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Die letzten Tage von Rabbit Hayes

(10)
Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.
Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...
Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.
Rezension
Ein Lesegenuss, humorvoll und emotional.
Portrait
Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte Anna ziemlich unwillig Marketing. Nebenbei stand sie auch als Comedienne auf der Bühne, doch ihre wahre Liebe galt dem Schreiben, das sie bald zum Beruf machte. Bei der künstlerischen Arbeit lernte sie ihren späteren Ehemann Donal kennen. Die beiden leben heute zusammen mit ihren drei Hunden und zwei Katzen in Dublin. Bereits ihr Debüt «Weil du bei mir bist» war international ein Bestseller. Mit dem Roman «Die letzten Tage von Rabbit Hayes», in dem Anna McPartlin viel von ihrer eigenen Vergangenheit verarbeitet hat, rührte und begeisterte sie unzählige Leserinnen und Leser und landete einen Riesenerfolg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783644533813
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 2.229
eBook (ePUB)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„9 Tage “

Tanja S., Thalia-Buchhandlung St.Pölten

Die Geschichte von Rabbit Hayes. Ungeheuer trostlos. Rabbit ist tot krank und wartet bis der Tod sie holt. Ihre Familie weicht ihr in dieser schweren Zeit nicht von der Seite. Viel mehr fragt sich Rabbit wie sie ihrer 12- jährigen Tochter klar macht, dass ihre Mutter bald sterben wird. Wie erklärt man einem 12- jährigen Mädchen das Die Geschichte von Rabbit Hayes. Ungeheuer trostlos. Rabbit ist tot krank und wartet bis der Tod sie holt. Ihre Familie weicht ihr in dieser schweren Zeit nicht von der Seite. Viel mehr fragt sich Rabbit wie sie ihrer 12- jährigen Tochter klar macht, dass ihre Mutter bald sterben wird. Wie erklärt man einem 12- jährigen Mädchen das die eigene Mutter an ihrer Krebserkrankung zu Grunde geht. Rabbit versucht es lange auszublenden muss sich aber selbst eingestehen, dass sie nicht mehr nach Hause kommt. Sie versucht stark zu bleiben und für das wohl ihrer Tochter zu sorgen. Wo soll Julie nur hin? Rabbit´s Mutter setzt alles daran die Hoffnung um ihr Kind nicht aufzugeben. Rabbit muss sich von ihrer chaotischen Schwester und deren Familie, von ihren Bruder, ihrer besten Freundin, ihren Vater und ihrer resoluten Mutter verabschieden. Doch bevor sie geht begleitet sie ihre Familie noch ein Stück und beschenkt sie mit ihren unglaublichen Lebensmut, sie erzählt ihre Geschichte vom Leben.
Anna McPartlin schrieb einen fantastischen Roman, mit voller Hingabe lässt sie die Figuren zueinander spielen.
Perfekte Urlaubslektüre.

„Es geht zu Ende“

Helga Pamminger, Thalia-Buchhandlung Wr. Neustadt

Man weiß vom ersten Moment an, dass die Geschichte von Rabbit Hayes mit ihrem Tod endet. Die Krebspatientin verbringt ihre letzten Tage in einem Hospiz und nimmt Abschied von ihren Lieben. Nicht alle wollen wahrhaben, dass es keine Rettung gibt. Und wer sagt es ihrer Tochter und wer wird sich um sie nach dem Tod von Rabbit kümmern??? Man weiß vom ersten Moment an, dass die Geschichte von Rabbit Hayes mit ihrem Tod endet. Die Krebspatientin verbringt ihre letzten Tage in einem Hospiz und nimmt Abschied von ihren Lieben. Nicht alle wollen wahrhaben, dass es keine Rettung gibt. Und wer sagt es ihrer Tochter und wer wird sich um sie nach dem Tod von Rabbit kümmern??? Todtraurig und dennoch macht es Mut. Aber ohne Taschentücher geht es sicher nicht!!

„Tieftraurig und berührend!“

Manuela Bogenhuber, Thalia-Buchhandlung Braunau

Mia "Rabbit " Hayes hat Krebs im Endstadion und verbringt die letzten Tage ihres Lebens im Hospiz. Zuerst will keiner ihrer chaotischen Familienmitglieder wahr haben, dass Rabbit sterben wird. Doch je schlechter ihr Zustand wird, umso mehr müssen sie der Wahrheit ins Gesicht sehen. Ganz besonders schwer ist es für Rabbit´s Tochter Juliet, Mia "Rabbit " Hayes hat Krebs im Endstadion und verbringt die letzten Tage ihres Lebens im Hospiz. Zuerst will keiner ihrer chaotischen Familienmitglieder wahr haben, dass Rabbit sterben wird. Doch je schlechter ihr Zustand wird, umso mehr müssen sie der Wahrheit ins Gesicht sehen. Ganz besonders schwer ist es für Rabbit´s Tochter Juliet, die sich mit ihren zwölf Jahren so fürsorglich um ihre Mutter kümmert....
Es ist zwar eine sehr traurige Geschichte, aber mit so viel Humor und Feingefühl erzählt, dass man abwechselnd lachen und weinen muss. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart zieht sich durch das ganze Buch und man bekommt einen guten Einblick in das Leben der Familie Hayes und deren Zusammenhalt.
Wer gerne die Bücher von Jojo Moyes liest, wird auch diese Geschichte lieben!

„Die letzten Tage“

Nicole Wolfsteiner, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Rabbit ist schwer krank. Sie weiß dass sie sterben muss. Doch wie bringt sie es ihrer 11 jährigen Tochter bei. In jedem Kapitel erzählt eine andere Person von den Erfahrungen und Erlebnissen mit Rabbit. Ein sehr trauriges Buch, ich musste schon auf den ersten 2 Seiten weinen! Rabbit ist schwer krank. Sie weiß dass sie sterben muss. Doch wie bringt sie es ihrer 11 jährigen Tochter bei. In jedem Kapitel erzählt eine andere Person von den Erfahrungen und Erlebnissen mit Rabbit. Ein sehr trauriges Buch, ich musste schon auf den ersten 2 Seiten weinen!

„Letzten Tage“

Karin Streimelweger, Thalia-Buchhandlung Villach ATRIO

Ein Familienmitglied liegt im Sterben und die Akzeptanz der Realität wird hinausgeschoben, obwohl einem die Zeit wie Sand durch die Finger läuft.
Man fühlt sich hilflos, ausgeliefert und von Gott verlassen.
Eine ergreifende und berührende Geschichte über den Kampf des Loslassens, sowie das Bedingungslose respektieren der ausgesprochenen
Ein Familienmitglied liegt im Sterben und die Akzeptanz der Realität wird hinausgeschoben, obwohl einem die Zeit wie Sand durch die Finger läuft.
Man fühlt sich hilflos, ausgeliefert und von Gott verlassen.
Eine ergreifende und berührende Geschichte über den Kampf des Loslassens, sowie das Bedingungslose respektieren der ausgesprochenen Wünsche des Sterbenden.
Letztendlich wird eines klar, der Zusammenhalt des Familienverbandes und die tiefe Freundschaft zu Menschen ist die stärkste Stütze für Sterbende und Lebende.

„Rabbit Hayes“

Bianca Penz, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Rabbit Hayes ist eine Kämpfernatur, sie weiß was es heißt, wenn man um das eigene Leben kämpft.
Rabbit hat Krebs. Sie hatte ihn schon einmal besiegt und ist überzeugt es ein weiteres mal zu schaffen.
Es ist eine sehr berührende Geschichte einer Mutter die um alles kämpft. Es werden einem verschiedene Perspektiven gezeigt, aus der
Rabbit Hayes ist eine Kämpfernatur, sie weiß was es heißt, wenn man um das eigene Leben kämpft.
Rabbit hat Krebs. Sie hatte ihn schon einmal besiegt und ist überzeugt es ein weiteres mal zu schaffen.
Es ist eine sehr berührende Geschichte einer Mutter die um alles kämpft. Es werden einem verschiedene Perspektiven gezeigt, aus der Gegenwart, aber auch aus der Vergangenheit. Durch diese verschiedenen Ansichten, unter anderem aus der Sicht ihrer Freunde und Familie, lernt man jede Person kennen und kann sich in diese Geschichte sehr gut hinein versetzen.
Ein tolles Buch für alle die Cecelia Ahern lieben und schätzen.

„Berührende Familiengeschichte“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Rabbit Hayes liegt im Sterben, ihre letzten neun Tage werden erzählt, neun Tage, in denen sie sich verabschieden kann, in denen ihre Familie und Freunde einsehen, dass es keine Hoffnung mehr gibt, neun Tage, in denen ihre 12-jährige Tochter Abschied nimmt. Das Buch berührt, erschüttert, macht traurig, hat aber trotz des schwierigen Rabbit Hayes liegt im Sterben, ihre letzten neun Tage werden erzählt, neun Tage, in denen sie sich verabschieden kann, in denen ihre Familie und Freunde einsehen, dass es keine Hoffnung mehr gibt, neun Tage, in denen ihre 12-jährige Tochter Abschied nimmt. Das Buch berührt, erschüttert, macht traurig, hat aber trotz des schwierigen Themas auch witzige, zuversichtliche und tröstliche Momente. Denn irgendwann ist jeder von uns damit konfrontiert, einen geliebten Menschen zu verlieren. Ich war sehr beeindruckt von der Fähigkeit der Autorin, mit dem Thema Tod, Abschied und Verlust sensibel, anrührend und behutsam umzugehen. Noch ein Lob an den Verlag bzw. deren Umschlaggestaltung, passt optisch wunderbar zum Inhalt!

„Taschentücher einkaufen“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Der Krebstod der 42 jährigen Rabbit naht und es heißt Abschied zu nehmen. Dieses Verabschieden geht unter die Haut. Versöhnlich, aber auch irrsinnig traurig. Die Familie, die Freunde und die 12 jährige Tochter haben 9 Tage um zu akzeptieren was unausweichlich ist. 
Wunderbares Buch!! Unbedingt lesen und unbedingt Taschentücher bei
Der Krebstod der 42 jährigen Rabbit naht und es heißt Abschied zu nehmen. Dieses Verabschieden geht unter die Haut. Versöhnlich, aber auch irrsinnig traurig. Die Familie, die Freunde und die 12 jährige Tochter haben 9 Tage um zu akzeptieren was unausweichlich ist. 
Wunderbares Buch!! Unbedingt lesen und unbedingt Taschentücher bei der Hand haben!!!!!

„Zeit Abschied zu nehmen“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

Im neuen Roman der beliebten irischen Autorin Anna McPartlin geht es um Familie, Liebe, Freundschaft, Verzweiflung, Hoffnung, Neuanfänge und Abschied.

Seit vier Jahren kämpft Rabbit bereits gegen den Krebs, unerschütterlich in ihrer Überzeugung ihrer kleinen Tochter eine gute Mutter sein zu müssen und sie nicht im Stich lassen zu
Im neuen Roman der beliebten irischen Autorin Anna McPartlin geht es um Familie, Liebe, Freundschaft, Verzweiflung, Hoffnung, Neuanfänge und Abschied.

Seit vier Jahren kämpft Rabbit bereits gegen den Krebs, unerschütterlich in ihrer Überzeugung ihrer kleinen Tochter eine gute Mutter sein zu müssen und sie nicht im Stich lassen zu können. Als sie jedoch in ein Hospiz verlegt wird, ist es Zeit mit sich selbst ins Reine zu kommen und Abschied zu nehmen...

Abwechselnd bekommt der Leser Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt von Rabbit und ihren Familienmitgliedern und Freunden. Nicht nur die Gegenwart wird beschrieben, sondern auch über Vergangenes sinniert, was ich sehr toll finde, da man die Charaktere sehr gut kennen lernt.
Meine einzigen Kritikpunkte sind, dass mir der Schreibstil stellenweise etwas holprig vorkam und es einfacher gewesen wäre sich in die Geschichte einzufühlen, wenn sie in der 1. Person erzählt worden wäre.

Insgesamt ist "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" eine berührende Geschichte, die ich Fans von Jojo Moyes und Cecelia Ahern empfehle.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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0

Eine Geschichte, die unter die Haut geht
von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2015

Anna McPartlin habe ich Ihnen an dieser Stelle bereits des Öfteren vorgestellt. Sie ist eine wunderbare irische Autorin, die inzwischen auch hier ihre Leserinnen gefunden hat. Bisher gehörten ihre Bücher immer zu den sogenannten blauen Büchern, die gerne in die Richtung von Cecilia Ahern gerückt wurden. Dort gehörte sie... Anna McPartlin habe ich Ihnen an dieser Stelle bereits des Öfteren vorgestellt. Sie ist eine wunderbare irische Autorin, die inzwischen auch hier ihre Leserinnen gefunden hat. Bisher gehörten ihre Bücher immer zu den sogenannten blauen Büchern, die gerne in die Richtung von Cecilia Ahern gerückt wurden. Dort gehörte sie aber meiner Meinung nach nie hin. Bei dem neuen Buch „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ hat der Rowohlt Verlag diesmal ein ganz anderes, wunderschönes Cover gewählt, welches auf jeden Fall ins Auge fällt und sich wohltuend von den üblichen Buchumschlägen abhebt. Auch die Geschichte ist diesmal anders als ich sie bisher von der Autorin gewohnt war, aber wieder absolut toll! Anna McPartlin erzählt die Geschichte der irischen Familie Hayes, wobei die eigentliche Hauptperson des Romans Mia Rabbit Hayes ist. Der Roman beginnt gleich mit einem Schlag. Molly, die 72jährige Mutter von Rabbit, bringt ihre Tochter in ein Hospiz. Es ist klar, dass Rabbit sterben wird. Die besondere Dramatik dieser Geschichte ist, dass Rabbit erst 40 Jahre alt ist, eine 12 jährige Tochter hat und alleinerziehend ist. Rabbit hat Brustkrebs, der inzwischen leider so weit gestreut hat, dass dieses Mal keine Chance mehr für sie besteht. Und so erleben wir die letzten Tage mit. Wie geht die Familie damit um? Wie geht Rabbit mit der Situation um, die für sie besonders schwierig sein muss. Wann sagt sie es ihrer Tochter? Und wer soll sich nach ihrem Tod um das Mädchen kümmern? Doch es ist nicht nur eine traurige und trübselige Geschichte. Die Autorin versteht es auch dieses Mal wieder meisterhaft eine weitere Geschichte mit einzubinden. Als die drei Hayes Kinder 12, 16 und 18 Jahre alt waren, war das Leben der Familie sehr spannend. Davey, der Sohn war Schlagzeuger in einer Band. Und sein bester Kumpel Johnny ist der charismatische Sänger. Die Band ist so gut, dass sie sogar die Chance auf einen Plattenvertrag hat. Doch dann passiert etwas, was die Zukunft für alle verändert. Und an diese Zeit erinnert sich Rabbit zurück, wenn sie dank der Medikamente in Schlaf versinkt. Herausgekommen ist ein wunderbarer Roman, der zugleich humorvoll, sensibel und traurig ist. Die Autorin schafft es, dass man sich selbst mit dem Thema Tod auseinandersetzt. Und dazu kommen natürlich noch ganz viele Elemente aus dem Leben der unterschiedlichen Personen zum Tragen. Wie gehen die einzelnen Familienmitglieder mit der Situation um. Wo finden sie Halt. Wie können sie sich gegenseitig helfen. Und wer trifft Entscheidungen, die durchaus auch die sterbende Person betreffen. Gleichzeitig ist es eine wunderschöne Geschichte über eine Familie, wie sie sicherlich jeder gerne hätte. Eine Familie, die zusammenhält und auch immer für die Freunde da ist. Natürlich gibt es auch in dieser Familie unterschiedliche Meinungen und Ansichten. Aber die Familie hält es aus, da sie immer füreinander da sind und sich gegenseitig so akzeptieren, wie sie sind. Dieses Buch gehört für mich in eine Liga der Bücher von Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Jahr“, Ka Hancock „Tanz auf Glas“ und Annette Hohberg „Das unendliche Blau“. Es ist ein großartiges Buch, von welchem man sich umarmt fühlt. Es bietet ganz viel Gefühl und ist einfach großartig!

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3 0
Berührend!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2015

Todtraurig und wunderschön zugleich, humorvoll und überzeugend. Wer ''Ein ganzes halbes Jahr'' von Jojo Moyes mochte, wird dieses verschlingen und zutiefst berührt sein! :)

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tränenreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Zeithain am 10.06.2015

Dieses Buch ist sehr bewegend, tiefgründig und unendlich traurig. Es beschreibt die Realität. Den Schmerz - einen Menschen zu verlieren Die Wut - die man nicht bändigen kann Die Angst - vor dem Ungewissen Alle Charaktere gehen mit dem Sterben der Rabbit Hayes auf Ihre eigen Art und Weise um. Man fühlt sich... Dieses Buch ist sehr bewegend, tiefgründig und unendlich traurig. Es beschreibt die Realität. Den Schmerz - einen Menschen zu verlieren Die Wut - die man nicht bändigen kann Die Angst - vor dem Ungewissen Alle Charaktere gehen mit dem Sterben der Rabbit Hayes auf Ihre eigen Art und Weise um. Man fühlt sich Ihnen gleich verbunden und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Aber eines sollte man beim Lesen immer zur Hand haben - TASCHENTÜCHER Unbedingt lesen!!!!

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Claudia
von einer Kundin/einem Kunden aus Weiterstadt am 02.06.2015

Super geschrieben, viel Gefühl und Humor. Sehr zu empfehlen. Man weint aber gleichzeitig kann man lachen. Einfach wunderschön geschrieben. Kauft euch das Buch es lohnt sich.

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Gänsehaut
von einer Kundin/einem Kunden aus Mutterstadt am 09.05.2015

Diese Geschichte hat viele Momente an denen man lachen und schmunzeln muss, aber auch mit einer gewissen Traurugkeit im Hintergrund. Es ist schön zu lesen, wie diese Familie zusammenhält. Bemerkenswert wie stark die Tochter ist. Bei diesem Buch musste ich lachen, schmunzeln und weinen zugleich. Gute Reise Rabbit <3

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Rabbit
von einer Kundin/einem Kunden aus Pforzheim am 28.04.2015

Das Buch hält viel mehr , als der Titel verspricht. Sehr einfühlsam und immer mit einem Augenzwinkern geschrieben. Zum in die Hand nehmen und eine Nacht Schlaf opfern,weil es gar nicht anders geht ;)

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ein wildes Karussell der Gefühle....
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2015

Natürlich ist diese Geschichte extrem traurig und die letzten neun Tage von der wundervollen, witzigen und immer noch kraftvollen Rabbit im Hospiz mitzuerleben ist schon ein starkes Stück ! Aber diese Familie, die ist großartig und solche Menschen wünscht man sich auf seinen letzten Wegen an seiner Seite !... Natürlich ist diese Geschichte extrem traurig und die letzten neun Tage von der wundervollen, witzigen und immer noch kraftvollen Rabbit im Hospiz mitzuerleben ist schon ein starkes Stück ! Aber diese Familie, die ist großartig und solche Menschen wünscht man sich auf seinen letzten Wegen an seiner Seite ! Liebenswert, mit Ecken und Kanten stellen sie sich mit aller Kraft dem Leid und Schmerz und der großen Aufgabe , die Verantwortung für Rabbit's zwölfjährige Tochter zu übernehmen ! Also Taschentücher ausgepackt und ab auf die Achterbahn der Emotionen , mit Kitsch ist nicht zu rechnen...

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Überwältigende Geschichte!
von einer Kundin/einem Kunden aus Thalwil am 20.08.2015

Eigentlich lese ich nicht so gerne Bücher wo ich weiss, dass es kein Happy End geben wird. Dieses Buch jedoch ist sehr ausgewogen und gefühlvoll geschrieben. Sodass sich Traurigkeit und Fröhlichkeit abwechseln. Wirklich ein Tipp!

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Ein tolles Buch.
von Petra aus Westerwald am 02.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist wirklich zu empfehlen. Obwohl ein so schwieriges Thema angesprochen wird, ist das Buch trotzdem witzig geschrieben. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

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1 0
Tränengarant
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

9 Tage bleiben Rabbit Hayes und ihrer Familie, um gegenseitig Abschied zu nehmen, Denn der Krebs hat gesiegt, Rabbit wird sterben. Dieses Buch rührt zu Tränen. Von Anfang an weiss man, das man hoffnungslos verloren ist und fürchterlich viel weinen muss. Und trotzdem ist das hier ein wundervolles Buch. So... 9 Tage bleiben Rabbit Hayes und ihrer Familie, um gegenseitig Abschied zu nehmen, Denn der Krebs hat gesiegt, Rabbit wird sterben. Dieses Buch rührt zu Tränen. Von Anfang an weiss man, das man hoffnungslos verloren ist und fürchterlich viel weinen muss. Und trotzdem ist das hier ein wundervolles Buch. So viel Liebe, so viel Sehnsucht. Meine Empfehlung: ein Buch für die Couch, ungeschminkt, mit einem großen Vorrat an Taschentüchern.

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Unbedingt lesen!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Anna McPartlin erzählt die Geschichte um die Familie Hayes aus Sicht der Eltern, Geschwistern, Tochter, Freunde und eben der erkrankten Rabbit Hayes. Mit toller Sprache und glaubwürdigen Charakteren trifft sie genau den richtigen Ton. Wie die Familie lernt, damit umzugehen, die Wut und die Trauer und das nicht zum... Anna McPartlin erzählt die Geschichte um die Familie Hayes aus Sicht der Eltern, Geschwistern, Tochter, Freunde und eben der erkrankten Rabbit Hayes. Mit toller Sprache und glaubwürdigen Charakteren trifft sie genau den richtigen Ton. Wie die Familie lernt, damit umzugehen, die Wut und die Trauer und das nicht zum ersten Mal… Da ich selber schon einmal als Tochter diese Situation erlebt, kann ich nur sagen, genau so ist es! Mehr ist nicht zu sagen! --> Lesen!

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1 0
Wieder mal ein hochgelobtes Buch, das mich leider nicht ganz überzeugen konnte
von Büchersüchtig am 20.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

INHALT: Bereits einmal hat Mia "Rabbit" Hayes den Krebs erfolgreich besiegt, doch nun ist die tödliche Krankheit wieder zurück und Rabbit befindet sich schon im Endstadium. In einem Hospiz soll Rabbit die letzten Tage ihres jungen Lebens verbringen und nun ist es an den Familienmitgliedern, sich von ihr zu verabschieden.... INHALT: Bereits einmal hat Mia "Rabbit" Hayes den Krebs erfolgreich besiegt, doch nun ist die tödliche Krankheit wieder zurück und Rabbit befindet sich schon im Endstadium. In einem Hospiz soll Rabbit die letzten Tage ihres jungen Lebens verbringen und nun ist es an den Familienmitgliedern, sich von ihr zu verabschieden. Nur ihre Tochter Juliet ahnt noch nicht, dass ihre geliebte Mutter bald sterben wird und es ist auch an der Zeit, die schwierige Entscheidung zu treffen, bei wem ihrer Familienmitglieder Juliet aufwachsen wird... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Da ich die Bücher von Anna McPartlin mag, wollte ich auch ihr neuestes Werk lesen. Reihe: Einzelbuch Handlungsschauplatz: Als Handlungsschauplatz dient die irische Hauptstadt Dublin, die mit lebendigen Orts- und Schauplatzbeschreibungen aufwartet. Handlungsdauer: Die Story gliedert sich in die Tage, die Rabbit noch bleiben (Erster Tag bis Neunter Tag) und beginnt mit einem Eintrag in "Rabbits Blog" am 1. September 2009. Die eigentliche Geschichte startet mehr als 4 Jahre später im April und umfasst die letzten Tage von Rabbit. Hauptperson: Mia "Rabbit" Hayes ist eine 42-jährige Journalistin und Kämpfernatur, die mit ihrer 12-jährigen Tochter Juliet in Dublin lebt und nach jahrelangem Kampf bald an Knochenkrebs sterben wird. Rabbit bleiben noch 9 Tage - 9 Tage, in denen sie sich von ihrer Familie verabschieden kann und ihrer Tochter erklären muss, dass sie bald ohne Mutter weiterleben muss... Rabbit wurde als sympathische Protagonisten mit Facetten, Ecken und Kanten gestaltet, die man einfach mögen muss. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie diverse Familienmitglieder (Rabbits Eltern Molly und Jack, die ihre jüngste Tochter sehr lieben; ihre süße Tochter Juliet, die derzeit bei ihrer Tante Grace wohnt; ihr 44-jähriger Bruder Davey, der in Amerika lebt und dort als Schlagzeuger in einer Country-Band seine Brötchen verdient; ihre 46-jährige Schwester Grace, die mit Lenny Black verheiratet ist, 3 Kinder und jede Probleme hat), Rabbits beste Freundin Marjorie und ihre Jugendliebe Johnny sind interessante Personen, über die wir viel erfahren. Romanidee: Reizvolle Grundidee zu einem ernsten Thema mit gelungener Umsetzung. Erzählperspektiven: Die Geschehnisse werden abwechselnd von Rabbit, ihrer Familie und ihrer Freundin Marjorie (in der 3. Person) geschildert, wobei uns die Erzähler an ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben lassen. In Rückblenden erfahren wir mehr über Rabbits Vergangenheit und über Daveys ehemaligen Bandkollegen Johnny Faye, in den Rabbit als Jugendliche verliebt war. Handlung: "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" birgt eine traurig-schöne Geschichte voller Höhen und Tiefen, die von Krankheit, Tod, Verlust, Familie, Freundschaft & Liebe handelt und mit unterschiedlichen Emotionen, Wirrungen sowie einigen Überraschungen versehen wurde. Für meinen Geschmack wird man ein wenig zu schnell in die Story geworfen und braucht eine Weile, bis man sich zurechtfindet (und die einzelnen Figuren und Erzähler richtig zuordnet) bzw. bis die Handlung in Fahrt gerät. Weiters enthält die Geschichte rund um Rabbit etliche ausgeschmückten Beschreibungen und kleine Längen, was mich etwas stört. Schreibstil & Co: Der emotionsgeladene und ausdrucksstarke Schreibstil von Anna McPartlin, unterhaltsame Dialoge und Kapitel in angenehmer Länge runden die 464 Seiten ab. FAZIT: "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" erzählt über die letzten Tage der todkranken Rabbit, die ihr Leben Revue passieren lässt und sich vor allem mit den Themen Krankheit und Tod, aber auch mit Familie, Liebe und Freundschaft befasst. Auch wenn der neuste Roman von Anna McPartlin einen interessanten Plot mit vielen gefühlvollen Passagen und einer liebenswerten Hauptperson enthält, konnte mich "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" nicht überzeugen und lässt mich aufgrund meiner hohen Erwartungshaltung ein wenig enttäuscht zurück. Dafür kann ich leider nicht mehr als bescheidene 4 STERNE vergeben, da ich von der irischen Autorin schon weit bessere Romane gelesen habe.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Bewegendes und berührendes, mit Humor gespicktes Buch.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Auch wenn man anhand des Titels schon weiß, worauf man sich einlässt, geht dieses Buch doch sehr an die Nieren. Dennoch geht man mit einem guten Gefühl aus dem Buch raus!

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Traurig und wunderschön zu gleich
von einer Kundin/einem Kunden aus Kemberg am 16.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Die 40-jährige Mia (die alle Rabbit) sagen, ist wieder an Brustkrebs erkrankt. Sie weiß das sie nur noch 9 Tage zu leben hat. Deshalb geht Rabbit selber in ein Hospitz, wo Freunde und die ganze Familie sie begleitet auf dem traurigen und schrecklichen weg zum Tod. In diesen letzten... Inhalt: Die 40-jährige Mia (die alle Rabbit) sagen, ist wieder an Brustkrebs erkrankt. Sie weiß das sie nur noch 9 Tage zu leben hat. Deshalb geht Rabbit selber in ein Hospitz, wo Freunde und die ganze Familie sie begleitet auf dem traurigen und schrecklichen weg zum Tod. In diesen letzten Tagen verabschiedet sich Rabbit so langsam von der Familie, Freunde und ihrer geliebten Tochter. Das Problem an der Sache ist, dass ihre Tochter das nicht weiß das ihre Mutter bald nicht mehr da sein wird. Und Rabbit muss sich noch entscheiden wo Ihre Tochter Juliet bleiben soll. Meine Meinung: Mein erstes Buch von der Autorin Anna McPartlin und muss sagen das ich es nicht bereut habe dieses Buch zu lesen. Ich habe es regelrecht verschlungen. Auch wenn McPartlin so ein Trauriges Thema als Geschichte nimmt. Hat es mich doch tief berührt. Anna McPartlin ihr Schreibstill ist flüssig und verständlich. Die Story ist liebevoll, hoch emotional, locker, es wurde viel geschimpft, geflucht und lustig zu gleich. All diese Empfindungen und Emotionen hat McPartlin verbunden mit diesem traurigen Thema. Das Buch ist in neun tagen unterteilt und jeder Charakter erzählt seine eigenen Erinnerungen und Erlebnisse mit Rabbit. Jede dieser Geschichten bringt die Familie Hayes und Freunde einen näher. Und man fühlt mit diesem Charakter mit. Mehr möchte ich eigentlich auch gar nicht sagen zur dieser Geschichte, weil der Klappentext eigentlich auch schon viel erzählt. Fazit: Es ist ein unglaubliche Traurige, Humorvolle und Herzerwärmende Geschichte der Familie Hayes. Ein kleiner Hinweis am Rande, habt Taschentücher in der Nähe. Ohne werdet ihr nicht auskommen. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

"Die letzten Tage von Rabbit Hayes" beschreibt eine unwahrscheinlich traurige Geschichte über das Abschied nehmen. Sehr einfühlsam!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Sehr emotional, sehr schön geschrieben!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Ein Buch zum Lachen und zum Weinen und zum Trösten. John-Green-Fans werden es lieben!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Eine wunderbar geschriebene Geschichte, zum Lachen und zum Weinen

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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So berührend und beeindruckend! Die Qual einer Mutter, die sich von ihrer Tochter und ihrer Familie verabschieden muss! absolut lesenswert!!!

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