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Die Verwandlung

Nachwort v. Egon Schwarz

(13)

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„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.“ Schon der erste Satz aus Kafkas berühmter Erzählung vermittelt schlagartig die Irritation, die sich in das Verhältnis zur empirischen Wirklichkeit eingeschlichen hat, die die problematische Schnittstelle äußerer und innerer Realitäten bestimmt.
Text in neuer Rechtschreibung
Portrait
Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren. Nach einem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, trat Kafka 1908 in die "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt" ein, deren Beamter er bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung im Jahr 1922 blieb. Im Spätsommer 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz; es war der Ausbruch der Tuberkulose, an deren Folgen er am 3. Juni 1924, noch nicht 41 Jahre alt, starb.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 80
Erscheinungsdatum 1995
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-009900-1
Verlag Philipp Reclam Jun.
Maße (L/B/H) 147/97/7 mm
Gewicht 48
Abbildungen mit Abbildung
Verkaufsrang 4.076
Buch (Taschenbuch)
2,10
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Selbstbildnis
von Daniela Ammann aus Wien am 08.02.2013

Samsa ist wohl das, was man einen redlichen Bürger nennt. Er arbeitet gewissenhaft und fleißig, ist zuverlässig, ist eine Stütze für seine Familie. Bis er sich plötzlich über Nacht in eine Käfer verwandelt. Die Familie ist entsetzt und versucht anfangs noch eine Lösung zu finden, sperrt ihn dann aber... Samsa ist wohl das, was man einen redlichen Bürger nennt. Er arbeitet gewissenhaft und fleißig, ist zuverlässig, ist eine Stütze für seine Familie. Bis er sich plötzlich über Nacht in eine Käfer verwandelt. Die Familie ist entsetzt und versucht anfangs noch eine Lösung zu finden, sperrt ihn dann aber einfach nur weg. Die langsame Entfremdung und die dauerhafte Isolation führen schließlich dazu, dass Samsa aufgibt und stirbt. Ein leiser Weckruf des eigenen Selbstbildnis. Wie reagiert man, wenn ein Bildnis eines Menschen sich ändert? Natrülich nicht so extrem, wie es bei Samsa geschehen ist und doch macht es einen nachdenklich. Wie reagieren Freunde? Die Familie? Definitiv eines der großen Werke der österreichischen Literatur und absolute Lesepflicht.

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2 0
abstrakt metaphorisch...
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 12.02.2007

Durch eine Mutation von Mensch zu Käfer sieht sich der Protagonist Gregor Samsa an einem Wendepunkt in seinem Leben: unfähig, seine Arbeit fortzuführen und den Familienunterhalt zu sichern, ist es ihm ebenso unmöglich, der Familie beizuwohnen und sich ausdrücken zu können. Für ihn beginnt eine Zeit der Qualen, des... Durch eine Mutation von Mensch zu Käfer sieht sich der Protagonist Gregor Samsa an einem Wendepunkt in seinem Leben: unfähig, seine Arbeit fortzuführen und den Familienunterhalt zu sichern, ist es ihm ebenso unmöglich, der Familie beizuwohnen und sich ausdrücken zu können. Für ihn beginnt eine Zeit der Qualen, des seelischen und körperlichen Verfalls, eingesperrt in ein Zimmer, welches den Kontakt zur Umwelt nahazu völlig unterbricht. Eine anfänglich hoffnungsvolle Unterstützung durch die Schwester endet mit der Abkehr aller Familienmitglieder und gipfelt im einsamen und lieblosen Tod des Käfers. Sprachlich einfühlsam und eindringlich findet sich hier eine der besten Erzählungen Kafkas, in deren Hintergrund sich natürlich das Vater-Sohn-Verhältnis widerspiegelt.

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1 0
Kafkas Hilfruf
von David aus Wien am 08.08.2006

Franz Kafka hatte immer ein sehr schwieriges Verhältnis zu seiner Familie,insbesondere zu seinem Vater.. Diese Situation versucht er in "Der Verwandlung" darzustellen,indem er aus einem kleinen Verkäufer, der seine Familie ernährt, die ihm aber nicht respektiert oder ihm das Gefühl gibt willkommen zu sein,einen furchteinflössenden Käfer macht,welcher überdimensionale Größe annimmt.. Kafka... Franz Kafka hatte immer ein sehr schwieriges Verhältnis zu seiner Familie,insbesondere zu seinem Vater.. Diese Situation versucht er in "Der Verwandlung" darzustellen,indem er aus einem kleinen Verkäufer, der seine Familie ernährt, die ihm aber nicht respektiert oder ihm das Gefühl gibt willkommen zu sein,einen furchteinflössenden Käfer macht,welcher überdimensionale Größe annimmt.. Kafka schildert beeindruckend die Gedankenwelt von dem Sohn/Bruder der sich in einen Käfer verwandelte und sich dennoch um seine Familie sorgte..

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gruselig
von Blacky am 18.04.2009

Beschreibung Eines Morgens erwacht Gregor Samsa und ist in einen riesigen Käfer verwandelt. Das revoltierende Unbehagen in ihm - gegen seinen Beruf, seine Familie - hat sich eine äußere Gestalt geschaffen. Die Eltern und die Schwester ekeln sich nun vor Gregor. Dabei sind sie an seiner Metamorphose nicht unschuldig.... Beschreibung Eines Morgens erwacht Gregor Samsa und ist in einen riesigen Käfer verwandelt. Das revoltierende Unbehagen in ihm - gegen seinen Beruf, seine Familie - hat sich eine äußere Gestalt geschaffen. Die Eltern und die Schwester ekeln sich nun vor Gregor. Dabei sind sie an seiner Metamorphose nicht unschuldig. Dieses Buch war für mich in der Schule Pflichtlektüre. Ich fand es da schon gruselig. Ist zwar spannend erzählt aber nichts für mich

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wie eine reale Familientrennung
von Lukas Glaser aus Sandl am 24.09.2008

im grunde genommen wird hier eine familientrennung, wie es heute oft das synonym ist, reflektiert. die familienangehörigen werden mit gregors behinderung einfach nicht fertig und schließen ihm aus dem kreise völlig aus. die verwandlung ist im allgemeinen sehr zäh zu lesen. dazu muss ich aber auch sagen, dass ich absolut kein... im grunde genommen wird hier eine familientrennung, wie es heute oft das synonym ist, reflektiert. die familienangehörigen werden mit gregors behinderung einfach nicht fertig und schließen ihm aus dem kreise völlig aus. die verwandlung ist im allgemeinen sehr zäh zu lesen. dazu muss ich aber auch sagen, dass ich absolut kein kafka-fan bin.

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Ein Klassiker
von Steppenwölfin am 02.03.2008

Die Größe Kafkas mit dem charakteristischen Schreibstil wird auch in der „Verwandlung“ sichtbar. Das Nachwort der Reclam-Ausgabe verdeutlicht diesen Umstand in besonderer Weise. Das gesamte Werk lässt eine schier unmessbare Freiheit für Interpretation und Geist. Interessante Charaktere, die persönliche Note Kafkas, die beklemmende Atmosphäre, die sich durch das Stück zieht und... Die Größe Kafkas mit dem charakteristischen Schreibstil wird auch in der „Verwandlung“ sichtbar. Das Nachwort der Reclam-Ausgabe verdeutlicht diesen Umstand in besonderer Weise. Das gesamte Werk lässt eine schier unmessbare Freiheit für Interpretation und Geist. Interessante Charaktere, die persönliche Note Kafkas, die beklemmende Atmosphäre, die sich durch das Stück zieht und die ansprechende Idee dahinter, lassen die Verwandlung zu einem Klassiker der neueren Literatur werden, der unbedingt gelesen werden sollte.

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Umstrittenes Werk
von Yasmin Siegmund aus St. Gallen am 30.09.2011

Viele lieben ihn, doch auch viele finden ihn langweilig und zäh: Franz Kafka. Die Verwandlung ist das erste Buch von Kafka welches ich gelesen habe(bestimmt nicht mein Letztes) und dass auch nur weil es Pflichtlektüre ist.Ich konnte mich leicht in die Geschichte einlesen und fand dank diesem Werk sogar... Viele lieben ihn, doch auch viele finden ihn langweilig und zäh: Franz Kafka. Die Verwandlung ist das erste Buch von Kafka welches ich gelesen habe(bestimmt nicht mein Letztes) und dass auch nur weil es Pflichtlektüre ist.Ich konnte mich leicht in die Geschichte einlesen und fand dank diesem Werk sogar wieder etwas mehr Freude am Lesen. Meiner Meinung nach eine tolle, traurige aber absolut lesenswerte Geschichte, welche weiterhin zur Schullektüre gehören sollte!

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Kafka-Versuch geglückt
von Barbara Maria aus Wien am 13.02.2010

Als „neue“ Kafka-Leserin war es zu Beginn ziemlich schwierig, mich an den Stil der Erzählung zu gewöhnen. Da ich mich aber auf die Geschichte von Anfang an gut eingelassen habe, konnte ich dann die Vorzüge Kafkas genießen. Die Isolierung und Ausgrenzung, die Gregor Samsa als Käfer in seiner eigenen... Als „neue“ Kafka-Leserin war es zu Beginn ziemlich schwierig, mich an den Stil der Erzählung zu gewöhnen. Da ich mich aber auf die Geschichte von Anfang an gut eingelassen habe, konnte ich dann die Vorzüge Kafkas genießen. Die Isolierung und Ausgrenzung, die Gregor Samsa als Käfer in seiner eigenen Familie erlebt, hat in mir eine regelrechte Maschinerie an Deutungen in Gang gebracht, die sich durch das gesamte Werk gezogen hat. Ich bin froh, dass ich meinen ersten Kafka-Versuch gewagt habe und werde bald weitere Werke von ihm lesen.

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Interessant, aber nicht mitreißend!
von Zitronenblau am 08.03.2008

Trotz aller Mannigfaltigkeit potentieller Interpretationen, ob psychologisch, familiär-relational (nicht einmal unbedingt Vater-Sohn-Beziehung betreffend, als hier -meiner Meinung nach- die Schwester sich am stärksten verwandelt), religiös, soziologisch etc., mag ich nicht unbedingt die Verzahnung aus Realität und Surrealität (ähnlich wie bei Gogols "Die Nase"). Das Käfermotiv ist aber Basis des... Trotz aller Mannigfaltigkeit potentieller Interpretationen, ob psychologisch, familiär-relational (nicht einmal unbedingt Vater-Sohn-Beziehung betreffend, als hier -meiner Meinung nach- die Schwester sich am stärksten verwandelt), religiös, soziologisch etc., mag ich nicht unbedingt die Verzahnung aus Realität und Surrealität (ähnlich wie bei Gogols "Die Nase"). Das Käfermotiv ist aber Basis des surrealen Plots und dadurch bleibt die Frage nach der Berührung durch das Werk offen, denn auch wenn am Ende der Käfer so lieblos, verraten und einsam stirbt, so ist seine Verwandlung für mich ein Aspekt mein Leiden mit ihm weniger teilen zu können. Das Verhalten der Familie finde ich grausam und perfide. Wäre Samsa (angeblich keine Konsonanz zu Kafka) nicht in einen Käfer verwandelt gewesen, sondern einfach nur kannk geworden, wäre die Dramaturgie mit eindeutigem Realismus wesentlich berührender gewesen. So verschließt sich mir die Tragik im Gedanken an den Tod eines Leibes mit Kiefern und kleinen Zappelbeinchen mit klebrigen Sekreten... Muss man jetzt nicht unbedingt gelesen haben, hier ist Kafka Geschmackssache!

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Kafka liebt man, oder hasst man!
von raubkatzal aus Wien am 13.12.2006

Kafka hat es mal wieder geschafft, seine "Tierlinie" durch ein Buch auszudrücken. Es ist sehr subtil und teilweise so erschreckend unrealistisch, das man sich fragt, was damals im jungen Kafka vorgegangen sein muss, soetwas niederzuschreiben. Kafka liebt man oder hasst man, dazwischen gibts nix, das muss jeder für sich selbst... Kafka hat es mal wieder geschafft, seine "Tierlinie" durch ein Buch auszudrücken. Es ist sehr subtil und teilweise so erschreckend unrealistisch, das man sich fragt, was damals im jungen Kafka vorgegangen sein muss, soetwas niederzuschreiben. Kafka liebt man oder hasst man, dazwischen gibts nix, das muss jeder für sich selbst entscheiden!

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Familie unter sich
von Polar aus Aachen am 17.05.2008

Die Verwandlung ist sicher Kafkas radikalste, direkteste Erzählung, verlangt geradezu nach Deutung, was sie zur idealen Schullektüre macht. Sie bietet nicht die Grundlage für Horrorphantasien, wie Therapeutenerkenntnisse, mit ihr spinnt der Autor sein Thema der Einsamkeit fort, die einen Menschen sich in sich verpuppen läßt. Die Psychologie besitzt dafür... Die Verwandlung ist sicher Kafkas radikalste, direkteste Erzählung, verlangt geradezu nach Deutung, was sie zur idealen Schullektüre macht. Sie bietet nicht die Grundlage für Horrorphantasien, wie Therapeutenerkenntnisse, mit ihr spinnt der Autor sein Thema der Einsamkeit fort, die einen Menschen sich in sich verpuppen läßt. Die Psychologie besitzt dafür die passenden Begriffe. Kafkas Verdienst ist es, uns in Samsas Welt hineinzuziehen. Wie stehen ihm nicht gleichgültig gegenüber, auch wenn die Realität mehr und mehr verschwimmt, hinterläßt sie Ängste, Beklemmung, sucht man verzweifelt nach einem Ausgang, der sich nicht auftut. Was eine Familie sich selbst anzutun vermag, findet hier zwischen vier Wänden statt. Es muss nicht immer ein plötzlich über einen hereinbrechender Prozess sein, kein Schloss, dem man sich verzweifelt zu nähern versucht, es ist das so genannte eigene Fleisch und Blut, dass einen erschaudern läßt. Kafka besaß die Sprache, um die Erzählung nicht in eine banale Horrorgeschichte abgleiten zu lassen. Trotz einiger Schwächen in der Überzeichnung vergisst man Gregor Samsa so leicht nicht. Er könnte nebenan an wohnen. Oder noch näher.

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0 1
Kafkas gelungenes Werk!
von AgatheM am 08.02.2007

Wieso Kafka selbst unzufrieden mit diesem Werk war, verstehe ich nicht! Habe das Buch für eine Präsentation im Deutsch Unterricht gelesen und kam gut klar damit! Kann es weiterempfehlen!

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Kranksein
von Florens R. am 04.07.2008
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nicht "Herr Kafka" war krank, lieber Vor-Rezensent, sondern seine Zeit war es. Und das hat er eingefangen - wie kaum ein anderer in seinem Jahrhundert. Mein Tipp: mal eine aktuelle Kafka-Biografie lesen!

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3 0
Tolles Buch
von Tomasz Kaim am 30.09.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Auch wenn dieses Buch schon alt ist, ist es immer noch sehr gut. Ein Buch wie dieses sollte man gelesen haben. Die Gefühle von Gregor werden ausgezeichnet beschrieben.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein weiteres Werk von Kafka, das mit jedem erneuten Lesen eine neue Interpretation zulässt. Hier sagt das Werk mehr über den Leser aus als über das Gelesene.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Perfekte Darstellung, wenn man aufwacht und alles anders ist ... der Käfer lässt so viel Platz für Interpretation!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein kleiner, aber feiner Klassiker, der definitiv im Gedächtnis haften bleibt. Sehr absonderlich, beklemmend und traurig, wie mit dem zum Käfer mutierten Gregor umgegangen wird.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Erstmalig gelesen und nie vergessen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Klassiker, den man gelesen haben sollte. Mit vielen Symbolen, spannend erzählt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine der großartigsten und vielschichtigsten Parabeln der Weltliteratur. Und zugleich ein Protestschrei, ein Aufbegehren gegen die Welt. Ein typischer Kafka, unbedingt lesenswert.

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