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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 96 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.11.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783981564976
Verlag Greenlight Press
Illustratoren Arndt Drechsler Anja Dreher
eBook (ePUB)
0,99
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Kundenbewertungen


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Spannender Einstieg
von Katrin Loibl am 09.01.2015

Inhalt Kurz nachdem Jayden Cross den Tapferkeitsorden verliehen bekommen hat und den Schock viele seiner Kollegen tragisch verloren zu haben noch nicht überstanden hat, wird er zum Captain der Hyperion ernannt. Mit seiner neuen Crew, zusammengewürfelt aufgrund von politischen Präferenzen, macht er sich auf den Weg, ein Schiff am Rande... Inhalt Kurz nachdem Jayden Cross den Tapferkeitsorden verliehen bekommen hat und den Schock viele seiner Kollegen tragisch verloren zu haben noch nicht überstanden hat, wird er zum Captain der Hyperion ernannt. Mit seiner neuen Crew, zusammengewürfelt aufgrund von politischen Präferenzen, macht er sich auf den Weg, ein Schiff am Rande des Universums zu finden, von dem schon lange keine Nachrichten mehr kommen. Doch dieser einfache Auftrag entpuppt sich schnell als gefährlicher als gedacht, als auf dem Schiff fast nur noch Tote gefunden werden können. Der Grund dafür könnten die Parliden, feindliche Aliens, sein, mit dem sie drohen einen Krieg zu beginnen oder aber ein merkwürdiges dunkles Fragment. Meine Meinung Das Buch hat mich wirklich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Obwohl der Schreibstil eher sachlich ist, wird einem die Handlung nie langweilig. Auch ist nicht alles immer genau erklärt, sodass viel Spielraum für die eigene Fantasy bleibt. Viele Themen werden auch nur kurz angeschnitten und nicht komplett erklärt, was mich teilweise wahnsinnig gemacht hat allerdings auch die Spannung sehr hoch hält. Auch die Charaktere fand ich sehr interessant, besonders weil sie sehr unterschiedlich wirken. Leider hat man in diesem Teil allerdings noch nicht all zu viel über sie erfahren, was hoffentlich aber in den nächsten Teilen noch folgen wird. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass es viele Hintergrundgeschichten gibt, die alle sehr realistisch wirken und damit eine eigene Welt erschaffen, die allerdings durch aus vorstellbar unsere Zukunft sein konnte. Außerdem fand ich es sehr interessant, dass auch aus verschiedenen Perspektiven, z.B. aus der Perspektive eines feindlichen Raumschiffcapitains, erzählt wird. Obowhl das Buch nur sehr kurz ist (82 Seiten als EBook) schafft es es trozdem eine schöne abgeschlossene Geschichte zu erzählen, die allerdings als Anfang für ein großes Ganzes steht. Meine Meinung Spannender Anfang einer Sci-fi-Reihe die hungrig macht auf mehr.

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Epische Story
von Alexander Dootz aus Wolfsburg am 18.06.2016

Ich lese jetzt schon seit einer geraumen Zeit Heliosphere und muss sagen, dass es zu den besten Büchern gehört die ich kenne. Nicht nur das man durch die politischen Angelegenheiten immer wieder vor Wut schäumen könnte, manchmal sogar Angst hat weiter zu lesen, sondern auch, weil die Raumschlachten ziemlich genau... Ich lese jetzt schon seit einer geraumen Zeit Heliosphere und muss sagen, dass es zu den besten Büchern gehört die ich kenne. Nicht nur das man durch die politischen Angelegenheiten immer wieder vor Wut schäumen könnte, manchmal sogar Angst hat weiter zu lesen, sondern auch, weil die Raumschlachten ziemlich genau und spannend sind. Andreas Suchanek ist übrigens auch auf Facebook vertreten und auch in einer privaten Unterhaltung mit ihm konnte er mich von sich Überzeugen. Jeder SciFi Fan sollte sich zumindest mal das erste Band durchlesen. Danach kann er ja immer noch entscheiden ob es was für ihn ist. Ich jedenfalls werde mir weiterhin die Fortsetzungen hierzu kaufen. Ein Lob an den Autor!

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Toller Auftakt, der Lust auf mehr macht
von ZeilenZauber aus Hamburg am 07.02.2015

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Einstieg in die Geschichte von Captain Jayden Cross und seiner Mannschaft auf der Hyperion startet ganz easy und nimmt langsam aber sicher Fahrt auf. Die Erklärungen werden nach und nach wohldosiert dem Leser präsentiert und so gibt es keine Längen. Trotzdem bekommt man genug Hintergrundinfos... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Einstieg in die Geschichte von Captain Jayden Cross und seiner Mannschaft auf der Hyperion startet ganz easy und nimmt langsam aber sicher Fahrt auf. Die Erklärungen werden nach und nach wohldosiert dem Leser präsentiert und so gibt es keine Längen. Trotzdem bekommt man genug Hintergrundinfos geliefert, um alles mit der Zeit zu verstehen. Diese Puzzleteile machen einerseits die Spannung aus, denn ich fragte mich häufig „Warum ist das so?“, „Was ist da passiert?“ oder „Welcher Skandal wird hier angesprochen?“. Daneben sorgt natürlich das Abenteuer der Bergungsmission an sich für Spannung. Die Figuren haben ihre Ecken und Kanten und das macht sie lebendig. Auch die Interaktionen sind authentisch und nachvollziehbar. Mir fiel spontan zu dem Auftakt „eine Mischung aus Raumschiff Enterprise und Stargate“ ein - und wegen des „Higgs-Bosoms“ kam mir auch spontan „The Big Bang Theory“ in den Sinn. Der Schreibstil ist nicht zu techniklastig, sondern eine hübsche Mischung aus detailfreudiger Beschreibung von Situationen, Umgebungen und Menschen und kurz-knackigen Aktionen, wenn es spannend wird. Die technischen Begriffe sind natürlich für Sci-Fi-Fans keine Herausforderung - wer kennt nicht z. B. den Traktorstrahl. Alles in allem ein gelungener Auftakt, der Lust aufs Weiterlesen macht, denn alles ist noch nicht geklärt -> eindeutig volle 5 Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Am 1. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt. Bereits ihr erster Auftrag führt die Crew in ein gefährliches Abenteuer. Eine Bergungsmission entartet zur Katastrophe. Umringt von Feinden muss Captain Cross eine schwerwiegende Entscheidung treffen, die über Leben und Tod, Krieg oder Frieden in der Solaren Union entscheiden könnte ...

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Guter Serieneinstieg
von manu63 aus Oberhausen am 23.12.2014

Heliosphere 2265 Das dunkle Fragment ist der erste Band einer Serie, welche bereits im November 2012 gestartet wurde. Der Autor bezeichnet sie selber als Space Opera, ich selber sehe diese Serie angesiedelt zwischen Perry Rhodan und Star Trek. Die Serie erscheint monatlich als ebook und alle zwei Monate als... Heliosphere 2265 Das dunkle Fragment ist der erste Band einer Serie, welche bereits im November 2012 gestartet wurde. Der Autor bezeichnet sie selber als Space Opera, ich selber sehe diese Serie angesiedelt zwischen Perry Rhodan und Star Trek. Die Serie erscheint monatlich als ebook und alle zwei Monate als Taschenbuch, dort sind dann die letzten 2 Teile vereint. Man sollte also beim Kauf unterschiedlicher Medien darauf achten, welche Teile man erwerben möchte. Der Einstieg in die Serie beginnt gleich mit der Übergabe des Kommandos des neuen Kreuzers Hyperion an Jayden Cross, dieser hatte sich zuvor in einer Schlacht bewährt und wird nun mit dem Kommando des Kreuzers quasi belohnt. Bereits im ersten Kapitel erfährt der Leser, dass nicht alle in der Admiralität dem zustimmen, es gibt dort Intrigen und Machtspiele, auch auf dem Rücken der verschiedenen Angehörigen der Raumflotte. Cross soll mit der Hyperion nach der verschollenen Protector suchen. Verstimmt muss er feststellen, das er nicht die gewünschte Mannschaft im Führungsbereich bekommt. An Bord angekommen versucht er die verschiedenen Mitglieder seines Führungsstabes kennen zu lernen. Häppchenweise erhält nun der Leser Informationen rund um die Mitglieder, die alle in irgendeiner Form nicht in das gewohnte Schema passen. Auch hier sehe ich wieder Anlehnungen an bereits bekannte Serien. Der Autor versteht es geschickt Neugierde zu wecken und den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Teilweise hätte ich aber ein wenig mehr über die jeweiligen Situationen erfahren, da geht es mir in der Geschichte manches Mal zu sprunghaft weiter. Erzählt wird die Geschichte nicht nur aus einer Sicht, man bekommt als Leser auch immer wieder Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten. Ihre Ängste und Zweifel werden so gut erfasst und der Leser erfährt so immer mehr aus dem Leben der einzelnen. Immer wieder sind Informationen im Text eingestreut, so dass man das Buch aufmerksam lesen muss. Viele technische Beschreibungen fand ich dagegen nicht so interessant, muss aber wohl sein, sonst versteht man die Technikaspekte der Geschichte nicht. Im Laufe der Geschichte wird ein Artefakt, das auch Fraktal genannt wird geborgen und soll von Wissenschaftlern untersucht werden. Was dieses Artefakt nun ist wird noch nicht gesagt, das bleibt erst mal im Dunklen. Parliden, das sind Angehörige einer fremden Rasse, versuchen das Fraktal zu zerstören, sind damit aber nicht erfolgreich. Erst sieht es so aus, als ob gleich die erste Mission des jungen Commanders scheitert, aber dann gäbe es ja keine Serie. Im Gegenteil er kehrt mit dem Fraktal und einen Parliden zur Basis zurück, ist wieder ein gefeierter Held und behält das Kommando über die Hyperion. In den letzten Kapiteln erfährt man ein wenig über die Intrigen und Machtspiele innerhalb der Admiralität. Das macht neugierig darauf, wie es mit der Mannschaft der Hyperion weiter geht. Am besten gefällt mir aber der Cliffhanger, in dem man dann doch ein wenig über das Fraktal erfährt. Insgesamt konnte ich den ersten Band schnell und gut lesen, ein paar Schwächen sehe ich noch bei den Sprüngen innerhalb der Geschichte. So ist man auf der einen Seite noch mitten in einer gefährlichen Lage und auf der nächsten Seite ist einige Zeit vergangen und man bekommt nur noch knapp erzählt wie es ausging. Das die Charaktere sich langsam mit Leben füllen finde ich gut, so wird aus gesichtslosen Personen Menschen die man sympathisch findet oder auch nicht, je nachdem welchen Part sie spielen, wobei wohl auch einige dabei sind die zwei Gesichter haben. Heraus zu finden wer das ist, wird sicher spannend und das wird auch den Reiz der Serie ausmachen. Da ich noch wenige Schwächen in der Serie sehe, die hoffentlich ausgemerzt werden, vergebe ich für den ersten Band noch nicht die volle Wertung. Gefallen hat mir der Einstieg auf jeden Fall und ich werde mit Band zwei weiter machen um zu sehen wie es sich entwickelt.

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Rezension zu "Heliosphere 2265 - 4 - Das Gesicht des Verrats HS"
von Zsadista am 04.02.2016
Bewertetes Format: Hörbuch-Download

Rezension zu ?Heliosphere 2265 ? Das Gesicht des Verrats ? Hörspiel? Heute habe ich es mir einfach gemacht und lediglich die Rezension zum Buch kopiert. Ich wüsste nicht, wie treffender ich die Rezension für das Hörspiel schreiben sollte. Lest selbst, was ich über die Geschichte denke, am Ende schreibe ich... Rezension zu ?Heliosphere 2265 ? Das Gesicht des Verrats ? Hörspiel? Heute habe ich es mir einfach gemacht und lediglich die Rezension zum Buch kopiert. Ich wüsste nicht, wie treffender ich die Rezension für das Hörspiel schreiben sollte. Lest selbst, was ich über die Geschichte denke, am Ende schreibe ich dann noch ein paar Worte zum Hörbuch selbst : Attentäter schlagen Schneisen in die Reihen der Führung der Erde. Keiner ist sicher, keiner hat eine Ahnung, was in den eigenen Reihen abläuft. Die Hyperion driftet angeschlagen durch die Galaxie und hat mit einem eigenen Verräter in den Reihen zu kämpfen. Wem kann man noch trauen, wenn nicht dem der Hand in Hand mit einem Arbeitet. Zum Inhalt von ?Heliopshere 2265 ? 4 ? Das Gesicht des Verrats? kann ich kaum etwas sagen. Die Wendungen sind so überraschend und wahnsinnig, dass jedes Wort zu viel etwas zu viel verraten würde. Beim ersten Band dachte ich noch, ja, eine Spaceopera like Raumschiff Enterprise. Eine zusammengewürfelte Crew, ein neues Schiff, neue Welten, passt. Bei Teil zwei kamen dann Verwicklungen dazu, Artefakte, Außerirdische. Teil drei wurde spannend, die Verschwörungen nahmen zu, wahre Schlachten eröffneten sich. Bei Teil vier allerdings, da kann ich nur sagen ? WOW, Wahnsinn, Unglaublich, Mega, Wohoooo! Bei jedem neuen Kapitel dachte ich, boah, echt jetzt? Die Steigerung der 4 Teile ist für mich gesehen immens. Ich bin begeistert von der Serie, auch wenn jeder Teil als Kurzgeschichte geschrieben ist. Mehr braucht es allerdings für mich auch gar nicht. Ich brauche keine ellenlangen Erklärungen und Ausschmückungen. Der Autor Andreas Suchanek bringt alles genau auf den Punkt und mir reicht das voll und ganz. Natürlich hört der vierte Teil mit einer gehörigen Portion Fragen auf, was aber logisch ist, für eine Serie. Wie steht es um die Zukunft der Solaren Union? Und wer oder was ist die neue Rasse, die aufgetaucht ist? Fragen die nach mehr Lesestoff verlangen. Leider kann ich nur 5 / 5 Sterne verteilen, ansonsten wären es glatt mehr von mir! Die Sprecher der Hörspielreihe sind einfach fantastisch. Mit den Hintergrundgeräuschen wirkt alles wahnsinnig spannend. Ich fand zwar, mit dem vierten Teil des Hörspiels kamen recht viele neue Stimmen hinzu, was die Zuordnung zu den einzelnen Charakteren erschwert, da ich jedoch das Buch schon kenne, hatte ich damit keine Probleme. Wenn das Ganze ein Hörbuch wäre, wäre es evtl. einfacher, da dann die Namen der jeweiligen Sprecher genannt werden. Ich empfehle einfach, das ebook, dass sich ebenfalls auf der CD befindet zu lesen. Abgesehen davon, dass es einfach klasse ist, hat man danach beim Hören der CD vielleicht weniger Probleme mit den einzelnen Personen, die auftreten. 5 / 5 Sterne

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Heliosphere 2265 – Band 4 Das Gesicht des Verrates
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 19.01.2016
Bewertetes Format: Hörbuch-Download

Format Hörbuch Meine Meinung: Auch im vierten Teil wieder eine sehr gelungene Aufnahme. Alle Effekte sind hervorragend gemacht. Es ist einfach ein Hörgenuss erster Klasse. Es wird immer spannender und endlich wird der Verräter entlarvt und was es daraus alles ergibt ist einfach unglaublich. So viele Intrigen die da zum Vorschein... Format Hörbuch Meine Meinung: Auch im vierten Teil wieder eine sehr gelungene Aufnahme. Alle Effekte sind hervorragend gemacht. Es ist einfach ein Hörgenuss erster Klasse. Es wird immer spannender und endlich wird der Verräter entlarvt und was es daraus alles ergibt ist einfach unglaublich. So viele Intrigen die da zum Vorschein gekommen sind, sind einfach unglaublich und man hätte es nie so erwartet. Ohne die Spannung vorne weg zu nehmen, einfach selber rein hören und genießen. Ich bedanke mich bei Andreas Suchanek das ich das dieses Hörbuch hören durfte!

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Wer zieht hier wirklich die Fäden?
von thora01 am 05.02.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Inhalt/Klappentext: Explodierende Bomben und Anschläge durch Attentäter destabilisieren die Regierung der Solaren Union. Präsidentin Ione Kartess muss hilflos mit ansehen, wie Michalew seine Macht ausspielt. Dieser ahnt nicht, dass auch er selbst nur eine Marionette ist, und holt zum großen Schlag aus. Gleichzeitig befindet sich die HYPERION auf dem Weg... Inhalt/Klappentext: Explodierende Bomben und Anschläge durch Attentäter destabilisieren die Regierung der Solaren Union. Präsidentin Ione Kartess muss hilflos mit ansehen, wie Michalew seine Macht ausspielt. Dieser ahnt nicht, dass auch er selbst nur eine Marionette ist, und holt zum großen Schlag aus. Gleichzeitig befindet sich die HYPERION auf dem Weg zur Erde, als Alpha 365 sich daran macht, den Verräter endgültig zu enttarnen. Dieser Band spielt zu einem relativ großen Teil auf der Erde (Sol). Die Hyperion scheint dabei nur ein Nebenschauplatz zu sein. Dennoch ist es sehr spannungsgeladen und enthält einige unerwartete Wendungen. Dieser Teil schließt sich nahtlos an den vorhergehenden an. Er beleuchtet nur etwas mehr die Erde. Die Charaktere werden immer feiner und genauer beschrieben. Ich habe mich sogleich auf der Hyperion heimisch gefühlt und freue mich schon auf den nächsten Abschnitt der Reise mit Captain Cross und seiner Mannschaft. Für mich war der einzige Minuspunkt die Seitenanzahl, mit nur knapp 80 Seiten bin ich einfach nicht zufriedenzustellen.

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Teil 2 geht spannend weiter
von manu63 aus Oberhausen am 28.12.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Band zwei von Heliosphere 2265 Zwischen den Welten vom Autor Andreas Suchanek beginnt wenige Tage nach Ende des ersten Bandes Das dunkle Fragment, den man meiner Ansicht nach zum besseren Verständnis kennen sollte. Heliossphere 2265 baut aufeinander auf und erzählt die Geschichte von Commander Jayden Cross und seiner Crew... Band zwei von Heliosphere 2265 Zwischen den Welten vom Autor Andreas Suchanek beginnt wenige Tage nach Ende des ersten Bandes Das dunkle Fragment, den man meiner Ansicht nach zum besseren Verständnis kennen sollte. Heliossphere 2265 baut aufeinander auf und erzählt die Geschichte von Commander Jayden Cross und seiner Crew auf dem Raumschiff Hyperion. Rechnete Cross am Ende von Teil 1 noch damit als Versager zur Basis zurückzukehren sieht er sich einmal mehr in der Rolle des Helden. Er hat es geschafft die Protector zu finden, sie mit einem Überlebenden sowie einen Parliden und dem Fraktal nach Hause zu bringen. Selbst seine Gegner rund um Admiral Michalew haben nichts gegen ihn in der Hand. Bei einem Besuches von Cross und Admiral Sjöberg in einer Wissenschaftlichen Einrichtung, in der das Fraktal untersucht werden soll, kommt es zu einem Zwischenfall. Das Fraktal erwacht und zeigt seine Kräfte. Der Commandochip im Gehirn von Cross wird davon auch beeinflusst. Während Cross die Bewohner eines Systems vor dem Fraktal warnen soll, überschlagen sich die Ereignisse und Ishida muss an der Stelle von Cross das Kommando über die Hyperion übernehmen. Das nutzen ihre Gegner um ihr zu schaden. Schafft sie es sich zu wehren? Kann Cross die Bewohner des Systems vor den Folgen des Erstarken des Fraktals retten? Diese und viele andere Fragen werden vom Autor Andreas Suchanek spannend und ohne den Leser zu langweilen beantwortet. Dieser Band hat mir besser als Teil eins gefallen, da hier weniger Sprünge vorkamen und die Ereignisse in größerer Breite beschrieben wurden. Die einzelnen Charaktere bekommen immer mehr Profil und der Leser wird im unklaren gelassen wer nun wirklich gut und wer böse ist. Gibt es auch Graustufen? Auch Legat 2 meldet sich wieder zu Wort und zeigt sich befriedigt über den Ablauf der Ereignisse. Wer ist dieser Legat 2 und warum 2? Gibt es noch eine Nummer 1 die im Hintergrund die Fäden zieht? Ist Michalew auch nicht ganz frei in seinen Entscheidungen. Was weiß Michalew über die Parliden? Gut finde ich, dass auf der einen Seite Fragen beantwortet werden, auf der anderen Seite gibt es aber immer neue Stränge und das so wohldosiert, dass ich bisher noch nicht den Überblick verloren habe. Technische Beschreibungen stehen bei diesem Band weniger im Vordergrund und das finde ich sehr angenehm, ich will bei einem SF Buch nicht unbedingt wissen, warum ein Raumschiff nun fliegt sondern was ihm beim Flug passiert, ob es nun auf Band 1,2 oder 3 fliegt kann ich mir eh nicht merken, mir sind die Charaktere wichtiger.

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Gelungener Auftakt einer monatlich im E-Book erscheinenden Science-Fiction-Serie
von ech am 29.07.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bei der Serie HELIOSPHERE 2265 handelt es sich um eine Science-Fiction-Serie, die monatlich als E-Book erscheint. In diesem Hardcover sind nun die ersten 4 Bände des ersten Zyklus, der sich über insgesamt 12 Bände erstreckt, abgedruckt. Die einzelnen Bände sind dabei im Prinzip in sich abgeschlossen, verfolgen aber einen roten... Bei der Serie HELIOSPHERE 2265 handelt es sich um eine Science-Fiction-Serie, die monatlich als E-Book erscheint. In diesem Hardcover sind nun die ersten 4 Bände des ersten Zyklus, der sich über insgesamt 12 Bände erstreckt, abgedruckt. Die einzelnen Bände sind dabei im Prinzip in sich abgeschlossen, verfolgen aber einen roten Faden, der immer weiter fortgeführt wird. Beim ersten Band einer neuen Serie wartet auf den Autoren ja immer eine besondere Aufgabe. Auf der einen Seite muss er eine spannende Geschichte erzählen, die den Leser überzeugt, auch die weiteren Folgen lesen zu wollen. Zum anderen muss er aber auch eine große Anzahl von Charakteren zum Leben erwecken und die Grundlagen für einen Serienkosmos schaffen, der auch über mehrere Bände trägt. Bei Science-Fiction-Geschichten müssen zudem noch eine Menge technischer Hintergründe erklärt werden, ohne den Leser zu sehr zu überfrachten. Dieser Drahtseilakt ist hier überzeugend absolviert worden. Schon Band 1 bietet interessante Charaktere mit Potential und eine spannende Geschichte rund um die erste Mission der HYPERION und ihrem Kommandanten Jayden Cross. Auf der Suche nach einem verschwundenen Raumschiff stoßen Captain Cross und seine Crew auf ein geheimnisvolles Artefakt, das über besondere Fähigkeiten zu verfügen scheint. Mit der Bergung dieses Artefaktes in Form eines Fraktals setzen sie eine Entwicklung in Gang, die die Menschen und das SOL-System in größte Gefahr bringt ... Die Serie überzeugt durch eine gute Mischung aus spannenden Abenteuern im Weltall, die alles bieten, was das Herz eines Science-Fiction-Fans höher schlagen lässt, und politischen Intrigen auf der Erde. Die einzelnen Bände werden in einem hohen Tempo erzählt und weisen immer wieder überraschende Wendungen auf, die die Geschichte urplötzlich in eine ganz neue Richtung lenken. Sicherlich keine große Literatur, wer aber spannende Unterhaltung sucht und ein Faible für Science Fiction hat, wird hier bestens bedient.

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Spannender Kampf
von Fredhel am 17.08.2015
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Nachdem mich die beiden ersten Folgen in ihrer Hörspielversion nicht so überzeugen konnten, hat mich Folge 3 als Ebook durchaus gefesselt. Als Captain Jayden Cross mit dem modernsten Schiff aus der Flotte der Solaren Union die Nova-Station ansteuert, um das geheimnisvoll gefährliche Fraktal zu übergeben, taucht wie aus dem Nichts... Nachdem mich die beiden ersten Folgen in ihrer Hörspielversion nicht so überzeugen konnten, hat mich Folge 3 als Ebook durchaus gefesselt. Als Captain Jayden Cross mit dem modernsten Schiff aus der Flotte der Solaren Union die Nova-Station ansteuert, um das geheimnisvoll gefährliche Fraktal zu übergeben, taucht wie aus dem Nichts eine feindliche Armada auf, deren Angriff die HYPERION nur mit knapper Not und schweren Verlusten übersteht. Zeitgleich informiert der intrigante Michalew die Präsidentin und die Admiralität über die neuesten schockierenden Erkenntnisse über den Parlidenkörper. Im Vergleich zum Hörspiel kann ich im Ebook der Handlung entspannter folgen, weil nicht alle Informationen, vor allem die technischen Details, in Dialoge gepackt werden. Die einzelnen Personen entwickeln für mich im geschriebenen Wort deutlich mehr charakteristische Eigenschaften, und ich kann sie besser auseinander halten und einschätzen. Mich persönlich interessieren diese menschlichen Intrigen sowieso mehr als die zugegebenermaßen phantasievollen technischen Beschreibungen. Aber einen echten SF-Fan wird gerade das besonders begeistern. Mit "Enthüllungen" hat Andreas Suchanek meine Vorfreude auf Band 4 wecken können.

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