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Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Roman

(55)

Der Nr.-1-Bestseller aus England und den USA!

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen - wie es scheint - ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau - daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

Rezension
"Der Thriller des Jahres [...]. Kantig, doppelbödig, spannend." myself
Portrait

Paula Hawkins wuchs in Simbabwe auf. 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Ihr erster Spannungsroman »Girl on the Train« eroberte in England und den USA auf Anhieb die Spitze der Bestsellerlisten, und noch vor Erscheinen sicherte sich DreamWorks die Filmrechte.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 15.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-0522-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 216/136/37 mm
Gewicht 520
Originaltitel The Girl on the Train
Verkaufsrang 134
Buch (Paperback)
13,40
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„5 Sterne und mehr!!“

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Wenn Rachel sich nicht gerade auf ihrer Zugfahrt ihre Gin Tonic's reinzieht, dann ist sie ordentlich am Auskundschaften. Täglich kommt sie an einem Haus vorbei und beobachtet das darin wohnende Paar. Die beiden haben es ihr derart angetan, dass sie sich ihre eigene Geschichte über diese beiden zusammenphantasiert. Alles ändert sich, Wenn Rachel sich nicht gerade auf ihrer Zugfahrt ihre Gin Tonic's reinzieht, dann ist sie ordentlich am Auskundschaften. Täglich kommt sie an einem Haus vorbei und beobachtet das darin wohnende Paar. Die beiden haben es ihr derart angetan, dass sie sich ihre eigene Geschichte über diese beiden zusammenphantasiert. Alles ändert sich, als die Frau ermordert wird.
Was habe ich mich über die Protagonistin Rachel geärgert und wie leid hat sie mir doch wieder getan, wenn sie in ihrem ständigen Drinkgelage alles falsch macht und ihre Lügengespinnste aufs Äußerste treibt!
Girl on the train ist ein ein Psychothriller, den man sich als Leser wünscht; eine unheimlich spannende und lange völlig unvorhersehbare Geschichte, die einen nicht mehr loslässt.
Die Verfilmung ist bereits in Vorbereitung!! Ich warte gespannt auf ein weiteres Buch der englischen Autorin!

„Es kommt immer anders als man denkt“

Laura P., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

Erzählt wird der Spannungsroman aus der Sichtweise drei verschiedener Personen, im Tagebuch-Stil, unterteilt meist in einen Eintrag morgens und einen abends.

Der Großteil der Handlung wird von Rachel erzählt. Sie ist bekennende Alkoholikerin, die, geschieden und arbeitslos sich selbst auch weitgehend abgeschrieben hat. Schonungslos
Erzählt wird der Spannungsroman aus der Sichtweise drei verschiedener Personen, im Tagebuch-Stil, unterteilt meist in einen Eintrag morgens und einen abends.

Der Großteil der Handlung wird von Rachel erzählt. Sie ist bekennende Alkoholikerin, die, geschieden und arbeitslos sich selbst auch weitgehend abgeschrieben hat. Schonungslos schildert sie sich selbst mit all ihren Makeln und ihren Abgründen und das ist es, was sie zu einem wirklich interessanten Charakter macht. Einziger lustvoller Inhalt ihres Lebens, neben dem Alkohol, ist das betrachten der Gebäude entlang der Gleise während der Zugfahrten, die sie unternimmt, um vorzugeben, noch einen Job zu haben. Ein spezielles Haus hat es ihr dabei besonders angetan und ihr Gefühl, mit den dort wohnhaften Leuten in einer Verbindung zu stehen, führt zu Rachels Verwicklung in deren Geschichte.

Am spannendsten fand ich, wie hier mit der Annahme, jemanden zu kennen gespielt wird, in seinen verschiedensten Facetten. Naben der interessanten Protagonistin ist es auch der Aufbau, der den Roman sehr spannend und auf jeden Fall lesenswert macht.

Eignet sich besonders gut als Lektüre für eine längere Zugfahrt. ;)

„Ich bin begeistert“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Rachel pendelt jeden Morgen mit dem Zur zur Arbeit. Sie beobachtet Menschen in ihren Häusern und erfindet Geschichten dazu. Ein Paar sticht Rachel besonders ins Auge, sie denkt die Beiden führen das perfekte Leben. Doch dann wird genau jene Frau als vermisst gemeldet und Rachel versucht wie besessen die Wahrheit heraus zu finden. Ein Rachel pendelt jeden Morgen mit dem Zur zur Arbeit. Sie beobachtet Menschen in ihren Häusern und erfindet Geschichten dazu. Ein Paar sticht Rachel besonders ins Auge, sie denkt die Beiden führen das perfekte Leben. Doch dann wird genau jene Frau als vermisst gemeldet und Rachel versucht wie besessen die Wahrheit heraus zu finden. Ein Thriller, der Sie" atemlos" zurücklassen wird.

„Spannend“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Rachel wurde von ihrem Ehemann Tom wegen einer Anderen verlassen und lebt jetzt mit ihr und ihrem Kind in dem Haus, das Rachel eingerichtet hat. Jeden Tag fährt sie mit dem Zug daran vorbei und vergeht fast vor Schuldgefühlen. Den Rachel leidet an Drepressionen, die sie zur Alkoholsucht trieben. Nur ein paar Häuser weiter beobachtet Rachel wurde von ihrem Ehemann Tom wegen einer Anderen verlassen und lebt jetzt mit ihr und ihrem Kind in dem Haus, das Rachel eingerichtet hat. Jeden Tag fährt sie mit dem Zug daran vorbei und vergeht fast vor Schuldgefühlen. Den Rachel leidet an Drepressionen, die sie zur Alkoholsucht trieben. Nur ein paar Häuser weiter beobachtet Rachel auch ein Paar, dass für sie perfekt zu sein scheint und träumt von einem Leben wie ihrem. In ihren Gedanken gibt sie ihnen Namen und erfindet Geschichten, Doch eines Tages beobachtet sie, wie die Frau einen anderen Mann auf der Terrasse küsst, und einige Tage später liest sie in der Zeitung vom spurlosen Verschwinden dieser Frau. Soll Rachel der Polizei mitteilen, was sie gesehen hat? Oder würde man ihr wegen ihrer Alkoholprobleme ohnehin nicht glauben? Rachel macht sich auf eigene Faust auf die Suche und begibt sich dabei in allergrößte Gefahr.
Die Geschichte, die Charaktere - psychologisch, wie ein Krimi sein soll. Sehr spannend vom Anfang bis zum Ende.

„Girl on the train“

Michaela Klauser, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Beinahe täglich hält Rachel´s Zug am Signal unmittelbar vor einer Wohnsiedlung. Und zwar genau an der Straße, in der sie vor noch gar nicht langer Zeit mit ihrem Mann Tom gewohnt hat. Der jedoch hat sie, die immer wieder rückfällig werdende Alkoholikerin, gegen eine neue Frau samt Kind eingetauscht. Ein paar Häuser weiter ist ein Paar Beinahe täglich hält Rachel´s Zug am Signal unmittelbar vor einer Wohnsiedlung. Und zwar genau an der Straße, in der sie vor noch gar nicht langer Zeit mit ihrem Mann Tom gewohnt hat. Der jedoch hat sie, die immer wieder rückfällig werdende Alkoholikerin, gegen eine neue Frau samt Kind eingetauscht. Ein paar Häuser weiter ist ein Paar eingezogen, das Rachel immer wieder vom Waggonfenster aus beobachtet. Sie gibt ihnen fiktive Namen und reimt sich ihre Lebensgeschichte zusammen. Als die junge Frau eines Tages verschwindet, scheint Rachel plötzlich tief verstrickt in den Ereignissen zu sein. Eine spannende, ständig wechselnde Geschichte mit interessanten Charakteren. Sehr empfehlenswert.

„Spannender Krimi á la "Gone Girl"“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Girl on the Train" ist Paula Hawkins erster Spannungsroman und schlug in den USA und England - zu Recht - wie eine Bombe ein.

Rachel fährt jeden Tag mit dem Zug nach London und ihr liebster Zeitvertreib ist es, die Menschen um sich herum und entlang der Bahnstrecke zu beobachten und sich Geschichten über sie auszudenken. Insbesondere
"Girl on the Train" ist Paula Hawkins erster Spannungsroman und schlug in den USA und England - zu Recht - wie eine Bombe ein.

Rachel fährt jeden Tag mit dem Zug nach London und ihr liebster Zeitvertreib ist es, die Menschen um sich herum und entlang der Bahnstrecke zu beobachten und sich Geschichten über sie auszudenken. Insbesondere ein Pärchen, das nun in ihrer alten Wohngegend lebt, hat es ihr angetan.
Eines Tages wird sie Zeugin von etwas Schrecklichem, doch egal mit wem sie spricht, niemand glaubt ihr, denn sie ist eine unzuverlässige Zeugin...kann sie das Rätsel selbst lösen?

Abwechselnd wird dieser Roman von drei Personen erzählt und die Leser erfahren so nach und nach Einzelheiten über die Charaktere und die Hintergründe des mysteriösen Verschwindens einer Frau.
Der Roman hat mir insgesamt gut gefallen, obwohl ich den Mittelteil etwas zäh fand. Die letzten hundert Seiten sind aber wieder sehr spannend und punkten mit Wendungen, die ich nicht vorhergesehen habe.

Ich empfehle diesen Roman aufgrund der ähnlichen Thematik Lesern und Leserinnen von "Gone Girl".

„Die junge Frau im Zug...“

Romana Langer, Thalia-Buchhandlung Wien

...beobachtet Dich! Aber Du weißt es nicht! Rachel pendelt täglich nach London und kann vom Zug aus, wenn dieser an gewissen Stellen langsamer fährt, in die Häuser der anwohnenden Leute schauen. Fokus hat sie beim Beobachten auf zwei besondere Pärchen gelegt. Das eine ist ihr Exmann Tom, der mit seiner neuen Frau Anna und deren gemeinsamen ...beobachtet Dich! Aber Du weißt es nicht! Rachel pendelt täglich nach London und kann vom Zug aus, wenn dieser an gewissen Stellen langsamer fährt, in die Häuser der anwohnenden Leute schauen. Fokus hat sie beim Beobachten auf zwei besondere Pärchen gelegt. Das eine ist ihr Exmann Tom, der mit seiner neuen Frau Anna und deren gemeinsamen Kind zusammenwohnt. Das andere Pärchen lebt in der Nähe und wird einfach "Jess" und "Jason" von Rachel getauft und von ihr als ideales Paar stilisiert. Diese führen in Rachels Vorstellung die Beziehung, die sich Rachel immer gewünscht hat.
Eine Vorstellung, die Rachel hilft ihre eigene "gescheiterte" Beziehung zu verkraften. Denn sie selbst hat schwere Alkoholprobleme leidet an Depressionen. Außerdem stalkt sie Tom und Anna.
Eines Tages verschwindet "Jess" (in Wirklichkeit Megan heißend) auf unerklärliche Art und Weise. Rachel, die meint Mysteriöse Dinge beobachtet zu haben, hilft der Polizei und "Jess´" Ehemann "Jason" (in Wirklichkeit Scott) den Fall zu lösen. Dabei redet sie sich in immer difusere Strudel da sie selbst scheinbar etwas zu verheimlichen hat und ein Blackout erleidete am Tag von Megans Verschwinden.
Ein Thriller, der aus verschiedenen Sichtweisen erzählt wird. Auf jeden Fall etwas für all jene, die etwas suchen um durch Hochspannung entspannen wollen. ;)

„Verwirrspiel!“

Manuela Wolfmayr, Thalia-Buchhandlung Wien

Eine Weile hat es schon gebraucht bis ich mit der Geschichte warm geworden bin, es hat sich aber echt gelohnt. Ab der Hälfte wird es so spannend und man weiß überhaupt nicht mehr wen man verdächtigen soll. Auf einmal kann es jeder der Protagonisten gewesen sein.
Die Hauptfigur Rachel ist eine Antiheldin und wird schonungslos mit all
Eine Weile hat es schon gebraucht bis ich mit der Geschichte warm geworden bin, es hat sich aber echt gelohnt. Ab der Hälfte wird es so spannend und man weiß überhaupt nicht mehr wen man verdächtigen soll. Auf einmal kann es jeder der Protagonisten gewesen sein.
Die Hauptfigur Rachel ist eine Antiheldin und wird schonungslos mit all ihren Facetten dargestellt. Ob man sie sympathisch findet oder nicht, ab einem gewissen Zeitpunkt lebt man einfach mit ihr mit und ertappt sich selbst bei dem Versuch ihr ins Gewissen reden zu wollen.
Wer auch öfter mit dem Zug unterwegs ist und schon mal in den einen oder anderen Schrebergarten geblickt hat, wird sich darin vielleicht sogar ein wenig wiedererkennen. Dann stellt sich auch dir Frage ob man auch so mutig wie Rachel gewesen wäre...

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
29
14
5
5
2

Langatmig
von Kitty am 17.07.2015

Inhalt Rachel wurde wegen einer anderen und ihrem Alkoholproblem von ihrem Mann verlassen und ist bei ihrer besten Freundin eingezogen. Sie fährt jeden Tag mit dem Zug und sieht weit mehr, als man sich das vielleicht denken könnte. Ihr Mann Tom hat jetzt alles, was Rachel immer haben wollte. Sie... Inhalt Rachel wurde wegen einer anderen und ihrem Alkoholproblem von ihrem Mann verlassen und ist bei ihrer besten Freundin eingezogen. Sie fährt jeden Tag mit dem Zug und sieht weit mehr, als man sich das vielleicht denken könnte. Ihr Mann Tom hat jetzt alles, was Rachel immer haben wollte. Sie sinkt immer tiefer in die Alkoholsucht und kann sich mit ihrer Situation einfach nicht abfinden. Als sie irgendwann bemerkt, dass eine Frau vermisst wird, die sie vom Zug aus häufiger mal beobachtet hat, spitzen sich die Ereignisse zu. Nichts ist so, wie es zu sein scheint... Meine Meinung Der Titel ist bei diesem Buch Programm, denn mir kam es echt so vor, als würde ich mich auf eine Zugfahrt begeben, die beim Start aber nur sehr, sehr langsam in Fahrt kommt, weil der Lokführer wohl vergessen hat, die Bremse zu lösen. Auf den ersten Seiten habe ich Rachel kennen gelernt und wusste ehrlich gesagt gar nicht so genau, was ich mit ihr anfangen soll. Ich denke ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, dass sie kaputt ist. Seelisch labil und absolut gebrochen. Sie fährt mit der Bahn, beobachtet die Leute und Häuser, die an ihr vorbei rauschen und das Tag für Tag. Ich muss leider sagen, dass mich die ersten Seiten sehr gelangweilt haben, weil außer Zugfahren nichts passiert, was den Plot in irgendeiner Weise vorangetrieben hätte. Zudem fand ich die Protagonistin ziemlich anstrengend. Zu Beginn hatte ich noch Mitleid mit ihr, weil sie es echt nicht leicht hat, aber dieses Mitleid verschwand ziemlich schnell wieder. Rachel weiß eigentlich genau, dass der Weg, den sie eingeschlagen hat, kein gesunder und richtiger ist, aber sie macht nichts dagegen, sondern geht ihn einfach weiter. »Die Löcher in deinem Leben lassen sich nicht kitten. Man muss darum herumwachsen wie Bäume um Beton; man muss sich durch die Ritzen zwängen.« Zitat aus: "Girl on the train" Die gesamte Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Rachel und Anna, sowie aus der Sicht von der verschwundenen Frau erzählt. Beide bedienen sich der Ich-Form, was es mir eigentlich immer leichter macht, mich mit den Protagonisten zu identifizieren. Hier ist mir dies aber bedauerlicher Weise nicht gelungen. Wie oben schon erwähnt hatte ich Probleme mich mit Rachel anzufreunden und auch die vermisste Frau war mir zu keiner Zeit richtig nah. Paula Hawkins hat nicht nur die Erzähler immer mal wieder gewechselt, sondern es finden auch ständig Zeitsprünge statt, die mich manchmal ein bisschen aus der Bahn geworfen haben. Erst ab der Hälfte löste sich die Bremse des Zuges und bescherte mir dann doch endlich die Spannung, auf die ich so lange gewartet hatte. Die Ereignisse spitzten sich einfach so zu, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Ich war neugierig darauf zu erfahren, ob ich mit meiner Vermutung Recht hatte, oder ob ich vielleicht doch daneben lag. Wäre letzteres eingetreten wäre ich wirklich entzückt gewesen, so auf die falsche Spur gebracht worden zu sein, doch dann kam die Ernüchterung: Ich sollte Recht behalten. Das Ende hat mich in keinster Weise überrascht, denn ich kam, wie oben erwähnt, schon ziemlich früh dahinter, wer hinter allem stecken könnte und was da alles passiert ist, was ich schade finde, denn der Ansatz, den die Autorin da hatte, war zwar wirklich gelungen, allerdings mangelte es an der Umsetzung. Ich finde, man hätte aus dieser eigentlich gut durchdachten Story noch ein bisschen mehr rausholen können. Da kann mich der im Grunde genommen gute, flüssige Schreibstil der Autorin auch nicht drüber hinweg trösten. Fazit: Ich finde den Hype um dieses Buch ehrlich gesagt nicht gerechtfertigt. Girl on the train hat zwar einen wirklich guten Plot zu bieten, der meiner Meinung nach aber besser hätte umgesetzt werden können. Die Protagonistin empfand ich als anstrengend und auch der Anfang der Geschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen, da er mir zu sehr in die Länge gezogen war und mich gelangweilt hat. Spannung taucht erst in der Mitte der Geschichte auf. Girl on the train endete für mich nicht überraschend. Ich fand es leider vorhersehbar.

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4 0
spannender Psychothriller
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2015

Das Buch beginnt in gemächlichem Tempo. Rachel pendelt jeden Tag mit dem Zug nach London. Da der Zug wegen eines Signals immer etwa an der gleichen Stelle anhalten muss, kann sie die zwei Bewohner eines Hauses an der Bahnstrecke beobachten und gibt ihnen insgeheim sogar Namen. „Jess“ und... Das Buch beginnt in gemächlichem Tempo. Rachel pendelt jeden Tag mit dem Zug nach London. Da der Zug wegen eines Signals immer etwa an der gleichen Stelle anhalten muss, kann sie die zwei Bewohner eines Hauses an der Bahnstrecke beobachten und gibt ihnen insgeheim sogar Namen. „Jess“ und „Jason“ sind für sie das perfekte Paar – doch eines Tages beobachtet sie etwas Seltsames. Als dann Jess, die in Wirklichkeit Megan heisst, vermisst wird, wendet sie sich mit ihrer Beobachtung an die Polizei und wird immer tiefer in den Fall reingezogen… Rachel ist keine wirklich sympathische Person - sie ist alkoholabhängig, arbeitslos, trauert ihrem Ex-Mann hinterher, lügt dauernd und gerät dadurch in verzwickte Situationen. Ihre Alkoholabstürze machen die Sache auch nicht gerade besser. Manchmal könnte man sie würgen. Doch lernt man sie im Laufe des Buches immer besser kennen und kann erahnen, warum sie so wurde wie sie ist und wer da wirklich Dreck am Stecken hat… Die Geschichte wird im Tagebuchstil abwechslungsweise aus der Perspektive von Rachel, Megan und Anna (neue Frau von Rachels Ex-Mann) erzählt, nimmt immer mehr an Fahrt auf und endet schliesslich in einem hochspannenden Finale.

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2 0
In der Vorstadt lauert das Grauen ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Viernau am 04.07.2015

Ashbury – London – Ashbury; diese Strecke fährt Rachel Watson zweimal täglich auf dem Weg zur Arbeit. Dabei hält der Zug immer unmittelbar in der Nähe der Straße, wo sie früher mit ihrem Exmann wohnte. Nur wenige Häuser daneben leben „Jason“ und „Jess“. Ihre richtigen Namen kennt Rachel nicht,... Ashbury – London – Ashbury; diese Strecke fährt Rachel Watson zweimal täglich auf dem Weg zur Arbeit. Dabei hält der Zug immer unmittelbar in der Nähe der Straße, wo sie früher mit ihrem Exmann wohnte. Nur wenige Häuser daneben leben „Jason“ und „Jess“. Ihre richtigen Namen kennt Rachel nicht, doch in ihren Augen sind die beiden das perfekte Paar. Als sie eines Tages etwas Überraschendes beobachtet und „Jess“ kurz darauf verschwindet, wird Rachel aktiv. Doch dann verstrickt sie sich immer tiefer in ein Netz aus Lügen, bis sie schließlich selbst in größte Gefahr gerät … „Girl on the Train“ ist zu Recht einer der hochgelobtesten Romane des Jahres. Vom Leser erwartet er Aufmerksamkeit: Das Buch ist aus den Perspektiven von Rachel, Megan und Anna erzählt, auf verschiedenen Zeitebenen. Trotzdem ergibt sich am Ende ein rundes, aber verstörendes Gesamtbild. Paula Hawkins gelingt es, den Leser auf eine beklemmende Reise in eine Londoner Vorstadt mitzunehmen, in der am Ende nichts so ist, wie es schien. Sie zeigt die menschlichen Abgründe hinter scheinbar sympathischen Figuren auf, ohne dass diese jemals an Glaubwürdigkeit verlieren, und lässt den Leser fortwährend zwischen Abscheu, Mitgefühl, Angst und Unverständnis schwanken. Und am Ende kann man die Seiten gar nicht schnell genug umblättern … Insgesamt ist das Tempo zwar eher Regionalbahn als ICE, aber genau das passt hervorragend zur Geschichte. Ein großes Lob auch an Christoph Göhler für die hervorragende Übersetzung. Fazit: Klarer Lesetipp, nicht nur für Pendler!

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1 0
Girl on the Train
von dorli am 24.06.2015

Ashbury/London. Rachel Watson pendelt jeden Tag mit dem Zug zur Arbeit und beobachtet die Menschen in den Häusern entlang der Strecke. Sie macht sich Gedanken über die unterschiedlichen Leute und erfindet Geschichten über sie. So auch über Megan und Scott Hipwell, die Rachel in ihrer Fantasie Jess und Jason... Ashbury/London. Rachel Watson pendelt jeden Tag mit dem Zug zur Arbeit und beobachtet die Menschen in den Häusern entlang der Strecke. Sie macht sich Gedanken über die unterschiedlichen Leute und erfindet Geschichten über sie. So auch über Megan und Scott Hipwell, die Rachel in ihrer Fantasie Jess und Jason nennt. Rachel ist neidisch auf das Pärchen, weil die beiden in Rachels Vorstellung das wunderbare Leben führen, das sie selbst gerne leben würde. Eines Tages macht Rachel eine verwirrende Beobachtung, die das perfekte Bild, das sie von dem Paar hat, zerstört. Kurz darauf ist Megan plötzlich verschwunden… „Girl on the Train“ hatte mich schon nach wenigen Seiten fest im Griff, obwohl anfangs kaum etwas passiert. Man lernt Rachel kennen, erfährt von ihren Beobachtungen, teilt ihre Gedanken. Schnell ist klar, dass Rachel große Probleme hat: Sie trinkt übermäßig viel Alkohol, lässt sich gehen, macht ihren Mitmenschen etwas vor, zerfließt in Selbstmitleid. Nach und nach lässt Paula Hawkins durchsickern, warum Rachel sich so verhält und man kann sehr gut nachvollziehen, weshalb sich Rachels Leben so zum Negativen gewendet hat. Die Autorin lässt auch Megan zu Wort kommen, allerdings erzählt diese ihre Geschichte zeitversetzt - ihr Part beginnt bereits ein Jahr vor den aktuellen Ereignissen und nähert sich Stück für Stück dem gegenwärtigem Geschehen an. Von Megan erfährt man, das ihr Leben ganz und gar nicht so harmonisch verlaufen ist, wie Rachel es sich ausgemalt hat. Neben Rachel und Megan spielt auch Anna Watson, die neue Frau an der Seite von Rachels Exmann Tom, eine große Rolle. Anna wirkt zunächst einmal sehr glücklich, sie scheint sich inmitten ihrer kleinen Familie wohlzufühlen. Einzig das Rachel nicht loslassen kann und anscheinend ständig Tom kontaktiert, macht ihr arg zuschaffen, sie fühlt sich von Rachel belästigt und bedroht. Paula Hawkins hat das Schicksal der drei Frauen eng miteinander verwoben. Nach Megans Verschwinden nimmt nicht nur die Polizei die Ermittlungen auf, auch Rachel versucht zu rekonstruieren, was an jenem verhängnisvollen Abend passiert ist, denn sie selbst war betrunken und kann sich an nichts erinnern, hat aber eine Kopfverletzung. Sie stellt Nachforschungen an und gerät dabei in einen Strudel immer dramatischer werdender Ereignisse. „Girl on the Train“ hat mich durchweg begeistert. Die immer spannender werdende Handlung ist mit einigen Überraschungen und Wendungen gespickt. Es hat großen Spaß gemacht, über Täter, Motive, Verwicklungen und Hintergründe zu grübeln.

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1 0
Gone Girl on the train? Jein.
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 05.06.2015

Zuerst ein Hinweis: Ich habe dieses Buch im englischen Original von Randomhouse UK als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen und gelesen. Daher kann ich keine Aussage treffen über die Qualität der deutschen Übersetzung. Da ich vom Übersetzer Christoph Göhler jedoch schon andere exzellente Übersetzungen gelesen habe, habe ich vollstes... Zuerst ein Hinweis: Ich habe dieses Buch im englischen Original von Randomhouse UK als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen und gelesen. Daher kann ich keine Aussage treffen über die Qualität der deutschen Übersetzung. Da ich vom Übersetzer Christoph Göhler jedoch schon andere exzellente Übersetzungen gelesen habe, habe ich vollstes Vertrauen! Man hört immer wieder, dass Paula Hawkins mit Gillian Flynn verglichen wird, und "The girl on the train" mit deren Bestseller "Gone Girl". Da Gillian Flynn zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehört, konnte ich es mir natürlich nicht entgehen lassen, selber zu vergleichen! Und? Ist da was dran? Meiner Meinung nach ja... Und nein. Ja, denn auch Paula Hawkins bedient sich eines ganz bestimmten Stilmittels sehr gekonnt, das Gillian Flynn bis zur Perfektion beherrscht: das des unzuverlässigen Erzählers. Die Geschichte wird aus Sicht dreier ganz unterschiedlicher Frauen erzählt, aber man kann sich als Leser niemals blind auf das verlassen, was sie sagen. Sie belügen sich selbst oder werden von anderen belogen, sie vertrauen auf eine Wahrheit, die so gar nicht existiert, oder erschaffen sich selber eine kleine heile Traumwelt... Das ist unglaublich clever geschrieben - und spannend, denn man will unbedingt herausfinden, was wirklich hinter all dem Lug und Trug steckt! Ja, denn auch Paula Hawkins ist eine Meisterin darin, über egoistische, zutiefst gestörte Frauen zu schreiben, mit denen man aber dennoch irgendwie mitfühlen kann - und sogar muss... Ich habe unzählige Male laut aufgestöhnt, wenn Rachel die falsche Entscheidung traf, denn entgegen jeder Vernunft wollte ich so sehr, dass sie ihr Leben in den Griff bekommt und es für sie ein Happy End gibt! "Nein, nein, nein, bitte tu das nicht..." war ein immer wieder kehrendes Mantra. Ich fand die Protagonisten und Protagonistinnen großartig, mit all ihren charakterlichen Schwächen, emotionalen Wunden und moralischen Fragwürdigkeiten. Ja, es gibt in dieser Geschichte einen Kriminalfall, aber das Buch ist dennoch kein typischer Krimi oder Thriller! Die Seiten habe ich nicht wirklich deswegen umgeblättert, um das Verbrechen aufgeklärt zu sehen, sondern weil ich so viele Emotionen in die Charaktere investiert hatte und sehen wollte, wohin die Reise sie führt. Krimi, Thriller, Drama...? Ich weiß es nicht so genau, aber was immer es ist, es ist in meinen Augen fantastisch. Ja, denn auch die Atmosphäre unterschwelligen Unheils, die Paula Hawkins mit eindringlichen Bildern und einem packenden Schreibstil heraufbeschwört, ist Lesern von Gillian Flynn vertraut. Warum also das nein? Nein, "The girl on the train" ist nicht "Gone Girl 2.0", denn obwohl die Atmosphäre ähnlich ist und die Autorinnen sich auch ähnlicher Stilmittel bedienen, haben die Handlungen beider Romane nur auf den ersten Blick oberflächliche Gemeinsamkeiten. Meiner Meinung nach handelt es sich hier um zwei ganz unterschiedliche Bücher, die beide auf ihre eigene Art und Weise außergewöhnlich und mehr als lohnend sind! Ich würde es so ausdrücken: zwei Maler können die gleichen Pinsel, die gleichen Farben und sogar die gleichen Maltechniken verwenden und doch gänzlich andere Bilder malen. Die Geschichte von "The girl on the train" ist originell und spielt augenzwinkernd mit den Erwartungen erfahrener Thriller-Leser. Die Handlung erstreckt sich über mehrere Zeitebenen, und so bekommt man als Leser immer neue Bruchstücke aus Vergangenheit und Gegenwart zu sehen, kann dabei aber nie mit Sicherheit sagen, was jetzt Ursache ist und was Wirkung... Ich habe immer wieder neue Theorien aufgestellt, was wirklich geschehen sein könnte und warum, wer hier die Guten sind und wer die Bösen - und im Endeffekt war dann doch alles ganz anders. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Besonders gelungen fand ich, wie sie den drei Erzählerinnen ihre ganz eigenen, unverwechselbaren "Stimmen" gibt.

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1 0
Von Obsession, Liebe, Sucht und Hass
von einer Kundin/einem Kunden aus Hameln am 07.07.2015

Ich wüsste zu gern, was gestern passiert ist; ich wollte, ich wüsste, was mir leidtun muss. Angestrengt versuche ich, einen flüchtigen Erinnerungsfetzen einzuordnen. Ich habe das bestimmte Gefühl, dass ich einen Streit mit angesehen habe oder darin verwickelt war. Mit Anna? Meine Finger tasten über die Wunde an meinem... Ich wüsste zu gern, was gestern passiert ist; ich wollte, ich wüsste, was mir leidtun muss. Angestrengt versuche ich, einen flüchtigen Erinnerungsfetzen einzuordnen. Ich habe das bestimmte Gefühl, dass ich einen Streit mit angesehen habe oder darin verwickelt war. Mit Anna? Meine Finger tasten über die Wunde an meinem Kopf, über den Schnitt an meiner Lippe. Beinahe sehe ich die Szene vor mir, beinahe höre ich die Worte, doch das verschwimmt alles wieder. Ich bekomme es einfach nicht zu fassen. -- INHALT: Rachel führt ein trostloses Leben: Alkoholkrank und von der Liebe ihres Lebens verlassen, bleibt ihr nur noch, ihrem Exmann mit seiner neuen Familie hinterherzuspionieren und fremde Menschen auf ihren morgend- und abendlichen Zugfahrten zu beobachten. Insbesondere ein Paar, das nicht weit entfernt wohnt von ihrem früheren Haus, hat es ihr mit der liebevollen Beziehung angetan. Doch eines Tages verschwindet die Frau, Megan - kurz nachdem Rachel sie bei einem Kuss mit einem anderen Mann gesehen hat. Könnte das das Motiv sein? Rachel informiert die Polizei, macht sich dabei allerdings auch selbst verdächtig, denn sie war am Abend des Verschwindens in derselben Straße. Und sie kann sich an nichts erinnern... MEINE MEINUNG: Paula Hawkins Thriller-Debüt wird üblicherweise direkt mit dem Bestseller "Gone Girl" in einem Zuge genannt - und auch wenn ich Letzteres nur als Film gesehen habe, kann ich den Vergleich durchaus verstehen. Denn ebenso wie das Werk von Gilian Flynn besitzt auch "Girl on the Train" ausnahmslos schwierige und facettenreiche Charaktere, die es einem nicht einfach machen, Sympathien für sie zu entwickeln. Der Schreibstil ist dabei überwiegend ruhig und flüssig zu lesen, erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht der drei weiblichen Protagonistinnen. Rachel ist seit mehr als zwei Jahren Alkoholikerin, hat mit der Sucht ihre Ehe und auch ihr sonstiges Privatleben kaputt gemacht. So bleibt ihr neben dem Trinken noch das Zugfahren, während dessen sie andere Menschen beobachtet - ein recht trauriges Leben also. Man schwankt bei ihr kontinuierlich zwischen Mitgefühl und Unverständnis wegen ihrer obsessiven Art, letztere bleibt dabei aufgrund ihres Hintergrunds allerdings stets glaubwürdig. Megan, die verschwundene Frau, ist ähnlich kaputt wie Rachel, nachdem sie schon in Jugendjahren ein traumatisches Erlebnis nicht verarbeiten konnte. Sie weckt aufgrund ihrer egozentrischen Art keine Sympathien in einem, bleibt aber immer interessant. Anna, die neue Frau von Rachels Ex, ist dann jedoch diejenige, die in ihrer Paranoia und ihrer Überbehütung des Kindes schrecklich nervt - und gerade so für ganz andere Einblicke sorgt, als man es gewohnt ist. Die übrigen Figuren werden klar und mit einfachen Details gezeichnet, und vor allem Scott und Tom können durch ihre Undurchschaubarkeit punkten. Der Roman beginnt sehr langsam mit der Einführung in Rachels kaputtes Leben, ihre Gewohnheiten, ihre traurige Vergangenheit und ihre Obsession bezüglich Megan und Scott, die sie ein wenig von ihren Problemen ablenken. Kurz nach dem Verschwinden der Frau zieht das Tempo jedoch bereits deutlich an. Zwar wird mit dem Blackout Rachels ein sehr oft genutztes Stilmittel verwendet, dennoch steuert dies auch einen Teil zur Spannung bei - indem nämlich immer wieder kleine Details und Erinnerungsfetzen hinzu kommen, setzt sich langsam, aber stetig ein richtiges Bild zusammen. Dies führt letztlich dazu, dass Rachel sich entschließt, trotz ihrer Probleme mit der Polizei, bei der sie sich selbst verdächtig gemacht hat, auf eigene Faust zu versuchen, das Mysterium von Megans Verschwinden zu lösen - was selbstverständlich schwerwiegende Konsequenzen nach sich zieht. Zwischenzeitlich geht es auch immer wieder sowohl um ihre Vergangenheit als auch um die von Megan, wodurch man beide Frauen gut kennen lernt - letztlich so aber auch gut erahnen kann, was nun eigentlich wirklich geschehen ist. Die Hinweise darauf sind größtenteils subtil, lassen sich aber dennoch schon einige Seiten vor der Auflösung miteinander verbinden. Da das Motiv leider relativ wenig ausgeklügelt ist, kann auch an dieser Stelle wenig überraschen; dafür hat die Autorin den Showdown rund um die Konfrontation jedoch sehr gut gelöst. Letztendlich will man diesen vielen kaputten Figuren nicht wieder begegnen, aber es ist sehr erfrischend, einmal ihre Sicht erfahren zu haben. FAZIT: Paula Hawkins hat mit "Girl on the Train" einen überwiegend ruhigen, aber dennoch sehr fesselnden Thriller rund um Obsession, Liebe, Sucht und Hass geschrieben, der trotz der etwas klischeehaften Einbindung von Erinnerungslücken insbesondere durch die vielschichtigen Charaktere zu überzeugen weiß. Dafür gibt es knappe 4 Punkte.

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Zieht sich sehr in die Länge
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 05.08.2015

die gesamte Handlung zieht sich sehr in die Länge, leider wird es erst am Schluss spannend. Es wird immer wieder sehr viel von den persönlichen Problemen der Hauptdarstellerin erzählt, was irgendwann langweilig ist, da man dieses schon nach den ersten Seiten weiß.

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Darum achtet, an welcher Ecke ihr euch häuslich niederlasst!!
von Walter M. aus Linz am 02.02.2016

Viele von jenen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind - Wochen, Monate oder gar jahrelang auf den immer gleichen Wegen - kennen das: das, was man sieht, was man beobachtet, wird irgendwann einmal Teil der eigenen Welt - man nimmt daran Anteil, ordnet ein, (be)urteilt, bewertet es. Da wundert... Viele von jenen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind - Wochen, Monate oder gar jahrelang auf den immer gleichen Wegen - kennen das: das, was man sieht, was man beobachtet, wird irgendwann einmal Teil der eigenen Welt - man nimmt daran Anteil, ordnet ein, (be)urteilt, bewertet es. Da wundert es nicht, wenn es bei der Hauptfigur Rachel zu überbordenden Darstellungen des scheinbar Erlebten kommt. Besonders wenn diese Person nicht ganz frei von selbst geschaffenen Problemen ist. Eigentlich eine tragische Figur. Nur nimmt sie das Gesehene nicht nur zur Kenntnis, nein sie entwickelt daraus Ihre eigene Wahrheit, bringt einen Stein ins Rollen und kommt so ins Handeln. Sie wird zur Akteurin und trotz ihrer verzerrten Wahrnehmung treibt sie unnachlässig - ja schier unnachgiebig - die Dinge voran und bringt nicht nur sich selbst in Lebensgefahr. Auch wenn die Autorin die Figur Rachel fortwährend in ihrem scheinbaren Verfall beschreibt, tut sie das in einer niemals ermüdenden Art. Und auch der Wechsel der Kapitel zwischen den Protagonistinnen Rachel, Megan & Anna erfolgt in einer nahezu zwingenden Weise Dies ist ein überdurchschnittlich spannender Thriller, die Struktur und den Handlungsbogen betreffend. Literarisch stringent durchkomponiert mit einem - für mich - so nicht zu erwartendem, jedoch passendem Finale!! Chapeau, Mrs. Hawkins!!

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Für mich ein wahres Highlight!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2016

Girl on the Train ist ein Buch, das ich am liebsten jedem sofort in die Hand drücken möchte! Meine Erwartungen waren aufgrund der Werbekampagne relativ hoch. Oft ist es schwierig diesen dann gerecht zu werden. In diesem Fall wurden sie aber sogar noch übetroffen und ich habe genau das... Girl on the Train ist ein Buch, das ich am liebsten jedem sofort in die Hand drücken möchte! Meine Erwartungen waren aufgrund der Werbekampagne relativ hoch. Oft ist es schwierig diesen dann gerecht zu werden. In diesem Fall wurden sie aber sogar noch übetroffen und ich habe genau das bekommen, was ich mir von einem spannenden Roman wünsche. Was den Inhalt betrifft, steht eigentlich alles was man vorher wissen muss im Klappentext. Deshalb möchte ich darauf gar nicht mehr näher eingehen. Mir ist es viel wichtiger auf den Punkt zu bringen, was diese Geschichte bei mir ausgelöst hat und wie ich es während dem Lesen empfunden habe. Rachel als sympathischen Charakter zu bezeichnen fällt wohl eher schwer. Ihre Beweggründe zu verstehen war nicht immer einfach. Anfangs beobachtet sie nur. Dann rückt sie aber zunehmend in den Mittelpunkt des Geschehens. Was ist mit "Jess" passiert? Was ist an dem besagten Abend tatsächlich vorgefallen? Das sind Fragen, die auch mich beschäftigt haben. Und so habe ich während des Lesens permanent nach Anhaltspunkten gesucht. Paula Hawkins hat gleichzeitig konstant die Spannung aufrechterhalten und gegen Ende hin noch einen drauf gesetzt. Bis kurz vor Schluss bin ich im Dunkeln getappt und habe schließlich erst kurz vor Ende erahnt, wie sich alles abgespielt hat und wie einzelne Vorkommnisse zusammenhängen. Von Kapitel zu Kapitel wird zwischen insgesamt drei weiblichen Protagonisten gewechselt. Dieser Aspekt trägt zusätzlich zur Spannung bei und mischt die Erzählung auf. Als Leser erhält man so einen vielfältigen Blick auf die Handlung, aus verschiedenen Perspektiven und zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Das mag möglicherweise verwirrend klingen, fügt sich aber wunderbar zu einem Gesamtbild zusammen. Bei Rachel habe ich mich häufig gefragt, was sie antreibt. Ist es die Suche nach Aufmerksamkeit oder Anerkennung? Braucht sie lediglich eine Aufgabe? Ihr Alkoholproblem lässt sich nicht leugnen und so steigert sie sich immer stärker in das Verschwinden von "Jess" rein. Sie verliert zunehmend den Halt in ihrem Leben und begibt sich selbst in Gefahr. Paula Hawkins verpackt all das in einem rasanten Schreibstil, der den Leser für sich einnimmt und erst wieder loslässt, wenn die allerletzte Seite gelesen ist. Es passiert immer etwas und ist man erstmal auf den Zug aufgesprungen, gibt es kein Entkommen. Der Verlag wirbt mit dem Slogan "Nicht zu stoppen" und das trifft es hier ausgesprochen gut. Ich musste unbedingt in Erfahrung bringen, wie sich alles abgespielt hat. Welche Wahrheit kommt am Ende ans Licht? Girl on the Train ist unheimlich gut konstruiert und packend erzählt. Für mich schon jetzt einer der besten Thriller 2015 - grandiose Unterhaltung und spannende Lesestunden sind hier sicher!

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Best!
von Mélanie Coimbra Gomes am 20.01.2016

bestes Buch aller Zeiten !! ich war so süchtig das ich einfach immer zu wenig schlaf hatte! :')

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Genial
von einer Kundin/einem Kunden aus Rorbas am 04.12.2015

Ich habe es in 1 Woche verschlungen. Spannend bis zum Schluss.

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genial
von Christina Leukel aus Bechtolsheim am 02.12.2015

absolut geniales Buch. ..Spannung bis zum Schluss. .ich habe es ungern aus der Hand gelegt bis zum Schluß weiss man echt nicht wer der Täter ist und das hat die Autorin super gemeister

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Sehr SPannend und doch harte Realität
von einer Kundin/einem Kunden aus Soest am 13.11.2015

Inhaltsangabe: Der Nr.-1-Bestseller aus England und den USA! Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess... Inhaltsangabe: Der Nr.-1-Bestseller aus England und den USA! Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ... Der Schreibstyl von Paula Hawkins ist leicht und flüssig, ich bin quasie über die Seiten geflogen. Sehr angenehm zu lesen, auch über einen längeren Zeitraum. Die Sichtwechsel und auch Zeitsprünge verwirrten anfangs etwas, aber nach ein paar Kapiteln gewöhnte ich mich daran und genoss das Buch. Die Hauptperson Rachel ist mir sympathisch. Sie ist nicht zu übertrieben und hat einfach eine Menge Probleme, die sie überwinden muss. Auch wenn es nicht leicht ist. Von Rachel erfährt man nur bröckchenweise etwas und das zieht sich Anfangs etwas schleppend hin. Aber für mich kein Manko deswegen einen Stern abzuziehen. Die Geschichte um Rachel und die 2 anderen Hauptprotagonisten Megan und Anna fängt schon nach knapp 60 Seiten an, Spannend zu werden. Die Spannungskurve fängt lamgsam an und steigert sich zum Ende hin sehr schnell. Bei knapp der hälfte des Buches konnte ich nicht mehr beiseite legen und las in einem rutsch durch. Die Story ist sowohl Spannend und sehr verstrickt, aber dennoch harte Realität. Nichts wirkt zu aufgesetzt, alles ist Stimmig und packte mich sowohl gedanklich als auch emotional. Einfach lesen und selber mitreißen lassen!

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Raffiniertes Verwirrspiel
von einer Kundin/einem Kunden am 09.11.2015

Rachel, Megan und Anna. Drei Frauen, die alle durch Tom auf eigenartige Weise miteinander verbunden sind. In drei Erzählsträngen lernen wir sie alle näher kennen , und tappen doch bis zum furiosen Schluss im Dunkeln. Kein Wunder, ist das Buch nun schon Wochen auf Platz 1 in England und den... Rachel, Megan und Anna. Drei Frauen, die alle durch Tom auf eigenartige Weise miteinander verbunden sind. In drei Erzählsträngen lernen wir sie alle näher kennen , und tappen doch bis zum furiosen Schluss im Dunkeln. Kein Wunder, ist das Buch nun schon Wochen auf Platz 1 in England und den USA. Ein absoluter Pageturner.

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Girl on the train
von einer Kundin/einem Kunden aus Gebenstorf am 11.10.2015

ganz gutes Buch! Ich empfehle es jedem.. Ich habe es an zwei Tagen (2x14-stündiger Arbeitstag) gelesen. Ganz cool..

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Nach Außen das Idealbild eines perfekten Lebens, doch der Schein trügt!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2015

Rachel hat es sich zum Hobby gemacht, auf ihren "Alibi-Zugfahrten" zur Arbeit, aus dem Fenster zu blicken und die Menschen dort draußen zu beobachten. Sie gibt ihnen Namen und jedem eine eigene Geschichte. Unter ihren Lieblingen sind das Ehepaar Megan und Scott alias "Jess und Jason", wie es scheint... Rachel hat es sich zum Hobby gemacht, auf ihren "Alibi-Zugfahrten" zur Arbeit, aus dem Fenster zu blicken und die Menschen dort draußen zu beobachten. Sie gibt ihnen Namen und jedem eine eigene Geschichte. Unter ihren Lieblingen sind das Ehepaar Megan und Scott alias "Jess und Jason", wie es scheint ein glückliches Ehepaar. Jedenfalls bis Megan spurlos verschwindet und damit eine verzweifelte Suche nach ihr beginnt. Rachel lernt schnell, das das perfekte Leben von Megan und Scott, das sie sich ausgemalt hat, auch seine Schattenseiten hat - genau wie ihr Eigenes.

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Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 24.08.2015

Ich kann mich vielen Bewertern hier anschließen. Ja, das Buch ist durchaus auch mal langatmiger, aber die Worte sind kein "Zuviel", alles ist wichtig wie ich finde. Die Protagonisten sind alle authentisch und man kann mitfühlen, obwohl man manches Mal hasst und manches Mal bemitleidet. Wenn man selbst in... Ich kann mich vielen Bewertern hier anschließen. Ja, das Buch ist durchaus auch mal langatmiger, aber die Worte sind kein "Zuviel", alles ist wichtig wie ich finde. Die Protagonisten sind alle authentisch und man kann mitfühlen, obwohl man manches Mal hasst und manches Mal bemitleidet. Wenn man selbst in seinem Leben mal gedacht hat, einen Menschen so richtig gut zu kennen, dann kann man wie in dieser Geschichte derb enttäuscht werden. Ich finde dieses Buch anders als andere, kein typischer Krimi und kein typischer Thriller, aber dennoch kann man es nicht aus der Hand legen und will unbedingt wissen wie es weitergeht. Das ist von mir eine klare Leseempfehlung. Viel Spaß.

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Jeder ist verdächtig
von Moni looks am 18.08.2015

Rachel fährt jeden Morgen und jeden Abend mit dem Zug. Als der Zug an einem Signal hält, sieht sie ein Haus in dem ein Pärchen wohnt. Sie gibt dem Pärchen in ihrer Fantasie Namen und in Rachels Kopf führen die Beiden eine Bilderbuch-Ehe. Bis sie eines Tages eine Beobachtung... Rachel fährt jeden Morgen und jeden Abend mit dem Zug. Als der Zug an einem Signal hält, sieht sie ein Haus in dem ein Pärchen wohnt. Sie gibt dem Pärchen in ihrer Fantasie Namen und in Rachels Kopf führen die Beiden eine Bilderbuch-Ehe. Bis sie eines Tages eine Beobachtung macht, die so gar nicht in das perfekte Bild passt. Kurz darauf verschwindet die Frau und Rachel verstrickt sich in den mysteriösen Fall… Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben – allerdings aus drei verschiedenen Perspektiven. Auch gibt es Zeitsprünge, an die sich der Leser erst einmal gewöhnen muss – oft musste ich das Datum des vorhergehenden Kapitels nochmal nachschlagen. Aber gerade diese Erzählweise macht das Buch interessant, weil man die Dinge aus verschiedenen Perspektiven erfährt und sich so das Puzzle nach und nach zusammensetzt. Anfangs wird aus Rachels Sichtweise erzählt. Sie fährt mit dem Zug – morgens und abends. Wie langweilig, dachte ich zuerst. Aber schon nach kurzer Zeit nimmt die Geschichte ihren Lauf und das Buch wurde für mich zum richtigen Pageturner. Immer wieder wurden meine Verdächtigungen um das mysteriöse Verschwinden Megans durch neue Wendungen über Bord geworfen. Fazit Trotz einiger Längen – gerade zu Beginn – gebe ich dem Buch volle 5 Sterne. Die anfängliche Langatmigkeit wird schnell wieder wettgemacht und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen, und das obwohl die meisten Protagonisten nicht unbedingt Sympathieträger sind. Für mich war es der perfekte Thriller und erst kurz vor Schluss habe ich es durchschaut. Immer wieder ist es der Autorin gelungen mich auf eine falsche Fährte zu locken und so fast jeden der Protagonisten zu verdächtigen. Ein wirklich gelungenes Buch das zurecht zum Bestseller wurde.

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Ich sah etwas, was ihr nicht gesehen habt..
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2015

Damit fängt alles an: Die alkoholkranke Rachel entdeckt auf eine ihrer Alibi-Zugfahrten, das ihr Lieblingsbeobachtungsobjekt "Jess", gar nicht das Leben führt, was sie ins sie hinein interpretiert hat. "Jess" ist nicht die liebenswerte, gutaussehende und treue Ehefrau, nein, "Jess" ist untreu und kurz darauf verschwunden... Meine Meinung: Dieses Buch ist... Damit fängt alles an: Die alkoholkranke Rachel entdeckt auf eine ihrer Alibi-Zugfahrten, das ihr Lieblingsbeobachtungsobjekt "Jess", gar nicht das Leben führt, was sie ins sie hinein interpretiert hat. "Jess" ist nicht die liebenswerte, gutaussehende und treue Ehefrau, nein, "Jess" ist untreu und kurz darauf verschwunden... Meine Meinung: Dieses Buch ist nicht ohne Grund in aller Munde! Wer Lust auf ein spannungsgeladenes Buch mit Überraschungen an jeder Ecke hat, sollte zu diesem Buch greifen! Für Fans von: Gone Girl

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Zugfahrt ins Nichts
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2015

Was mich an dem Thriller besonders begeistert hat, ist wie die Autorin geschickt ein Netzwerk zwischen den drei Hauptcharakteren konstruiert und Verbindungen herstellt. Zum einen wäre da Rachel, die ihr tristes Leben mit zu viel Alkohol, bis hin zum totalen Blackout, zu ertränken versucht. Megan wiederum verbirgt ein schlimmes Geheimnis... Was mich an dem Thriller besonders begeistert hat, ist wie die Autorin geschickt ein Netzwerk zwischen den drei Hauptcharakteren konstruiert und Verbindungen herstellt. Zum einen wäre da Rachel, die ihr tristes Leben mit zu viel Alkohol, bis hin zum totalen Blackout, zu ertränken versucht. Megan wiederum verbirgt ein schlimmes Geheimnis und Anna ist psychisch labil. Dann eines Tages wird Megan plötzlich vermisst und Rachel hat die Befürchtung, dass sie, verursacht durch einen erneuten Vollrausch, etwas mit dem Verschwinden zu tun hat. Der Auftakt zu einem Wirbel an Vermutungen und Verdächtigungen, bei denen es am Ende doch ganz anders kommt, als man gedacht hätte. Ein wirklich faszinierendes Buch mit einem hochbrisanten Thema, einer atemberaubenden Handlung und unvorhersehbaren Wendungen. Eine absolute Leseempfehlung!

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