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Die Bücherdiebin

Roman

(16)
Selbst der Tod hat ein Herz …


Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an – in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt. Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet. Dann Äpfel, Kartoffeln und Zwiebeln. Das Herz von Rudi. Die Herzen von Hans und Rosa Hubermann. Das Herz von Max. Und das des Todes. Denn selbst der Tod hat ein Herz.


„Die Bücherdiebin“ ist eine Liebesgeschichte, eine Hommage an Bücher und Worte und eine Erinnerung an die Macht der Sprache, die im Roman von Markus Zusak viele Facetten zeigt: den lakonisch-distanzierten Ton des Erzählers, Poesie und Zuversicht – und die reduzierte Sprache der Nazipropaganda.


Portrait
Markus Zusak wurde 1975 geboren. Zu den mittlerweile fünf veröffentlichten Romanen des Autors gehören »Der Joker« und der weltweite Bestseller »Die Bücherdiebin«, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Sydney.
Zitat
Die Bombenangriffe des zweiten Weltkrieges und den Holocaust kennt Markus Zusak, der 1975 in Sydney geboren wurde, nicht aus eigener Erfahrung. Aber seine Eltern und Großeltern haben ihm erzählt, zum Beispiel von einer Brotrinde, die ein Mann einem sterbenden Juden reichte, oder vom Geräusch, das eine Bombe auf dem Weg zu ihrem Vernichtungsziel macht. Er hat diese Geschichten gesammelt und daraus einen Roman geschaffen, in dessen Mittelpunkt das Mädchen Liesel Meminger steht. Aber nicht sie selbst erzählt, sondern der Tod als Person, der fasziniert ist von dieser besonderen jungen Frau. Es gibt unzählige Vorstellungen vom Tod. Oft handeln sie von der Angst der Menschen vor dem Moment, in dem sie ihm gegenüberstehen. In diesem Buch jedoch treffen wir auf einen Tod, der die Menschen liebt. Er nimmt ihnen nicht das Leben, sondern er ist lediglich zur Stelle, um behutsam ihre Seelen in Empfang zu nehmen. Dieser Tod verspürt kein Mitleid mit den Sterbenden, aber die übrig Gebliebenen rühren ihn zutiefst. Liesel ist so eine Zurückbleibende, die die Trauer kaum ertragen kann. Aber sie findet einen entscheidenden Trost: die Bücher, die ihr in allen möglichen und unmöglichen Situationen buchstäblich in die Hände fallen. Obwohl sie zunächst gar nicht selber lesen kann, weckt jedes Buch einen Hunger, der nur durch geschriebene Wörter und Buchstaben gestillt werden kann. So wird sie zur Leserin und zur Bücherdiebin, weil das die einzige Möglichkeit für sie ist, an die begehrten Schätze zu kommen. Und so überlebt sie den Tod ihres kleinen Bruders, die Trennung von den Eltern, die Zeiten, in denen sie vom Hunger todkrank danieder liegt, und die Stunden in einem Keller, wo eine dicht gedrängte Menschenmenge sich von ihrer Stimme wegtragen lässt - von allen Bomben und Sirenen, wo sie mit ihrem Vorlesen ihre eigene Seele und die der anderen rettet. Der Tod erzählt diese Geschichten mit einer Liebe zum Detail, manchmal erläuternd, mal prägnant und oft fröhlich. Gerade diese Unbekümmertheit aber ist es, die den erwachsenen Lesern oft den Atem anhalten lässt. Jüngere Leser werden den schwarzen Humor des Autors sicher nicht ganz erfassen, aber sie werden mit ihrem oft untrüglichen Gespür für Wahrhaftigkeit den eigentlichen Gehalt dieses Romans begreifen. Sie werden mit Liesel Fußball spielen und sich auf dem Schulhof prügeln, das Lesen mühsam erlernen, die Angst vor den Bomben spüren, mit ihr Bücher stehlen gehen und ihre letzte Brotrinde auf der Straße liegen lassen, damit sie von jüdischen Kindern gefunden werden kann. Sie werden mit Liesel entdecken, dass der Hunger manchmal kleiner wird, wenn man sein Brot mit anderen teilt, und dass sogar Schläge manchmal weniger schmerzlich sind als das Gefühl, einen anderen Menschen im Stich gelassen zu haben. "Hunger?", fragte Rudi. Liesel erwiderte: "Bärenhunger! Auf ein Buch!" Zum Beispiel auf dieses! (Rezension von Gabriele Hoffmann aus dem Libri-Fachkatalog Harry & Pooh 2008/2009)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 608, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 11.12.2008
Sprache Deutsch
EAN 9783894804275
Verlag Cbj
Originaltitel The Book Thief
Verkaufsrang 5.287
eBook (ePUB)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein absolut empfehlenswertes Buch für Jugendliche ab 14 Jahren. Bestens geeignet für Bibliotheken und Schulen. Ein absolut empfehlenswertes Buch für Jugendliche ab 14 Jahren. Bestens geeignet für Bibliotheken und Schulen.

„Ihr werdet sterben. “

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Liesl verliert ihren kleinen Bruder an den Tod. Und wird kurz darauf bei Pflegeeltern abgegeben. Diese kümmern sich so gut es geht um sie. Doch das Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Alle setzen auf den Führer. Liesls neuer Papa weiß aber schon recht früh das dieser nicht nur gutes im Schilde führt. Er lernt Liesl das lesen und erschafft Liesl verliert ihren kleinen Bruder an den Tod. Und wird kurz darauf bei Pflegeeltern abgegeben. Diese kümmern sich so gut es geht um sie. Doch das Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Alle setzen auf den Führer. Liesls neuer Papa weiß aber schon recht früh das dieser nicht nur gutes im Schilde führt. Er lernt Liesl das lesen und erschafft so eine kleine Bücherdiebin die eigentlich nur gutes im Kopf hat.

Vorab, ich habe das Buch in Englisch gelesen. Der Schreibstil ist ungewöhnlich und sehr gut. Ich mag dass die Geschichte aus der Sicht des allwissenden Todes erzählt wird und vor allem liebe ich wie er die Geschichte erzählt. Denn plötzlich hat der Tod ein Herz.
Obwohl ich selten Bücher und Filme über die NS-Zeit sehe, da dieses Thema in der Schule schon fast etwas zu genau durchgenommen wird, könnte ich dieses Buch immer und immer wieder lesen. Es ist anders. Und das ist auch gut so.

„Ein sympathischer Tod“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Der Tod kann auch sympathisch und ein Herz haben. Er ist in dieser Geschichte der Erzähler und bemüht eine fröhliche Seite zu zeigen. Zum ersten Mal begegnet er der 9-jährigen Liesel 1939 am Grab ihres kleinen Bruders. Dort beginnt auch ihre Karriere als Bücherdiebin und sie stiehlt ihr erstes Buch. Sie lernt lesen und von da an wird Der Tod kann auch sympathisch und ein Herz haben. Er ist in dieser Geschichte der Erzähler und bemüht eine fröhliche Seite zu zeigen. Zum ersten Mal begegnet er der 9-jährigen Liesel 1939 am Grab ihres kleinen Bruders. Dort beginnt auch ihre Karriere als Bücherdiebin und sie stiehlt ihr erstes Buch. Sie lernt lesen und von da an wird das Stehlen von Büchern für sie zur Leidenschaft genauso wie das Lesen. Liesel wächst im Schatten von Krieg und Holocaust in einem Stadtviertel von München heran. Eine ergreifende und naturgemäß traurige Geschichte, die jedoch nicht erdrückt und sehr zu Herzen geht.

Dem Autor ist mit seinem poetischen und ungewöhnlichen Schreibstil ein wahres Meisterwerk gelungen.

„Bücherdiebin“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Zusak, ein australischer Autor mit deutschen Wurzeln, lässt in diesem Buch den Tod zu Wort kommen. Ein interessanter Ansatz! Und ein sehr gut geschriebenes Buch über das grausame Nazi-Regime.


Klassenlektüre!
Zusak, ein australischer Autor mit deutschen Wurzeln, lässt in diesem Buch den Tod zu Wort kommen. Ein interessanter Ansatz! Und ein sehr gut geschriebenes Buch über das grausame Nazi-Regime.


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Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Ein Klassiker
von einer Kundin/einem Kunden am 07.05.2014

Dieses Buch ist schon ein wahrer Klassiker und dennoch habe ich es erst jetzt gelesen. Im Nachhinein denke ich mir: "Was bin ich für ein Idiot, dass ich das noch nicht früher gelesen hab?" Es ist eine wundervolle Geschichte über die Liebe, Freundschaft und Familie im dritten Reich! Ich hatte... Dieses Buch ist schon ein wahrer Klassiker und dennoch habe ich es erst jetzt gelesen. Im Nachhinein denke ich mir: "Was bin ich für ein Idiot, dass ich das noch nicht früher gelesen hab?" Es ist eine wundervolle Geschichte über die Liebe, Freundschaft und Familie im dritten Reich! Ich hatte stellenweise wirklich Tränen in den Augen und an keiner Stelle war die Geschichte langweilig! Grandios. Liebe Leute, die Bücherdiebin sollte man wirklich gelesen haben!

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Tröstlich
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2013

Die neunjährige Liesel wird 1939 von Pflegeeltern in der Nähe von München aufgenommen. Bei den Hubermanns erfährt das kleine Mädchen den Zweiten Weltkrieg als etwas schönes und etwas schreckliches zugleich. Ihre Freundschaft zu dem Nachbarjungen Rudi und dem Juden Max, der sich im Keller der Familie versteckt hält, lassen... Die neunjährige Liesel wird 1939 von Pflegeeltern in der Nähe von München aufgenommen. Bei den Hubermanns erfährt das kleine Mädchen den Zweiten Weltkrieg als etwas schönes und etwas schreckliches zugleich. Ihre Freundschaft zu dem Nachbarjungen Rudi und dem Juden Max, der sich im Keller der Familie versteckt hält, lassen sie immer wieder Angst und Trauer vergessen. Was kaum einer weiß, das kleine Mädchen ist eine Diebin. Sie klaut Bücher, um endlich lesen zu lernen und sie klaut Herzen; die Herzen von Mama Rosa und Papa Hans, von Rudi und Max und – das Herz des Todes, der in diesen Tagen mehr zu tun hat als ihm lieb ist. Ihre kindlich naive Sicht auf die Dinge und ihre Kämpfernatur bewegen ihn dazu ihre Geschichte zu erzählen. Er schildert, wie Liesel ihren Bruder verliert, wie sie ihr erstes Buch im Schnee findet und das zweite aus der Asche klaut; er beschreibt ihre Liebe zu Rudi und zu den Büchern und ihre Freundschaft zu Max. Und immer wieder berichtet der Tod, wie die Welt um die Himmelsstraße langsam zusammenbricht, bis zu dem Tag, an dem auch die Himmelsstraße zusammenbricht. Am Ende bleibt man allein zurück – mit einem lachenden und einem weinenden Auge und mit den Erinnerungen.

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Die Bücherdiebin
von S. Drisch aus Weiterstadt am 25.11.2010

Zugegeben, die ersten 30 Seiten dieses außergewöhnlichen Romans waren für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Gewöhnungsbedürftig deshalb, weil der Erzähler dieser Geschichte der Tod persönlich ist. Da wir uns im Deutschland des Jahres 1939 befinden, ist der Tod neben seiner Erzählertätigkeit auch in seinem "Hauptberuf" komplett ausgelastet: Die ersten Deportationen beginnen, viel... Zugegeben, die ersten 30 Seiten dieses außergewöhnlichen Romans waren für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Gewöhnungsbedürftig deshalb, weil der Erzähler dieser Geschichte der Tod persönlich ist. Da wir uns im Deutschland des Jahres 1939 befinden, ist der Tod neben seiner Erzählertätigkeit auch in seinem "Hauptberuf" komplett ausgelastet: Die ersten Deportationen beginnen, viel zu viele Menschen verlieren ihr Leben. Fast zufällig lernen wir da Liesel Meminger kennen, ein 10jähriges Mädchen, das vor allem eines liebt: Bücher.... "Die Bücherdiebin" ist sowohl ein großartiger Jugendroman als auch eine eindringliche Geschichte für Erwachsene. Vor allem aber ist dieses Buch wunderschön, tief bewegend und traurig zugleich. Unbedingt lesen!!

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Ein Muss für jedermann und jedes Alter
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 16.10.2014

"Die Bücherdiebin" des australischen Autors Markus Zusak hat noch keine 10 Jahre auf dem Buckel und ist schon zum großen Klassiker der Jugendliteratur avanciert. Das Buch ist fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, außerdem berührend, warmherzig, authentisch, lehrreich und erfrischend neu im Erzählstil. Selbst Vielleser kann... "Die Bücherdiebin" des australischen Autors Markus Zusak hat noch keine 10 Jahre auf dem Buckel und ist schon zum großen Klassiker der Jugendliteratur avanciert. Das Buch ist fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, außerdem berührend, warmherzig, authentisch, lehrreich und erfrischend neu im Erzählstil. Selbst Vielleser kann es noch angenehm überraschen und beeindrucken. Ein absolutes Muss für Jung (ab 12 Jahre) und Alt.

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Bestes Buch seit Langem
von einer Kundin/einem Kunden am 30.07.2014

Das beste Buch das ich seit langem gelesen habe. Spannend ohne langatmig zu wirken. Sehr empfehlenswert. Normalerweise habe ich bisher noch kein Buch ein 2. Mal gelesen. Das werde ich hier aber auf jeden Fall nochmals tun.

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Ein Traum
von einer Kundin/einem Kunden aus Kraiburg am 19.05.2014

Schon lange hat mich kein Buch so sehr fasziniert! Markus Zusak hat eine wunderschöne Art zu schreiben! Liebevoll und herzergreifend! Dieses Buch berührt einen zutiefst! Mehr als nur empfehlenswert!

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Genial!!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2013

Als Liesels Bruder stirbt, stiehlt sie ihr erstes Buch, sodass sie eine letztes Erinnerungsstück an ihn hat. Liesel wird in der Nazizeit in eine Pflegefamilie gegeben. Die Pflegemutter nennt sie dauernd "Saumensch" was Anfangs seltsam klingen mag. Mit der Zeit merkt man aber wie sehr Liesel geliebt wird. Später... Als Liesels Bruder stirbt, stiehlt sie ihr erstes Buch, sodass sie eine letztes Erinnerungsstück an ihn hat. Liesel wird in der Nazizeit in eine Pflegefamilie gegeben. Die Pflegemutter nennt sie dauernd "Saumensch" was Anfangs seltsam klingen mag. Mit der Zeit merkt man aber wie sehr Liesel geliebt wird. Später versteckt die Familie einen Juden im Keller. Es ist eine megaspannende Geschichte die Sie nicht aus der legen können! Es ist anrührend, komisch, spannend und traurig zugleich. Mein Tipp? Dieses Buch müssen Sie gelesen haben! Weiterer Clou: Das Buch wird vom Tod persönlich erzählt...

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Außergewöhnlich
von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2012

Erzählt wird das Leben von Liesel Meminger 10 Jahre alt - während des zweiten Weltkriegs bis zu ihrem Tod im fernen Australien und zwar von einem außergewöhnlichen Erzähler - dem Tod höchstpersönlich! Das ist das ungewöhnlichste Buch, das ich in letzer Zeit gelesen habe. Ich hätte mir zu meiner Schulzeit... Erzählt wird das Leben von Liesel Meminger 10 Jahre alt - während des zweiten Weltkriegs bis zu ihrem Tod im fernen Australien und zwar von einem außergewöhnlichen Erzähler - dem Tod höchstpersönlich! Das ist das ungewöhnlichste Buch, das ich in letzer Zeit gelesen habe. Ich hätte mir zu meiner Schulzeit solch eine Geschichte gewünscht, zum besseren Verständnis des Nationalsozialismus. Kann ich nur empfehlen für Erwachsene und Jugendliche.

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Grandios...
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2011

Dieses Buch gibt es wirklich kein zweites Mal... Der Tod erzählt die rührende, erschreckende Geschichte der Liesel Meminger. Diese stiehlt ein Buch nach dem anderen und alle Menschen in ihrem Umfeld schließen sie in ihr Herz. Ein wundervoller Roman, der mich zum lachen und weinen bringt... Dieser Roman darf in... Dieses Buch gibt es wirklich kein zweites Mal... Der Tod erzählt die rührende, erschreckende Geschichte der Liesel Meminger. Diese stiehlt ein Buch nach dem anderen und alle Menschen in ihrem Umfeld schließen sie in ihr Herz. Ein wundervoller Roman, der mich zum lachen und weinen bringt... Dieser Roman darf in keinem OYO-Bücherregal fehlen ;-)

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LESEN! LESEN! LESEN!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2011

Dieses Buch gehört eindeutig zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Ich empfehle es unheimlich gerne weiter und hoffe, dass es wirklich jeder einmal irgendwann lesen wird. Sowohl für ältere Jugendliche als auch für alle Erwachsenen ist dieses Buch Lesegenuss auf höchstem Niveau. Sprachlich einmalig toll geschrieben und in seinen Bildern sehr... Dieses Buch gehört eindeutig zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Ich empfehle es unheimlich gerne weiter und hoffe, dass es wirklich jeder einmal irgendwann lesen wird. Sowohl für ältere Jugendliche als auch für alle Erwachsenen ist dieses Buch Lesegenuss auf höchstem Niveau. Sprachlich einmalig toll geschrieben und in seinen Bildern sehr intensiv entführt uns die "Bücherdiebin" Liesl Memminger in das Deutschland in Zeiten kurz vor dem 2. Weltkrieg. Das Buch selbst ist aus Sicht des Todes persönlich geschrieben, ungewöhnlich zwar, dafür aber auch einmalig. Lassen Sie sich auf dieses Buch ein und sie werden nicht enttäuscht sein!

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Dem Tod ein Schnippchen schlagen
von Michelle Rößner aus Göttingen am 24.10.2010

Wie es einem Mädchen gelingt, durch ihre Zuneigung zur Literatur, in einer grausigen Zeit dem Tod beständig auszuweichen, davon handelt Zusaks „Die Bücherdiebin“. Als ihr jüngerer Bruder 1939 auf dem Weg zu den Pflegeeltern stirbt, findet Liesel ihr erstes Buch. Mit Hilfe ihres Pflegevaters lernt das Mädchen lesen und stielt... Wie es einem Mädchen gelingt, durch ihre Zuneigung zur Literatur, in einer grausigen Zeit dem Tod beständig auszuweichen, davon handelt Zusaks „Die Bücherdiebin“. Als ihr jüngerer Bruder 1939 auf dem Weg zu den Pflegeeltern stirbt, findet Liesel ihr erstes Buch. Mit Hilfe ihres Pflegevaters lernt das Mädchen lesen und stielt fortan immer wieder Bücher, mit deren Hilfe sie aus der Realität fliehen kann und die ihr nicht nur Hoffnung, sondern auch das Leben schenken. Als die Pflegefamilie in dem kleinen Vorort von München einen Juden versteckt und der Krieg mit seinen Bombennächten immer näher kommt, werden die Bücher immer wichtiger.... Erzählt wird die Geschichte der Bücherdiebin vom Tod höchstselbst, der den Anblick von Überlebenden nach eigenen Angaben nicht ertragen kann; der aber Liesel derart ins Herz geschlossen hat, dass er sie mehrfach entkommen lässt. Zeitdokument und Überlebensgeschichte – toll und spannend, dabei mit leichter Ironie erzählt. Kriegt 5 Sterne – ich würde auch zehn geben, wenn ich könnte!

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Die Bücherdiebin
von einer Kundin/einem Kunden am 20.10.2010

Es ist nicht leicht zu erklären, warum die Bücherdiebin ein so unglaublich gutes Buch ist. Man könnte erwähnen, dass der Autor Markus Zusak nicht nur für „Die Bücherdiebin“, sondern auch bereits für „Der Joker“ mit dem deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. Man könnte auch darauf hinweisen, dass es um wichtige... Es ist nicht leicht zu erklären, warum die Bücherdiebin ein so unglaublich gutes Buch ist. Man könnte erwähnen, dass der Autor Markus Zusak nicht nur für „Die Bücherdiebin“, sondern auch bereits für „Der Joker“ mit dem deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. Man könnte auch darauf hinweisen, dass es um wichtige Themen wie Nationalsozialismus und Judenverfolgung geht. Und jedem Menschen, der Bücher liebt, kann man dann noch sagen, dass Zusak hier eine wunderschöne Liebeserklärung an die Magie von Geschichten geschrieben hat. Doch die Bücherdiebin kann noch viel mehr. Denn dieses Buch ist durch und durch lebensbejahend. Es handelt von Freundschaft und von Liebe. Von Fürsorge und von Mut. Es erzählt vom Guten im Menschen und davon, wie es möglich ist, dieses Gute auch in den schrecklichsten Zeiten zu bewahren. Und es lässt uns am Lebensweg eines außergewöhnlichen Mädchens teilhaben, einem Lebensweg voller widriger Umstände, der so spannend und mitreißend ist, dass der Tod selber sich bemüßigt fühlt, uns davon zu berichten. Glauben Sie mir, das macht er verdammt gut. Sie werden das Buch nach der letzten Seite mit einer Mischung aus Bedauern und Glück zur Seite legen. Bedauern darüber, dass Sie die wunderbaren Protagonisten nun verlassen müssen. Und das Glück wird sich ganz von selber einstellen, denn dieses Buch macht einfach glücklich.

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Ein bewegendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 20.10.2010

Dieses Buch ist aus der Sicht des Todes geschrieben. Es beginnt 1939 bei München. Liesel wird zu Pflegeeltern gebracht. Sie fügt sich schnell ein und hat auch bald einen Freund, Rudi. Mit ihm erlebt sie all die schrecklichen Kriegserfahrungen. Nur eines darf Rudi nicht wissen, die Pflegeeltern verstecken einen... Dieses Buch ist aus der Sicht des Todes geschrieben. Es beginnt 1939 bei München. Liesel wird zu Pflegeeltern gebracht. Sie fügt sich schnell ein und hat auch bald einen Freund, Rudi. Mit ihm erlebt sie all die schrecklichen Kriegserfahrungen. Nur eines darf Rudi nicht wissen, die Pflegeeltern verstecken einen Juden. Für diesen Juden wird Liesel zur Bücherdiebin. Dieses Buch ist eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. Markus Zusak hat genau die richtige Erzählperspektive gewählt. Der Tod ist immer mittendrin aber er hat auch die nötige Distanz. Dieses Buch ist für Jung und Alt. Es wird genauso wichtig werden wie das Tagebuch von Anne Frank. Auch ist es die wahre Geschichte der Mutter von Markus Zusak. Sehr empfehlenswert.

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Nachdenklich
von Carmen aus Mettmann am 29.06.2014

Der Roman bietet einen anderen Blickwinkel auf die Nazi-Zeit in Deutschland - der Tod erzählt die Geschichte. Dennoch werden die Nöte der Menschen ganz deutlich, trotz der etwas ungewöhnlichen Sprache. Das Buch hat mich nachdenklich,aber auch traurig gemacht. Nichts für depressive Phasen.

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super
von einer Kundin/einem Kunden aus Gladbeck am 08.04.2014

Buch war spannend und gut zu lesen, Thema war aus meinem >Interessenbereich überlege ob ich mir den Film anschauen soll, obwohl ich dann meistens von dem Film enttäuscht bin.

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Ein bewegendes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Itzehoe am 30.12.2011

Viele meiner Freunde haben mir dieses Buch schon öfters ans Herz gelegt, doch irgendwie schreckte mich der Gedanke, dass der Tod selbst diese Geschichte erzählt, immer wieder ab. Der Gedanke an den Sensenmann ist tief verankert... Umso mehr begeistert mich die Erzählweise; der Tod hat Humor und seine Art, alles... Viele meiner Freunde haben mir dieses Buch schon öfters ans Herz gelegt, doch irgendwie schreckte mich der Gedanke, dass der Tod selbst diese Geschichte erzählt, immer wieder ab. Der Gedanke an den Sensenmann ist tief verankert... Umso mehr begeistert mich die Erzählweise; der Tod hat Humor und seine Art, alles in Farben zu messen, ist eine ausgefallene Idee! Auch der Aufbau der Geschichte ist unbeschreiblich; hier und da eine Randbemerkung usw. Als ich das Buch las, musste ich genauso viel weinen wie lachen. Man kann es nicht aus der Hand legen!

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Gefühlvoll und wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Markus Zusak erschafft in seinem Weltbestseller nicht nur eine einzigartige Sichtweise auf die Welt des Nationalsozialismus im 2. Weltkrieg in der Nähe von München, er erweckt auch den Tod selbst zum Leben, indem er ihn als Erzähler der Geschichte der Bücherdiebin Lisel Meminger einsetzt. Voller Gefühl und ein bißchen... Markus Zusak erschafft in seinem Weltbestseller nicht nur eine einzigartige Sichtweise auf die Welt des Nationalsozialismus im 2. Weltkrieg in der Nähe von München, er erweckt auch den Tod selbst zum Leben, indem er ihn als Erzähler der Geschichte der Bücherdiebin Lisel Meminger einsetzt. Voller Gefühl und ein bißchen wie ein Theaterstück strukturiert, erschafft er dabei eine wunderschöne Tragödie, geschildert durch Kinderaugen und Todeshände! Wer dieses Buch noch nicht kennt, sollte dies auf alle Fälle nachholen, denn "Die Bücherdiebin" ist aufgrund der sehr klaren Sprache nicht nur als Jungendbuch zu lesen sondern eröffnet auch jedem interessierten Erwachsenen diese phantasievolle und doch recht realistisch geschilderte Welt von der Macht des Wortes!

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2 0
Dieses Buch stellt alles in den Schatten...
von MissRichardParker am 14.03.2011
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

... was ich bisher gelesen habe. Es ist so rührend, spannend, tiefgründig und genial geschrieben dass man es einfach nicht weg legen kann! Ich war noch nie so beeindruckt von einem Buch wie diesem. Wenn man den Leuten erzählen will worum es geht ist es schwer zu beschreiben. Darum: Selber... ... was ich bisher gelesen habe. Es ist so rührend, spannend, tiefgründig und genial geschrieben dass man es einfach nicht weg legen kann! Ich war noch nie so beeindruckt von einem Buch wie diesem. Wenn man den Leuten erzählen will worum es geht ist es schwer zu beschreiben. Darum: Selber lesen; es lohnt sich! Das wird ein Buch sein dass ich garantiert auch mal verschenken werde!

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2 0
Buch Top. Hörbuch Top.
von einer Kundin/einem Kunden aus Langenhagen am 23.04.2014
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Ich fand das Buch schon sehr gut. Markus zusak stellt die Thematik des 2. Wk aus einer neuen Perspektive dar. Das Hörbuch ist sehr angenehm gesprochen und man kann sehr gut folgen.

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1 0
Mein Lieblingsbuch, würde gerne mehr als 5 Sterne geben!
von SusanneB aus Baden-Württemberg am 30.12.2012
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Liesel Memminger ist die Hauptfigur in dieser Geschichte oder ist es der Tod? So genau weiß ich das nicht, denn die Handlung springt zwischen den beiden hin und her. Zu Beginn des zweiten Weltkrieges bricht Liesel mit ihrer Mutter und ihrem Bruder zu einer Reise mit dem Zug auf.... Liesel Memminger ist die Hauptfigur in dieser Geschichte oder ist es der Tod? So genau weiß ich das nicht, denn die Handlung springt zwischen den beiden hin und her. Zu Beginn des zweiten Weltkrieges bricht Liesel mit ihrer Mutter und ihrem Bruder zu einer Reise mit dem Zug auf. Die beiden Kinder sollen für eine Weile ins bayerische Molching zu einer Pflegefamilie, dem Ehepaar Hubermann. Aber unterwegs schlägt der Tod schon zum ersten Mal zu: Liesels Bruder stirbt plötzlich im Zug und wird irgendwo an der Strecke auf einem Friedhof beerdigt. Während der Beisetzung fällt einem der Totengräber ein Buch aus der Tasche. Liesel hebt es auf und behält es. Es ist "Das Handbuch für Totengräber", das erste Buch, das sie stiehlt. Von da an hat der Tod Liesel im Auge und beobachtet ihr Leben, aber er lässt sie in Ruhe, denn der Tod hat während des Krieges wahrlich genug zu tun. So lernt Liesel mit dem Buch des Totengräbers lesen und es wird nicht das letzte Buch sein, das sie stiehlt. In den Wirren des zweiten Weltkrieges, von denen auch das beschauliche Molching nicht verschont bleibt, versuchen die Hubermanns ein Stück Normalität zu leben und die kleine Liesel zeigt immer wieder auf beeindruckende Weise ihr Einfühlungsvermögen und ihre Menschlichkeit. Mein Fazit: "Die Bücherdiebin" ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher und das, obwohl ich noch nie gerne Romane gelesen habe, die während des zweiten Weltkrieges spielen. Der Krieg findet in dem Buch allerdings nur am Rande statt, er ist nur die Kulisse für das Leben der kleinen Liesel Memminger bei ihrer Pflegefamilie in bayerischen Molching. Am allerbesten gefällt mir die wunderbare, ausdrucksstarke Sprache von Markus Zusak, mit der er Liesels Welt und ihre Gedanken und Gefühle beschreibt. Viele außergewöhnliche Figuren kommen in der Geschichte vor, am ungewöhnlichsten ist sicherlich Rosa Hubermann, die Pflegemutter von Liesel, die alle in ihrer Umgebung (auch Liesel und ihren Mann Hans) mit den Worten "Saumensch" oder "Saukerl" beschimpft. Die Handlung birgt sehr viel Tragik, aber auch sehr viel Witz. An vielen Stellen des Romans (den ich im übrigen in Rekordzeit gelesen habe!) wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte, manchmal beides auf einmal. Für mich persönlich ist "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak eines der schönsten Bücher, die ich kenne und absolut lesenswert.

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Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

von John Green

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