Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki

Roman

(68)
Der junge Tsukuru Tazaki ist Teil einer Clique von fünf Freunden, deren Mitglieder alle eine Farbe im Namen tragen. Nur Tsukuru fällt aus dem Rahmen und empfindet sich – auch im übertragenen Sinne – als farblos. Als er nach der gemeinsamen Schulzeit nach Tokyo geht, tut dies der Freundschaft keinen Abbruch. Zumindest nicht bis zu jenem Sommertag, an dem Tsukuru voller Vorfreude auf die Ferien nach Nagoya zurückkehrt – und herausfindet, dass seine Freunde ihn plötzlich und unerklärlicherweise schneiden. Er erhält einen Anruf: Tsukuru solle sich in Zukunft von ihnen fernhalten, er wisse schon, warum. Verzweifelt kehrt Tsukuru nach Tokio zurück, wo er ein halbes Jahr am Rande des Selbstmords verbringt. Viele Jahre später offenbart sich der inzwischen 36-Jährige seiner neuen Freundin Sara und stellt sich, von ihr ermutigt, den Dämonen seiner Vergangenheit.
Portrait
Haruki Murakami, geboren 1949 in Kyoto, die Eltern sind Lehrer für japanische Literatur. Studium der Theaterwissenschaften und des Drehbuchschreibens in Tokyo, aufkeimendes Interesse an amerikanischer Literatur und Musik. 1974 Gründung des Jazzclubs 'Peter Cat', den er bis 1982 betreibt. 1978 erste erfolgreiche Buchveröffentlichung. In den 80er Jahren dauerhaft in Europa ansässig (u.a. in Frankreich, Italien und Griechenland), geht er 1991 in die USA, ehe er 1995 nach Japan zurückkehrt. 2006 erhielt Haruki Murakami den Franz-Kafka-Literaturpreis. 2009 wurde ihm der Jerusalem Prize für sein literarisches Werk verliehen und 2014 wurde Haruki Murakami mit dem "Welt"-Literaturpreis ausgezeichnet. 2015 wurde er für den Hans Christian Andersen Literaturpreis ausgewählt.
Ursula Gräfe, geboren 1956 in Frankfurt am Main, studierte Japanologie und Anglistik und arbeitet seit 1988 als Literaturübersetzerin. Sie hat u.a. Werke von R.K. Narayan, Haruki Murakami, Yasushi Inoue und Kenzaburo Oe ins Deutsche übertragen, ist Autorin einer Buddha-Biographie und Herausgeberin mehrerer Anthologien. Jedes Jahr verbringt sie einige Zeit in Asien, vor allem in Indien. Ursula Gräfe lebt in Frankfurt am Main.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 13.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74900-3
Verlag btb
Maße (L/B/H) 192/123/25 mm
Gewicht 293
Originaltitel Shikisai wo motanai Tazaki Tsukuru to, kare no junrei no toshi
Verkaufsrang 13.694
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„Kein bisschen farblos“

Ines F., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

Haruki Murakami ist für mich persönlich mit keinem anderen Autor zu vergleichen - sein Schreibstil und seine Geschichten sind einzigartig. Im Gegensatz zu einigen seiner früheren Werke, hat der Roman „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ keine magischen Elemente. Als Leser begleitet man Tsukuru, dessen Vergangenheit noch nicht Haruki Murakami ist für mich persönlich mit keinem anderen Autor zu vergleichen - sein Schreibstil und seine Geschichten sind einzigartig. Im Gegensatz zu einigen seiner früheren Werke, hat der Roman „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ keine magischen Elemente. Als Leser begleitet man Tsukuru, dessen Vergangenheit noch nicht abgeschlossen ist und in der Gegenwart aufgearbeitet werden muss, damit seine Zukunft eine glücklichere werden kann.
Ein tolles Buch welches ich jederzeit empfehlen würde!

„Der Tod, die Freundschaft und die Liebe“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Murakamis neuestes Werk handelt von Tsukuru. Er ist der Farblose von fünf Freunden, jedenfalls empfindet er es so, und darüber hinaus ist er auch der einzige dessen Name keine Farbe trägt. Tsukuru ist auch der einzige der den Ort Nagoya verlässt um in Tokio zu studieren. Als er eines Tages in den Ferien nach Hause kommt ist nichts mehr Murakamis neuestes Werk handelt von Tsukuru. Er ist der Farblose von fünf Freunden, jedenfalls empfindet er es so, und darüber hinaus ist er auch der einzige dessen Name keine Farbe trägt. Tsukuru ist auch der einzige der den Ort Nagoya verlässt um in Tokio zu studieren. Als er eines Tages in den Ferien nach Hause kommt ist nichts mehr wie es war. Seine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten sich: Seine Freunde wenden sich von ihm ab und wollen mit ihm um nichts mehr zu tun haben. Er verzweifelt darüber so sehr, dass er beinahe bereit ist in den Tod zu gehen.

Der weltberühmte Gegenwartsliterat Haruki Murakami hat mit seinem Geniestreich „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ in kürzester Zeit die Bestsellerlisten auf der ganzen Welt erobert. Er wird hochgelobt, ganz zu Recht wie ich finde. Unbestätigten Quellen zu folge sollen in der ersten Woche nach dem Erscheinen, alleine in Japan eine Million Exemplare über den Ladentisch gegangen sein. Diese Zahlen sind wahrlich beeindruckend, genauso wie sein literarisches Schaffen. Manch böse Zungen vermuten hinter seinem öffentlichkeitsscheuen Verhalten, was seine Person und die Vorveröffentlichung der Bücher anbelangen, eine raffinierte Marketingstrategie. Das hat, wie ich finde, der bisherige Anwärter auf dem Literaturnobelpreis gar nicht nötig! Aber zurück zum Inhalt seines neuem kreativen Schaffens:

Gleich in den ersten Kapiteln fand ich die offen versteckte Zahlenmystik interessant. Der jugendliche Tsukuru ist unsicher und weiß eigentlich gar nicht so recht wieso er von dieser Gruppe von Jugendlichen aufgenommen worden ist. Sie unternehmen immer etwas zu fünft und wenn nicht alle fünf sich getroffen haben, waren sie zu dritt oder zu zweit. Der aufmerksame Leser fragt sich nun wieso nie zu viert und der Japankenner weiß es sofort.

In jenem altbekannten Stil der Erzählung, Ursula Gräfe ist sozusagen die deutsche Stimme Haruki Murakamis, beginnt er auf den ersten Seiten der Geschichte damit, tief in die lebensmüde Gedankenwelt des erwachsenen Hauptprotagonisten zu blicken:

„Vielleicht war seine Sehnsucht nach dem Tod zu wahrhaftig und zu tief, um tatsächlich den Versuch zu machen, sich umzubringen. (..) Hätte es in seiner Reichweite eine Tür gegeben, die direkt in den Tod führte, er hätte sie ohne Zögern aufgestoßen.“

Seine Worte berühren tief im Inneren, sie lassen einem aus einer ökonomisierten Welt flüchten und in seine oft Absurden und Irrealen Welten abtauchen, wenngleich in „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ diese kafkaesken Welt dem Leser nur gelegentlich als erotischer Traum streift. Mal verkehrt er darin mit zweien seiner früheren Freundinnen und einmal stößt sogar ein befreundeter Mann dazu. Hier und in weiteren wiederkehrenden Elementen, die sich der Schriftsteller bedient, findet sich der Leser selbst wieder. Jedenfalls ist es mir immer beim Lesen so ergangen. Immer wenn ich einen neuen Haruki Murakami in den Händen halte, frage ich mich: „Kann er das vorige Werk schon wieder toppen?“ Soviel verrate ich noch an dieser Stelle: „Ja er kann.“

„faszinierende Geschichte“

Jana Wottawa, Thalia-Buchhandlung Linz

In diesem Buch wird die Geschichte von Tsukuru Tazaki erzählt, der während seiner Jugendzeit vier Freunde hat, die alle eine Farbe (rot, blau, schwarz und weiß) in ihrem Namen haben. Nur in Tsukurus Namen ist keine Farbe, er ist sozusagen "farblos", und so nimmt er sich auch wahr. Bis auf sein Interesse für Bahnhöfe hat er keine Hobbies. In diesem Buch wird die Geschichte von Tsukuru Tazaki erzählt, der während seiner Jugendzeit vier Freunde hat, die alle eine Farbe (rot, blau, schwarz und weiß) in ihrem Namen haben. Nur in Tsukurus Namen ist keine Farbe, er ist sozusagen "farblos", und so nimmt er sich auch wahr. Bis auf sein Interesse für Bahnhöfe hat er keine Hobbies. Zwischen ihm und seinen Freunden herrscht eine unglaubliche Bindung und Harmonie, die auch nicht endet, als Tsukuru nach der Oberschule in Tokyo ein Studium beginnt. Der Rest der Freunde bleibt in ihrer Heimatstadt Nagoya.

Als Tsukuru eines Tages in den Ferien nach Hause fährt und sich wie immer mit seinen Freunden treffen will, meiden ihn diese auf einmal grundlos und wollen nichts mehr mit ihm zu tun haben. Als er sie darauf anspricht, lautet die Antwort: "Du weißt schon, warum.".

Für Tsukuru bricht eine Welt zusammen, er fährt zurück nach Tokyo, wo er ein halbes Jahr lang an Selbstmord denkt, da er den Verlust seiner Freunde nicht verkraften kann. Einige Jahre später erzählt Tsukuru die Geschichte seiner Freundin Sara, die ihm rät, endlich mit seiner Vergangenheit abzuschließen.

Der neue Roman von Haruki Murakami übertraf alle meine Erwartungen. Dieser Roman erzählt eine faszinierende Geschichte, die ich nur wärmstens weiterempfehlen kann.

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Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
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7
1
1
0

Sind Farben für die Freundschaft wichtig?
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 15.04.2016

Nicht umsonst ist "Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki" ein SPIEGEL Bestseller, ist es doch wieder typisch für einen Murakami-Roman und somit für all die Murakami-Fans auf der Welt, zu denen ich mich seit Kurzem zähle, ein Kauf in der Buchhandlung. In dieser Geschichte beschreibt Murakami die Freundschaft von Tsukura... Nicht umsonst ist "Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki" ein SPIEGEL Bestseller, ist es doch wieder typisch für einen Murakami-Roman und somit für all die Murakami-Fans auf der Welt, zu denen ich mich seit Kurzem zähle, ein Kauf in der Buchhandlung. In dieser Geschichte beschreibt Murakami die Freundschaft von Tsukura Tazaki und seinen vier Freunden in ihrer Heimatstadt Nagoya. Auch nach seinem Umzug nach Tokio treffen ich die fünf Freunde in allen Ferien und verbringen genauso viel Zeit wir früher. Doch eines Tages geht nicht mehr ans Telefon, keiner ruft zurück und die Freunde teilen Tazaki mit, dass sie keinen Kontakt mehr wünschen... Ich habe das Buch verschlungen, beschreibt es doch auf sehr philosophische und poetische Weise ein Leben in Japan (sehr Murakami-typisch). Es zeigt verschiedene Aspekte der japanischen Kultur in ruhiger und entspannter Atmosphäre und das Einzige, worüber man sich ärgert, ist die Tatsache, dass das Buch irgendwann ausgelesen ist. Ich werde mir nach dieser Lektüre zumindest alle weiteren Murakami-Titel kaufen und einen Japan-Urlaub buchen! Einen Extrapunkt gibt es für das schöne Cover, das mich persönlich sehr anspricht.

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Wie sehr kann es schmerzen, verlassen oder verstoßen zu werden?
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 08.07.2015

Der Schüler Tsukuru Tazaki und seine 4 Freunde (2 Jungs, 2 Mädchen) erleben mit etwa 17 Jahren eine Zeit der "vollkommenen Harmonie und Freundschaft". Als junger Student wird Tazaki plötzlich von der Gruppe (kommentarlos und mit brutaler Konsequenz) verstoßen!! Die Trauer über den Verlust der Freunde bringt ihn während... Der Schüler Tsukuru Tazaki und seine 4 Freunde (2 Jungs, 2 Mädchen) erleben mit etwa 17 Jahren eine Zeit der "vollkommenen Harmonie und Freundschaft". Als junger Student wird Tazaki plötzlich von der Gruppe (kommentarlos und mit brutaler Konsequenz) verstoßen!! Die Trauer über den Verlust der Freunde bringt ihn während eines halben Jahres fast an den Rand des Todes. Wie und warum er sich 16 Jahre später auf die Suche nach diesen 4 Menschen macht, das lesen Sie am besten selbst. Welch' körperliche und seelische Verheerungen "Ausgestoßensein" anrichten kann, beschreibt Murakami in diesem Taschenbuch meisterhaft!

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Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 28.07.2016

Im Vergleich zu anderen Werken von Murakami, hat mir dieses nicht sonderlich gefallen. Ich fragte mich beim Lesen immer wieder, was der Sinn der Erzählung sei. Die Handlung kam mir oft sehr belanglos vor und es wird von einigen Geschehnissen erzählt, die nichts mit der Geschichte zu tun haben und... Im Vergleich zu anderen Werken von Murakami, hat mir dieses nicht sonderlich gefallen. Ich fragte mich beim Lesen immer wieder, was der Sinn der Erzählung sei. Die Handlung kam mir oft sehr belanglos vor und es wird von einigen Geschehnissen erzählt, die nichts mit der Geschichte zu tun haben und deren Verlauf auch nicht beeinflussen... Vielleicht habe ich einen tieferen Sinn nicht verstanden oder überlesen, denn sonderlich fesselnd und spannend war das Buch leider auch nicht. Trotzdem liebe ich den Schreibstil von Murakami und wünsche mir mehr davon!

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