Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Roman

(194)

Der Nr.-1-Bestseller aus England und den USA!

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen - wie es scheint - ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau - daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

Rezension
"Der Thriller des Jahres [...]. Kantig, doppelbödig, spannend." myself
Portrait
Paula Hawkins wuchs in Simbabwe auf. 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Ihr erster Spannungsroman Girl on the Train wurde zu einem internationalen Phänomen. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, eroberte weltweit die Bestsellerlisten und wurde 2016 mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt. Paula Hawkins' zweiter Spannungsroman Into the Water erscheint im Mai 2017.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 15.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-0522-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 216/137/39 mm
Gewicht 525
Originaltitel The Girl on the Train
Verkaufsrang 27.848
Buch (Paperback)
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„5 Sterne und mehr!!“

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Wenn Rachel sich nicht gerade auf ihrer Zugfahrt ihre Gin Tonic's reinzieht, dann ist sie ordentlich am Auskundschaften. Täglich kommt sie an einem Haus vorbei und beobachtet das darin wohnende Paar. Die beiden haben es ihr derart angetan, dass sie sich ihre eigene Geschichte über diese beiden zusammenphantasiert. Alles ändert sich, Wenn Rachel sich nicht gerade auf ihrer Zugfahrt ihre Gin Tonic's reinzieht, dann ist sie ordentlich am Auskundschaften. Täglich kommt sie an einem Haus vorbei und beobachtet das darin wohnende Paar. Die beiden haben es ihr derart angetan, dass sie sich ihre eigene Geschichte über diese beiden zusammenphantasiert. Alles ändert sich, als die Frau ermordert wird.
Was habe ich mich über die Protagonistin Rachel geärgert und wie leid hat sie mir doch wieder getan, wenn sie in ihrem ständigen Drinkgelage alles falsch macht und ihre Lügengespinnste aufs Äußerste treibt!
Girl on the train ist ein ein Psychothriller, den man sich als Leser wünscht; eine unheimlich spannende und lange völlig unvorhersehbare Geschichte, die einen nicht mehr loslässt.
Die Verfilmung ist bereits in Vorbereitung!! Ich warte gespannt auf ein weiteres Buch der englischen Autorin!

„Es kommt immer anders als man denkt“

Laura P., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

Erzählt wird der Spannungsroman aus der Sichtweise drei verschiedener Personen, im Tagebuch-Stil, unterteilt meist in einen Eintrag morgens und einen abends.

Der Großteil der Handlung wird von Rachel erzählt. Sie ist bekennende Alkoholikerin, die, geschieden und arbeitslos sich selbst auch weitgehend abgeschrieben hat. Schonungslos
Erzählt wird der Spannungsroman aus der Sichtweise drei verschiedener Personen, im Tagebuch-Stil, unterteilt meist in einen Eintrag morgens und einen abends.

Der Großteil der Handlung wird von Rachel erzählt. Sie ist bekennende Alkoholikerin, die, geschieden und arbeitslos sich selbst auch weitgehend abgeschrieben hat. Schonungslos schildert sie sich selbst mit all ihren Makeln und ihren Abgründen und das ist es, was sie zu einem wirklich interessanten Charakter macht. Einziger lustvoller Inhalt ihres Lebens, neben dem Alkohol, ist das betrachten der Gebäude entlang der Gleise während der Zugfahrten, die sie unternimmt, um vorzugeben, noch einen Job zu haben. Ein spezielles Haus hat es ihr dabei besonders angetan und ihr Gefühl, mit den dort wohnhaften Leuten in einer Verbindung zu stehen, führt zu Rachels Verwicklung in deren Geschichte.

Am spannendsten fand ich, wie hier mit der Annahme, jemanden zu kennen gespielt wird, in seinen verschiedensten Facetten. Naben der interessanten Protagonistin ist es auch der Aufbau, der den Roman sehr spannend und auf jeden Fall lesenswert macht.

Eignet sich besonders gut als Lektüre für eine längere Zugfahrt. ;)

„Ich bin begeistert“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Rachel pendelt jeden Morgen mit dem Zur zur Arbeit. Sie beobachtet Menschen in ihren Häusern und erfindet Geschichten dazu. Ein Paar sticht Rachel besonders ins Auge, sie denkt die Beiden führen das perfekte Leben. Doch dann wird genau jene Frau als vermisst gemeldet und Rachel versucht wie besessen die Wahrheit heraus zu finden. Ein Rachel pendelt jeden Morgen mit dem Zur zur Arbeit. Sie beobachtet Menschen in ihren Häusern und erfindet Geschichten dazu. Ein Paar sticht Rachel besonders ins Auge, sie denkt die Beiden führen das perfekte Leben. Doch dann wird genau jene Frau als vermisst gemeldet und Rachel versucht wie besessen die Wahrheit heraus zu finden. Ein Thriller, der Sie" atemlos" zurücklassen wird.

„Spannend“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Rachel wurde von ihrem Ehemann Tom wegen einer Anderen verlassen und lebt jetzt mit ihr und ihrem Kind in dem Haus, das Rachel eingerichtet hat. Jeden Tag fährt sie mit dem Zug daran vorbei und vergeht fast vor Schuldgefühlen. Den Rachel leidet an Drepressionen, die sie zur Alkoholsucht trieben. Nur ein paar Häuser weiter beobachtet Rachel wurde von ihrem Ehemann Tom wegen einer Anderen verlassen und lebt jetzt mit ihr und ihrem Kind in dem Haus, das Rachel eingerichtet hat. Jeden Tag fährt sie mit dem Zug daran vorbei und vergeht fast vor Schuldgefühlen. Den Rachel leidet an Drepressionen, die sie zur Alkoholsucht trieben. Nur ein paar Häuser weiter beobachtet Rachel auch ein Paar, dass für sie perfekt zu sein scheint und träumt von einem Leben wie ihrem. In ihren Gedanken gibt sie ihnen Namen und erfindet Geschichten, Doch eines Tages beobachtet sie, wie die Frau einen anderen Mann auf der Terrasse küsst, und einige Tage später liest sie in der Zeitung vom spurlosen Verschwinden dieser Frau. Soll Rachel der Polizei mitteilen, was sie gesehen hat? Oder würde man ihr wegen ihrer Alkoholprobleme ohnehin nicht glauben? Rachel macht sich auf eigene Faust auf die Suche und begibt sich dabei in allergrößte Gefahr.
Die Geschichte, die Charaktere - psychologisch, wie ein Krimi sein soll. Sehr spannend vom Anfang bis zum Ende.

„Girl on the train“

Michaela Klauser, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Beinahe täglich hält Rachel´s Zug am Signal unmittelbar vor einer Wohnsiedlung. Und zwar genau an der Straße, in der sie vor noch gar nicht langer Zeit mit ihrem Mann Tom gewohnt hat. Der jedoch hat sie, die immer wieder rückfällig werdende Alkoholikerin, gegen eine neue Frau samt Kind eingetauscht. Ein paar Häuser weiter ist ein Paar Beinahe täglich hält Rachel´s Zug am Signal unmittelbar vor einer Wohnsiedlung. Und zwar genau an der Straße, in der sie vor noch gar nicht langer Zeit mit ihrem Mann Tom gewohnt hat. Der jedoch hat sie, die immer wieder rückfällig werdende Alkoholikerin, gegen eine neue Frau samt Kind eingetauscht. Ein paar Häuser weiter ist ein Paar eingezogen, das Rachel immer wieder vom Waggonfenster aus beobachtet. Sie gibt ihnen fiktive Namen und reimt sich ihre Lebensgeschichte zusammen. Als die junge Frau eines Tages verschwindet, scheint Rachel plötzlich tief verstrickt in den Ereignissen zu sein. Eine spannende, ständig wechselnde Geschichte mit interessanten Charakteren. Sehr empfehlenswert.

„Spannender Krimi á la "Gone Girl"“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Girl on the Train" ist Paula Hawkins erster Spannungsroman und schlug in den USA und England - zu Recht - wie eine Bombe ein.

Rachel fährt jeden Tag mit dem Zug nach London und ihr liebster Zeitvertreib ist es, die Menschen um sich herum und entlang der Bahnstrecke zu beobachten und sich Geschichten über sie auszudenken. Insbesondere
"Girl on the Train" ist Paula Hawkins erster Spannungsroman und schlug in den USA und England - zu Recht - wie eine Bombe ein.

Rachel fährt jeden Tag mit dem Zug nach London und ihr liebster Zeitvertreib ist es, die Menschen um sich herum und entlang der Bahnstrecke zu beobachten und sich Geschichten über sie auszudenken. Insbesondere ein Pärchen, das nun in ihrer alten Wohngegend lebt, hat es ihr angetan.
Eines Tages wird sie Zeugin von etwas Schrecklichem, doch egal mit wem sie spricht, niemand glaubt ihr, denn sie ist eine unzuverlässige Zeugin...kann sie das Rätsel selbst lösen?

Abwechselnd wird dieser Roman von drei Personen erzählt und die Leser erfahren so nach und nach Einzelheiten über die Charaktere und die Hintergründe des mysteriösen Verschwindens einer Frau.
Der Roman hat mir insgesamt gut gefallen, obwohl ich den Mittelteil etwas zäh fand. Die letzten hundert Seiten sind aber wieder sehr spannend und punkten mit Wendungen, die ich nicht vorhergesehen habe.

Ich empfehle diesen Roman aufgrund der ähnlichen Thematik Lesern und Leserinnen von "Gone Girl".

„Die junge Frau im Zug...“

Romana Langer, Thalia-Buchhandlung Wien

...beobachtet Dich! Aber Du weißt es nicht! Rachel pendelt täglich nach London und kann vom Zug aus, wenn dieser an gewissen Stellen langsamer fährt, in die Häuser der anwohnenden Leute schauen. Fokus hat sie beim Beobachten auf zwei besondere Pärchen gelegt. Das eine ist ihr Exmann Tom, der mit seiner neuen Frau Anna und deren gemeinsamen ...beobachtet Dich! Aber Du weißt es nicht! Rachel pendelt täglich nach London und kann vom Zug aus, wenn dieser an gewissen Stellen langsamer fährt, in die Häuser der anwohnenden Leute schauen. Fokus hat sie beim Beobachten auf zwei besondere Pärchen gelegt. Das eine ist ihr Exmann Tom, der mit seiner neuen Frau Anna und deren gemeinsamen Kind zusammenwohnt. Das andere Pärchen lebt in der Nähe und wird einfach "Jess" und "Jason" von Rachel getauft und von ihr als ideales Paar stilisiert. Diese führen in Rachels Vorstellung die Beziehung, die sich Rachel immer gewünscht hat.
Eine Vorstellung, die Rachel hilft ihre eigene "gescheiterte" Beziehung zu verkraften. Denn sie selbst hat schwere Alkoholprobleme leidet an Depressionen. Außerdem stalkt sie Tom und Anna.
Eines Tages verschwindet "Jess" (in Wirklichkeit Megan heißend) auf unerklärliche Art und Weise. Rachel, die meint Mysteriöse Dinge beobachtet zu haben, hilft der Polizei und "Jess´" Ehemann "Jason" (in Wirklichkeit Scott) den Fall zu lösen. Dabei redet sie sich in immer difusere Strudel da sie selbst scheinbar etwas zu verheimlichen hat und ein Blackout erleidete am Tag von Megans Verschwinden.
Ein Thriller, der aus verschiedenen Sichtweisen erzählt wird. Auf jeden Fall etwas für all jene, die etwas suchen um durch Hochspannung entspannen wollen. ;)

„Verwirrspiel!“

Manuela W., Thalia-Buchhandlung Wien

Eine Weile hat es schon gebraucht bis ich mit der Geschichte warm geworden bin, es hat sich aber echt gelohnt. Ab der Hälfte wird es so spannend und man weiß überhaupt nicht mehr wen man verdächtigen soll. Auf einmal kann es jeder der Protagonisten gewesen sein.
Die Hauptfigur Rachel ist eine Antiheldin und wird schonungslos mit all
Eine Weile hat es schon gebraucht bis ich mit der Geschichte warm geworden bin, es hat sich aber echt gelohnt. Ab der Hälfte wird es so spannend und man weiß überhaupt nicht mehr wen man verdächtigen soll. Auf einmal kann es jeder der Protagonisten gewesen sein.
Die Hauptfigur Rachel ist eine Antiheldin und wird schonungslos mit all ihren Facetten dargestellt. Ob man sie sympathisch findet oder nicht, ab einem gewissen Zeitpunkt lebt man einfach mit ihr mit und ertappt sich selbst bei dem Versuch ihr ins Gewissen reden zu wollen.
Wer auch öfter mit dem Zug unterwegs ist und schon mal in den einen oder anderen Schrebergarten geblickt hat, wird sich darin vielleicht sogar ein wenig wiedererkennen. Dann stellt sich auch dir Frage ob man auch so mutig wie Rachel gewesen wäre...

„Alles eine Frage der Perspektive“

Kathrin Honauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Rachel fährt jeden Tag mit dem Zug in die Stadt und beobachtet dabei die Häuser an denen der Zug vorbeifährt. Besonders ein Pärchen hat ihre Interesse geweckt und malt sich für deren Leben eine Geschichte aus. Als die Frau verschwindet beginnt Rachel Wirklichkeit und Fantasie zu vermischen. Und bald verstrickt sie sich in ihrer Geschichte. Rachel fährt jeden Tag mit dem Zug in die Stadt und beobachtet dabei die Häuser an denen der Zug vorbeifährt. Besonders ein Pärchen hat ihre Interesse geweckt und malt sich für deren Leben eine Geschichte aus. Als die Frau verschwindet beginnt Rachel Wirklichkeit und Fantasie zu vermischen. Und bald verstrickt sie sich in ihrer Geschichte.
Was ist wirklich passiert?

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
194 Bewertungen
Übersicht
97
58
20
9
10

Langatmig
von My Books Paradise am 17.07.2015

Inhalt Rachel wurde wegen einer anderen und ihrem Alkoholproblem von ihrem Mann verlassen und ist bei ihrer besten Freundin eingezogen. Sie fährt jeden Tag mit dem Zug und sieht weit mehr, als man sich das vielleicht denken könnte. Ihr Mann Tom hat jetzt alles, was Rachel immer haben wollte. Sie... Inhalt Rachel wurde wegen einer anderen und ihrem Alkoholproblem von ihrem Mann verlassen und ist bei ihrer besten Freundin eingezogen. Sie fährt jeden Tag mit dem Zug und sieht weit mehr, als man sich das vielleicht denken könnte. Ihr Mann Tom hat jetzt alles, was Rachel immer haben wollte. Sie sinkt immer tiefer in die Alkoholsucht und kann sich mit ihrer Situation einfach nicht abfinden. Als sie irgendwann bemerkt, dass eine Frau vermisst wird, die sie vom Zug aus häufiger mal beobachtet hat, spitzen sich die Ereignisse zu. Nichts ist so, wie es zu sein scheint... Meine Meinung Der Titel ist bei diesem Buch Programm, denn mir kam es echt so vor, als würde ich mich auf eine Zugfahrt begeben, die beim Start aber nur sehr, sehr langsam in Fahrt kommt, weil der Lokführer wohl vergessen hat, die Bremse zu lösen. Auf den ersten Seiten habe ich Rachel kennen gelernt und wusste ehrlich gesagt gar nicht so genau, was ich mit ihr anfangen soll. Ich denke ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, dass sie kaputt ist. Seelisch labil und absolut gebrochen. Sie fährt mit der Bahn, beobachtet die Leute und Häuser, die an ihr vorbei rauschen und das Tag für Tag. Ich muss leider sagen, dass mich die ersten Seiten sehr gelangweilt haben, weil außer Zugfahren nichts passiert, was den Plot in irgendeiner Weise vorangetrieben hätte. Zudem fand ich die Protagonistin ziemlich anstrengend. Zu Beginn hatte ich noch Mitleid mit ihr, weil sie es echt nicht leicht hat, aber dieses Mitleid verschwand ziemlich schnell wieder. Rachel weiß eigentlich genau, dass der Weg, den sie eingeschlagen hat, kein gesunder und richtiger ist, aber sie macht nichts dagegen, sondern geht ihn einfach weiter. »Die Löcher in deinem Leben lassen sich nicht kitten. Man muss darum herumwachsen wie Bäume um Beton; man muss sich durch die Ritzen zwängen.« Zitat aus: "Girl on the train" Die gesamte Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Rachel und Anna, sowie aus der Sicht von der verschwundenen Frau erzählt. Beide bedienen sich der Ich-Form, was es mir eigentlich immer leichter macht, mich mit den Protagonisten zu identifizieren. Hier ist mir dies aber bedauerlicher Weise nicht gelungen. Wie oben schon erwähnt hatte ich Probleme mich mit Rachel anzufreunden und auch die vermisste Frau war mir zu keiner Zeit richtig nah. Paula Hawkins hat nicht nur die Erzähler immer mal wieder gewechselt, sondern es finden auch ständig Zeitsprünge statt, die mich manchmal ein bisschen aus der Bahn geworfen haben. Erst ab der Hälfte löste sich die Bremse des Zuges und bescherte mir dann doch endlich die Spannung, auf die ich so lange gewartet hatte. Die Ereignisse spitzten sich einfach so zu, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Ich war neugierig darauf zu erfahren, ob ich mit meiner Vermutung Recht hatte, oder ob ich vielleicht doch daneben lag. Wäre letzteres eingetreten wäre ich wirklich entzückt gewesen, so auf die falsche Spur gebracht worden zu sein, doch dann kam die Ernüchterung: Ich sollte Recht behalten. Das Ende hat mich in keinster Weise überrascht, denn ich kam, wie oben erwähnt, schon ziemlich früh dahinter, wer hinter allem stecken könnte und was da alles passiert ist, was ich schade finde, denn der Ansatz, den die Autorin da hatte, war zwar wirklich gelungen, allerdings mangelte es an der Umsetzung. Ich finde, man hätte aus dieser eigentlich gut durchdachten Story noch ein bisschen mehr rausholen können. Da kann mich der im Grunde genommen gute, flüssige Schreibstil der Autorin auch nicht drüber hinweg trösten. Fazit: Ich finde den Hype um dieses Buch ehrlich gesagt nicht gerechtfertigt. Girl on the train hat zwar einen wirklich guten Plot zu bieten, der meiner Meinung nach aber besser hätte umgesetzt werden können. Die Protagonistin empfand ich als anstrengend und auch der Anfang der Geschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen, da er mir zu sehr in die Länge gezogen war und mich gelangweilt hat. Spannung taucht erst in der Mitte der Geschichte auf. Girl on the train endete für mich nicht überraschend. Ich fand es leider vorhersehbar.

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4 0
spannender Psychothriller
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2015

Das Buch beginnt in gemächlichem Tempo. Rachel pendelt jeden Tag mit dem Zug nach London. Da der Zug wegen eines Signals immer etwa an der gleichen Stelle anhalten muss, kann sie die zwei Bewohner eines Hauses an der Bahnstrecke beobachten und gibt ihnen insgeheim sogar Namen. „Jess“ und... Das Buch beginnt in gemächlichem Tempo. Rachel pendelt jeden Tag mit dem Zug nach London. Da der Zug wegen eines Signals immer etwa an der gleichen Stelle anhalten muss, kann sie die zwei Bewohner eines Hauses an der Bahnstrecke beobachten und gibt ihnen insgeheim sogar Namen. „Jess“ und „Jason“ sind für sie das perfekte Paar – doch eines Tages beobachtet sie etwas Seltsames. Als dann Jess, die in Wirklichkeit Megan heisst, vermisst wird, wendet sie sich mit ihrer Beobachtung an die Polizei und wird immer tiefer in den Fall reingezogen… Rachel ist keine wirklich sympathische Person - sie ist alkoholabhängig, arbeitslos, trauert ihrem Ex-Mann hinterher, lügt dauernd und gerät dadurch in verzwickte Situationen. Ihre Alkoholabstürze machen die Sache auch nicht gerade besser. Manchmal könnte man sie würgen. Doch lernt man sie im Laufe des Buches immer besser kennen und kann erahnen, warum sie so wurde wie sie ist und wer da wirklich Dreck am Stecken hat… Die Geschichte wird im Tagebuchstil abwechslungsweise aus der Perspektive von Rachel, Megan und Anna (neue Frau von Rachels Ex-Mann) erzählt, nimmt immer mehr an Fahrt auf und endet schliesslich in einem hochspannenden Finale.

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2 0
In der Vorstadt lauert das Grauen ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Viernau am 04.07.2015

Ashbury – London – Ashbury; diese Strecke fährt Rachel Watson zweimal täglich auf dem Weg zur Arbeit. Dabei hält der Zug immer unmittelbar in der Nähe der Straße, wo sie früher mit ihrem Exmann wohnte. Nur wenige Häuser daneben leben „Jason“ und „Jess“. Ihre richtigen Namen kennt Rachel nicht,... Ashbury – London – Ashbury; diese Strecke fährt Rachel Watson zweimal täglich auf dem Weg zur Arbeit. Dabei hält der Zug immer unmittelbar in der Nähe der Straße, wo sie früher mit ihrem Exmann wohnte. Nur wenige Häuser daneben leben „Jason“ und „Jess“. Ihre richtigen Namen kennt Rachel nicht, doch in ihren Augen sind die beiden das perfekte Paar. Als sie eines Tages etwas Überraschendes beobachtet und „Jess“ kurz darauf verschwindet, wird Rachel aktiv. Doch dann verstrickt sie sich immer tiefer in ein Netz aus Lügen, bis sie schließlich selbst in größte Gefahr gerät … „Girl on the Train“ ist zu Recht einer der hochgelobtesten Romane des Jahres. Vom Leser erwartet er Aufmerksamkeit: Das Buch ist aus den Perspektiven von Rachel, Megan und Anna erzählt, auf verschiedenen Zeitebenen. Trotzdem ergibt sich am Ende ein rundes, aber verstörendes Gesamtbild. Paula Hawkins gelingt es, den Leser auf eine beklemmende Reise in eine Londoner Vorstadt mitzunehmen, in der am Ende nichts so ist, wie es schien. Sie zeigt die menschlichen Abgründe hinter scheinbar sympathischen Figuren auf, ohne dass diese jemals an Glaubwürdigkeit verlieren, und lässt den Leser fortwährend zwischen Abscheu, Mitgefühl, Angst und Unverständnis schwanken. Und am Ende kann man die Seiten gar nicht schnell genug umblättern … Insgesamt ist das Tempo zwar eher Regionalbahn als ICE, aber genau das passt hervorragend zur Geschichte. Ein großes Lob auch an Christoph Göhler für die hervorragende Übersetzung. Fazit: Klarer Lesetipp, nicht nur für Pendler!

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