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Ein Cottage am Meer

Roman

(3)
Das Stone House ist eine zauberhafte Pension im Westen Irlands. Hier begegnen sich Menschen, die sich im Alltag nie begegnen würden, hier ereignet sich so manche Tragödie – und hier trifft der Leser auf gute Bekannte aus früheren Binchy-Bestsellern. Für sie und all die anderen Gäste wird der Aufenthalt zu einem schicksalhaften Erlebnis, das Augen öffnet und Hoffnungen zerstört, das Träume wahr werden lässt und die Weichen noch einmal ganz anders stellt.
Portrait
Maeve Binchy wurde in Dublin geboren, studierte Geschichte und arbeitete als Lehrerin. 1969 ging sie als Kolumnistin zur Irish Times. Sie hat zahlreiche Romane, Kurzgeschichten und Theaterstücke geschrieben. Ihre Romane, darunter "Der grüne See", "Die irische Signora" und "Ein Haus in Irland" wurden in England, den USA und in Deutschland zu Bestsellern. Auch "Cathys Traum", "Wiedersehen bei Brenda" und "Insel der Sterne" landeten gleich nach Erscheinen sofort ganz oben auf den internationalen Bestsellerlisten.
Maeve Binchy starb am 30. Juli 2012. EIN COTTAGE AM MEER ist ihr letzter Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426422915
Verlag Knaur eBook
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Ein Cottage am Meer .......
von einer Kundin/einem Kunden aus Radebeul am 17.08.2015

genauso stelle ich mir ein Cottage vor. Ich habe begeistert dieses Buch gelesen, die vielen Charaktere, die irgendwann im Buch mehr oder weniger vereint werden. Schicksale mit denen man mitfiebert. Maeve Binchys Erzählweise ist interessant und fesselnd. Man will das Buch einfach nicht aus der Hand legen..

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3 0
Ein wundervolles Buch - typisch Maeve Binchy
von Leseratte11 am 09.10.2015

Liebevoll gezeichnete Charaktere und eine wundervolle Milieu-Schilderung. Man meint, all diese Menschen zu kennen und möchten am liebsten gleich das Hotel am Meer bei Chicky Starr buchen. Ein reines Lesevergnügen!

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1 0
seichter Schmöker
von einer Kundin/einem Kunden aus Herford am 23.09.2015

kein Buch, das man nicht weglegen kann, aber ein netter Episoden-Rroman, wo die Schicksale einzelner Personen hintereinander erzählt werden, sich aber nicht verweben. Jede Person ist einem Kapitel zugeordnet, sodass man gute Abschnitte findet, wenn man aufhören will. Ein bisschen wie Rosamunde Pilcher....aber eine entspannende Abendlektüre

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0 0
Maeve Binchys letzter Roman
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 24.08.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Aus Liebe hat Chicky ihr zu Hause in Irland verlassen. In Amerika wollte sie sich mit ihrem Freund Walter ein neues Leben aufbauen. Aber es kam anders, nach einiger Zeit verließ er sie und meinte, sie sollte am besten wieder nach Irland zurückkehren. Aber das war etwas, das Chicky... Aus Liebe hat Chicky ihr zu Hause in Irland verlassen. In Amerika wollte sie sich mit ihrem Freund Walter ein neues Leben aufbauen. Aber es kam anders, nach einiger Zeit verließ er sie und meinte, sie sollte am besten wieder nach Irland zurückkehren. Aber das war etwas, das Chicky aus Stolz nicht wollte. Sie flunkerte ihrer Familie vor, dass sie Walter geheiratet hat und dass es ihnen gut gehe. Nach Irland fuhr sie einmal im Jahr, um wieder aufzutanken, natürlich ohne Walter, denn der hatte immer viel zu tun. Kurz bevor der Schwindel platzen sollte, entschließt sie sich, Walter bei einem Unfall sterben zu lassen. Als sie einmal wieder zu Besuch in Irland bei ihrer Familie ist, wird ihr von der alten Miss Queenie Sheedy angeboten, das alte Anwesen, Stone House, zu kaufen. Queenie lebte ihr ganzes Leben lang mit ihren beiden Schwestern dort, aber seit dem die beiden verstorben waren, blieb sie allein zurück. Das Anwesen ist stark renovierungsbedürftig, denn Geld fehlte bei ihnen immer. Chicky nimmt das Angebot an, sie wird gemeinsam mit Queenie aus dem Anwesen ein Hotel machen. Sie müssen unglaublich viel Arbeit und Geld hineinstecken, aber sie schaffen es, sich ihren Traum zu erfüllen und Stone House als Hotel an der Westküste Irlands zu eröffnen. Sie eröffnen im Winter und schon in der Eröffnungswoche treffen sie auf die unterschiedlichsten Menschen ... Maeve Binchys letzter Roman - und auch er ist wieder wie gewohnt voller Wärme, Herzensgüte und wunderbarer Begegnungen mit Menschen. Chicky und ihre Crew leisten gute Arbeit, um das Anwesen Stone House in neuem Licht erstrahlen lassen zu können. Nicht nur Chicky hat ihre eigene Geschichte und Vergangenheit, die hier im Buch zum Thema wird, auch ihr gesamtes Umfeld ist darin involviert. Rigger, der nach kriminellen Machenschaften und Heimaufenthalten von seiner Mutter als letzte Hoffnung nach Stoneybridge geschickt wird, erhält dort die Chance seines Lebens, sich zu besinnen und aus seinem Leben etwas zu machen. Orla, die Nichte von Chicky, verließ Stoneybridge und ging nach London, um ebenso wie Chicky später wieder zurückzukommen. Jeder von ihnen war mehr oder weniger eine gescheiterte Existenz, aber Stone House fing sie auf und machte sie stark. Auch die ersten Gäste haben ihre Geschichte. Ein Ärzteehepaar, ein schwedischer Unternehmer, ein alter Schauspieler und andere kommen auf die unterschiedlichsten Wege nach Stone House. Da gab es ein Preisausschreiben, ein Geschenk oder einfach nur der Zufall eines verpassten Fluges, was diese Menschen zusammenführte. Sie sind verbittert, traurig, traumatisiert oder einfach nur vom Leben enttäuscht und versprechen sich nichts besonderes von dem Aufenthalt dort. Aber es soll alles ganz anders kommen, denn der Großteil der Gäste fährt wieder ab mit einer Perspektive für das kommende Leben, einer neuen Aufgabe oder neuem Lebensmut. Sehr einfühlsam erzählt die Autorin ihre Geschichten der verschiedensten Personen, die alle zusammengewürfelt dort im Westen Irlands zusammenkommen. Ihre Geschichten sind genauso verschieden, wie die Menschen selbst. Aber es passiert dort etwas mit ihnen und lässt sie Hoffnung schöpfen. Maeve Binchy war für mich eine der Geschichtenerzählerinnen schlechthin. Ich habe alle ihre auf deutsch erschienenen Bücher verschlungen. Sie konnte Geschichten erzählen, die den Leser fesseln, so auch in diesem Buch. Man könnte jede Geschichte für sich erzählen, die sich letztendlich alle verbinden. Das war ihre Stärke. Man trifft auch wieder auf alte Bekannte aus vergangenen Büchern, was mich in ihren Büchern immer gefreut hat, denn so verlor man liebgewonnene Protagonisten nicht völlig aus den Augen. Auch dieser Roman spielt wieder an der Westküste Irlands, in die man sich als Leser auch versetzt fühlt. Da ich die Westküste liebe, bekomme ich jedes Mal Sehnsucht nach ihr, wenn ich die Bücher der Autorin gelesen habe. Maeve Binchy muss die Menschen geliebt haben, denn sonst hätte sie nie solch warmherzige Geschichten schreiben können, wie man sie hier wieder zu lesen bekommt. Ich mochte ihre Protagonisten und habe sie sehr gern auf ihren Wegen begleitet. Für mich ist es wieder eines der Bücher, die man gelesen haben sollte und von daher spreche ich eine klare Leseempfehlung aus.

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1 0
Ein Cottage am Meer
von Sabine aus Aachen am 20.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Maeve Binchy kann einfach Geschichten schreiben, und das hat sie mit diesem Roman erneut bewiesen. Im Mittelpunkt des Buches steht eine gerade neu eröffnete Pension im Westen Irlands – das Stone Haus. Hierum ranken sich Geschichten und Schicksale verschiedener Personen, und jeder Figur ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Letztlich... Maeve Binchy kann einfach Geschichten schreiben, und das hat sie mit diesem Roman erneut bewiesen. Im Mittelpunkt des Buches steht eine gerade neu eröffnete Pension im Westen Irlands – das Stone Haus. Hierum ranken sich Geschichten und Schicksale verschiedener Personen, und jeder Figur ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Letztlich laufen dann die Fäden dieser verschiedenen Erzählstränge im Stone House zusammen – und jeder scheint nach einem Besuch sein Leben wieder mit neuen Augen zu betrachten. Dabei sind die Figuren alle wunderbar gezeichnet und können unterschiedlicher gar nicht sein. Es gibt ein Ärzteehepaar, das vor einem schrecklichen Erlebnis davonläuft und einfach nicht zur Ruhe kommt, einen alternden Schauspieler, der seinen Flieger verpasst und so die Chance nutzt, einfach noch mal das Leben zu leben und genießen, es gibt Chicky, die nach einer persönlichen Tragödie das Stone House eröffnet und damit einen wohligen Ort schafft, der die Besucher zur Ruhe kommen lässt und noch einige andere Figuren, die nicht alle immer sympathisch sind, dafür aber wie aus dem Leben gegriffen scheinen. Trotz der Ecken und Kanten habe ich sie irgendwie in mein Herz geschlossen, einfach weil ich mit ihnen gefühlt habe, auch wenn ich sie oft nicht verstehen konnte. Geschickt hat Maeve Binchy die Fäden dieser unterschiedlichen Geschichten zusammenlaufen lassen, so dass am Ende doch ein großes Ganzes herauskommt. Dabei ist ihr Schreibstil zwar einfach, schafft dabei aber eine wunderbare wohlige Stimmung und kann die Atmosphäre im Stone House sehr gut einfangen. Manchmal wirkt der Stil ein wenig blumig, ich aber habe ich vielen Beschreibungen Irlands einfach gemocht – vielleicht auch, weil ich das Land schon mal besucht habe und es einfach liebe. Auch wenn es in dieser Geschichte eher ruhig zugeht, hat es mich doch gefesselt und in einem Rutsch durchlesen lassen. Einfach weil mich die Menschen so interessiert haben und ich mich als Teil dieser schon fast illustren Gemeinschaft gefühlt habe, die zufällig in Stone House zusammentrifft, dann aber zu einer Gruppe zusammenwächst, um freundschaftlich miteinander umzugehen. Eigentlich habe ich nur Kleinigkeiten zu bemängeln – zum einen fand ich manchmal in den einzelnen Kapiteln die Zeitspanne, über die berichtet wird, sehr groß, so dass in nur wenigen Sätzen ganze Jahre „abgehandelt“ wurden. Zum andern hatte ich beim Lesen das Gefühl, mich irgendwie in den 60er Jahren zu befinden – eingestreute Dinge aber wie zum Beispiel das Nutzen von Smartphones und Laptops oder das Internet haben mich eines Besseren belehrt, die Geschichte spielt nämlich im 21. Jahrhundert. Das hat der Schreibstil aber irgendwie nicht einfangen können, und darüber bin ich beim Lesen mehrfach drüber gestolpert. Ich gebe diesem Wohlfühlbuch aber dennoch sehr gute 4 von 5 Sternen und freue mich einerseits, noch viele ungelesene Bücher von Maeve Binchy vor mir zu haben, bin andererseits aber auch traurig, dass von dieser wunderbaren Geschichtenerzählerin nichts mehr nachkommen wird, da sie ja 2012 verstorben ist. Mein Fazit Ein wundervolles Buch, das den Leser nach Irland entführt und verschiedene Schicksale unterschiedlicher Figuren erzählt, die alle in der kleinen Pension Stone House zusammentreffen. Der warme, manchmal etwas blumige Schreibstil schaffte eine tolle Atmosphäre und hat mich als Leser Teil des Buches werden lassen. Die Charaktere sind zwar nicht alle sympathisch, dafür aber sind sie wunderbar gezeichnet und wirken wie aus dem Leben gegriffen. Für mich war „Ein Cottage am Meer“ ein richtiges Wohlfühlbuch und ich gebe gerne sehr gute 4 von 5 Sternen.

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