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Die stille Bestie / Detective Robert Hunter Bd.6

Thriller

(42)
Profiler Robert Hunter vertraut nur wenigen Menschen. Eigentlich gibt es nur einen, für den er immer seine Hand ins Feuer legt. Lucien Folter, seinen Freund aus Studientagen. Beide können Menschen besser lesen als jeder andere. Hunter vertraute Folter seine engsten Geheimnisse an. Bis dieser plötzlich verschwand.
Jetzt kommt ein Anruf. Die Körperteile unzähliger Mordopfer sind aufgetaucht, grausige Trophäen. Angeklagt ist Lucien Folter. Und er will nur mit einem reden: Robert Hunter …
Portrait

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 11.09.2015
Serie Detective Robert Hunter 6
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28712-6
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 193/126/43 mm
Gewicht 423
Originaltitel An Evil Mind
Verkaufsrang 19.855
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Viel Blut....“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Wie immer sind die Thriller von Chris Carter sehr spannend und blutrünstig. Der perfekte Lesestoff für Nervenstarke Leser und all jene die vor keinen blutrünstigen Grausamkeiten zurückschrecken. Fazit: keine leichte Kost und nichts für sanfte Gemüter. Wie immer sind die Thriller von Chris Carter sehr spannend und blutrünstig. Der perfekte Lesestoff für Nervenstarke Leser und all jene die vor keinen blutrünstigen Grausamkeiten zurückschrecken. Fazit: keine leichte Kost und nichts für sanfte Gemüter.

„Psychothriller der Sonderklasse!“

Manuela Wolfmayr, Thalia-Buchhandlung Wien

Schon lange hat mich kein Thriller mehr so gefesselt wie dieser hier! Man befindet sich von Beginn an gleich mitten im Geschehen und wird bis zur letzten Seite mit einer eisernen Hand festgehalten. Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger und die Spannung kann sich im Laufe noch um einiges steigern.
Wenn man dann noch erfährt, dass
Schon lange hat mich kein Thriller mehr so gefesselt wie dieser hier! Man befindet sich von Beginn an gleich mitten im Geschehen und wird bis zur letzten Seite mit einer eisernen Hand festgehalten. Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger und die Spannung kann sich im Laufe noch um einiges steigern.
Wenn man dann noch erfährt, dass die Geschehnisse von wahren Begebenheiten inspiriert wurden, läuft es einem eiskalt den Rücken hinunter. Lieber wäre es mir gewesen, wenn es der kranken Phantasie des Autors entsprungen wäre.
Sehr zu empfehlen für alle Fans von Criminal Minds!

„Nervenkitzel pur!“

Regina Götzendorfer, Thalia-Buchhandlung Plus City

Ich habe alle seine Thriller gelesen und ich war begeistert. Aber dieser hier ist anders! Angeblich basiert er auf Tatsachen und genau das macht ihn so extrem spannend und gleichzeitig furchterregend! Ich habe alle seine Thriller gelesen und ich war begeistert. Aber dieser hier ist anders! Angeblich basiert er auf Tatsachen und genau das macht ihn so extrem spannend und gleichzeitig furchterregend!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
37
4
1
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0

Nervenkitzel pur!
von leseratte1310 am 20.09.2015

Bei einem Autounfall werden im Kofferraum des einen Wagens zwei Köpfe gefunden. In dem Wagen saß Lucien Folter, ein Freund von Profiler Robert Hunter. Es stellt sich heraus, dass die getöteten Frauen Opfer eines Serienkillers wurden, der schon sehr lange getötet hat, ohne gefunden zu werden. Nun muss das... Bei einem Autounfall werden im Kofferraum des einen Wagens zwei Köpfe gefunden. In dem Wagen saß Lucien Folter, ein Freund von Profiler Robert Hunter. Es stellt sich heraus, dass die getöteten Frauen Opfer eines Serienkillers wurden, der schon sehr lange getötet hat, ohne gefunden zu werden. Nun muss das FBI das Spiel mitspielen, das der Killer ihnen abverlangt. So wird Robert Hunter hinzugezogen, den Lucien will nur mit ihm reden. Ist Lucien wirklich der Täter? Oder ist er nur eine Figur auf dem Spielbrett eines Psychopathen? Eigentlich wollte sich Hunter von seinem letzten Fall erholen. Nun muss er gegen seinen Freund ermitteln und kann nicht glauben, dass dieser wirklich der Täter ist. Bei seinen vorigen Fällen hat er bewiesen, dass er sich sehr gut in Serienmörder hineinversetzen und sie so überführen kann. Dieser Fall fordert ihm einiges ab, denn die Geschichte wird persönlich. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und angenehm zu lesen. Die Sprache passt sich immer wieder den Gegebenheiten an. Die Protagonisten sind sehr gut charakterisiert. Obwohl mir Robert Hunter wirklich sympathisch ist, wirkt er manchmal fast schon zu perfekt. Aber der Killer ist ihm ohne Weiteres gewachsen. Er berichtet nüchtern, eiskalt und überheblich. Selbstbewusst manipuliert und täuscht er. Es wird ein Wettlauf gegen die Zeit, als sich herausstellt, dass es noch ein lebendes Opfer gibt. Auch die FBI-Agentin Courtney Taylor ist sehr smart. Die Spannung ist vom Beginn an da und steigert sich stetig. Die psychologischen Tricks und Spielchen bringen eine ungeheure Dramatik. Immer neue Wendungen bringen einen dazu, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Dabei sind die Schilderungen der Taten nichts für Menschen mit schwachen Nerven. Es geht brutal und grausam zu. Die Story ist glaubhaft und logisch. Zum Ende hin nimmt die Geschichte sogar noch mehr Fahrt auf. Das Buch hat mich wirklich gefesselt.

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2 0
Hunter vs Folter
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2015

Richtig gut, richtig spannend, richtig fies und richtig intim! Endlich erfahren wir mehr über Roberts Privatleben und Vergangenheit, nachdem wir in den vorangegangenen Bänden immer vertröstet wurden und nur ab und zu Einblicke in Carlos` Leben haben durften. Die Geschichte ist cool aufgemacht, der Spannungsbogen hält bis zum Ende an und... Richtig gut, richtig spannend, richtig fies und richtig intim! Endlich erfahren wir mehr über Roberts Privatleben und Vergangenheit, nachdem wir in den vorangegangenen Bänden immer vertröstet wurden und nur ab und zu Einblicke in Carlos` Leben haben durften. Die Geschichte ist cool aufgemacht, der Spannungsbogen hält bis zum Ende an und sonst? Ein typischer Carter eben :) Hat mich - natürlich - etwas an Hannibal Lector erinnert, auch an den Film "Sieben". Ich wurde bestens unterhalten und hatte den Thriller in 2 Tagen durch. Einzig das Cover ist misslungen, leider wieder ein billiger 08/15 Look...Aber naja, damit kann ich leben :)

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1 0
Spannend, nervenaufreibend und aufregend
von Xanaka aus Berlin am 18.07.2016

Mit dem Unfall, der an einem regnerischen Morgen in Wyoming passierte, hatte niemand gerechnet, aber es schien bis auf den Fahrer niemand verletzt zu sein. Als jedoch der Sheriff einen Blick durch Zufall in den geöffneten Kofferraum eines unbeteiligten Wagens wirft, stockt ihm der Atem. Hier liegen verschiedene Leichtenteile... Mit dem Unfall, der an einem regnerischen Morgen in Wyoming passierte, hatte niemand gerechnet, aber es schien bis auf den Fahrer niemand verletzt zu sein. Als jedoch der Sheriff einen Blick durch Zufall in den geöffneten Kofferraum eines unbeteiligten Wagens wirft, stockt ihm der Atem. Hier liegen verschiedene Leichtenteile und keines der Opfer kann identifiziert werden, da der Täter alle Merkmale, die zu einer Identifizerung hätten führen können, entfernt hatte. Der Täter ist schnell gefasst und fällt durch sein besonderes, selbst bestimmtes und kontrolliertes Agieren in der Haft auf. Jedoch ist er zu keiner Aussage bereit. Lediglich mit Robert Hunter würde er reden. Der Profiler Robert Hunter ist schon fast auf dem Weg in den Urlaub, als er einen unverhofften Anruf vom FBI erhält, mit der Bitte um Unterstützung. Auf einem Foto des Verdächtigen erkennt er seinen ehemaligen Studienfreund Lucien Folter. In einem ersten Gespräch mit ihm tischt dieser Robert eine haarsträubende Geschichte auf, wie er in diese Lage gelangt ist. Schnell wird klar, dass sie von Lucien getäuscht wurden. Im Gegenteil, je mehr Robert mit Lucien spricht, um so klarer wird, dass er einem extremen Massenmörder und Psychopathen gegenüber sitzt, der alle seine Taten genauestens geplant hat. Nun sind alle auf der Spurensuche nach den weiteren Opfern. Soviel zum Buch, ohne zu viel zu verraten. Das weitere Geschehen und Fortkommen in dem Buch wird zum Wettlauf mit der Zeit und der Leser "läuft" mit. Ich habe schon lange kein Buch mehr so intensiv gelesen, immer mit dem Ziel noch mehr zu schaffen und unbedingt vorwärts zu kommen. Mit psychologischer Raffinesse wird die Spannung von Kapitel zu Kapitel gesteigert. Je weiter fortgeschritten die Handlung, umso klarer wird, wie sehr Lucien das FBI manipuliert und für seine Zwecke benutzt. Auch das Finale hat es in sich und überrascht noch einmal. Von mir eine absolute Empfehlung - ich vergebe verdiente 5 Sterne.

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Das wahre Böse
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 12.06.2016

Inhalt: Eigentlich bereitet Robert Hunter sich auf einen wohlverdienten Urlaub vor. Hawaii wartet....doch dann kommt alles ganz anders. Der einzige Mensch, dem Robert Hunter jemals in seiner Vergangenheit getraut hat, ist sein Freund, ja, sein einziger Freund Lucien Folter. Er hat ihm Dinge erzählt, die bis heute niemand anderer weiß, er... Inhalt: Eigentlich bereitet Robert Hunter sich auf einen wohlverdienten Urlaub vor. Hawaii wartet....doch dann kommt alles ganz anders. Der einzige Mensch, dem Robert Hunter jemals in seiner Vergangenheit getraut hat, ist sein Freund, ja, sein einziger Freund Lucien Folter. Er hat ihm Dinge erzählt, die bis heute niemand anderer weiß, er hat ihm quasi seine Seele offenbart. Und dieser Lucien Folter wird nun verdächtigt, mehrere Morde verübt zu haben. Die Beweislast ist erdrückend, doch Lucien will mit niemandem sprechen. Mit niemandem, außer Robert Hunter. Und so muss dieser seinen Urlaub erst mal kurzfristig verschieben und -wie er glaubt- ein absolutes Missverständnis aufklären. Denn er kann sich nicht vorstellen, dass der Lucien Folter, den er einst kannte, zu dem fäig ist, was ihm vorgeworfen wird. Ohne seinen Partner macht er sich auf den Weg, nichts ahnend, dass er sich auch auf einen Tripp in seine eigene Vergangenheit begibt und viel mehr auf ihn wartet, als nur ein Freund in Nöten. Meine Meinung: Das wahre Böse Ist das wirklich schon der 6. Band? Wow, ich musste erst mal nachgucken, ob ich mich nicht vertan habe. Nein, es war jetzt tatsächlich die 6. Begegnung mit Robert Hunter und den menschlichen Abgründen, mit denen er es immer wieder zu tun hat. Und ich bin genauso blauäugig in die Geschichte reingetapst, wie offenbar Robert Hunter selbst, wenn ich das so im Nachhinein betrachte. Man hatte mir von verschiedenen Seiten gesagt, das wäre wohl der beste Band der Reihe, anders, knallhart... Ja klar, erzählen kann man mir viel. Doch ganz ehrlich? Ich habe schon ganz oft echt harten Stoff gelesen, nicht nur, was die Blutmengen, das Gemetzel, die kranken Ideen der Autoren angeht. Manchmal trifft einen ja eine Geschichte wirklich mitten in die Magengrube. Und glaubts mir, Die stille Bestie ist mit Sicherheit eins der härtesten, die ich bisher gelesen habe für mich. Da ist wirklich absolute Nebensache irgendwie, dass da zwei verstümmelte, abgetrennte Köpfe in einer Kühlbox im Wagen dieses Lucien Folter (dieser Name!!) ganz am Anfang gleich präsentiert werden. Das wiegt einen ganz schön in der Sicherheit, dass ein typischer Carter vor einem liegt. Und dann, dann ist was ganz anderes das, was mir Herzklopfen und absolute Gänsehaut beschert hat. Ich will jetzt nicht zu viel darüber schreiben, aber glaubts mir, dieser Lucien ist eine heftige Figur. Quasi ein Hannibal 2.0. Das, was er getan hat, wie er ist, was er sagt, das entspricht in meiner Vorstellung schon dem echt Bösen in Reinkultur. Es ist ein bisschen schade, dass Garcia nicht mit von der Partie ist, aber die Partnerin auf Zeit ist auch nicht übel. Das blöde ist nur, dass man sich so schnell an Figuren gewöhnt. Es mag sein, dass jetzt wieder von etlichen Seiten kommt, dass es nichts neues in dem Buch gibt. Im Grunde mag das stimmen. Gestaltet sich auch als schwer, wo es so viele gute Autoren mittlerweile gibt. Aber ich habe auch nicht erwartet, dass mir jemand hier ein eckiges Rad präsentiert ;-) Nein, Chris Carter hat mich als Leser ziemlich überrascht mit der Art, wie er einen Thriller dieser Reihe gestaltet hat. Sollte man als Thriller-Fan gelesen haben, finde ich! Fazit: Ein absolut stimmiger Teil der Reihe und für Fans ein Muss und doch so ganz anders, härter auf eine für Carter ungewohntere Art, als gewohnt. Bewertung: 5 von 5 Nilpferden

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Nichts für schwache Nerven!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr a. Main am 21.03.2016

Robert Hunters ehemaliger Studienfreund Lucien Folter wird aufgrund eines Zufalls festgenommen. In dem Kofferraum seines Autos befinden sich die Köpfe zweier toter Frauen, die brutal zugerichtet sind. Lucien verlangt vom FBI, nur mit Robert sprechen zu wollen und erst dann die Namen der Opfer preiszugeben. Der Profiler muss seinen... Robert Hunters ehemaliger Studienfreund Lucien Folter wird aufgrund eines Zufalls festgenommen. In dem Kofferraum seines Autos befinden sich die Köpfe zweier toter Frauen, die brutal zugerichtet sind. Lucien verlangt vom FBI, nur mit Robert sprechen zu wollen und erst dann die Namen der Opfer preiszugeben. Der Profiler muss seinen Haweiurlaub absagen, um Lucien zu helfen und glaubt an dessen Unschuld. Schon bald stellt sich heraus, dass Lucien ein Serienmörder ist, der über dreißig Menschen getötet hat. Er gibt Hunter nur Informationen, wenn dieser ihm persönliche Fragen beantwortet. Er fragt ihn nach dem Tod seiner Mutter und seiner Verlobten. Dann gibt Lucien zu, dass er eine Frau in einem Keller gefangen hält und diese sich bereits schon eine Woche dort aufhält. Er verrät ihren Aufenthaltsort aber nur, wenn er mit Robert und einer FBI-Agentin dort hin fahren kann. Das FBI verliert den Kontakt zu den dreien und es kommt zu einem unerwarteten Ende in dem Bunker, in dem die Gefangene festgehalten wird....Dieser Thriller ist etwas anders als die Bände davor. Sonst jagt Robert ja immer die Mörder und dieses Mal hat er den Mörder ja schon, muss aber die Namen und Begrabungsstätten der Toten herausfinden. Im zweiten Teil des Buches beginnt dann noch der Wettlauf gegen die Zeit, um die Gefangene noch retten zu können. Das Buch ist wieder total fesselnd und spannend zu lesen. Die Einblicke in Hunters Vergangenheit sind sehr gefühlvoll und emotional zu lesen und man kann sich total in Roberts Gefühlschaos hineinversetzten und leidet mit ihm mit.

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Ausgeliefert an den Wahnsinn
von einer Kundin/einem Kunden aus Vogelsdorf am 15.02.2016

Die detaillierte Beschreibung eines Massenmörders, nicht gerade leichte Kost, aber wer einen Thriller lesen will erwartet das auch nicht. Die Aufklärung einer wahnsinnigen Mordserie ist die Grundlage, aber diesmal ist alles anders. Denn eigentlich gibt es keine Opfer, keine Vermissten - noch nicht einmal einen gesuchten Mörder. Hier hat... Die detaillierte Beschreibung eines Massenmörders, nicht gerade leichte Kost, aber wer einen Thriller lesen will erwartet das auch nicht. Die Aufklärung einer wahnsinnigen Mordserie ist die Grundlage, aber diesmal ist alles anders. Denn eigentlich gibt es keine Opfer, keine Vermissten - noch nicht einmal einen gesuchten Mörder. Hier hat es der Leser mit einer wirklich ausgefeilten Geschichte zu tun, die nichts auslässt was zu einem Gänsehautfeeling dazugehört. Da es sich zum Teil auf Tatsachen bezieht macht dieses Buch noch härter als es ohnehin schon ist. Starke Nerven sind Voraussetzung und dann kann man nicht aufhören zu lesen. Hier zeigt sich, dass auch die furchtbarsten geheimen Ängste der Menschen gut mithalten können mit der Realität. Wozu ein Mensch, dazu noch ein höchst intelligenter, fähig sein kann erfährt man in diesem Alptraum. Chris Carter schreibt leicht verständlich und schafft es, die Spannung über das ganze Buch zu halten. Einige vorhersehbare Stellen sind wie eine kurze Erholung für die Nerven, zu keiner Zeit wird die Geschichte langweilig. Ich hätte mir für den Profiler Robert Hunter etwas weniger Coolness gewünscht , etwas weniger FBI-Mentalität - dafür etwas mehr Mensch mit Schwächen (nicht zu verwechseln mit Fehlern). Insgesamt kann ich diesen Thriller nur empfehlen, mit seinen 440 Seiten auf jeden Fall ein Buch, das ein paar Stunden Unruhe garantiert.

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Der Feldzug eines Serienmörders
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberschöna am 02.12.2015

Durch bloßen Zufall gelingt es dem FBI-Team in Quantico den gemeingefährlichen Massenmörder Lucien Folter zu stellen und ihm zum Geständnis all seiner Gräueltaten zu bewegen. Mit Hilfe des Ermittlers Robert Hunter, einem ehemaligen Studienfreund des Verdächtigen bekommen die Beamten alle notwendigen Informationen aus erster Hand. Doch Lucien verfolgt ein... Durch bloßen Zufall gelingt es dem FBI-Team in Quantico den gemeingefährlichen Massenmörder Lucien Folter zu stellen und ihm zum Geständnis all seiner Gräueltaten zu bewegen. Mit Hilfe des Ermittlers Robert Hunter, einem ehemaligen Studienfreund des Verdächtigen bekommen die Beamten alle notwendigen Informationen aus erster Hand. Doch Lucien verfolgt ein eigenes, viel größeres Ziel und macht Robert Hunter zur Marionette in einem abgekarteten Spiel. Als er schließlich ein noch lebendes Opfer erwähnt, bei dem jede weitere Stunde in Gefangenschaft den Tod bedeuten könnte, setzt Hunter alles auf eine Karte … Chris Carter scheint ein Garant für gruselige, brutale Thriller mit einer großen Portion Nervenkitzel zu sein, wenn man den Rezensionen und Kritiken Glauben schenken darf. Deshalb habe auch ich mich an sein neuestes Werk gewagt, um den Autor kennenzulernen und ich wurde nicht enttäuscht. Der Thriller ist wirklich top, weil er von der ersten bis zur letzten Seite eine ganz eigene spannungsgeladene Gruselatmosphäre schafft und immer nur einen Brocken neues Wissen für den Leser bereithält. Dadurch dass er fast ausschließlich aus Sicht eines Psychopathen bzw. eines persönlich betroffenen Ermittlers geschildert wird, bekommt die schockierende Handlung umso mehr Erzähltiefe und Bedeutsamkeit. Auch die Story an sich und der übergeordnete Plan des Täters, eine Art Enzyklopädie für Massenmörder zu verfassen, ziehen den Leser regelrecht ins Geschehen hinein, so dass man den Mörder hier unter vielen verschiedenen Gesichtspunkten präsentiert bekommt. Und darüber hinaus erfährt man sogar noch Dinge, die in anderen Thrillern niemals benannt werden oder einfach im Geschehen untergehen. Bei den beschriebenen Foltermethoden und Tötungsvarianten spielt Chris Carter geschickt mit einer gewissen Härte und Brutalität, dennoch wirken die Szenarios nicht monströs abschreckend – weil man nach und nach ein immer härteres Niveau geboten bekommt und sich auf die Verschärfung der Umstände einstellen kann. Fazit: Dieses Buch ist ein wahrer Pageturner, der durch seine Handlung besticht und auch Neuleser für Chris Carter begeistern kann. Brutal, packend und schonungslos – taucht man in das kranke Seelenleben eines Psychopathen ein, für den es nichts Schöneres gibt als das Morden. Unbedingt lesen!

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Der Feldzug eines Serienmörders
von Jenny Vogler am 02.12.2015

Durch bloßen Zufall gelingt es dem FBI-Team in Quantico den gemeingefährlichen Massenmörder Lucien Folter zu stellen und ihm zum Geständnis all seiner Gräueltaten zu bewegen. Mit Hilfe des Ermittlers Robert Hunter, einem ehemaligen Studienfreund des Verdächtigen bekommen die Beamten alle notwendigen Informationen aus erster Hand. Doch Lucien verfolgt ein... Durch bloßen Zufall gelingt es dem FBI-Team in Quantico den gemeingefährlichen Massenmörder Lucien Folter zu stellen und ihm zum Geständnis all seiner Gräueltaten zu bewegen. Mit Hilfe des Ermittlers Robert Hunter, einem ehemaligen Studienfreund des Verdächtigen bekommen die Beamten alle notwendigen Informationen aus erster Hand. Doch Lucien verfolgt ein eigenes, viel größeres Ziel und macht Robert Hunter zur Marionette in einem abgekarteten Spiel. Als er schließlich ein noch lebendes Opfer erwähnt, bei dem jede weitere Stunde in Gefangenschaft den Tod bedeuten könnte, setzt Hunter alles auf eine Karte … Chris Carter scheint ein Garant für gruselige, brutale Thriller mit einer großen Portion Nervenkitzel zu sein, wenn man den Rezensionen und Kritiken Glauben schenken darf. Deshalb habe auch ich mich an sein neuestes Werk gewagt, um den Autor kennenzulernen und ich wurde nicht enttäuscht. Der Thriller ist wirklich top, weil er von der ersten bis zur letzten Seite eine ganz eigene spannungsgeladene Gruselatmosphäre schafft und immer nur einen Brocken neues Wissen für den Leser bereithält. Dadurch dass er fast ausschließlich aus Sicht eines Psychopathen bzw. eines persönlich betroffenen Ermittlers geschildert wird, bekommt die schockierende Handlung umso mehr Erzähltiefe und Bedeutsamkeit. Auch die Story an sich und der übergeordnete Plan des Täters, eine Art Enzyklopädie für Massenmörder zu verfassen, ziehen den Leser regelrecht ins Geschehen hinein, so dass man den Mörder hier unter vielen verschiedenen Gesichtspunkten präsentiert bekommt. Und darüber hinaus erfährt man sogar noch Dinge, die in anderen Thrillern niemals benannt werden oder einfach im Geschehen untergehen. Bei den beschriebenen Foltermethoden und Tötungsvarianten spielt Chris Carter geschickt mit einer gewissen Härte und Brutalität, dennoch wirken die Szenarios nicht monströs abschreckend – weil man nach und nach ein immer härteres Niveau geboten bekommt und sich auf die Verschärfung der Umstände einstellen kann. Fazit: Dieses Buch ist ein wahrer Pageturner, der durch seine Handlung besticht und auch Neuleser für Chris Carter begeistern kann. Brutal, packend und schonungslos – taucht man in das kranke Seelenleben eines Psychopathen ein, für den es nichts Schöneres gibt als das Morden. Unbedingt lesen!

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Die stille Bestie
von Landbiene am 25.11.2015

Meinung über das Cover Das Cover fand ich von Anfang an ansprechend und springt einem in der Buchhandlung sofort ins Auge. Der Titel passt zu 100% zu dem Buch. Perfektes Zusammenspiel. Die Dornenstränge sind etwas "abgehoben" vom Buch, sowas finde ich immer sehr schön. Eigene Inhaltsangabe: Durch Zufall ist dem FBI ein... Meinung über das Cover Das Cover fand ich von Anfang an ansprechend und springt einem in der Buchhandlung sofort ins Auge. Der Titel passt zu 100% zu dem Buch. Perfektes Zusammenspiel. Die Dornenstränge sind etwas "abgehoben" vom Buch, sowas finde ich immer sehr schön. Eigene Inhaltsangabe: Durch Zufall ist dem FBI ein Serienkiller ins Netz gegangen. Doch dieser will einfach nicht reden. Dann jedoch sagt er, dass er reden wird, aber nur mit Detective Robert Hunter vom LAPD. Nachdem Hunter erfährt das es sich dabei um seinen alten Studienkollegen und Freund Lucien Folter aus seiner Studienzeit handelt, bricht er seinen geplanten Urlaub ab und lässt sich darauf ein dem FBI bzw. seinem Freund zu helfen. Meinung zum Schreibstil: Der Schreibstil von Chris Carter ist flüssig zu lesen und sehr Tempo reich! Die Kapitel sind nummeriert und meist nicht sehr lang. Das gefiel mir persönlich sehr gut. So konnte man auch auf die "Schnelle" mal ein Kapitel lesen, da dieses Buch einen einfach fesselt. Meist wird in der Gegenwart geschrieben, aber es gibt auch Rückblenden zu den Morden. Das machte die ganze Geschichte noch spannender. (Besonders weil der Mörder ja schon von Anfang an bekannt war, brauchte es diese Rückblenden auch) Da diese gesondert gekennzeichnet waren, hatte man als Leser nie Probleme sich "zurecht zu finden". Allgemeine Meinung zum Buch: Dies war mein erstes Buch von Chris Carter und ich wurde nicht enttäuscht! Besonders ungewöhnlich war das der Mörder von Anfang an bekannt war. Da dachte ich: "Wie soll das dann spannend sein?". Doch ich wurde eines Besseren belehrt! Es war super spannend! Denn Lucien hat eine Bedingung um seine Taten Preis zu geben. Er beantwortet nur die Fragen des FBIs, wenn Hunter ihm im Gegenzug auch Fragen beantwortet...und diese werden immer persönlicher. Ein wahres Psychospiel entfacht sich zwischen den Beiden und als Leser ist man gefühlt mitten drin...! Fazit: Ein sehr spannendes Buch, das das Genre "Psychothriller" auch wirklich verdient hat! Von mir gibts 5 Sterne und eine Leseempfehlung! Dieses Buch ist ein Muss. ;-)

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Spannung pur, aber auch sehr emotional
von Bücherwurm78 am 18.11.2015

Profiler Robert Hunter steht kurz vor seinem ersten Urlaub seit vielen Jahren, als er von seiner Chefin Barbara Blake ins Büro zitiert wird. Dort warten Adrian Kennedy und Courtney Taylor vom FBI auf ihn und brauchen seine Hilfe. Sie haben durch Zufall einen Mann gefasst, der Leichenteile in seinem... Profiler Robert Hunter steht kurz vor seinem ersten Urlaub seit vielen Jahren, als er von seiner Chefin Barbara Blake ins Büro zitiert wird. Dort warten Adrian Kennedy und Courtney Taylor vom FBI auf ihn und brauchen seine Hilfe. Sie haben durch Zufall einen Mann gefasst, der Leichenteile in seinem Auto hatte. Er hat bislang nichts gesagt, außer dass er nur mit Robert Hunter sprechen will. Es handelt sich um Lucien Folter, einen Freund aus Studientagen, den Robert seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen hat. Mit diesem Buch hat Chris Carter seine Reihe um den Profiler Robert Hunter mehr als hervorragend weitergeführt. Dieser Band hat dieses Mal nach meiner Meinung sogar 2 Seiten die herausstechen. Auf der einen Seite natürlich der spannende Aspekt des Thrillers, um den Serienmörder Lucien Folter. Ab der ersten Seite ist man als Leser im Bann der Story, die Spannung lässt nicht nach und man kann das Buch kaum aus der Hand legen, da man immer neugierig bleibt wie es weiter geht und wie das Ende des Falles sein wird. Wie immer bei Carter ist auch dieses Buch sehr flüssig und ohne langweilige Passagen geschrieben. Was bei diesem Buch aber auch heraussticht und mir auch sehr gut gefallen hat, ist die emotionale Seite. Als Leser lernt man Dinge aus der Vergangenheit von Robert Hunter, und auch von Special Agent Taylor kennen, die berühren und ans Herz gehen. Ich habe als Leser mit Robert mitfühlen können. Fazit: Sehr sehr gutes Buch mit zwei unterschiedlichen Seiten, für mich das beste Buch was ich seit langem gelesen habe. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall.

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Spannender 6. Band der Robert Hunter-Reihe
von Büchersüchtig am 14.11.2015

INHALT: Kurz bevor Detective Robert Hunter seinen wohlverdienten Urlaub in Hawaii genießen kann, wird er vom FBI um Hilfe gebeten. Ein Gefangener, in dessen Kofferraum zwei abgetrennte Frauenköpfe gefunden wurde, schweigt beharrlich und möchte nur mit Robert Hunter sprechen. Bei dem Inhaftierten handelt es sich um Lucien Folter, einem früheren... INHALT: Kurz bevor Detective Robert Hunter seinen wohlverdienten Urlaub in Hawaii genießen kann, wird er vom FBI um Hilfe gebeten. Ein Gefangener, in dessen Kofferraum zwei abgetrennte Frauenköpfe gefunden wurde, schweigt beharrlich und möchte nur mit Robert Hunter sprechen. Bei dem Inhaftierten handelt es sich um Lucien Folter, einem früheren Studienkollegen von Hunter. Seit ungefähr 20 Jahren hat der LAPD-Ermittler nichts mehr von seinem ehemals besten Freund gehört und nun enthüllt sich ein grausiges Geheimnis: Lucien Folter ist ein Serienkiller, der seine Spuren geschickt verwischt hat und nun seinem früheren Freund häppchenweise die Fundorte seiner Opfer verrät. Doch diese Details sind nicht umsonst und so muss im Gegenzug auch Robert Hunter seine intimsten Geheimnisse enthüllen... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Ich bin schon seit langem ein großer Fan dieser Buchserie und da musste ich natürlich auch den neuesten Teil lesen. Reihe: 6. Band der Robert Hunter-Reihe, der an den Vorgängerband "Der Totschläger" anknüpft. Handlungsschauplätze: Die Story, die sich in 3 Teile gliedert, beginnt im August mit dem Prolog in Wheatland (Wyoming), führt uns 5 Tage später von Los Angeles nach Quantico und in ein paar entlegene Ecken der USA. Hauptperson: Detective Robert Hunter ist schätzungsweise Anfang 40 und arbeitet im Raub- und Morddezernat des LAPD in Los Angeles. Der brillante Ermittler der Abteilung Mord I hat einen Doktortitel in Kriminal- und Biopsychologie und versteht es hervorragend, sich in die Täter hineinzuversetzen, was ihm aber im aktuellen Fall nicht viel bringt, da der Täter selbst hochintelligent ist. Der Single mit einer Vorliebe für guten Whiskey leidet seit vielen Jahren unter chronischer Schlaflosigkeit und nun erfährt man endlich mehr über die Ursache... Robert Hunter ist ein sympathischer und interessanter Protagonist mit einigen Facetten, Ecken & Kanten, der uns diesmal mehr über seine Vergangenheit erzählt, was mir sehr gut gefällt. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharakter wie die toughe FBI-Agentin Courtney Taylor von der Abteilung Verhaltensforschung und ihr Vorgesetzter Direktor Adrian Kennedy, der hochintelligente Mörder und Hunters ehemals bester Freund Lucien Folter, Captain Barbara Blake und diverse FBI-Mitarbeiter wurden reizvoll gestaltet und fügen sich trotz ihrer Vielzahl gut in die Handlung ein. Leider spielt Hunters Partner Carlos Garcia im 6. Band keine Rolle, was ich schade finde. Romanidee: Interessante Grundidee mit gelungener Umsetzung. Erschreckend finde ich allerdings, dass die Handlung auf einer wahren Begebenheit basiert. Erzählperspektiven: Neben dem Haupterzähler Robert Hunter schildern auch noch andere Charaktere wie Lucien Folter, Courtney Taylor und andere Nebenfiguren die rasanten Begebenheiten aus ihrer jeweiligen Sicht (in der 3. Person). Wir reisen zwischendurch auch in die Vergangenheit und lernen dadurch die aktuellen Geschehnisse besser verstehen. Handlung: Ebenso wie die Vorgängerbände birgt auch der aktuelle Band der Robert Hunter-Reihe neben raffiniert gelegten falschen Fährten und Irrwegen verschiedene Sichtweisen und miteinander verwebende Handlungsstränge, die in ein rasantes Finale gipfeln, das allerdings ein wenig abrupt daherkommt. Jedes Kapitel endet mit einem kleinen Cliffhanger, wodurch sich die Spannung ins Unermessliche steigert und "Die stille Bestie" niemals langweilig wird. Schreibstil & Co: Abgerundet wird die Story über den perfiden Täter Lucien Folter durch die mitreißende, emotionsgeladene Schreibweise, die ausdrucksstarke Sprache und die kurzen Kapitel (113 Kapitel auf 448 Seiten). Wie gewohnt, ist auch "Die stille Bestie" nichts für schwache Nerven, da die Beschreibungen teilweise recht ekelig sind bzw. mit grausam zugerichteten Leichen und viel Blut versehen wurden. FAZIT: Ich liebe diese Thriller-Serie seit dem 1. Band und auch diesmal hat mich Chris Carter nicht enttäuscht. Angesichts des fesselnden Plots mit viel Hochspannung & Nervenkitzel, dem reizvollen Ermittler und dem rasanten Schreibstil bietet auch der 6. Band rund um Robert Hunter spannungsgeladene Unterhaltung auf hohem Niveau - da fallen die klitzekleinen Mankos überhaupt nicht ins Gewicht. Da mich "Die stille Bestie" begeistert zurückgelassen hat, erhält der aktuelle Robert Hunter-Teil von mir 5 STERNE.

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Die stille Bestie
von nellsche am 12.11.2015

Inhalt: Robert Hunter will endlich seinen wohlverdienten Urlaub antreten. Doch dann wird er von dem FBI um Hilfe gebeten. Sein früherer Freund Lucien Folter wurde mit Leichenteilen in seinem Fahrzeug entdeckt. Aber er redet nicht mit den FBI-Agenten über die Hintergründe. Der einzige Mensch, mit dem er reden will, ist... Inhalt: Robert Hunter will endlich seinen wohlverdienten Urlaub antreten. Doch dann wird er von dem FBI um Hilfe gebeten. Sein früherer Freund Lucien Folter wurde mit Leichenteilen in seinem Fahrzeug entdeckt. Aber er redet nicht mit den FBI-Agenten über die Hintergründe. Der einzige Mensch, mit dem er reden will, ist Robert Hunter. Robert ist bereit, sich mit Lucien zu unterhalten. Er glaubt ihm, als dieser sagt, er sei ein Opfer der Umstände und habe nichts mit den Morden zu tun. Robert macht sich mit einigen FBI-Agenten auf den Weg, um die Beweise für Luciens Unschuld zu finden. Doch was sie finden, lässt ihnen den Atem stocken. Plötzlich stellt sich die Frage, ob Lucien tatsächlich unschuldig ist oder ob er ein psychopathischer Serienmörder ist. Zusammen mit Agentin Taylor versucht Hunter die Wahrheit heraus zu finden. Meine Meinung: Schon der Anfang des Buches ist mega spannend. Als dann klar wird, was hinter Lucien Folter und den Taten wirklich steckt, wurde mir ganz anders. Die diversen Taten werden detailliert und grausam beschrieben. Sie spielten sich direkt in meinem Kopf ab und ich bekam teilweise eine Gänsehaut. Kaum ein anderer Schriftsteller außer Chris Carter bekommt das so hin! Genau so soll ein Thriller meiner Meinung nach sein! Ich konnte das Buch gar nicht schnell genug fertig lesen. Die 443 Seiten hatten keinerlei Längen und ich war immerzu in der Geschichte drin. Auch von Robert Hunters Privatleben erfährt der Leser einiges, was ihn menschlich werden lässt. Robert Hunter wird mir mit jedem Roman immer noch mehr sympathisch. Der Schreibstil von Chris Carter ist einfach toll und lebendig. Der Titel des Romans ist passend gewählt und die Umschlaggestaltung ist sehr ansprechend. Ich vergebe grandiose 5 Sterne und warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Roman von Chris Carter.

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nervenzerfetzend spannend
von leseratz aus Stralsund am 31.10.2015

Klappentext: "Profiler Robert Hunter vertraut nur wenigen Menschen. Eigentlich gibt es nur einen, für den er immer seine Hand ins Feuer legt. Lucien Folter, seinen Freund aus Studientagen. Beide können Menschen besser lesen als jeder andere. Hunter vertraute Folter seine engsten Geheimnisse an. Bis dieser plötzlich verschwand. Jetzt kommt ein... Klappentext: "Profiler Robert Hunter vertraut nur wenigen Menschen. Eigentlich gibt es nur einen, für den er immer seine Hand ins Feuer legt. Lucien Folter, seinen Freund aus Studientagen. Beide können Menschen besser lesen als jeder andere. Hunter vertraute Folter seine engsten Geheimnisse an. Bis dieser plötzlich verschwand. Jetzt kommt ein Anruf. Die Körperteile unzähliger Mordopfer sind aufgetaucht, grausige Trophäen. Angeklagt ist Lucien Folter. Und er will nur mit einem reden: Robert Hunter!" Ein neuer Chris Carter erscheint und ich kampiere vor der Buchhandlung ;-), auch wenn meine Buchhändlerin mich zu seinem Erstling beinah zwingen musste. Dieser Thriller hat alles, was ein Buch dieses Genres braucht, außergewöhnliche Morde, nervenzerfetzende Spannung, einen klugen und intelligenten Ermittler und einen ebensolchen Bösewicht. Ein Duell auf Augenhöhe, eigentlich ist alles klar, der Täter sitzt im Hochsicherheitsgefängnis des FBI und man könnte ein Kammerspiel erwarten. Auch das hätte ich sicher gern gelesen, denn hier kämpfen zwei große Geister der Psychologie, aber es kommt ganz anders... mehr sei hier nicht verraten, da hilft nur selbst lesen. Der Stil, wie immer, rasant und flüssig. Zwischendurch musste ich mich zwingen, das Buch zur Seite zu legen, damit es nicht so schnell zuende geht. Eines will ich nochmals ganz besonders hervorheben, das Buch ist SPANNEND, keine Längen, nichts verflacht, keine Pause für den Leser - ich bin wie immer schwer begeistert! Fazit: Unbedingt lesen, es ist ein wirklicher Thriller. Und was die Morde angeht, nichts für Zartbesaitete!

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Der Hammer!
von Petti am 31.10.2015

Als Profiler Robert Hunter gerade seinen Urlaub antreten will, wird er vom FBI um Mithilfe geben. Ein vermeintlicher Mörder will nur mit Ihm sprechen. Bald stellt sich heraus, dass es sich um sein ehemals besten Freund und Studienkollegen Lucien Folter handelt. Nach anfänglichem Zweifel stellt heraus dass er wirklich... Als Profiler Robert Hunter gerade seinen Urlaub antreten will, wird er vom FBI um Mithilfe geben. Ein vermeintlicher Mörder will nur mit Ihm sprechen. Bald stellt sich heraus, dass es sich um sein ehemals besten Freund und Studienkollegen Lucien Folter handelt. Nach anfänglichem Zweifel stellt heraus dass er wirklich ein Serienmörder ist. Ein spannendes Psychospiel beginnt. In diesem Thriller hat Chris Carter mal wieder seinen ganzes Repertoire an Grausamkeiten ausgespielt. Von Anfang an war ich tief in der Story drin und so gefesselt dass ich mich nur schwer davon lösen konnte. Gleich am Anfang beschrieb der Autor dass es sich diesmal um eine teils wahre Geschichte handele, was mich im nachhinein doch sehr schockt. wie kann ein eigentlich intelligenter Mensch aus solchen Beweggründen, so schreckliche Dinge tun. Klasse Buch. Herzlichen Dank an den Chris Carter, der es immer wieder schafft mich zu begeistern.

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Ein Psychothriller, der diesen Namen auch verdient
von scarlett_ohara aus Isselburg am 26.10.2015

Zum Inhalt: Robert Hunter ist der beste Profiler des Polizeidepartements in Los Angeles. Eigentlich will er endlich seinen wohlverdienten Urlaub auf Hawaii antreten, doch kurz bevor sein Flieger geht, erreicht ihn ein Hilferuf seines ehemals besten Freundes aus alten Collegezeiten: Lucien Folter. Dieser wurde festgenommen, da die Polizei zufällig in... Zum Inhalt: Robert Hunter ist der beste Profiler des Polizeidepartements in Los Angeles. Eigentlich will er endlich seinen wohlverdienten Urlaub auf Hawaii antreten, doch kurz bevor sein Flieger geht, erreicht ihn ein Hilferuf seines ehemals besten Freundes aus alten Collegezeiten: Lucien Folter. Dieser wurde festgenommen, da die Polizei zufällig in seinem Kofferraum zwei abgeschnittene und verstümmelte Frauenköpfe gefunden hat. Folter verweigert jegliche Aussage und teilt mit, dass er nur mit einer Person reden werde: Robert Hunter. Dieser eilt seinem Freund zu Hilfe, da er fest von dessen Unschuld überzeugt ist. Doch damit setzt sich in der FBI-Zentrale in Quantico ein psychologisches Katz- und Mausspiel in Gang, das in die tiefsten menschlichen Abgründe blicken lässt. Folter offenbart Hunter Dinge, die diesen fast wahnsinnig vor Zorn und Rache werden lassen. Er scheint am Boden, völlig zerstört. Und Folter sieht wie der sichere Sieger in diesem Duell aus, das Hunter eigentlich nicht gewinnen kann… Meine Meinung: Hart, härter, Carter!!!! Diese Aufschrift auf dem Cover kann ich einfach nur unterschreiben. Die bisherigen Bücher dieser Reihe fand ich allesamt schon irrsinnig gut. Doch dieses ist ein echtes Meisterstück geworden. Endlich mal wieder ein Buch, das die Bezeichnung „Psychothriller“ zu 100 % verdient. Das ist eine richtige „Psychoschlacht“, die sich Folter und Hunter da liefern. Zwei ebenbürtige Profis, die sich nichts schenken. Nichts für schwache Nerven. Und bei den detaillierten Schilderungen der Grausamkeiten muss der Leser schon hart im Nehmen sein. Wir haben hier die klassischen „Gut“ und „Böse“ - Charaktere, die sehr gut ausgearbeitet sind. Auf der einen Seite Lucien Folter: ein hochintelligenter Psychopath, der über wirklich erstaunliche Fähigkeiten verfügt, und über den der Leser sich erst nicht im Klaren ist, ob er nicht doch vielleicht unschuldig ist. Doch das ändert sich schnell, wenn man erkennt, dass er Hunter und das FBI wie Marionetten nach seinem Willen tanzen lässt. Die ganze Geschichte entwickelt sich zu einem bis ins kleinste durchgeplanten Showdown. Auf der anderen Seite der Profiler Robert Hunter. Man erfährt in diesem Buch sehr viel über Hunter; viel mehr, als in allen Büchern zuvor. Das gefällt mir sehr gut, zumal er in den vorherigen Bänden immer etwas distanziert daher kam. Zwar sympathisch, aber eher unnahbar. Jetzt kann der Leser sich viel besser in ihn hineinversetzen und sich dadurch auch mehr mit ihm identifizieren. Seine Vergangenheit, die durch Folter jetzt schonungslos offen gelegt wird, war immer etwas nebulös geblieben. Doch jetzt kennt der Leser quasi seine ganze Lebensgeschichte. Und die ist wahrlich nicht ohne Tiefschläge abgelaufen. Der Schreibstil ist sehr rasant; ich konnte das Buch einfach nicht auf die Seite legen, weil es so irre spannend war. Aber nach dieser Lektüre muss man erst mal durchatmen und am besten als nächstes ein anderes Genre lesen. Das hallt durch den sehr raffinierten Plot und die schonungslose Schilderung der Gräueltaten doch ziemlich nach. Auch das Cover finde ich sehr gelungen. Es passt sehr gut zu den anderen Bänden. Schön, dass der Verlag beim bisherigen Layout geblieben ist und es nicht mittendrin komplett verändert hat. Ein winziger Kritikpunkt: ich fand es echt schade, dass Hunter dieses Mal ohne seinen Partner Garcia agiert hat. Den hat man an der einen oder anderen Stelle doch schon vermisst. Aber dieses Buch ist so voll und ganz auf diese zwei Gegner zugeschnitten, so dass wohl kein Platz mehr für ihn war. Dieses Spiel musste Hunter alleine spielen. Mann gegen Mann. Ich hoffe aber doch sehr, dass Garcia im nächsten Band wieder mit dabei ist. Fazit: Absolute Leseempfehlung!

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Das absolut Böse
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 26.10.2015

Robert Hunter will in den Urlaub aufbrechen, da wird er zum FBI gerufen. Ein Freund von ihm aus Studientagen, einer der wenigen, die er als solchen bezeichnet, wurde festgenommen, als zwei abgeschnittene Frauenköpfe in seinem Kofferraum gefunden wurden. Lucien Folter hüllt sich jedoch in Schweigen, er will nur mit... Robert Hunter will in den Urlaub aufbrechen, da wird er zum FBI gerufen. Ein Freund von ihm aus Studientagen, einer der wenigen, die er als solchen bezeichnet, wurde festgenommen, als zwei abgeschnittene Frauenköpfe in seinem Kofferraum gefunden wurden. Lucien Folter hüllt sich jedoch in Schweigen, er will nur mit Robert Hunter reden. Dieser lässt sich auf ein Gespräch ein. Zunächst sieht es so aus, als ob die Frauenköpfe nichts mit Lucien zu tun hätten. Doch dann gibt Lucien ein Geheimnis nach dem anderen preis, und Hunter merkt, wie sehr er sich in seinem alten Freund getäuscht hat. Es entwickelt sich ein gnadenloses Spiel, bei dem Folter anscheinend immer einen Schritt voraus ist – so sehr, dass Hunter in größte Gefahr gerät. Der Einstieg in die Geschichte ist bereits recht actionreich. Doch die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf, sie ist blutig, sie ist spannend, sie ist gefährlich, sie ist psychologisch ausgefeilt – wer wollte da das Buch aus der Hand legen, bevor er den letzten Satz gelesen hat? Wieder einmal beweist Chris Carter, dass er die Zutaten für einen Bestseller genau kennt und richtig kombiniert. Mit Robert Hunter erfährt der Leser, was sein angeblicher Freund getan hat, er trauert mit ihm um seine große Liebe, die kurz vor einem gemeinsamen Leben ermordet wurde, mit ihm macht er sich Gedanken um die Gefahr, die von Folter ausgeht, mit ihm leidet er, wie der angebliche Freund ihre Freundschaft verraten hat. Und obwohl Hunter wie ein Übermensch reagiert - denn wer sonst würde wohl all diese Enthüllungen so souverän wegstecken - bleibt der Leser an der Seite dieses genialen Ermittlers. Dies ist der sechste Teil der Serie um Robert Hunter, doch er ist in sich abgeschlossen und kann somit auch ohne die anderen Bände gelesen werden. Für alle Robert Hunter Fans ist er jedoch ein absolutes Muss, eben weil hier Roberts Geschichte in den Mittelpunkt rückt. Aber auch für alle anderen Thrillerfans, die sich an blutigen Details nicht stoßen, ist das Buch eine unbedingte Empfehlung.

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Die Stille Bestie
von Tamaru am 26.10.2015

Robert Hunter ist gerade dabei in seinen Urlaub aufzubrechen, als ihn ein Anruf des FBI erreicht. Sein alter Freund und Studienkollege Lucien Folter wurde verhaftet und will nur mit einem reden, mit Hunter. Als er seinem alten Freund zu Hilfe eilen will, muss er erkennen, dass dieser gar keine Hilfe... Robert Hunter ist gerade dabei in seinen Urlaub aufzubrechen, als ihn ein Anruf des FBI erreicht. Sein alter Freund und Studienkollege Lucien Folter wurde verhaftet und will nur mit einem reden, mit Hunter. Als er seinem alten Freund zu Hilfe eilen will, muss er erkennen, dass dieser gar keine Hilfe will, sondern einen perfiden Plan geschmiedet hat. Er spielt mit Robert Hunter und dieser hat keine Wahl. Wenn er einen Menschen retten will muss er mitspielen, und die Regeln bestimmt alleine Lucien. Er zwingt ihn seine dunkelsten Geheimnisse zu offenbaren, denn das ist der Einsatz damit Lucien Folter redet. Und Hunter erkennt dass er seinen Freund nie wirklich gekannt hat. Ein atemberaubender Thriller der einen von der ersten Seite an gefangen nimmt. Gleich zu Beginn wird nie unglaubliche Spannung aufgebaut die bis zum Ende nicht nachlässt. Die Figur von Lucien Folter ist sehr faszinierend dargestellt. Obwohl er ein Psychopath der übelsten Sorte ist zieht er einen unwillkürlich in seinen Bann, denn seine Planungen sind so gut überlegt dass man nicht voraussehen kann, was als nächstes folgt. Und zugleich leidet man mit Hunter der sein Innerstes nach außen krempeln muss und verletzbarer scheint als je zuvor. Eine unglaubliche Story, packend geschrieben, nie langweilig. Carter wird immer besser.

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Richtig gut!
von PMelittaM aus Köln am 12.10.2015

Eigentlich wollte Robert Hunter endlich einmal Urlaub machen, als er einen Anruf vom FBI bekommt. Sein alter Studienfreund Lucien Folter ist wegen Mordverdachtes verhaftet worden. Reden will er mit niemandem außer mit Robert Hunter. In einer Vorbemerkung erklärt der Autor, dass dieser Roman anders sei als seine anderen, vor... Eigentlich wollte Robert Hunter endlich einmal Urlaub machen, als er einen Anruf vom FBI bekommt. Sein alter Studienfreund Lucien Folter ist wegen Mordverdachtes verhaftet worden. Reden will er mit niemandem außer mit Robert Hunter. In einer Vorbemerkung erklärt der Autor, dass dieser Roman anders sei als seine anderen, vor allem deswegen, weil die Handlung in weiten Teilen auf Tatsachen beruhe und die Figuren auf Personen basieren, die er während seiner Arbeit als forensischer Anthropologe kennen gelernt habe. Auch sonst ist die Geschichte anders als gewohnt. Robert Hunter ist dieses Mal in mehrfacher Weise persönlich betroffen, außerdem muss er ohne seinen Partner, überhaupt ohne seine gewohnten Kollegen auskommen, denn er wird an das FBI „ausgeliehen“. Ich selbst habe bislang erst zwei Romane der Reihe gelesen, mir kam es so vor, als sei dieser Roman nicht ganz so blutig und mit weniger Schock- und Ekelmomenten ausgestattet als die Vorgänger, dafür aber emotionaler und letztlich nicht weniger schockierend als diese, denn der Täter ist besonders perfide. Erzählt wird in kurzen Kapiteln, die fast alle in Cliffhangern enden. Gut, dass der Autor einen nicht lange zittern lässt, oft wird der Cliffhanger schon im nächsten, spätestens im übernächsten Kapitel aufgelöst. Spannend ist es trotzdem und die Geschichte entwickelt eine regelrechte Sogwirkung. Mir gefällt, dass Chris Carter den wichtigsten Charakteren Hintergrundgeschichten gönnt, so kommen sie dem Leser nahe und man zittert mehr mit. Chris Carter hat forensische Psychologie studiert und als Kriminalpsychologe gearbeitet, er weiß also, wovon er schreibt, das macht seine Fälle authentisch, gut konstruiert sind sie sowieso. „Die stille Bestie“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt. Wer gut durchdacht und spannende Thriller lesen möchte, ist bei Chris Carter richtig. Allerdings sollte man nicht zu zart besaitet sein.

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Chris Carter – Die stille Bestie
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 07.10.2015

Chris Carter – Die stille Bestie Eigentlich ist der Profiler und Detective Robert Hunter schon auf dem Weg nach Hawaii in seinen wohlverdienten Urlaub, als ihn seine Chefin Captain Blake zurück ins Büro ruft. In deren Büro warten schon Special Agent Courtney Taylor und ihr Chef der Verhaltensanalyse-Einheit des FBI... Chris Carter – Die stille Bestie Eigentlich ist der Profiler und Detective Robert Hunter schon auf dem Weg nach Hawaii in seinen wohlverdienten Urlaub, als ihn seine Chefin Captain Blake zurück ins Büro ruft. In deren Büro warten schon Special Agent Courtney Taylor und ihr Chef der Verhaltensanalyse-Einheit des FBI Adrian Kennedy, die Roberts Hilfe möchten. In Wyoming gab es einen Unfall, wo Leichenteile zweier Frauen gefunden wurden. Der Täter ist schnell gefunden und will nur mit Robert reden, denn vor langer Zeit waren sie die besten Freunde. Der disziplinierte Häftling hat Forderungen, um die Ablageorte und Namen der Opfer zu erfahren, muss Robert ein gefährliches Psychospiel mitspielen. Doch die Regeln stellt Lucien Folter auf. Ist Robert bereit seine Vergangenheit noch einmal aufleben zu lassen um Lucien nicht gewinnen zu lassen? Der Roman ist flüssig, komplex, teilweise beklemmend, spannend, temporeich, packend, und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Die düstere, unheimliche Stimmung des Buches ist ebenso spannend wie beängstigend. Nicht nur einmal hatte ich Gänsehaut beim Lesen, und deswegen ist dieses Buch auch nicht für zart besaitete Leser geeignet, da Morde detailreich beschrieben werden. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Dieses Buch hat mich in die komplette Palette der Emotionen entführt, auch wenn Wut, Angst, Grusel, Verzweiflung überwiegen, findet sich hier auch Freundschaft und Liebe. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Robert rein versetzen, der mir sofort sympathischund gut ausgearbeitet erschien. Robert hat schon mehrere Angebote des FBI des ausgeschlagen, um bei dem LAPD zu bleiben. Doch bei diesem Fall wird er hinzugezogen, weil es um seinen ehemals besten Freund und Zimmerkollegen Lucien Folter geht. Er hat mehrere Frauen verstümmelt und ermordet. Robert soll die Orte und Namen heraus bekommen und muss Fragen zu seiner Vergangenheit beantworten. Lucien Folter ist von Anfang an unsympathisch, auch wenn er anfänglich Robert und den Leser versucht zu täuschen. Ein brutaler, emotionsloser Psychopath, der Freude an Spielen hat und jedem seine Intelligenz beweisen will. Unterstützt wird Robert von Special Agent Courtney Taylor, die schon bald eine große Abscheu gegen den Täter hegt, ihre Wut und Abscheu aber nicht unter Kontrolle hält, da Lucien auch sie ins Fadenkreuz genommen hat. Auch die weiteren Charaktere wie der Chef der Analyseeinheit Adrian Kennedy, waren mir sympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Dieses Buch war großartig, mitreißend und bereitete mir genauso Freude wie ständig Gänsehaut beim Lesen. Die Zeit- und Perspektivwechsel machten das Buch noch spannender und schon nach kurzer Zeit konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen. Der Autor verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge und lässt keine weiteren Fragen offen. Ein Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar spannende Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend, auffällig und aufwendig mit Dornenranken gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme, düsteren Touch. Von mir gibt es eine Leseempfehlung an alle mit starken Nerven und 5 Sterne.

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Genialer Thriller mit absoluter Suchtgefahr!
von Katharina P. am 30.09.2015

Profiler Robert Hunter vertraut nur wenigen Menschen. Eigentlich gibt es nur einen, für den er immer seine Hand ins Feuer legt. Lucien Folter, seinen Freund aus Studientagen. Beide können Menschen besser lesen als jeder andere. Hunter vertraute Folter seine engsten Geheimnisse an. Bis dieser plötzlich verschwand. Jetzt kommt ein... Profiler Robert Hunter vertraut nur wenigen Menschen. Eigentlich gibt es nur einen, für den er immer seine Hand ins Feuer legt. Lucien Folter, seinen Freund aus Studientagen. Beide können Menschen besser lesen als jeder andere. Hunter vertraute Folter seine engsten Geheimnisse an. Bis dieser plötzlich verschwand. Jetzt kommt ein Anruf. Die Körperteile unzähliger Mordopfer sind aufgetaucht, grausige Trophäen. Angeklagt ist Lucien Folter. Und er will nur mit einem reden: Robert Hunter … Meine Meinung: Ich bin absolut begeistert. Dies ist zwar bereits der 6. Hunter-und-Garcia-Band, dennoch bin ich damit eingestiegen und kann sagen, dass es überhaupt kein Problem ist, irgendwo mitten in der Reihe einzusteigen. Ich war sofort in der Geschichte drin. Der wunderbare Schreibstil entfesselt einen Sog, sodass man nicht mehr mit dem Lesen aufhören mag, wirklich sehr gut gelungen! Die Charaktere sind genial. Ich mag Hunter sehr gern und finde ihn sehr gelungen beschrieben. Es macht einfach Spaß über ihn zu lesen und siene Gedankengänge zu verfolgen. Auch alle weiteren auftretenden Charaktere sind realistisch und interessant gezeichnet. Die Handlung bleibt durchgehend spannend. Vorallem die unerwarteten Wendungen bringen noch mehr Spannung in diese Geschichte und sorgen für einige Überraschungen. Dies war definitiv nicht das letzte Buch, welches ich von Chris Carter gelesen habe. Toller Autor, toller Schreibstil, interessante Charaktere! Fazit: Genialer Thriller mit absoluter Suchtgefahr! LESEN LESEN LESEN!

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