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Der Hof

Thriller

(12)
Das Böse wirft keine Schatten.
Ein abgelegener Hof in Südfrankreich. Es ist brütend heiß, Schweine wühlen im Dreck. In der baufälligen Scheune liegt der junge Engländer Sean mit zerfetztem Fuß. Er ist in eine rostige Eisenfalle getreten - aufgestellt von Arnaud: Ein feindseliger Eigenbrötler, der keine Fremden auf seinem Besitz duldet.
Sean darf dennoch bleiben, wenn er die maroden alten Wände neu mauert. Er nimmt das Angebot an, denn er ist auf der Flucht. Arnauds Tochter Mathilde, die ihn liebevoll pflegt, macht den Aufenthalt erträglicher. Doch sie und die anderen Bewohner des alten Gemäuers haben etwas zu verbergen. Etwas, das man besser für immer ruhen lässt.
Rezension
Simon Beckett zeigte sich stets als wahrer Meister intelligenter Spannung und unerwarteter Wendungen.
Portrait
Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Bevor er sich der Schriftstellerei widmete, arbeitete er unter anderem als freier Journalist und schrieb für britische Zeitschriften und Magazine. Ein Besuch der «Body Farm» in Tennessee war die Inspiration für seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter, die rund um den Globus gelesen wird: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe» und «Verwesung» waren allesamt Nr.-1-Bestseller. Sein psychologischer Thriller «Der Hof» führte ebenfalls die Bestsellerliste an. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 31.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26838-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 191/116/40 mm
Gewicht 422
Originaltitel Stone Bruises
Auflage 12. Auflage
Verkaufsrang 3.347
Buch (Taschenbuch)
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„der Hof“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden



Ein ganz, ganz toller Thriller!! Die Sprache ist einfach und deshalb unwahrscheinlich fesselnd. Nichts ist reißerisch spektakulär. Nur klar, schnörkellos und unaufhaltbar.
Man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Absolute Lesenswert!


Ein ganz, ganz toller Thriller!! Die Sprache ist einfach und deshalb unwahrscheinlich fesselnd. Nichts ist reißerisch spektakulär. Nur klar, schnörkellos und unaufhaltbar.
Man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Absolute Lesenswert!

„Wer verbirgt was?“

Brigitte Paulczynski, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Endlich halte ich den neuen Beckett in Händen.
Anfangs war ich enttäuscht, dass Hunter nicht wieder ermittelt.
Doch die Enttäuschung hielt nicht allzu lange an, denn alle Figuren haben etwas zu verbergen und Beckett hält die Spannung bis zum Schluß.
Selber lesen lohnt sich.
Endlich halte ich den neuen Beckett in Händen.
Anfangs war ich enttäuscht, dass Hunter nicht wieder ermittelt.
Doch die Enttäuschung hielt nicht allzu lange an, denn alle Figuren haben etwas zu verbergen und Beckett hält die Spannung bis zum Schluß.
Selber lesen lohnt sich.

„In der Falle“

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Der englische Rucksacktourist Sean ist in einer sehr einsamen Gegend Südfrankreichs unterwegs, als er in einem Waldstück in eine Falle tritt.
Zum Glück wird er gefunden und zu dem nahe gelegenen Hof Arnauds gebracht, wo er von dessen Töchtern Gretchen und Matilde abwechselnd gepflegt wird. Arnaud ist erst alles andere als begeistert
Der englische Rucksacktourist Sean ist in einer sehr einsamen Gegend Südfrankreichs unterwegs, als er in einem Waldstück in eine Falle tritt.
Zum Glück wird er gefunden und zu dem nahe gelegenen Hof Arnauds gebracht, wo er von dessen Töchtern Gretchen und Matilde abwechselnd gepflegt wird. Arnaud ist erst alles andere als begeistert darüber und möchte ihn so schnell wie möglich wieder los werden, besinnt sich dann jedoch anders und überredet Sean ihm bei der Arbeit am Hof zu helfen. Sean nimmt sein Angebot an, hat er doch ein Geheimnis und versteckt sich vor der Polizei und da kommt ihm der abgeschiedene Hof Arnauds gerade gelegen.
Wer die Bücher von Simon Beckett kennt wird hiermit überrascht sein.
Denn es ist so ganz anders - eigentlich kein Thriller im üblichen Sinne aber trotzdem spannend und durch den einfachen Schreibstil gut zu lesen.

„Es geht auch ohne David Hunter“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Eingefleischte David Hunter Fans neigen vielleicht dazu, das neue Werk von Simon Beckett zu missachten, weil eben ihr Liebling überhaupt nicht vor kommt. Es ist aber auch ohne Hunter grauslich grausig genug, versehen mit einem exorbitanten Spannungsfaktor, verfolgt man das Schicksal des Engländers Sean, welcher auf der Flucht befindlich, Eingefleischte David Hunter Fans neigen vielleicht dazu, das neue Werk von Simon Beckett zu missachten, weil eben ihr Liebling überhaupt nicht vor kommt. Es ist aber auch ohne Hunter grauslich grausig genug, versehen mit einem exorbitanten Spannungsfaktor, verfolgt man das Schicksal des Engländers Sean, welcher auf der Flucht befindlich, in eine der Fallen von Arnaud, dem Hofbesitzer tappt, und sich das Bein fast zerfetzt. Tja, und dann geht´s munter los...

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Sean ist auf der Flucht in Südfrankreich. Wo vor er flieht, erfährt man in Rückblicken. Er tappt in einem Wald in eine Tierfalle und verletzt sich schwer. Gefunden wird er von zwei Schwestern, die auf einem einsamen Hof mit ihrem unberechnbaren Vater leben. Sie pflegen ihn gesund und er beschließt eine Zeit lang dort unterzutauchen. Sean ist auf der Flucht in Südfrankreich. Wo vor er flieht, erfährt man in Rückblicken. Er tappt in einem Wald in eine Tierfalle und verletzt sich schwer. Gefunden wird er von zwei Schwestern, die auf einem einsamen Hof mit ihrem unberechnbaren Vater leben. Sie pflegen ihn gesund und er beschließt eine Zeit lang dort unterzutauchen. So wie er, haben auch die Bewohner des Hofes ein Geheimnis. Immer tiefer wird der Leser in einen unheimlichen Sog gezogen bis am Ende alle Gehimnisse gelüftet werden. Spannung vom Feinsten!

„Sehr spannend!“

Rosa Grünwald, Thalia-Buchhandlung St.Johann

Sean ist auf der Flucht vor der Polizei und landet dadurch auf einen abgelegenen Hof in Frankreich. Nachdem er in einer Falle landet, wird er von zwei jungen Frauen versorgt, die sich gut um ihn kümmern. Nur der Vater der beiden macht ihm das Leben schwer.
Doch schon bald merkt er, dass der Hof ein großes Geheimnis verbirgt und wird
Sean ist auf der Flucht vor der Polizei und landet dadurch auf einen abgelegenen Hof in Frankreich. Nachdem er in einer Falle landet, wird er von zwei jungen Frauen versorgt, die sich gut um ihn kümmern. Nur der Vater der beiden macht ihm das Leben schwer.
Doch schon bald merkt er, dass der Hof ein großes Geheimnis verbirgt und wird dadurch selbst in Gefahr gebracht.

Dieser Thriller ist von Anfang bis Ende überaus spannend. Jeder einzelne Charakter ist undurchschaubar und jeder trägt Geheimnisse mit sich.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
2
2
3
1
4

Schweine fressen alles....
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2015

Von der ersten Seite an ist die Atmosphäre in diesem Buch bedrohend, bedrückend und beklemmend. Sean ein junger Engländer ist auf der Flucht, wovor wird erst viele Seiten später klar! Sean landet schwer verletzt auf einem Hof, wo er von Mathilde und Gretchen gesund gepflegt wird. Arnaud der Vater... Von der ersten Seite an ist die Atmosphäre in diesem Buch bedrohend, bedrückend und beklemmend. Sean ein junger Engländer ist auf der Flucht, wovor wird erst viele Seiten später klar! Sean landet schwer verletzt auf einem Hof, wo er von Mathilde und Gretchen gesund gepflegt wird. Arnaud der Vater der beiden ,züchtet eine sehr eigene Art von Schweinen, die Spannung wird lange gehalten, löst sich allerdings recht unspektakulär, auf jeden Fall bleibt man bei der Sache, weil die Details wichtig sind und einem nichts entgehen sollte.

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3 1
Nicht das beste von Ihm aber...
von Werner Koller aus Darmstadt am 20.08.2015

für mich trotzdem ein extrem spannendes Buch das von mir 5 Sterne erhält. Es hält bei der Stange und man will wissen wie es ausgeht. Technisch perfekt umgesetzt, Story ist womöglich Geschmacksache.

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Der Hof
von einer Kundin/einem Kunden aus Glinde am 11.02.2016

Ein eher nicht " typischer " Beckett. Fesselnd bis zum Schluss. Es hat mich einfach nicht losgelassen, da es für mich auch verständlich geschrieben und beschrieben wurde. Ich kann es nur empfehlen.

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Cooles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Gebenstorf am 25.08.2015

Das Buch ist der Hammer! Sehr interessant, auch mit den Sprüngen in die Vergangenheit und all der Mysterie.. Der Schluss war gar nicht so, wie ich ihn erhofft hatte- war echt überraschend. Auf jeden Fall empfehlenswert!! Grüsse

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Das Buch liest sich gut, haut einen aber nicht vom Hocker
von einer Kundin/einem Kunden aus rathenow am 16.07.2016

Nach dem ich und meine Frau die David Hunter Reihe gelesen haben, waren wir gespannt auf einen neuen Simon Beckett Roman. Die Wahl fiehl auf Der Hof, da sich die kurze Übersicht auf der Rückseite gutes erahnen ließ. Leider wurden wir dann von der langgezogenen Erzählung enttäuscht, die zum Teil auch... Nach dem ich und meine Frau die David Hunter Reihe gelesen haben, waren wir gespannt auf einen neuen Simon Beckett Roman. Die Wahl fiehl auf Der Hof, da sich die kurze Übersicht auf der Rückseite gutes erahnen ließ. Leider wurden wir dann von der langgezogenen Erzählung enttäuscht, die zum Teil auch mit den wechsenden Standorten etwas überflüssig wirkte. Kurz gesagt. Man sollte bei diesem Roman keinen Simon Hunter erwarten. Es ist eine leicht dahin plätschernde Geschichte, bei der man die ganze Zeit darauf wartet, dass etwas passiert. Kurz vor Ende tut sich dann endlich etwas, was aber genauso schnell wieder vorbei ist wie es begonnen hat. Leider schleicht sich beim Lesen der neueren Simon Beckett Romane das Gefühl ein, es wäre die Luft raus. Das Gefühl kam schon beim 4. Hunter Teil auf und setzt sich hier fort. Es fehlt die gewohnte Spannung und knisterne Athmosphäre.

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Nicht so gut wie erwartet,,,
von einer Kundin/einem Kunden aus Weisendorf am 22.09.2015

Als ich den Klappentext des Buches gelesen habe, war ich sehr interessiert und neugierig und fand, dass es sehr spannend klang. Wie schon bereits von anderen Lesern angesprochen gestaltet sich das Lesen leider recht langatmig. Auf den ersten 200-300 Seiten passiert kaum etwas. Der Schreibstil an sich gefällt mir gut... Als ich den Klappentext des Buches gelesen habe, war ich sehr interessiert und neugierig und fand, dass es sehr spannend klang. Wie schon bereits von anderen Lesern angesprochen gestaltet sich das Lesen leider recht langatmig. Auf den ersten 200-300 Seiten passiert kaum etwas. Der Schreibstil an sich gefällt mir gut und besonders gut wird die jeweilige Atmosphäre und die Gefühlswelt der Hauptperson "Sean" geschildert. Es ist insofern spannend, weil man endlich erfahren möchte, was es mit den beiden Erzählsträngen auf sich hat. Doch es ist beinahe unerträglich, wie langsam die Handlung voranschreitet. Letztlich kommt es zu einem relativ spannenden Showdown und doch ist das Ende sehr vorhersehbar und nicht sehr spektakulär. DIe Message des Buches, die erst auf den letzten Seiten deutlich wird, ist allerdings gut, wenn auch nicht wirklich neu. Insgesamt ein nicht so spannend, wie vielleicht erwartetes Buch, aber dennoch lesenswert, da Simon Beckett einen guten Schreibstil hat.

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Toller Schreibstil, aber Spannung kommt erst sehr spät auf.
von einer Kundin/einem Kunden aus Hartheim am 23.08.2015

Simon Beckett beweist auch mit diesem Werk seinen tollen Schreibstil.Wer aber die Spannung erwartet wie bei seinen anderen Werken mit dem Held David Hunter wird enttäuscht. Erst in den letzten Kapiteln kommt der Thrillercharakter hervor. Schade hatte auf ein weiteres Meisterwerk aller Chemie des Todes gehofft, aber die... Simon Beckett beweist auch mit diesem Werk seinen tollen Schreibstil.Wer aber die Spannung erwartet wie bei seinen anderen Werken mit dem Held David Hunter wird enttäuscht. Erst in den letzten Kapiteln kommt der Thrillercharakter hervor. Schade hatte auf ein weiteres Meisterwerk aller Chemie des Todes gehofft, aber die Spannung blieb einfach aus, auch die komplexen Charaktere lassen nicht darüber hinweg sehen.

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Es bleibt ein bitterer Beigeschmack
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 30.10.2015

Es fängt in London an und wechselt dann während dem Buch zwischen London, mit der Geschichte, was mit seiner Freundin passiert und Frankreich, mit der Geschichte um den "Hof". Ich muss dazu sagen, anfangs hab ich echt ne große Verschwörung um Chloe erwartet, aber irgentwie war ich da schon... Es fängt in London an und wechselt dann während dem Buch zwischen London, mit der Geschichte, was mit seiner Freundin passiert und Frankreich, mit der Geschichte um den "Hof". Ich muss dazu sagen, anfangs hab ich echt ne große Verschwörung um Chloe erwartet, aber irgentwie war ich da schon enttäuscht. Die Erzählungen um den Hof kann man anfangs garnicht deuten in welche Richtung das Buch eigentlich geht und ja man will nur endlich wissen, was das Geheimnis ist. Also im Großen und Ganzen ist das Buch nicht schlecht, aber auch kein einmalig tolles Buch. Ich mags einfach nicht, wenn die Spannung nur kurz ist und beim Beenden des Buches ein bitterer Beigeschmack bleibt und der Gedanke aufkommt "Das wars jetzt nicht wirklich...".

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Enttäuschend und langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 23.06.2016

Leider kommt dieses Buch nicht mal in die Nähe der Bücher, die ich zuvor von Simon Beckett gelesen. Es fehlt völlig an Spannung. Man quält sich durchs Buch, um auf den letzten Seiten die vollständige Auflösung vorzufinden. Und die Geheimnisse sind noch nicht mal sonderlich interessant. Schade. Würde es... Leider kommt dieses Buch nicht mal in die Nähe der Bücher, die ich zuvor von Simon Beckett gelesen. Es fehlt völlig an Spannung. Man quält sich durchs Buch, um auf den letzten Seiten die vollständige Auflösung vorzufinden. Und die Geheimnisse sind noch nicht mal sonderlich interessant. Schade. Würde es nicht weiter empfehlen.

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Langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Kerzers am 09.05.2016

Das Buch war eine einzige Enttäuschung. Viele Szenen wurden zu ausführlich beschrieben. Und passiert ist nicht viel. Und der Schluss ging für mich gar nicht. Total übertrieben.

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langweilig
von einer Kundin/einem Kunden am 06.12.2015

schlimm genug, dass Buchhändler Bewertungen abgeben dürfen. Das Buch soll spanndend sein? Ich musste mich zwingen bis zum Ende zu lesen. Absolut langweilig, von Anfang bis Ende.

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Naja....
von einer Kundin/einem Kunden aus Loipersdorf am 31.08.2015

Das Buch ist leicht zu lesen, spannend wird es jedoch erst auf den letzten 50 Seiten. Bis dort hin zieht sich die Geschichte spannungslos dahin. Es gibt viel bessere...

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Ohne David
von einer Kundin/einem Kunden am 16.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein neuer Simon Beckett, aber nein, diesmal (leider?) kein Fall für David Hunter. Auch eine Leiche spielt nur im Hintergrund eine Rolle. Sean ist auf der Flucht. Warum, das erfahren wir nach und nach. Mittlerweile ist er auf seiner Reise durch Frankreich auf einem heruntergekommenen Hof gestrandet, weil er... Ein neuer Simon Beckett, aber nein, diesmal (leider?) kein Fall für David Hunter. Auch eine Leiche spielt nur im Hintergrund eine Rolle. Sean ist auf der Flucht. Warum, das erfahren wir nach und nach. Mittlerweile ist er auf seiner Reise durch Frankreich auf einem heruntergekommenen Hof gestrandet, weil er sich im Wald verletzt hat. Arnaud, der Hausherr, hat das ganze Anwesen durch einen Zaun von der Außenwelt abgeschottet. Arnauds Töchter Mathilde und Gretchen können ihren Vater davon überzeugen, dass Sean bleiben kann, um seine Verletzung auszukurieren. Er macht sich nützlich, indem er die Fassade des Hofes neu verfugt. Schon bald wird er sich von einer unheimlichen Stimmung auf dem Hof bewusst: Arnaud tyrannisiert die ganze Familie und es ist offensichtlich, dass sich im Wald, wo sich seine speziellen Schweine und Statuen befinden, so manches Geheimnis versteckt. Sean fühlt sich hin- und hergerissen. Einerseits ist er neugierig und will er den jungen Frauen helfen, aber auch er hat ein Geheimnis, das besser nicht ans Tageslicht kommt … Die Geschichte ist gut, Beckett hält die ganze Zeit die Spannung. Trotzdem denke ich, dass mancher Fan von David Hunter doch ein wenig enttäuscht sein wird. Vielleicht spielt er in Becketts nächstem Werk wieder die Hauptrolle …

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3 0
Manche Steine dreht man besser nicht um
von Marlene Walder am 26.01.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Sean ist auf der Flucht – man weiß nicht wieso oder vor wem. Unter der heißen Sonne im Süden Frankreichs entledigt er sich seinem Auto und trottet der einsamen Straße entlang. Bis er in eine Bärenfalle tritt... Zwei junge Frauen finden, versorgen und gewähren ihm Unterkunft auf der entlegenen... Sean ist auf der Flucht – man weiß nicht wieso oder vor wem. Unter der heißen Sonne im Süden Frankreichs entledigt er sich seinem Auto und trottet der einsamen Straße entlang. Bis er in eine Bärenfalle tritt... Zwei junge Frauen finden, versorgen und gewähren ihm Unterkunft auf der entlegenen Farm ihres Vaters. Sean ist bald wieder bei Bewusstsein und passt sich den Umständen an. Da diese Farm augenscheinlich gut „gesichert“ ist, beschliesst er, sich hier zu verstecken. Allerdings bemerkt er bald, dass diese Leute selber ein dunkles Geheimnis hüten und er möchte nicht ihr nächstes werden. Ein überaus spannender Thriller, mit Charakteren die so undurchschaubar und dicht wirken, dass man bis zum Ende auch nicht nur die geringste Ahnung hat, was es mit ihnen auf sich hat. Allerdings sind meine Erwartungen durch die ständig aufgebaute Spannung und Unwissenheit so hoch geschraubt worden, dass ich am Ende doch etwas enttäuscht war. Nichtsdestotrotz hat Beckett auch bei diesem Thriller wieder sein Talent gezeigt und den Leser bis auf den letzten Seiten im Dunkeln tappen lassen.

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3 0
Rosamunde Pilcher läßt grüßen
von einer Kundin/einem Kunden aus Untereisesheim am 16.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Tolle Geschichte ,aber kein wirklicher Beckett. Langatmig - kaum Spannung .Sonntagslektüre für Frauen die auf Rosemunde Pilcher - Story stehen. Etwas Spannung ab Seite 480 , das war es aber auch schon - Schade um das Geld. Nach 5 Becketts wohl der letzte den ich gekauft habe.

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Schlechtester Beckett
von einer Kundin/einem Kunden aus Ober-Ramstadt am 13.04.2014
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Bis zur Seite 500 hat es Beckett lediglich geschafft, seinen Buchhelden einen Haufen Mörtel aus Fugen kratzen und Steine neu setzen zu lassen - auf einem völlig unspektakulären Hof mit schlechtem, eigenen Wein, selbstgezüchteten Allesfresser-Schweinen und einem egozentrischem Besitzer mit zwei Töchtern und einem Enkel. Die Spannung sollte sich... Bis zur Seite 500 hat es Beckett lediglich geschafft, seinen Buchhelden einen Haufen Mörtel aus Fugen kratzen und Steine neu setzen zu lassen - auf einem völlig unspektakulären Hof mit schlechtem, eigenen Wein, selbstgezüchteten Allesfresser-Schweinen und einem egozentrischem Besitzer mit zwei Töchtern und einem Enkel. Die Spannung sollte sich wohl von einem blutigen Autogurt auf den ersten Seiten und einem ominösen Päcken im Rucksack des Protagonisten bis zum Ende halten. Fehlanzeige. Fehlkauf. Beckett, komm zu deinen Wurzel zurück!

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2 0
Wiedermal außerordentlich gut gelungen!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Man sagt ja, entweder man mag die "rote" oder die "schwarze" Reihe von Beckett. Beides zusammen ist eher selten. Dieses Buch jedoch kann man in keine der beiden Schubladen drängen, es hat sowohl einen Hang zum spannenden Thriller als auch das Kriterium der "roten" Reihe in sich, nämlich Psycho... Man sagt ja, entweder man mag die "rote" oder die "schwarze" Reihe von Beckett. Beides zusammen ist eher selten. Dieses Buch jedoch kann man in keine der beiden Schubladen drängen, es hat sowohl einen Hang zum spannenden Thriller als auch das Kriterium der "roten" Reihe in sich, nämlich Psycho gepaart mit den Abgründen der menschlichen Seele. Ich fand es super spannend, Becketts Schreibstil ist ein ganz besonderer. Das Buch bietet nicht allzu viel Handlungsspielraum, weswegen es die Fähigkeit zu Schreiben noch mehr beansprucht. An alle Beckett-Fans, ob schwarz oder rot: Lest es!

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1 0
Gutes und spannendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Aachen am 04.03.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Kein klassischer Thriller wie "Chemie des Todes" oder "Kalte Asche" von Simon Beckett, aber dennoch sehr spannend, da man die ganze Zeit auf die Folter gespant wird und der Wahrheit langsam Stück für Stück näher gebracht wird. Man kommt kaum los von dem Buch, auf jeden Fall zu empfehlen!

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1 0
Es muss nicht immer Hunter sein
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Endlich ! Nach drei Jahren wieder ein neuer Beckett ! Und ein verdammt guter ! Eine fesselnde Geschichte die( Danke lieber Herr Beckett) ohne diese ganzen detaillierten Rechtsmedizin-Beschreibungen auskommt. Stimmungsvoll erzählt, das Unheil springt einen förmlich an. Wer ist gut wer ist böse ? Kann man die Welt wirklich... Endlich ! Nach drei Jahren wieder ein neuer Beckett ! Und ein verdammt guter ! Eine fesselnde Geschichte die( Danke lieber Herr Beckett) ohne diese ganzen detaillierten Rechtsmedizin-Beschreibungen auskommt. Stimmungsvoll erzählt, das Unheil springt einen förmlich an. Wer ist gut wer ist böse ? Kann man die Welt wirklich in Schwarz-Weiß aufteilen, oder gibt es Schattierungen ? Ein dunkles gutes Buch! Die Geschichte erinnert mich ein bißchen an Misery. Lassen Sie sich in den Bann ziehen, es lohnt sich !

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1 0
wütender Keiler frisst Baby
von einer Kundin/einem Kunden aus Remaufens, Schweiz am 10.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bis jetzt war ich Simon Beckett Fan. Aber nu? Die Story - aus unerfindlichen Gründen landet ein Engländer wegen dubiosen, andeutungsweise blutigen Umständen in Frankreich. Er verfängt sich resp seinen Fuss in einer Falle und wacht Tage später auf dem Hof auf. Und dann? Lange merkwürdige Andeutungen zu den... Bis jetzt war ich Simon Beckett Fan. Aber nu? Die Story - aus unerfindlichen Gründen landet ein Engländer wegen dubiosen, andeutungsweise blutigen Umständen in Frankreich. Er verfängt sich resp seinen Fuss in einer Falle und wacht Tage später auf dem Hof auf. Und dann? Lange merkwürdige Andeutungen zu den Verhältnissen auf dem Hof, den Gründen was denn so blutiges in England passiert ist. Die Protagonisten unverständlich in ihren Aeusserungen und Verhalten. Nach und nach kommt es zur Auflösung und dann wird die Geschichte so blöd, dass es einen wütenden Keiler braucht, der bereit ist, sich ein Baby einzuverleiben, um ein Finale im crescendo zu erlauben. Simon sorry, not amused. Die Geschichte ist gewohnt gut geschrieben. Der Inhalt lässt sehr zu wünschen übrig, v.a. wenn man die anderen Beckett's kennt und verschlungen hat ,-)))

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