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Der Marsianer

Roman. Deutsche Erstausgabe. Ausgezeichnet mit dem Alex Award - YALSA 2014 und dem RUSA Reading List Genre Award 2014

(16)
Gestrandet auf dem Mars
Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...
Rezension
"Das fesselndste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Gegen Der Marsianer wirkt Apollo 13 wie ein Kindermärchen." Douglas Preston
Portrait
Bereits im zarten Alter von fünfzehn war Andy Weir als Programmierer für diverse Computerfirmen tätig und arbeitet inzwischen als Softwareentwickler. In seiner Freizeit interessiert er sich für Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – und natürlich für das Schreiben. Mit seinem Debütroman Der Marsianer wird er als die Science-Fiction-Entdeckung des Jahres gefeiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 13.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31583-9
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 214/139/48 mm
Gewicht 675
Originaltitel The Martian
Verkaufsrang 16.753
Buch (Paperback)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Überraschend witzig“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Der Marsianer" von Andy Weir ist ein Debütroman, der nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch überraschend witzig ist.

Mark Watney ist einer von sechs Astronauten, die im Laufe eines Monats den Mars erforschen sollen. Bis Tag 6 läuft auch alles wie geplant, doch dann zieht ein Sturm auf, der die Crew zur Heimkehr zwingt.
"Der Marsianer" von Andy Weir ist ein Debütroman, der nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch überraschend witzig ist.

Mark Watney ist einer von sechs Astronauten, die im Laufe eines Monats den Mars erforschen sollen. Bis Tag 6 läuft auch alles wie geplant, doch dann zieht ein Sturm auf, der die Crew zur Heimkehr zwingt. Unglücklicherweise geht Mark im Sandgestöber verloren und wird von seinen Kameraden, die ihn für tot halten, zurückgelassen. Doch er ist nicht tot.
Gestrandet auf einem fremden Planeten ohne Atmosphäre, Pflanzen und Funkgerät, muss sich Mark überlegen, wie er alleine überleben und die NASA wissen lassen kann, dass er (noch) nicht tot ist...

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Science Fiction, doch da ich viel Gutes über dieses Buch gehört und gelesen habe, habe ich beschlossen herauszufinden, ob der Hype berechtigt ist. Das ist er.
Obwohl ich bei weitem nicht allen Gedankengängen des Protagonisten folgen und all seine Handlungen nachvollziehen kann, da mir das Fachwissen fehlt, hat es mir großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Ich finde es großartig, wie entschlossen der Astronaut ist und dass er sich, obwohl ihm das Schicksal viele viele Steine in den Weg legt, niemals unterkriegen lässt.
Was mich sehr positiv überrascht hat, ist, dass dieses Buch zwar durch die Handlung sehr dramatisch ist, aber durchaus auch sehr witzige Stellen beinhaltet.

Ich empfehle dieses Buch wärmstens weiter!

„Einsamer Überlebenskampf auf einem fremden Planeten“

Kerstin Irouschek, Thalia-Buchhandlung Linz

Wegen eines gewaltigen Sandsturms muss die 6-köpfige Crew der Ares 3 Mission unerwartet früh vom Mars aufbrechen. Während der Evakuierung wird aber der NASA Astronaut Mark Watney allein zurückgelassen. Er überlebt trotz einer schweren Verletzung und zieht sich in die schützende Wohnkuppel zurück. Dort realisiert er, dass seine Crewmitglieder Wegen eines gewaltigen Sandsturms muss die 6-köpfige Crew der Ares 3 Mission unerwartet früh vom Mars aufbrechen. Während der Evakuierung wird aber der NASA Astronaut Mark Watney allein zurückgelassen. Er überlebt trotz einer schweren Verletzung und zieht sich in die schützende Wohnkuppel zurück. Dort realisiert er, dass seine Crewmitglieder ohne ihn auf dem Weg zurück zur Erde sind.
Was soll er jetzt nur tun? Wie viele Tage kann er auf dem fremden Planeten überleben? Werden seine übrigen Ressourcen und sein Wissen reichen um ihn lange genug am Leben zu erhalten?
Ein gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt...

Eine Geschichte auf einem erbarmungslosen toten Planeten, die einem tief unter die Haut geht. Er scheint so nahe an der Realität, dass man Gänsehaut bekommt.
Besonders gut haben mir die abwechselnden Erzählweisen gefallen, die unglaubliche Spannung erzeugen.

Lesen Sie schon jetzt die mitreißende Story von Mark Watney, über die am Ende des Jahres jeder sprechen wird: Denn es wird fleißig an einer Verfilmung gearbeitet mit Matt Damon in der Hauptrolle!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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1
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2

Spannender Überlebenskampf
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2015

In der Annahme er wäre verunglückt, wird Mark Watney irrtürmlich auf dem Mars zurückgelassen. Für ihn beginnt mit dem Moment des Erwachens der Kampf ums Überleben, denn bis die nächstes Ares-Mission zum Mars aufbricht werden noch hunderte Tage vergehen... Auf den ersten Blick wirkt "Der Marsianer" nicht wie ein Buch,... In der Annahme er wäre verunglückt, wird Mark Watney irrtürmlich auf dem Mars zurückgelassen. Für ihn beginnt mit dem Moment des Erwachens der Kampf ums Überleben, denn bis die nächstes Ares-Mission zum Mars aufbricht werden noch hunderte Tage vergehen... Auf den ersten Blick wirkt "Der Marsianer" nicht wie ein Buch, dass durch Spannung beeindrucken kann. Der Fokus liegt eindeutig auf SCIENCE-Fiction. So ist es durchaus imposant zu beobachten, wie Watney versucht auf dem Mars zu überleben. Weir besticht durch sprachlichen Witz und ein profundes Wissen über technische Abläufe und die bemannte Raumfahrt. Selten habe ich ein so hervorragend recherchiertes Buch gelesen.

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Mein persönliches Buch des Jahres
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2015

Mark Watney hatte einfach Pech. Auf einer Marsexpedition verloren gegangen und von seinen Mannschaftsmitgliedern totgeglaubt zurückgelassen, muss er nun auf dem Mars überleben bis eine andere Marsexpedition ihn abholen kann. ... 4 Jahre später. Mit Ausrüstung die nur für ein paar Wochen ausgelegt ist. Der Leser erlebt Mark Watneys... Mark Watney hatte einfach Pech. Auf einer Marsexpedition verloren gegangen und von seinen Mannschaftsmitgliedern totgeglaubt zurückgelassen, muss er nun auf dem Mars überleben bis eine andere Marsexpedition ihn abholen kann. ... 4 Jahre später. Mit Ausrüstung die nur für ein paar Wochen ausgelegt ist. Der Leser erlebt Mark Watneys Kampf ums überleben hautnah mit, da das Buch im Stil eines Logbuchs verfasst ist. Was mich besonders gepackt hat, war der unglaublich trockene Galgenhumor den Watney an der Tag legt. Kein Logbucheintrag ohne das nicht mindestens ein kleiner Wortwitz oder eine witzige Bemerkung gemacht wird. Ein weiterer riesiger Pluspunkt ist das hier erstmals die Bezeichnung SCIENCE- Fiction passt wie die Faust aufs Auge. Alle Vorgänge und Missionen die Watney unternimmt sind sehr genau und wissenschaftlich bis ins kleinste Detail erklärt. Alles in allem hatte ich dieses Buch innerhalb eines Tages durchgelesen und ich kann wirkliche JEDEM, ob Sci-Fi Fan oder nicht die Abenteuer des "Mars-Robinson Crusoe" nur wärmstens ans Herz legen.

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Mark Watney, you are amazing!
von Franziska Schulz am 18.08.2015

Seit Wochen ertönt mein Jammer: Ich will endlich wieder ein Buch lesen, bei dem ich jede einzelne Seite genieße. Das ich gleichzeitig verschlingen, aber auch solang wie möglich hinauszögern will. Ein Buch, das vielleicht einfach etwas Neues für mich ist. Bei dem ich aus meiner Komfortzone stolpere und staunen... Seit Wochen ertönt mein Jammer: Ich will endlich wieder ein Buch lesen, bei dem ich jede einzelne Seite genieße. Das ich gleichzeitig verschlingen, aber auch solang wie möglich hinauszögern will. Ein Buch, das vielleicht einfach etwas Neues für mich ist. Bei dem ich aus meiner Komfortzone stolpere und staunen werde. Ein Buch, das mich mitfiebern lässt. Bei dem ich lache und weine. Tja, und dann begegnete ich Mark Watney. Holy crap. Das Buch haben unzählige Booktuber und Blogger bereits umschwärmt, allerdings konnte mich letztendlich der Trailer überzeugen. “Der Marsianer” kommt noch dieses Jahr in die Kinos, Matt Damon verkörpert dabei Mark Watney. Ehrlich? Ich kann es kaum abwarten, ins Kino zu stürmen. Kurzum: Es geht um Mark Watney, Austronaut, der mit seiner Crew die Mission “Ares 3” auf dem Mars antritt. Nach sechs Sol (Marstagen) geraten sie allerdings in einen Sturm, der nicht gerade ohne ist. Die Mission wird abgebrochen. Durch verdammtes Pech und der Annahme, Mark wäre beim Sturm ums Leben gekommen, verlässt die Crew den Planeten mit einem Austronauten weniger an Bord. Ohne zu wissen, dass ihr Kollege noch am Leben ist. Allein, auf dem Mars. Mark Watneys erste Worte im Buch treffen es ziemlich genau: Er ist am Arsch. “Der Marsianer” ist mein erstes Science Fiction-Buch, das nicht für Jugendlich angelegt ist. Also keine herumschwirrenden, knutschende Alien-Menschen-Paare. Obwohl der Inhalt darauf schließen lässt, dass die Handlung düster, dramatisch und hoffnungslos ist, punktet das Buch mit ihm: Mark Watney. Mark ist ein Protagonist, der aus jeder noch so miserablen Situation einen Funken Hoffnung sieht. Er ist ein verdammter Optmisit, der nur von Humor strotzt. Hin und wieder hätte ich mir gerne ein wenig, nur ein Funken mehr Verzweiflung von ihm gewünscht. Die Handlung teilt sich in zwei Sichten. Mark beschreibt seine Erlebnisse in einem Logbuch, also Tagebuchform. Dort führt er gerne auch Mal sein umfangreiches Wissen vor, was ich wirklich interessant und nicht zu kompliziert erklärt fand als Laie. An manchen Stellen uferte es ein wenig aus, aber darüber kann man locker hinwegsehen! Den anderen Part spielt die NASA. Sie versucht mit allen Mitteln, ihren Mann am Leben zu halten. Das Zusammenspiel von beiden Seiten ist sehr angenehm. Durch sie baut sich die Spannung noch weiter auf. Man bangt, man hofft, man flucht und lacht. Es ist genial. Die Genialität hat mich vor allem mitgerissen. Mark wird mit unzähligen Situationen konfrontiert, die mich so manches Mal “Oh Scheiße” riefen lassen. Trotz der 500 Seiten wird es nicht langweilig. Man erfährt mehr über die Crew der Ares 3, die in kurzer Zeit ziemlich gut skizziert und dem Leser präsentiert werden. Man lernt die Menschheit von ihrer netten Seite kennen. Und zwischendurch wächst einem der rote Planet ans Herz, zusammen mit seinem König Mark Watney, dem Watney-Dreieck und allen anderen wunderbarwitzigen Einfällen eines gestrandeten Astronauten. “Der Marsianer” hat es in meine Favoriten-Liste geschafft. Und da in jedem Buch ein Poster mit Buchcover enthalten ist, werde ich es mir über meinen Schreibtisch pinnen und in jeder freien Minute an dieses tolle Buch denken. (Das Cover an sich finde ich übrigens auch sehr toll.) Auch wenn ihr nicht so auf Science Fiction, Spaceships und Wissenschaft steht – ihr werdet es trotzdem lieben. Und Mark Watney in euer Herz schließen.

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Gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 10.08.2015

Ist ganz gut. Nein, wirklich, wär ich du, ich würds lesen! Es gibt natürlich auch einige negative Punkte, die ich zwar nicht als solche empfunden habe aber die anderen Lesern durchaus das Lesevergnügen schmälern könnte. Wer nicht dem Zauber oder der hohen Kunst des botanischen Aufbereitens von Kartoffeln aus Eigendung... Ist ganz gut. Nein, wirklich, wär ich du, ich würds lesen! Es gibt natürlich auch einige negative Punkte, die ich zwar nicht als solche empfunden habe aber die anderen Lesern durchaus das Lesevergnügen schmälern könnte. Wer nicht dem Zauber oder der hohen Kunst des botanischen Aufbereitens von Kartoffeln aus Eigendung verfallen ist oder eine beinahe fanatische Liebe zu physikalischen, wie mathematischen Causalitätsschätzungen entwickelt hat, wird die Probleme von Mark Watney mit dem gleichen Interesse verfolgen, wie, sagen wir, für Schulprojekte oder Hausaufgaben.

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Wahnsinnsbuch! Kommt in meine persönlichen Top Ten!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lanzenkirchen am 29.06.2015

Mein lieber Schwan! Natürlich sind Bewertungen immer Geschmackssache, aber "Der Marsianer" zählt für mich zum Besten, was die Science Fiction Literatur bislang zu bieten hatte. Zum Inhalt wurde in den anderen Rezensionen ja schon ausführlich geschrieben. Mich haben insbesondere der fatalistische Humor Mark Watney's, die hervorragende technische Recherchearbeit und... Mein lieber Schwan! Natürlich sind Bewertungen immer Geschmackssache, aber "Der Marsianer" zählt für mich zum Besten, was die Science Fiction Literatur bislang zu bieten hatte. Zum Inhalt wurde in den anderen Rezensionen ja schon ausführlich geschrieben. Mich haben insbesondere der fatalistische Humor Mark Watney's, die hervorragende technische Recherchearbeit und die vor allem gegen Schluss schon fast unerträgliche Spannung begeistert. Liegt für mich auf Augenhöhe mit Asimovs "I Robot", Greg Bears "Das Schiff", Adams' "Anhalter durch die Galaxis" und Forwards "Drachenei", um ein paar meiner Favoriten zu nennen. Unbedingt empfehlenswert!!

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Für mich schon jetzt der beste Science Fiction-Titel in diesem Jahr
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2015

Das ist immer schwierig, wenn man als Buchhändler schon ganz zu Beginn des neuen Jahres ein Buch in den Händen hält, von dem man ahnt, dass es seeeehr schwierig zu toppen ist. Nun haben wir Sommer und ich kann immernoch ganz klar sagen: Der Marsianer hat keine Konkurrenz und... Das ist immer schwierig, wenn man als Buchhändler schon ganz zu Beginn des neuen Jahres ein Buch in den Händen hält, von dem man ahnt, dass es seeeehr schwierig zu toppen ist. Nun haben wir Sommer und ich kann immernoch ganz klar sagen: Der Marsianer hat keine Konkurrenz und wird das Jahr 2015 für mich als ultimativer Titel im SF-Bereich beschließen. Kein anderes Buch in diesem Genre hat mich derart gefesselt, kein Protagonist mich so in seine Gedanken und seinen Überlebenskampf mitgenommen, wie Mark Watney. Der ist zum Glück ein (Über-) Lebenskünstler auf sehr sehr hohem Niveau und eine echte Frohnatur. Totgeglaubt zurückgelassen von seiner Crew erwacht er schwerverletzt im ramponierten Raumanzug auf dem Mars, dem Planeten, auf dem die gutgeschulte Ares-Mission einen knappen Monat mit Forschungsaufgaben der NASA verbringen sollte. Mutterseelenallein auf dem orangeroten Gesteinsbrocken weit weg von der Erde bleibt ihm nichts anderes übrig, als all sein wissenschaftliches Know-How, seinen fatalistischen Humor und sein Chuzpe zusammenzuklauben, um irgendwie eine Rückkehr seiner Kameraden oder die Ankunft der Folgemission zu erleben. Das ist mitunter sagenhaft schwer, aber er lässt uns an all seinen Katastrophen, Erfolgen und Problemlösungen teilhaben und das mit einem derart unterhaltsamen, trockenen Humor, dass auch den Lesern, denen die physikalischen und biologischen Aspekte seiner Überlebensstrategie eher abgehen, nie die Lust am Mitfiebern abhanden kommt. Mark Watney wird für lange Zeit mein ganz großer Held sein - und auch Ihnen mit ziemlicher Sicherheit ans Herz wachsen. Hammerbuch. Ehrenwort!

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Ein Wort: Grandios!
von Linda Schade aus Eitorf am 29.03.2015

Ich ging mit großen Erwartungen an dieses Buch heran, denn eine Kollegin von mir hat einfach so oft von diesem Buch erzählt, da konnte ich mich nicht gegen wehren. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Es fing bereits super gut an. Bereits auf den ersten paar Seiten habe ich... Ich ging mit großen Erwartungen an dieses Buch heran, denn eine Kollegin von mir hat einfach so oft von diesem Buch erzählt, da konnte ich mich nicht gegen wehren. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Es fing bereits super gut an. Bereits auf den ersten paar Seiten habe ich gemerkt, dass mir der Humor in diesem Buch einfach richtig gut gefällt. Unser Protagonist Mark Watney ist einfach ein toller Kerl. Er steckt zwar in einer Scheißsituation, gibt aber niemals auf. Nie ist er in Panik verfallen und hat versucht die Sache mit so viel Humor wie möglich, aber auch mit der notwendigen Ernsthaftigkeit zu bewältigen. Die Geschichte um den Astronauten ist mal zum Lachen und mal zum Bangen. Denn natürlich ist es schwierig, auf einem unbevölkerten Planeten zu überleben. Zudem herrschen auf dem Mars nicht unbedingt die besten Bedingungen um etwas anzubauen. Aber Mark findet seinen ganz eigenen Weg zu überleben. Die Frage die sich während des Lesens sehr oft stellt ist natürlich, ob er lange genug überlebt um zur Erde zurück zu kehren. Das müsst ihr natürlich selber nachlesen. Ich für meinen Teil kann sagen, dass mich dieses Buch emotional total mitgenommen hat. Manchmal war ich kurz davor zu weinen und manchmal wurde mir richtig schwer ums Herz. Aber die meiste Zeit war ich doch eher froh und voller Hoffnung. Das liegt tatsächlich an diesem unglaublich sympathischen Protagonisten. Denn Mark ist selbst immer voller positiver Energie und gibt wirklich niemals auf, egal wie blöd die Situation gerade ist. Er versprüht einfach seinen etwas idiotischen und total liebenswürdigen Charme. Es gibt immer wieder Perspektivwechsel zwischen Mark, der Erde und der Crew zu der er gehörte. Das macht das Ganze nochmal etwas interessanter, da es die Spannung vorantreibt und man mitbekommt, was für Pläne geschmiedet werden um ihn zu retten. Normalerweise lese ich keine Science-Fiction Romane, aber dieser hier musste einfach sein. Und ich bereue es nicht. Dieses Buch hat mich so begeistert, dass ich tatsächlich das Gefühl hatte, vorm Fernseher zu sitzen und das ganze quasi live mitzuerleben (ungefähr vergleichbar mit dem Sprung von Felix Baumgartner). Ich wollte immer wissen wie es weitergeht und fand es einfach unglaublich, wie Mark einfach immer daran geglaubt hat, dass er es schaffen könnte. Aber auch die anderen Charaktere waren total toll geschrieben. Denn sie benehmen sich alle nach einem Verhaltensmuster, dass das Buch quasi versucht zu zeigen. Nämlich das es in der Natur des Menschen liegt einander zu helfen. Eine unglaubliche Geschichte, die ich jedem empfehlen kann.

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Robinson Crusoe auf dem Mars
von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2015

Mark Watney - Botaniker und Astronaut auf dem Mars - wacht auf und ist allein. Allein auf dem Mars. Man kann wohl nachvollziehn, dass er keine sonderlich gute Laune hat. Seine Crew ist mit dem Shuttle abgereist, nachdem sie dachten, er hätte den Sandsturm nicht überlebt. Doch das hat... Mark Watney - Botaniker und Astronaut auf dem Mars - wacht auf und ist allein. Allein auf dem Mars. Man kann wohl nachvollziehn, dass er keine sonderlich gute Laune hat. Seine Crew ist mit dem Shuttle abgereist, nachdem sie dachten, er hätte den Sandsturm nicht überlebt. Doch das hat er. Und er will auch weiterhin noch überleben. Also muss er Nahrung anbauen. Ein Botaniker wird das doch wohl hinkriegen. Auch wenn es auf dem Mars ist... Der Marsianer ist ein grandioses und spannendes Szenario, das sich niemand ausmalen möchte. Der einzige Mensch auf einem nicht bewohnbaren Planeten zu sein, ist schockierend und fesselnd zugleich. Aus der Ich-Perspektive beschreibt der Protagonist sein Überleben in einem Logbuch - und kann seinen trockenen Galgenhumor schlechtweg nicht zurückhalten. Doch wer denkt, er kriege mit diesem Buch nur eine langweilige Aneinanderreihung von beschriebenen Ereignissen, der täuscht sich. Denn die NASA entdeckt auf Satelitenbildern, dass Mark doch nicht tot ist. Im Gegenteil, er ist sogar sehr lebendig und versucht das auch zu bleiben, bis jemand kommt und ihn wieder rausholt. In einem spannenden Nebenstrang wird aus der Sicht der Erde der spannende Kampf ums Überleben des Marsianers erzählt. Ich liebe dieses Buch jetzt schon!

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Spannung pur
von Karlheinz aus Frankfurt am 06.01.2015

Mark Watney wird bei einer Marsmission während eines Sturmes verletzt und im Sturm aus der Gruppe der Astronauten geschleudert. Seine Kollegen finden ihn nicht und da seine Lebenserhaltungssysteme keine Daten mehr liefern, halten sie ihn für tot. Aufgrund der Sturmstärke sind sie gezwungen die Rückreise zur Erde anzutreten und... Mark Watney wird bei einer Marsmission während eines Sturmes verletzt und im Sturm aus der Gruppe der Astronauten geschleudert. Seine Kollegen finden ihn nicht und da seine Lebenserhaltungssysteme keine Daten mehr liefern, halten sie ihn für tot. Aufgrund der Sturmstärke sind sie gezwungen die Rückreise zur Erde anzutreten und lassen ihn zurück. Was sie nicht wissen ist, dass Mark durch einen Zufall überlebt hat und sich nun alleine auf dem großen roten Planeten mit den unwirklichen Lebensbedingungen befindet. Selten habe ich einen Roman gelesen, der mich so fasziniert hat. Bereits auf den ersten Seiten, eigentlich schon mit dem ersten Satz wird die Spannung extrem schnell aufgebaut. Diese Spannung lässt den Leser nicht mehr los. Der Roman ist großenteils aus der ich-Perspektives des Protagonisten geschrieben. Ab und zu kommen dann kurze Episoden von der Erde und von den anderen Astronauten auf der Rückreise dazu. So entsteht ein abwechslungsreicher Roman, obwohl vieles sich nur um Mark Watney und seinen Aufenthalt auf dem Mars dreht. Der Protagonist ist authentisch dargestellt, ohne die Heldenallüren, die in so einem Roman gepasst hätten, sondern wie der nette Junge von nebenan, der weiß was er möchte. Mit der lockeren Art des Protagonisten kehrt auch ein wenig Humor ein und hat so ein paar Lacher ausgelöst. Die Handlung ist so realistisch, dass man sich immer wieder vor Augen führen muss, dass er reine Fiktion ist. Der Autor schafft es schwierige Sachverhalte einfach und verständlich zu erklären, so dass man sich wirklich ein Leben auf dem Mars vorstellen kann. Der Schreibstil von Andy Weir ist locker und informativ und hält die Spannung bis zum Ende des Buches weit oben. Das Ganze wird durch ein schönes Cover und mit Ausschnitten aus Marskarten abgerundet. Einzig der Klappentext hat mal wieder wenig mit dem Buch zu tun. Fazit: Ein Roman der mich von der ersten Zeile in seinen Bann gezogen hat und sicher von mir bald nochmals gelesen wird, weil er mich total fasziniert hat.

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Marsianer, mon Amour
von MR.Devilappe aus Minden am 24.12.2014

Der Roman enthält so viele realistische Elemente, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte , wenn man irgendwas mit Raumfahrt am Hut hat. Ist die Geschichte für einen unglaublich spannend und in vielen Details haargenau durchgerechnet und „sehr nahe an dem, was sich Missionsspezialisten vorstellen... Der Roman enthält so viele realistische Elemente, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte , wenn man irgendwas mit Raumfahrt am Hut hat. Ist die Geschichte für einen unglaublich spannend und in vielen Details haargenau durchgerechnet und „sehr nahe an dem, was sich Missionsspezialisten vorstellen könnten. Ein ganz besonderes Lob also für Andy Weir. Dass „Der Marsianer“ jedoch nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Leser jeglicher Couleur zu begeistern weiß, zeigt ein Blick auf die aktuelle SPIEGEL-Bestsellerliste (19. November 2014)

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Robinson Crusoe auf dem Mars
von Barbara Sitter aus Linz am 17.12.2014

Als Science-Fiction-Neuling war ich einigermaßen skeptisch diesem Buch gegenüber. Zu oft hatte ich von platten und unrealistischen Handlungen in der Science-Fiction-Literatur gehört. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Zwischen diesen Buchdeckeln wartet eine plausible und spannende Geschichte, die mit viel Witz und Liebe zum Detail geschrieben ist. Der Astronaut... Als Science-Fiction-Neuling war ich einigermaßen skeptisch diesem Buch gegenüber. Zu oft hatte ich von platten und unrealistischen Handlungen in der Science-Fiction-Literatur gehört. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Zwischen diesen Buchdeckeln wartet eine plausible und spannende Geschichte, die mit viel Witz und Liebe zum Detail geschrieben ist. Der Astronaut Mark Watney bleibt versehentlich am Mars zurück, ohne Chance auf Rettung. Seine einzige Chance bietet die Wohnkuppel, die mit Vorräten und lebenserhaltenden Geräten ausgetattet ist. Doch die nächste Marsmission erreicht den Planeten erst in vier Jahren und solange reichen die Vorräte lange nicht. Unser findiger Held muss sich also was einfallen lassen. Doch so bedrohlich seine Situation auch ist, er hat in erster Linie viel Freizeit. Und so wird der von den Kollegen mitgeführte Unterhaltungschatz geplündert. Sein Pech, dass in erster Linie schlechte 70er-Jahre Serien und DIsco- bzw. Beatlesmusik dabei ist. So clever er auch alle technischen Probleme löst, die so alltäglich anfallen, so machtlos ist er der geballten Kraft schlechter TV-Produktionen gegenüber. Und so bleibt ihm nur sein Humor und sein unerschöpflicher Einfallsreichtum um den Planeten die Stirn zu bieten, der ihn tagtäglich umbringen will. "Der Marsianer" war ein außerordentlich großes Lesevergnügen, das mir mehrere Stunden der Marke "Welt aus-Buch an" beschert hat und das ich gerne an alle weiterempfehle, die genau so eine Erfahrung suchen. Besonders gut hat mir der trockene Humor des Protagonisten gefallen und die verständlichen Beschreibungen der chemischen Vorgänge, die mir neben dem Lesegenuss auch ein bisschen naturwissenschaftliches Zusatzwissen beschert haben.

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Überleben auf dem Mars
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2014

Wie überlebt man auf dem Mars, nachdem einen die eigene Crew als vermeintlich Tot zurück gelassen hat? Spannend und mit viel schwarzem Humor schildert der Autor den Überlebenskampf des Protagonisten und spickt das ganze gekonnt mit allerlei technischen und naturwissenschaftlichen Fakten, die die Findigkeit des Protagonisten unterstreichen und gleichzeitig... Wie überlebt man auf dem Mars, nachdem einen die eigene Crew als vermeintlich Tot zurück gelassen hat? Spannend und mit viel schwarzem Humor schildert der Autor den Überlebenskampf des Protagonisten und spickt das ganze gekonnt mit allerlei technischen und naturwissenschaftlichen Fakten, die die Findigkeit des Protagonisten unterstreichen und gleichzeitig dem Leser interessante Fakten vermitteln. Das ist extrem unterhaltsam und es kann eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, bis Hollywood sich die Rechte sichert.

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1 1
Leider sehr schwach
von einer Kundin/einem Kunden aus Ramsau am Dachstein am 17.08.2016

Als Sci-Fi Fan habe ich große Hoffnungen auf das Buch gesetzt, und habe bewusst mit dem Film gewartet um vorher das Buch gelesen zu haben. Leider konnte es kaum überzeugen. Es war ein interessanter Survival Guide mit oft recht spezifischen Problemen deren Lösungswege durchaus kreativ und interessant waren aber... Als Sci-Fi Fan habe ich große Hoffnungen auf das Buch gesetzt, und habe bewusst mit dem Film gewartet um vorher das Buch gelesen zu haben. Leider konnte es kaum überzeugen. Es war ein interessanter Survival Guide mit oft recht spezifischen Problemen deren Lösungswege durchaus kreativ und interessant waren aber es fehlte jegliche Art der Emotion und Spannung. Das Ende war von Anfang an klar, weil die amerikanische Pop-Kultur einfach Happy Ends verlangt und die Hoffnung auf ein bombastisches Finale nimmt mit jeder der letzten 50 Seiten ab. Als großer Freund der Wissenschaft haben mich die Details durchaus begeistern können, aber ohne einer wirklichen Bindung zum Protagonisten ist es einem schlicht egal was mit Watney passiert. Sehr Schade, vorallem weil das Szenario unglaublich fruchtbar wäre. Ich werde mit dem Film noch einige Tage warten bis die Enttäuschung abgeflaut ist aber ich kann mir vorstellen das Ridley Scott mehr daraus machen konnte. Keine Weiterempfehlung.

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Emotionslos, spannungsarm - schlichter Schreibstil
von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2015

Die Geschichte von Andy Weir an sich ist ganz interessant; ein Astronaut bleibt allein und verletzt auf dem Mars zurück und versucht bis zur nächsten Marsmission vier Jahre am Leben zu bleiben… Ich konnte mich mit diesem Buch einfach nicht anfreunden, mir fehlte die Atmosphäre, die Bedrohlichkeit des lebensfeindlichen Umfeldes... Die Geschichte von Andy Weir an sich ist ganz interessant; ein Astronaut bleibt allein und verletzt auf dem Mars zurück und versucht bis zur nächsten Marsmission vier Jahre am Leben zu bleiben… Ich konnte mich mit diesem Buch einfach nicht anfreunden, mir fehlte die Atmosphäre, die Bedrohlichkeit des lebensfeindlichen Umfeldes und vor allem war mir der „Held“ zu emotionslos, zu keiner Zeit hat mich das Schicksal von Mark Watney wirklich interessiert, er war für mich nicht greifbar, nicht lebendig, nicht menschlich. Es wurde so viel Potenzial verschenkt, nie kommt die psychische Ausnahmesituation zum Tragen, keine bedrohliche Todesangst, keine Gedanken an die zurückgelassenen Freunde und Familie auf dem Heimatplaneten, einfach nur stoische Abarbeitung von Problemen, die Lösungen sind auch flugs parat, es ist schlicht langweilig; dabei hätte gerade über die Logbuch-Einträge so viel transportiert werden können. Insgesamt ist „Der Marsianer“ für mich ein unbelebtes und langweiliges Mars-Survival-Training ohne nennenswerte Spannungselemente, in einem sehr schlichten Schreibstil. Ich kann es nicht weiterempfehlen.

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Der Erdling auf dem Mars
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Tja, was würde MacGyver tun, wenn er mit einem defektem Raumazug, verwundet und völlig alleine auf dem Mars zurückgelassen worden wäre? Vermutlich würde er (nachdem er mit einem Kaugummi seinen Anzug und seine klaffende Fleischwunde geflickt hätte) den Marsrover zu einem Fusionsreaktor umbauen und damit in letzter Sekunde von... Tja, was würde MacGyver tun, wenn er mit einem defektem Raumazug, verwundet und völlig alleine auf dem Mars zurückgelassen worden wäre? Vermutlich würde er (nachdem er mit einem Kaugummi seinen Anzug und seine klaffende Fleischwunde geflickt hätte) den Marsrover zu einem Fusionsreaktor umbauen und damit in letzter Sekunde von der Oberfläche entkommen, bevor eine gewaltige Vulkanexplosion den Roten Planeten für immer zerstört ... Mark Watney ist jedoch nicht MacGyver, aber dennoch nicht weniger erfindungsreich! Es bleibt ihm auch gar nichts anderes übrig: allein, ohne taugliche Ausrüstung und für tot erklärt ist er auf dem Mars "gestrandet". Und damit beginnt ein spektakulärer und sehr lesenswerter Überlebenskampf! Der Autor Andy Weir wählt einen schnörkellosen, authentischen und unterhaltsamen Erzählstil, der die Geschichte trägt und sie voll zur Geltung kommen lässt. Ein Großteil des Buches besteht aus den Logbucheintragungen des gestrandeten Protagonisten, der seine ausweglose Situation mit einer genialen Mischung aus schlichter Sachverhaltsdarstellung und derbem Techniker-Humor zu Papier bringt. Bemerkenswert ist auch die Gestaltung des Protagonisten Mark Watney: Er ist eher der Anti-Held. Er ist kein tollkühner Pilot, kein hyperintelligenter Wissenschaftler - er ist einfach der Botaniker und Bordmechaniker der Mission; ein umgänglicher, witziger, einfach gestrickter Kerl, mit dem man gern mal auf ein Bier gehen würde. Auf der anderen Seite ist Watney mit einem Überlebenswillen, einem Improvisationstalent und vor allem einer so unglaublich hohen Frustrationstoleranz gesegnet, dass man ihm unweigerlich Respekt und Sympathie entgegen bringen muss, ihm die Daumen drückt und mitfiebert, ob er es schaffen wird vom Mars zu "entkommen". Einfach unglaublich für ein Erstlings-Werk! Lesen, lesen, lesen!

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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Olching am 15.04.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Die Geschichte ist von Anfang bis zum Schluss spannend und dabei auch unterhaltsam (zum Teil wirklich zum Schmunzeln). Die technischen Erklärungen sind nicht lang und sind für die Glaubwürdigkeit des Buches unerlässlich. Eine Geschichte wie sie vielleicht schon übermorgen passieren kann. Volle 4 Punkte - 5 gibt's bei mir... Die Geschichte ist von Anfang bis zum Schluss spannend und dabei auch unterhaltsam (zum Teil wirklich zum Schmunzeln). Die technischen Erklärungen sind nicht lang und sind für die Glaubwürdigkeit des Buches unerlässlich. Eine Geschichte wie sie vielleicht schon übermorgen passieren kann. Volle 4 Punkte - 5 gibt's bei mir so gut wie nie!

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Mit Mark Watney wird es nie langweilig!
von Kathrineverdeen am 27.02.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Manchmal finde ich den Gedanken, auf einer einsamen Insel zu stranden, sehr verlockend. Ich könnte dort einfach mal meine Gedanken sortieren und ihnen nachhängen, mich ausruhen und einfach gar nichts tun. Wahrscheinlich wäre ich dann schon nach wenigen Tagen (oder Stunden) zu Tode gelangweilt und würde mir ein Boot... Manchmal finde ich den Gedanken, auf einer einsamen Insel zu stranden, sehr verlockend. Ich könnte dort einfach mal meine Gedanken sortieren und ihnen nachhängen, mich ausruhen und einfach gar nichts tun. Wahrscheinlich wäre ich dann schon nach wenigen Tagen (oder Stunden) zu Tode gelangweilt und würde mir ein Boot zu meiner Rettung aus der Einsamkeit herbeiwünschen. Mark Watney, der Held aus meinem letzten Hörbuch, würde sich über diese Gedanken höchst wahrscheinlich totlachen und sie als ?Luxus-Problemchen? deklarieren. Denn Mark hat wirklich viel Zeit um seine Gedanken zu sortieren, wahrscheinlich den Rest seines Lebens. Er geriet bei einer Expedition zum Mars versehentlich in einen Sandsturm und wurde dabei verletzt. Als er erwacht ist allein und auf dem besten Weg, der erste Mensch zu sein, der auf dem Mars sterben wird. Ich möchte nicht all zu viel von der Handlung preisgeben, damit jeder diese aufregende Geschichte ganz unvoreingenommen auf sich wirken lassen kann. Nur so viel: Watney ist kein Mensch, der einfach aufgibt! Er nimmt den Zuhörer bereits nach wenigen Passagen völlig für sich ein. Wo andere Situationen völlig eskalieren würden, bleibt Watney völlig klar und beginnt seinen spektakulären Überlebenskampf, der nicht nur ihm alles abverlangt - auch denen, die ihn bei diesem Kampf begleiten. Aber eines scheint Watney dabei nie abhandenzukommen: sein rabenschwarzer Humor. Das Geschehen in ?Der Marsianer? wird abwechselnd von Watney - durch seine Logbucheinträge - und von einigen literarischen Figuren auf der Erde und im Weltraum geschildert. Sehr gefallen hat mir die starke Erzählweise von Mark Watney. Auch wenn es manchmal äußerst technisch oder chemisch wurde, erklärte er mir jede seiner brillianten Ideen so, dass ich sie, auch ohne jegliches Hintergrundwissen zum Thema Raumfahrt, nachvollziehen konnte. Und nicht nur das: Seine Ideen und sein Überlebenswillen waren für mich außerordentlich faszinierend und unterhaltsam. Dass die Geschichte in der Zukunft spielt, bemerkt man kaum. Übertriebene SciFi-Elemente wurden weggelassen. Einzig die Tatsache, dass schon mehrere Expeditionen zum Mars stattfanden, weißt darauf hin. Somit bleibt die Handlung durchweg realistisch und absolut nachvollziehbar. Andy Weir hat mit einem flüssigen Schreibstil eine außergewöhnliche Geschichte erschaffen, die im positiven Sinne an meinen Nerven gezerrt hat. Der Autor hat ein spannendes, zugleich erschreckendes Szenario beschrieben. Stetig treibt Weir die Handlung mit spannenden und überraschenden Ereignissen voran und gönnt seiner literarischen Hauptfigur und auch denen, die ihn begleiten, keine Atempausen. In dem Hörbuch ?Der Marsianer? von Andy Weir kommt keine Langeweile auf und das ist neben dem Autor auch dem Sprecher Richard Barenberg zu verdanken. Denn dieser verleiht allen literarischen Figuren etwas ganz Unverwechselbares. In Zukunft werde ich, wenn ich Sehnsucht nach einer einsamen Insel verspüre, mich an die Geschichte von Mark Watney erinnern um dann mit meinem gutsortierten Chaos vorlieb.

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tolles Buch, auch für Nicht-Science-Fiction-Fans! Dieses Buch ist sowohl unglaublich spannend und nervenaufreibend als auch wahnsinnig humorvoll geschrieben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 25.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

So spannend, realitätsnah und humorvoll war der Überlebenskampf auf dem Mars noch nie! Ein absolut grandioser Science-Fiction-Roman, nicht nur für Fans des Genres!

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von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ganz allein auf einem fremden Planeten genau das passiert Mark Watney. Spannend, genial recherchiert und faszinierend. Ein genialer Roman.

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