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Der Fänger im Roggen

Roman

(20)
Der sechzehnjährige durch New York irrende Holden Caulfield ist zu einer Kultfigur ganzer Generationen geworden. "Der Fänger im Roggen" war J. D. Salingers erster Roman, mit dem er weltweit berühmt wurde. Allein im Rowohlt Taschenbuch wurden anderthalb Millionen Exemplare verkauft.
Portrait
Jerome D. Salinger wurde 1919 in New York geboren. Seit 1941 veröffentlichte er diverse Kurzgeschichten, 1951 folgten der weltbekannte "Fänger im Roggen" und bis 1963 drei weitere Romane. 2010 verstarb Jerome D. Salinger.
Eike Schönfeld, geb. 1949, übersetzt aus dem Englischen, u. a. Werke von Martin Amis, Nicholson Baker, Saul Bellow, Jeffrey Eugenedis, Henry Fielding, Jonathan Franzen, J.D.Salinger. Er erhielt den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung und den Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis. Im Jahr 2014 wurde ihm der Internationale Hermann-Hesse-Preis für seine Übersetzungen des Werkes von Nicholson Baker verliehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 269
Erscheinungsdatum 02.01.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-23539-9
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 188/115/20 mm
Gewicht 217
Originaltitel The Catcher in the Rye
Auflage 17. Neuübersetzung
Verkaufsrang 6.573
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Der gute...und so"“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

J.D. Salingers "Der Fänger im Roggen" ist ein Klassiker und somit auch oft gelesene Schullektüre. Trotzdem muss ich gestehen, dass ich es äußerst mühsam fand, dieses Buch zu lesen.

Holden Caulfield ist ein 16-jähriger Junge, der gerade aus seiner Schule geworfen wurde. Hier erzählt er von seinen letzten Tagen dort und den darauffolgenden,
J.D. Salingers "Der Fänger im Roggen" ist ein Klassiker und somit auch oft gelesene Schullektüre. Trotzdem muss ich gestehen, dass ich es äußerst mühsam fand, dieses Buch zu lesen.

Holden Caulfield ist ein 16-jähriger Junge, der gerade aus seiner Schule geworfen wurde. Hier erzählt er von seinen letzten Tagen dort und den darauffolgenden, die er allein in New York verbringt, da er nicht die Lust dazu verspürt, schon nach Hause zurückzukehren.

Mir ist bewusst, dass der Schreibstil dem eines 16-jährigen Teenagers entsprechen soll um seine Gedanken authentisch zu vermitteln. Trotzdem empfand ich es sehr anstrengend dieses Buch zu lesen. Das liegt einerseits daran, dass Holden sich ständig wiederholt und andererseits daran, dass auf 270 Seiten kaum etwas passiert.
Hätte man das Buch um einige sich unnötig oft wiederholende Phrasen ("der gute...", "und so", "oder was"...) reduziert, wäre der Roman nur mehr halb so lang und wesentlich weniger frustrierend.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
7
7
1
3
2

Ein Klassiker!
von raubkatzal aus Wien am 28.07.2007

Auch wenn J.D. Salinger nicht ganz in meinem Stil schreibt, trifft er nach so vielen Jahren, immer noch den Zahn der Zeit, es ist ein wertvolles Buch, mit viel Tiefsinn, wenn man sich erst reinliest. Umbedingt empfehlenswert für Leute um die 16 Jahre, man findet viele seiner eigenen Emotionen... Auch wenn J.D. Salinger nicht ganz in meinem Stil schreibt, trifft er nach so vielen Jahren, immer noch den Zahn der Zeit, es ist ein wertvolles Buch, mit viel Tiefsinn, wenn man sich erst reinliest. Umbedingt empfehlenswert für Leute um die 16 Jahre, man findet viele seiner eigenen Emotionen wiedergespiegelt darin!

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2 0
Zeitlos und immer noch große Literatur!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2010

Salinger hat sich mit diesem Roman ein Denkmal gesetzt. Ein Generationsportrait, welches auch noch heute die Gefühle der Jugendlichen gekonnt einfängt. Natürlich ist die Sprache dabei etwas ungewöhnlich, aber man muss dieses Buch mal gelesen haben. Über dessen Bedeutung wurden ganze Bibliotheken gefüllt, aber vielleicht reicht es auch, was... Salinger hat sich mit diesem Roman ein Denkmal gesetzt. Ein Generationsportrait, welches auch noch heute die Gefühle der Jugendlichen gekonnt einfängt. Natürlich ist die Sprache dabei etwas ungewöhnlich, aber man muss dieses Buch mal gelesen haben. Über dessen Bedeutung wurden ganze Bibliotheken gefüllt, aber vielleicht reicht es auch, was es für einen selbst bedeutet.

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1 0
zeitlos
von Christian Tischer aus Aschersleben am 03.08.2007

egal wie alt das Buch ist, der Leser findet immer genügend Parallelen zu unserer heutigen Welt. Durch die eindringliche Schreibweise kann man sich so mit Holden identifizieren, das man am ende denkt, besser über ihn bescheid zu wissen, als er selbst. Ein Klassiker, den man einfach gelesen haben muss. Die besondere... egal wie alt das Buch ist, der Leser findet immer genügend Parallelen zu unserer heutigen Welt. Durch die eindringliche Schreibweise kann man sich so mit Holden identifizieren, das man am ende denkt, besser über ihn bescheid zu wissen, als er selbst. Ein Klassiker, den man einfach gelesen haben muss. Die besondere Empfehlung an die ältere Generation, damit sie uns Jugendliche besser verstehen kann und vielleicht noch einmal die Erinnerung an die eigenen Jahre das Sturm und Drang aufleben lassen kann.

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1 0
Lieblingsbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 15.05.2011

Da das Buch eigentlich im Unterricht gelesen wird, habe ich dieses lange nicht beachtet, hatte ich doch das Vorurteil, Bücher, die in der Schule gelesen werden, sind trocken und langweilig. Doch als ich es dann glücklicherweise doch gelesen habe, konnte ich es fast nicht mehr aus den Händen lassen.... Da das Buch eigentlich im Unterricht gelesen wird, habe ich dieses lange nicht beachtet, hatte ich doch das Vorurteil, Bücher, die in der Schule gelesen werden, sind trocken und langweilig. Doch als ich es dann glücklicherweise doch gelesen habe, konnte ich es fast nicht mehr aus den Händen lassen. Dieser verdammt gute Schreibstil. Kein Wunder, dass dieses Buch das Ausdrucksmittel einer ganzen Jugendgeneration war. Auch die übersetzung ist erfrischend, da das Buch auch gestern hätte geschrieben werden können, Elvis liebte das Buch. Ich empfehle auch die Königs Erläuterungen. Hier erfährt man zum Beispiel, dass Salinger nach dem Erfolg dieses Werkes sich medienscheu zurückzog. Meiner Ansicht nach, weil er zu viel seiner Persönlichkeit in den Protagonisten einfließen ließ, sodass ihm die ganze Geschichte zu unangenehm wurde.

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Der steinige Weg zu sich selbst
von Sylvie Müller aus Nagold am 16.04.2011

Salinger schreibt, wie Holden Caulfield denkt... sprunghaft, kurzfristig, emotional, vulgär aber auch liebevoll. All diese Gedanken verfolgen kein Ziel sondern befinden sich im Jetzt. Ein Jugendlicher, der sich einfach als anders empfindet, der keinen Zugang zu Anderen findet und der sich irgendwann an der Schwelle zum Abgrund befindet. Sind wir nicht... Salinger schreibt, wie Holden Caulfield denkt... sprunghaft, kurzfristig, emotional, vulgär aber auch liebevoll. All diese Gedanken verfolgen kein Ziel sondern befinden sich im Jetzt. Ein Jugendlicher, der sich einfach als anders empfindet, der keinen Zugang zu Anderen findet und der sich irgendwann an der Schwelle zum Abgrund befindet. Sind wir nicht alle in unserer Jugend mehr oder weniger weit auf diesen Abgrund zugelaufen? Grandioses Buch! ... und ja es gehört zurecht zur Weltliteratur!

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Großartig, wenn man es zuläßt
von J. Liszetzki am 13.03.2011

Fluchen kann Holden verdammt gut und eigentlich kann er es immer. Schließlich gibt es so viele Sachen die ,,richtig fertig machen" und ihn ,,richtig deprimieren". Ausserdem ist er mal wieder von dem stinklangweiligen College geflogen... irgendwie läuft immer alles schief. Einen guten Rat gebe ich Ihnen: Den ,,Fänger im Roggen"... Fluchen kann Holden verdammt gut und eigentlich kann er es immer. Schließlich gibt es so viele Sachen die ,,richtig fertig machen" und ihn ,,richtig deprimieren". Ausserdem ist er mal wieder von dem stinklangweiligen College geflogen... irgendwie läuft immer alles schief. Einen guten Rat gebe ich Ihnen: Den ,,Fänger im Roggen" muss man gelesen haben! Wer das Buch schon kennt muss es nochmal lesen! Die wahrhaft Beneidenswerten aber sind die, die den Kultroman noch nicht kennen-denn die haben den ganzen Holden Caulfield noch vor sich.

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Wer Jugendliche in der Familie hat...
von Nadja aus NÖ am 14.12.2007

...hat für einen Geburtstag od. ein Weihnachtsfest ein perfektes Geschenk. Vom geraden, oft als langweilig betitelten, exakt chronologischem Schreibstil darf man sich nicht abschrecken lassen, da sich einem mit nur ein wenig "zwischen den Zeilen lesen" so viel Tiefgang offenbart! Dieses Buch sollte, obwohl ein amerikanischer Klassiker, auch im deutschen Sprachraum... ...hat für einen Geburtstag od. ein Weihnachtsfest ein perfektes Geschenk. Vom geraden, oft als langweilig betitelten, exakt chronologischem Schreibstil darf man sich nicht abschrecken lassen, da sich einem mit nur ein wenig "zwischen den Zeilen lesen" so viel Tiefgang offenbart! Dieses Buch sollte, obwohl ein amerikanischer Klassiker, auch im deutschen Sprachraum Pflichtlektüre an Schulen werden.

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Ein wichtiges Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 10.12.2006

Ich kann nur sagen, als ich 16 Jahre alt war, habe ich den Fänger zum ersten Mal gelesen und mich sofort in das Buch und in Holden verliebt. Natürlich hat das Buch keine wirkliche Handlung, keinen Spannungsbogen, aber darauf kommt es hier auch gar nicht an. Man folgt Holden,... Ich kann nur sagen, als ich 16 Jahre alt war, habe ich den Fänger zum ersten Mal gelesen und mich sofort in das Buch und in Holden verliebt. Natürlich hat das Buch keine wirkliche Handlung, keinen Spannungsbogen, aber darauf kommt es hier auch gar nicht an. Man folgt Holden, der ziellos, gelangweilt und wütend durch sein Leben stolpert. Und dies ist eben verwirrend und ein klein wenig "depremierend" - ganz wie Holden selbst. Was Salinger hier geschaffen hat ist zeitlos.

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Auf dem Weg zum Erwachsen werden
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 04.05.2016

Ein Klassiker, der aber in keiner Weise langweilig oder zu trocken geschrieben ist. Auf der suche nach seinem Platz in der Gesellschaft macht sich ein Junge auf und findet - vielleicht - seinen platz.

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Klassisches Must-have
von einer Kundin/einem Kunden aus Menziken am 29.04.2015

Zugegeben, die Sätze sind wenig geistreich, jedoch sollten sie ja auch Gedanken eines unreifen, amerikanischen Teens darstellen, was Sallinger absolut gelungen ist. Wenn man zwischen den Zeilen liest, eröffnet einem dieses Buch einen wunderbaren Blick in ein verwirrtes, depressives, nicht dummes, aber verkümmertes Gedankenwesen von Holden Caulfield. Ein eigentlich... Zugegeben, die Sätze sind wenig geistreich, jedoch sollten sie ja auch Gedanken eines unreifen, amerikanischen Teens darstellen, was Sallinger absolut gelungen ist. Wenn man zwischen den Zeilen liest, eröffnet einem dieses Buch einen wunderbaren Blick in ein verwirrtes, depressives, nicht dummes, aber verkümmertes Gedankenwesen von Holden Caulfield. Ein eigentlich intelligenter Junge, der vom Weg abkommt. Ein Klassiker der Neuzeit, darf meiner Meinung nach in keiner Sammlung fehlen.

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Der Fänger im Roggen
von Jenny Lentes aus Düren am 12.01.2013

Der 16-jährige Holden ist wieder einmal vom Internat geflogen. Er beschließt die Zeit zu genießen bevor seinie Eltern davon erfahren, deshalb sucht er sein Erspartes zusammen und fährt nach New York. Dort streift er ziellos umher; doch die Sehnsucht nach seiner Familie, im Besonderen nach seiner kleinen Schwester bringt... Der 16-jährige Holden ist wieder einmal vom Internat geflogen. Er beschließt die Zeit zu genießen bevor seinie Eltern davon erfahren, deshalb sucht er sein Erspartes zusammen und fährt nach New York. Dort streift er ziellos umher; doch die Sehnsucht nach seiner Familie, im Besonderen nach seiner kleinen Schwester bringt ihn schon nach wenigen Tagen wieder nach Hause. Salinger beschreibt den jungen Holden sehr feinfühlig und sensibel, wodurch die Zerstreutheit und Unsicherheit der Hauptfigur hervorgehoben wird. Somit wird es dem Leser besonders leicht gemacht in die Geschichte einzutauchen. Vollkommen zurecht ein Kultroman!

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Eine mitreißende Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 26.04.2012

"Der Fänger im Roggen" erzählt vom 16-jährigen Holden Caulfield, der aus dem Internat fliegt und in den folgenden drei Tagen einsam und ziellos durch New York streift, weil er nicht wagt nach Hause zu fahren. Es ist erstaunlich, wie feinfühlig sich der Autor J.D. Salinger in Sprache, Denkweise und Weltanschauung... "Der Fänger im Roggen" erzählt vom 16-jährigen Holden Caulfield, der aus dem Internat fliegt und in den folgenden drei Tagen einsam und ziellos durch New York streift, weil er nicht wagt nach Hause zu fahren. Es ist erstaunlich, wie feinfühlig sich der Autor J.D. Salinger in Sprache, Denkweise und Weltanschauung eines Jugendlichen versetzt hat. Durch die zahlreichen Dialoge wirkt "Der Fänger im Roggen" sehr lebendig, und obwohl es sich um eine eher unspektakuläre Geschichte handelt, in der oberflächlich betrachtet nicht viel passiert, hat mich Salingers Roman sehr gefesselt.

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Einfach kultig!
von Christina Buß aus Dorsten am 30.06.2011

Ich hatte mir vorgenommen, dieses Buch, das ich in meiner Jugend verschlungen hatte, später noch einmal zu lesen. Jetzt schaue ich natürlich aus der Erwachsenen- Perspektive darauf und merke, wie melodramatisch einsam dieser Holden Caulfield doch eigentlich ist, der mir damals wie ein echt "cooler" Typ erschien. Seine Selbstreflektionen und... Ich hatte mir vorgenommen, dieses Buch, das ich in meiner Jugend verschlungen hatte, später noch einmal zu lesen. Jetzt schaue ich natürlich aus der Erwachsenen- Perspektive darauf und merke, wie melodramatisch einsam dieser Holden Caulfield doch eigentlich ist, der mir damals wie ein echt "cooler" Typ erschien. Seine Selbstreflektionen und Nabelschauen sind entweder so simpel, absurd oder nicht nachvollziehbar, dass ihn seine Umwelt nur noch irritiert auf Distanz hält. Und das beruht auf Gegenseitigkeit- mit seiner Fähigkeit, wirklich in jedem Menschen oder Ding etwas zu finden, das ihn "fertigmacht" oder deprimiert, katapultiert er sich hausgemacht aus jeder Schule, Clique oder sonstigen Interaktion. Er ist nicht nur schwer egozentrisch unterwegs, er scheint auch andere Menschen nur zu benötigen, um an ihnen einen Gradmesser zu haben, was ihm gefällt und was nicht- und das Meiste eben nicht! Wer es schön schräg, nihilistisch und jugendlich verpeilt mag- unbedingt lesen!

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Mal ein Klassiker zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2010

Manche Bücher erreicht man erst später im Leben, so dieses bei mir. Natürlich kannte ich den Titel von meiner Tätigkeit her. Alle Jahre wieder ordern Lehrer Klassensätze dieses Buchs. Dabei ist das Buch bei Leibe keine leichte Kost. Aber es lohnt sich dran zu bleiben und so umfangreich ist... Manche Bücher erreicht man erst später im Leben, so dieses bei mir. Natürlich kannte ich den Titel von meiner Tätigkeit her. Alle Jahre wieder ordern Lehrer Klassensätze dieses Buchs. Dabei ist das Buch bei Leibe keine leichte Kost. Aber es lohnt sich dran zu bleiben und so umfangreich ist es ja auch nicht. Aber Salinger beschreibt sehr präzise eine - und zwar keine leichte - Form des pubertären Heranwachsens. Damit mag man sich identifizieren können oder auch nicht, aber es ist präzise, realistisch und treffend formuliert. Ich habe mich mal geärgert, ich musste lachen, hab mir die Haare gerauft und auch nicht verstanden, wie man so sein kann. Das macht für mich den zeitlosen Reiz dieses Buchs aus. Eigentlich eher für Eltern, als für ihre Kinder geeignet. Vielleicht findet der eine oder andere darin ja Trost. :-)

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Der Fänger im Roggen
von Anne aus Niederwerth am 27.02.2010

Diese Buch hinterlässt einen großen Interpretationsspielraum. An dieser Stelle könnte man eine Rezension schreiben. Jedoch empfindet jeder Leser das Buch vollkommen anders und interpretiert das Leben des Hauptprotagonisten auf eine andere Weise. Spannend finde ich, dass der John Lennon Attentäter dieses Buch so faszinierte.

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Bitte nicht!!!
von Pepa am 28.10.2011

Seit jeher gilt dieses Buch als der Klassiker und wird von vielen Deutsch-Professoren als Pflichtlektüre aufgegeben. Mir stellt sich nur die Frage: Warum dieses Buch?? Es gibt so viele gute Bücher der Weltliteratur, warum muss es ausgerechnet dieses sein?! Ich habe dieses Buch vor ewigen Zeiten gelesen, weil ich... Seit jeher gilt dieses Buch als der Klassiker und wird von vielen Deutsch-Professoren als Pflichtlektüre aufgegeben. Mir stellt sich nur die Frage: Warum dieses Buch?? Es gibt so viele gute Bücher der Weltliteratur, warum muss es ausgerechnet dieses sein?! Ich habe dieses Buch vor ewigen Zeiten gelesen, weil ich es geschenkt bekommen habe und ich prinzipiell jedes meiner Bücher lese. Da ich zu der Zeit erst 14 Jahre alt war, dachte ich mir, dass ich möglicherweise noch zu jung sei, um die komplette geistige und literarische Reichweite dieses Buches auskosten zu können. 7 Jahre später hat sich meine Meinung dazu aber keinesfalls geändert. Dieses Buch ist einfach schrecklich!

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Kultbuch?!
von einer Kundin/einem Kunden aus Erfurt am 19.07.2008

Der Fänger im Roggen - Ich dachte immer, den muss man unbedingt gelesen haben. Der ist weltbewegend. Jetzt kann ich nur sagen, er ist zum einschlafen und schwer. Ich konnte jeden Tag nur ein paar wenige Seiten lesen bevor ich wirklich darüber eingeschlafen bin. Vielleicht ist meine heutige Generation aber auch einfach... Der Fänger im Roggen - Ich dachte immer, den muss man unbedingt gelesen haben. Der ist weltbewegend. Jetzt kann ich nur sagen, er ist zum einschlafen und schwer. Ich konnte jeden Tag nur ein paar wenige Seiten lesen bevor ich wirklich darüber eingeschlafen bin. Vielleicht ist meine heutige Generation aber auch einfach überfordert mit solcher Literatur, weil wir viel einfacheres gewohnt sind. Aber ich fand das Buch weder spannend noch hat es mit irgendetwas gesagt.

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1 3
Würdig darüber zuschreiben
von Robert Oberlerchner aus Döbriach am 16.05.2008

nur leider hat J D Sallinger die grundlegend gut Idee ein Buch übers grown up zu schreiben mit zu viel banalen und oberflächlichen Floskeln vollzogen. Frei nach dem Motto: Wie oft kann ich das Wort "scheiße" in einem Buch verkraften? Mir war es zu oft.

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0 2
für niveaulose jugendliche
von Lukas Glaser aus Sandl am 14.09.2008

das buch hat wirklich kein niveau! und eine deutung lässt sich auch nicht herauslesen. es geht lediglich nur um ein paar jugendliche die in einem internat leben und halt spitzbuben sind.

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0 3
Raus!
von Polar aus Aachen am 26.08.2007
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es sind einige Jahrzehnte verstrichen, seitdem dieser Roman erschienen ist. Um Salinger ist ein Mythos entstanden. Der Autor, der sich zurückgezogen hat, der nichts mehr veröffentlicht. Und doch bleibt Der Fänger im Roggen frisch, was nicht allein an dem Thema liegt, das sich jeder Generation neu stellt. Salinger muß... Es sind einige Jahrzehnte verstrichen, seitdem dieser Roman erschienen ist. Um Salinger ist ein Mythos entstanden. Der Autor, der sich zurückgezogen hat, der nichts mehr veröffentlicht. Und doch bleibt Der Fänger im Roggen frisch, was nicht allein an dem Thema liegt, das sich jeder Generation neu stellt. Salinger muß einen Ton gefunden haben, der die Zeit überdauert. 16 Jahre ist Holden Caulfield, ein Alter, das eigentlich für Pubertierende von Interesse sein sollte. Doch erwischen sich vor allem Ältere dabei, daß sie Caulfields Geschichte gebannt lesen. Sei es, weil der eigene Sohn nicht mehr mit einem redet und die Schule schmeißen will, sei es weil man selbst sich in der Figur wieder erkennt. Es ist die Entscheidung, etwas zu tun, von dem man selbst als einziger glaubt, daß es das Richtige für einen ist: Sich widersetzen, ausbrechen, weglaufen, sich die Freiheit nehmen, sich dem sexuellen Erlebnis stellen. Caulfield durchlebt einen Mischladen erster Erfahrungen, bis hinab zur Prostituierten. Salingers Offenheit war zu seiner Zeit ein Skandal, was heute kaum noch nachvollziehbar ist. Und so steht er als Moderner Klassiker in einer Reihe gleichgesinnter Romane, deren Ruf eher schädigend ist, da der ein oder andere, etwas von ihm erwartet, was der Roman nicht leisten kann. Er ist nicht für die Revolte, für den Verkauf unter den Ladentisch geschaffen. Es ist die faszinierende Geschichte eines verstörten Jungen, der aufbegehrt.

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