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Die sieben Schwestern

Roman. Deutsche Erstausgabe

(24)
Der erste Roman einer faszinierenden Reihe um die "Sieben Schwestern".

Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt - und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...
Rezension
"Die Riley kann es einfach...Bestseller-Garantie." BILD
Portrait
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 09.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31394-5
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 221/146/48 mm
Gewicht 768
Originaltitel The Seven Sisters 1 - Maia
Verkaufsrang 836
Buch (gebundene Ausgabe)
20,60
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Für mich - sehr überrachend!!“

Daniela Perhalt, Thalia-Buchhandlung Gmunden

..ich muss ehrlich gestehen, ich hätte nicht zu diesem Buch gegriffen da mir der Einband zu "kitschig" wirkt.

Doch die Inhaltsbeschreibung einer Freundin und Kollegin hat mich so gepackt, dass ich beide Teile (der dritte erschreint im Herbst 2016) sofort verschlungen habe!!
Jeder Teil handelt von einer Schwester und ist abgeschlossen
..ich muss ehrlich gestehen, ich hätte nicht zu diesem Buch gegriffen da mir der Einband zu "kitschig" wirkt.

Doch die Inhaltsbeschreibung einer Freundin und Kollegin hat mich so gepackt, dass ich beide Teile (der dritte erschreint im Herbst 2016) sofort verschlungen habe!!
Jeder Teil handelt von einer Schwester und ist abgeschlossen und muss nicht chronologisch gelesen werden!

Spanndend, romantisch, tragisch aber vorallem auch geschichtlich fasziniert diese Geschichte!

Bitte glauben Sie mir, es lohnt sich wenn Sie sich für diese Bücher Zeit nehmen!

„Spurensuche“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Erster Roman einer neuen Buchreihe von Lucinda Riley.
Maia macht sich nach dem Tod des Adoptivvaters auf den Weg ihre Herkunft zu erforschen. Ihre Spuren führen nach Paris und Rio de Janeiro - gut geschrieben, schön zu lesen, spannend, abenteuerlich und gelungen. Empfehlung.

Erster Roman einer neuen Buchreihe von Lucinda Riley.
Maia macht sich nach dem Tod des Adoptivvaters auf den Weg ihre Herkunft zu erforschen. Ihre Spuren führen nach Paris und Rio de Janeiro - gut geschrieben, schön zu lesen, spannend, abenteuerlich und gelungen. Empfehlung.

„Ein geheimnisvoller, historischer und tragischer Liebesroman“

Katrin Gugl, Thalia-Buchhandlung Liezen

Maia, eine der sechs Schwestern, nimmt als Erste nach dem Tod ihres Adoptivvaters all ihren ganzen Mut zusammen, um von zu Hause in Genf wegzugehen und ihre leiblichen Verwandten zu finden.
Dabei führt sie die Spur nach Rio de Janeiro. Dort hilft ihr ein berühmter, gut aussehender Schriftsteller, für den sie seine Bestsellerromane
Maia, eine der sechs Schwestern, nimmt als Erste nach dem Tod ihres Adoptivvaters all ihren ganzen Mut zusammen, um von zu Hause in Genf wegzugehen und ihre leiblichen Verwandten zu finden.
Dabei führt sie die Spur nach Rio de Janeiro. Dort hilft ihr ein berühmter, gut aussehender Schriftsteller, für den sie seine Bestsellerromane übersetzt, auf ihrer Recherche in die Vergangenheit weiter.

Wird es ihr gelingen Verwandte oder sogar ihre große Liebe in Rio de Janeiro zu finden? Was hat ein berühmter verstorbener Künstler bzw. Bildhauer damit zu tun?

Der erste Roman, einer spannenden und fantasievollen Reihe von Lucinda Riley.

„Eine Suche nach der Vergangenheit“

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Maia ist die Älteste von 7 Schwestern, allesamt adoptiert. Als der Vater stirbt ist sie völlig niedergeschlagen, denn Maia hat als einzige noch zu Hause gewohnt, alle anderen sind in der ganzen Welt verstreut. Der Vater hat jedem der Mädchen einen Brief hinterlassen und für Maia beginnt damit die Suche nach ihrer Herkunft.
Die Geschichte
Maia ist die Älteste von 7 Schwestern, allesamt adoptiert. Als der Vater stirbt ist sie völlig niedergeschlagen, denn Maia hat als einzige noch zu Hause gewohnt, alle anderen sind in der ganzen Welt verstreut. Der Vater hat jedem der Mädchen einen Brief hinterlassen und für Maia beginnt damit die Suche nach ihrer Herkunft.
Die Geschichte ihrer wahren Familie führt sich nach Paris und Rio de Janeiro. Anhand von Briefen erlebt Sie fühlt sie die Liebe ihrer Eltern nach und entdeckt ihre brasilianischen Wurzeln. Ein wunderbares Buch vor exotischem Hintergrund. Man freut sich auf den nächsten Band.

„Eine geheimnisvolle Familiengeschichte “

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Eine wunderschöne Familiengeschichte um sieben Schwestern, um Vergangenheit und um die Zukunft. Im ersten Band geht es um Maia die ihre Wurzeln in Brasilien sucht und ihr großes Glück findet.
Tauchen Sie ab in ein wunderschönes Land und in eine mystische Familiengeschichte.
Ich freue mich auf die Fortsetzung!
Eine wunderschöne Familiengeschichte um sieben Schwestern, um Vergangenheit und um die Zukunft. Im ersten Band geht es um Maia die ihre Wurzeln in Brasilien sucht und ihr großes Glück findet.
Tauchen Sie ab in ein wunderschönes Land und in eine mystische Familiengeschichte.
Ich freue mich auf die Fortsetzung!

„Wo komm ich her ?“

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Maia ist die älteste von sieben Schwestern, die ebenfalls adoptiert wurden.
Nach dem Tod des Stiefvaters begibt sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln.
Der Vater hat jeder Tochter einen Brief mit Hinweis auf deren Herkunft hinterlassen.
Ihre Reise führt sie nach Rio de Janeiro, wo sie auf ihre Großmutter trifft, die jedoch vorerst
Maia ist die älteste von sieben Schwestern, die ebenfalls adoptiert wurden.
Nach dem Tod des Stiefvaters begibt sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln.
Der Vater hat jeder Tochter einen Brief mit Hinweis auf deren Herkunft hinterlassen.
Ihre Reise führt sie nach Rio de Janeiro, wo sie auf ihre Großmutter trifft, die jedoch vorerst ein Gespräch verweigert.
Leicht geschriebener Familienroman.

„Spuren der Verganganheit“

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Die Handlung beginnt mit einer Schreckensnachricht für die Schwestern: ihr geliebter Adoptivvater Pa Salt ist gestorben.Doch dieser Mann steckte voller Geheimnisse, so hat er jeder Tochter einen persönlichen Brief geschrieben. Maia die Älteste ist es, die ihren Brief als erstes öffnet und die wir ein Stückchen auf dem Weg durchs Buch Die Handlung beginnt mit einer Schreckensnachricht für die Schwestern: ihr geliebter Adoptivvater Pa Salt ist gestorben.Doch dieser Mann steckte voller Geheimnisse, so hat er jeder Tochter einen persönlichen Brief geschrieben. Maia die Älteste ist es, die ihren Brief als erstes öffnet und die wir ein Stückchen auf dem Weg durchs Buch begleiten dürfen. Ihr Vater hinterlässt Ihr darin Informationen, die ihr die Möglichkeit geben, etwas mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Ihr Weg
führt sie nach Brasilien, nach Rio de Janeiro ...

Packender Beginn einer neuen Familiensaga von Lucinda Riley

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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6
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1
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Eine mitreißende Entführung in die Vergangenheit
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 11.04.2015

Maia ist von 6 Schwestern die Älteste. Alle wurden von Pa Salt aus der ganzen Welt adoptiert. Er benannte sie nach den sichtbaren Sternen der Plejaden, einem Sternenhaufen im Sternbild des Stieres. Man nennt sie auch das Siebengestirn oder auch im Volksmund "Die sieben Schwestern". Die Namen für die 7... Maia ist von 6 Schwestern die Älteste. Alle wurden von Pa Salt aus der ganzen Welt adoptiert. Er benannte sie nach den sichtbaren Sternen der Plejaden, einem Sternenhaufen im Sternbild des Stieres. Man nennt sie auch das Siebengestirn oder auch im Volksmund "Die sieben Schwestern". Die Namen für die 7 Schwestern standen schon fest, bevor die Adoptionen vonstatten ging, aber zu einer 7. Schwester kam es nie, es blieben 6. Maia blieb, im Gegensatz zu ihren Schwestern, zu Hause bei ihrem Adoptivvater. Sie übersetzte Bücher vom russischen und portugiesischen ins französische, was ihre Muttersprache ist. Umso geschockter ist sie, als sie während eines Kurzurlaubes erfahren muss, dass ihr geliebter Vater urplötzlich verstorben ist. Es bricht nicht nur für sie eine Welt zusammen. Ihr Vater hinterließ jeder Schwester einen Umschlag mit Hinweisen nach ihrer Herkunft. Erstaunt muss Maia erfahren, dass ihre Wurzeln in Rio de Janeiro liegen. Kurz entschlossen macht sie sich auf den Weg und versucht mehr zu erfahren über sich und die Vorfahren ... Maia d’Apliese fasst allen Mut zusammen, den sie aufbringen kann und fliegt nach Rio de Janeiro, denn nach dort gibt es einen Hinweis von Pa Salt. Eine Adresse, unter der ihre Urgroßmutter Izabela Bonafacio gelebt hatte und die auch heute noch existiert. Dort wird sie aber schnöde abgewiesen von einer Frau, die offensichtlich ihre Großmutter ist. Unterstützung erfährt Maia von einem Schriftsteller, dessen Buch sie übersetzt hatte und den sie dort kennenlernte. Ihn fasziniert die Geschichte und so machen sich beide daran, die Wahrheit, die da irgendwo stecken muss, zu finden. Die Wahrheit führt sie 80 Jahre in die Vergangenheit. Zurück in die Zeit, in der die Christusstatue von Rio de Janeiro am Entstehen war. Neben einer Liebesgeschichte ist der Leser auch hautnah an der Entstehung der 30 m hohen Christusstatue dabei. Während der Entwurf der Statue von einem brasilianischen Ingenieur stammte, wurden Kopf und Hände in Frankreich gefertigt und nach Brasilien verschifft. In dieser Zeit und eng verbunden mit dem Bau der Statue lebte Izabela, deren Leben und Geschichte Maia aufräufelt. Maia lernt nicht nur ihre eigene Herkunft kennen, sondern sie lernt auch über sich selbst, erkennt, wer sie ist. Lucinda Riley ist es wieder einmal gelungen, mich in ihren Bann zu ziehen. Mit diesem Band beginnt sie eine Reihe von 7 Romanen, die sich um die Schwestern drehen. Ihr ist es gelungen, gekonnt die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verbinden. Durch ihre hervorragende Recherche fühlt man sich als Leser mittendrin in einem Geschehen, das 80 Jahre zurückliegt. Man taucht ebenso ein in das vergangene Rio de Janeiro wie auch in das Paris vergangener Zeiten. Es erlebt eine Geschichte, die einen nicht loslässt. Über Pa Salt habe ich mir so meine eigenen Gedanken gemacht, wie auch über einen gesprochenen Satz im Buch, der mich nicht mehr losgelassen hat. Ich denke, dass dieser Satz irgendwie mit dem Vater in Verbindung zu bringen ist und lass mich diesbezüglich überraschen, ob da noch was in die Richtung in den Folgebänden kommt. Für mich war es ein absolutes Leseerlebnis, mit Maia ihre Vergangenheit zu erforschen und ihr dabei zusehen zu können, wie sie selbst aus ihrem tiefen Loch wieder heraus und zu sich selbst findet. Lucinda Riley ist inzwischen mit zu einer meiner Lieblingsautorinnen avanciert und ich kann es nicht erwarten, den 2. Teil in Händen zu halten. Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus.

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3 0
Spannende Ahnenforschung mit exotischem Flair
von Vorleser am 07.04.2015

Der Goldmann Verlag stellte dem Leseforum Literaturschock.de netterweise einige Exemplare für eine Leserunde (mit anschließender Rezension) zur Verfügung. Ich war eine der Glücklichen, die dieses wunderschöne Buch erhielten. Die Ausführung ist sehr schön, angefangen beim Cover bis hin zum Lesebändchen. Zum Inhalt: Maia befindet sich gerade in London in Urlaub, als sie den... Der Goldmann Verlag stellte dem Leseforum Literaturschock.de netterweise einige Exemplare für eine Leserunde (mit anschließender Rezension) zur Verfügung. Ich war eine der Glücklichen, die dieses wunderschöne Buch erhielten. Die Ausführung ist sehr schön, angefangen beim Cover bis hin zum Lesebändchen. Zum Inhalt: Maia befindet sich gerade in London in Urlaub, als sie den Anruf erhält, dass ihr geliebter Adoptivvater plötzlich verstorben ist. Sie kontaktiert ihre fünf Schwestern und macht sich umgehend auf den Weg in ihr Zuhause in der Schweiz, idyllisch gelegen am Genfer See. Dort angekommen erfährt sie, dass ihr Vater an seinem Todestag eine Seebestattung hatte. Als alle Schwestern (wie sie, Adoptivtöchter) beisammen sind, händigt der Anwalt des Vaters jeder einen Umschlag aus. In Maias Umschlag befinden sich ein paar Hinweise, und auf einer Skulptur, die ihr Vater hat machen lassen, befinden sich unter anderem Koordinaten für jede der Schwestern. Maias führen nach Rio de Janeiro. Sie ist zuerst unschlüssig, ob sie dem nachgehen soll, aber ein verflossener Liebhaber bringt sich unliebsam in Erinnerung, sodass sie spontan beschließt, nach Rio de Janeiro zu fliegen. Dort macht sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Meine Meinung: Das Buch ist sehr schön geschrieben. Es hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Maias Erlebnisse im Rio der Gegenwart sind sehr lebendig beschrieben, aber wir tauchen mit ihr auch in die Vergangenheit ein, in eine Zeit, in der junge Frauen kaum Rechte hatten und sich in Allem ihren Vätern oder Ehemännern fügen mussten. Stück für Stück deckt Maia ihre Herkunft auf. Unterstützt wird sie dabei von dem Schriftsteller und Historiker Floriano, dessen ersten Roman sie ins Französische übersetzt hatte. Apropos Übersetzungen: mir wird entschieden zuviel geschmunzelt. Gefühlt taucht dieses Wort in jedem dritten Satz auf, hauptsächlich in den Abschnitten, die in der Vergangenheit spielen. Ich frage mich, welches Wort/welche Wörter wohl im englischen Original verwendet wurde/n. Aber das nur am Rande. Nach und nach konfrontiert Maia ihre eigenen Ängste, Schuldgefühle und ihre Vergangenheit. Das Buch ist kein Krimi und kein Sensationsroman, aber es ist sehr spannend, und nicht alle Rätsel werden aufgelöst. Ich habe da so ein paar Theorien in Bezug auf Pa Salt und kann es kaum erwarten, dass der nächste Band erscheint. Trotzdem kann man diesen Band als in sich abgeschlossen betrachten, wenngleich es Hinweise gibt, dass da noch viel mehr zu enthüllen ist. Es ist eine faszinierende Familien und Selbstfindungsgeschichte mit Geheimnissen die Lust machen auf Mehr. Sehr empfehlenswert.

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3 0
Fortsetzung folgt......
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2015

Dies ist der erste Roman zu einer Serie rund um die "7 Schwestern" . Jedes mal steht eine andere der sieben Schwestern im Mittelpunkt dieser packend erzählten Familiengeschichte, welche einen rund um die Welt führt. Ein Schmöker zum Abtauchen!

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5 2
Der Beginn einer packenden Familiensaga
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2015

In „die sieben Schwestern“ gelingt es Lucinda Riley wieder einen großartigen und packenden Familienroman zu schreiben. Das Buch ist der Auftakt zu einer neuen Serie über 6 Schwestern, die alle aus unterschiedlichen Ländern adoptiert wurden und am Genfer See aufgewachsen sind. Nach dem Tod des Vaters bekommt Maia –... In „die sieben Schwestern“ gelingt es Lucinda Riley wieder einen großartigen und packenden Familienroman zu schreiben. Das Buch ist der Auftakt zu einer neuen Serie über 6 Schwestern, die alle aus unterschiedlichen Ländern adoptiert wurden und am Genfer See aufgewachsen sind. Nach dem Tod des Vaters bekommt Maia – die älteste – nun auch den Mut endlich auch hinaus in die Welt zu gehen und herauszufinden wo ihre Wurzeln liegen. Der Vater hat jeder Schwester einen Umschlag mit wenigen Hinweisen hinterlassen. Maia macht sich auf den Weg, der sie bis nach Rio de Janeiro führt. Die Geschichte packt von der ersten Zeile und lässt nicht mehr los, die Spannung steigt, welche Überraschungen das Leben auch für Maias Schwestern bereithält, dies wir in den Folgebänden verraten. Für Lesefutter ist gesorgt. Lassen sie sich entführen in bezaubernde Welten.

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1 0
Eine hervorragende Liebesgeschichte
von wasliestlisa am 08.10.2016

In diesem Buch geht es um sechs Geschwister, die die von dem Tod des Vaters hören und in die Schweiz reisen. Der Anwalt übergibt sie jedem Kind einem Brief mit den Koordinaten der Geburtsstädte den Adoptivkindern. Protagonistin diesem Buch ist Maia, die sich auf die Suche nach ihrer Heimat... In diesem Buch geht es um sechs Geschwister, die die von dem Tod des Vaters hören und in die Schweiz reisen. Der Anwalt übergibt sie jedem Kind einem Brief mit den Koordinaten der Geburtsstädte den Adoptivkindern. Protagonistin diesem Buch ist Maia, die sich auf die Suche nach ihrer Heimat begibt. Was bitte finden? Das könnte jetzt herausfinden. Ich habe noch keine Bücher von Lucinda Riley gelesen, aber die Idee von dieser Geschichte finde ich wirklich schön. Wer die Autorin kennt, weiß, dass sie gerne zwischen zwei Zeiten schreibt. So auch hier. Der Ort ist Rio de Janeiro und spielt neben der Gegenwart auch im Jahr 1929. Zum Klarstellen ist, dass ich ungeplant dieses Hörbuch in der Zeit der Olympischen Spiele gehört habe. Vorher habe ich mich über die Autorin und über ihren Schreibstil schlau gemacht und ich muss sagen, dass ich genauso begeistert bin, wie eine Youtuberin, bei der ich mich schlau gemacht habe. Ich kann wirklich flott voran und ich hatte nie das Gefühl, dass es langweilig wurde. Ich war jedes Mal gespannt was als nächstes kam. Auch die Schaltungen zwischen in Zeiten wurden zwar deutlich gemacht. Das Trio, welches das Hörbuch aufgenommen hat, fand sich passend und deren Stimmen einzigartig. Alle drei konnten sehr gut mit ihren Stimmen spielen und so die verschiedenen Gefühle dem Leser beziehungsweise dem Hörer näherbringen. Zum Abschluss möchte ich noch etwas Zitieren. Dieser Spruch befand sich auf einer Statue und war für Maia bestimmt. Ich fand diesen Spruch wirklich schön, deswegen möchte ich ihn mit euch teilen. Liebe kennt keine Entfernungen, Liebe kennt keine Kontinente. Ihr Blick gilt den Sternen. Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich dieses Hörbuch wirklich genossen habe und ich freue mich schon auf den zweiten und dritten Teil.

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geheimnisvoll
von Evi am 28.04.2016

Das Buch hat mich in seinen Bann gerissen. Beide Erzählungen sowohl die heutige, als auch die aus der Vergangenheit, waren so wundervoll, dass ich mich garnicht entscheiden konnte, welche mir besser gefiel. Sie waren beide toll beschrieben und ausgemalt.

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Auftakt - die sieben Schwestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.05.2015

Ein wunderschönes Buch! Aber ich habe von Lucinda Riley nichts anderes erwartet. Sie schreibt in einem mitreißenden Erzählstil, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte. Das Buch beginnt mit dem Tod des geliebten Adoptiv-Vaters „Pa Salt“ der 6 Kinder im Baby-Alter adoptierte. Maia die älteste, lebt als einzige... Ein wunderschönes Buch! Aber ich habe von Lucinda Riley nichts anderes erwartet. Sie schreibt in einem mitreißenden Erzählstil, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte. Das Buch beginnt mit dem Tod des geliebten Adoptiv-Vaters „Pa Salt“ der 6 Kinder im Baby-Alter adoptierte. Maia die älteste, lebt als einzige Tochter noch auf dem Anwesen in der Schweiz und hat die Aufgabe alle Schwestern nach Hause zu holen. Jede bekommt einen Umschlag ausgehändigt mit persönlichen Zeilen von Ihrem Vater und mit Hinweisen auf deren Herkunft. Im ersten Buch geht es um Maia, sie findet heraus, woher sie stammt und reist kurz entschlossen nach Rio um ihre Vergangenheit aufzuspüren. Ein ihr bekannter Schriftsteller unterstützt und begleitet sie bei Ihren Recherchen und er holt sie auch persönlich aus Ihrem Kokon und zeigt ihr das wundervolle Leben in Paris. Sie erfährt durch Briefe die Liebesgeschichte Ihrer Urgroßeltern im damaligen Rio und Paris. Das Leben der Künstler und die Entstehung des Cristo. Ihre Urgroßmutter Bel fährt kurz vor Ihrer von den Eltern bestimmten Hochzeit in die alte Welt um Paris kennen zu lernen und die Kunst zu studieren. Dort verliebt sie sich in den Bildhauer Laurent Brouilly und erfährt zum ersten Mal was es heißt verliebt zu sein. Die Geschichte nimmt ihren Lauf. Erster Eindruck vom Cover: Das Cover ist toll! Es wirkt leicht düster mit Blick in die Ferne. Das Licht spiegelt sich im Wasser. Es wirkt leicht melancholisch aber wunderschön. Bin schon gespannt auf die Story. Schreibstil und Meinung zum Buch: Das Buch hat einen sehr schönen und flüssigen Schreibstil. Obwohl der Anfang etwas gewöhnungsbedürftig ist. Hier hat man den Eindruck als befände man sich in einem Sachbuch und in keinem Roman. Die schönsten Abschnitte waren für mich die von Bel in der Vergangenheit. Ich habe die Kapitel nur so verschlungen. Die Kapitel von Maia waren sehr kurz gehalten am Schluss da hätte ich mir schon etwas mehr erwartet, der Paris-Aufenthalt mit Floriano hätte länger beschrieben sein können. Aber im Ganzen gesehen ein sehr schönes und interessantes Buch. Die Beschreibungen von Rio machen Lust dort zu sein und selbst mitzuwirken. Und die Entstehungsgeschichte des Cristo fand ich ganz toll. Ich vergebe 5 Sterne für das Buch. Weiter so! Bin schon ganz gespannt auf den nächsten Band und werde bestimmt alle Fortsetzungen lesen. Wann gibt es das nächste Buch?? Würde gerne gleich weiterlesen… Ich bin gespannt was es mit der siebenten Schwester auf sich hat.

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Modernes Märchen...
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2015

... und spannende Familiengeschichte in einem. Hier ist Lucinda Riley - deren andere Romane sich ja ebenfalls sehen lassen! - ein echter Geniestreich gelungen. Die Story in der Gegenwart hat - wie der Titel bereits andeutet - den Hauch einer modernen Grimm-Erzählung. Die historischen Teile (Suche nach dunklem Geheimnis... ... und spannende Familiengeschichte in einem. Hier ist Lucinda Riley - deren andere Romane sich ja ebenfalls sehen lassen! - ein echter Geniestreich gelungen. Die Story in der Gegenwart hat - wie der Titel bereits andeutet - den Hauch einer modernen Grimm-Erzählung. Die historischen Teile (Suche nach dunklem Geheimnis in der Familiengeschichte und so weiter) entführen die Leserin in diesem Auftakt-Band der Serie in das Paris der Bohemiens der 1920er Jahre. Spannend, schillernd, abenteuerlich - und mindestens eine starke Frau im Zentrum der Geschichte. Wunderbarer Schmöker, ich kann den Folgeband kaum erwarten.

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Maia, die Schöne – ein toller Auftakt der siebenteiligen Reihe
von peedee am 22.04.2015

Pa Salt hat sechs Töchter adoptiert, die er nach den Plejaden, dem Siebengestirn, benannt hat. Maia d’Aplièse, 33, ist die älteste der Schwestern und wohnt als Einzige noch auf „Atlantis“, dem herrschaftlichen Anwesen am Genfersee. Sie arbeitet als Buchübersetzerin. Als der Vater stirbt, kehren alle Schwestern nach Hause zurück.... Pa Salt hat sechs Töchter adoptiert, die er nach den Plejaden, dem Siebengestirn, benannt hat. Maia d’Aplièse, 33, ist die älteste der Schwestern und wohnt als Einzige noch auf „Atlantis“, dem herrschaftlichen Anwesen am Genfersee. Sie arbeitet als Buchübersetzerin. Als der Vater stirbt, kehren alle Schwestern nach Hause zurück. Ihr Vater hat den Schwestern Informationen zu ihrer jeweiligen Herkunft hinterlassen, mit genauen Koordinaten. Die Reise führt Maia nach Rio, wo sie mit Hilfe von Floriano Quintelas, einem Schriftsteller, Spuren ihrer Vergangenheit zu finden hofft. Maia wird dabei weit in die Vergangenheit zurückkatapultiert, bis in die Zeit der späten Zwanzigerjahre des letzten Jahrhunderts: Die Liebesgeschichte der Izabela, genannt Bel, die in Paris anfängt. Doch wer war diese Bel? Was wurde aus dieser Liebesgeschichte? Hat Bel überhaupt etwas mit Maia zu tun? Erster Eindruck: Mir gefällt das Cover sehr gut; Wasser, Berge, das geöffnete Tor, wirkt irgendwie geheimnisvoll – schön. Das Buch ist der Auftakt einer siebenteiligen Reihe; dieser Band ist der ältesten Schwester Maia gewidmet. Am Ende des Buches wechselt dann die Perspektive und es beginnt quasi schon der nächste Band, nämlich der von Ally. Ich habe sehr viele interessante Einblicke in für mich unbekannte Zeiten und Orte gewinnen können. Auch spielt der Bau der Christusstatue von Rio eine grosse Rolle. Unerwartete Ereignisse, Geheimnisse, Liebe, Leidenschaft, Trauer – alles vorhanden. Als ich einmal in der Geschichte drin war, konnte ich fast nicht mehr aufhören zu lesen; ich musste wissen, wie es weitergeht. Das Buch ist spannend, berührend, zum Teil sehr aufwühlend; ein toller Auftakt einer neuen Reihe. Es bleiben auch viele Fragen offen, so dass ich mich schon auf den nächsten Band freue. Herzlichen Dank für viele schöne Lesestunden.

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ein überaus super tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Mutterstadt am 19.04.2015

dieses Buch die sieben Schwestern habe ich mit sehr großer Spannung gelesen. Gerade weil es auch von Rio handelt, ist auf jeden Fall sehr lesenswert. Ich konnte mich in die Geschichte sehr gut reinversetzen da ich schon in Rio war . Begeistert von Anfang an.

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Lass dich nie von der Angst leiten
von Janine2610 am 28.03.2015

Mit "Die sieben Schwestern" habe ich nun insgesamt drei Bücher von Lucinda Riley gelesen. "Der Engelsbaum" fand ich ja schon gut, "Das Orchideenhaus" davor noch viel besser und das Exemplar jetzt hier ... hat mich wirklich, wirklich, wirklich begeistert. Ich verehre die Autorin regelrecht für ihre Gabe, so berührende... Mit "Die sieben Schwestern" habe ich nun insgesamt drei Bücher von Lucinda Riley gelesen. "Der Engelsbaum" fand ich ja schon gut, "Das Orchideenhaus" davor noch viel besser und das Exemplar jetzt hier ... hat mich wirklich, wirklich, wirklich begeistert. Ich verehre die Autorin regelrecht für ihre Gabe, so berührende und gleichzeitig fesselnde Geschichten schreiben zu können. Das Geschehen beginnt mit einer Schreckensnachricht für die Schwestern: ihr geliebter Adoptivvater Pa Salt ist gestorben. Aber dieser Mann steckt voller Geheimnisse, so hat er einer jeden Tochter einen persönlichen Brief geschrieben. Maia ist die Älteste und ihr ist auch dieser erste Band der beginnenden, 7-teiligen Reihe gewidmet. Sie ist es, die ihren Brief als erstes öffnet und die wir ein Stückchen auf dem Weg durchs Buch begleiten dürfen. In diesem Brief hinterlässt ihr ihr Vater Informationen, die ihr die Möglichkeit geben, etwas über ihre Herkunft zu erfahren. Auch der Satz "Lass dich niemals von der Angst leiten.", der zu Maia wie die Faust aufs Auge passt, hat Pa Salt ihr zukommen lassen und hilft ihr nun, sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Familie zu machen. Ihr Weg führt sie nach Brasilien, nach Rio de Janeiro ... Und was Maia da alles ausgräbt, hauptsächlich über ihre Urgroßmutter Izabela, das war sooo schön und wundertraurig und berührend zu lesen, aber teilweise auch verblüffend, erfreulich und ja, auch zum Zornigwerden. ;) - Also beim Lesen dieses Buches durchlebt man eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die es in sich hat. Wir reisen nach Rio und nach Paris, in die Jahre 1927-1929. Die Autorin gibt uns hier geschickte und interessante Einblicke zur Entstehung des Cristo, lässt uns Teil einer unfassbaren Liebesgeschichte werden und entführt uns somit auch in eine Welt voller Herzschmerz und Trauer. Ich bin immer wieder aufs Neue ganz fasziniert davon, dass ich von Familiengeheimnissen so gebannt bin. Die Enthüllungen sind natürlich das Beste an der ganzen Sache: habe ich was Neues herausgefunden, war ich jedes Mal ganz entzückt davon. ;-) Also ein Buch zum Träumen und Fallenlassen. Eines, das man gerne so lange wie möglich auskosten möchte, weil es so wunderschön ist. Eine unbedingte Leseempfehlung gibt es von mir dafür. Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen!

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schöne Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 23.03.2015

Der Roman „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley hat mich sehr gefesselt, ich konnte das Buch nur schweren Herzens aus der Hand legen. Es enthält Spannung und natürlich jede Menge Liebe. Der Schreibstil der Autorin macht es zu einem sehr schönen Buch, dass ich gerne weiterempfehle. In der Geschichte geht es... Der Roman „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley hat mich sehr gefesselt, ich konnte das Buch nur schweren Herzens aus der Hand legen. Es enthält Spannung und natürlich jede Menge Liebe. Der Schreibstil der Autorin macht es zu einem sehr schönen Buch, dass ich gerne weiterempfehle. In der Geschichte geht es um Maia, die Älteste von 6 Schwestern, die alle von Pa Salt adoptiert wurden. Der Titel bezieht sich auf das Sternenbild der sieben Schwestern, nachdem die Adoptivtöchter benannt wurden. Nach dem Tod ihres Vaters erfährt Maia etwas über Ihre Herkunft und begibt sich auf die Suche nach dieser. So landet sie in Rio de Janeiro und erhält dort auf der Suche nach ihrer Familie und ihrer Vergangenheit Hilfe von Floriano, einem Autor dessen Buch sie ins Französische übersetzt hat. Parallel wird auch die Geschichte von Maia´s Urgroßmutter Izabela erzählt. Diese spielt in den Jahren 1928/1929 und bindet auch die Entstehung der berühmten Christo-Statue mit ein. Ich freue mich auch schon sehr auf die Geschichte der anderen Schwestern und hoffe, dass diese Bücher auch so schön sind. ?

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Wieder einmal ein gelungenes Werk
von Jasmin Kraißer am 17.03.2015

Wie bei jedem Buch von Lucinda Riley, konnte ich nur schwer Lesepausen machen :-) nur zum empfehlen.. Spannend bis zum Schluss

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Super Erzählung von heute und Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Lauchstädt am 05.06.2016

Die Ereignisse die beiden Zeiten sind echt gut erzählt und und spannend mit zu lesen. Mann kan sich in die Situation gut vorstellen da die Autorin es geschaft hat die Geschichte lebendig wirken zu lassen

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Schöner Auftakt der Familiensaga
von Vanessas Bücherecke am 21.04.2015

Inhalt aus dem Klappentext: Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein... Inhalt aus dem Klappentext: Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt ? und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ... Meinung: Maia und ihre fünf Schwestern wurden adoptiert und sind in Genf sehr behütet aufgewachsen. Jede Schwester weist andere Charaktereigenschaften auf und ist somit etwas ganz besonderes, was sich auch auf deren jeweiliges Leben auswirkt. Maia ist als älteste der Schwestern die ruhigste und besonnenste. Sie hat sich nie wirklich von ihrem Zuhause gelöst und die eventuell anfallende Pflege ihres Vaters als Argument benutzt, um sich in ihrer Welt einzuigeln. Ihr Talent mit Sprachen und ihr Berufsbild als Übersetzerin machen es ihr da einfach, daheim zu bleiben. Als aber der Vater stirbt, hinterlässt er den Mädchen viel Frage, Geheimnisse und Rätsel, besonders über deren Herkunft. Maias Vergangenheit droht sie einzuholen, deshalb beschließt sie, den Hinweisen ihres Vaters nachzugehen und gelangt so nach Brasilien. Dort lernt sie die Geschichte ihrer Urgroßmutter kennen und kommt so den Geheimnissen ihrer Herkunft auf die Spur. Maia ist ein sehr netter, wenn auch sehr ängstlicher Charakter. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten, richtig Bezug zu ihr aufzunehmen, auch wenn ich sie als Person sehr interessant fand. Das gilt auch für ihre Schwestern, die jede für sich etwas ganz Besonderes zu sein scheint. Maias Urgroßmutter Izabela, die eigentlich den Hauptbestandteil des Buches ausmacht, mochte ich dafür umso mehr. Izabela, kurz Bel genannt, stammt aus reichem, wenn auch nicht aus adligem Haus. Im Jahre 1927 zählt der Adel aber noch zu einem wichtigen gesellschaftlichen Teil in Brasilien. Daher ist Izabelas Erziehung darauf ausgerichtet, eine möglichst gute Partie für eine Zweckehe zu werden. Bemerkenswert finde ich, dass Izabela diese Umstände zwar so akzeptiert, trotzdem aber eine eigenständige und liebreizende Person bleibt, die sich mit ihrem Charakter einfach hervorhebt. Sie bleibt ihrer Erziehung treu, trotzdem findet sie für sich Wege, um ihr eigenes Wesen zu entfalten. Lucinda Rileys Schreibstil ist wirklich eingängig und berührend. Das über 500 Seiten lange Buch hat sich weggelesen wie nichts. Die Geschichte ist sehr schön konstruiert und mit viel Liebe zum Detail an historischen Ereignissen angelehnt. Die Spannungsbögen sind gut eingearbeitet, so dass man als Leser gerne dran bleibt, um die Geschichte zu entwirren und den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Leider empfand ich einige Szenen in der Gegenwart ein wenig "unrund", so als würden Details fehlen oder nur angerissen werden. Da die Serie als 7-Teiler ausgelegt ist gehe ich davon aus, dass diese Szenen sehr wahrscheinlich mit den anderen Büchern ineinander greifen werden. Auch der Anfang des Buches ist mir an einigen Stellen zu schnell abgehandelt worden. Um mal ein Beispiel zu nennen: Mir geht die Trauer um ihren Vater irgendwie zu schnell. Es ist direkt so viel Akzeptanz da, dafür dass er so plötzlich verstorben ist. Das fand ich etwas merkwürdig, aber vielleicht kommt da im nächsten Buch ja noch mehr. Das Buch wird dabei in zwei Perspektiven erzählt. Die Gegenwartspassagen werden aus Maias Sicht in der Ich-Perspektive geschildert, Izabelas Geschichte wird aber in der dritten Person dargelegt. Der Lesefluss bleibt durchgehend flüssig und ohne Längen aufzuweisen ist die Geschichte nur allzu schnell wieder durch, so dass man sich auf den nächsten Band freuen kann. Denn das Ende lässt einiges an Spekulationen für den zweiten Roman aufkommen :-) Fazit: Ein schöner Familien-Roman und ein guter Serienauftakt. Der eingängige Schreibstil, die spannende Geschichte und die interessanten Protagonisten lassen einen über kleine Schwächen hinwegsehen. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

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Maia, die Schöne
von NiWa aus Euratsfeld am 09.04.2015

Aufgewachsen wie eine Prinzessin in einem Märchenschloss am Genfer See, wird es nach dem plötzlichen Tod des Adoptivvaters für die schöne Maia Zeit, endlich ihrer Herkunft auf den Grund zu gehen. Hilfreich ist dabei ein Abschiedsbrief ihres geliebten Pa Salt, der ihr zumindest den Ausgangspunkt in Rio de Janeiro... Aufgewachsen wie eine Prinzessin in einem Märchenschloss am Genfer See, wird es nach dem plötzlichen Tod des Adoptivvaters für die schöne Maia Zeit, endlich ihrer Herkunft auf den Grund zu gehen. Hilfreich ist dabei ein Abschiedsbrief ihres geliebten Pa Salt, der ihr zumindest den Ausgangspunkt in Rio de Janeiro weist. Der Adoptivvater Pa Salt ist unerwartet gestorben, damit stehen Maia und ihre fünf, ebenfalls adoptierten, Schwestern an der Schwelle zur Vergangenheit. Denn bisher hat keine Tochter gefragt, woher sie wirklich kommt und warum sie allesamt nach den Plejaden, den sieben Schwestern in der Astronomie, benannt wurden. Doch Pa Salt hat jeder Tochter einen Brief mit Hinweisen auf ihre wahre Herkunft hinterlassen. Die Geschichte von Maia ist der Auftakt einer siebenteiligen Reihe. Obwohl sie als die Schöne der Schwestern gilt, hat sie als Einzige das Elternhaus nicht verlassen und lebt bis zu Pa Salts Tod sehr zurückgezogen auf der Insel am Genfer See. Aber Pa Salts Tod treibt sie nach draußen in die Welt - besser gesagt nach Rio de Janeiro - wo sie die Geschichte ihrer Familie erfährt. Eigentlich sind es 3 Geschichten in einer. Sehr geheimnisvoll ist der extravagante Rahmen um Pa Salt, den märchenhaften Schwestern und die Plejaden. Obwohl Pa Salt im relativ hohen Alter eines natürlichen Todes starb, bleiben doch sehr viele Rätsel um seine Person und sogar seinen Tod, die es nach und nach im Lauf der weiteren Bände zu entschlüsseln gilt. Die Haupterzählung dreht sich hingegen um Bel - Maias Urgroßmutter - die ohne es zu wissen in den 20er-Jahren in Paris das Schicksal ihrer Enkelin einläutete. Wunderbar gelungen ist meiner Meinung nach die Lebensgeschichte von Bel. Besonders die Eindrücke von Rio de Janeiro und die Entstehungsgeschichte des Christo - der berühmten Statue, die schützend die Hände über diese Stadt erstreckt - haben es mir angetan. Nur eine Episode aus Bels jungen Leben in Paris erschien mir von Herzschmerz und Liebesbekundungen zu überladen, was mir persönlich einfach etwas zu schwülstig war. Anfangs hatte ich befürchtet, die vielen Namen und Figuren würden mir zu schaffen machen. Doch Lucinda Riley hat es mir mit ihrem Schreibstil leicht gemacht, nicht nur die Schwestern sondern auch die anderen Personen kennenzulernen. Durch ihren hervorragenden Stil habe ich tatsächlich von allen ein schillerndes Bild vor Augen und das Personenverzeichnis eingangs wäre im Nachhinein betrachtet gar nicht notwendig gewesen. Der exklusive Rahmen, der einnehmende Erzählstil und die melancholische Atmosphäre mit ihrem historischem Hintergrund konnten mich jedenfalls für sich gewinnen und ich freue mich, wenn es mit der Reihe der sieben Schwestern weitergeht.

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Potenzial leider nicht ausgeschöpft
von Petra Donatz am 26.01.2016

Klappentext Der erste Roman einer faszinierenden Reihe um die „Sieben Schwestern“. Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es... Klappentext Der erste Roman einer faszinierenden Reihe um die „Sieben Schwestern“. Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt – und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ... Die Autorin Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence. Meine Meinung Story Ich habe bereits drei Romane der Autorin gelesen und fand sie richtig gut. Dieses Buch ist jedoch im Gegensatz zu den anderen Romanen völlig anders. Das Buch soll der Auftakt Einer Buchreihe, um die sieben Schwestern sein, die alle von einem älteren, alleinstehenden Mann, liebevoll Papa Salt genannt, adoptiert worden sind. Schwestern die unterschiedlicher nicht sein könnten und nach dem, Sternendbild der Plejaden benannt.wurden. Wie bei Lucinda Riley bekannt, spielt ein Teil des Buches in der Gegenwart und ein Teil in Brasilien und Paris, Jahr 1928. Die Geschichte der Gegenwart war interessant und konnte mich zu Anfang des Buches begeistern. Doch bei der Story in der Vergangenheit, kam bei mir ehrlich gesagt Langeweile auf. Hier erfährt man etwas über die Urgroßmutter der ältesten Schwester. Leider fand ich diesen Teil des Buches sehr langatmig und ich stand kurz davor das Buch weg zulegen. Mir hat hier die Spannung und das mitfiebern gefehlt, das bei solchen Romanen meistenteils aufkommt. Persönlich kam mir die Geschichte von Maia und ihren Schwestern, in der Gegenwart, viel zu kurz. Mir kommt es so vor, als hätte die Autorin, die Geschichte absichtlich in die Länge gezogen, weil sie Stoff für die anderen Teile der Romanreihe gebraucht hat. Schreibstil Lucida Rileys Schreibstil ist einfach grandios, da gibt es wirklich nichts zu kritisieren. Sie bringt dem Leser die Landschaften und Schauplätze sehr nah, so das man sie förmlich vor Augen hat. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Das Buch wird aus der Perspektive von zwei Frauen, Maia in der Gegenwart und Izabela in der Vergangenheit erzählt. Charaktere Leider konnte ich weder zu Maia und ihren Schwestern in der Gegenwart eine Bindung aufbauen, noch für Izabel in der Vergangenheit. Hätte die Autorin mehr von der Story rund um Maia preisgegeben, glaube ich, zu ihr wäre bestimmt eine Bindung möglich gewesen. Sie war mir sofort sympathisch und sie schien die vernünftigste der Schwestern zu sein. Da wo man als Leser beginnt sich mit einem Protagonisten anzufreunden und ihn näher an sich heran lässt, hörte dieser Handlungsstrang auf und es geht in der Vergangenheit weiter. Izabel war mir zu blass und unspektakulär. Ihre Story war ziemlich langweilig und es fehlte mir die Spannung und Authentizität. Mein Fazit Ein Buch der Autorin das es mir nicht leicht gemacht hat. Teilweise war die Geschichte sehr langatmig, besonders die, die in der Vergangenheit handelt. Die Charaktere blieben mir fremd und ich konnte keine Beziehung zu ihnen aufbauen. Die Grundidee der Autorin, von jeder der Schwestern einen Roman zu schaffen, in denen diese ihre Vergangenheit erforschen, gefiel mir richtig gut. Leider konnte mich aber der erste Roman der Reihe nicht so wirklich begeistern, Ich weiß nicht ob ich den anderen Teilen noch Beachtung schenken werde.Aber macht euch selber ein Bild davon, denn vielleicht gefällt es euch ja. Ich vergebe leider nur zwei von fünf Sternen

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Eindrücklich
von einer Kundin/einem Kunden aus Burgdorf am 28.04.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Die Spannung bleibt die ganze Zeit erhalten. Ich bin begeistert. Wer Romane aus dem frühen 20 Jh. liebt, der kommt auf seine Rechnung.

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3 1
Romantischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Kleve am 21.07.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Nach dem Lesen der Leseprobe musste ich mir unbedingt diesen Roman bestellen. Ich kann nur sagen, er hat mich nicht enttäuscht. Schöne romantische Leselektüre ohne kitischig zu wirken. Ein Roman zum entspannen und sich eine andere Zeit versetzt fühlen. Ich würde ihn auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Dedenbach am 07.07.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ein sehr schönes Buch, leicht zu lesen. Lucinda Riley versteht es, einen Leser mit auf eine Reise zu nehmen, aus der man nicht zurück kehren möchte. Man fühlt sich verbunden mit den Protagonisten. Zudem gefällt mir bei dieser neuen Reihe der geschichtliche Hintergrund. Sehr zu empfehlen. Ich freue mich... Ein sehr schönes Buch, leicht zu lesen. Lucinda Riley versteht es, einen Leser mit auf eine Reise zu nehmen, aus der man nicht zurück kehren möchte. Man fühlt sich verbunden mit den Protagonisten. Zudem gefällt mir bei dieser neuen Reihe der geschichtliche Hintergrund. Sehr zu empfehlen. Ich freue mich auf die Geschichten und Leben der anderen 6 Schwestern!!

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