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Der Engelsbaum

Roman. Deutsche Erstausgabe

(16)
Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales - doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist - ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war. Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken ...
Rezension
"Der packende 'Love and Landscape'-Roman 'Der Engelsbaum' entführt uns ins England der Nachkriegszeit." Freundin
Portrait
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman "Das Orchideenhaus"; stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 640
Erscheinungsdatum 08.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48135-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 187/128/45 mm
Gewicht 556
Originaltitel Not Quite an Angel
Verkaufsrang 9.107
Buch (Klappenbroschur)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unterhaltsam“

Martina Binter, Thalia-Buchhandlung Villach

Eine neue Riley verspricht meist mehrere Stunden Lesevergnügen. So auch diesmal: unterhaltsam und mitreissend!
Tipp für alle Fans: Im März 2015 erscheint der erste Band einer mehrteiligen Reihe um "Die sieben Schwestern"! Vormerken!
Eine neue Riley verspricht meist mehrere Stunden Lesevergnügen. So auch diesmal: unterhaltsam und mitreissend!
Tipp für alle Fans: Im März 2015 erscheint der erste Band einer mehrteiligen Reihe um "Die sieben Schwestern"! Vormerken!

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Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Damals in Marchmont Hall
von NiWa aus Euratsfeld am 22.03.2015

Nach über 30 Jahren kehrt Greta mit ihrem guten Freund David nach Marchmont Hall zurück. Auf dem Anwesen hatte sie einst einige schöne Jahre verlebt, an die sie sich jedoch nicht erinnern kann. Denn bei einem schrecklichen Unfall vor gut 20 Jahren ist sie an Amnesie erkrankt. Bei einem Spaziergang... Nach über 30 Jahren kehrt Greta mit ihrem guten Freund David nach Marchmont Hall zurück. Auf dem Anwesen hatte sie einst einige schöne Jahre verlebt, an die sie sich jedoch nicht erinnern kann. Denn bei einem schrecklichen Unfall vor gut 20 Jahren ist sie an Amnesie erkrankt. Bei einem Spaziergang über das Grundstück, hält sie bei einem alten Grab inne und sieht dabei einer entsetzlichen Wahrheit ins Gesicht. Hier wurde ihr kleiner Sohn begraben und mit der plötzlichen Erinnerung an ihn, tritt ihre Vergangenheit auf einmal aus der Dunkelheit des Vergessens hervor. Aber ob sie sich wirklich erinnern will? Gemeinsam mit Greta schaut man in diese Vergangenheit zurück. Es war seinerzeit im London der Nachkriegszeit, den turbulenten Jahren aus heimkehrenden Soldaten, dem Wiederaufbau und der Hoffnung auf ein besseres Leben, als sie sich schwanger und mittellos zum ersten Mal nach Marchmont Hall begibt. Was weiter folgt, möchte ich nicht verraten. Aber es war eine nervenaufreibende Reise durch Gretas Geschichte und ich habe mit ihr etliche Jahrzehnte durchlebt. Die Rahmenhandlung, der an Amnesie erkrankten Greta, spielt in den 80ern und man erfährt nach und nach - teilweise aus ihrer Erinnerung, teilweise von anderen Personen, u.a. David, - was bis dahin geschehen ist. Und passiert ist hier so einiges! Die Geschichte ist sehr emotional, wobei ich nicht unbedingt die besonders kitschige Variante meine, sondern sie nimmt einen auf eine Berg-und-Talfahrt der Gefühle mit: man liebt, man hasst, man lacht, man weint, entwickelt Abscheu und hofft das Beste, und ich habe noch nie so unterschiedlich für eine Romanfigur empfunden. Greta war mir sympathisch, ich habe sie richtig gemocht. Doch mittendrin wurde ich so zornig auf sie bis sich diese Wut in herzergreifendes Mitleid auflöste und ich ihr am Ende wieder wohlwollend gegenüberstand. Einem anderen Charakter trieb es vor meinen Augen den Wahnsinn ins Gesicht, und dabei wollte ich nur, dass es auch die anderen bemerken, bevor das alles ein böses Ende nimmt … Hingegen gar nicht verstehen konnte ich die schier endlose Gutmütigkeit aller beteiligten Personen. Denn ich hätte hier vieles weder eingesehen noch verziehen, was vielleicht aber auch an meinem eher nachtragendem Naturell liegen mag. So mancher Dialog kam etwas aufgesetzt daher. Manchmal kam es vor, dass ein Ereignis beschrieben wurde und dann erzählten die Personen mit ganz genau den gleichen Worten davon, fast, als hätten sie während des Gesprächs ihren Charakter abgegeben und lesen nur die vorherigen Zeilen ab. Neben Gretas persönlichem Schicksal erhält man am Rande einen Blick auf die Filmindustrie und ihre Entwicklung bis in die 80er, wobei es sich zwar um erfundene Episoden handelt, deren Kern aber durchaus auf tatsächlichen Begebenheiten basiert, was meiner Meinung nach ebenfalls sehr interessant zu lesen war und dem Roman seinen historischen Grundton verliehen hat. Es ist eine spannende, teilweise erschütternde Familiengeschichte, die damals in Marchmont Hall ihren Anfang nahm, und die ich wahnsinnig gern gelesen habe. © NiWa

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3 0
Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hennigsdorf am 03.02.2015

Ohne weiter auf den Inhalt einzugehen, kann ich nur sagen, der Engelsbaum war für mich von der ersten bis zur letzten Seite mitreißend und spannend. Ich habe das Buch in zwei Tagen ausgelesen und freue mich schon auf das nächste Buch von Lucinda Riley.

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3 1
Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Göhren am 07.01.2015

Ich war von dem neuen Roman von Lucinda Riley begeistert. Das Buch ist vom Anfang bis Ende einfach unbeschreiblich. Von daher fällt es mir schwer eine lange Bewertung zu schreiben. Wer die anderen Bücher gelesen hat von ihr, wird einfach begeistert sein. Das Buch hat Spannung, Trauer und Glück.... Ich war von dem neuen Roman von Lucinda Riley begeistert. Das Buch ist vom Anfang bis Ende einfach unbeschreiblich. Von daher fällt es mir schwer eine lange Bewertung zu schreiben. Wer die anderen Bücher gelesen hat von ihr, wird einfach begeistert sein. Das Buch hat Spannung, Trauer und Glück. SIe hat dieses Buch mit vielen Emotionen gestaltet was man beim lesen auch merkt.

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2 0
Der Engelsbaum
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 13.10.2015

Das Buch von Lucinda Riley hat sich sehr gut lesen lassen, da kann man schön in der Vergangenheit und Gegenwart hin und her lesen, super spannend. Ich habe schon zwei Bücher von der Autorin gelesen und werde mir noch weitere Bücher kaufen

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1 0
Ein früheres Werk der Autorin
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 22.07.2015

Greta soll das Weihnachtsfest mit ihrem alten Freund David bei ihrer Enkeltochter verbringen. David bringt sie nach Marchmont, an das sie keine Erinnerung mehr hat, seit sie vor 23 Jahen einen Unfall hatte, der eine Amnesie zur Folge hatte. Ihre Enkeltochter ist ihr fremd, selbst an ihre Tochter kann... Greta soll das Weihnachtsfest mit ihrem alten Freund David bei ihrer Enkeltochter verbringen. David bringt sie nach Marchmont, an das sie keine Erinnerung mehr hat, seit sie vor 23 Jahen einen Unfall hatte, der eine Amnesie zur Folge hatte. Ihre Enkeltochter ist ihr fremd, selbst an ihre Tochter kann sie sich nicht erinnern, trotzdem David ihr immer wieder von ihr erzählt. Sie hat keine Erinnerung mehr an ihr Leben auf Marchmont und was sie dort erlebte. Bei einem Spaziergang findet sie nahe am Wald ein Grab mit der Inschrift, dass dort ein 3-jähriger Junge beerdigt wurde. Sie spürt, dass sie etwas mit dem Grab verbindet und fängt langsam an, sich zu erinnern, dass dort ihr kleiner Junge begraben wurde. Die Erinnerung bringt sie zurück ins London der Nachkriegszeit. Greta ist Tänzerin und kann nicht wählerisch sein, bei dem, was sie auf der Bühne darstellen soll. Als sie einen attraktiven GI kennen- und liebenlernt, verschweigt sie ihm dies und ist froh, dass er sie mit nach Amerika nehmen und heiraten will. Als er erfährt, was sie auf der Bühne darbietet, verlässt er sie ohne ein Wort und ohne zurückzublicken. Sie bleibt zurück, schwanger und allein. Sie vertraut sich ihrem Freund David an, der sie zu seiner Mutter schickt, nach Marchmont, einem Herrenhaus. David, der in London bleiben musste, liebt Greta, wagte aber nie, es ihr zu sagen. Und bald ist es zu spät, denn auf Marchmont lernt sie seinen Onkel kennen, der sie heiraten will. Obwohl sie ihn nicht liebt, willigt sie ein, ihrem Kind zuliebe. Aus dem einen Kind werden Zwillinge und drei ganze Jahre lang sind sie eine mehr oder weniger glückliche Familie, bis das Schicksal zuschlägt und ihr Sohn stirbt. Nun konzentriert sie sich voll auf ihre Tochter Cheska und bringt sie beim Film unter. Was Greta nicht aus ihren eigenen Erinnerungen schöpfen kann, erfährt sie von David. David ist ihr in all den Jahren eine Stütze gewesen, sowohl in jungen Jahren wie auch während der Zeit ihrer Amnesie. Das Buch umfasst zwei Zeitstränge, der erste beginnt in der Vergangenheit nach dem Krieg, der zweite in der Gegenwart, im Jahr 1985. Durch die Zeitsprünge erfährt der Leser von Gretas Leben und ganz intensiv auch von Cheskas, die teilweise ein ähnliches Schicksal finden wird wie ihre Mutter. Viel passiert, viel Gutes, aber auch viel Negatives. Greta macht Fehler bei der Erziehung ihrer Tochter und diese entgleitet ihr irgendwann. Es gibt Höhen und Tiefen und Momente, in denen man denkt, nun wird alles gut. Aber es ist ein weiter Weg, voller Ängste und Sorgen und voller Stolpersteine. Die Story befindet sich in steter Bewegung, Langeweile oder Längen kommen so gut wie nicht vor. Greta hätte ich liebend gern das ein oder andere geschüttelt, als es um ihre Tochter Cheska ging und um deren Karriere. Sie war mir sympathisch und sie tat mir leid, was sie alles zu verkraften hatte. David war immer der Fels in der Brandung, den ich bewunderte. Selbstlos und ohne Bedenken, war er immer für Greta und ihre Tochter da, verzichtete auf eigenes Glück. Nachdem die Autorin Lucinda Riley mit den Büchern "Das Oleanderhaus" und "Der Lavendelgarten" große Erfolge feierte, wurde neben "Das italienische Mädchen" nun auch dieses Buch aus ihrer Schaffensphase in den 90er Jahren neu verlegt. Zu Recht kann ich nur sagen, denn auch dieses zeigt dem Leser ihre fantastische Erzählkunst, die den Leser ans Buch fesselt. Was mich jedoch bei dem Buch echt genervt hat, was das Wort "Schätzchen", das auch ab und an mal mit "Schatz" abwechselte. Das war so auffällig oft, dass es wirklich störend wirkte. Aber davon abgesehen, ist es, wie alle Bücher der Autorin, ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

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1 0
Übertrifft fast alles
von H. F. aus Arnstorf am 27.12.2014

Sehnsüchtig hab ich das neue Buch von Lucinca Riley erwartet und ich wurde nicht enttäuscht. Die über 600 Seiten sind voll mit Unterhaltung und Spannung; es wird zu keiner Zeit langweilig. Auch kann man nichts hervorsehen, was geschieht. Ein Happy End gibt es aber.

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2 1
Ein wundervolles Buch zum Abtauchen!
von Janine2610 am 17.12.2014

In das Buch kann man sich so richtig hineinfallen lassen. Ein bisschen hat es mich ja an Lucinda Rileys "Das Orchideenhaus" erinnert. Auch hier gibt es nämlich wieder zwei Erzählstränge - beide aus 19..er Jahren. Da Greta an einem Gedächtnisverlust leidet, weiß man als Leser erst mal genauso viel bzw. wenig... In das Buch kann man sich so richtig hineinfallen lassen. Ein bisschen hat es mich ja an Lucinda Rileys "Das Orchideenhaus" erinnert. Auch hier gibt es nämlich wieder zwei Erzählstränge - beide aus 19..er Jahren. Da Greta an einem Gedächtnisverlust leidet, weiß man als Leser erst mal genauso viel bzw. wenig wie sie. Erst als Greta nach vielen Jahren wieder nach Marchmont Hall zurückkehrt, regen sich Erinnerungen an damals. Und genau da werden wir zum ersten Mal in die Vergangenheit zurück katapultiert. Nach und nach erfährt man wie >alles< begann und wie es schlussendlich zu dem Unfall gekommen ist, bei dem sie ihr Gedächtnis verloren hat. Dabei treten unfassbare Dinge zu Tage. Eine große, wichtige Rolle spielt hierbei Gretas Tochter Cheska. Cheskas unglaubliche, erschreckende Entwicklung, vom Baby bis zur erwachsenen Frau, all das erfährt man sodann kontinuierlich. Cheska war für mich persönlich eine der interessantesten, wenn auch eine der unheimlichsten, Charaktere im ganzen Buch. Meine Sympathie zu Greta war ziemlich wechselhaft, viel lieber hatte ich David, den Menschen, der in Gretas Leben seit jeher ein große Rolle gespielt hat, aber auch Ava, Gretas Enkelin, mochte ich wirklich gerne. Was mir nach einer Weile ein bisschen auf die Nerven gegangen ist, war das Wort "Schätzchen" und dass, wenn sich irgendjemand vom anderen verabschiedet hat, es einen Kuss auf die Wange, die Stirn oder den Scheitel gab... - Das alles kam eindeutig zu oft vor! Irre, wahnsinnig, mitreißend, spannend und interessant sind die Adjektive, die diesen Roman am besten beschreiben würden. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen - Unterhaltung auf ganzer Linie.

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2 1
Sehr lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 17.11.2015

Mit "Der Engelsbaum" ist Lucinda Riley ein sehr lesenswerter Roman gelungen. Unterhaltsam von der ersten bis zur letzten Seite, mit liebenswerten Charakteren und einer fesselnden Story. Sehr empfehlenswert

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0 0
Eintauchen in eine andere Welt!
von Mirella am 23.10.2015

Das ist mein erster Roman von Lucinda Riley und ich bin restlos begeistert! Ich konnte für einige Tage richtig in die Welt von Greta, Cheska & Co. eintauchen. Lucinda Riley hat einen genialen Schreibstil und kann problemlos unvorhersehbare Geschichten aus der Gegenwart kombiniert mit der Vergangenheit erzählen. Der Roman... Das ist mein erster Roman von Lucinda Riley und ich bin restlos begeistert! Ich konnte für einige Tage richtig in die Welt von Greta, Cheska & Co. eintauchen. Lucinda Riley hat einen genialen Schreibstil und kann problemlos unvorhersehbare Geschichten aus der Gegenwart kombiniert mit der Vergangenheit erzählen. Der Roman ist zeitlos und bringt Glück, Traurigkeit und alle anderen Gefühle zum Ausdruck. Muss man unbedingt gelesen haben.

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Typisch Lucinda Riley - einfach genial
von Nina am 08.08.2015

Und wiedermal ein wunderbares Buch von Lucinda Riley. Ich könnte ihre Romane verschlingen - Sie hat einen echt genialen Schreibstil und beherrscht es, Erzählungen der Gegenwart gekonnt mit Vergangenem zu verbinden. Zum Weglesen und genießen!

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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 10.06.2015

Ich kann dieses Buch nur Empfehlen. Eine tolle Geschichte. Einmal angefangen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.

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0 0
Prädikat Wertvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 07.04.2015

Was für ein bewegtes und lebenswertes Leben....Was für ein bewegtes und lebenswertes Leben....Was für ein bewegtes und lebenswertes Leben....Was für ein bewegtes und lebenswertes Leben....

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Der Engelsbaum
von einer Kundin/einem Kunden aus Ollendorf am 27.01.2015

Das Buch hat sich sehr schön gelesen. Es war sehr spannend, so daß ich es an einem Tag gelesen habe.

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Aus Lucinda Rileys Vergangenheit
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 06.12.2015

Zwei Dinge vorneweg: Erstens, ich habe die ersten Kapitel des Buches auf deutsch gelesen, bin danach aber auf das ungekürzte englische Hörbuch umgestiegen. Dennoch denke ich, dass ich anhand der auf deutsch gelesen Kapitel sagen kann, dass die Übersetzung sehr gut gelungen ist und sich sehr ansprechend liest. Zweitens, ich... Zwei Dinge vorneweg: Erstens, ich habe die ersten Kapitel des Buches auf deutsch gelesen, bin danach aber auf das ungekürzte englische Hörbuch umgestiegen. Dennoch denke ich, dass ich anhand der auf deutsch gelesen Kapitel sagen kann, dass die Übersetzung sehr gut gelungen ist und sich sehr ansprechend liest. Zweitens, ich war der Meinung, bei "Der Engelsbaum" handle es sich um ein aktuelles Buch der Autorin, und ich war überrascht, als ich feststellte, dass das Buch eigentlich schon vor 20 Jahren unter einem anderen Titel und einem Künstlernamen erschienen ist! Ich habe erst vor kurzem eines der neueren Bücher von Lucinda Riley gelesen, und ich habe tatsächlich den Eindruck, dass man da einen Unterschied bemerkt: zwar ist auch "Der Engelsbaum" eine komplexe, verschachtelte Geschichte, die sich über mehrere Generationen erstreckt und sich dem Leser nur in kleinen Puzzleteilchen enthüllt, aber die Charaktere zeigen in meinen Augen weniger Tiefe. Auch der Schreibstil hat meiner Meinung nach nicht die gleiche detailverliebte Lebendigkeit, nicht ganz die mühelose Sogkraft. Besonders die Dialoge fand ich öfter ein wenig hölzern. Dazu muss ich aber sagen, dass das Jammern auf hohem Niveau ist: wäre es kein Buch von Lucinda Riley, hätte ich nicht solch hohe Erwartungen zur Lektüre mitgebracht! Die Geschichte hat durchaus ihre glanzvollen Momente, ihre originellen Einfälle... Ich fand sie auch überwiegend unterhaltsam und spannend zu lesen, mit nur gelegentlichen Längen. Der Schreibstil ist beileibe nicht schlecht, nur eben meines Erachtens nicht ganz auf dem Niveau, das Lucinda Riley in ihren neueren Werken vorlegt. Mein größtes Problem waren allerdings die Protagonistinnen: im Mittelpunkt stehen zwei Frauen, die es mir zunehmend schwer machten, sie zu verstehen - Greta und ihre Tochter Cesca. Greta trifft fatale Entscheidungen, verstrickt sich in Lügen oder benimmt sich einfach selbstsüchtig, und das wuchert nicht nur in ihrem Leben wie ein Krebsgeschwür, sondern setzt sich auch fort ihm Leben ihrer Tochter. Das fand ich durchaus interessant und auf traurige Art auch realistisch. Beide Frauen sind im Grunde Opfer unglücklicher Umstände, und dazu kommt noch die gravierende psychische Erkrankung einer der beiden. Dennoch fiel es mir wirklich schwer, sie zu mögen und mit ihnen mitzufühlen, und ich habe mir oft gewünscht, dass sie endlich die Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen. Das lag zum Teil auch an der Art und Weise, wie sie David behandeln, den Ruhepol in ihrem Leben - David, der über mehrere Jahrzehnte (!!) alles für Greta und Cesca tut, ohne dass er viel von ihnen zurückbekommt. Er ist immer da, wenn sie ihn brauchen, er lässt alles stehen und liegen, wenn sie mit den Fingern schnippen, während sein eigenes Leben in einer Art Limbo verharrt. Das wirkte auf mich eher krankhaft als romantisch! Überhaupt sind die meisten Liebesbeziehungen in diesem Buch in meinen Augen ungesund - zum Teil obsessiv, zum Teil reine Zweckgemeinschaften, und in einem Fall wird eigentlich nur aus Rache geheiratet. Die Ausnahme von all dem ist Ava, die dritte Generation: die Tochter von Cesca beziehungsweise Enkelin von Greta. Sie steht mit beiden Beinen auf dem Boden und hat auch als einzige der drei Frauen eine liebevolle, gesunde Beziehung. Aber wie schon gesagt: trotz allem fand ich die Geschichte unterhaltsam und spannend, auch wenn ich mich den Charakteren wenig verbunden fühlte. Fazit: 1995 erschien "Der Engelsbaum" in der englischen Erstausgabe - unter dem Titel "Not Quite an Angel" und dem Künstlernamen Lucinda Edmonds. Vergleicht man das Buch mit den neueren Werken der Autorin, sieht man in meinen Augen, dass sich ihr Stil in den letzten 20 Jahren deutlich verbessert hat! Ich hatte deutliche Schwierigkeiten mit den zwei Frauen, die im Mittelpunkt des Geschehens stehen, fand das Buch im Ganzen aber dennoch lohnend und unterhaltsam. Cover 4,5 Sterne Originalität 3,5 Sterne Spannungsaufbau 4 Sterne Charaktere 3 Sterne Schreibstil 3,5 Sterne Romantik 3 Sterne

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Engelsbaum
von nogoe am 25.06.2015

Das Interessante an dem Buch war, dass man Stück für Stück von der Vergangenheit erfährt. Teils werden grosse "Sprünge" gemacht: Plötzlich zehn Jahre später. Was mich gestört hat, war dieses ewige Wort: Schätzchen. Sonst ein wirklich guter Roman der leicht zu lesen war.

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Gewohnt eindrucksvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Zweibrücken am 10.04.2015

Feinfühliger, kraftvoller Roman über eine Frau, die ihre eigene Geschichte und die ihrer Familie zu ergründen sucht. Riley bleibt ihrem Muster treu.

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Wunderschön, spannend und berührend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 22.03.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Es macht einfach einen riesigen Spass die Geschichten von Lucinda Riley zu lesen. Sie ist meine Lieblingsautorin und versteht es, fesselnde und berührende Geschichten zu schreiben. Man taucht ein in ihre Welt. Einfach grossartig!

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4 0
Die Bücher von Lucinda Riley sind der Hammer
von Nicole Meyer aus Bad Driburg am 31.12.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Wieder so ein tolles Buch ich habe es innerhalb von drei Tagen gelesen da es von der ersten bis zur letzten seite Spannend war . Der Schreibstil gefällt mir sehr gut weiter so ich freue mich schon auf das nächste Buch die 7 Schwestern...habe ich mir gerade als Ebook... Wieder so ein tolles Buch ich habe es innerhalb von drei Tagen gelesen da es von der ersten bis zur letzten seite Spannend war . Der Schreibstil gefällt mir sehr gut weiter so ich freue mich schon auf das nächste Buch die 7 Schwestern...habe ich mir gerade als Ebook bestellt.

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3 0
Das beste Buch, welches ich je lesen durfte
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 17.03.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Auf den ersten Seite dachte ich mir: Was für ein langweiliges Buch! Dann fing ich aber aus Langeweile an es richtig zu lesen und war binnen kürzester Zeit so im Bann dieses Buches, dass ich es binnen kürzester Zeit verschlungen habe. Ich habe mich auf die langen Arbeitswege in Bus... Auf den ersten Seite dachte ich mir: Was für ein langweiliges Buch! Dann fing ich aber aus Langeweile an es richtig zu lesen und war binnen kürzester Zeit so im Bann dieses Buches, dass ich es binnen kürzester Zeit verschlungen habe. Ich habe mich auf die langen Arbeitswege in Bus und Bahn regelrecht gefreut,da ich da weiterlesen konnte. Das ist mit Abstand das schönste und spannendeste Buch, welches ich je gelesen habe. Ich bin begeistert und kann es nur wärmstens empfehlen.

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2 0
Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Schneisingen am 07.05.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist spannend, konnte es kaum weglegen. Eine wunderschöne, traurige Familiensaga. Grossartig.

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