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Der Lavendelgarten

Roman. Deutsche Erstveröffentlichung

(26)
Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe in dunklen Zeiten.


Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …



Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 20.05.13
Wie macht sie das nur? Lucinda Riley schreibt Geschichten, die einen tief ins Herz treffen und aus dem Kopf nicht mehr verschwinden. Nach Das Orchideenhaus und Das Mädchen auf der Klippe nun ihr dritter Bestseller Der Lavendelgarten. Wieder eine Geschichte voller Geheimnisse und unerhört viel Spannung, faszinierender Figuren, großen Überraschungen, herrlichen Landstrichen und Umgebungen. Lucinda Riley = Lesen, rasend schnell, weil man jede Seite wie ein Schwamm in sich aufsaugt. Der Lavendelgarten entwickelte sich von einer schönen und heiklen Liebesgeschichte zu einem Agenten-Thriller, der im 2. Weltkrieg spielt. Riley schreibt, wie man es aus den beiden Vorgängerromanen kennt, gleich zwei Romane und verbindet sie zu einer großen und außergewöhnlichen Geschichte. Eine berauschende Lektüre.
Portrait
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.
Zitat
"Lucinda Riley weiß einfach, wie man einen mitreißenden Roman schreibt!"

"Lucinda Rileys Geschichten sind zeitlos und bleiben unvergessen!"
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 13.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47797-5
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 188/125/40 mm
Gewicht 445
Originaltitel The Light Behind the Window
Verkaufsrang 27.592
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Buchhändler-Empfehlungen

„Bewegend!“

Martina Binter, Thalia-Buchhandlung Villach

Als ihre Mutter stirbt, tritt Emilie de la Martinieres ihr Erbe an und kehrt ins Chateau der Familie in der idyllischen Provence zurück. Dort deckt sie Stück für Stück die tragische Lebens-und Liebesgeschichte ihrer Tante Sophia auf.
Mit "Der Lavendelgarten" setzt Lucinda Riley ihre Reihe von packenden Frauengeschichten voller Romantik,
Als ihre Mutter stirbt, tritt Emilie de la Martinieres ihr Erbe an und kehrt ins Chateau der Familie in der idyllischen Provence zurück. Dort deckt sie Stück für Stück die tragische Lebens-und Liebesgeschichte ihrer Tante Sophia auf.
Mit "Der Lavendelgarten" setzt Lucinda Riley ihre Reihe von packenden Frauengeschichten voller Romantik, aber auch Spannung, fort.
Bewegend! Von mir gibt es deshalb nicht 5 Sterne, weil ihr Erstlingswerk "Das Orchideenhaus" meiner Meinung nach noch ein Stück besser war.

„Ein Urlaubsschmöker“

Doris Schweiger, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Auch im dritten Roman von Lucinda Riley steht wieder ein Familiengeheimnis im Mittelpunkt. Lucinda Riley erzählt die Geschichte auf zwei Zeitschienen. Emily und Sebastian befinden sich in der Gegenwart, die Geschichte ihrer Vorfahren in der Zeit des 2. Weltkrieges. Emily, mit adeliger Herkunft, übernimmt nach dem Tod ihrer Mutter ein Auch im dritten Roman von Lucinda Riley steht wieder ein Familiengeheimnis im Mittelpunkt. Lucinda Riley erzählt die Geschichte auf zwei Zeitschienen. Emily und Sebastian befinden sich in der Gegenwart, die Geschichte ihrer Vorfahren in der Zeit des 2. Weltkrieges. Emily, mit adeliger Herkunft, übernimmt nach dem Tod ihrer Mutter ein schweres Erbe. Bald schon bietet ihr ein englischer Galerist seine Hilfe an. Als es zu Unstimmigkeiten kommt, ist Emily nicht nur aufgefordert ihre Vergangenheit aufzuarbeiten, sondern auch die Gegenwart.
Der Beginn dieser Geschichte und der Schreibstil waren eher schwach. Aber nach und nach entwickelte sich die Geschichte zu einer spannenden Familiengeschichte, wo man bei jedem Kapitel einfach nicht aufhören konnte. Ein schöner Urlaubsschmöker mit Lavendelduft.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart
von Nina am 08.02.2015

"Der Lavendelgarten" schließt nahtlos an die Qualität vorangegangener Bücher von Lucinda Riley an. Ich bin immer wieder begeistert, wie sie den Spannungsbogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart halten kann. Und eines kann ich versprechen: Es bleibt bis zum Schluss spannend!

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Der Lavendelgarten
von einer Kundin/einem Kunden aus Pulheim am 28.08.2013

Das Buch ist sehr spannend und gleichzeitig kurzweilig geschrieben. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Als Urlaubslektüre zu empfehlen.

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Romantisch...
von Maria Vaclavicek aus Bludenz am 22.05.2013

Lucinda Riley mausert sich langsam aber sicher zur Königin des romantischen Erzählens. In ihrem nun dritten Buch verwebt die Autorin wieder die Gegenwart mit der Vergangenheit, die Familiengschichte einer französischen Adelsfamilie, rund um die junge Tierärztin Emelie, steht dieses mal im Mittelpunkt. Lucinda Riley's Rezept bewährt sich auch in... Lucinda Riley mausert sich langsam aber sicher zur Königin des romantischen Erzählens. In ihrem nun dritten Buch verwebt die Autorin wieder die Gegenwart mit der Vergangenheit, die Familiengschichte einer französischen Adelsfamilie, rund um die junge Tierärztin Emelie, steht dieses mal im Mittelpunkt. Lucinda Riley's Rezept bewährt sich auch in "Der Lavendelgarten". Die Hauptcharakterin, Emelie, wächst einem als Leser sofort ans Herz und auch die Geschichte ihrer Familie zieht einen als Leser in ihren Bann und man will mehr darüber erfahren. Ein Buch für verregnete Tage, zum auf die Couch kuscheln und einfach berieseln lassen.

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Wohl gehütete Familiengeheimnisse finden nach Jahrzehnten nun endlich ihre Zeit, um gelüftet zu werden.
von Janine2610 am 26.01.2016

Mein sechstes Buch von Lucinda Riley war mal wieder ein Erlebnis; ein absolutes Wohlfühlbuch. Ich habe es in einer Leserunde mit 4 anderen Bloggerkolleginnen gelesen, und wir waren alle mehr oder weniger ziemlich begeistert vom Lavendelgarten. Dass uns die Autorin mit ihren Familiengeheimnisgeschichten von der ersten Seite an vollständig... Mein sechstes Buch von Lucinda Riley war mal wieder ein Erlebnis; ein absolutes Wohlfühlbuch. Ich habe es in einer Leserunde mit 4 anderen Bloggerkolleginnen gelesen, und wir waren alle mehr oder weniger ziemlich begeistert vom Lavendelgarten. Dass uns die Autorin mit ihren Familiengeheimnisgeschichten von der ersten Seite an vollständig fesseln kann, beweist sie auch mit diesem Buch wieder vollständig. Die Geschichte baut auf zwei Erzählsträngen auf. Beginnen tut das Ganze im Jahre 1999 mit Emilie und dem Tod ihrer Mutter Valérie. Emilie ist in eine reiche und außergewöhnliche Familie hineingeboren worden, die reichlich spannende Geheimnisse zu bieten hat. Emilie erfährt aber erst nach und nach, als sie blöderweise schon einen Fehler begangen hat, dass es da einiges zu entdecken gibt, was die Vergangenheit ihrer Familie betrifft. ~ Emilie war sich schmerzlich bewusst, dass sie nicht den Glamour ihrer Vorfahren besaß. Obwohl sie in eine außergewöhnliche Familie hineingeboren worden war, hatte sie nur den Wunsch, ganz normal zu erscheinen. ~ (S. 34) Der zweite Erzählstrang spielt in den beiden Kriegsjahren 1943/44. Die Hauptperson dieser Zeitebene ist da aber erst mal die Großmutter von Sebastian, Emilies kürzlich angetrautem Ehemann. Man fragt sich hierbei dann schon, weil Lucinda Riley in den vergangenen Zeitebenen ja meistens eine verwandte Person der Protagonistin aus der Jetztebene erzählen lässt, ob die Großmutter von ihrem Mann nicht mit Emilie verwandt sein könnte ... Das würde in weiterer Folge ja heißen, das Emilie und ihr Mann Sebastian blutsverwandt sind ... Ob dem so ist oder nicht, verrate ich hier natürlich nicht. Es gibt jedenfalls wieder eine Menge zu Rätseln und Spekulieren. Langweilig wird es auf keiner einzigen Seite. Die Autorin schreibt so spannend, mitreißend, einfach einmalig fesselnd! Dass sie zu meinen Lieblingsautorinnen zählt, ist völlig klar. ~ "... wie soll man die Gegenwart verstehen, wenn man nichts über die Vergangenheit weiß?" ~ (S.273) Anfangs war mir Emilie noch nicht besonders sympathisch. Ihr Verhalten war mir unverständlich, einfach irgendwie zum Kopf schütteln. Als dann aber der zweite Erzählstrang mit Constance, Sebastians Großmutter, gestartet hat, habe ich mich völlig in der Geschichte verloren. Darin ging es erst um die Ausbildung zur Agentin und die Gefahren und Verluste, die das mit sich bringen kann. Und danach der Wechsel zu Emilie ins Jahr 1999, empfand ich dann aber trotzdem als sehr positiv, denn auch da ging es dann ziemlich spannend zu. Die Autorin schafft es, uns Leser ganz erfolgreich an der Nase herumzuführen, weswegen ich ja auch so ein großer Fan ihrer Bücher bin: man denkt sich erst immer, dass es so sein muss, dann entpuppt sich aber meist, dass es tatsächlich ganz anders ist ... Diese Begabung zur Irreführung und der anschließend verblüffenden Enthüllungen habe ich auf diese Weise bisher nur bei Lucinda Riley kennengelernt, und verblüfft mich jedes Mal aufs Neue.

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Schön und spannend!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2015

Ich muss vorweg sagen, dass ich dieses Buch schon mal angefangen hatte und nach 150 Seiten keine Lust mehr hatte. Nachdem ich nun „Die Mitternachtsrose“ gelesen hatte, habe ich den „Lavendelgarten“ noch mal von vorne angefangen und es beim 2. Mal innerhalb von 2 Tagen durchgelesen! (Vielleicht war beim... Ich muss vorweg sagen, dass ich dieses Buch schon mal angefangen hatte und nach 150 Seiten keine Lust mehr hatte. Nachdem ich nun „Die Mitternachtsrose“ gelesen hatte, habe ich den „Lavendelgarten“ noch mal von vorne angefangen und es beim 2. Mal innerhalb von 2 Tagen durchgelesen! (Vielleicht war beim 1. Versuch nicht die richtige Stimmung vorhanden.) Dieser Roman spielt während der Besatzung der Deutschen im 2. Weltkrieg in Frankreich und im Jahr 1999. Die Hauptperson ist Emilie und es geht um die Geschehnisse rund um ihren Vater. Ihr Vater spielte eine wichtige Rolle im Widerstand gegen die Deutschen in Paris. Die 2. Hauptperson heißt Constance, eine zur Spionage ausgebildete Engländerin, die nach einigen Umwegen im Haus von Emilies Vater, Edouard, in Paris eintrifft. Aufgrund unglücklicher Umstände gerät sie in ein Fest für hohe Nazi-Funktionäre und muss nun eine Rolle spielen, die so nicht geplant gewesen ist. Ihre Spionagetätigkeit kann sie nicht mehr ausüben. Stattdessen kümmert sie sich um Edouards blinde Schwester Sophia, die sich in einen SS-Offizier verliebt. Der Zwillingsbruder dieses Offiziers hat ein Auge auf Constance geworfen, was dieser sehr viel Unbehagen bereitet. Aus diesen Konstallationen ergeben sich mal mehr mal weniger erwünschte Situationen, mit denen die Protagonisten zurechtkommen müssen. Ich möchte hier jetzt nicht mehr verraten. Die Zeitsprünge in die Gegenwart zu Emilie und ihrem Leben sind sehr gut geschrieben. Emilie lernt nach dem Tod ihrer Mutter einen Kunsthändler kennen, der sich bereiterklärt, ihr bei der Renovierung ihres Chateaus behilflich zu sein. Er macht Emilie einen Heiratsantrag und zieht mit ihr nach York auf seinen Landsitz. Dort wohnt auch Sebastians Bruder Alex. Da die beiden Brüder sich von Kindheit an hassen, kommt es immer wieder zu Reibereien, in die auch Emilie hineingezogen wird. Im Laufe der Geschichte lernt Emilie das wahre Gesicht ihres Ehemanns kennen und sie fragt sich, ob die Hochzeit so eine gute Idee war. Auch die Arbeiten an ihrem Chateau gehen weiter. Und dann gibt es da noch Jacques und Jean, Vater und Sohn, die für die Weinherstellung auf dem Gut zuständig sind. Jacques spielt noch eine wichtige Rolle für Emilie, denn er erzählt ihr vieles aus der Vergangenheit ihres Vaters. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich würde es wieder lesen!

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Typisch Riley
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 29.06.2015

Tolles spannendes Buch! Konnte es nicht aus der Hand legen. Wer Riley kennt weiß, dass sie immer zwei Handlungsstränge miteinander verknüpft. Das ist ihr auch diesmal wieder gut gelungen.

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Absoluter Pageturner!!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2014

Mitreißende Geschichte, die im heutigen sowie im Frankreich zu Zeiten des 2. Weltkrieges spielt. So spannend geschrieben, dass ich das Buch an einem Tag durchgelesen habe!

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geschickte Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit
von mabuerele am 28.07.2014

Emilie steht an dem Totenbett ihrer Mutter. Nun ist Emilie de la Martinières die letzte ihres Geschlechts. Nach außen hatte Emilie eine zauberhafte Kindheit. Doch ihre Mutter hatte sie nie wahrgenommen. Als Emilie 14 Jahre war, starb ihr geliebter Vater. Jetzt ist Emilie gezwungen, sich um ihr Erbe zu... Emilie steht an dem Totenbett ihrer Mutter. Nun ist Emilie de la Martinières die letzte ihres Geschlechts. Nach außen hatte Emilie eine zauberhafte Kindheit. Doch ihre Mutter hatte sie nie wahrgenommen. Als Emilie 14 Jahre war, starb ihr geliebter Vater. Jetzt ist Emilie gezwungen, sich um ihr Erbe zu kümmern. Eigentlich hatte sie sich als Tierärztin eine eigene Existenz aufgebaut. Nun ist sie nicht nur für das Pariser Haus und das Chateau verantwortlich, sondern auch für den Weinberg. Daran hängen Arbeitsplätze. Kurze Zeit später lernt Emilie in einem Cafe den Engländer Sebastian kennen. Er erzählt ihr, dass seine Großmutter einst mit Emilies Vater im französischen Widerstand zusammengearbeitet hat. Der Roman spielt in zwei Ebenen, einmal in der Gegenwart, das heißt im Jahre 1998, zum anderen 1943 während des zweiten Weltkrieges. Der Teil in der Vergangenheit wird von Jacques, dem alten Winzer der Familie, erzählt. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Emilie legt Wert darauf, sich vom Leben ihrer Mutter abzugrenzen. Die Abneigung Emilies gegenüber ihrer Mutter durchzieht weite Teile der Geschichte. Kurze Rückblenden in Emilies Kindheit führen zu den Wurzeln dieser Einstellung. Sebastian tritt charmant auf, greift Emilie unter die Arme und erringt ihr Vertrauen. Auf geschickte Art hat es die Autorin allerdings verstanden, einen Keim des Misstrauens bei mir als Leser zu hinterlassen. Während in der Gegenwart vor allem Emilies Entwicklung zu einer selbstbewussten jungen Frau im Mittelpunkt steht, treffen in der Vergangenheit Edouard, Emilies Vater, und Constance, Sebastians Großmutter, aufeinander. Constance wird von England aus nach Paris geschickt, um im Widerstand zu arbeiten. Edouards Adresse ist der letzte ihr verbliebene Anlaufpunkt, nachdem alle anderen zerschlagen worden sind. Sehr detailgenau werden die Ausbildung der Agenten, aber auch die Gefahren, in denen sich die Widerstandskämpfer befanden, gezeigt. Kompromisse gehörten zum Leben. Vieles war nach außen hin Schein, nicht Sein. Einen interessanten Effekt hat die Autorin eingebaut. Sowohl im Gestern, als auch im Heute spielt ein ungleiches Brüderpaar eine entscheidende Rolle. Der Roman lässt sich zügig lesen. Er ist fesselnd geschrieben. Treffende Metapher und aussagekräftige Dialoge sorgen neben der spannenden und abwechslungsreichen Handlung für das Lesevergnügen. Das Cover ist eher unauffällig. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der stärkere Teil war für mich die Geschichte der Vergangenheit. Damit hat die Autorin den vielen unbekannten Widerstandskämpfern ein literarisches Denkmal gesetzt.

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Toll geschrieben!
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldbronn am 24.07.2014

Ich war fasziniert von dem Buch. Beim lesen hatte ich Gefühl dass ich Urlaub habe)). Ich würde gerne weitere Bücher von Lucinda Riley lesen.

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Bezaubernd!
von Özi aus Mülheim am 10.07.2014

Ich liebe Lucinda Rileys Bücher. Ihre Schreibstil, ihre Geschichten und die Orte - einfach bezaubernd! Ich freue mich schon riesig auf die anderen Bücher von ihr. Als nächstes sage ich nur : Mitternachtsrose. Das ist bestimmt genauso gut!

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Schmökerige Verwicklungen
von einer Kundin/einem Kunden am 15.07.2013

Auch in ihrem dritten Buch "Der Lavendelgarten" schreibt sich Lucinda Riley wie schon mit den beiden Vorgängern "Das Orchideenhaus" und "Das Mädchen auf den Klippen" direkt in die Herzen ihrer Leserinnen. Ein wirklich gelungener Schmöker, der alles bietet: Liebe, Hass, Intrigen und dunkel-düstere Familiengeheimnisse, die ans Licht drängen. So... Auch in ihrem dritten Buch "Der Lavendelgarten" schreibt sich Lucinda Riley wie schon mit den beiden Vorgängern "Das Orchideenhaus" und "Das Mädchen auf den Klippen" direkt in die Herzen ihrer Leserinnen. Ein wirklich gelungener Schmöker, der alles bietet: Liebe, Hass, Intrigen und dunkel-düstere Familiengeheimnisse, die ans Licht drängen. So richtig was fürs Herz. Sehr empfehlenswert.

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Vergangenheit und Gegenwart
von Marija Milicevic aus Innsbruck am 04.07.2013

Lucinda Riley beweist uns mit ihrem dritten Roman wieder einmal, dass sie Vergangenheit und Gegenwart, Liebe und Schicksal, Romantik, Trauer und Hoffnung in einen wunderschönen Schmöker verwandeln kann. Jetzt wo ihre glamouröse Mutter Valérie stirbt, ist Emilie de la Martinières die letzte Martinières. Sie kehrt zurück in die Provence, wo... Lucinda Riley beweist uns mit ihrem dritten Roman wieder einmal, dass sie Vergangenheit und Gegenwart, Liebe und Schicksal, Romantik, Trauer und Hoffnung in einen wunderschönen Schmöker verwandeln kann. Jetzt wo ihre glamouröse Mutter Valérie stirbt, ist Emilie de la Martinières die letzte Martinières. Sie kehrt zurück in die Provence, wo viele Aufgaben auf sie warten. Will sie den Familienbesitz behalten oder kehrt sie in ihr normales Leben zurück? Zufällig findet sie eine Gedichtsammlung ihrer Tante Sophia und ein lang gehütetes Familiengeheimnis kommt ans Licht. Ein wunderbares Leseerlebnis. Für verregnete Tage ebenso gut geeignet wie für den Urlaub am Strand. Taschentücher bitte bereithalten!

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Tolles Bühnenbild und
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2013

Ich habe es genossen, dass mich die Autorin nach Südfrankreich in ein schönes Schloss entführt hat. Zudem fand ich den historischen Teil super und ich konnte mich ins besetzte Paris und das Leben eines Spions gefühlsmässig versetzen...Sie zeichnet super Kulissen und Figuren, und verwebt diese in eine sehr spannende,... Ich habe es genossen, dass mich die Autorin nach Südfrankreich in ein schönes Schloss entführt hat. Zudem fand ich den historischen Teil super und ich konnte mich ins besetzte Paris und das Leben eines Spions gefühlsmässig versetzen...Sie zeichnet super Kulissen und Figuren, und verwebt diese in eine sehr spannende, Story ohne kitschig zu sein. Kurzum wenn man sich eine wertvolle Auszeit vom Alltag gönnen will, ist es ein wunderschöner Roman! Ich muss mir wohl die anderen Bücher von Lucinda Riley besorgen ;)

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Traumhaft schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchdorf am 20.06.2013

Dieses Buch war so schön und doch gleichzeitig spannend und fesselnd, dass ich es innerhalb von zwei Tagen gelesen habe, trotz sechsmonatiger Tochter. Sonst liege ich oft bereits abends um halb neun auf dem Sofa und schlafe, die letzten zwei Abende war es anders. Ich war hell wach und... Dieses Buch war so schön und doch gleichzeitig spannend und fesselnd, dass ich es innerhalb von zwei Tagen gelesen habe, trotz sechsmonatiger Tochter. Sonst liege ich oft bereits abends um halb neun auf dem Sofa und schlafe, die letzten zwei Abende war es anders. Ich war hell wach und folgte der Geschichte von Emelie. Ein gut gelungener Roman, gepaart mit Auszügen aus der Geschichte. Einfach schön und sehr empfehlenswert.

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Wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus Emden am 08.08.2015

Unbedingt NACH das Orchideenhaus lesen!!! Ich fande das Buch wunderschön. Auch wenn ich die Zusammenfassung echt verwirrend fand. Es wird auf dem Einband über die Gedichte Sophias geschrieben, als würde es in der Geschichte um kaum etwas anderes gehen, während die eher eine Nebengeschichte darstellen. Es geht um Emilie... Unbedingt NACH das Orchideenhaus lesen!!! Ich fande das Buch wunderschön. Auch wenn ich die Zusammenfassung echt verwirrend fand. Es wird auf dem Einband über die Gedichte Sophias geschrieben, als würde es in der Geschichte um kaum etwas anderes gehen, während die eher eine Nebengeschichte darstellen. Es geht um Emilie de la Martinières, die kurz nach dem Tod ihrer Mutter mit dem Erbe, unter anderem ein Château in Südfrankreich, konfrontiert wird. Sie trifft einen Kunsthändler aus London, Sebastian Carruthers, der ihr erzählt, dass seine Oma im 2. Weltkrieg längere Zeit in dem Château bei Emilies Vater Édouard gelebt hat. Während Emilie für sich herausfinden muss, was sie nun mit ihrem Erbe anfängt, wird parallel die Geschichte von Sebastians Oma Constance Carruthers aus der Zeit des 2. Weltkrieges erzählt. Ich fand persönlich den Anfang des Romans zunächst etwas schleppend, aber weiterlesen lohnt sich. Spätestens bei den Erzählungen von Connie Carruthers wird es wirklich spannend. Ich fande auch, wie so oft bei solchen Romanen, die Geschichten der Ahnen interessanter, als die Gegenwart. Aber gerade, wenn man das Orchideenhaus gelesen hat, wird dieses Buch zu Tränen rühren, da der Nebencharakter Venetia in Der Lavendelgarten eine Art "Gastauftritt" hat und man somit etwas mehr über ihre Geschichte erfährt. Einen Stern Abzug, da ich die Gegenwartsgeschichte zunächst ziemlich schleppend und etwas langweilig fand, sowie durch den teils sehr naiven Charakter Emilie. Auch wenn im Nachhinein da doch eine interessante Verbindung des Charakters zu einem Vorfahren von ihr hergestellt werden kann und vielleicht auch beabsichtigt war...

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Wieder ein gelungenes Werk von Riley
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 14.02.2014

Die Geschichten von Lucinda Riley sind eigentlichen vom Grundprinzip gleich aufgebaut. Sie verknüpft jedes Mal zwei Handlungsstränge: die gegenwärtige und die vergangene Geschichte. Dabei dreht sich die Geschichte in der Regel immer um eine weibliche Person, nach einem harten Schicksalsschlag. Dennoch schafft die Autorin auch diesmal wieder eine romantische,... Die Geschichten von Lucinda Riley sind eigentlichen vom Grundprinzip gleich aufgebaut. Sie verknüpft jedes Mal zwei Handlungsstränge: die gegenwärtige und die vergangene Geschichte. Dabei dreht sich die Geschichte in der Regel immer um eine weibliche Person, nach einem harten Schicksalsschlag. Dennoch schafft die Autorin auch diesmal wieder eine romantische, nicht zu kitschige Geschichte, die dabei sehr informativ ist. Der Stil des Romans ist klar und deutlich, sodass man das Buch entspannt lesen kann und sich auch mitreißen lässt. Wie immer sind auch die Beschreibungen der Orte an denen die Geschichte spielt, so gut beschrieben, dass man sich in die Geschichte hineinversetzt fühlt. Ein erfolgreiches Werk, welches Spannend ist und zum Nachdenken anregt. Den Punktabzug gab es lediglich dafür, dass immer das gleiche Schema.

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Dem Adel verpflichtet?
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2013

Emilie de la Martinières steht vor einer schwierigen Entscheidung, führt sie ihr beschauliches Leben als Tierärztin in Paris weiter oder tritt sie das aristokratische Erbe ihrer Familie an. Nach dem Tod der Mutter zieht sich Emilie in das Château in der Provence zurück, welches mit Schulden belastet ist. Eines... Emilie de la Martinières steht vor einer schwierigen Entscheidung, führt sie ihr beschauliches Leben als Tierärztin in Paris weiter oder tritt sie das aristokratische Erbe ihrer Familie an. Nach dem Tod der Mutter zieht sich Emilie in das Château in der Provence zurück, welches mit Schulden belastet ist. Eines Tages trifft sie auf Sebastian, einem englischen Kunstkenner und sie verlieben sich ineinander. Er hilft Emilie bei den Sanierungsarbeiten. Der Zufall spielt ihr die Gedichtsammlung ihrer Tante Sophia in die Hände, einer geheimnisvollen Frau, von der Emilies Vater kaum sprach. Langsam tritt die tragische Vergangenheit der de la Martinières ans Licht und beeinflusst auch das Leben von Emilie … Lucinda Riley nimmt den Leser wieder mit auf eine aufregende Reise in die Vergangenheit. Sie verwebt sehr geschickt die zwei Geschichten, wobei die historische Seite um einiges stärker ist und nicht nur eine "Standardliebesgeschichte". Die schöne flüssige Schreibweise sorgt dafür, dass sich der Roman sehr schnell liest und man ihn regelrecht verschlingt.

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Der Lavendelgarten
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2013

Emilie de la Martiniere stammt aus einem alten Adelsgeschlecht der Provence, lebt allerdings nicht dort im Familienchateau, sondern in einer kleinen Wohnung in Paris und arbeitet als Tierärztin. Als ihre Mutter Valerie stirbt, ist sie erschlagen von den ganzen Dingen, die zu tun sind, obwohl der Familiennotar Gerard ihr... Emilie de la Martiniere stammt aus einem alten Adelsgeschlecht der Provence, lebt allerdings nicht dort im Familienchateau, sondern in einer kleinen Wohnung in Paris und arbeitet als Tierärztin. Als ihre Mutter Valerie stirbt, ist sie erschlagen von den ganzen Dingen, die zu tun sind, obwohl der Familiennotar Gerard ihr helfend zur Seite steht. Durch Zufall lernt sie Sebastian kennen, einen Kunstverständigen, der sein Geschäft mit Sitz in London hat, jedoch oft in Frankreich unterwegs ist. Auch Sebastian hilft ihr, wo er nur kann mit Verkauf, Auktionen und Beratung und schon nach kurzer Zeit verlieben sich die beiden ineinander und heiraten. Doch es stellt sich heraus, dass Sebastian nicht der Mann ist, für den er sich ausgegeben hat, das erfährt Emilie am eigenen Leib. Ein kurzweiliger Roman um eine schwache Frau, die durch die Umstände, die auf sie einwirken zu einem starken und selbstbewussten Mensch wird.

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Interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Bever am 11.09.2013

Spannend eingewoben Wissenswertes über die französische Resistence und deren englische Unterstützung. Liest sich leicht. Schade, dass das Bild der älteren Frauen wiederholt negativ gezeichnet ist, das Aussehen so wichtig bewertet.

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Spannend
von Silvia aus LA am 05.08.2013

Ein sehr flüssig geschriebener Roman, der die Titelfiguren sehr klar charakterisiert und die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Mir gefällt der Schreibstil sehr gut.

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