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Die steinerne Schlange

Roman

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Der neue große historische Roman der Bestseller-Garantin Iny Lorentz!
Germanien im Jahre 213 nach Chr.: Die junge Gerhild, Tochter eines Stammesfürsten, ist eine mutige und standesbewusste Frau. Als der römische Statthalter Quintus ihren Stamm aufsucht und sie zur Geliebten fordert, sind ihre beiden Brüder zu ihrem Entsetzen damit einverstanden. Sie will sich jedoch nicht in ein Schicksal fügen, das gleichbedeutend mit Sklaverei ist, und verlangt, dass der Römer um sie kämpfen soll. Da sie ahnt, dass ihre Brüder den Römer gewinnen lassen wollen, tritt sie selbst gegen ihn an. Was niemand für möglich gehalten hätte, geschieht: Die junge Frau siegt und blamiert Quintus damit vor ihrem Stamm und seinen eigenen Leuten. Der Römer will seine Niederlage nicht hinnehmen und sinnt auf Rache. Für Gerhild beginnt damit ein verzweifelter Kampf ums Überleben …
Portrait
Iny Lorentz ist ein Synonym des Autorenehepaares Ingrid Klocke und Elmar Wohlrath, die historische Romane schreiben. Ingrid Klocke wurde 1949 in Köln geboren, machte nach der Schule eine Ausbildung zur Arzthelferin und holte ihr Abitur auf der Abendschule nach. Danach wollte sie Medizin studieren, musste aufgrund mangelnder finanzieller Reserven aber abbrechen und sich neu orientieren. Dann ließ sie sich zur Programmiererin ausbilden, zog nach München und arbeitete in einer großen Versicherung als EDV- Spezialistin. Dort lernte sie ihren Mann Elmar Wohlrath kennen. Er stammt aus Franken und wuchs auf in einem kleinen Bauerndorf mit fünf Höfen auf. Beide haben das Interesse und die Begeisterung fürs Schreiben schon früh entdeckt: schon als Schüler begann Elmar zu schreiben, ebenso wie seine Frau Ingrid. Beide veröffentlichten frühe Werke in den Fan- Zeitschriften eines SF- Clubs und wurden vom Verleger angesprochen, ihre Anthologien zu veröffentlichen. Seit 1982 ist das Paar verheiratet und schon früh war für beide ebenfalls klar, dass sie gut zusammen Romane schreiben können. Das erste gemeinsame Buch war ein Kinderbuch, dem mehrere Bücher zu Fernsehserien folgten und schließlich 2003 mit "Die Kastratin" der erste historische Roman erschien. Der große Erfolg unter Iny Lorentz stellte sich mit "Die Wanderhure" von 2004 ein, dem sich mehrere Folgeromane anschlossen. Das Schriftstellerehepaar um Iny Lorentz hat sich seit 2007 aus dem "normalen" beruflichen Alltag in der Versicherung zurückgezogen und die beiden sind nun als freie Schriftsteller tätig.

Meinung der Redaktion Spannend und interessant beschreibt Iny Lorentz in ihren Romanen die Vergangenheit, so dass man als Leser sehr gut eintauchen kann sowohl in die Zeit, als auch in die Perspektiven der Personen. Als Leser verschlingt man die Werke förmlich, weil sie einen so in den Bann ziehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 640 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783426424605
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 1.031
eBook (ePUB)
17,99
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Kundenbewertungen


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das wilde land
von einer Kundin/einem Kunden aus Merseburg am 18.05.2015

Dieses Buch habe ich gelesen und konnte nicht aufhören bis zu Ende war Sie schreiben liebe ins es folgt wieder ein Buch ich warte schon sehnsüchtig darauf. Alle Bücher sind einfach ganz große Klasse Machen sie Beide weiter so wir mein Mann und ich wünschen uns von... Dieses Buch habe ich gelesen und konnte nicht aufhören bis zu Ende war Sie schreiben liebe ins es folgt wieder ein Buch ich warte schon sehnsüchtig darauf. Alle Bücher sind einfach ganz große Klasse Machen sie Beide weiter so wir mein Mann und ich wünschen uns von Ihnen immer mehr solche spannenden E Brooks Danke wir haben schon alle gelesen viele Grüße P und H Knauth

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Mal eine ganz andere, fesselnde Zeit!
von Rebekka Tammen aus Hannover am 26.10.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Was Iny Lorentz da wieder geschaffen hat, ist unglaublich! Es geht um Kriege, um Barbaren, um Römer. Stämme schließen sich den Römern an, andere weigern sich und mittendrin ist Gerhild, Tochter des Fürsten Hariberts, Fürst über die Sueben, eine für diese Zeit, wir lesen aus dem Jahr 213 n.... Was Iny Lorentz da wieder geschaffen hat, ist unglaublich! Es geht um Kriege, um Barbaren, um Römer. Stämme schließen sich den Römern an, andere weigern sich und mittendrin ist Gerhild, Tochter des Fürsten Hariberts, Fürst über die Sueben, eine für diese Zeit, wir lesen aus dem Jahr 213 n. C., sehr selbstbewusste Frau. Nicht nur rettet sie einen Familienstamm mit nichts als Frauen, Kindern und Alten vor dem Tod, sie widersetzt sich auch ihren Brüdern, die Gernhild als die Frau des römischen Statthalter Quintus sehen. Gernhild rettet Leben und lässt die Herren alt aussehen. Ein großer, alles entscheidener Kampf beginnt, an dessen Ende hoffentlich ein weiteres Werk wartet, denn ich will jetzt mehr wissen... Das Buch besteht aus neun Kapiteln. Wir gehen mit Gerhild durch Höhen und Tiefen, wir begleiten sie als Retterin, nicht nur von einer Gefangenen, sondern auch Retter von befreundeten und sogar fremden Stämmen. Sie reitet, als Mann verkleidet, durch Germanien, geht mit auf den Feldzug der Römer, um ihr Wissen dann weiterzugeben. Cover: Perfekt, ich bin mittendrin, sehe Gernhild, den Limes und freue mich über das Buch! Schreibstil: Von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd, mitreißend. Alle möglichen Gefühle werden bei mir beim Lesen geweckt, aber vor allem mein Gerechtigkeitssinn! Ich bin voll hinter Gerhild und verachte ihre feigen Brüder, bin erstaunt über die Kriegszüge und mag Julius, nicht den Caesar, sondern den anderen. ;-) Eine sehr gute Mischung aus historischer Wahrheit und künstlerischer Freiheit. Einige Personen gab es so tatsächlich, das zeigt der Anhang, auch gibt es ein Glossar mit hilfreichen Übersetzungen, denn nicht alle Wörter waren mir auf Anhieb bekannt. Wiedermal ein rundum sehr gelungenes, fesselndes, mitreißendes Buch!

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Klasse!
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 03.12.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Iny Lorentz entführt den Leser dieses Mal in das Germanien zur Zeit der Besatzung durch das römische Imperium. Wie man es schon gewohnt ist von den beiden Autoren sind ihre Figuren klug herausgearbeitet und wirken deshalb auch sehr glaubhaft. Die Figuren sind so plastisch beschrieben, dass es dem Leser... Iny Lorentz entführt den Leser dieses Mal in das Germanien zur Zeit der Besatzung durch das römische Imperium. Wie man es schon gewohnt ist von den beiden Autoren sind ihre Figuren klug herausgearbeitet und wirken deshalb auch sehr glaubhaft. Die Figuren sind so plastisch beschrieben, dass es dem Leser so vorkommen mag, als wären die Figuren reale Personen. Die Furcht der Germanischen Stämme von den Römern unterworfen und versklavt zur werden erscheint greifbar und so kann man es sich leicht vorstellen wie die Stämme Germaniens allem Stolz zum Trotze, sich letztlich aus der Not geboren zusammentun mussten. Eine offene Feldschlacht gegen die Legionäre war unmöglich zu überleben und so mussten, wie im Buch wirklich sehr schön beschrieben, zu allerlei Listen greifen. Natürlich sind auch die Schauplätze des Romans sehr schön Bildhaft beschrieben, so dass man wirklich das Gefühl haben konnte, mitten drin zu stehen und nicht nur dabei zu sein. Was mich persönlich immer wieder fasziniert bei den beiden Autoren ist der tolle Schreibstil, der mich jedes Mal schon ganz früh abholen kann. Sie schaffen es immer, die Spannung so aufzubauen, dass es dem Leser unmöglich erscheint das Buch auch nur kurz aus der Hand zu legen. So gelingt es mir bei jeder ihrer Geschichten diese in nur wenigen Tagen durchzulesen. Iny Lorentz gelingt es dem Leser das Gefühl zu geben ein Teil ihrer Geschichte zu sein oder besser noch ihre Bücher sind gelebte Geschichte. Wäre ich nicht schon jetzt Fan historischer Romane, „Die steinerne Schlange“ hätte mich dazu gemacht. Neben dem Debütroman von Liliana Le Hingrat „Das dunkle Herz der Welt“ ist „Die steinerne Schlange“ mein historischer Roman des Jahrs 2015. Das war wieder ganz großes Kino, und ich wäre sehr gespannt darauf dieses Buch verfilmt auf der großen Leinwand zu sehen. Von uns sind das ganz klar 5 Sterne, sowie eine Leseempfehlung.

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Eine ganz andere Zeit....
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

.... aber eine gewohnt tolle Iny Lorentz! Ich finde es sehr mutig von ihr, die gewohnte Umgebung des Mittelalters zu verlassen und sich auf etwas ganz Neues einzulassen. Denn dieses Mal werden wir ins Reich der Germanen entführt. Und was soll ich sagen: Auch hier entfaltet sich das gewohnt... .... aber eine gewohnt tolle Iny Lorentz! Ich finde es sehr mutig von ihr, die gewohnte Umgebung des Mittelalters zu verlassen und sich auf etwas ganz Neues einzulassen. Denn dieses Mal werden wir ins Reich der Germanen entführt. Und was soll ich sagen: Auch hier entfaltet sich das gewohnt feine Gespür für eine tolle Erzählung, eingebettet in einem enorm gut recherchierten historischen Kontext. Auf jeder Seite zeigt sich das viele Hintergrundwissen, das den Roman so lebendig macht. Darüber hinaus mag ich starke Frauenfiguren sehr gerne und so fieberte ich bei der selbstbewussten Germanentochter umso mehr mit. Ich kann nur empfehlen, sich auf dieses von Lorentz zwar ungewohnte, aber sehr spannende Abenteuer einzulassen!

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Kampf gegen die Römer
von leseratte1310 am 12.11.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Der römische Statthalter Quintus hat gleich ein Auge auf Gerhild geworfen, als er zu ihrem Stamm kommt, um die Männer aufzufordern, sich den Römern anzuschließen. Aber Gerhild will Quintus nicht, so sehr sich ihre Brüder davon auch Vorteile erhoffen. Deshalb soll es zu einem Kampf kommen. Weil ihr Bruder... Der römische Statthalter Quintus hat gleich ein Auge auf Gerhild geworfen, als er zu ihrem Stamm kommt, um die Männer aufzufordern, sich den Römern anzuschließen. Aber Gerhild will Quintus nicht, so sehr sich ihre Brüder davon auch Vorteile erhoffen. Deshalb soll es zu einem Kampf kommen. Weil ihr Bruder einen Schwächling dafür ausgesucht hat, kämpft Gerhild nun für sich selbst. Sie besiegt Quintus, doch der gibt sich nicht geschlagen und versucht alles, um Gerhild doch noch in die Finger zu bekommen. Das Buch liest sich angenehm flüssig, Aber das Ende der Geschichte ist vorhersehbar. Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Die Römer wollen ihr Imperium erweitern und dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Die Stämme, die von diesem Machthunger betroffen sind, sind uneins. Einige sehen ihre Chancen unter den Römern. Andere wollen ihre Freiheit behalten, selbst wenn es ihnen nicht so gut geht. Jeder Stamm verfolgt also seine eigenen Interessen und ist damit dem großen römischen Herr im Falle eines Angriff total unterlegen. Der Germane Baldarich verfolgt seine eigenen Interessen und sorgt so dafür, dass noch ein weiterer Gegner auf dem Feld ist. Die Stämme müssen große Verluste hinnehmen, bis ihren klar wird, dass man gemeinsam stärker ist. Gerhild wurde von ihrem Vater genauso erzogen wie ihre Brüder, sie ging mit auf die Jagd, kann aber in der Halle des Stammesfürsten auch für Ordnung sorgen. Sie ist selbstbewusst, oft auch eigensinnig und will sich keinem Mann unterordnen. In „Superfrau“-Manier ergreift sie die Initiative, damit es den Ihren gut geht. Sie hat ein Gespür für Menschen. Obwohl sie sich immer wieder zur Anführerin aufschwingt, hat sie für jeden die richtigen Worte, um zu motivieren und dafür zu sorgen, dass niemand sich zurückgesetzt fühlt. Die Belange des Stammes sind ihr wichtiger als ihre eigenen. Ihr Bruder Hariwinius ist bei den Römern aufgewachsen und sieht auf seine barbarischen Verwandten herab. Er erhofft sich einen Aufstieg, wenn Gerhild Quintus entgegen kommt. Raganhar, Gerhilds anderer Bruder, ist Stammesfürst, aber den nötigen Respekt hat er sich nach dem Tod des Vaters noch nicht verschaffen können. Julius, der mit Quintus und Hariwinius ins Dorf kommt, ist verschlossen und undurchschaubar. Obwohl er in brenzligen Situation oft hilfreich ist, verhält sich Gerhild ihm gegenüber sehr kratzbürstig. Doch erst gemeinsam sind sie stark. Das Buch hat mir schöne und unterhaltsame Lesestunden beschert.

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