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Die letzten Tage von Rabbit Hayes

Roman

(46)
Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.
Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...
Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.
Rezension
Ein wundervolles und mutiges Buch. Kaufen Sie eine Packung Taschentücher und machen Sie es sich mit dieser großartigen Geschichte gemütlich. Eines unserer Bücher 2015.
Portrait
Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte Anna ziemlich unwillig Marketing. Nebenbei stand sie auch als Comedienne auf der Bühne, doch ihre wahre Liebe galt dem Schreiben, das sie bald zum Beruf machte. Bei der künstlerischen Arbeit lernte sie ihren späteren Ehemann Donal kennen. Die beiden leben heute zusammen mit ihren drei Hunden und zwei Katzen in Dublin.
Bereits ihr Debüt «Weil du bei mir bist» war international ein Bestseller. Mit dem Roman «Die letzten Tage von Rabbit Hayes», in dem Anna McPartlin viel von ihrer eigenen Vergangenheit verarbeitet hat, rührte und begeisterte sie unzählige Leserinnen und Leser und landete einen Riesenerfolg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 20.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26922-6
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 206/137/34 mm
Gewicht 535
Originaltitel The Last Days of Rabbit Hayes
Auflage 4
Verkaufsrang 13.733
Buch (Taschenbuch)
12,40
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„9 Tage “

Tanja S., Thalia-Buchhandlung St.Pölten


Die Geschichte von Rabbit Hayes. Ungeheuer trostlos. Rabbit ist tot krank und wartet bis der Tod sie holt. Ihre Familie weicht ihr in dieser schweren Zeit nicht von der Seite. Viel mehr fragt sich Rabbit wie sie ihrer 12- jährigen Tochter klar macht, dass ihre Mutter bald sterben wird. Wie erklärt man einem 12- jährigen Mädchen das

Die Geschichte von Rabbit Hayes. Ungeheuer trostlos. Rabbit ist tot krank und wartet bis der Tod sie holt. Ihre Familie weicht ihr in dieser schweren Zeit nicht von der Seite. Viel mehr fragt sich Rabbit wie sie ihrer 12- jährigen Tochter klar macht, dass ihre Mutter bald sterben wird. Wie erklärt man einem 12- jährigen Mädchen das die eigene Mutter an ihrer Krebserkrankung zu Grunde geht. Rabbit versucht es lange auszublenden muss sich aber selbst eingestehen, dass sie nicht mehr nach Hause kommt. Sie versucht stark zu bleiben und für das wohl ihrer Tochter zu sorgen. Wo soll Julie nur hin? Rabbit´s Mutter setzt alles daran die Hoffnung um ihr Kind nicht aufzugeben. Rabbit muss sich von ihrer chaotischen Schwester und deren Familie, von ihren Bruder, ihrer besten Freundin, ihren Vater und ihrer resoluten Mutter verabschieden. Doch bevor sie geht begleitet sie ihre Familie noch ein Stück und beschenkt sie mit ihren unglaublichen Lebensmut, sie erzählt ihre Geschichte vom Leben.

Ann McPartlin schrieb einen bewundernswerten Roman. Voller Hingabe lässt sie die Figuren spielen.
Fantastisches Buch, perfekte Urlaubslektüre.

„berührend und traurig zugleich“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Leseempfehlung!!
Sehr berührend und traurig ist die Geschichte von Rabbit und obwohl man schon zu
beginn weis, wie dieser Roman endet - will man all die Gedanken von Rabbit und
ihren Familienangehörigen lesen und mitleben.
Rabbit hat Krebs im Endstation und nur mehr 9 Tage zu leben.
Gedanken über Vergangenheit und Gegenwart.
Abschied
Leseempfehlung!!
Sehr berührend und traurig ist die Geschichte von Rabbit und obwohl man schon zu
beginn weis, wie dieser Roman endet - will man all die Gedanken von Rabbit und
ihren Familienangehörigen lesen und mitleben.
Rabbit hat Krebs im Endstation und nur mehr 9 Tage zu leben.
Gedanken über Vergangenheit und Gegenwart.
Abschied nehmen vom Leben und von der Familie.

„Tieftraurig und berührend!“

Manuela Bogenhuber, Thalia-Buchhandlung Braunau

Mia "Rabbit " Hayes hat Krebs im Endstadion und verbringt die letzten Tage ihres Lebens im Hospiz. Zuerst will keiner ihrer chaotischen Familienmitglieder wahr haben, dass Rabbit sterben wird. Doch je schlechter ihr Zustand wird, umso mehr müssen sie der Wahrheit ins Gesicht sehen. Ganz besonders schwer ist es für Rabbit´s Tochter Juliet, Mia "Rabbit " Hayes hat Krebs im Endstadion und verbringt die letzten Tage ihres Lebens im Hospiz. Zuerst will keiner ihrer chaotischen Familienmitglieder wahr haben, dass Rabbit sterben wird. Doch je schlechter ihr Zustand wird, umso mehr müssen sie der Wahrheit ins Gesicht sehen. Ganz besonders schwer ist es für Rabbit´s Tochter Juliet, die sich mit ihren zwölf Jahren so fürsorglich um ihre Mutter kümmert....
Es ist zwar eine sehr traurige Geschichte, aber mit so viel Humor und Feingefühl erzählt, dass man abwechselnd lachen und weinen muss. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart zieht sich durch das ganze Buch und man bekommt einen guten Einblick in das Leben der Familie Hayes und deren Zusammenhalt.
Wer gerne die Bücher von Jojo Moyes liest, wird auch diese Geschichte lieben!

„Die letzten Tage“

Nicole Wolfsteiner, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Rabbit ist schwer krank. Sie weiß dass sie sterben muss. Doch wie bringt sie es ihrer 11 jährigen Tochter bei. In jedem Kapitel erzählt eine andere Person von den Erfahrungen und Erlebnissen mit Rabbit. Ein sehr trauriges Buch, ich musste schon auf den ersten 2 Seiten weinen! Rabbit ist schwer krank. Sie weiß dass sie sterben muss. Doch wie bringt sie es ihrer 11 jährigen Tochter bei. In jedem Kapitel erzählt eine andere Person von den Erfahrungen und Erlebnissen mit Rabbit. Ein sehr trauriges Buch, ich musste schon auf den ersten 2 Seiten weinen!

„Letzten Tage“

Karin Streimelweger, Thalia-Buchhandlung Villach ATRIO

Ein Familienmitglied liegt im Sterben und die Akzeptanz der Realität wird hinausgeschoben, obwohl einem die Zeit wie Sand durch die Finger läuft.
Man fühlt sich hilflos, ausgeliefert und von Gott verlassen.
Eine ergreifende und berührende Geschichte über den Kampf des Loslassens, sowie das Bedingungslose respektieren der ausgesprochenen
Ein Familienmitglied liegt im Sterben und die Akzeptanz der Realität wird hinausgeschoben, obwohl einem die Zeit wie Sand durch die Finger läuft.
Man fühlt sich hilflos, ausgeliefert und von Gott verlassen.
Eine ergreifende und berührende Geschichte über den Kampf des Loslassens, sowie das Bedingungslose respektieren der ausgesprochenen Wünsche des Sterbenden.
Letztendlich wird eines klar, der Zusammenhalt des Familienverbandes und die tiefe Freundschaft zu Menschen ist die stärkste Stütze für Sterbende und Lebende.

„Rabbit Hayes“

Bianca Penz, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Rabbit Hayes ist eine Kämpfernatur, sie weiß was es heißt, wenn man um das eigene Leben kämpft.
Rabbit hat Krebs. Sie hatte ihn schon einmal besiegt und ist überzeugt es ein weiteres mal zu schaffen.
Es ist eine sehr berührende Geschichte einer Mutter die um alles kämpft. Es werden einem verschiedene Perspektiven gezeigt, aus der
Rabbit Hayes ist eine Kämpfernatur, sie weiß was es heißt, wenn man um das eigene Leben kämpft.
Rabbit hat Krebs. Sie hatte ihn schon einmal besiegt und ist überzeugt es ein weiteres mal zu schaffen.
Es ist eine sehr berührende Geschichte einer Mutter die um alles kämpft. Es werden einem verschiedene Perspektiven gezeigt, aus der Gegenwart, aber auch aus der Vergangenheit. Durch diese verschiedenen Ansichten, unter anderem aus der Sicht ihrer Freunde und Familie, lernt man jede Person kennen und kann sich in diese Geschichte sehr gut hinein versetzen.
Ein tolles Buch für alle die Cecelia Ahern lieben und schätzen.

„Berührende Familiengeschichte“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Rabbit Hayes liegt im Sterben, ihre letzten neun Tage werden erzählt, neun Tage, in denen sie sich verabschieden kann, in denen ihre Familie und Freunde einsehen, dass es keine Hoffnung mehr gibt, neun Tage, in denen ihre 12-jährige Tochter Abschied nimmt. Das Buch berührt, erschüttert, macht traurig, hat aber trotz des schwierigen Rabbit Hayes liegt im Sterben, ihre letzten neun Tage werden erzählt, neun Tage, in denen sie sich verabschieden kann, in denen ihre Familie und Freunde einsehen, dass es keine Hoffnung mehr gibt, neun Tage, in denen ihre 12-jährige Tochter Abschied nimmt. Das Buch berührt, erschüttert, macht traurig, hat aber trotz des schwierigen Themas auch witzige, zuversichtliche und tröstliche Momente. Denn irgendwann ist jeder von uns damit konfrontiert, einen geliebten Menschen zu verlieren. Ich war sehr beeindruckt von der Fähigkeit der Autorin, mit dem Thema Tod, Abschied und Verlust sensibel, anrührend und behutsam umzugehen. Noch ein Lob an den Verlag bzw. deren Umschlaggestaltung, passt optisch wunderbar zum Inhalt!

„Der Tod ist unausweichlich“

Helga Pamminger, Thalia-Buchhandlung Wr. Neustadt

Man weiß vom ersten Moment an, dass die Geschichte von Rabbit Hayes mit ihrem Tod endet. Die Krebspatientin verbringt ihre letzten Tage in einem Hospiz und nimmt Abschied von ihren Lieben. Nicht alle wollen wahrhaben, dass es keine Rettung gibt. Und wer sagt es ihrer Tochter und wer wird sich um sie nach dem Tod von Rabbit kümmern??? Man weiß vom ersten Moment an, dass die Geschichte von Rabbit Hayes mit ihrem Tod endet. Die Krebspatientin verbringt ihre letzten Tage in einem Hospiz und nimmt Abschied von ihren Lieben. Nicht alle wollen wahrhaben, dass es keine Rettung gibt. Und wer sagt es ihrer Tochter und wer wird sich um sie nach dem Tod von Rabbit kümmern??? Todtraurig und dennoch macht es Mut. Aber ohne Taschentücher geht es sicher nicht!!

„Taschentücher einkaufen“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Der Krebstod der 42 jährigen Rabbit naht und es heißt Abschied zu nehmen. Dieses Verabschieden geht unter die Haut. Versöhnlich, aber auch irrsinnig traurig. Die Familie, die Freunde und die 12 jährige Tochter haben 9 Tage um zu akzeptieren was unausweichlich ist. 
Wunderbares Buch!! Unbedingt lesen und unbedingt Taschentücher bei
Der Krebstod der 42 jährigen Rabbit naht und es heißt Abschied zu nehmen. Dieses Verabschieden geht unter die Haut. Versöhnlich, aber auch irrsinnig traurig. Die Familie, die Freunde und die 12 jährige Tochter haben 9 Tage um zu akzeptieren was unausweichlich ist. 
Wunderbares Buch!! Unbedingt lesen und unbedingt Taschentücher bei der Hand haben!!!!!

„Zeit Abschied zu nehmen“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

Im neuen Roman der beliebten irischen Autorin Anna McPartlin geht es um Familie, Liebe, Freundschaft, Verzweiflung, Hoffnung, Neuanfänge und Abschied.

Seit vier Jahren kämpft Rabbit bereits gegen den Krebs, unerschütterlich in ihrer Überzeugung ihrer kleinen Tochter eine gute Mutter sein zu müssen und sie nicht im Stich lassen zu
Im neuen Roman der beliebten irischen Autorin Anna McPartlin geht es um Familie, Liebe, Freundschaft, Verzweiflung, Hoffnung, Neuanfänge und Abschied.

Seit vier Jahren kämpft Rabbit bereits gegen den Krebs, unerschütterlich in ihrer Überzeugung ihrer kleinen Tochter eine gute Mutter sein zu müssen und sie nicht im Stich lassen zu können. Als sie jedoch in ein Hospiz verlegt wird, ist es Zeit mit sich selbst ins Reine zu kommen und Abschied zu nehmen...

Abwechselnd bekommt der Leser Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt von Rabbit und ihren Familienmitgliedern und Freunden. Nicht nur die Gegenwart wird beschrieben, sondern auch über Vergangenes sinniert, was ich sehr toll finde, da man die Charaktere sehr gut kennen lernt.
Meine einzigen Kritikpunkte sind, dass mir der Schreibstil stellenweise etwas holprig vorkam und es einfacher gewesen wäre sich in die Geschichte einzufühlen, wenn sie in der 1. Person erzählt worden wäre.

Insgesamt ist "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" eine berührende Geschichte, die ich Fans von Jojo Moyes und Cecelia Ahern empfehle.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
37
7
2
0
0

Ein tolles Buch.
von Petra aus Westerwald am 02.07.2015

Dieses Buch ist wirklich zu empfehlen. Obwohl ein so schwieriges Thema angesprochen wird, ist das Buch trotzdem witzig geschrieben. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

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1 0
Tränengarant
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2015

9 Tage bleiben Rabbit Hayes und ihrer Familie, um gegenseitig Abschied zu nehmen, Denn der Krebs hat gesiegt, Rabbit wird sterben. Dieses Buch rührt zu Tränen. Von Anfang an weiss man, das man hoffnungslos verloren ist und fürchterlich viel weinen muss. Und trotzdem ist das hier ein wundervolles Buch. So... 9 Tage bleiben Rabbit Hayes und ihrer Familie, um gegenseitig Abschied zu nehmen, Denn der Krebs hat gesiegt, Rabbit wird sterben. Dieses Buch rührt zu Tränen. Von Anfang an weiss man, das man hoffnungslos verloren ist und fürchterlich viel weinen muss. Und trotzdem ist das hier ein wundervolles Buch. So viel Liebe, so viel Sehnsucht. Meine Empfehlung: ein Buch für die Couch, ungeschminkt, mit einem großen Vorrat an Taschentüchern.

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1 0
Unbedingt lesen!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.05.2015

Anna McPartlin erzählt die Geschichte um die Familie Hayes aus Sicht der Eltern, Geschwistern, Tochter, Freunde und eben der erkrankten Rabbit Hayes. Mit toller Sprache und glaubwürdigen Charakteren trifft sie genau den richtigen Ton. Wie die Familie lernt, damit umzugehen, die Wut und die Trauer und das nicht zum... Anna McPartlin erzählt die Geschichte um die Familie Hayes aus Sicht der Eltern, Geschwistern, Tochter, Freunde und eben der erkrankten Rabbit Hayes. Mit toller Sprache und glaubwürdigen Charakteren trifft sie genau den richtigen Ton. Wie die Familie lernt, damit umzugehen, die Wut und die Trauer und das nicht zum ersten Mal… Da ich selber schon einmal als Tochter diese Situation erlebt, kann ich nur sagen, genau so ist es! Mehr ist nicht zu sagen! --> Lesen!

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1 0
Wieder mal ein hochgelobtes Buch, das mich leider nicht ganz überzeugen konnte
von Büchersüchtig am 20.07.2015

INHALT: Bereits einmal hat Mia "Rabbit" Hayes den Krebs erfolgreich besiegt, doch nun ist die tödliche Krankheit wieder zurück und Rabbit befindet sich schon im Endstadium. In einem Hospiz soll Rabbit die letzten Tage ihres jungen Lebens verbringen und nun ist es an den Familienmitgliedern, sich von ihr zu verabschieden.... INHALT: Bereits einmal hat Mia "Rabbit" Hayes den Krebs erfolgreich besiegt, doch nun ist die tödliche Krankheit wieder zurück und Rabbit befindet sich schon im Endstadium. In einem Hospiz soll Rabbit die letzten Tage ihres jungen Lebens verbringen und nun ist es an den Familienmitgliedern, sich von ihr zu verabschieden. Nur ihre Tochter Juliet ahnt noch nicht, dass ihre geliebte Mutter bald sterben wird und es ist auch an der Zeit, die schwierige Entscheidung zu treffen, bei wem ihrer Familienmitglieder Juliet aufwachsen wird... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Da ich die Bücher von Anna McPartlin mag, wollte ich auch ihr neuestes Werk lesen. Reihe: Einzelbuch Handlungsschauplatz: Als Handlungsschauplatz dient die irische Hauptstadt Dublin, die mit lebendigen Orts- und Schauplatzbeschreibungen aufwartet. Handlungsdauer: Die Story gliedert sich in die Tage, die Rabbit noch bleiben (Erster Tag bis Neunter Tag) und beginnt mit einem Eintrag in "Rabbits Blog" am 1. September 2009. Die eigentliche Geschichte startet mehr als 4 Jahre später im April und umfasst die letzten Tage von Rabbit. Hauptperson: Mia "Rabbit" Hayes ist eine 42-jährige Journalistin und Kämpfernatur, die mit ihrer 12-jährigen Tochter Juliet in Dublin lebt und nach jahrelangem Kampf bald an Knochenkrebs sterben wird. Rabbit bleiben noch 9 Tage - 9 Tage, in denen sie sich von ihrer Familie verabschieden kann und ihrer Tochter erklären muss, dass sie bald ohne Mutter weiterleben muss... Rabbit wurde als sympathische Protagonisten mit Facetten, Ecken und Kanten gestaltet, die man einfach mögen muss. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie diverse Familienmitglieder (Rabbits Eltern Molly und Jack, die ihre jüngste Tochter sehr lieben; ihre süße Tochter Juliet, die derzeit bei ihrer Tante Grace wohnt; ihr 44-jähriger Bruder Davey, der in Amerika lebt und dort als Schlagzeuger in einer Country-Band seine Brötchen verdient; ihre 46-jährige Schwester Grace, die mit Lenny Black verheiratet ist, 3 Kinder und jede Probleme hat), Rabbits beste Freundin Marjorie und ihre Jugendliebe Johnny sind interessante Personen, über die wir viel erfahren. Romanidee: Reizvolle Grundidee zu einem ernsten Thema mit gelungener Umsetzung. Erzählperspektiven: Die Geschehnisse werden abwechselnd von Rabbit, ihrer Familie und ihrer Freundin Marjorie (in der 3. Person) geschildert, wobei uns die Erzähler an ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben lassen. In Rückblenden erfahren wir mehr über Rabbits Vergangenheit und über Daveys ehemaligen Bandkollegen Johnny Faye, in den Rabbit als Jugendliche verliebt war. Handlung: "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" birgt eine traurig-schöne Geschichte voller Höhen und Tiefen, die von Krankheit, Tod, Verlust, Familie, Freundschaft & Liebe handelt und mit unterschiedlichen Emotionen, Wirrungen sowie einigen Überraschungen versehen wurde. Für meinen Geschmack wird man ein wenig zu schnell in die Story geworfen und braucht eine Weile, bis man sich zurechtfindet (und die einzelnen Figuren und Erzähler richtig zuordnet) bzw. bis die Handlung in Fahrt gerät. Weiters enthält die Geschichte rund um Rabbit etliche ausgeschmückten Beschreibungen und kleine Längen, was mich etwas stört. Schreibstil & Co: Der emotionsgeladene und ausdrucksstarke Schreibstil von Anna McPartlin, unterhaltsame Dialoge und Kapitel in angenehmer Länge runden die 464 Seiten ab. FAZIT: "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" erzählt über die letzten Tage der todkranken Rabbit, die ihr Leben Revue passieren lässt und sich vor allem mit den Themen Krankheit und Tod, aber auch mit Familie, Liebe und Freundschaft befasst. Auch wenn der neuste Roman von Anna McPartlin einen interessanten Plot mit vielen gefühlvollen Passagen und einer liebenswerten Hauptperson enthält, konnte mich "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" nicht überzeugen und lässt mich aufgrund meiner hohen Erwartungshaltung ein wenig enttäuscht zurück. Dafür kann ich leider nicht mehr als bescheidene 4 STERNE vergeben, da ich von der irischen Autorin schon weit bessere Romane gelesen habe.

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1 0
Traurig und wunderschön zu gleich
von einer Kundin/einem Kunden aus Kemberg am 16.04.2016

Inhalt: Die 40-jährige Mia (die alle Rabbit) sagen, ist wieder an Brustkrebs erkrankt. Sie weiß das sie nur noch 9 Tage zu leben hat. Deshalb geht Rabbit selber in ein Hospitz, wo Freunde und die ganze Familie sie begleitet auf dem traurigen und schrecklichen weg zum Tod. In diesen letzten... Inhalt: Die 40-jährige Mia (die alle Rabbit) sagen, ist wieder an Brustkrebs erkrankt. Sie weiß das sie nur noch 9 Tage zu leben hat. Deshalb geht Rabbit selber in ein Hospitz, wo Freunde und die ganze Familie sie begleitet auf dem traurigen und schrecklichen weg zum Tod. In diesen letzten Tagen verabschiedet sich Rabbit so langsam von der Familie, Freunde und ihrer geliebten Tochter. Das Problem an der Sache ist, dass ihre Tochter das nicht weiß das ihre Mutter bald nicht mehr da sein wird. Und Rabbit muss sich noch entscheiden wo Ihre Tochter Juliet bleiben soll. Meine Meinung: Mein erstes Buch von der Autorin Anna McPartlin und muss sagen das ich es nicht bereut habe dieses Buch zu lesen. Ich habe es regelrecht verschlungen. Auch wenn McPartlin so ein Trauriges Thema als Geschichte nimmt. Hat es mich doch tief berührt. Anna McPartlin ihr Schreibstill ist flüssig und verständlich. Die Story ist liebevoll, hoch emotional, locker, es wurde viel geschimpft, geflucht und lustig zu gleich. All diese Empfindungen und Emotionen hat McPartlin verbunden mit diesem traurigen Thema. Das Buch ist in neun tagen unterteilt und jeder Charakter erzählt seine eigenen Erinnerungen und Erlebnisse mit Rabbit. Jede dieser Geschichten bringt die Familie Hayes und Freunde einen näher. Und man fühlt mit diesem Charakter mit. Mehr möchte ich eigentlich auch gar nicht sagen zur dieser Geschichte, weil der Klappentext eigentlich auch schon viel erzählt. Fazit: Es ist ein unglaubliche Traurige, Humorvolle und Herzerwärmende Geschichte der Familie Hayes. Ein kleiner Hinweis am Rande, habt Taschentücher in der Nähe. Ohne werdet ihr nicht auskommen. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne.

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Neun Tage ....
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 07.02.2016

.... sind im Leben eines Gesunden wenig, in NullKommaNix vorbei (Wie oft wundern wir uns, dass schon wieder eine Woche, die doch - vermeintlich - gestern erst anfing, beendet ist?). Im Leben einer sterbenden krebskranken Frau sind es die letzten Tage, die sie mit ihrer innigstgeliebten Familie - einschließlich ihrer 12-jährigen... .... sind im Leben eines Gesunden wenig, in NullKommaNix vorbei (Wie oft wundern wir uns, dass schon wieder eine Woche, die doch - vermeintlich - gestern erst anfing, beendet ist?). Im Leben einer sterbenden krebskranken Frau sind es die letzten Tage, die sie mit ihrer innigstgeliebten Familie - einschließlich ihrer 12-jährigen Tochter, die sie allein erzogen hat bis dahin - und ihren Freunden verbringen kann. Anna McPartlin beschreibt diese letzten Tage sehr authentisch und bringt den Leser sowohl zum Lachen als auch zum Weinen, bringt ihm die Vorteile eines Hospizes näher und wie wichtig es ist, als Familie zusammen zu halten. Ich habe diese neun Tage mit den Familien Hayes und Black und Rabbits bester Freundin Marjorie, so wie den ehemaligen Bandmitgliedern ihres Bruders intensiv ge- und erlebt und fühlte mich als Mitglied diesen Kreises. Fünf Sterne für Ann McPaitlin und das war sicher nicht das letzte Buch, das ich von ihr gelesen habe, denn ihren flüssigen Schreibstil hat sie sicher auch bei ihren anderen Werken verwendet.

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Traurig aber dennoch 5*
von einer Kundin/einem Kunden aus Jennersdorf am 30.11.2015

Das Buch endet - wie es der Titel schon sagt - mit dem Tod von Rabbit. Im Hospiz liegend, erinnert sich Rabbit an die Vergangenheit, an die Band Kitchen Sink mit Frontman Johnny usw. Das Buch ist gut geschrieben und hüpft hin und her von Vergangenheit und Gegenwart. Meine... Das Buch endet - wie es der Titel schon sagt - mit dem Tod von Rabbit. Im Hospiz liegend, erinnert sich Rabbit an die Vergangenheit, an die Band Kitchen Sink mit Frontman Johnny usw. Das Buch ist gut geschrieben und hüpft hin und her von Vergangenheit und Gegenwart. Meine Damen, haltet die Taschentücher bereit!

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Ein super schönes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Voerde am 27.10.2015

Ich lese eigentlich sehr wenig und habe mir für den Urlaub die letzten Tage von Rabbit mit genommen und ich war in diesem Buch gefangen. So ein Buch was mich und meine GefühlsWelt so gefangen hat habe ich noch nie gelesen. Dieses Buch ist nur weiter zu empfehlen.

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Ein Buch mit Tiefgang
von mabuerele am 15.08.2015

Das Buch beginnt mit einem Eintrag in Rabbits Blog. Bei ihr wurde Brustkrebs festgestellt. Doch sie will kämpfen, kämpfen vor allem wegen ihrer kleinen Tochter. Der nächste Blogeintrag verkündet den Sieg über die Krankheit. Zwei Jahre später ist der Krebs zurück. Nun ist Rabbit mit ihrer Mutter Molly auf... Das Buch beginnt mit einem Eintrag in Rabbits Blog. Bei ihr wurde Brustkrebs festgestellt. Doch sie will kämpfen, kämpfen vor allem wegen ihrer kleinen Tochter. Der nächste Blogeintrag verkündet den Sieg über die Krankheit. Zwei Jahre später ist der Krebs zurück. Nun ist Rabbit mit ihrer Mutter Molly auf den Weg vom Krankenhaus ins Hospiz. Rabbit ist 40 Jahre alt, ihre Tochter Juliet 12. Keiner weiß, wie viele Tage noch bleiben. Und Juliet weiß nicht, dass ihre Mutter gehen wird. Die Autorin hat einen bewegenden Roman geschrieben übe die letzten Tage der Rabbit Hayes. Es ist eigentlich ein Buch vom Sterben und trotzdem ist es voller Leben. Die Autorin bedient sich eines ungewöhnlichen Stilmittels. Sie erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven Tag für Tag. Damit wird eine Entwicklung dargestellt, die für Rabbit den Tod bedeutet, der Familie einen festen Zusammenhalt gibt und einige Personen über sich hinauswachsen lässt. Da ist zum ersten Rabbits Sicht. Hier dominiert die Krankheit, die mit Schmerz und Leid verbunden ist. Trotzdem findet Rabbit für jeden die rechten Worte, kann sich über Kleinigkeiten freuen und ist für Humor aufgeschlossen. Dann gibt es den Part von Molly, ihrer Mutter. Sie ist eine Kämpferin. Mittels Internet versucht sie, die letzten Möglichkeiten der Heilung zu finden. Jack, ihr Vater, kommt nur schwer mit der Situation zurecht. Der stärkere Part in der Ehe ist Molly. Juliet glaubt lange an Heilung der Mutter. Sie ist sehr reif für ihr Alter, denn sie hat die Mutter während des ersten Ausbruchs der Krankheit begleitet und damals Höhen und Tiefen miterlebt. Ihr Vater ist unbekannt und lebt irgendwo in Australien. Freunde, Cousins, Geschwister stehen an Rabbits Bett und versuchen, mit der Situation klar zu kommen. Jeder reagiert anders. Alle zusammen aber geben Rabbit nicht nur Halt, sondern das Gefühl, geliebt zu werden und ihnen ihre Tochter ohne Sorgen anvertrauen zu können. Die Entscheidung, wo Juliet leben möchte, kommt überraschend. Aber sie zeigt, dass Menschen über sich hinauswachsen können. Und dann gibt es noch Johnny, den Freund aus der Kindheit, den begnadeten Musiker. Über ihn erfahre ich als Leser fast sein ganzes Leben. Er wird nie am Krankenbett erscheinen und doch unbewusst immer da sein. Der Sprachstil der Autorin ist ausgereift. Die einzelnen Szenen wechseln schnell. Neben den aktuellen Ereignissen gibt es immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit. Viel Raum nehmen die Emotionen der Protagonisten ein. Sie dürfen ihre Wut zeigen, müssen ihre Angst nicht verstecken und geben vielfältige Zeichen der Liebe. Ergreifende Dialoge und wütende Zwiegespräche gehören genauso zum Geschehen wie stille Augenblicke. Selbst Humor und Lachen fehlen nicht. Ein Thema nimmt einen größeren Raum ein. Rabbit hat für Fragen des Glaubens nichts übrig. Darüber gab es häufig Auseinandersetzungen mit Johnny. Der junge Mann glaubt an ein Leben nach dem Tod. Auch Mollys Mutter schöpft trotz allem Kummer Kraft aus dem Glauben. Sie hat so ihre eigenen Vorstellungen, was vor dem Tode zu geschehen hat und ist immer wieder für eine Überraschung gut.. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat es auf überzeugende Weise verstanden, verschiedene Lebenseinstellungen und Familienprobleme in einer Ausnahmesituation gekonnt und berührend darzustellen und zusammenzuführen. Dabei werden wichtige Fragen des Lebens diskutiert. Das Buch lässt Raum für Trauer und gibt Trost.

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Sehr trauriges emotionales Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Obernzenn am 10.08.2015

Das Buch ist sehr traurig, allein schon weil der Hauptcharakter mit 42 Jahren im Sterben liegt. Die ganze Geschichte drum herum macht die ganze Sache noch tragischer, denn man erfährt eine Menge von Rabbit. Sie war ein Engel und jetzt muss sie so qualvoll sterben. Das hat sie und ihre... Das Buch ist sehr traurig, allein schon weil der Hauptcharakter mit 42 Jahren im Sterben liegt. Die ganze Geschichte drum herum macht die ganze Sache noch tragischer, denn man erfährt eine Menge von Rabbit. Sie war ein Engel und jetzt muss sie so qualvoll sterben. Das hat sie und ihre Familie nicht verdient. Es hat niemand verdient. Mich hat auch die Geschichte um Johnny sehr traurig gemacht. Im ersten Moment fand ich die Entwicklung zwischen Rabbit und Johnny toll. Es war witzig erzählt, aber dabei doch so traurig. Die Hayes sind einfach eine tolle Familie, der so ein schlimmer Schicksalsschlag passiert. Es ist ein sehr trauriges Buch, sehr bewegend und macht nachdenklich. Das Ende fand ich sehr emotional, obwohl es so kurz war. Alles in allem ein tolles Buch und ich kann es sehr empfehlen.

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Fesselnd bis zur letzten Seite
von Sandra Schleicher aus Wien am 08.08.2015

Die letzten Tage von Rabbit Hayes, die nach einer Krebsdiagnose und schließlich erfolgloser Behandlung zum sterben ins Hospiz geht. Das Buch ist trotz aller Ernsthaftigkeit des Themas mit sehr vielen witzigen Diagogen gespickt und zeigt aus unterschiedlichen Perspektiven den Umgang mit dem nahenden Tod. Besonders berührend finde ich die... Die letzten Tage von Rabbit Hayes, die nach einer Krebsdiagnose und schließlich erfolgloser Behandlung zum sterben ins Hospiz geht. Das Buch ist trotz aller Ernsthaftigkeit des Themas mit sehr vielen witzigen Diagogen gespickt und zeigt aus unterschiedlichen Perspektiven den Umgang mit dem nahenden Tod. Besonders berührend finde ich die Überlegungen, wo Juliet, die 12jährige Tochter, in Zukunft leben soll und den Zusammenhalt in der Familie.

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Das tollste Buch seid langem
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 11.07.2015

Ich habe dieses Buch an einem Tag gelesen ich habe die komplette Nacht die Seiten förmlich aufgegessen das mein Freund entnervt mich aus unserem gemeinsamen Bett auf die Couch verfrachtet hat , da er mein gekicher und dann mein geweine als nervig empfand. Ich bin großer Fan der Autorin... Ich habe dieses Buch an einem Tag gelesen ich habe die komplette Nacht die Seiten förmlich aufgegessen das mein Freund entnervt mich aus unserem gemeinsamen Bett auf die Couch verfrachtet hat , da er mein gekicher und dann mein geweine als nervig empfand. Ich bin großer Fan der Autorin Jojo Moyes ihr letztes Buch war auch das Buch was ich als letztes gelesen hatte. Zufällig stieß ich auf Rabbit. Das Buch erzählt eine sehr schöne Geschichte von Freundschaft , Angst und Familienliebe die glaub ich stärker kaum sein kann. Rabbit's Tochter ist wirklich bewunderndswert wie Sie alles meistert! Anna schreibt sehr schön und emotional einerseits aber auch auf einer sehr lustigen Art , wie es ist einen wichtigen Menschen in seinem Leben zu verlieren. Ich würde es gerne immer wieder lesen und hab nun eine zweite Lieblingsautorin! Ich hoffe sooo sehr das Anna eine Fortsetzung schreibt wie es mit Juilett weiter geht , ich wäre die erste die dieses Buch kaufen würde. Daumen hoch an dieses tolle Buch!!!!!!

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gefühlvoller Roman, absolut gelungen
von Manja Teichner am 14.06.2015

Kurzbeschreibung Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem... Kurzbeschreibung Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ... Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich. (Quelle: Rowohlt) Meine Meinung Rabbit Hayes hat Brustkrebs. Von ihrer Familie wird sie in ein Hospiz begleitet. Es soll ein Sterben in friedlichen Rahmen werden. Rabbits Tage sind gezählt, den Kampf gegen den Krebs hat sie verloren. 9 Tage lang begleitet der Leser Rabbit in Rückblenden in vergangene Zeiten mit ihrer Familie, ihren Freunden und ihrer Tochter Juliet. Sie ist bisher auch die einzige die nicht weiß, dass ihre Mutter bald gehen muss … Der Roman „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ stammt von der Autorin Anna McPartlin. Für mich war dieses Buch das erste der Autorin. Es wird aber mit Sicherheit nicht das letzte von ihr gewesen sein. Die Charaktere des Romans sind alle wirklich absolut authentisch und sehr glaubhaft dargestellt. Die Protagonistin Rabbit hat mich sehr begeistert. Sie wirkt lebensnah und auch stark, irgendwie. Doch leider hat sie der Krebs gezeichnet, er fordert sein Tribut. Rabbit ist ein Familienmensch, daher wird sie auch von ihren Liebsten ins Hospiz begleitet. Ihre Gefühle werden hier sehr gut zum Leser transportiert, man kann sie förmlich selbst spüren. Auch die ganzen anderen Charaktere, wie Rabbits Tochter Juliet, ihre Eltern Molly und Jack, ihre Geschwister oder auch ihre beste Freundin sind sehr gut gestaltet. Auch sie wirken real und glaubhaft. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht lesbar. Sie hat mich von Anfang an gefangen genommen, mich mitgerissen und zu Tränen gerührt. Sie transportiert die Gefühle ihre Figuren perfekt zu Leser, berührt diesen emotional. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Sichtweisen der vorkommenden Personen. Anna McPartlin hat hier die personale Erzählperspektive verwendet. So blickt man als Leser in gewisser Weise von oben herab auf das Geschehen. Die Handlung selbst hat mich mitten ins Herz getroffen. Ich gebe zu ich hatte ein doch großen Respekt vor diesem Buch, da ich selbst weiß wie es ist einen Menschen durch Krebs zu verlieren. Rabbits Weg wird hier absolut glaubhaft und lebensnah geschildert. Die Handlung bewegt und berührt, stimmt nachdenklich. Es geht um die Familie und den Zusammenhalt und eben auch ums Sterben in einem Hospiz. Immer wieder gibt es Rückblenden, Rabbits Erinnerungen an vergangene Zeiten, beispielsweise an ihre erste große Liebe. Es ist eine Mischung aus eben diesen vergangenen Tagen und der Gegenwart. Lachen und Weinen liegen hier so eng beieinander. Es ist von Anfang an klar wohin es gehen würde, was am Ende kommt. Anna McPartlin hat dieses sensible Thema sehr gut umgesetzt, macht vielleicht auch ein wenig Hoffnung. Das Ende ist traurig schön. Dadurch das man als Leser quasi über den Roman hinweg darauf vorbereitet wird kann man vielleicht auch ein wenig ein Happy End darin sehen. Fazit Alles in Allem ist „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ von Anna McPartlin ein gelungener sehr gefühlvoller Roman. Authentische Charaktere, ein lockerer Stil, der emotional berührt und eine Handlung, die aus dem Leben gegriffen ist und mich mitten im Herz getroffen hat, haben mich hier auf ganzer Linie überzeugt und zu Tränen gerührt. Ganz klar zu empfehlen!

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Einfach nur wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus Regensburg am 21.05.2015

Ich hab stunden geweint & gelacht mit Rabbit hayes es ist ein atenberaubendes Buch ...!! nach dem du das Buch gelesen hast geh zu DEINEN lieben & denk an das Buch & geniße es sie um dich zu haben ..!!

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Wunderbar, emotional, einfach genial
von Petra Donatz am 21.05.2015

Klappentext Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um... Klappentext Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ... Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich. Über die Autorin Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte Anna ziemlich unwillig Marketing, doch sie blieb dabei ihrer wahren Liebe, der Stand-up-Comedy, und dem Schreiben treu. Bei der künstlerischen Arbeit lernte sie ihren späteren Ehemann Donal kennen. Die beiden leben in der Nähe von Dublin. Meine Meinung Story Ich bin schon lange um das Buch herumgeschlichen und konnte mich nie so richtig durchringen es zu kaufen. Ich habe sehr viel Gutes von diesem Buch gelesen, aber auch einiges an Kritik, bezüglich der ungenauen Recherche der Autorin. Letztendlich habe ich mir es dann doch gekauft und muss im Nachhinein sagen, es hat sich wirklich gelohnt. Die Handlung hat mich sofort fesseln können. An zwei Abenden habe ich dieses tolle Buch durchgelesen und immer wieder geheult wie ein Schlosshund. Anna McPartlin hat so eine reale und emotionale Story geschaffen, die den Leser sofort für sich einnimmt. Die Geschichte von Rabbit, die eigentlich Mia Hayes heißt, ist wunderbar gefühlvoll, spannend aber auch teilweise sehr witzig. Die Story wird nicht nur aus Rabbits Sicht geschildert, wie diese ihre letzten 9 Tage in einem Hospitz verbringt und quasi auf ihren Tot wartet, sondern die Geschichte wird auch aus der von den Eltern, Geschwistern und ihrer 12 jährigen Tochter Juliette geschildert, so das man alle Gefühle dieser Personen vermittelt bekommt und wie sie mit dem Dahinscheiden ihrer Tochter, Schwester und Mutter klarkommen. Zudem gibte es einen Rückblick auf Rabbits Kindheit und Jugend und ihre erste große Liebe Johnny, der auch viel zu früh an MS gestorben ist. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen eine rundum gelungen Geschichte, die mir sogar noch einen Ticken besser gefallen hat wie Das Schicksal ein mieser Verräter. Ich würde mir so sehr wünschen, dass dieses Buch verfilmt wird. Schreibstil Der Schreibstil ist wunderbar leicht und locker zu lesen. Trotz der ernsten Thematik ist das Buch auch stellenweise humorvolle und ziemlich witzig. Die Autorin kann den Leser mit Worten fesseln und hat einen sehr bildhaften Schreibstil, also Kopfkino pur. Mir haben die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen das Buch geschildert wird, sehr gut gefallen. Dadurch kann man sich noch viel mehr auf die Geschichte einlassen. Charaktere Alle Charaktere in diesem Buch waren mir sofort sympatisch und sind mir sehr schnell vertraut gewesen und ans Herz gewachsen. Rabbits Mutter Molly war wirklich mit ihren 72 Jahren der Knaller. Ihr Humor war wirklich genial. Anna Mc Partlin hat hier sehr realistische und authentische Protagonisten erschaffen die alle etwas besonderes waren und keine Stereotypen. Man konnte miterleben wie die unterschiedlichen Charaktere mit dem nahenden Verlust zurechtkommen und wie unterschiedlich sie damit umgehen Mein Fazit Ein absolut geniales, sehr emotionales und einfach wunderbares Buch, über den Verlust eines geliebten Menschen. Mich hat das Buch absolute begeistert und deswegen gebe ich volle fünf von fünf Sternen mit einem dicken Plus dahinter und eine Leseempfehlung.

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haltet die Taschentücher bereit!
von Seitenzauber am 18.05.2015

Rabbit Hayes hat nur noch neun Tage zu leben. Der Krebs hat sie fest im Griff. In diesen neun Tagen muss sie ihrer Tochter Juliet beibringen, dass sie bald sterben wird. Eigentlich meide ich solche Bücher wie „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“, da ich sehr nahe am Wasser... Rabbit Hayes hat nur noch neun Tage zu leben. Der Krebs hat sie fest im Griff. In diesen neun Tagen muss sie ihrer Tochter Juliet beibringen, dass sie bald sterben wird. Eigentlich meide ich solche Bücher wie „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“, da ich sehr nahe am Wasser gebaut bin und bei traurigen Geschichten ganz schnell zum Taschentuch greifen muss. Natürlich erging es mir bei diesem Buch nicht anders. Die Geschichte von Rabbit hat mich so sehr berührt, dass ich während der gesamten Geschichte immer wieder Tränen vergossen habe. Beim Einstieg nimmt die Autorin kein Blatt vor den Mund. Bereits die ersten Sätze berichten von Rabbit, ihrem Krebsblog und ihrer ersten Krebsdiagnose. Im weiteren Verlauf der Geschichte, wird immer wieder zwischen den einzelnen Familienmitgliedern und Freunden von Rabbit gewechselt. Somit erfährt man viel aus Rabbits Leben. Das Buch gliedert sich also in 9 Tage und einzelne kurze Kapitel, bei denen man viel über Rabbits Familie und ihr Leben, vor allem im Kinder- und Teenageralter erfährt, außerdem wird Rabbit niemals ihre große Liebe Johnny vergessen. Die Autorin hat eine sehr berührende Schreibweise, die das Herz des Lesers erreicht. Die Krankheit von Rabbit wird nicht beschönigt, auch wenn sie eine Kämpferin ist, irgendwann verliert auch sie ihre Kraft. Dennoch verliert sie aber nicht ihren Humor und ihre liebevolle Art, bei der sie selbst in traurigen Momenten ihre Familie zum Lachen bringt. Das Ende ist von Anfang an klar, trotzdem wollte ich einfach nicht, dass das Buch zu Ende geht. Ich habe sehr mit Rabbit mitgelitten und vor allem mit ihrer Tochter Juliet, die langsam in die Pubertät kommt und gerade jetzt eine Mutter braucht. Selbst beim Schreiben dieser Rezension habe ich eine Gänsehaut und kann wirklich allen dieses Buch ans Herz legen. Auch Menschen, die traurige Geschichten eher meiden, so wie ich, sollten diesem wunderbaren Buch auf alle Fälle eine Chance geben.

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Fabelhaftes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 05.05.2015

Genau wie auf dem Buchrücken beschrieben weinen lachen weinen Man kann es nicht mehr aus der Hand geben Spiegelt bestimmt einige Schicksale wieder

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Tränen und Lachen – Tod und Leben
von Daniela am 25.04.2015

Eine Geschichte über das Sterben – und doch über das Leben: „Rabbit“ Hayes, alleinerziehende Mutter der 12jährigen Juliet, verliert den Kampf gegen den Brustkrebs. In den neuen Tagen, die sie im Hospiz in Dublin verbringt, begleitet der Leser sie, ihre Tochter, Freunde und ihre Familie wenn sie letzten Möglichkeiten... Eine Geschichte über das Sterben – und doch über das Leben: „Rabbit“ Hayes, alleinerziehende Mutter der 12jährigen Juliet, verliert den Kampf gegen den Brustkrebs. In den neuen Tagen, die sie im Hospiz in Dublin verbringt, begleitet der Leser sie, ihre Tochter, Freunde und ihre Familie wenn sie letzten Möglichkeiten hinterherjagen und sich mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass Rabbit sie verlassen wird. Und das Wichtigste. Wer sagt es Juliet, die immer noch glaubt, ihre Mutter kommt wieder nach Hause? In Rückblenden erfährt man aber auch etwas über Rabbit, ihre Leben und ihre erste große Liebe zum Sänger Johnny Faye. Anna McPartlin ist mit ihrem Buch „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ eine bemerkenswerte Gratwanderung eingegangen: Sie hat es geschafft, das Sterben zu thematisieren, ohne in Trauer oder Kitsch zu versinken, denn immer wieder gibt es offenen oder versteckten Humor in der Geschichte, so dass man stets mit einem lachenden und einem weinenden Auge liest. Auch wenn Rabbit Hayes bei der Geschichte im Mittelpunkt steht, den größten Anteil der Handlung macht ihre liebenswert chaotische Familie aus. Denn darum ging es der Autorin wohl: zu Zeigen, was der bevorstehende Tod eines geliebten Menschen mit den Angehörigen macht. Da sind zum einen Rabbits Eltern Jack und Molly, die alle Möglichkeiten ausschöpfen wollen, ob Versuchsreihen oder Wunderheiler, um ihre Tochter noch zu retten. Ihre Schwester Grace, die mit einer Bande Teenager-Söhne alle Hände voll zu tun hat, Rabbits Bruder Davey, der die Schule abgebrochen hat und mit einer Countrysängerin durch Amerika tourt und vor allem ihre Tochter Juliet, die sehr viel Verantwortung für ihre Mutter übernommen hat, seitdem diese vor vier Jahren mit Brustkrebs diagnostiziert wurde. Jeder Charakter erzählt von heutigen oder vergangenen Ereignissen aus seiner Sichtweise, so dass nach und nach ein vielfältiges und berührendes Portrait von Rabbit und der Familie Hayes steht. Vor allem Mutter Molly, die Kämpferin und der Zusammenhalt der Familie ist ein starker Frauencharakter. Allen Charakteren wohnt eine große Authentizität und Menschlichkeit inne, die Dialoge sind lebensnah decken die Bandbreite von spritzig bis gefühlvoll ab. Auch wenn man das Ende ahnt, möchte man immer weiter lesen. Da es hier um eine irische Familie geht, spielt auch der Glauben eine Rolle. Hier geraten vor allem Atheistin Rabbit und ihre gläubige Mutter aneinander. Ob etwas nach dem Tod kommt oder ob einem der Glaube dabei hilft, dem Ende entgegen zu sehen, das lässt Anna McPartlin für den Leser offen. Jede Ansichtsweise wird ohne Wertung dargelegt. In den Rückblenden erfährt man hauptsächlich von Johnny Faye und seiner Band „Kitchen Sink“, die in der Garage der Hayes' probten und von der Beziehung zwischen Sänger Johnny und Rabbit. Aus Freundschaft wird Liebe, doch ihre Geschichte endet tragisch. Diese zweite Handlung stimmte mich meist noch trauriger als Rabbits Sterben. Bei aller Traurigkeit zeigt „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ viel Menschlichkeit und macht Hoffnung und Zuversicht auf das Leben. Denn das Eine geht nicht ohne das Andere.

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Leugen, Wut, Trauer, Akzeptanz
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 21.04.2015

Was sind schon neun Tage? Neun Tage sind fast nichts, eine unbedeutende Zeitspanne, die in unserer schnelllebigen Zeit vergeht wie ein Wimpernschlag. Wie können neun Tage dann genug Zeit sein, loszulassen, mit sich ins Reine zu kommen, sich von seinen Lieben zu verabschieden - zu sterben? Der Leser verbringt diese... Was sind schon neun Tage? Neun Tage sind fast nichts, eine unbedeutende Zeitspanne, die in unserer schnelllebigen Zeit vergeht wie ein Wimpernschlag. Wie können neun Tage dann genug Zeit sein, loszulassen, mit sich ins Reine zu kommen, sich von seinen Lieben zu verabschieden - zu sterben? Der Leser verbringt diese neun Tage ganz nahe dran an Rabbit und an ihrer wunderbaren, chaotischen Familie, sieht ihnen dabei zu, wie sie die Phasen der Trauer durchlaufen. Leugnen, verzweifelte Wut, Loslassen... Und schließlich, Akzeptanz. Das geht an die Nieren, und ich habe mehr als einmal ein paar Tränen vergossen, aber es ist dennoch keine deprimierende Geschichte, sondern eher eine positive. Denn im Angesicht des Todes besinnen sich die Menschen auf die wichtigen Dinge des Lebens, und im Endeffekt ist "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" in meinen Augen viel mehr ein Buch über die Liebe als ein Buch über das Sterben. Es geht nicht nur um Rabbits Krankheit, sondern auch um ihre bewegte Jugend und ihre ganz große Liebe - über die ich hier lieber noch nichts verrate. Nur soviel: auf der letzten Seite schließt sich der Kreis. Die Autorin erzählt in eher schlichter Sprache, ohne Pathos doch dafür mit erstaunlich viel Humor. Für mich war das genau richtig, denn so gleitet das Buch nie ab in sensationsheischendes Melodrama, und trotzdem ist es zutiefst bewegend. Die Charaktere fand ich einfach großartig. Es ist merkwürdig, aber ausgerechnet in diesem Buch über Abschied, Sterben und Tod sind sie alle so bunt und voller Leben, wie man es nur selten findet. So merkwürdig es klingt, ich habe mehr als einmal gedacht: so möchte ich auch einmal sterben, umgeben von solchen Menschen. Der Leser weiß von Anfang an, was passieren wird, und dennoch bleibt es spannend, Rabbit und ihrer Familie bei ihrer emotionalen Reise hin zum Ende zuzusehen. Über das Hörbuch kann ich nur sagen, dass es die Geschichte gut umsetzt und dass Nina Petri als Sprecherin die Emotionen auch wunderbar rüberbringt. Fazit: In dieser Geschichte geht es um die letzten neun Tage im Leben einer krebskranken Frau, und dennoch ist es eine Geschichte voller Hoffnung und Lebensfreude. Mich hat das Buch zum Nachdenken gebracht, und ab und zu auch zum Weinen... Aber auch zum Lachen. Im Endeffekt werden mir die positiven Emotionen, die es in mir erweckt hat, wahrscheinlich länger und anhaltender in Erinnerung bleiben als die schmerzlichen.

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Ein Buch bei dem die Gefühle Achterbahn fahren
von Kuhni77 am 21.04.2015

Rabbit ist gerade 40 Jahre alt und weiß das sie sterben wird. Lange hat sie gegen den Krebs gekämpft, aber nun hat er so gestreut, so dass man ihr nicht mehr helfen kann. 9 Tage bleiben ihr noch um sich von Freunden, der Familie und von ihrer Tochter zu... Rabbit ist gerade 40 Jahre alt und weiß das sie sterben wird. Lange hat sie gegen den Krebs gekämpft, aber nun hat er so gestreut, so dass man ihr nicht mehr helfen kann. 9 Tage bleiben ihr noch um sich von Freunden, der Familie und von ihrer Tochter zu verabschieden. Aber was wird aus ihrer Tochter, wenn sie nicht mehr da ist? Wer kann sich um sie kümmern und wie erklärt man seinem Kind, das man es verlassen muss? Für Rabbit und ihre Familie brechen 9 Tage an, die überfüllt sind von Trauer und Erinnerungen, Wut und Verzweiflung, Tränen und Lachen. Die Autorin hat es geschafft alle Gefühle in das Buch zu stecken, so das man einfach mit weinen und mit lachen musste. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Rabbit hat eine tolle Familie. Man schließt alle direkt ins Herz, lacht mit ihnen und weint mit ihnen. Rabbits Familie muss man einfach lieb haben und ganz besonders Rabbits Mutter habe ich ins Herz geschlossen. Ihre Art war einfach toll, auf der einen Seite das kämpfen um ihre Tochter und das Hoffen das es noch eine Chance gibt, und auf der anderen Seite ihre direkte Art, die mich sehr oft zum Lachen gebracht hat. Dann gibt es ja noch ihren Vater, der einfach nicht wahrhaben möchte, das es keine Heilung mehr gibt.Aber auch ihre Geschwister, die beide sehr unterschiedlich mit der Situation umgehen und natürlich Rabbits Tochter und ihre Neffen – man liebt einfach jeden aus der Familie, weil sie einfach wunderbar sind. Ich fand es auch sehr schön, dass das Buch in 9 Kapitel aufgeteilt wurde. Für jeden Tag ein Kapitel und diese wurden noch aufgeteilt für die einzelnen Familienmitglieder und Freunde. Ganz besonders die Stellen an denen von Johnny, Rabbits erster großer Liebe, geschrieben war und man erst nicht wusste, wo er denn jetzt überhaupt ist. Zu viel über den Inhalt möchte ich gar nicht schreiben, man muss das Buch einfach lesen und es „fühlen“. Für mich auf jeden Fall ein Highlightbuch 2015, das einen festen Platz in meinem Bücherregal erhalten hat.

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