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Der Palast der Meere / Waringham Saga Bd. 5

Ein Waringham-Roman

(13)
London 1560: Als Spionin der Krone fällt Eleanor of Waringham im Konflikt zwischen der protestantischen Königin Elizabeth I. und der katholischen Schottin Mary Stewart eine gefährliche Aufgabe zu. Ihr fünfzehnjähriger Bruder Isaac soll unterdessen das Erbe des Hauses Waringham antreten. Aber Isaac flieht und schleicht sich als blinder Passagier auf ein Schiff. Nach seiner Entdeckung nimmt ihn der junge Matrose Francis Drake unter seine Fittiche, doch bei einem Stopp auf der Insel Teneriffa verkauft Kapitän und Freibeuter John Hawkins ihn als Sklaven an spanische Pflanzer. Erst nach zwei Jahren kommt Isaac wieder frei - unter der Bedingung, dass er erneut in Hawkins' Dienst tritt. Zu spät merkt Isaac, dass Hawkins sich als Sklavenhändler betätigt - und dass sein Weg noch lange nicht zurück nach England führt ...
Rezension
"Tatsächlich entwickeln ihre Geschichten, in denen sie gewandt 'in die weißen Flecken der Historie meine fiktiven Figuren reinmogle', einen unglaublichen Sog." Christian Seidl, Bild am Sonntag, 11.10.2015 "Der Palast der Meere geht als historischer Abenteuerroman in die Waringham-Geschichte ein und macht ganz großen Spaß." Brigitte, 30.09.2015
Portrait
Die 1964 geborene Rebecca Gable war nach dem Studium der Literaturwissenschaft, Sprachgeschichte und Mediävistik als Dozentin für mittelalterliche englische Literatur tätig. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Literaturübersetzerin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 957
Erscheinungsdatum 10.09.2015
Serie Waringham Saga 5
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-431-03926-9
Verlag Ehrenwirth
Maße (L/B/H) 224/149/45 mm
Gewicht 980
Abbildungen mit Illustrationen
Auflage 2. Auflage 2015
Illustratoren Jürgen Speh
Verkaufsrang 4.479
Buch (gebundene Ausgabe)
26,80
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Opulent und exotisch!
von LizzyCurse am 14.09.2015

Stürmische Zeiten herrschen während der Regentschaft von Elizabeth und zu Zeiten Francis Drake und der großen Entdeckungsfahrten auf den Weltmeeren. Und mittendrin finden zwei Waringhamsprösslinge ihren Weg durch nicht immer ruhige Fahrwasser. Eleanor of Waringham ist das Auge der Königin und die engste Vertraute dieser mächtigen Frau. Und während... Stürmische Zeiten herrschen während der Regentschaft von Elizabeth und zu Zeiten Francis Drake und der großen Entdeckungsfahrten auf den Weltmeeren. Und mittendrin finden zwei Waringhamsprösslinge ihren Weg durch nicht immer ruhige Fahrwasser. Eleanor of Waringham ist das Auge der Königin und die engste Vertraute dieser mächtigen Frau. Und während sie am Hofe Auge und Ohr offen hält, soll Isaac of Waringham das Erbe seines Hauses antreten. Dass er jedoch ganz anderes im Sinn hat als auf dem idyllischen Landgut zu versauern, bekommt Lord Waringham spätestens dann mit, als sich Isaac auf ein Schiff schleicht um seinem Schicksal zu entgehen. So beginnt eine neue Ära in der Geschichte der Waringhams. Ich habe seit Monaten dem „Palast der Meere“ entgegengefiebert und meine Erwartungen in einem kräftigen Freudenfeuer geschürt. Endlich wieder ein neuer Waringham von Rebecca Gablé – endlich! Als ich den Roman in den Händen hielt, war ich hin und weg vom Cover. Smaragdgrün und frisch kommt es daher, in der Mitte prangt ein Schiff, das eine Krone auf dem Haupte trägt. Unschwer ist zu erraten, was das Thema dieses Romans ist, oder? Die Seefahrt und die Kaperfahrten spielten tatsächlich eine große Rolle in dem Buch, jedoch auch das Leben Elizabeths, doch lasst uns von vorn beginnen und dann überprüfen, ob der Palast meine Erwartungen übertroffen hat, oder ob er gesunken ist, wie ein leckgeschlagener Kahn. Zunächst einmal war ich erstaunt. Für dieses Buch hat Rebecca Gablé zwei Charakteren die Hauptrolle gleichermaßen zugedacht. Eleanor und Isaac of Waringham, zwei Charaktere, die sich einander nicht gerade in inniger Liebe zugewandt waren, und die auch zwei gänzlich unterschiedliche Geschichten zu erzählen hatten. Den beiden wurde gleich viel Raum in dem Buch zugedacht und ich lernte sie, und ihre kleinen Marotten schnell kennen und lieben. Die beiden sind sympathische, eigenwillige Persönlichkeiten, und das macht, denke ich auch, ihren besonderen Reiz aus. Auch die vielen anderen Charaktere aus Gablés neuem Roman waren überwältigend. Einige davon haben mein Herz im Sturm erobert, wie zum Beispiel der blinde Lappidot. Ganz nebenbei lernen wir Königin Elizabeth kennen (und verstehen), genauso wie wir die charakterlichen Widersprüche von Francis Drake enträtseln. Und diese kleinen Einblicke, nicht nur in den geschichtlichen Werdegang, sondern auch in das persönliche Leben historischer Persönlichkeiten macht für mich einen Teil des Charmes eines Gablé-Romans aus. Der Fokus der vorherigen Waringham-Romane lag meistens auf einer einzigen fiktiven Persönlichkeit, vielleicht noch auf einem wichtigen Nebencharakter. In diesem Falle mussten zwei Geschichten in einem Roman untergebracht und die Charaktere im Detail dargestellt werden. Das erfordert natürlich Raum und stiehlt Seiten an anderer Stelle. Hat die Aufteilung auf zwei Protagonisten diesen Roman schlechter gemacht als ihre anderen Romane? So direkt würde ich das nicht behaupten. Er ist anders, aber trotzdem gut. Gablé hat eben gerade einen anderen Ansatzpunkt genommen, um in die Geschichte zweier so unterschiedlicher Themenstränge einzusteigen und sie historisch korrekt darzustellen. Ich habe nur an manchen Stellen die politische Nähe vermisst, habe die Auswirkungen, die politische Entscheidungen auf die Figuren hatten, nicht wirklich mit Haut und Haaren gespürt und an mancher Stelle hätte ich mir durchaus noch mehr Erklärung gewünscht. Hier wurde eine Intrige am Rande erwähnt, da ein Putsch, aber selten wurde er wirklich geschildert. In den Vorgängern hatte ich mehr das Gefühl wirklich an der Materie und auch bei politischen Entscheidungen anwesend zu sein. In diesem Fall wurde sich eher auf private Diskussionen beschränkt. Manchen mag das eher zusagen, anderen sind lieber nahe an der Materie. Die Schauplätze wurden bunt und opulent, spannend und exotisch gewählt. Gablé nimmt uns mit auf eine Reise in die neue Welt, und auch an den Hof, voller prächtiger Kleider und Prunk, von Elizabeth. Die Darstellung fand ich grandios. Ich war immer mit dabei, immer auf dem Schiff oder schlug mich mit einer Machete durchs Unterholz. Gablés Beschreibungen krochen mir so manches Mal förmlich unter die Haut. Doch leider Gottes rückte Waringham (notwendigerweise, ich versteh das schon) in den Hintergrund. Wie hab ich die Stallungen und die Burg vermisst und wie die kurzen Stippvisiten genossen, bei denen ich die Luft der Rosengärten schnuppern durfte. Wie soll ich dieses Buch, voller wunderbarer kleiner Details, die mir die damalige Zeit näher gebracht haben, bloß beurteilen. Hat es meine Erwartungen erfüllt? Nein, nicht ganz. Gablé ist auf fremden Pfaden gewandelt, und hat mich, die doch eigentlich auf die bekannten Gefilde der Waringhamschen Heimat gehofft hatte, mitgenommen ins Unbekannte. Ich habe mich auf diese Fahrt eingelassen und wurde mit einem opulenten Einblick in eine Zeit voller Entdeckungen und Intrigen belohnt. Trotzdem – ich habe Waringham vermisst, und die politische Nähe, die ich aus ihren anderen Büchern kenne und liebe. Aus diesem Grund bewerte ich das Buch mit 4,5 glorreichen Sternen. Ich setzte meine Messlatte in schwindelerregender Höhe an, doch als Maßstab sind mir die anderen Waringham-Romane leider zu lebhaft in Erinnerung geblieben!

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Eleonor und Elisabeth I - zwei unterschiedliche Frauen und eine spannende Zeit
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2015

Elisabeth I, Mary Steward, Eleonor und Isaac Waringham. Wir tauchen ein in eine spannende Zeit. Viel politisch und geschichtlich Bedeutsames geschieht. Die Protagonisten treiben die Geschichte voran und manches wir aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Ein absoluter Schmöker. Es ist zu empfehlen die vorangegangenen "Waringham-Bände" auch zu lesen.

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Fest in Glauben und Willensstark
von einer Kundin/einem Kunden am 12.12.2015

Isaac ist das schwarze Schaf der Familie. Er fühlt sich nicht dazu berufen, den Familienbesitz mitzuführen. Lieber reißt er aus, und fährt zur See. Als er dann, Jahre später, selbst Kapitän ist, führt ihn sein Erbe an den Königshof. Er ist und bleibt ein Warringham. Der Krone treu und... Isaac ist das schwarze Schaf der Familie. Er fühlt sich nicht dazu berufen, den Familienbesitz mitzuführen. Lieber reißt er aus, und fährt zur See. Als er dann, Jahre später, selbst Kapitän ist, führt ihn sein Erbe an den Königshof. Er ist und bleibt ein Warringham. Der Krone treu und ergeben.So erlebt er hautnah mit, wie sich das kleine und unbedeutende Königreich mit den großen Reichen auf dem Kontinent anlegt. Wie es ein ernstzunehmender Konkurrent in Bezug auf Handel und zur See wird. Wie die Königin ihren Weg trotz Widerstand konsquent weitergeht. Fesselnd wie jedes ihrer Bücher. Ein Muss für Liebhaber historischer Romane.

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Wieder einmal großartig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lotte am 03.06.2016

Ich bin ein großer Fan von Gablés historischen Romanen und auch dieses Buch hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Gerade die Handlung mit der Seefahrt war eine abwechslungsreiche und spannende Geschichte. Auch die Erzählung von Eleanor als "Auge der Königin" hat mich von Anfang an begeistert, sodass... Ich bin ein großer Fan von Gablés historischen Romanen und auch dieses Buch hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Gerade die Handlung mit der Seefahrt war eine abwechslungsreiche und spannende Geschichte. Auch die Erzählung von Eleanor als "Auge der Königin" hat mich von Anfang an begeistert, sodass es mir schwer viel dieses Buch wegzulegen. Alles in allem ein tolles Buch, um die Füße hochzulegen und dem Alltag zu entfliehen =D

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Gablé in Höchstform
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 17.11.2015

Eleanor of Waringham ist als Spionin von Königin Elizabeth I. voll ausgelastet. So bekommt sie alles aus nächster Nähe mit. Sei es der Konflikt mit der schottischen Königin Mary Stewart, die Eifersucht der Königin, wenn es um Robin Dudley geht, die Bemühungen, Elizabeth I. endlich zu verheiraten oder der... Eleanor of Waringham ist als Spionin von Königin Elizabeth I. voll ausgelastet. So bekommt sie alles aus nächster Nähe mit. Sei es der Konflikt mit der schottischen Königin Mary Stewart, die Eifersucht der Königin, wenn es um Robin Dudley geht, die Bemühungen, Elizabeth I. endlich zu verheiraten oder der Krieg gegen die spanische Krone. Und dann ist da noch der gutaussehende König der Diebe, Gabriel Durham, der ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen mag. Während Eleanor versucht, alles unter einen Hut zu bringen, beschliesst ihr Bruder Isaac allem aus dem Weg zu gehen und schleicht sich als blinder Passagier auf das Schiff von Kapitän John Hawkins. Dort lernt er unter anderen Francis Drake kennen. Doch Hawkins hat so seine ganz eigenen Pläne mit Isaac und verkauft diesen als Sklave auf der Insel Teneriffa. Isaac merkt, dass er mit seinem Vertrauen nunmehr sparsam umgehen muss, sich jedoch aber auch auf Freunde verlassen kann. Der fünfte Waringham… und was für einer. Nach dem nicht so ganz überzeugenden vierten Teil „Der dunkle Thron“ läuft Rebecca Gablé hier wieder zur Höchstform auf. Sei es mit ihrer unglaublichen Erzählweise gerade was das englische Königshaus anbetrifft oder diesmal mit dem Ausflug in etwas härtere Gewässer wie Sklavenhandel, Freibeuterleben und Raubzüge im Dienste Ihrer Majestät. Das 957seitige Epos war in kürzester Zeit verschlungen. Ich hätte ewig weiterlesen können, da mich gerade die Passagen mit Isaac und seine Ausflüge in die Neue Welt sehr fasziniert haben. Isaac ist mein absoluter Liebling in der Geschichte. Er ist ein Rebell, lässt sich nichts vorschreiben und lebt sein Leben so, wie er es für richtig hält. Da er aufgrund seines Naturells nicht als Lord of Waringham geschaffen ist und damit auch nicht die Ambitionen hat, den Landsitz weiterzuführen, baut er sich selbst ein Leben als Freibeuter auf und dies dann auch noch alles mit Absegnung der Königin Elizabeth I., die mehr als profitiert hat von den Dingen, die ihre Flotte bei Heimkehr so mitgebracht hat. Anders als Isaac ist seine Schwester Eleonor. Sie ist geradlinig, königstreu und ergeben. Ihre persönliche kleine Rebellion ist ihr Verhältnis zum König der Diebe. Hier bricht sie aus ihrem Gewohnten heraus, lässt sich gehen und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Doch sobald sie aus seinem Umfeld heraus ist, geht sie wieder vollends in ihrer Rolle als Spionin auf. Wieder verflicht die Autorin geschickt die wahren historischen Gegebenheiten mit dem fiktiven Schicksal der Familie Waringham. Und da geht noch mehr. Zwar hat die Autorin verraten, dass sie noch Ideen für weitere Waringham-Romane hat, doch fällt es ihr schwer, weitere zu schreiben, da nun chronologisch das Barock-Zeitalter folge würde und ihr persönlich die Leute mit Perücken etwas zuwider sind. Doch wer weiß, was sie sich einfallen lässt, um dem vielleicht etwas zu entgehen. Ich persönlich bin sehr gespannt, wie es in dieser Hinsicht weitergehen wird. Interessant war das ganze Freibeuter-Thema. Während eines Treffens erzählt Rebecca Gablé, dass man von Sir Francis Drake ein total falsches Bild habe. Er sei nicht so, wie in Filmen immer dargestellt. Er muss ein ziemlicher „Drecksack“ gewesen sein. Kein Gehorsam ihm gegenüber hatte zur Folge, dass er Rache übte. Dieses Bild wird auch etwas in ihrem Buch vermittelt. Ich könnte jetzt noch seitenweise Ausführungen schreiben, muss mich ja aber doch kurz fassen. Und so kann ich eigentlich nur noch eins sagen: ein toller Waringham-Roman mit viel Witz und Charme und einem interessanten Inhalt. Viele historische Figuren werden genannt. Angefangen natürlich bei Königin Elizabeth I. bis hin zu Mary Stewart und deren Ehemännern. Aber auch am Rande werden einige erwähnt und so ist es Isaac auch gegönnt z. B. William Shakespeare zu seinen engeren Freunden zu zählen. Diese kleinen Details machen für mich dann auch wieder einen Hauptteil aus. Fazit: Hier ist alles drin, was in einem historischen Roman vorhanden sein muss.

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Für alle geschichtlich Interessierten Leser ein absolutes Erlebnis
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2015

Der 5. Roman in der Waringham-Reihe ist genau wie seine Vorgänger unglaublich gut recherchiert und fern ab vom klassischen "Historienkitsch". Dieser Teil entführt seine Leser in das elisabethanische Zeitalter und setzt die Kenntnis der vorherigen Bände meiner Meinung nach nicht zwangsläufig voraus. Dennoch würde ich die Einhaltung der Reihenfolge... Der 5. Roman in der Waringham-Reihe ist genau wie seine Vorgänger unglaublich gut recherchiert und fern ab vom klassischen "Historienkitsch". Dieser Teil entführt seine Leser in das elisabethanische Zeitalter und setzt die Kenntnis der vorherigen Bände meiner Meinung nach nicht zwangsläufig voraus. Dennoch würde ich die Einhaltung der Reihenfolge empfehlen - es lohnt sich!

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Super Fortsetzung!
von lesenundmehr am 29.10.2015

Ich muss gestehen, dass ich das Ende des letzten Waringham-Romans nicht mehr im Gedächtnis hatte, da dieser Teil der Saga schon etwas zurück liegt. Das machte allerdings gar nichts, denn ich kam wunderbar in die Geschichte hinein, die mich diesmal unerwarteter Weise auch weiter von England weg führte. Der Roman... Ich muss gestehen, dass ich das Ende des letzten Waringham-Romans nicht mehr im Gedächtnis hatte, da dieser Teil der Saga schon etwas zurück liegt. Das machte allerdings gar nichts, denn ich kam wunderbar in die Geschichte hinein, die mich diesmal unerwarteter Weise auch weiter von England weg führte. Der Roman hat zwei Haupthandlungsstränge, die aber dennoch miteinander verwoben sind, denn es sind und bleiben natürlich die Waringhams, auf denen das Hauptaugenmerk liegt. Ein Teil spielt weiterhin in England und Umgebung, handelt von Ränkespielen, Intrigen, Lug und Trug, denn es gibt Konflikte zwischen Katholiken und Protestanten, die insbesondere das Königshaus betreffen. Hier spielt Eleanor die tragende Rolle, und mit ihr hält auch eine Liebesgeschichte Einzug, die sehr schön, zum Teil geheimnisvoll, sowie auch tragisch ist. Zumindest habe ich das so empfunden. Frauen in ihrer Position hatten es wirklich nicht leicht in diesem Zeitalter und schon gar nicht, wenn sie eine Position bekleideten wie Eleanor es tat. Der andere Teil der Handlung betraf ihren Bruder Isaac, und ich war wie in den Romanen zuvor erstaunt wie schnell die Jugend damals erwachsen werden musste, bzw. als erwachsen angesehen wurde. Isaac wird als alt genug erachtet um gewichtige Aufgaben zu übernehmen, doch er wehrt sich gegen seine Bestimmung und versucht ihr zu entkommen. Was das letztlich für ihn bedeutet konnte ich nicht vorhersehen, aber alles klang schlüssig und plausibel, so dass Isaac mir in Freud und Leid immer mehr ans Herz wuchs. Er machte sicher die beeindruckendste Entwicklung im Verlauf der Geschichte durch. Ich könnte mich nicht entscheiden mit wem ich mehr gezittert und gelitten hätte, denn es schwankte hin und her. Fest steht, dass Rececca Gable zwei wundervolle, starke Figuren erdacht und mit einer beeindruckenden Geschichte ausgestattet hat. Doch auch die Nebendarsteller waren keineswegs Statisten, sondern hervorragend herausgearbeitete Persönlichkeiten, die Spuren hinterließen. Es waren echte Sympathieträger dabei, sowie auch undurchsichtige Charaktere oder Bösewichte, die natürlich auch nicht fehlen dürfen. Hier möchte ich besonders Lappidot und Francis Drake hervorheben, die bleibenden Eindruck auf mich gemacht haben. Ich hatte während des Lesens nahezu keine Orientierungsschwierigkeiten bzgl. der Figuren und ihrer Position in der Geschichte, was eindeutig für die gute und plausible Geschichtsführung und auch für die Figuren an sich spricht. Trotzdem fand ich das Personenregister sehr hilfreich, welches mir schon im vorhinein half reale und fiktive Charaktere auseinander zu halten. Von mir als geschichtlichen Laien gibt es dafür einen zusätzlichen, dicken Pluspunkt. Rebecca Gable hat es erneut verstanden historische und fiktive Begebenheiten in wunderbarer Art und Weise zu verbinden. Ausgereifte Figuren und eine abwechslungsreiche, glaubhafte Handlung machen diesen Roman zum Genuss! Die tollen Illustrationen runden das Buch ab.

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Sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden aus bern am 06.10.2015

So wie erwartet, es gefiel mir sehr gut, leider mit meine schlechte Auge ich kann nur langsam vorwärts kommen. Ich habe schon von Rebecca Gable mehr Bücher gelesen und alle hat mir gefallen

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Eine Reise durch das "elisabethanische Zeitalter"
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzogenrath am 26.09.2015

Inhalt: London 1560: Königin Mary I. ist tot. Ihre Halbschwester Elisabeth I. ist ihr auf den Thron gefolgt. An ihrer Seite steht Eleanor of Waringham, Milchschwester und „Auge“ der Königin. Im Zuge ihrer Spionagetätigkeit lernt sie den König der Diebe kennen und lieben... Isaac of Waringham - Eleanor’s Halbbruder - entzieht... Inhalt: London 1560: Königin Mary I. ist tot. Ihre Halbschwester Elisabeth I. ist ihr auf den Thron gefolgt. An ihrer Seite steht Eleanor of Waringham, Milchschwester und „Auge“ der Königin. Im Zuge ihrer Spionagetätigkeit lernt sie den König der Diebe kennen und lieben... Isaac of Waringham - Eleanor’s Halbbruder - entzieht sich seiner Verantwortung als Erbe des Adelstitels, indem er als blinder Passagier unwissentlich auf das Schiff des Freibeuters John Hawkins flüchtet, welcher ihn nach seiner Entdeckung in die Sklaverei verkauft. Rebecca Gablé führte im ersten Band „Das Lächeln der Fortuna“ mit Robin of Waringham ein fiktives Adelsgeschlecht ein, dessen Schicksal eng mit der englischen (Herrscher-)Geschichte ab 1360 n.Chr. verwoben ist. 200 Jahre später erleben wir im nunmehr fünften Band „Der Palast der Meere“ die Geschichte Englands in der Zeit von 1560-1588 n. Chr. anhand direkt zweier Waringhams. Die bald 27-jährige Eleanor of Waringham, deren Geburt wir im vierten Band „Der dunkle Thron“ als Bastard Nicholas of Waringham’s miterlebten, hat fast ihr ganzes Leben an Elizabeth’s Seite verbracht. Als ihre Vertraute erleben wir sie am Hofe genauso wie in Ausübung ihrer Spionagetätigkeiten. Der zu Beginn des Romans 14-jährige Isaac of Waringham wird zunächst als verantwortungsloser, sich seiner Pflicht entziehender Mensch dargestellt, den sein Dasein als Sklave läutert, ehe er sich unter der Führung Francis Drake’s zu einem berühmten Seemann wandelt. Elizabeth I. begann ihre Regentschaft während einer in England sehr angespannten Lage. Die Wirtschaft am Boden, das Land im Krieg mit Frankreich und in Glaubensfragen zerrissen, musste die Königin sich – zu allem Übel unverheiratet – durchsetzen. Mit der Schaffung zweier Hauptcharaktere – und diese auch noch weiblich und männlich - hat Frau Gablé die einzige Option genutzt, sowohl die Geschichte in England als auch die geschichtliche Einordnung im weltpolitischen Kontext anzugehen. Die alternierenden zwei Handlungsstränge erhöhen das Lesevergnügen, zumal wie gewohnt historische Persönlichkeiten ebenso wie liebgewonnene Familienzweige ihr Stelldichein geben. Gerade die Geschehnisse um die Durhams haben mich gefreut, da mir der Band „Der König der purpurnen Stadt“ fast am besten gefällt. Allerdings reichen 948 Seiten nicht für den gewählten Zeitraum aus. Die Balance zwischen Fiktion und Wahrheit, die eine sehr lebendige Atmosphäre der beschriebenen Zeit schaffte und den Leser eintauchen liess in das historische England, war Frau Gablé in den ersten drei Bänden zur Perfektion gelungen. Im aktuellen Band war ich zwar erneut gefesselt von dem Geschehen, allerdings stand ich mehr daneben als mitten drin. Insbesondere die Geschichte um Eleanor und Elizabeth erinnert stellenweise mehr an einen spannenden Geschichtsunterricht als – wie sonst – gelebte Geschichte in Romanform. Dies ist jedoch mein einziger Kritikpunkt und – angesichts der zum Vergleich gestellten Vorgängerromane Frau Gablé’s – die Messlatte sehr hoch angesetzt. Daher bewerte ich den Roman mit 4,5 von 5 Sternen. Fazit: Im Vergleich zu anderen auf dem Markt befindlichen historischen Romanen ist auch dieser Roman erneut ein MUSS und absolut zu empfehlen.

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Zeitenwandel
von Fornika am 24.09.2015

England, 1560. Isaac of Waringham ist entsetzt: sein Bruder Francis eröffnet ihm, dass wohl ER der nächste Earl werden soll, da der eigene Sohn eher nicht in Frage kommt. Doch ein Leben mit so viel Verantwortung ist nichts für Isaac und so sucht er sein Heil in der Flucht.... England, 1560. Isaac of Waringham ist entsetzt: sein Bruder Francis eröffnet ihm, dass wohl ER der nächste Earl werden soll, da der eigene Sohn eher nicht in Frage kommt. Doch ein Leben mit so viel Verantwortung ist nichts für Isaac und so sucht er sein Heil in der Flucht. Er landet auf einem Schiff, und entdeckt, dass die Welt noch viel mehr zu bieten hat als das kleine idyllische Kent. Ganz anders da seine Halbschwester Eleanor. Seite an Seite ist sie mit Königin Elisabeth aufgewachsen, hat mit ihr die schwierige Kindheit verbracht, die dunkelsten Stunden durchlebt. Jetzt steht sie ihr mit Rat und Tat zur Seite, ist ihr „Auge“ am Hof, eine der engsten Vertrauten und Weggefährten. Endlich wieder Waringham! Über den Mönchskopf wandern, den Rosengarten bewundern, im Gestüt herumstrolchen. Doch diesmal befinden wir uns oft weit weg von altbekannten Gefilden; zu Anfang etwas ungewohnt, doch dann umso packender, wenn man sich einmal „eingewöhnt“ hat. Ein Waringhamband, der anders ist als seine Vorgänger. Die Geschehnisse um El und Isaac könnten unterschiedlicher nicht sein, sodass man zwischenzeitlich fast das Gefühl hat zwei Bücher gleichzeitig zu lesen. Das ist einerseits sehr spannend, abwechslungsreich und informativ, andererseits kommen so manche Aspekte etwas kurz. Eben weil zwei so unterschiedliche Lebenswege zwischen zwei Buchdeckel passen müssen. Obwohl El der Königin so nahe steht, hatte ich so zuweilen das Gefühl, dass die politischen Entscheidungen Elisabeths an mir vorbei gingen. Oder zumindest hätte ich mir manches einfach ausführlicher erzählt gewünscht, wie etwa die Geschehnisse um Maria Stewart. Isaacs Weg fand ich recht abenteuerlich, ab und an jedoch etwas uninteressant. Die großen Freibeuterromane waren noch nie so meins. Die Charaktere – allen voran natürlich die der beiden Hauptfiguren - sind (wie immer möchte ich fast sagen) sehr schön herausgearbeitet, selbst die kleinsten Nebenrollen sind mit viel Leben gefüllt. Man trifft auf allerlei historische Personen, denen mit Anekdoten und Anekdötchen wunderbar Leben eingehaucht wird. Das Elisabethanische Zeitalter ist auch ein Zeitalter des Aufbruchs, man merkt wie klein die Welt auf einmal geworden ist. Gablé versteht es sehr gut, diese Aufbruchsstimmung rüberzubringen, die Renaissance ist definitiv auch in Waringham angekommen. Die Autorin erzählt auf gewohnt hohem Niveau, geschichtliche Fakten sind ansprechend verpackt, Zusammenhänge verständlich erklärt, die fiktive Handlung sehr schön entwickelt. Mir hat bei diesem Buch einfach das berühmte Tüpfelchen auf dem I gefehlt. Und vielleicht ein Schuss mehr Waringham. Fazit: ohne Zweifel wieder ein hervorragendes Buch. Auch Band 5 kann sich also sehen lassen. (4,5/5 Sternen)

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Wieder ein überzeugender Waringham-Roman
von PMelittaM aus Köln am 16.09.2015

Der mittlerweile fünfte Band der Waringham-Reihe Rebecca Gablés führt uns in die Regierungszeit Elisabeths I, betrachtet wird die Zeit von 1560 bis 1588. Zwei Waringhams stehen im Mittelpunkt der Geschehnisse: Eleanor, deren Mutter Elisabeths Amme war, und die Elisabeth daher von Kindheit an verbunden ist. Sie ist nicht nur... Der mittlerweile fünfte Band der Waringham-Reihe Rebecca Gablés führt uns in die Regierungszeit Elisabeths I, betrachtet wird die Zeit von 1560 bis 1588. Zwei Waringhams stehen im Mittelpunkt der Geschehnisse: Eleanor, deren Mutter Elisabeths Amme war, und die Elisabeth daher von Kindheit an verbunden ist. Sie ist nicht nur Elisabeths Vertraute sondern auch ihr „Auge“. Mit Eleanor zusammen erlebt man die politischen Ereignisse mit und erfährt gleichzeitig viel über die Königin als Person. Isaac, Eleanors jüngerer Halbbruder, entzieht sich 15jährig der Verantwortung als Titelerbe dadurch, dass er sich als blinder Passagier auf ein Schiff begibt. Dieses bringt ihn weiter weg als zunächst gedacht, die Seereise entscheidet letzlich sein Schicksal. Mit Isaac zusammen erlebt man, wie England seine Macht auf die Weltmeere ausdehnt, vor allem die Karibik wird Ziel der englischen Schiffe, aber auch die dunklen Flecken, wie etwa der Sklavenhandel bleiben nicht unerwähnt. Wie gewohnt lässt einen der Roman eintauchen in die historische Zeit, die Autorin erzählt sehr bildhaft, Personen und Örtlichkeiten erscheinen vor dem inneren Auge, sogar Gerüche und Geschmäcker werden vermittelt. Mir gefällt es gut, dass wir England Richtung exotischerer Gefilde verlassen, auch wenn es zunächst etwas ungewohnt ist. Fehlen darf es sowieso nicht, will man die Zeit angemessen darstellen. Auch die Charaktere gefallen mir gut, der Familie Waringham fühlt man sich als Leser der Vorgängerbände nach wie vor verbunden und die neue Generation ist interessant. Eleanor fühle ich mich sehr verbunden, mit Isaac zittere ich und Lappidot, der schon zur nächsten Generation zählt, muss man einfach lieben. Auch die historischen Persönlichkeiten, angefangen von Elisabeth I über Robert Dudley, Francis Drake, Mary Stewart und vielen mehr, scheinen mir gut getroffen und wirken lebendig. Nicht jede ist so, wie man sie sich vielleicht vorstellt, mich hat es direkt wieder angeregt, selbst zu recherchieren – (nicht nur) in diesem Zusammenhang ist auch das Nachwort der Autorin interessant. Rebecca Gablés Romane sind durchweg gut recherchiert, auch hier merkt man das wieder. Erzählt wird abwechselnd aus Eleanors und Isaacs Perspektive, hin und wieder treffen die beiden auch aufeinander. Die Autorin versteht es, wie immer, wunderbar, die fiktiven Geschichten der Protagonisten mit den tatsächlichen historischen Begebenheiten zu verweben. Ich hatte mir sehr gewünscht, einen Waringham-Roman aus Elisabeths Zeit lesen zu können, dieser Wunsch wurde erfüllt, und jetzt bin in der Tat bereit, die Familie ziehen zu lassen. Insgesamt ein spannender, kenntnisreicher und interessanter historischer Roman, den man auch ohne die Vorgängerbände gut lesen kann, das Lesevergnügen ist aber sicher größer, wenn man diese kennt. Absolute Leseempfehlung.

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Elisabeth I. und die Warringhams
von anke3006 am 11.09.2015

Die Warringham-Saga geht weiter. Diesmal spielt die Geschichte in der Zeit von Elisabeth I. Dieser Teil knüpft nahtlos an den vorherigen Roman an. Die nächste Generation betritt die große Bühne. Und wieder hat Rebecca Gablé es wunderbar geschafft die historischen Fakten mit ihrer Geschichte zu verknüpfen. Eleanor ist "Das... Die Warringham-Saga geht weiter. Diesmal spielt die Geschichte in der Zeit von Elisabeth I. Dieser Teil knüpft nahtlos an den vorherigen Roman an. Die nächste Generation betritt die große Bühne. Und wieder hat Rebecca Gablé es wunderbar geschafft die historischen Fakten mit ihrer Geschichte zu verknüpfen. Eleanor ist "Das Auge der Königin" und Francis ist, als Oberhaupt des Clans, natürlich für die Lieferung der richtigen Pferde verantwortlich. Nur Isaac schlägt aus der Art. Er begibt sich heimlich an Bord eines Schiffes und das große Abenteuer beginnt. So kommt alles wieder zusammen. Die Besiedlung der neuen Welt, der Aufbau der englischen Flotte, die kleinen und großen Intrigen am englischen Hof ebenso wie am schottischen. Ich habe dieses Buch mit Begeisterung gelesen, nein verschlungen. Wer die Warringham-Saga mag wird dieses Buch lieben. Wer sich für die englische Geschichte begeistert wird in diesen Roman eintauchen.

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Ein Stück englische Geschichte spannend erzählt!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2016

Eleanor und Isaac of Waringham sind die Protagonisten des neuen historischen Romans von Rebecca Gablé. Er spielt zu Elizabeth und Maria Stuarts Zeiten. Beide Frauen erheben den Anspruch auf Englands Thron und Elizabeths Flotte kämpft mit der berühmten Armada von Philipp II um die Vorherrschaft auf den Weltmeeren. Das sind... Eleanor und Isaac of Waringham sind die Protagonisten des neuen historischen Romans von Rebecca Gablé. Er spielt zu Elizabeth und Maria Stuarts Zeiten. Beide Frauen erheben den Anspruch auf Englands Thron und Elizabeths Flotte kämpft mit der berühmten Armada von Philipp II um die Vorherrschaft auf den Weltmeeren. Das sind die historischen Fakten, wie immer hervorragend recherchiert, spannend inszeniert und mit Eleanor und Isaacs Geschichte wunderbar verknüpft. Rebecca Gablé kann wunderbar erzählen und zieht den Leser in ihren Bann. Ein Muss für jeden Liebhaber von historischen Romanen mit Hintergrund!

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von einer Kundin/einem Kunden am 08.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wieder ein würdiger Nachfolger - perfekte Unterhaltung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
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Grandios! Gemeinsam mit den Waringham-Geschwistern begleitet man Elisabeth I. und ihre berüchtigten Piraten durch viele spannende Jahrzehnte. Ein Lesegenuss vom Feinsten!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Mein einziger Kritikpunkt ist: Für einen Waringham-Roman spielt es diesmal sehr wenig auf dem Familiensitz. Ansonsten wie immer sehr dicht an den historische Fakten.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Ein neuer Waringham: ebenso spannender wie unterhaltsamer historischer Roman zur Zeit Elisabeth I. Zusätzlich noch mit Seefahrer- und Piratengeschichten erweitert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Der neue, von mir lang erwartete, Waringham Roman. Auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht! Spannend & voller historischer Details, wie die anderen Bücher aus der Reihe.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Grandios! Fesselnde Persönlichkeiten im Umfeld von Elisabeth I., jede Menge Intrigen am Hof, Kriege und geheime Liebe! Man hat das Gefühl wahrhaftig in diese Zeit einzutauchen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gablé führt die Waringhams in eine großartige neue Zeit ein. Es ist spannend mit anzusehen, wie sich die Briten vom Spätmittelalter an entwickeln. Auf zu neuen Abenteuern!

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