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Asmodee 002863 - Brettspiel, Gaia

Für 2-5 Spieler. Spieldauer: 30 Min.

(1)
Werdet zu Schöpfern von Gaia und erschafft eine neue Welt. Nutzt eure gewaltige Macht und eure Handkarten, um sie nach euren Vorstellungen zu gestalten.
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Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung 8 - 99
Warnhinweis Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monate geeignet.>br>
Erscheinungsdatum 01.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 3558380028635
Genre Brettspiel
Hersteller Asmodee
Spieleranzahl 2 - 5
Maße (L/B/H) 190/65/270 mm
Gewicht 798
Spielwaren
24,99
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Aufbauspiel für 2-5 Spieler ab 8 Jahren von Olivier Rolko.
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2015

Göttergleich formen die Spieler Landschaften und besiedeln diese. Im Wettstreit um die schönsten Flecken Erde wird jedwede schöpferische Kraft gebraucht, um schliesslich die Länder zur Blüte Gaias zu führen. Spielvorbereitung: Die Landschaftskärtchen werden sortiert und als Stapel und die Tiermarker als Vorrat bereitgelegt. Die Natur- und Leben-Karten werden gemischt und als... Göttergleich formen die Spieler Landschaften und besiedeln diese. Im Wettstreit um die schönsten Flecken Erde wird jedwede schöpferische Kraft gebraucht, um schliesslich die Länder zur Blüte Gaias zu führen. Spielvorbereitung: Die Landschaftskärtchen werden sortiert und als Stapel und die Tiermarker als Vorrat bereitgelegt. Die Natur- und Leben-Karten werden gemischt und als verdeckte Nachziehstapel paratgelegt, wobei von den Natur-Karten noch 3 und von den Leben-Karten 2 offen ausgelegt werden. Die Zielkarten werden gut gemischt und je nach Spielerzahl 4-7 offen neben den Spielbereich gelegt. Die Spieler erhalten in ihrer Wunschfarbe 5 (oder 6 bei zwei Spielern) Figuren und jeweils 2 Natur- und 1 Leben-Karten. Spielziel: Als Erster alle eigenen Figuren eingesetzt zu haben! Spielablauf: Der aktive Spieler führt immer 2 Aktionen aus und wählt dabei beliebig aus den Folgenden aus: 1) Eine Karte ziehen Der Spieler wählt, ob er eine der offen ausliegenden Natur- oder Leben-Karten nimmt - und die Auslage direkt wieder füllt - oder eine Karte von einem der beiden verdeckten Nachziehstapel zieht. Das Handkartenlimit liegt bei 6! 2) Eine Karte von der Hand ausspielen - Eine Natur-Karte ausspielen; die Karte wird offen vor dem Spieler abgelegt und das dazu passende Landschaftskärtchen wird vom Vorrat genommen und an ein bereits ausliegendes Landschaftskärtchen angelegt - oder in die Mitte, wenn es das Erste ist. Eine Natur-Karte kann nur ausgespielt werden, wenn ein dazu gehöriges Landschaftskärtchen noch vorrätig ist! - Ein Ziel erfüllen; hat ein Spieler alle Natur-Karten vor sich ausliegen, die eine Zielkarte vorgibt, erfüllt er dieses Ziel und stellt eine seiner Figuren auf die Zielkarte - welche von nun an nicht mehr zur Verfügung steht - und legt die entsprechenden Natur-Karten ab. - Eine Leben-Karte ausspielen; solange noch mindestens 4 Tiermarker im Vorrat sind, darf der Spieler 4 Tiermarker auf ein Landschaftskärtchen legen, dass der ausgespielten Leben-Karte entspricht, welche danach abgelegt wird. Verfügt die Karte über ein Sternchen, dürfen die Marker auf ein beliebiges, freies Landschaftskärtchen abgelegt werden. Wurde eine Stadt-Karte ausgespielt, muss diese auf ein passendes, freies Landschaftskärtchen gelegt werden. Dabei gilt zu beachten, dass mindestens zwei der auf der Stadt-Karte unten angegebenen Bedürfnisse erfüllt werden. Dies gelingt, wenn die direkt benachbarten Landschaftskärtchen den abgebildeten Symbolen entsprechen. Passt alles, darf der Spieler eine seiner Figuren auf die Stadt stellen - auf jeder Stadt darf immer nur eine Figur pro Spieler abgestellt werden. Im Laufe des Spiels wird es so dazu kommen, dass durch Auslegen einer neuen Stadtkarte eine Landschaft überdeckt wird und diese somit nicht mehr die Bedürfnisse einer benachbarten Stadt deckt. In einem solchen Fall sinkt die Zufriedenheit der Bewohner. Sinkt die Zufriedenheit auf 1, müssen die Spielerfiguren aus der Stadt entfernt und den Spielern zurückgegeben werden. Sinkt die Zufriedenheit gar auf 0, werden die Figuren und die Stadtkarte entfernt. Im umgekehrten Fall erhöht sich die Zufriedenheit einer Stadt durch Anlegen eines Landschaftskärtchen, das den Bedürfnissen der benachbarten Stadt entspricht, oder neue Tiermarker in der Nachbarschaft ausgelegt werden - wenn dort noch keiner Marker ausliegen oder alle verbraucht wurden. Hier darf der Spieler dann eine seiner Figuren abstellen. Hiernach endet der Zug des aktiven Spielers und es folgt der Nächste im Uhrzeigersinn. Ab der 2. Runde muss jeder Spieler vor seinem Zug jede Stadt, in der er eine Figur stehen hat, versorgen. Dazu legt er pro Stadt einen Tiermarker von einer benachbarten Landschaft in den Vorrat zurück. Ist dies nicht möglich, sinkt die Zufriedenheit, s.o.! Spielende: Das Spiel endet, sobald ein Spieler alle eigenen Figuren einsetzen konnte, oder, wenn ein Spieler eine Karte ziehen möchte und von deren Art keine mehr vorrätig ist. Im zweiten Fall gewinnt der Spieler, der die meisten Figuren bis hier hin einsetzen konnte. Varianten: Änderungen für Fortgeschrittene; steigert ein Spieler die Zufriedenheit einer Stadt, die ein Mitspieler besetzt hält, ersetzt er dessen Figur mit einer eigenen. Kann ein Spieler alle 4 Bedürfnisse einer Stadt erfüllen, setzt er 2 statt nur 1 Figur dort ein - muss aber eine wieder abziehen, sobald ein Bedürfnis nicht mehr erfüllt wird. Die Mächte der Natur; die 30 roten Machtkarten werden ins Spiel integriert - als gemischter, verdeckter Nachziehstapel mit bereitgelegt. Ausserdem werden die zwei Zielkarten mit der Abbildung von vier roten Karten mit zu den Zielkarten für das Spiel gegeben. 2 Karten werden offen ausgelegt. Die Spieler erhalten nun noch jeder 1 Macht-Karten zu den anderen auf die Hand. Die Machtkarten können genauso genommen werden, wie die Natur- und Leben-Karten, allerdings darf ein Spieler nie mehr als 2 Machtkarten auf einmal besitzen. Er wählt eine der offenen Karten und füllt die Auslage wieder auf oder zieht direkt eine Karte vom Nachziehstapel. Eine ausgespielte Machtkarte bleibt ebenfalls vor dem Spieler offen liegen und ihr Effekt wird ausgeführt (z.B. "Blitzschlag", entferne alle Figuren, Städte und Tiermarker von der betroffenen Landschaft). Liegen vier Machtkarten vor einem Spieler aus, erfüllt er ein Machtziel, sofern noch eine solche Karte ausliegt. Naturkatastrophen; hier werden den Machtkarten die "Blitzschlag"- und "Vulkanausbruch"-Karten hinzugefügt! Fazit: "Gaia" ist ein faszinierendes kleines Aufbauspiel! Es zieht aus wenigen Regeln und kleinem Aufbau enorm viel Spielspaß und -tiefe und motiviert durch die Bank weg über viele Runden. Aufmachung und Gestaltung sind ein wenig comichaft, sehen aber ziemlich gut aus und passen auch zum göttlich - dezent übertriebenen^^ Thema. Die Regeln sind relativ leicht verständlich und nach ein paar Runden sitzen die Abläufe gut bei allen Spielern. Die Spielzeit ist entsprechend kurz und je nach gemütlicher Spielweise dauert eine Partie zwischen 25 und 45min. Die Zugänglichkeit prädestiniert das Spiel für Familien- und Gelegenheitsspieler und die Möglichkeiten der taktischen Tiefe macht es auch für Vielspieler sehr interessant. Die Varianten sorgen für zusätzliche Abwechslung und bringen das Spiel gleich wieder auf den Tisch! So kann man schliessen, dass sich das Spiel durchaus für jedes Spieleregal empfiehlt!

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