Thalia.at

Der Schneegänger

Kriminalroman

(5)
Der zweite Fall für Sanela Beara.


Ein kleiner Junge wird entführt – und alle Ermittlungen laufen ins Leere. Vier Jahre später wird sein Skelett im Wald gefunden. Polizeimeisterin Sanela Beara muss dem Vater die schlimme Nachricht überbringen. Doch die Begegnung mit dem gut aussehenden Darko, der in den Wäldern Brandenburgs als Wolfsforscher arbeitet, löst Zweifel in ihr aus: War es wirklich eine Entführung? Oder wurde der Junge aus einfachen Verhältnissen etwa verwechselt? Doch alle Beteiligten schweigen eisern. Für Sanela gibt es nur eine Chance, Licht ins Dunkel zu bringen: Sie schleust sich undercover in die Villa der schwerreichen Familie Reinartz ein, bei der die Mutter des ermordeten Jungen damals gearbeitet hat – und wird hineingezogen in einen Strudel aus Hass, Gier und Verachtung, der sie selbst zu vernichten droht ...


Rezension
"Es gibt nicht wenige, die Elisabeth Herrmann für die beste deutsche Krimiautorin halten. Man kann es verstehen!"
Portrait
Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis 2012. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.01.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641155063
Verlag Goldmann
Verkaufsrang 5.930
eBook (ePUB)
15,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 44110167
    Die siebte Stunde
    von Elisabeth Herrmann
    eBook
    8,99
  • 37281688
    Versunkene Gräber
    von Elisabeth Herrmann
    (1)
    eBook
    8,99
  • 42746227
    Totengebet
    von Elisabeth Herrmann
    (2)
    eBook
    8,99
  • 40916584
    Bernsteinmord
    von Katharina Peters
    eBook
    7,99
  • 31015893
    Das Kindermädchen
    von Elisabeth Herrmann
    (2)
    eBook
    8,99
  • 18096785
    Ewig
    von Gerd Schilddorfer
    eBook
    7,99
  • 39803768
    Angriff der unsinkbaren Gummienten
    von Christopher Brookmyre
    eBook
    12,99
  • 33945287
    Das Dorf der Mörder
    von Elisabeth Herrmann
    (9)
    eBook
    8,99
  • 35734626
    Herztod
    von Katharina Peters
    (1)
    eBook
    7,99
  • 36642548
    Herzgrab
    von Andreas Gruber
    (2)
    eBook
    8,99

Buchhändler-Empfehlungen

„Schneegänger“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Das Skelett des kleinen Darijo wird gefunden. 4 Jahre nach seinem Verschwinden. Kommissar Lutz Gehring ermittelt mit einer kroatisch stämmigen Polizeimeisterin in Brandenburg. Unter anderem in einer Wolfsstation und in einer prachtvollen Villa in der die Mutter des Jungen als Haushälterin gearbeitet hat. Spannend werden die kleinen Das Skelett des kleinen Darijo wird gefunden. 4 Jahre nach seinem Verschwinden. Kommissar Lutz Gehring ermittelt mit einer kroatisch stämmigen Polizeimeisterin in Brandenburg. Unter anderem in einer Wolfsstation und in einer prachtvollen Villa in der die Mutter des Jungen als Haushälterin gearbeitet hat. Spannend werden die kleinen und großen Geheimnisse aus den handelnden Personen herausgekitzelt. Die junge Polizistin schleust sich undercover in den Haushalt der Villa ein. Mehr oder weniger mit Zustimmung des Kommissars, der damals diesen Fall nicht lösen konnte und es jetzt endlich tun will.
Empfehlenswerter Thriller der deutschen Autorin!

„sehr spannend“

Brigitte Paulczynski, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Der kleine Darijo Tudor wird entführt. Die Täter wurden nie gefasst.
Vier Jahre später wird sein Skelett gefunden
Hauptkommissar Lutz Gehring übernimmt gemeinsam mit Sanela Beara den Fall.
Die Entführer konnte er nicht fassen, doch seinen Mörder will er unbedingt.
Wie schon im "Dorf der Mörder" beschreibt Elisabeth Herrmann sehr
Der kleine Darijo Tudor wird entführt. Die Täter wurden nie gefasst.
Vier Jahre später wird sein Skelett gefunden
Hauptkommissar Lutz Gehring übernimmt gemeinsam mit Sanela Beara den Fall.
Die Entführer konnte er nicht fassen, doch seinen Mörder will er unbedingt.
Wie schon im "Dorf der Mörder" beschreibt Elisabeth Herrmann sehr eindrucksvoll die Charaktere
der Personen und versteht es, Spannung aufzubauen.

Unsere Buchhändler-Tipps

  • 24268711
    Tiefe Wunden
    von Nele Neuhaus
    (15)
    eBook
    9,99
  • 33945287
    Das Dorf der Mörder
    von Elisabeth Herrmann
    (9)
    eBook
    8,99
  • 24268643
    Mordsfreunde
    von Nele Neuhaus
    (4)
    eBook
    9,99
  • 24268642
    Eine unbeliebte Frau
    von Nele Neuhaus
    (17)
    eBook
    9,99
  • 19693014
    Kalter Grund
    von Eva Almstädt
    (1)
    eBook
    6,99
  • 27959568
    Zeugin der Toten
    von Elisabeth Herrmann
    (5)
    eBook
    8,99
  • 41089999
    Die Betrogene
    von Charlotte Link
    (23)
    eBook
    8,99
  • 41656798
    Zerrissen
    von Juan Gómez-Jurado
    (8)
    eBook
    7,99
  • 39152620
    Lotusblut
    von Judith Winter
    (1)
    eBook
    7,99
  • 27626730
    Erbarmen
    von Jussi Adler-Olsen
    (13)
    eBook
    8,99
  • 43785537
    Sterbegeld
    von Judith Winter
    (9)
    eBook
    7,99
  • 40931360
    Kaninchenherz
    von Annette Wieners
    (5)
    eBook
    7,99

Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
3
1
1
0
0

Der verschwundene Junge
von einer Kundin/einem Kunden am 25.04.2015

Vor vier Jahren verschwand ein kleiner Junge, Darijo Tudor, und tauchte in all der Zeit nicht wieder auf. Als durch Zufall im Wald ein Skelett gefunden wird, denkt man sofort an den kleinen Jungen und es stellt sich heraus, dass es sich wirklich um Darijo handelt. Kommissar Gehring übernimmt... Vor vier Jahren verschwand ein kleiner Junge, Darijo Tudor, und tauchte in all der Zeit nicht wieder auf. Als durch Zufall im Wald ein Skelett gefunden wird, denkt man sofort an den kleinen Jungen und es stellt sich heraus, dass es sich wirklich um Darijo handelt. Kommissar Gehring übernimmt den Fall wieder, den er vor vier Jahren nicht abschließen konnte und auch Sanela Beara wird dazu geholt, da sie mit ihren kroatischen Sprachkenntnissen dem Vater Darko bei der Todesnachricht zur Seite stehen kann. Doch wie kam es zu diesem Todesfall? Sanela wird als verdeckte Ermittlerin in die reiche Familie Reinartz eingeschleust, in der Darijos Mutter Lida nun lebt, verheiratet mit Herrn Reinartz. Sanela kommt die ganze Familie sehr seltsam und aufgesetzt vor, irgendetwas wir hier verschwiegen. Aber Sanela setzt alles daran, den Fall aufzuklären! Ein wirklich spannender Krimi, bis zum Schluss!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
spannend
von Klara aus Münster am 06.06.2015

Ich freue mich immer sehr wenn eine Krimi Reihe weiter geht von Autoren die ich sehr gerne lese. Dieses Buch finde ich spannend und freue mich wenn noch weitere heraus kommen von diesen Ermitlern.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Von Wölfen und Lämmern
von einer Kundin/einem Kunden am 28.03.2015

Der zweite Fall der jungen, kantigen, engagierten, zutiefst verletzten Polizistin Sanela Beara - und wieder begibt sie sich mit Haut & Haar in eine brenzlige Situation, um dem Opfer Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Dieser Krimi lebt von seinen sehr gut gezeichneten Figuren, und die Story weist genügend Spielraum auf,... Der zweite Fall der jungen, kantigen, engagierten, zutiefst verletzten Polizistin Sanela Beara - und wieder begibt sie sich mit Haut & Haar in eine brenzlige Situation, um dem Opfer Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Dieser Krimi lebt von seinen sehr gut gezeichneten Figuren, und die Story weist genügend Spielraum auf, die Lösung in jede Richtung treiben zu können. Gut gemacht!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Nicht der beste Herrmann
von einer Kundin/einem Kunden am 16.07.2015

Im Wald wird ein Skelett gefunden. Ein Junge, der seit 4 Jahren vermisst wurde für den damals ein horrendes Lösegeld von einer Million gefordert wurde, ist aufgetaucht. Sanela Beara nimmt zusammen mit Hauptkommissar Lutz Gehring den Fall auf. Wer hat den Jungen getötet? Wieso wurde so viel Lösegeld gefordert?... Im Wald wird ein Skelett gefunden. Ein Junge, der seit 4 Jahren vermisst wurde für den damals ein horrendes Lösegeld von einer Million gefordert wurde, ist aufgetaucht. Sanela Beara nimmt zusammen mit Hauptkommissar Lutz Gehring den Fall auf. Wer hat den Jungen getötet? Wieso wurde so viel Lösegeld gefordert? Die Mutter Lida, der der soziale Aufstieg von der Putzfrau in die bessere Gesellschaft gelang? War es der grimmige Vater Darko, der in den Wäldern als Wolfsforscher lebt? Oder wer käme noch in Frage? Die Geschichte zieht sich ohne Höhepunkte bis zum bitteren Ende. Sanela ist fasziniert von Darko, liegt sie seinem herben Charme auf? Lässt sie zu viele Gefühle zu? Welches Geheimnis steckt hinter Lida? Welches Familiendrama hat sich hinter der Pforte der Millionärsvilla abgespielt? Was versuchen sie zu vertuschen? Ich lese Elisabeth Herrmann sehr gern. Der Krimi ist grundsätzlich solide geschrieben und die Story interessant. Allerdings konnte mich die Geschichte nicht ganz einnehmen, wie die anderen Krimis der Autorin. Es zog sich ohne Spannungspunkte der Anfang zum Ende und einige Dinge waren mir zu weit hergeholt. Hier wird der soziale Verknüpfung der kroatischen Einwohner beschrieben, ein feines Netzwerk, bei dem jeder jeden zu kennen scheint. Die Milieustudie der Superreichen, denen es an nichts mangelt, außer menschlicher Wärme, fand ich amüsant. Ein Pluspunkt der Story. Darko, der mürrische Muskelmann, der schöne Kerl mit weichem Kern, der in der rauen Wildnis Wölfe beobachtet … Der war mir doch zu sehr aufgesetzt. Sanela lässt sich als Putzfrau, verkleidet (einschließlich abgeschnittener Haare), in die Villa einschleusen, gegen den Willen ihres Vorgesetzten, ohne dazu sonstige Erlaubnis zu haben. Niemand erkennt sie? Damit müsste sie formaljuristisch gekündigt werden, auch bei Erfolg. Zu allem Überfluss raucht sie mit einem Verdächtigen einen Joint, verliebt sich in einen anderen Verdächtigen. Roman hin oder her, ein wenig professionelles Verhalten darf man von einer Polizistin erwarten.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Raffiniert
von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein ungleiches Paar sind sie: Kriminalhauptkommissar Lutz Gehring und die Polizeistudentin Sanela Beara. Gehring hat ihre Zusammenarbeit in nicht allzu guter Erinnerung. Trotzdem fragt er sie um Hilfe bei den Ermittlungen, wenn die Leiche des kleinen Darijo gefunden wird, 4 Jahre nach seinem Verschwinden. Spätestens wenn Sanela auf eigene... Ein ungleiches Paar sind sie: Kriminalhauptkommissar Lutz Gehring und die Polizeistudentin Sanela Beara. Gehring hat ihre Zusammenarbeit in nicht allzu guter Erinnerung. Trotzdem fragt er sie um Hilfe bei den Ermittlungen, wenn die Leiche des kleinen Darijo gefunden wird, 4 Jahre nach seinem Verschwinden. Spätestens wenn Sanela auf eigene Faust eine Undercoverstelle als Putzhilfe im Hause der Familie organisiert, bereut Gehring seine Entscheidung. Aber da ist es längst zu spät, um sie zurückzuhalten. „Schneegänger“ ist ein unglaublich raffinierter und spannender Krimi. Elisabeth Herrmann spinnt sie in so viele Richtungen, dass die Lösung wirklich erst im letzten Moment deutlich wird. Absolut gut gelungen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Wahnsinn. Großartiger Krimi mit überaschendem Ende.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Ein spannender Fall, der tiefe Emotionen weckt und voller Überraschungen steckt. Dazu ein sympathisches Ermittler-Duo - perfekt!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Nach vier Jahren wird ein kleiner Junge im Wald gefunden, was ist mit ihm geschehen. Spannend geschrieben, muss man lesen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Noch besser als der erste Band!
von MissRichardParker am 12.11.2015
Bewertetes Format: Hörbuch-Download

Der kleine Darijo wird entführt und es wird Lösegeld verlangt. Doch was erwarten die Entführer von einer armen Migrantenfamilie? Kann es sein, dass es sich um eine Verwechslung handelte? Jahre später erst wird Darijos Leiche in einem Wald gefunden. Sanela Beara ist dabei, als den Eltern die Nachricht überbracht... Der kleine Darijo wird entführt und es wird Lösegeld verlangt. Doch was erwarten die Entführer von einer armen Migrantenfamilie? Kann es sein, dass es sich um eine Verwechslung handelte? Jahre später erst wird Darijos Leiche in einem Wald gefunden. Sanela Beara ist dabei, als den Eltern die Nachricht überbracht wird. Doch schnell wird klar, dass etwas nicht stimmt. Stecken die Eltern etwa hinter dem Tod ihres eigenen Kindes? Sanela schleust sich als verdeckte Person in die Villa der steinreichen Familie Reinartz in der Darijos Mutter nun lebt ein. Immer wie mehr wird Sie in eine Strudel voller Manipulation, Hass und Gier gezogen... Auch der zweite Fall von Sanela Beara hat mir sehr gut gefallen. Ich finde ihn sogar gelungener als den ersten. Dieses Buch habe ich von Anfang an regelrecht verschlungen. Die verschiedenen Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet und man kann die Schauplätze richtig vor sich sehen. Ich befand mich beim Lesen mitten in der Geschichte. Je mehr Sanela in die Tiefen der Familie Reinartz dringt, desto mehr interessante und schockierende Erkenntnisse gelangen ans Licht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm zum Lesen. Ich kann dieses Buch absolut weiter empfehlen. Es ist nicht zwingend, den ersten Teil dieser Serie gelesen zu haben, hilft aber doch manchmal, einiges besser zu verstehen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Was geschah mit Darijo?
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 28.09.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Im Berliner Grunewald wird das Skelett eines kleinen Jungen gefunden. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich um den vor 4 Jahren entführten Darijo handelt, für den seinerzeit auch Lösegeld gefordert wurde. Lutz Gehring bekommt den Fall auf den Tisch, er hatte auch damals die Suche nach dem Jungen,... Im Berliner Grunewald wird das Skelett eines kleinen Jungen gefunden. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich um den vor 4 Jahren entführten Darijo handelt, für den seinerzeit auch Lösegeld gefordert wurde. Lutz Gehring bekommt den Fall auf den Tisch, er hatte auch damals die Suche nach dem Jungen, jedoch ohne Erfolg, geleitet. Um den Eltern die Nachricht über den Tod ihres Kindes zu informieren, bittet er Sanela Beara, die sich gerade im ersten Studienjahr zum gehobenen Polizeivollzugsdienst befindet, ihm bei der Übermittlung zur Seite zu stehen. Die Eltern des Jungen sind Kroaten und da Sanela die Sprache spricht, wollte er sie sicherheitshalber als Dolmetscher dabei haben. Sie müssen feststellen, dass die Eltern sich inzwischen getrennt haben und die Mutter in zweiter Ehe mit ihrem damaligen Arbeitgeber ist. Während die Mutter zusammenbricht, ist Darko, der Vater, entsetzt und wütend. Viele Ungereimtheiten tun sich auf, so dass Sanela beschließt, auf eigene Faust weiterzuermitteln. Sie schleust sich in den Haushalt als Haushaltsmädchen ein und versucht so, entgegen der Anweisung von Gehring, die Ermittlungen voranzutreiben... Warum hatte der tote Junge Darijo schon zu Lebzeiten schwere Verletzungen davongetragen? War die Entführung nur ein Vorwand und er wurde ermordet? Warum heiratet die Mutter kurz nach dem Verschwinden des Jungen ihren Arbeitgeber, dessen Geliebte sie bis dahin war. Viele Fragen, die einer Antwort bedürfen. Sanela, die sich in den Haushalt der Reinartz eingeschlichen hat, kommt einem Geheimnis auf die Spur, aber was hat es damit auf sich? Gehring versucht zu verhindern, dass Sanela auf eigene Faust weiter ermittelt. Er hat unter anderem Angst, dass er die Beweise, die sie zutage bringen wird, nicht offiziell verwenden kann, da sie unrechtmäßig zu ihnen gekommen ist. Aber Sanela lässt sich nicht beirren, ihr ist das Ergebnis wichtig, da muss man auch mal Dienst entgegen den Vorschriften machen können. Zu allem, was sie verkehrt macht, lässt sie sich auch noch auf einen der Hauptverdächtigen ein, auf Darko, Darijos Vater. Aber sie kann nicht von ihm lassen. Er hat etwas an sich, das sie anzieht. Das ist bereits der 2. Teil um die Polizistin Sanela Beara. Bereits im Band "Das Dorf der Mörder" konnte man sie kennenlernen. Nun ist sie im 1. Studienjahr, um den Master zum gehobenen Polizeivollzugsdienst zu absolvieren. Eine Abwechslung käme ihr gerade recht, so dass sie zusagt, als Gehring zu ihr kommt und sie um Hilfe bittet. Während er davon ausgegangen ist, sie nur als Dolmetscher zu benötigen, sieht sie sich bereits mitten in den Ermittlungen. Es ist eine Gratwanderung zwischen Erlaubten und nicht Erlaubten, da sie keinen offiziellen Auftrag hat, sich in der Familie dort umzutun. Schon mit dem Prolog versucht die Autorin, den Leser in die Irre zu führen. Es ist schon fast klar, dass der dort genannte Protagonist nicht der Mörder sein wird. Aber ist dem wirklich so? Während des Lesens versuche ich immer herauszufinden, wer denn der Mörder ist. Bei diesem Krimi fiel es mir schwer, ich wurde hin- und hergerissen mit meinen Vermutungen. War ich mir sicher, wurde diese Sicherheit kurze Zeit wieder verworfen. Elisabeth Herrmann gelingt es hervorragend, die Spannung über das ganze Buch hinweg zu halten mit einem unverhofften Ende, das ich so nicht erwartet hätte. Sanela ist sich auch in diesem Band wieder treu geblieben. Sie schaut und denkt gern mal über Eck und hat dadurch andere Erkenntnisse und Einsichten als ihr Vorgesetzter Gehring, dem das nicht immer passt. Elisabeth Herrmann hat es wieder geschafft, mich in die Geschichte hineinzuziehen und mich erst zu entlassen, nachdem das letzte Kapitel gelesen wurde. Es mangelte nicht an Spannung, im Gegenteil, sie hielt einen gefangen. Als Leser fiebert man förmlich der Auflösung entgegen, so dass es wirklich schwer fällt, das Buch auch nur kurz beiseite zu legen. Ein Krimi, den ich sehr gern weiterempfehle

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Nicht nur Wölfe im Wald
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

KHK Gehring bittet Sanela Beara wegen ihrer Sprachkenntnisse um Mithilfe in einem unaufgeklärten Fall. Im Grunewald sind Knochen gefunden worden, die zu einem kleinen kroatischen Jungen gehören, der vor vier Jahren entführt wurde. Seine Mutter ist nun nicht mehr Hausangestellte in der noblen Wannseevilla, sondern Hausherrin und der Vater... KHK Gehring bittet Sanela Beara wegen ihrer Sprachkenntnisse um Mithilfe in einem unaufgeklärten Fall. Im Grunewald sind Knochen gefunden worden, die zu einem kleinen kroatischen Jungen gehören, der vor vier Jahren entführt wurde. Seine Mutter ist nun nicht mehr Hausangestellte in der noblen Wannseevilla, sondern Hausherrin und der Vater lebt getrennt von seiner Frau in der Lausitz in einer Wolfstation. Bei der Obduktion kommen den Ermittlern Zweifel an der Entführung und Sanela kann sich durch ihre Beziehungen zur kroatischen Gemeinde undercover in den Haushalt einschleusen. Schon nach kurzer Zeit bröckelt die herrschaftliche Fassade im Innern des Hauses. Wieder ein sehr spannender Fall wie schon „Das Dorf der Mörder“

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Wölfe in Berlin
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Das "Team" KHK Lutz Gehring und Sanela Beara ist unschlagbar. Er ist nur dröge ohne seine Kollegin Beara, die sich meistens auf der Grenze des Legalen bewegt. Zusammen können sie einen alten Fall lösen. Superspannend mit interessanten Charakteren!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Er war unterwegs, um die Unschuld zu töten...
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 28.06.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Geschichte klingt erstmal sehr gradlinig: ein kleiner Junge verschwindet spurlos, ein paar Jahre später wird sein Skelett gefunden, schon nach wenigen Tagen wird der Vater als Hauptverdächtiger verhaftet. Zwischen den Eltern gab es oft Stress, wird gemunkelt. Medea-Syndrom, vermutet eine Ermittlerin: wenn ein Elternteil das Kind tötet, um... Die Geschichte klingt erstmal sehr gradlinig: ein kleiner Junge verschwindet spurlos, ein paar Jahre später wird sein Skelett gefunden, schon nach wenigen Tagen wird der Vater als Hauptverdächtiger verhaftet. Zwischen den Eltern gab es oft Stress, wird gemunkelt. Medea-Syndrom, vermutet eine Ermittlerin: wenn ein Elternteil das Kind tötet, um den Partner zu bestrafen. Aber natürlich stellt sich schnell heraus, dass an diesem Fall absolut gar nichts einfach oder gradlinig ist. Die Ermittler graben eine Schicht nach der anderen ab, finden alte Schuld, alten Verrat, alten Neid, alte Gier... Und dennoch ist kein Ende in Sicht. Die Wendungen (und Sackgassen!) haben mir gut gefallen, denn dadurch fand ich den Fall nicht vorhersehbar oder ausgelutscht! Ich bin nur so durch die 448 Seiten geflogen und habe mich dabei sehr gut unterhalten gefühlt. Spannend ist es in meinen Augen auch, obwohl das Augenmerk der Geschichte oft eher auf dem Drumherum liegt: auf dem Zwischenmenschlichem, das nicht immer direkt mit dem Fall zu tun hat. Schon im ersten Band der Reihe ("Das Dorf der Mörder") verbiss sich Sanela Beara, die zu der Zeit nur eine kleine Streifenpolizistin war, in den damaligen Fall wie ein zu allem entschlossener Zwergpinscher und pfiff dabei munter auf Regeln und Befugnisse. Inzwischen ist sie keine Streifenpolizistin mehr, sondern Beamtin auf Probe im ersten Jahr des Masterstudiengangs Gehobener Polizeivollzugsdienst - aber immer noch wild entschlossen und nur zu bereit, aus der Reihe zu tanzen... Sie ist ohne Zweifel hochintelligent, vielleicht sogar brillant, und dabei einfühlsam und sehr intuitiv: sie hat ein untrügliches Gespür dafür, was Menschen bewegt, aber nur wenig Geduld mit Bürokratie und den hierarchischen Strukturen bei der Polizei. Das macht sie zu einem kantigen, gelegentlich sperrigen Charakter, aber auch zu einem sehr interessanten! Sie war mir sympathisch, ich habe gerne über sie gelesen, nur manchmal hat mich nicht überzeugt, mit was sie alles durchkommt, ohne dass sie hochkant rausfliegt und sich von einer Karriere bei der Polizei endgültig verabschieden kann. Ab und an wirkte es auch mich fast schon überheblich, mit welcher Selbstverständlichkeit sie sich über die Regeln hinwegsetzt, weil sie sicher ist, dass sie alleine den Weg zur Wahrheit verfolgt. Außerdem ist sie verstörend anfällig für die Attraktivität von Tatverdächtigen... Mit Kriminalhauptkommissar Lutz Gehring verbindet sie eine Art Hassliebe (meist mit Tendenz zum Hass), und obwohl sie sich im letzten Fall gegenseitig den letzten Nerv gekostet haben, fordert er sie auch dieses Mal wieder an. Schade fand ich, dass es relativ wenige Szenen gibt, in denen die beiden direkt miteinander zu tun haben, denn die Chemie zwischen ihnen ist sehr interessant! Keine Liebesgeschichte, aber da sprühen dennoch die Funken. In "Der Schneegänger" folgt der Leser ihren Erlebnissen meist getrennt voneinander, und Sanela steht eindeutig mehr im Rampenlicht. Sie ermittelt auf eigene Faust, benutzt ihre Kontakte in der kroatischen Community, fordert alte Gefallen ein, sprich: bringt den Fall voran und findet Sachen heraus, und dabei bewegt sie sich auf verdammt dünnem Eis. Gehring dagegen verrennt sich in Sackgassen und räumt hinter ihr her, indem er ihr zum Beispiel nachträglich die Befugnis besorgt, versteckt zu ermitteln. Sehr bedauerlich, denn er verkauft sich meiner Meinung nach deutlich unter Wert! Zitat: "Die Last des Gewehrs schien zentnerschwer. Darko blieb stehen und musste sich an einem Baum abstützen. Der Wind trieb die Wolken vor sich her, und für einen kurzen Moment schimmerte silbernes Mondlicht durch die kahlen Äste. Wie viel Schuld trug er selbst? Alle. Er war unterwegs, um die Unschuld zu töten." Den Schreibstil fand ich wieder großartig, sehr aussagekräftig und dabei voller Atmosphäre und ungewöhnlicher Metaphern. Fazit: Ein kleiner Junge wird ermordet, seine Leiche erst vier Jahre später gefunden. Da die Eltern des Jungen aus Kroatien stammen, wird Sanela Beara zu dem Fall dazu gerufen, obwohl sie nur Beamtin auf Probe und Studentin im Fach Gehobener Polizeivollzugsdienst ist. Eigentlich soll sie nur übersetzen und beobachten, fängt aber schnell damit an, auf eigene Faust versteckt zu ermitteln... Mir hat gut gefallen, wie vielschichtig und unvorhersehbar (zumindest in meinen Augen) sich die Geschichte entwickelt! Ich fand sie spannend und gut geschrieben, und besonders vom abwechslungsreichen Schreibstil war ich sehr angetan. Auch die Charaktere fand ich im Großen und Ganzen glaubhaft - mit einer Ausnahme: ich fand nicht mehr gänzlich glaubhaft, wie unverfroren sich Sanela über alle Regeln hinwegsetzt, ohne dass dieses Verhalten ihre Karriere bei der Polizei auf der Stelle beendet! Davon abgesehen ist sie für mich aber eine sympathische Heldin, über die ich gerne gelesen habe.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Die junge Ermittlerin Sanella ist wieder da! Sie wird in eine düstere Familiengeschichte reingezogen und muss versuchen einen Mord an einem kleinen Jungen aufzuklären.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Die große Frage der Schuld...
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Da ich „Das Dorf der Mörder“ nicht gelesen hatte, wusste ich zuerst nicht, dass dieses Buch ein zweiter Fall für die Protagonisten war, aber für dieses Buch ist es auch nicht nötig, das erste gelesen zu haben, obwohl ich es nun lesen muss… Elisabeth Herrmann hat eine ruhige und doch... Da ich „Das Dorf der Mörder“ nicht gelesen hatte, wusste ich zuerst nicht, dass dieses Buch ein zweiter Fall für die Protagonisten war, aber für dieses Buch ist es auch nicht nötig, das erste gelesen zu haben, obwohl ich es nun lesen muss… Elisabeth Herrmann hat eine ruhige und doch schnelle Art die Dinge zu erzählen, aber sie lässt uns zwischendurch auch Luft holen. Sie hat eine tolle Sprache, die man gut und flüssig lesen kann, aber nicht zu anspruchslos. Desweiteren faszinieren mich Fälle, die mit der Vergangenheit zu tun haben und Elisabeth Herrmann ist da eine Meisterin ihres Fachs. Der Fall des kleinen Darijo Tudor ist sehr beklemmend und man weiß bis zum Schluss nicht genau, was mit ihm passiert ist. Die ganzen Theorien, die man zwischendurch entwickelt, werden mal mehr und weniger wahrscheinlicher bis hin zum großen Finale über die Frage von Schuld, aber auch gut und böse. Die Charaktere sind liebevoll, aber mit Macken und Kanten gestaltet, was sie zwar sympathisch macht, aber einen auch manchmal aufregen – und genauso entwickelt man gute Kommissare in Krimis. Wie schon erwähnt will ich nun unbedingt auch noch den ersten Fall dieses Teams lesen und freue mich auf weitere.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Familiengeheimnisse und ein explosives Ermittlerteam - Sanela Beara unterstützt die Ermittlungen im Todesfall eines Jungen. Sehr lesenswert, aber besser erst den Vorgänger lesen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Spannungskurve war stetig steigend.
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Vor vier Jahren verschwand der kleine Darijo Tudor. Er wurde entführt. Eine Verwechslung? Die Eltern schieben sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe und stecken auch vier Jahre später, als die Leiche endlich gefunden wird, noch in tiefer Trauer. Elisabeth Herrmann stellt am Beispiel eines toten Kindes mal wieder sehr... Vor vier Jahren verschwand der kleine Darijo Tudor. Er wurde entführt. Eine Verwechslung? Die Eltern schieben sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe und stecken auch vier Jahre später, als die Leiche endlich gefunden wird, noch in tiefer Trauer. Elisabeth Herrmann stellt am Beispiel eines toten Kindes mal wieder sehr offen dar, wie grausam Menschen sein können. Die Spannungskurve war stetig steigend und mündete in einem sehr dramatischen Abgang.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Hinter den Toren einer herrschaftlichen Villa in Hamburg zählt der Schein mehr als das Sein. Auch wenn es das Leben eines unschuldigen Jungen kostet.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Was ist mit dem kleinen Darijo passiert?
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein Fall, der schon 4 Jahre zurückliegt und nicht aufgeklärt wurde – plötzlich gewinnt er wieder an Aktualität: Im Wald wurde ein Skelett gefunden, das auf den vermissten kroatischen Jungen passen könnte. Schnell stellt sich heraus, dass es sich wirklich um Darijo handelt. Zufällig wird der gleiche Kommissar, der... Ein Fall, der schon 4 Jahre zurückliegt und nicht aufgeklärt wurde – plötzlich gewinnt er wieder an Aktualität: Im Wald wurde ein Skelett gefunden, das auf den vermissten kroatischen Jungen passen könnte. Schnell stellt sich heraus, dass es sich wirklich um Darijo handelt. Zufällig wird der gleiche Kommissar, der schon beim ersten Mal ermittelt hatte mit dem Fall betraut. Da er glaubt, mit dem Fall vielleicht durch neue Methoden weiterzukommen, zieht er die kroatisch-stämmige Polizeistudentin Sanela Beara hinzu. Diese hatte sich eigentlich nach ihrem ersten Fall (Das Dorf der Mörder) vom Streifendienst zurückgezogen und ihr Studium begonnen, doch das Angebot, an diesem Fall mitzuarbeiten ist zu verlockend... So macht sich das ungleiche Ermittlerduo an die Aufklärung. Ein spannender Krimi, nicht ganz so temporeich wie der er erste Fall, atmosphärisch aber besser.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein dramatischer Krimi
von Silke Schröder aus Hannover am 05.02.2015
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Mit “Der Schneegänger” legt Elisabeth Herrmann einen sehr dramatischen Krimi vor. Anders als ihre “Vernau”-Reihe, die sich stets durch einen Hauch von Leichtigkeit und die Aufnahme von aktuellen Themen auszeichneten, setzt die Autorin hier voll auf Spannung und Gefühl. Und auch ihre eigenwillige Heldin Sanela, die eigentlich viel zu... Mit “Der Schneegänger” legt Elisabeth Herrmann einen sehr dramatischen Krimi vor. Anders als ihre “Vernau”-Reihe, die sich stets durch einen Hauch von Leichtigkeit und die Aufnahme von aktuellen Themen auszeichneten, setzt die Autorin hier voll auf Spannung und Gefühl. Und auch ihre eigenwillige Heldin Sanela, die eigentlich viel zu emotional an diesen Fall herangeht, ist mit jeder Faser von Leib und Seele dabei. Mit einem äußerst melodramatischen Finale ist “Der Schneegänger” fast schon eher eine Familientragödie als ein klassischer Krimi. Aber auch das Verhältnis zwischen dem bärbeißigen Kommissar Lutz Gehring und seiner ehrgeizigen Polizeikollegin Sanela entwickelt die Autorin weiter. Fazit: Ein etwas anderer Elisabeth Hermann-Krimi aus der deutschen Hauptstadt – fesselnd und angemessen emotional erzählt von der Schauspielerin Eva Mattes.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Der Schneegänger

Der Schneegänger

von Elisabeth Herrmann

(5)
eBook
15,99
+
=
Ostfriesenwut

Ostfriesenwut

von Klaus-Peter Wolf

(9)
eBook
9,99
+
=

für

25,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen