personen, die Ereignisse und die geschilderten zwischenmenschlichen Probleme glaubwürdig und lebensnah beschrieben. Vor allem die letzten 80 Seiten sind unglaublich spannend und sorgen dafür, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen will. Mein Resümee: Rundum gelungen - eine komplexe und fesselnde Geschichte. Meiner Meinung nach noch besser als der erste Roman der Autorin, der mir schon sehr gut gefallen hat.

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'Ein weißer Fleck auf der Landkarte'
von sabatayn76 am 22.05.2011

Inhalt: Die Leiche eines alten Mannes wird gefunden - gefesselt an einen Heizkörper. Wer steckt hinter diesem Verbrechen? Welche Rolle spielt die Familie des Toten? Wieso musste der alte Mann so grausam und qualvoll sterben? In welchem Zusammenhang steht die Geschichte des Jungen im Keller, die im Prolog erzählt wird? Mein... Inhalt: Die Leiche eines alten Mannes wird gefunden - gefesselt an einen Heizkörper. Wer steckt hinter diesem Verbrechen? Welche Rolle spielt die Familie des Toten? Wieso musste der alte Mann so grausam und qualvoll sterben? In welchem Zusammenhang steht die Geschichte des Jungen im Keller, die im Prolog erzählt wird? Mein Eindruck: Das Buch beginnt befremdend - der Prolog ist düster und unheimlich, man kann sich den Ort des Geschehens und die Gefühlslage des Jungen sehr gut vorstellen und mitbangen. Auch der weitere Verlauf des Buches liest sich flüssig und ist spannend. Wie bereits in 'Der Sünde Sold' sind die Protagonisten überzeugend charakterisiert und die handelnden Personen, die Ereignisse und die geschilderten zwischenmenschlichen Probleme glaubwürdig und lebensnah beschrieben. Vor allem die letzten 80 Seiten sind unglaublich spannend und sorgen dafür, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen will. Mein Resümee: Rundum gelungen - eine komplexe und fesselnde Geschichte. Meiner Meinung nach noch besser als der erste Roman der Autorin, der mir schon sehr gut gefallen hat.

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Trügerische Familienidylle
von Nijura aus Oberfranken am 12.05.2011

Dies ist der zweite Kriminalroman mit Kommissar Konstantin Dühnfort. Auch wenn man Teil 1 nicht kennt, lässt sich das Buch gut lesen, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Der pensionierte Kinderarzt Wolfram Heckeroth wird qualvoll verdurstet an eine Heizung seines Wochenendhauses am Starnberger See aufgefunden. Kommissar Dühnfort begibt sich auf Spurensuche... Dies ist der zweite Kriminalroman mit Kommissar Konstantin Dühnfort. Auch wenn man Teil 1 nicht kennt, lässt sich das Buch gut lesen, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Der pensionierte Kinderarzt Wolfram Heckeroth wird qualvoll verdurstet an eine Heizung seines Wochenendhauses am Starnberger See aufgefunden. Kommissar Dühnfort begibt sich auf Spurensuche und entdeckt, dass die anfängliche Familienidylle trügt, alle drei Kinder hatten ausreichende Motive für einen Mord... Auch der zweite Kriminalroman von Inge Löhnig ist stimmig geschrieben. Man ahnt zwar recht bald, wer der Mörder sein könnte, aber das Motiv überrascht einen dann doch. Die Autorin geht auf die Gefühle der Protagonisten sehr gut ein, man kann sich gut in die Personen hineinversetzen. Gekonnt verbindet Inge Löhnig alle Handlungstränge zu einem plausiblen Schluß. Ich freue mich schon auf Teil 3 der Reihe :)

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Stark wie der erste Band!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2011

Inge Löhnig hat auch mit ihrem zweiten Buch um Kommissar Dühnfort einen Hit gelandet! Die Geschichte ist spannend geschrieben, mit zahlreichen Irrungen, Wirrungen und Wendungen - man ermittelt mit Dühnfort mit und wird immer wieder eines besseren belehrt, wenn man sich zu sehr auf den einen oder anderen potenziellen... Inge Löhnig hat auch mit ihrem zweiten Buch um Kommissar Dühnfort einen Hit gelandet! Die Geschichte ist spannend geschrieben, mit zahlreichen Irrungen, Wirrungen und Wendungen - man ermittelt mit Dühnfort mit und wird immer wieder eines besseren belehrt, wenn man sich zu sehr auf den einen oder anderen potenziellen Mörder festgelegt hat. Zusätzlich zu den Morden kommt noch eine weitere Ebene an Verbrechen hinzu, die subtil und ganz langsam beginnt, sich aber im Laufe der Erzählung steigert und schließlich die Morde überlagert. Ein Krimi, den man ungern aus der Hand legt und der fesselnd und packend geschrieben ist, und bei dem man definitiv lernt, dass sich ein Blick hinter jede Fassade lohnt!

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Dühnforts zweiter Fall
von horrorbiene am 14.10.2010

In weißer Stille ist der zweite Teil einer Krimi-Reihe um den Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort, die in der Umgebung Münchens angesiedelt ist. Der Vorgänger ist unter dem Namen "Der Sünde Sold" erschienen. In seinem zweiten Fall wird Dühnfort zu einer Leiche gerufen, die im Wochenendhaus an einer Heizung verdurstet ist. Schnell... In weißer Stille ist der zweite Teil einer Krimi-Reihe um den Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort, die in der Umgebung Münchens angesiedelt ist. Der Vorgänger ist unter dem Namen "Der Sünde Sold" erschienen. In seinem zweiten Fall wird Dühnfort zu einer Leiche gerufen, die im Wochenendhaus an einer Heizung verdurstet ist. Schnell wird die Richtung, in die er ermittelt klar: Einer der Söhne musste immer einstecken. Zerbricht so das so akkurate Bild der heilen Familie Dr. med. Heckeroth? Mit von der Partie sind die aus dem ersten Teil bekannten Kollegen, wie z.B. Gina und Alois als auch Agnes. Die Figuren werden identisch dem ersten Teil beschrieben und auch auf deren Entwicklung hin wird Bezug genommen. Das bedeutet, dass man das Buch auch ganz entspannt lesen kann, ohne vorher den Vorgänger zu kennen. Und für die, die es kennen, sind die Wiederholungen so schön kurz, das sie beinahe gar nicht auffallen. Dies ist auch sehr gut, wenn die Abstände, in denen man das Buch liest, etwas größer sind. Obwohl eigentlich sehr schnell klar war, in welcher Umgebung der Mörder zu suchen war, schafft es die Autorin, dass der Leser sich nicht allzu schnelle eine Figur herauspicken kann, die der vermeintliche Mörder war. Unklar bleibt auch lange, wer der Junge im Prolog ist, der beinahe verdurstet ist. Immer wieder tauchen neue Indizien auf, die die Ermittlung für Dühnfort anstrengend machen, für den Leser jedoch spannend. Die Nebenhandlungen z.B. die um Gina, sind gut gestrickt und stellen die Protagonisten als Menschen dar. Die letzte Szene mit Dühnfort deutet eine Entwicklung an, die schon im ersten Teil etwas hervorgeblitzt hat. Wir dürfen gespannt sein. Die Hauptperson ist wie so oft nicht einer heilen Welt entsprungen, sonder hatte in der Vergangenheit auch an einigen Problemen zu knabbern, die er allmählich versucht zu lösen. Seine Handlungs- und Denkweise lassen ihn für den Leser sympathisch erscheinen und auch die Frauen, die er unterwegs z.B. in einer Buchhandlung trifft, sind von seiner Erscheinung auch angetan. Nun ist er 41, immer noch ledig und sein größter Wunsch ist es, die Frau für's Leben zu finden und eine Familie zu gründen. Doch ob das eine so gute Idee ist? Sieht er doch so häufig gestörte Familien - wie auch in diesem Buch. Fazit: Mir hat das Buch - wie auch der erste Teil - wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig (sporadisch taucht sogar etwas Mundart auf) und die Protagonisten sind sympathisch. Es wird genau das richtige Maß an Details zur Polizeiarbeit eingearbeitet, so dass diese Handlungen authentisch wirken, ohne jedoch mit Fachvokabeln zugepflastert zu sein. Perspektivwechsel (Dühnfort, Schwiegertochter und Tochter des Opfers) machen aus dem Buch ein Lesevergnügen, da der Leser so z.T. mehr weiß als Dühnfort. Ein schöner Krimi, den man wirklich gut lesen kann. Das Buch und diese Reihe kann ich wirklich weiterempfehlen.

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Inge Löhnig, eine Entdeckung !
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2010

Der 2. Krimi rund um den sympathischen Ermittler Konstantin Dühnfort. Lesen sie zuerst "Der Sünde Sold" und dann "In weisser Stille". In beiden Krimis der deutschen Autorin Inge Löhnig werfen Sie detaillierte, sezierende Blicke hinter eine vermeintlich heile Fassade. In diesem Buch geht es um den grausamen Mord an einem... Der 2. Krimi rund um den sympathischen Ermittler Konstantin Dühnfort. Lesen sie zuerst "Der Sünde Sold" und dann "In weisser Stille". In beiden Krimis der deutschen Autorin Inge Löhnig werfen Sie detaillierte, sezierende Blicke hinter eine vermeintlich heile Fassade. In diesem Buch geht es um den grausamen Mord an einem pensionierten Kinderarzt, der, an seine Heizung gefesselt, qualvoll verdurstet. Wer hasste ihn so sehr und warum ? Kommissar Dühnfort könnte den Lesern von Jacques Berndorf und Volker Klüpfel ans Herz wachsen.

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In weißer Stille
von Kerstin Hirth aus Coesfeld am 26.06.2010

Der grausame Mord an dem angesehenen, mittlerweile pensionierten Kinderarzt Wolfram Heckenroth schockiert nicht nur seine Kinder. Der alte Mann musste gefesselt an die Badezimmerheizung seines Wochenendhauses qualvoll verdursten. Wer kann so grausam sein und vor allem warum? Tino und seine Kollegen Gina und Alois graben tief in der Geschichte... Der grausame Mord an dem angesehenen, mittlerweile pensionierten Kinderarzt Wolfram Heckenroth schockiert nicht nur seine Kinder. Der alte Mann musste gefesselt an die Badezimmerheizung seines Wochenendhauses qualvoll verdursten. Wer kann so grausam sein und vor allem warum? Tino und seine Kollegen Gina und Alois graben tief in der Geschichte der Familie Heckenroth und fördern Dinge zu Tage, die niemand für möglich gehalten hätte. Eine absolut gelungene Mischung aus Familiengeschichte und Kriminalfall, von der Autorin perfekt arrangiert und bis zum dramatischen Ende spannend und mitreißend.

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Klassicher Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Driedorf am 23.05.2010

In weisser Stille, ein sehr einfühlender und realistischer Schreibstil. Das Buch lässt sich hervorragend lesen und man kann sich super gut in das Leben der einzelnen Protagonisten hinein versetzen. Spannung und Lesegenuss von der ersten bis zur letzen Seite. Das erste Buch von Löhnig habe ich nicht gelesen und es war auch kein... In weisser Stille, ein sehr einfühlender und realistischer Schreibstil. Das Buch lässt sich hervorragend lesen und man kann sich super gut in das Leben der einzelnen Protagonisten hinein versetzen. Spannung und Lesegenuss von der ersten bis zur letzen Seite. Das erste Buch von Löhnig habe ich nicht gelesen und es war auch kein Problem. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass Inge Löhnig noch einen „dritten Teil“ plant, wäre die Bewertung am Ende vielleicht nicht so rosig ausgefallen. Ein offenes Ende! Empfehlenswert!

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Sehr spannend!
von marimirl aus Wien am 04.03.2010

In weißer Stille” von Inge Löhnig ist ein Kriminalroman, der fesselt und neugierig macht. Ein pensionierter Kinderarzt wird ermordet in seinem Wochenendhaus aufgefunden. Alles deutet auf Raubmord hin, da seine Wertsachen entwendet wurden. Doch auch die familiären Hintergründe sind nicht uninteressant. Drei erwachsene Kinder – drei verschiedene... In weißer Stille” von Inge Löhnig ist ein Kriminalroman, der fesselt und neugierig macht. Ein pensionierter Kinderarzt wird ermordet in seinem Wochenendhaus aufgefunden. Alles deutet auf Raubmord hin, da seine Wertsachen entwendet wurden. Doch auch die familiären Hintergründe sind nicht uninteressant. Drei erwachsene Kinder – drei verschiedene Persönlichkeiten, das bietet viel Raum für Streit und Beschuldigungen. War es nun Raubmord oder versucht die Familie etwas zu vertuschen? Anfangs war ich etwas skeptisch, denn die ersten Kapitel wirkten ein bisschen langweilig und das Ende schien vorhersehbar. Ich hatte das Gefühl, es würde sich um einen sehr gewöhnlichen Krimi handeln. Die Verdächtigen werden befragt, der Fall wird gelöst. Doch bald änderte sich alles. Es wurde spannender, immer mehr passierte und plötzlich war ich mir nicht mehr so sicher, ob meine Vermutung richtig war. Mit einem Mal schienen sehr viele verdächtig. Jeder hätte es sein können. Diese Wendung brachte den gewünschten Effekt: Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Eine Überraschung jagte die nächste. Der Kommissar Dühnfort war mir sehr sympathisch, so auch seine Mitarbeiterin Gina. Dühnfort wirkt sehr engagiert und es macht ihn noch lebendiger, dass man Einblick in sein Privatleben bekommt, welches leider auch einige Probleme birgt. Zur Sprache kann ich nicht viel sagen. Sie wirkte weder besonders einfach, noch überlegt. Sie war sehr angenehm zum Lesen. Wie ich mittlerweile herausfand, handelt es sich bei dem Buch um den 2. Teil der Kommisar-Dühnfort-Krimireihe. Ich hatte aber keinerlei Schwierigkeiten, der Geschichte zu folgen. Ich vermute, dass die Fälle voneinander getrennt sind, man also jedes Buch auch einzeln lesen kann. Wahrscheinlich versteht man das Privatleben Dühnforts besser, wenn man auch den ersten Band kennt, doch auch so, wird alles gut erklärt. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, weitere Fälle Dühnforts zu lesen.

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Absolut empfehlenswert
von Bücherwürmchen aus Bayern am 31.01.2010

„In weisser Stille“ zeigt uns einen Pfuhl aus Macht, Hass und Abhängigkeiten hinter einer gutbürgerlichen Fassade. Man blickt hinter die Kulissen des Familienclans um einen herrischen Kinderarzt, der zu Beginn des Buches brutal ermordet wird. Das Leben der einzelnen Familienangehörigen und die Verflechtungen miteinander sowie die ermittelnden Polizisten werden... „In weisser Stille“ zeigt uns einen Pfuhl aus Macht, Hass und Abhängigkeiten hinter einer gutbürgerlichen Fassade. Man blickt hinter die Kulissen des Familienclans um einen herrischen Kinderarzt, der zu Beginn des Buches brutal ermordet wird. Das Leben der einzelnen Familienangehörigen und die Verflechtungen miteinander sowie die ermittelnden Polizisten werden einfühlsam und lebensnah geschildert – das ist das, was Inge Löhnig wirklich hervorragend beherrscht. Sogar Nebenpersonen werden mit wenigen Sätzen so beschrieben, dass sie einem lebendig vor Augen stehen. Die Motive der Handelnden sind nachvollziehbar und gut ausgeleuchtet. Die Krimihandlung ist gut konstruiert und die Spannung steigert sich bis zu einem atemberaubenden Showdown. Es gibt genug Fährten, um den Leser bei Laune zu halten und um mitzurätseln, wer aus welchem Motiv der Mörder sein könnte bzw. ob er damit durchkommt. Den ersten Band um Kommissar Dühnfort kenne ich nicht und hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir dadurch etwas für den Lesegenuss fehlt. Insgesamt ein sehr guter klassischer Krimi, der hervorragend erzählt wurde.

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...eine ganz normale Familie???
von Lubig2 aus dem bergischen Land am 28.01.2010

Direkt vorweg, das Buch hält, was es verspricht. Es lässt sich flüssig lesen, hat einen angenehmen Schreibstil und die Autorin hat eine Liebe zum Detail, die mir sehr gut gefällt. Sie zitiert/lässt zitieren gerne aus Gedichten. Der Kommissar kocht gerne, auch das fliest in die Geschichte ein. Nun zum Buch selber. Wie schon... Direkt vorweg, das Buch hält, was es verspricht. Es lässt sich flüssig lesen, hat einen angenehmen Schreibstil und die Autorin hat eine Liebe zum Detail, die mir sehr gut gefällt. Sie zitiert/lässt zitieren gerne aus Gedichten. Der Kommissar kocht gerne, auch das fliest in die Geschichte ein. Nun zum Buch selber. Wie schon von anderen angemerkt, ist es kein Krimi, wo man bis zur letzten Seite auf die Auflösung warten muß, aber das macht nichts, das Buch ist trotzdem sehr spannend aufgebaut und es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Im Prolog sitzt ein Kind im Keller und stirbt fast – weil es sich zu keiner Entscheidung durchringen kann. Wer das Kind ist, und um welche Entscheidung es geht, wird später natürlich aufgelöst, aber es entsteht ein Gänsehautgefühl, das den eher biederen (eigentlichen) Anfang des Romans mit einem unterschwelligen unguten Gefühl unterlegt. Sonst fängt das Buch eher unspektakulär an, wird aber je weiter man liest immer komplizierter und es tun sich manche Abgründe auf, die nach außen hin natürlich nicht sichtbar sind. Die offizielle Seite der Familie Heckeroth ist homogen und gefestigt, eine ganz normale Familie, der Vater Kinderarzt i.R., der älteste Sohn hat die Praxis übernommen, der zweite Sohn Architekt, die Tochter erfolgreich in der Wirtschaft. Aber bald erhascht man den ersten Blick hinter die Kulissen. Und so ist Kommissar Dühnfort auch nicht vom Raubmord überzeugt, sondern bohrt weiter und trägt Schicht um Schicht ab. Der Kommissar hat mir übrigens sehr gut gefallen. Er ist kein Supermann, und hat eine recht sympathische Art. Da ich den ersten Fall nicht gelesen habe, kann ich zu seiner Beziehung zu Agnes nicht viel sagen, außer, dass sie vom Anfang des Buches an eher eine NichtBeziehung ist. Man darf gespannt sein, wie sich sein Privatleben weiterentwickelt. Also alles in allem ein sehr spannendes, lesenswertes Buch, das sich durch gute Sprache, liebevolle Details und „Normalität“ auszeichnet (soweit man bei einem Mord von Normalität sprechen kann).

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Ein dunkles Geheimnis legt sich in Stille über die weiße Weste
von Calaming am 23.01.2010

Das Buch "In weisser Stille" von Inge Löhnig ist ihr zweites Buch nach „Der Sünde Sold“ mit Kommissar Dühnfort und seinem Team. Das Buch ist Anfang 2010 im Verlag Ullstein als Taschenbuch für 8,95 EUR erschienen und hat 443 Seiten. Den ersten Roman von Inge Löhnig "Der Sünde Sold" habe ich... Das Buch "In weisser Stille" von Inge Löhnig ist ihr zweites Buch nach „Der Sünde Sold“ mit Kommissar Dühnfort und seinem Team. Das Buch ist Anfang 2010 im Verlag Ullstein als Taschenbuch für 8,95 EUR erschienen und hat 443 Seiten. Den ersten Roman von Inge Löhnig "Der Sünde Sold" habe ich (noch) nicht gelesen, was ich aber in Bezug auf diesen Krimi nicht als schlimm empfunden habe. Die persönliche Vergangenheit von Kommissar Dühnfort erklärt sich im Laufe dieses Krimis auch für den Erstleser. Das Buch fängt mit einem kurzen Prolog an. Ein kleiner Junge sitzt eingesperrt in einem Keller. Wahrscheinlich schon über einen längeren Zeitraum, denn ihn quält schrecklicher Durst und er weiß nicht mehr genau ob es Tag oder Nacht ist. Er muss sich entscheiden. Für was er sich entscheiden soll ist hier offen gelassen. Offen ist auch in welchem Jahr die Szene spielt. Gleich zu Beginn erfährt der Leser so einiges aus dem Privatleben der Familie Dr. Heckeroth, vom nicht mehr so harmonischen Eheleben des Dr. Albert Heckeroth ebenso wie von dem doch angespannten Vater-Sohn-Verhältnis. Nach 35 Seiten wird Kommissar Dühnfort zum Tatort gerufen. Dr. Heckeroth jun. hat seinen Vater tot im Wochenendhaus gefunden, er wurde mit Gürteln an die Heizung gefesselt und ist qualvoll verdurstet. Ein Raubmord wird angenommen, die Ermittlungen im Umfeld sowie auch in der Familie Heckeroth werden aufgenommen. Abgründe tun sich auf: Die Tochter, Caroline, findet ein Tagebuch der verstorbenen Mutter in dem sie Geheimnisse über ihr Leben und ihre Ehe preisgibt. Bei der Wohnungsdurchsuchung findet die Polizei ein Fotoalbum von Heckeroth sen. mit brisanten Fotos von ihm und einigen jungen Frauen, bzw. Mädchen. Kommissar Dühnfort kommt so nach und nach hinter das dunkle Geheimnis welches sich in aller Stille über die weiße Weste der Familie Heckeroth gelegt hat. Dieser Krimi hat mir ausnahmslos gut gefallen. Er ist bis zum Schluss spannend - im wahrsten Sinne des Wortes. Die einzelnen Kapitel sind mit dem jeweiligen Tagesdatum benannt. Das erste Kapitel nach dem Prolog fängt mit Montag, 13. Oktober an. Der Fall ist nach knapp zwei Wochen gelöst. Inge Löhnig hat die einzelnen Hauptdarsteller sowie auch die Nebenfiguren gut miteinander verflochten. Nach und nach erfährt man Einzelheiten aus dem jeweiligen Leben der Darsteller. Kommissar Dühnfort kommt gut rüber. Endlich mal ein Kommissar der nicht dauernd über Geldmangel und Überarbeitung klagt und der sich nicht mehrmals am Tag mit Pommes und Currywurst voll stopft! Im Gegenteil er kocht annehmbar und gesund und ganz nebenbei leistet er sich ein "kleines" Segelschiff.

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