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Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Roman

(22)
Portrait

Rachel Joyce weiß, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. Ihr erster Roman, ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹, wurde für den Booker-Preis nominiert, mit dem Specsavers National Book Award für das beste Debüt prämiert, eroberte in über 30 Ländern die Bestsellerlisten und wird verfilmt. Auch ihre Romane ›Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte‹ und ›Das Geheimnis der Queenie Hennessy – Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry‹ sind internationale Bestseller. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land.

Literaturpreise:

Tinniswood Award for Best Radio Play 2007
Longlist Man Booker Prize 2012
Specsavers National Book Awards 2012: New Writer of the Year
Premio Novela Europea Casino Santiago 2014

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.05.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783104020754
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 3.448
eBook (ePUB)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„WOW!“

Kerstin Ponleitner, Thalia-Buchhandlung Pasching

Dieses Buch hat mich echt umgehauen! :-)

Ich hab selten bei einem Buch so mitgefühlt! Harold muss man einfach lieben, seine Frau einfach verstehen und seinen Sohn langsam kennenlernen!

Nach dieser Lektüre wusste ich woher das Sprichwort stammt, "Der Weg ist das Ziel"!
Dieses Buch hat mich echt umgehauen! :-)

Ich hab selten bei einem Buch so mitgefühlt! Harold muss man einfach lieben, seine Frau einfach verstehen und seinen Sohn langsam kennenlernen!

Nach dieser Lektüre wusste ich woher das Sprichwort stammt, "Der Weg ist das Ziel"!

„Dieser Weg....“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Wunderschönes Buch .
Ein Bestseller aus England! 87 Tage, 1000 Kilometer zu Fuss von Südengland bis an die schottische Grenze. Ein sehr einfühlsames und wunderschönes Buch. Berührend und traurig auch ein bisschen witzig! Lesen Sie dieses Buch einfach selbst!

Wunderschönes Buch .
Ein Bestseller aus England! 87 Tage, 1000 Kilometer zu Fuss von Südengland bis an die schottische Grenze. Ein sehr einfühlsames und wunderschönes Buch. Berührend und traurig auch ein bisschen witzig! Lesen Sie dieses Buch einfach selbst!

„Ein Buch das viele bewegt hat....“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

„Unser Geist ist viel größer, als wir begreifen. Wenn wir fest an etwas glauben, können wir alles schaffen.“ Das lässt Rachel Joyce das Mädchen an der Tankstelle mit fettigen Haarsträhnen, hervorstehenden Ohren und aknefarbige blasse Haut zu Harold Fry sagen, und beginnt damit einen 1000 Km langen Fußmarsch von Südengland bis an die „Unser Geist ist viel größer, als wir begreifen. Wenn wir fest an etwas glauben, können wir alles schaffen.“ Das lässt Rachel Joyce das Mädchen an der Tankstelle mit fettigen Haarsträhnen, hervorstehenden Ohren und aknefarbige blasse Haut zu Harold Fry sagen, und beginnt damit einen 1000 Km langen Fußmarsch von Südengland bis an die schottische Grenze. Harold marschiert um seine an Krebs erkrankte Freundin Queenie zu retten und wandert dabei die Pilgerreise seines Lebens.
Er erlebt alle Höhen und Tiefen des Pilgerweges. Er marschiert allen Unkenrufen zum Trotz, quält seinen Körper, lernt die Eigenart anderer und seine Angst zu akzeptieren, er weiß, was er zu erwarten hat. Schlechtes Wetter und in die falsche Richtung gelaufene Kilometer lassen Zweifel entstehen und helfen ihm sich seinen Schwächen zu stellen, Hilfe anzunehmen und seine Wunden zu versorgen, Sonnenschein mit aufrechtem, sicheren Gang die wild explodierende Natur wahrzunehmen. Wenn Ort und Zeit ineinanderfließen, bemerkt er, dass ihn gerade die kleinen Dinge anrühren und staunen lassen – und auch die große Einsamkeit.
So wirklich Rachel Joyce die Freiheit zu besitzen weiterzulaufen beschreibt, so überzeichnet stellt sie das Dilemma zwischen Hingabe und Abgrenzung zu anderen Pilgern dar. Durch das Lüften des Geheimnisses des Harold Fry nimmt sie dem Leser etwas von seiner Euphorie, unmittelbar eine Pilgerreise zu beginnen, der einzigen Aufgabe eines Pilgers nachzukommen, nämlich aufzubrechen, um ihn mit der Erkenntnis, dass der Weg ihm nicht gibt was er sucht, sondern was er braucht, dennoch auf den langen Marsch zu schicken.
Dieses Buch lässt Pilgerherzen höher schlagen!

Diese Buch wurde für Sie, von einem Pilger gelesen!!!!!!!!! Dankeschön Raphael

„Eine leise Geschichte über das Leben“

Michaela Kallinger, Thalia-Buchhandlung Linz

Eigentlich wollte Harold nur an der nächsten Ecke einen Brief für eine schwerkranke alte Freundin in den Briefkasten einwerfen, doch aus den paar Schritten werden an die 1000 Kilometer. Etwas treibt ihn an. Harold will Queenie den Brief selbst übergeben. Zumindest das ist er ihr schuldig. Er läuft von Südengland bis an die schottische Eigentlich wollte Harold nur an der nächsten Ecke einen Brief für eine schwerkranke alte Freundin in den Briefkasten einwerfen, doch aus den paar Schritten werden an die 1000 Kilometer. Etwas treibt ihn an. Harold will Queenie den Brief selbst übergeben. Zumindest das ist er ihr schuldig. Er läuft von Südengland bis an die schottische Grenze. Es wird eine Reise fürs Leben. Er läuft einfach immer weiter, beginnt nachzudenken, über alles, was schiefgelaufen ist in seinem Leben. Alte, verschüttete Erinnerungen kommen wieder hoch und Harold findet heraus, was wirklich wichtig ist, und findet damit letztlich auch wieder zu sich selbst. Während dieser ungewöhnlichen Pilgerreise arbeitet er sein gesamtes Leben auf. Eine Geschichte von Tapferkeit, Betrug, Liebe, Loyalität und einem ganz unscheinbaren Paar Segelschuhen.

„Harold`s Pilgerreise“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

einfach nur schön und leicht zu lesen - bewegend und irgendwie verzaubert die Geschicht über die Pilgerreise von Harold Fry. Harold, der sich aufmacht 1000 Kilometer zu Fuß zu gehen um eine ehemalige Arbeitskollegin zu "retten". Harold geht und geht - gibt Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart - zeigt auf - was vielleicht wichtig einfach nur schön und leicht zu lesen - bewegend und irgendwie verzaubert die Geschicht über die Pilgerreise von Harold Fry. Harold, der sich aufmacht 1000 Kilometer zu Fuß zu gehen um eine ehemalige Arbeitskollegin zu "retten". Harold geht und geht - gibt Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart - zeigt auf - was vielleicht wichtig ist - ein echt lesenswerter Roman!

„Wunderschön“

Alexandra Fetzer, Thalia-Buchhandlung Pasching

Dieser Roman gibt einem Kraft und Hoffung auch unlösbare Dinge zu bewältigen. Wunderschön geschrieben und von unglaublicher Erzählkraft Dieser Roman gibt einem Kraft und Hoffung auch unlösbare Dinge zu bewältigen. Wunderschön geschrieben und von unglaublicher Erzählkraft

„Unbedingt lesen!!“

Andrea Felsner, Thalia-Buchhandlung Krems

Eigentlich wollte Harold nur einen Brief einwerfen, einen Brief an seine kranke frühere Kollegin Queenie. Doch als er zum Briefkasten kommt, geht er weiter und immer weiter.
Es wird eine Reise, auf der er über sich hinauswächst. Eine Reise zu sich selbst.

Ein unglaublicher Debutroman, der im Nu die Herzen der Leser erobert hat.
Eigentlich wollte Harold nur einen Brief einwerfen, einen Brief an seine kranke frühere Kollegin Queenie. Doch als er zum Briefkasten kommt, geht er weiter und immer weiter.
Es wird eine Reise, auf der er über sich hinauswächst. Eine Reise zu sich selbst.

Ein unglaublicher Debutroman, der im Nu die Herzen der Leser erobert hat.
Die Worte der Autorin: "Ich hab mein Herz in dieses Buch gelegt", sind nicht nur so dahergesagt und keine Floskel. Der Leser spürt auf jeder Seite, dass Rachel Joyce
recht hat. Mit diesem Buch berührt sie uns ganz tief und die Geschichte um Harold Fry hallt noch lange nach der letzten Zeile nach.

„Ein unglaubliches Lesevergnügen“

Brigitte Dorotik, Thalia-Buchhandlung Villach ATRIO

Harald Frey bekommt eine Nachricht von seiner früheren Kollegin Queenie, die im Sterben liegt. Er schreibt ihr einen Brief und auf dem Weg zum Briefkasten beschließt er zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz zu pilgern.
Rachel Joyce versteht es wunderbar Harald Frey sofort ins Herz zu schließen.
Sehr
Harald Frey bekommt eine Nachricht von seiner früheren Kollegin Queenie, die im Sterben liegt. Er schreibt ihr einen Brief und auf dem Weg zum Briefkasten beschließt er zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz zu pilgern.
Rachel Joyce versteht es wunderbar Harald Frey sofort ins Herz zu schließen.
Sehr zu empfehlen.

„Ich laufe und du wirst leben“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Harold Fry, 65 Jahre, verheiratet, 1 Sohn David, im Ruhestand.
Eines Tages erhält Harold einen Brief von einer alten Kollegin "Queenie", die er vor 20 Jahren das letzte Mal gesehen hat. Queenie hat Krebs und liegt
im Sterben in einem Hospiz im
Norden Englands. Kurzerhand schreibt Harold ein paar Zeilen und möchte seinen Brief in
Harold Fry, 65 Jahre, verheiratet, 1 Sohn David, im Ruhestand.
Eines Tages erhält Harold einen Brief von einer alten Kollegin "Queenie", die er vor 20 Jahren das letzte Mal gesehen hat. Queenie hat Krebs und liegt
im Sterben in einem Hospiz im
Norden Englands. Kurzerhand schreibt Harold ein paar Zeilen und möchte seinen Brief in den nächsten Briefkasten einwerfen. Doch sein Weg führt ihn immer weiter bis raus aus der Stadt und plötzlich lässt ihn der Gedanke nicht mehr los, dass er Queenie retten kann, wenn er die ganze Strecke ca. 1000 km, bis zu ihr laufen würde.
Eine Reise von 87 Tagen.
Viel Zeit um sich mit seinem Leben und seiner Vergangenheit auseinander zu setzen.

„Einzigartig“

Doris Schweiger, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Eigentlich wollte er nur zum Briefkasten. Dann geht er 1000 km zu Fuß. Harold will laufen, Queenie soll leben. Kann Harold das Sterben durch seine Pilgerreise zu Queenie aufhalten? Auf dem Weg zu Queenie erlebt Harold nicht nur die täglichen körperlichen Qualen und zufällige Begegnungen, sondern er erlebt sich selber. Er reflektiert Eigentlich wollte er nur zum Briefkasten. Dann geht er 1000 km zu Fuß. Harold will laufen, Queenie soll leben. Kann Harold das Sterben durch seine Pilgerreise zu Queenie aufhalten? Auf dem Weg zu Queenie erlebt Harold nicht nur die täglichen körperlichen Qualen und zufällige Begegnungen, sondern er erlebt sich selber. Er reflektiert sein Leben und kommt damit nicht nur Queenie näher sondern vor allem sich selber. Klug und berührend, über das Altern und das Sterben. Hören Sie zu und halten Sie Inne.

„Einzigartig!“

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Ein Buch das zu Herzen geht, das berührt, das nachdenklich stimmt und einen auch immer wieder zum Schmunzeln bringt. Eine absolute Leseempfehlung; flüssig geschrieben; lädt an vielen Stellen zum Innehalten ein….
„Er erkannte, dass für einen Menschen, der sich von Altem löst und weiterzieht, Neues, Fremdes Bedeutung bekommt. Und da
Ein Buch das zu Herzen geht, das berührt, das nachdenklich stimmt und einen auch immer wieder zum Schmunzeln bringt. Eine absolute Leseempfehlung; flüssig geschrieben; lädt an vielen Stellen zum Innehalten ein….
„Er erkannte, dass für einen Menschen, der sich von Altem löst und weiterzieht, Neues, Fremdes Bedeutung bekommt. Und da schien es ihm besonders wichtig, dass er sich weiter an seine ureigenen Instinkte hielt, an diese innersten Regungen, die ihn, Harold, ausmachten und von anderen unterschieden……“

„Pilgern einmal anders“

Michaela Klauser, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Eigentlich wollte Harold Fry nur den Brief an seine unheilbar kranke Arbeitskollegin einwerfen. Nachdem er beim nächstgelegenen Postkasten beschließt, doch noch ein Stück weiter zu gehen, wird daraus eine Fußreise bis ans andere Ende Großbritanniens. Während dieser herausfordernden Pilgerreise begegnet er den unterschiedlichsten Menschen Eigentlich wollte Harold Fry nur den Brief an seine unheilbar kranke Arbeitskollegin einwerfen. Nachdem er beim nächstgelegenen Postkasten beschließt, doch noch ein Stück weiter zu gehen, wird daraus eine Fußreise bis ans andere Ende Großbritanniens. Während dieser herausfordernden Pilgerreise begegnet er den unterschiedlichsten Menschen samt deren Problemen und Ansichten. Sehr lesenswert!

„Harold und der Weg“

Astrid Hochleitner, Thalia-Buchhandlung St. Johann im Pongau

Ein wunderschön geschriebenes Buch über Harolds Pilgerreise durch England.Man freut,leidet und staunt mir ihm während dieser fast 1000 Kilometer die ihn zu seiner ehemaligen Arbeitskollegin Queenie bringen .Es soll jedoch kein Wiedersehen sondern ein Abschied werden denn Queenie liegt im sterben.
Dramatisch,ergreifend und gefühlvoll-eine
Ein wunderschön geschriebenes Buch über Harolds Pilgerreise durch England.Man freut,leidet und staunt mir ihm während dieser fast 1000 Kilometer die ihn zu seiner ehemaligen Arbeitskollegin Queenie bringen .Es soll jedoch kein Wiedersehen sondern ein Abschied werden denn Queenie liegt im sterben.
Dramatisch,ergreifend und gefühlvoll-eine unvergessliche Geschichte.

„Einfach schön“

Regina Götzendorfer, Thalia-Buchhandlung Plus City

Harold Fry hat gar nicht vor zu pilgern, es ergibt sich einfach so. Und ich bin dankbar dafür, denn sonst wäre diese wundervolle Geschichte nicht entstanden. Harold Fry hat einen Brief von einer ehemaligen Freundin und Kollegin erhalten, dass sie im Sterben liegt. Anstatt seinen Brief an sie einfach in einen Postkasten zu werfen, entschliesst Harold Fry hat gar nicht vor zu pilgern, es ergibt sich einfach so. Und ich bin dankbar dafür, denn sonst wäre diese wundervolle Geschichte nicht entstanden. Harold Fry hat einen Brief von einer ehemaligen Freundin und Kollegin erhalten, dass sie im Sterben liegt. Anstatt seinen Brief an sie einfach in einen Postkasten zu werfen, entschliesst er sich vom Süden Englands direkt zum Hospitz zur Grenze Schottlands zu pilgern. Auf dieser Reise trifft er sehr viele interessante Personen, erfährt viele Schicksale fremder Menschen und muss sich seiner eigenen Vergangenheit stellen.
Dieser Roman ist keine einzige Sekunde langweilig, er fesselt von Anfang bis zum Schluss. Es wäre schade, diese Geschichte nicht zu kennen!

„Der Weg ist das Ziel“

Nina Oberngruber, Thalia-Buchhandlung Linz

Harold Frys Leben ist festgefahren, sein Alltag eintönig, die Gespräche mit seiner Frau beschränken sich auf ein Mindestmaß. Da erhält er den Brief einer ehemaligen Kollegin, die todkrank in einem Hospiz am anderen Ende Englands liegt, und er beschließt spontan sie zu besuchen - zu Fuß. Dieser Pilgerweg ist nicht nur eine körperliche Harold Frys Leben ist festgefahren, sein Alltag eintönig, die Gespräche mit seiner Frau beschränken sich auf ein Mindestmaß. Da erhält er den Brief einer ehemaligen Kollegin, die todkrank in einem Hospiz am anderen Ende Englands liegt, und er beschließt spontan sie zu besuchen - zu Fuß. Dieser Pilgerweg ist nicht nur eine körperliche Strapaze für den Pensionisten. Längst verdrängte, schmerzhafte Erinnerungen lassen ihn nicht mehr los, er kann sich die Fehler, die er in seinem Leben begangen hat, nicht verzeihen. Ein anrührender Roman über einen Mann, der Schritt für Schritt an seiner Reise wächst. Dieses Buch macht Mut und zeigt, dass es nie zu spät ist.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
17
4
1
0
0

Berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2013

Pilgerreisen hatten wir ja schon so einige, aber dieses Buch ist anders: Begonnen während der Krebskrankheit des Vaters der Autorin ist die Entstehung der Geschichte nachvollziehbar und einfach besser zu verstehen. Als Harold Fry unverhofft mit seiner Wanderung zur krebskranken Queenie beginnt, weiß er eigentlich so gar nicht warum.... Pilgerreisen hatten wir ja schon so einige, aber dieses Buch ist anders: Begonnen während der Krebskrankheit des Vaters der Autorin ist die Entstehung der Geschichte nachvollziehbar und einfach besser zu verstehen. Als Harold Fry unverhofft mit seiner Wanderung zur krebskranken Queenie beginnt, weiß er eigentlich so gar nicht warum. Erst beim Wandern, als er sich Geschichte für Geschichte, mit seiner Vergangenheit auseinandersetzt, anderen Menschen zuhört und ganz untypisch für ihn, sich ihnen öffnet, wird ihm so manches klarer. Und ganz sicher nicht nur der Sinn der Reise zu Queenie. Da ist seine lieblose Kindheit, das für ihn unglaubliche Wunder, Maureen geheiratet zu haben, sein schwieriges Verhältnis zu seinem Sohn David und vieles mehr. Natürlich wird irgendwann Harolds Reise auch von den Medien bemerkt; ein Zeitpunkt, an dem seine Reise fast scheitert. Ein wunderbares Buch – ich kann nur empfehlen, der Reise von Harold zu folgen. Es lohnt sich.

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1 0
Der lange Weg!
von Mirjana Mitteregger aus St.Johann am 02.06.2013

Eines Tages bekommt Harold Fry; 65 und im Ruhestand, einen Brief von seiner alten Kollegin Queenie, die im Sterben liegt. Er schreibt ihr zurück. Doch anstatt den Brief in einen Postkasten zu werfen, macht sich Harold auf den langen Weg, der ihn direkt zu Queenie führt. In festem Glauben... Eines Tages bekommt Harold Fry; 65 und im Ruhestand, einen Brief von seiner alten Kollegin Queenie, die im Sterben liegt. Er schreibt ihr zurück. Doch anstatt den Brief in einen Postkasten zu werfen, macht sich Harold auf den langen Weg, der ihn direkt zu Queenie führt. In festem Glauben und voller Überzeugung dass er ihr helfen kann, beginnt für Harold eine Reise von ca. 1000 km und 87 Tagen. Auf dem Pilgerweg hat Harold viel Zeit über seine Vergangenheit nach zudenken, seine Frau Maureen, Sohn David und überhaupt über sich selbst. Die Suche nach den wahren Ich und die Hoffnung Queenie zu retten beginnt in Südengland und endet an der schottischen Grenze. Ein lesenswertes Meisterwerk von Rachel Joyce mit sehr viel Gefühl geschrieben.

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1 0
Tief berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2015

Ein wunderschönes Buch - ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Bitte unbedingt lesen!

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Für Ihren eReader!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2013

Harold, seit langem mit Maureen verheiratet, will eigentlich nur seiner kranken Kollegin einen Brief in den Briefkasten werfen, aber er geht einfach immer weiter und so wandert er in seinen Segelschuhen und ohne jegliche Vorbereitung in 87 Tagen 1000 Kilometer quer durch England, um den Brief persönlich abzugeben. Sehr... Harold, seit langem mit Maureen verheiratet, will eigentlich nur seiner kranken Kollegin einen Brief in den Briefkasten werfen, aber er geht einfach immer weiter und so wandert er in seinen Segelschuhen und ohne jegliche Vorbereitung in 87 Tagen 1000 Kilometer quer durch England, um den Brief persönlich abzugeben. Sehr berührend und zu Herzen gehend!

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Harold läuft sich frei...
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2013

Harold ist schon recht eigenwillig, seine Unfähigkeit zu den eigenen Empfindungen zu stehen, engen ihn und sein bisheriges Leben so entsetzlich ein, das darüber das normale Miteinander mit anderen Menschen unmöglich scheint. Aber nun startet er etwas scheinbar Aussichtsloses , er will Quennie retten und rettet doch sich selbst... Harold ist schon recht eigenwillig, seine Unfähigkeit zu den eigenen Empfindungen zu stehen, engen ihn und sein bisheriges Leben so entsetzlich ein, das darüber das normale Miteinander mit anderen Menschen unmöglich scheint. Aber nun startet er etwas scheinbar Aussichtsloses , er will Quennie retten und rettet doch sich selbst - Trauer und Schuldgefühle lässt er auf seiner Pilgerreise zu , an Versagensängsten wächst er und begegnet anderen offen und auf Augenhöhe ! Seine Entwicklung ist so außergewöhnlich, das sie alle Begrenzungen sprengt und der Funke im wahrsten Sinne des Wortes auch auf seine Frau überspringt - einfach fabelhaft diese Geschichte, dem Zauber und der Magie kann man sich einfach nicht entziehen !

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Nichts ist stärker als der Glaube!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 23.04.2013

Als Harold Fry eines morgens einen rosafarbenen Brief erhält, ahnt er noch nicht, dass dieser eine große Reise einläuten wird. Denn in diesem steht geschrieben, dass seine alte Freundin Quennie an Krebs erkrankt ist und im Sterben liegt. Der 65 jährige schreibt eine Rückantwort und möchte den Brief dann... Als Harold Fry eines morgens einen rosafarbenen Brief erhält, ahnt er noch nicht, dass dieser eine große Reise einläuten wird. Denn in diesem steht geschrieben, dass seine alte Freundin Quennie an Krebs erkrankt ist und im Sterben liegt. Der 65 jährige schreibt eine Rückantwort und möchte den Brief dann eigentlich nur verschicken, doch am Briefkasten angekommen, läuft er einfach weiter. Aufgrund seines Glaubens Quennie retten zu können, möchte er die 1000 Kilometer zu Fuß zu ihr laufen. Dieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen, denn es ist wirklich sehr tiefgründig und wunderschön geschrieben. Ich hatte die meiste Zeit über das Gefühl ich würde mit Harold zusammen den Weg abschreiten, denn die Eindrücke sind sehr präzise. Schön fand ich auch, dass dieses Buch zum Nachdenken anregt. Rachel Joyce zeigt uns mit dieser Geschichte, dass der Glaube eines Menschen stärker als alles andere sein kann. Ein großartiges und ergreifendes Buch, dass ich jedem, egal ob Jung oder Alt, nur ans Herz legen kann.

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Beindruckend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bocholt am 15.04.2013

Die Pilgerreise des Harold Fry ist zeifellos eine fesselnde Geschichte, als E-Book wegen des Kopierschutzes eine Zumutung.Man kann selbst im eigenen Haushalt den Roman nicht zwei Stellen gleichzeitig lesen. Da bezahlt man lieber 2 € mehr für die Buchform und kann dann den Roman dann weiterreichen.

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Und Harold läuft und läuft
von Ulrike Seine aus Rheine am 01.04.2013

Eigentlich möchte der fünfundsechzigjährige Harold das Antwortschreiben auf den Abschiedsbrief seiner ehemaligen, an Krebs erkrankten Kollegin nur zum nächsten Briefkasten bringen. Aber das geschieht nicht. Er läuft an dem Briefkasten vorbei und auch an dem nächsten und übernächsten. Tief in Harold entsteht der Wunsch diese Karte persönlich zu überbringen. Und... Eigentlich möchte der fünfundsechzigjährige Harold das Antwortschreiben auf den Abschiedsbrief seiner ehemaligen, an Krebs erkrankten Kollegin nur zum nächsten Briefkasten bringen. Aber das geschieht nicht. Er läuft an dem Briefkasten vorbei und auch an dem nächsten und übernächsten. Tief in Harold entsteht der Wunsch diese Karte persönlich zu überbringen. Und so läuft er immer weiter, er der sich nie viel bewegt hat. Bilder seines Lebens tauchen unvermittelt vor ihm auf und plötzlich läuft Harold auch um und für sein eigenes Leben. Ich habe diesen Mann gerne auf seinem Weg begleitet, jeder Schritt brachte ihn mir und meinem eigenen Leben näher.

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Wie ein Brief die Sicht verändern kann....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 31.03.2013

Als Harold einen rosa Brief erhält, ist seine Frau wenig begeisterst. Und als er sich aufmacht 1000 Kilometer zu Fuß durch England zu laufen ,auch nicht. Aber der 60ig Jährige sieht keinen anderen Weg, seiner alten Freundin Lebensmut zu schenken. Der Absender des geheimnisvollen Schriftstückes, ist schwer an Krebs... Als Harold einen rosa Brief erhält, ist seine Frau wenig begeisterst. Und als er sich aufmacht 1000 Kilometer zu Fuß durch England zu laufen ,auch nicht. Aber der 60ig Jährige sieht keinen anderen Weg, seiner alten Freundin Lebensmut zu schenken. Der Absender des geheimnisvollen Schriftstückes, ist schwer an Krebs erkrankt und Harold möchte der Frau, mit dieser Reise, die auch an gemeinsamen Schauplätzen halt macht, wieder Freude am Leben und Hoffnung schenken. Eine unglaubliche Wanderung ,dessen Ende offen ist. Ein aufwühlendes Buch über Treue, Freundschaft, Lebenswillen und Hoffnung. Äußerst berührend und bewegend.

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Lebensklug und hintergründig komisch
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2012

Harold ist großartig, und Sie müssen ihn unbedingt kennenlernen. Diesen Menschen, der eigentlich sein Rentnerdasein damit fristet, im Sessel vor sich hin zu dümpeln und seine Frau zu ignorieren. Und dann eines Tages.... Die wundersame Tour Harolds führt den Leser auf eine ganz eigene Reise. Ein bißchen traurig-melancholisch mag... Harold ist großartig, und Sie müssen ihn unbedingt kennenlernen. Diesen Menschen, der eigentlich sein Rentnerdasein damit fristet, im Sessel vor sich hin zu dümpeln und seine Frau zu ignorieren. Und dann eines Tages.... Die wundersame Tour Harolds führt den Leser auf eine ganz eigene Reise. Ein bißchen traurig-melancholisch mag sie sein und doch auch immer ein bißchen verschmitzt schelmisch. Wie das Leben selbst, über das wir während und noch lange nach der Lektüre nachdenken. Ein tolles Buch!

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Wenn einer eine Reise tut..
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2012

Offensichtlich sind wir zur Zeit sehr offen für "Reise"- Romane. Nach dem ewig flüchtenden Hundertjährigen hat sich nun auch Rachel Joyce´ Held "Harold Fry" auf den Weg gemacht. Wer sich darauf einläßt (und daran tut man sehr gut!) begibt sich auf einen literarischen Fußmarsch von Kingsbridge/ Südengland in das... Offensichtlich sind wir zur Zeit sehr offen für "Reise"- Romane. Nach dem ewig flüchtenden Hundertjährigen hat sich nun auch Rachel Joyce´ Held "Harold Fry" auf den Weg gemacht. Wer sich darauf einläßt (und daran tut man sehr gut!) begibt sich auf einen literarischen Fußmarsch von Kingsbridge/ Südengland in das ca.1000 km entfernte Berwick im Osten Schottlands. Harold ist so gerührt von der simplen Abschiedsgeste seiner kranken Freundin, daß er es nicht über das Herz bringt einfach eine Postkarte zurück zu schicken. Der Wunsch, die alte Weggefährin von einst noch einmal zu sehen treibt ihn an und beschert ihm einzigartige Begegnungen und Erlebnisse. Blasen an den Füßen holt sich hier nur Harold- für Leser eine unbeschwerliche aber unvergessliche, ergreifende Reise.

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Harolds Reise zu sich selbst
von einer Kundin/einem Kunden am 03.06.2012

Ein Brief setzt Harold in Bewegung,nicht nur physisch sondern auch mental.Endlich beginnt er sich mit seinem verkorksten Leben auseinanderzusetzen.Nachdem sein Sohn sich vor vielen Jahren umgebracht hat, erstarren er und seine Frau.Die Komplexität dieser Reise mit all ihren Schmerzen, der Einsamkeit des Wandernden und den Konflikten mit sich selbst... Ein Brief setzt Harold in Bewegung,nicht nur physisch sondern auch mental.Endlich beginnt er sich mit seinem verkorksten Leben auseinanderzusetzen.Nachdem sein Sohn sich vor vielen Jahren umgebracht hat, erstarren er und seine Frau.Die Komplexität dieser Reise mit all ihren Schmerzen, der Einsamkeit des Wandernden und den Konflikten mit sich selbst berührt den Leser sehr.Lassen Sie sich darauf ein! Hervorragend geschrieben von Rachel Joyce, vielleicht mit einem persönlichen Hintergrund.Lassen Sie sich mitreißen und wandern sie gedanklich mit durch England.

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Ein Brief der Leben verändert!
von Kristin Brelage aus Lingen am 02.06.2012

Nachdem Harold einen Brief von seiner totkranken Freundin Queenie bekommt, weiß er noch nicht, das dieser Brief schon bald viele Leben verändern wird. Denn Harold beschließt Queenie noch ein letztes Mal zu besuchen und macht sich zu Fuß auf eine Reise quer durch England. Ein wunderbares Buch, das Mut macht... Nachdem Harold einen Brief von seiner totkranken Freundin Queenie bekommt, weiß er noch nicht, das dieser Brief schon bald viele Leben verändern wird. Denn Harold beschließt Queenie noch ein letztes Mal zu besuchen und macht sich zu Fuß auf eine Reise quer durch England. Ein wunderbares Buch, das Mut macht und Hoffnung gibt.

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Eine Seelen-Reise
von Beate aus Berlin am 21.04.2014

Es ist keine Wanderung - sondern eher eine Seelen-Reise! Voll beladen geht er los, entleert sich Schritt um Schritt seiner Lasten bis ihm gar alles verlustig ist - um am Ende dann bei Null anfangen zu dürfen und herzlich zu Lachen. Schön beschriebene Phasen, die den Drang und Sinn... Es ist keine Wanderung - sondern eher eine Seelen-Reise! Voll beladen geht er los, entleert sich Schritt um Schritt seiner Lasten bis ihm gar alles verlustig ist - um am Ende dann bei Null anfangen zu dürfen und herzlich zu Lachen. Schön beschriebene Phasen, die den Drang und Sinn des Gehens und der Rückkehr verständlich machen. Danke!

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Die unwahrscheinliche Pilgerreise
von einer Kundin/einem Kunden am 29.04.2013

Eigentlich will Herold Fry nur einen Brief einwerfen... Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei...und eine Pilgerreise beginnt. Herolds Reise ist etwas ganz Besonderes. Die Autorin schrieb dieses Buch für ihren Vater, der an Krebs starb. Man merkt, dass Rachel Joyce ihr Herz und viel Erfahrung in ihre Erzählung... Eigentlich will Herold Fry nur einen Brief einwerfen... Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei...und eine Pilgerreise beginnt. Herolds Reise ist etwas ganz Besonderes. Die Autorin schrieb dieses Buch für ihren Vater, der an Krebs starb. Man merkt, dass Rachel Joyce ihr Herz und viel Erfahrung in ihre Erzählung fließen lässt. Es ist ein empfehlenswertes Buch.

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Unbedingt lesen!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.12.2012

Ein außergewöhnlich berührender Roman - ja, ich habe ungefähr ein Paket Taschentücher "verheult" dabei... Sicher kennen Sie auch den bekannten Satz "der Weg ist das Ziel". Auch wenn der Protagonist Harold Fry dies zu Anfang etwas anders sieht, trifft es hier aber absolut perfekt zu. Denn Harold traut sich endich... Ein außergewöhnlich berührender Roman - ja, ich habe ungefähr ein Paket Taschentücher "verheult" dabei... Sicher kennen Sie auch den bekannten Satz "der Weg ist das Ziel". Auch wenn der Protagonist Harold Fry dies zu Anfang etwas anders sieht, trifft es hier aber absolut perfekt zu. Denn Harold traut sich endich was, er macht sich aus heiterem Himmel und ohne jede Vorbereitung zu Fuß auf einen rund 1.000 km landen Weg mit dem Ziel Berwick-upon-Tweed nah der schottischen Grenze. Und natürlich stößt er dabei schnell an seine Grenzen - physisch wie psychisch. Aber immer wieder schafft er es sich selbst zum Weitergehen zu motivieren und erfährt so viele schöne, aber auch schwierige Momente, zufällige Begegnungen, entdeckt die Liebe zu seiner Frau neu und noch vieles mehr ... und so läuft er auch um des Laufens und der Erfahrungen willen immer weiter und kommt auch tatsächlich ans Ziel. Dieses Buch kann man nicht beschreiben, man muß es einfach selbst lesen!

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Manchmal befreit das Laufen die Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2012

Und manchmal verändert ein leiser Brief ein ganzes Leben. Für Harold Fry, pensionierten Angestellten einer Brauerei, ist es der Brief einer ehemaligen Kollegin, die im Sterben liegt. Er will ihr – schreibend – antworten, merkt aber auf dem Weg zum Briefkasten, dass es damit nicht getan ist. Also beschließt... Und manchmal verändert ein leiser Brief ein ganzes Leben. Für Harold Fry, pensionierten Angestellten einer Brauerei, ist es der Brief einer ehemaligen Kollegin, die im Sterben liegt. Er will ihr – schreibend – antworten, merkt aber auf dem Weg zum Briefkasten, dass es damit nicht getan ist. Also beschließt er spontan, sich selbst zu Fuß zu ihr auf den Weg zu machen. Seine Hoffnung ist zunächst ihre Heilung, wenigstens aber wünscht er sich, dass Queenie Hennessy durchhält, bis er bei ihr angekommen ist. Er begibt sich in Segelschuhen, ohne geeignete Ausrüstung, ohne Straßenkarte, ohne Handy und nur mit wenig Geld auf eine Reise von rund 1.000 Kilometern quer durch England. Oftmals schafft er es kaum sich zu motivieren durchzuhalten und doch kommt er irgendwann nach langen 87 Tagen und manchem Umweg an seinem Ziel an. Während dieser Reise ist er selten wirklich alleine. Wenn ihn nicht tatsächlich Menschen begleiten, die von seinem Vorhaben gehört haben, so ist seine Erinnerung ein steter Begleiter, der ihn nicht immer nur auf sonnigen Pfaden durch die Meilen führt. Harold hadert mit sich; mit seiner Rolle als Sohn, als Freund von Quennie Hennessy, mit seiner Rolle als Vater für seinen Sohn David und als Ehemann seiner Frau Maureen. Er ist ständig auf der Suche, nach sich selbst, nach seinen Erinnerungen. Der Fußmarsch von Kingsbridge in Südengland bis nach Berwick upon Tweed nahe der schottischen Grenze im Norden des Landes führt nicht nur Harold an seine Grenzen, auch die Menschen in seinem Umfeld verändern sich: seine Frau, sein Nachbar, das Mädchen von der Tankstelle – und all das nur, um einer todkranken Ex-Kollegin Lebewohl zu sagen. Rachel Joyce hat gegen den Krebs geschrieben, der ihrem Vater das Leben genommen hat. Sie hat aber auch gegen das Vergessen geschrieben, und gegen das Schweigen, das das Leben häufig schwerer macht, als es ohnehin schon ist. Die Autorin hat vieles von dem einfließen lassen, was sie während des Schreibens belauscht und im Vorübergehen gesehen hat. Diese Mischung, verbunden mit Ihrem Talent für Sprache hat ihren ersten Roman zu einem unvergesslichen Leseerlebnis gemacht, das man auf keinen Fall verpassen sollte.

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Die Botschaft dahinter ist sicher eine gute...
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2013

...leider ist die Umsetzung etwas langatmig. Trotz der nicht einmal 300 Seiten kommen einem diese zuviel vor. Unterm Strich ist das Buch allerdings nicht ganz schlecht, man kann es schon lesen. Ich werde es aber nicht mit Begeisterungsstürmen weiterempfehlen.

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Ein Buch für Suchende - sehr berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 29.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Rachel Joyce ist eine britische Autorin, die bisher über 20 Hörspiele für die BBC verfasst hat. Mit „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ liegt ihr erster Roman vor, der gleich so vielversprechend war, dass er in 30 Sprachen erscheint. Rachel Joyce erzählt darin die Geschichten von dem Ehepaar Harold und... Rachel Joyce ist eine britische Autorin, die bisher über 20 Hörspiele für die BBC verfasst hat. Mit „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ liegt ihr erster Roman vor, der gleich so vielversprechend war, dass er in 30 Sprachen erscheint. Rachel Joyce erzählt darin die Geschichten von dem Ehepaar Harold und Maureen Fry, ihrem gemeinsamen Sohn David und Harolds Arbeitskollegin Queenie. Harold und Maureen sind Ende Sechzig und schon seit Ewigkeiten verheiratet. Ihre Ehe scheint schal geworden zu sein, jeder geht seiner eigenen Wege. Dies ändert sich als Harold einen Brief von seiner ehemaligen Arbeitskollegin Queenie bekommt. Queenie liegt im Sterben und möchte sich mit diesem Brief von Harold verabschieden und ihm danken für etwas, was er damals für sie getan hat. Harold ist erschüttert. Er schreibt ihr einen Antwortbrief, wobei ihm die Worte für seine eigentlichen Gefühle fehlen. Und dann macht er sich auf den Weg, um diesen Brief einzuwerfen. Er geht am ersten Briefkasten vorbei, er geht am zweiten Briefkasten vorbei, usw. Als er mittags Hunger bekommt, macht er Rast in einer Tankstelle und kommt mit der jungen Frau dort ins Gespräch. Dieses Gespräch rüttelt ihn so auf, dass er ganz spontan beschließt zu Fuß zu Queenie zu gehen und sich persönlich von ihr zu verabschieden. Dabei gibt es nur einen Haken. Harold wohnt ganz im Süden von England in Kingsbridge und Queenie liegt in einem Hospiz ganz im Norden in Berwick. Die beiden trennen nur 1000 km. Völlig unvorbereitet startet Harold seine Reise, die sich nach und nach zu einer Pilgerreise entwickelt und immer mehr Eigendynamik gewinnt. Rachel Joyce erzählt diese Reise wunderbar mit viel Gefühl und viel Humor. Es ist nicht nur eine rein körperliche Reise, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit und eine Reise zurück zu sich selbst. Während dieser Reise denkt Harold nämlich viel über die Vergangenheit nach. Nach und nach erfahren wir einiges über seine Kindheit und die anfangs wunderbare Liebesgeschichte mit seiner Frau. Wir erfahren viel über David, der anscheinend Mutters Liebling ist und über die Kollegin Queenie. Harold geht an seine körperlichen Grenzen und überlegt diverse Male, ob es nicht sinnvoller wäre, die Reise abzubrechen. Er lernt viele interessante Menschen kennen, die ihm und er ihnen neue Impulse gibt. Zwischendrin erfahren wir auch mehr von Maureen und ihrer Sicht der Dinge. Auch für sie wird diese Reise zu einem Wendpunkt in ihrem Leben. Ein sehr berührender und ungewöhnlicher Roman, der zum Innehalten und Nachdenken anregt. Wie gehen wir mit uns und unseren Mitmenschen um? Brauchen wir wirklich all diese Dinge, mit denen wir uns umgeben? Wäre ein offenes Gespräch nicht oftmals viel besser? Nach der Lektüre dieses Buches ging es mir ähnlich wie nach Hape Kerkelings Buch über seine Pilgereise auf dem Jakobsweg „Ich bin dann mal weg“. Ich wünschte, ich würde mir auch mal diese Zeit des Innehaltens gönnen. Dieser Roman ist ein Roman für Suchende. Er ist hervorragend für Leser von dem bereits erwähnten Buch von Hape Kerkeling „Ich bin dann mal weg“ und Paulo Coelho „Der Alchimist“ geeignet.

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Dieses Buch sollte man gelesen haben
von Haserl1 aus Bayern am 16.07.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry ist ein außergewöhnliches Buch. Es ist keine Sekunde langweilig sondern fesselt von Anfang bis zum Schluss. Die Protagonisten wachsen einen förmlich ans Herz und man fiebert bei jeden Schritt mit. Rachel Joyce schreibt so wunderbar leicht, so ungezwungen, ausdrucksvoll und flüssig.Die gesamten Eindrücke über die... Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry ist ein außergewöhnliches Buch. Es ist keine Sekunde langweilig sondern fesselt von Anfang bis zum Schluss. Die Protagonisten wachsen einen förmlich ans Herz und man fiebert bei jeden Schritt mit. Rachel Joyce schreibt so wunderbar leicht, so ungezwungen, ausdrucksvoll und flüssig.Die gesamten Eindrücke über die Landschaft und Orte sind sehr bildlich und detailliert geschrieben. Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine ganz besondere Reise.... auf die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry. Worum geht es: Harold Fry und seine Frau Maureen leben ein ganz normales, beschauliches und sehr zurück gezogenes Leben in ihren eigenen kleinen Häuschen in Südengland. Schon seit Jahren haben sich das Ehepaar nicht mehr viel zu sagen und jeder macht Tag ein Tag aus die gleichen Arbeiten und Dinge. Eines Tages bekommt Harold aber einen sehr merkwürdiger Brief von seiner ehemaligen Arbeitskollegin und Freundin Queenie Hennessy, die er seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen hat. Queenie Hennessy wollte sich von ihn verabschieden, den sie hat Krebs und das im Endstadium. Auch dieser Brief bringt die Beschaulichkeit der beiden zunächst nicht sonderlich aus den Gleichgewicht. Doch urplötzlich beschließt Harold, Queenie einen Brief zu schreiben. Als er dann auf den Weg zum nächsten Briefkasten ist, scheint ihm ein Brief nicht mehr gut genug zu sein...Ein Brief als Antwort scheint ihn nicht mehr auszureichen.... So geht er ohne Gepäck und nur mit leichten Schuhen an den Briefkasten und an dem Postamt vorbei. Immer weiter und das 87 Tage, 1000 Kilometer. Was Harold bei dieser Pilgerreise alles erlebt, möchte ich nicht verraten. Ich kann nur soviel sagen, das es ein sehr bewegendes Buch war. Man bekommt Lust darauf selbst einen Reise dieser Art zu unternehmen. 5 Sterne von mir. Lesen

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