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Die stille Kammer

(gekürzte Lesung)

(1)
Susan Webster hat keinerlei Erinnerung an den schrecklichsten Abend ihres Lebens: Sie soll ihren eigenen Sohn erstickt haben. Jahre später entdeckt sie Fotos, die die Hoffnung schüren, dass ihr geliebter Sohn noch lebt. Auf eigene Faust versucht Susan, den rätselhaften Bildern und ihrer eigenen Erinnerung auf den Grund zu gehen - und kommt dabei einem anderen grauenvollen Verbrechen auf die Spur, das sich vor zwanzig Jahren an einem Elite-College im Norden Englands ereignete ...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-Hörbuch-Download
Sprecher Tanja Geke
Anzahl Dateien 86
Erscheinungsdatum 15.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783838775463
Verlag Lübbe Audio
Format & Qualität MP3, 192 kbit/s, 413.81 MB
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„Was ist wirklich passiert?“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Emma die eigentlich Susann heißt, soll ihren Sohn getötet haben. Sie kann sich an diese Tat aber absolut nicht erinnern. Nach der Entlassung aus der Haft will sie ein neues Leben anfangen. Doch plötzlich erhält sie einen Brief mit einem Foto von ihrem Sohn. Ist er am Leben? Wer hat diesen Brief geschickt? Nichts ist wie es scheint! Emma die eigentlich Susann heißt, soll ihren Sohn getötet haben. Sie kann sich an diese Tat aber absolut nicht erinnern. Nach der Entlassung aus der Haft will sie ein neues Leben anfangen. Doch plötzlich erhält sie einen Brief mit einem Foto von ihrem Sohn. Ist er am Leben? Wer hat diesen Brief geschickt? Nichts ist wie es scheint! Schreckliches kommt ans Licht. Düster, rasantes Erzähltempo und dramatisches Finale.

„Bin ich doch Schuld am Tod meines Sohnes??“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Wr. Neustadt

Wow! Dieses Buch kann ich nur jeden empfelen der auf Nervenkitzel und Verwirrung steht!

Emma hatte einen Sohn namens Dylan. Sie soll ihren Sohn eines Tages erstickt haben, hat aber an die Tat keinerlei Erinnerungen mehr.

Nach Emmas Entlassung zieht sie in ein ruhiges Dörfchen und möchte so gut es geht ein neues Leben beginnen.
Wow! Dieses Buch kann ich nur jeden empfelen der auf Nervenkitzel und Verwirrung steht!

Emma hatte einen Sohn namens Dylan. Sie soll ihren Sohn eines Tages erstickt haben, hat aber an die Tat keinerlei Erinnerungen mehr.

Nach Emmas Entlassung zieht sie in ein ruhiges Dörfchen und möchte so gut es geht ein neues Leben beginnen. Doch eines Tages bekommt sie ein Foto eines 4-jährigen Jungens, auf der Rückseite steht DYLAN.

Ein Schock für die frisch entlassene Emma. Ist Dylan doch noch am Leben? Gemeinsam mit ihrer besten Freundin und einem Reporter macht sie sich auf die Suche nach Antworten und stoßt dabei auf eine schreckliche Geschichte. Eine Geschichte die lang vor Dylans Geburt begann!

„Psychospielchen vom Feinsten“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Die stille Kammer" ist das nervenaufreibende Debüt der britischen Autorin Jenny Blackhurst.

Gerade erst ist Susan aus der Psychiatrie entlassen worden, in die sie vor drei Jahren für den Mord an ihrem Sohn geschickt wurde, doch der Albtraum ist noch nicht vorbei. Als ob es nicht schon grausam genug wäre, dass sie keinerlei Erinnerungen
"Die stille Kammer" ist das nervenaufreibende Debüt der britischen Autorin Jenny Blackhurst.

Gerade erst ist Susan aus der Psychiatrie entlassen worden, in die sie vor drei Jahren für den Mord an ihrem Sohn geschickt wurde, doch der Albtraum ist noch nicht vorbei. Als ob es nicht schon grausam genug wäre, dass sie keinerlei Erinnerungen an ihre abscheuliche Tat hat, bekommt sie nun auch noch wiederholt Post, die andeutet, ihr Sohn könne noch am Leben sein. Wer spielt dieses grausame Spiel mit ihr? Oder könnte sie am Ende doch unschuldig weggesperrt gewesen sein?

Dieser Psychothriller ist spannend und schnell zu lesen und punktet mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Erzählt wird der Roman abwechselnd aus drei Perspektiven, die anfänglich nicht zusammengehörig erscheinen, aber dem Leser die Chance geben, selbst zum Detektiv zu werden.

Mir hat dieses Buch gut gefallen und ich empfehle es definitiv weiter!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannender Thriller, mitreißende Story! Perfekt für den Urlaub!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Susan Webster hat ihr Baby ermordet. Dafür hat sie im Gefängnis gebüßt, doch jemand möchte nicht, dass sie ihr Kind vergisst.. Spannung pur!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Super spannender Psychothriller. Intrigen und Verwirrungen ohne Ende.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Beklemmender Psychothriller nach einer wahren Begebenheit, schockierend und mitreißend.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

ein atemberaubender Thriller, welcher schlaflose Nächte bereitet, da man ihn auch nicht aus der Hand legen kann.

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Was kann schlimmer sein als die Suche nach dem eigenen Kind?
von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Susan Webster soll ihren eigenen Sohn Dylan erstickt haben. Sie hat jedoch nicht mal die Spur einer Ahnung an diesen schicksalhaften Abend. Sie verbringt eine Zeit in der Psychatrie. Erst nach ihrer Entlasssung bekommt sie ein Foto ihres Sohnes. Auf der Rückseite des Fotos steht " Dylan 2013".... Susan Webster soll ihren eigenen Sohn Dylan erstickt haben. Sie hat jedoch nicht mal die Spur einer Ahnung an diesen schicksalhaften Abend. Sie verbringt eine Zeit in der Psychatrie. Erst nach ihrer Entlasssung bekommt sie ein Foto ihres Sohnes. Auf der Rückseite des Fotos steht " Dylan 2013". Also lebt ihr Sohn noch? Mit ihrer Freundin Cassie und dem Journalisten Nick beginnt die Suche nach Dylan. Im Verlauf des Buches nimmt man mehr und mehr Anteil an Susans Schicksal, am Anfang der Story ist einem die vermeintliche Kindsmörderin alles andere als sympathisch. Je mehr man jedoch in die Geschichte eintaucht, ist man gefesselt von dem Glauben, dass Dylan doch noch leben könnte und fühlt mit der Protagonistin Susan mit. Verbunden mit der Suche nach Dylan kommt noch ein weiteres, längst zurückliegendes Verbrechen zutage. Es kann kaum spannender sein. Doch es soll nicht zuviel verraten werden. Finden Sie selber heraus, ob Dylan noch lebt oder nicht!

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Die Stille Kammer
von teddybaer66 am 21.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Susan Webster hat keinerlei Erinnerung an den schrecklichsten Abend ihres Lebens: Sie soll ihren eigenen Sohn erstickt haben. Jahre später entdeckt sie Fotos, die die Hoffnung schüren, dass ihr geliebter Sohn noch lebt. Auf eigene Faust versucht Susan, den rätselhaften Bildern und ihrer eigenen Erinnerung auf den Grund zu... Inhalt: Susan Webster hat keinerlei Erinnerung an den schrecklichsten Abend ihres Lebens: Sie soll ihren eigenen Sohn erstickt haben. Jahre später entdeckt sie Fotos, die die Hoffnung schüren, dass ihr geliebter Sohn noch lebt. Auf eigene Faust versucht Susan, den rätselhaften Bildern und ihrer eigenen Erinnerung auf den Grund zu gehen – und kommt dabei einem anderen grauenvollen Verbrechen auf die Spur, das sich vor zwanzig Jahren an einem Elite-College im Norden Englands ereignete ... Meine Meinung: Der erste Erzählstrang ist aus der Sicht von Susan geschrieben. Nachdem sie aus dem Gefängnis, in der sie ihre Strafe abgesessen hat, entlassen wurde, hat sie ihren Namen geändert und will ein neues Leben beginnen. Ihr Mann hat sich von ihr scheiden lassen, während sie noch im Gefängnis war. Ihre beste Freundin, Cassie, ist eine Mitgefangene, die auch zur selben Zeit entlassen wurde. Diese steht ihr bei diesem Neuanfang zur Seite. Susan/Emma kann sich an die Tat und an die Zeit kurz vor und kurz nach dieser nicht erinnern. Da bekommt sie eines Tages ein Foto, dass ein Kind im Alter von Dylan zeigt. Lebt er doch noch? Und wer hat ihr das Foto geschickt? Susan weiß gar nicht mehr, was sie glauben soll und fängt an, Nachforschungen anzustellen. Im Laufe des Buches lernt sie einen "Reporter" kennen; Nick. Er unterstützt sie bei ihren Nachforschungen. Was hat es mit ihm auf sich? Und kann sie ihm vertrauen? Der zweite Erzählstrang sind Rückblenden ins Jahr 1987. Beschrieben wird eine Jungenclique, die am College ihr Unwesen treibt. Alle sind von Haus aus reich, bis auf einen. Dieser wird von dem Anführer der Clique, Jack, unter die Fittiche genommen. Nach und nach erfährt man immer mehr über das Zusammenleben dieser Jungs. Diese zwei Stränge sind so miteinander verwoben, dass man am Anfang den Sinn des zweiten noch nicht richtig versteht. Am Schluss fügen sich beide zusammen und alles hat plötzlich einen Sinn. Mir hat dieses Buch außerordentlich gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist wahnsinnig flüssig und schon von Anfang an spekuliert man über das Geschehene. Die Spannung ist fühlbar, steht aber nicht im Vordergrund. Die mir bisher unbekannte Autorin Jenny Blackhurst hat da echt einen superspannenden Debütthriller hingelegt! Diesen Namen muß man im Auge behalten! Wir haben diesen Thriller in einer Leserunde gelesen und ihn in vier Portionen aufgeteilt. Dadurch erlebte man jeden Leseabschnitt ungeheuer intensiv und man hatte Platz und Zeit für Spekulationen! Auch wenn das Cover irgendwie nicht ganz zum Buch passt und der Titel nicht optimal gewählt ist, begeisterte mich dieses Buch enorm! Für mich ganz eindeutig fünf von fünf Sternen und eine absolute Leseempfehlung für alle Thrillerfans!

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Ein Debüt, welches auf ganzer Linie überzeugt
von Nici´s Buchecke am 20.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch durfte ich vorab lesen und bin mehr als froh darüber. Es war für mich der erste Thriller seit längerer Zeit und ich muss sagen, dieses Debüt ist gehört mit zu den besten Thrillern die ich bis jetzt gelesen habe. Das Thema fand ich sehr heikel und doch... Dieses Buch durfte ich vorab lesen und bin mehr als froh darüber. Es war für mich der erste Thriller seit längerer Zeit und ich muss sagen, dieses Debüt ist gehört mit zu den besten Thrillern die ich bis jetzt gelesen habe. Das Thema fand ich sehr heikel und doch spannend wie sich diese Story entwickeln würde. Der Einstieg in dieses Buch fiel mir überhaupt nicht schwer, denn die Autorin steigt direkt in die Handlung ein und hat eine leicht verständliche und gut strukturierte Schreibweise. Der Schreibstil liest sich wirklich sehr angenehm. Das Buch hat zwei Handlungsebenen. In der einen ist es aus Susans Sicht geschrieben, wodurch man sich mit ihr sehr verbunden fühlt und spielt in der Gegenwart. Die andere Handlungsebene besteht aus kurzen Flashbacks und erzählt die Ereignisse, die sich vor 25 Jahren zugetragen haben. Einige Charaktere wirken ein bißchen flach und ich hätte gern noch etwas mehr über sie erfahren und mir mehr Tiefe gewünscht. Die Kapitel sind insgesamt nicht so lang gewählt, was ich immer sehr mag. Der Spannungsbogen wird dauerhaft hoch gehalten, durch immer neue Ereignisse und Wendungen wird der Leser förmlich an dieses Buch gefesselt. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin dem Leser genügend Raum gibt, um eigene Spekulationen anzustellen. Immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich wie ein kleiner Ermittler mir Theorien zusammenstellte, um dann festzustellen, dass diese so nicht funktionieren. Dieser Roman beinhaltet die perfekte Dosis Nervenkitzel. Dieses Debüt von Jenny Blackhurst konnte mich auf ganzer Linie überzeugen und den nächsten Roman werde ich mit Sicherheit auch lesen.

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Psychothriller der Extraklasse
von hessen am 19.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Susan soll ihren drei Monate alten Sohn erstickt haben, kann sich jedoch an nichts erinnern. Es kommt zur Verhandlung und Susan wird für vier Jahre in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, wo Cassie die Freundschaft mit ihr sucht. Nach der Entlassung ziehen beide in einen kleinen Ort und Susan ändert... Susan soll ihren drei Monate alten Sohn erstickt haben, kann sich jedoch an nichts erinnern. Es kommt zur Verhandlung und Susan wird für vier Jahre in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, wo Cassie die Freundschaft mit ihr sucht. Nach der Entlassung ziehen beide in einen kleinen Ort und Susan ändert ihren Namen und hat mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen. Ihr Mann Marc hat sich von ihr scheiden lassen. Plötzlich bekommt sie Kinderfotos und Zeitungsausschnitte untergeschoben und dann taucht auch noch Nick, ein Journalist auf. Ihr Haus wird verwüstet und in einem Fotoalbum sind plötzlich Bilder die angeblich ihren Sohn im jetzigen Alter zeigen. Nach und nach beginnt Susan am Tod ihres Sohnes zu zweifeln und macht sich mit Nick zusammen auf die Suche nach ihm, dabei geraten beide in Lebensgefahr. Den Namen Jenny Blackhurst muss man sich merken, sie hat ein rasantes Debut hingelegt. "Die stille Kammer" ist ein Psychothriller der Extraklasse den man unbedingt lesen sollte. Der Spannungsbogen steigert sich von Seite zu Seite. Es kommen immer mehr Zweifel auf ob Dylan wirklich Tod ist und auch bei den Personen weiß man bald nicht mehr wem man noch trauen kann. Alle verhalten sich ab und zu mehr als merkwürdig so dass man an ihren Absichten zweifelt. Ist Cassie wirklich die gute Freundin, ist Nick wirklich der Journalist der nur helfen möchte, und welche Rolle spielt Marc, ihr Exmann? Warum hat Susans Anwältin wichtige Beweise nicht vorgebracht? Nichts ist wie es scheint. Niemand ist, wer er zu sein scheint. Neben dem Haupthandlungsstrang in der Gegenwart gibt es einen zweiten Strang indem die Leser etwas über eine Clique in der Vergangenheit erfahren. Es gibt einen der das Sagen hat und die anderen manipuliert, doch was hat das mit dem Fall in der Gegenwart zu tun? Immer wieder führt uns die Autorin auf eine falsche Fährte, es gibt Fragen über Fragen bis sich alles in einem rasanten Finale aufklärt. Leser die unblutige Spannung lieben sollten sich diesen Psychothriller auf keinen Fall entgehen lassen.

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Spannendes Erstlingswerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Geldern am 19.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"Die stille Kammer" ist der Debütroman von Jenny Blackhurst. Susan Webster soll ihren damals 3-Monate-alten Sohn Dylan im Zuge einer postpartalen Depression umgebracht haben. Sie selbst kann sich daran nicht erinnern. Nachdem sie nun ihre Strafe abgesessen hat und zu ihrem Schutz unter einem neuen Namen einen Neuanfang macht, geschehen... "Die stille Kammer" ist der Debütroman von Jenny Blackhurst. Susan Webster soll ihren damals 3-Monate-alten Sohn Dylan im Zuge einer postpartalen Depression umgebracht haben. Sie selbst kann sich daran nicht erinnern. Nachdem sie nun ihre Strafe abgesessen hat und zu ihrem Schutz unter einem neuen Namen einen Neuanfang macht, geschehen seltsame Dinge. Sie bekommt ein Kinderfoto geschickt, auf dem ein Junge abgebildet ist, der das geiche Alter hat, das Dylan nun hätte. Mit Unterstützung von ihrer Freundin Cassie, die sie aus dem Aufenthalt aus Oakdale kennt und Nick, den sie gerade kennenlernt, versucht sie die Wahrheit aufzudecken. Jenny Blackhurst schafft es von der 1. Seite an, die Spannung gleich hoch anzusetzen und diese während ihres Romans nicht nur hoch zu halten, sondern auch noch zu steigern. Das Buch besitzt noch einen 2. Erzählstrang, der im Jahr 1987 beginnt und über Jack und seine Freunde berichtet. Die 2 Erzählstränge sind erstmal völlig unabhängig voneinander, so dass der Leser keine Verbindung erkennen kann. Nach und nach können erst kleinere Rückschlüsse und Vermutungen gezogen werden, so dass die Neugier, wie alles zusammenpasst, immer drängender wird und man viel Raum für eigene Spekulationen hat. Wer ist Jack, Mark und Matt? Was ist damals in Durham passiert und wie passt das in die gegenwärtige Geschichte von Susan? Die Autorin schreibt über Susan Webster in "Ich"-Form und Gegenwart. Man kann sich einfühlen und fühlt sich mit der Protagonistin verbunden. Der 2. Erzählstrang wird passenderweise in der Vergangenheitsform und in der 3. Person geschrieben, wobei zu Anfang immer der Name der Person und Jahr und Monat geschrieben steht. Dadurch verwirren die unterschiedlichen Kapitel nicht. Man kann die Erzählstränge gut auseinander halten. Der Inhalt des Buches wirkt häufig sehr verwirrend (aber im positiven Sinne). Es lassen sich vorerst kaum logische Zusammenhänge finden und doch klärt sich zum Ende hin alles schlüssig und nachvollziehbar auf. Fast jede Vermutung, die ich hatte, stellte sich nach kurzer Zeit als falsch heraus. Es war kaum möglich herauszufinden, wer nun auf Susans Seite steht und wer ihr nur schaden will. Das macht für mich einen guten Thriller aus. Der einzige negative Punkt ist für mich die vielen verschiedenen Namen in beiden Erzählsträngen, wo ich mich sehr konzentrieren musste, um die Personen in einen Zusammenhang zu bringen. Für mich ist "Die stille Kammer" ein absolutes 5-Sterne-Buch. Es ist über alle knapp 450 Seiten hinweg fesselnd. Ich mochte das Buch kaum weg legen. Für alle Thriller-Fans ist dieser Roman ein Muss. Jenny Blackhurst schafft hier ein tolles Erstlingswerk. Ich hoffe, in Zukunft noch mehr von ihr zu lesen.

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Auf der Suche nach der Wahrheit
von anke3006 am 10.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Susan Webster wird aus dem Gefängnis entlassen, nachdem sie ihre Strafe abgesessen hat. Sie wurde verurteilt, weil sie ihr Baby getötet haben soll. Susan hat an die Tat keinerlei Erinnerung. Jetzt versucht sie sich ein neues Leben aufzubauen. Da liegt plötzlich ein Bild eines ca. 4jährigen Jungen bei ihr... Susan Webster wird aus dem Gefängnis entlassen, nachdem sie ihre Strafe abgesessen hat. Sie wurde verurteilt, weil sie ihr Baby getötet haben soll. Susan hat an die Tat keinerlei Erinnerung. Jetzt versucht sie sich ein neues Leben aufzubauen. Da liegt plötzlich ein Bild eines ca. 4jährigen Jungen bei ihr im Briefkasten. Auf der Rückseite steht "Dylan Januar 2013". Das würde bedeuten, das ihr Sohn noch lebt. Susan ist total verwirrt und verunsichert. Eine Suche nach der Wahrheit über ihr bisheriges Leben und den Tag der Tat beginnt. Jenny Blackhurst hat mit diesem Debüt einen hochspannenden Thriller geschrieben der den Leser mit verschiedenen Psycho-Elementen gefangen hält. Immer wieder gibt es eine neue Spur die in eine ganz andere Richtung führt. Fasziniert habe ich diesen Thriller gelesen, mitermittelt und spekuliert. Jenny Blackhurst hat geschickt und sehr logisch die verschiedenen Abläufe und Figuren zusammengeführt. Diese Autorin werde ich mir auf jeden Fall merken. Eine 5-Sterne-Leseempfehlung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 04.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Atmosphärisch, überraschend, gut durchdacht und schlagartig temporeich. Man möchte es nicht mehr aus der Hand legen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Manometer, danach konnte ich nicht mehr schlafen. Sehr gut!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Grausames Familiendrama und die spannende Aufklärung. Für alle Thrillerfans!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine sehr spannende Handlung, die allerdings etwas langsam anläuft. Zum Ende hin wird es jedoch immer rasanter und das Ende ist überraschend. Für einen Debutroman sehr gut!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannend und mit vielen überraschenden Wendungen. Nur die Motive und Beziehungen der Personen bleiben zunächst unklar, verdichten sich dann aber umso schneller.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Richtig spannender Pageturner, bei dem man sich oft fragt "War sie es vielleicht doch?" Einzig der

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein nervenaufreibender Psychothriller mit unvorhersehbaren Wendungen, unglaublich spannend und flüssig geschrieben, absolut lesenswert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Total spannender Thriller, der mit den Ängsten einer frisch gebackenen Mutter spielt und dann ganz anders endet - Gänsehaut!

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Die Vergangenheit holt einen immer ein
von Susanne am 01.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Emma Cartwright alias Susan Webster hat keine Erinnerung daran, was wirklich passiert ist. Sie soll ihren kleinen Sohn im Zustand postpartaler Depression erstickt haben. Jedenfalls wurde sie in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. All die Jahre hat Susan geglaubt, was ihr Ex-Mann Mark, ihr Arzt, ihre Anwältin und die Polizei... Emma Cartwright alias Susan Webster hat keine Erinnerung daran, was wirklich passiert ist. Sie soll ihren kleinen Sohn im Zustand postpartaler Depression erstickt haben. Jedenfalls wurde sie in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. All die Jahre hat Susan geglaubt, was ihr Ex-Mann Mark, ihr Arzt, ihre Anwältin und die Polizei ihr erzählten. Kurz nach ihrer Entlassung wird ihr ein Foto zugespielt. Es zeigt einen vierjährigen Jungen, der ihrem Sohn Dylan ähnelt. Könnte es sein, dass Dylan doch noch lebt? Susan beschließt, die Büchse der Pandora zu öffnen und macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Sie stößt auf ungeheuerliche Geheimnisse und eine Intrige, deren tödliches Gift bis heute wirkt. Unerwartete Unterstützung bekommt Susan von ihrer Freundin Cassie und Reporter Nick. Zwei Handlungsstränge gilt es zu verfolgen, Susans Geschichte in der Gegenwart und Rückblicke in die Vergangenheit: Szenen, die sich vor zwanzig Jahren an einem Elite-College im Norden Englands zwischen den Freunden Jack, Matt, Shakespeare, genannt Billy, Adam und Mike, abgespielt haben. Was haben beide Erzählstränge miteinander zu tun? Gehörte auch Mark zur Clique von damals? Irgendwer treibt ein perfides Spiel mit Susan. Liegt das Motiv in der Vergangenheit? „Die stille Kammer“ ist der Debütroman von Jenny Blackhurst. Ein fesselnder Psychothriller über die dunklen Abgründe der menschlichen Seele und davon, wie man am Ende immer wieder von der eigenen Vergangenheit eingeholt wird. Spannend, wendungsreich und unvorhersehbar erzählt. Die Figurenzeichnung ist ausgezeichnet gelungen. Susan war mir sofort sympathisch, wie sie ihr Leben meistert, hat mich sehr berührt. Aber auch Cassie und Nick sind liebevoll gezeichnet. Dazu ließ sich die Geschichte flott und flüssig lesen. Gruselig fand ich die Kapitel aus der Perspektive von Jack. Nichts ist wie es scheint. Niemand ist, wer er zu sein scheint. Ich mag unheimliche Geschichten, die zeigen, wie Liebe, Freundschaft, aber auch Eitelkeiten, Neid, Missgunst und Hass das menschliche Schicksal beeinflussen - mit überraschenden, dramatischen und manchmal auch brutalen Folgen. Was ist wahr und was ist nur das Ergebnis unserer Fantasie? Dass die Autorin im Finale nochmal richtig Gas gibt, steigert das Lesevergnügen. Denn einige Überraschungen gegen Ende des Thrillers hält Jenny Blackhurst für ihre Leser noch bereit. Ein bisschen Herzschmerz ist auch dabei, das hätte ich in einem Thriller allerdings nicht gebraucht. Fazit: Gelungener Debütroman mit einem intensiven Spannungsbogen und einem überraschenden Ende. Eine echte Entdeckung!

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