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H wie Habicht

Gekürzte Ausgabe

(1)

Schon als Kind beschloss Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Sie eignete sich das Fachvokabular an und las die Klassiker der Falknerei-Literatur. Ihr Vater unterstützte sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrte sie Geduld und Selbstvertrauen und blieb eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben. Als ihr Vater stirbt, setzt sich ein Gedanke in Helens Kopf fest: Sie muss ihren eigenen Habicht abrichten. Sie ersteht ein Habichtweibchen, das sie auf den Namen Mabel tauft, und begibt sich auf die abenteuerliche Reise, das wildeste aller wilden Tiere zu zähmen.

Portrait

Helen Macdonald ist Autorin, Lyrikerin, Illustratorin und Historikerin. Sie arbeitet an der University of Cambrigde, England, im Department of History and Philosophy of Science. Sie hat bereits zwei Bücher veröffentlicht: Shaler's Fish (2001) und Falcon (2006). Für H wie Habicht wurde sie mit dem Samuel Johnson Preis ausgezeichnet.

Cathlen Gawlich wurde 1970 in Sömmerda geboren. Nach ihrer Schauspielausbildung an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam hatte sie verschiedene Engagements in Berlin und Potsdam. Außerdem war sie unter anderem in den Serien Doppelter Einsatz, Polizeiruf 110 und Tatort zu sehen und spielte in den Kinofilmen Nachtgestalten und Emilund die Detektive mit. Sie ist die Synchronstimme von Sandy, dem Eichhörnchen in Sponge Bob, spricht den Kakadu im gleichnamigen Kinderprogramm von Deutschlandradio Kultur und synchronisiert Rose in der Fernsehserie Two and a Half Men

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Cathlen Gawlich
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 14.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783957130129
Verlag Hörbuch Hamburg
Auflage 3
Spieldauer 450 Minuten
Verkaufsrang 554
Hörbuch (CD)
19,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„großes Leseerlebnis“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Schon als kleines Kind interessiert sich Helen Macdonald für Vögel. Raubvögel um genau zu sein. Mit ihrem Vater ist sie regelmäßig in der Natur unterwegs. Er ist die wichtigste Bezugsperson . Alles bringt er ihr bei. Alles, was wesentlich und wichtig in der Natur ist. Geduld, Ausdauer, Staunen, Selbstvertrauen. Schon in jungen Jahren Schon als kleines Kind interessiert sich Helen Macdonald für Vögel. Raubvögel um genau zu sein. Mit ihrem Vater ist sie regelmäßig in der Natur unterwegs. Er ist die wichtigste Bezugsperson . Alles bringt er ihr bei. Alles, was wesentlich und wichtig in der Natur ist. Geduld, Ausdauer, Staunen, Selbstvertrauen. Schon in jungen Jahren hat Helen Macdonald den Wunsch, Falknerin zu werden. Diesen Wunsch setzt sie auch sehr konsequent um. Als ihr Vater ganz unvorhergesehen stirbt, bricht für Helen eine Welt zusammen. Sie verliert ihre Lebensfreude und zieht sich komplett in die Natur zurück. Immer intensiver denkt Helen darüber nach, mit einem Habicht zu arbeiten. Sie lässt sich auf dieses Abenteuer ein und ersteht einen der beeindruckendsten Vögel ,-ein Habichtweibchen. Sie nennt es Mabel und beginnt mit ihr zu arbeiten.
"H" wie Habicht von Helen Macdonald ist ein großes Leseerlebnis

„Bestseller “

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Helen war schon immer von Habichte fasziniert. Ihr Vater teilte diese Leidenschaft mit ihr. Doch dann stirbt er und Helen beschließt einen Habicht abzurichten. Das Habichtweichbchen Mabel lässt sich aber nicht so leicht zähmen. Ein Buch über Verluste, Trauer und Hoffnung. Sehr berührend, ich finde "H wie Habicht" ist ein tolles Debüt. Helen war schon immer von Habichte fasziniert. Ihr Vater teilte diese Leidenschaft mit ihr. Doch dann stirbt er und Helen beschließt einen Habicht abzurichten. Das Habichtweichbchen Mabel lässt sich aber nicht so leicht zähmen. Ein Buch über Verluste, Trauer und Hoffnung. Sehr berührend, ich finde "H wie Habicht" ist ein tolles Debüt.

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Kundenbewertungen


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Perfekt vorgelesen ! !
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 11.09.2015

Den Namen Cathlen Gawlich werde ich mir gut merken! Diese 6 CDs, 7 1/2 Stunden lang anzuhören, ist ein Genuss! Wie die Sprecherin Freude, Ironie, Kummer, Wut, Trauer, Entsetzen, Einsamkeit und Glückseligkeit hörbar macht, ist große Hörbuch-Kunst!! Die wahre Geschichte der englischen Universitätsdozentin, die nach dem plötzlichen Tod ihres... Den Namen Cathlen Gawlich werde ich mir gut merken! Diese 6 CDs, 7 1/2 Stunden lang anzuhören, ist ein Genuss! Wie die Sprecherin Freude, Ironie, Kummer, Wut, Trauer, Entsetzen, Einsamkeit und Glückseligkeit hörbar macht, ist große Hörbuch-Kunst!! Die wahre Geschichte der englischen Universitätsdozentin, die nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters aus der Trauer heraus findet, indem sie einen jungen Habicht abrichtet, wird von Gawlich perfekt vorgelesen. Ich bin beeindruckt!

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Ein ganz besonderes Trauerjahr
von einer Kundin/einem Kunden am 14.09.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Schon als kleines Mädchen hatte Helen MacDonald für Raubvögel geschwärmt und jedes alte Buch über die Falknerei,das ihr Vater ihr schenkte, verschlungen.Überhaupt hatte ihr Vater, ein bekannter Foto-Journalist, seine etwas scheue Tochter bei ihrem Herzensthema immer nach allen Kräften unterstützt. Als er nun überraschend verstirbt, bricht für die junge Helen... Schon als kleines Mädchen hatte Helen MacDonald für Raubvögel geschwärmt und jedes alte Buch über die Falknerei,das ihr Vater ihr schenkte, verschlungen.Überhaupt hatte ihr Vater, ein bekannter Foto-Journalist, seine etwas scheue Tochter bei ihrem Herzensthema immer nach allen Kräften unterstützt. Als er nun überraschend verstirbt, bricht für die junge Helen die Welt in Stücke.Sie versinkt in ihrer Trauer,ihre Arbeit als Stipendiatin in Cambridge leidet ebenso darunter wie ihre wenigen Kontakte zu Freunden und ihrer Familie.Als ihre Alpträume und ihr Bezug zur Realität immer abgedrehter werden, beschließt sie, dass nur ein Habicht, den sie persönlich abrichten will,ihre Rettung sein kann... Und so kommt der Habicht "Mabel" in ihr Haus und ein ganz besonderes Jahr nimmt seinen Verlauf...erfahre Wir erleben mit , wie die einsame,menschenscheuende Frau versucht, sich quasi selbst in einen wilden Vogel zu verwandeln,wie sich Mabel entwickelt und Helen Dinge über sich selber lehrt,die sie vorher nicht wußte und das es schließlich ein Jahr später dann ein Trauergottesdienst zu Ehren ihres Vaters ist, der ihr den letztlich rettenden Schubs aus der Wildnis zurück zu den Menschen gibt. Eingefügt in MacDonalds Gedanken und Erlebnisse mit Habicht Mabel und anderen Tieren,erfährt der Leser gleichzeitig die Geschichte des berühmten englischen Literaten T.H.White, bekannt durch seine Artus/Merlin-Geschichte, vor allem etwas über seinen Roman einer missglückten Habichtaufzucht,genannt "The Goshawk",der Helen bereits in Jugendtagen tief beeindruckt hatte. Heutzutage sieht die Autorin das Leben wieder positiv, "die Zeit ist vergangen und hat ihren sorgsamen Zauber gewirkt", Helen weiss, das die Natur kein Allheilmittel ist und "das Hände dafür geschaffen sind, die Hände anderer Menschen zu halten,sie sollten nicht auschließlich als Sitzstange für Greifvögel dienen". Aber ihr ganz besonderes Buch über ein Jahr der Trauerarbeit mit einem wilden Vogel hat der Britin immerhin zwei Literaturpreise verschafft, der Raubvogel als Synonym für Freiheit hat wohl immer noch für viele Menschen eine besondere Anziehungskraft.... Schau`n Sie mal rein!?!

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3 0
Vielschichtige Trauerarbeit
von einer Kundin/einem Kunden am 13.09.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein ungewöhnliches Buch über eine ungewöhnliche Frau, die einen ganz eigenen Weg geht, um mit der Trauer um ihren geliebten Vater fertigzuwerden.

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1 0
Ungewöhnlich und interessant
von Vanessas Bücherecke am 10.09.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt aus dem Klappentext: Schon als Kind beschloss Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Sie eignete sich das komplizierte Fachvokabular an, mit dem sich die Falkner wie in einer Geheimsprache untereinander verständigen, und las die Klassiker der Falknereiliteratur. Ihr Vater unterstützte sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrte sie Geduld und... Inhalt aus dem Klappentext: Schon als Kind beschloss Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Sie eignete sich das komplizierte Fachvokabular an, mit dem sich die Falkner wie in einer Geheimsprache untereinander verständigen, und las die Klassiker der Falknereiliteratur. Ihr Vater unterstützte sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrte sie Geduld und Selbstvertrauen und blieb eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben. Als ihr Vater stirbt, setzt sich ein Gedanke in Helens Kopf fest: Sie muss ihren eigenen Habicht abrichten. Sie ersteht einen der beeindruckenden Vögel, ein Habichtweibchen, das sie auf den Namen Mabel tauft, und begibt sich auf die abenteuerliche Reise, das wildeste aller wilden Tiere zu zähmen. Ein Buch über die Erinnerung, über Natur und Freiheit - und über das Glück, sich einer großen Aufgabe von ganzem Herzen zu widmen. Meinung: Dieses Buch hatte ich überraschend im Briefkasten liegen. Ich war zunächst etwas verwundert, denn das Cover sagte mir erst einmal gar nichts und ich dachte: Was hast du denn da zugeschickt bekommen? Aber dann las ich die Inhaltsangabe und wurde doch neugierig. Wir begleiten in diesem Buch die Autorin persönlich, die nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters den Halt im Leben verliert und beschließt, einen Habicht abzurichten. Schon früh war für Helen klar, dass sie Falknerin werden möchte und gerade die scheuen Habichte haben es ihr besonders angetan. Diese zu trainieren ist eine Herausforderung und nicht immer von Erfolg gekrönt. Helen muss schnell lernen, dass sie sich beim Abrichten von Mabel, ihrem Habicht, quasi einen Spiegel vor ihr Gesicht hält und ist gezwungen, sich mit sich selber auseinander zu setzten. Dieses autobiographische Buch lässt sich schwer einordnen. Auf der einen Seite wirkt es wie ein Sachbuch. Man erfährt als Leser sehr viel über die Falknerei und das Abrichten eines Greifvogels, in diesem Fall eines Habichts, die als die am schwersten abzurichtenden Vögel in der Falknerei gelten. Aber es ist auch ein Buch über die Trauerbewältigung der Autorin, die mit der Aufgabe, ihren Habicht Mabel abzurichten auch mehr oder weniger freiwillig den Tod ihres Vaters verarbeiten muss. Außerdem hat die Autorin auch noch eine Autoren- und Buchanalyse über den Autor T. H. White im Buch verknüpft, erzählt über dessen Leben und seine Erfahrungen und Erlebnisse bei der Abrichtung seines Habichts Gos, sowie auch Auszüge aus seinem Werk "The Goshawk". Dadurch hat man als Leser direkt Vergleichsmöglichkeiten, die Unterschiede von damals zu heute zu erkennen, denn Whites Erlebnisse sind aus dem 1930er Jahren, Helens dagegen aus unserer heutigen Zeit. Helen Macdonald kann unheimlich gut erzählen und schafft es, trockene Theorie fesseln zu vermitteln. Ich selber würde mich nach diesem Buch zwar nicht als Experte für Habichte bezeichnen, aber ein wenig ist doch hängen geblieben und hat mich für Greifvögel etwas aufmerksamer werden lassen. Der Schreibstil ist eingängig, wenn auch manchmal ziemlich melancholisch und etwas bedrückend, so dass ich dieses Buch nicht in einem Rutsch durchlesen konnte, sondern immer wieder Lesepausen eingelegt habe. Trotzdem hat mich das Buch nicht losgelassen und immer wieder gedanklich beschäftigt. Ein wenig genervt haben mich allerdings die Passagen, in denen sie über White schreibt. Leider ist er aber ein wichtiger Bestandteil des Buches und zeigt sehr deutlich die Unterschiede zwischen ihm und Helen in der Abrichtung auf. Wahrscheinlich lag es aber auch daran, dass ich die Person des T. H. White, den Helen Macdonald hier beschreibt, einfach nicht mochte. Fazit: "H wie Habicht" ist wirklich ein ungewöhnliches Buch, allerdings keines, für mal so zwischendurch, denn die Autorin verlangt einiges an Konzentration. Es ist interessant zu lesen, wie die Abrichtung des Habichts sich bei einem Menschen auswirken kann und wieviel man über sich selber erfahren kann, wenn man gezwungen wird, sich mit sich selber auseinander zu setzen. Die Stellen über White fand ich dagegen leider nur mäßig spannend. Von mir gibt es knapp 4 von 5 Punkten.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

MacDonald hat es geschafft, in mir eine Sehnsucht zu offenbaren. Ein Buch zwischen "How to train a Hawk" und "Entdecke dich selbst". Unheimlich informativ und horizonterweiternd.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Helen hat durch den Tod ihres Vaters allen Halt verloren. In der Zähmung des Falken Mabel gibt sie sich erst völlig auf, findet dann durch sie zurück ins Leben. Wunderschön!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Ein großartiges Buch über die Beziehung der trauernden Helen und ihres Habichts, der ihr über die Depression helfen soll. Wunderbar hoffnungsvoller Stil, tolle Naturbeschreibungen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Ein wundervollen Buch über eine junge Frau, die mithilfe eines Habichts einen schmerzlichen Verlust überwindet! Mit vielen interessanten Fakten und Details zur Falknerei.

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Eintauchen
von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Mein Urteil schwankt sehr - am bösesten ist wohl esoterisches Gemurmel, am besten ist dann geschliffene Sprache, die mich auf eine fantastische Reise mitnahm. Die Flucht der Autorin vor der Trauer um ihren Vater vermischt sich mit der Projektion von Gefühlen, Wünschen und Vorstellungen auf den Habicht. Aber auch... Mein Urteil schwankt sehr - am bösesten ist wohl esoterisches Gemurmel, am besten ist dann geschliffene Sprache, die mich auf eine fantastische Reise mitnahm. Die Flucht der Autorin vor der Trauer um ihren Vater vermischt sich mit der Projektion von Gefühlen, Wünschen und Vorstellungen auf den Habicht. Aber auch auf T. H. White. Vormals als Tierquäler gesehen, versteht die Autorin nun, dass die Beweggründe, einen Habicht zu haben, bei ihm ähnlich dramatisch waren. Ich erfuhr viel über White, Habichte, kulturgeschichtliches über Tiere und Natur und die Autorin selbst. Kein Buch zum schnell dahinlesen. Zum Versinken und auch kritischen Nachdenken.

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H wie Habicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 23.09.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe zwar noch nicht viel gelesen. Aber ich bin jetzt schon sehr begeistert. Mal sehen wie es weiter geht.

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