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Der Außenseiter

Roman

(9)
Fern der Routine des Kleinstadtlebens genießt es Lewis, mit seiner schönen, rastlosen Mutter durch die Wälder zu streifen – bis an einem Sommertag am Fluss ein schreckliches Unglück geschieht. Lewis bleibt verstört zurück. Als ihm wenige Monate später die junge Alice als Stiefmutter vorgestellt wird, entladen sich seine Trauer und Wut schließlich in einer Katastrophe …


Ein Roman von überwältigender Schönheit, eine leidenschaftliche, spannende Geschichte über einen jungen Mann, der immer tiefer in einen Strudel aus Verzweiflung und enttäuschter Hoffnung gerät und doch bedingungslose Liebe erfährt.



Portrait
Sadie Jones wurde als Tochter eines Schriftstellers und einer Schauspielerin in London geboren. Nachdem sie einige Jahre lang durch die ganze Welt gereist war, ließ sie sich in London nieder und arbeitete vierzehn Jahre lang als Drehbuchautorin, unter anderem für BBC. Sadie Jones lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in London.
Brigitte Walitzek, geboren 1952, lebt in Berlin. Seit 1986 Übersetzerin, u. a. von Margaret Atwood, Jeanette Winterson, Carson McCullers, Margaret Forster, Virginia Woolf, Sadie Jones und Peter Behrens.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 19.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35431-9
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 185/116/30 mm
Gewicht 329
Originaltitel The Outcast
Buch (Taschenbuch)
10,30
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Kundenbewertungen


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Ein großartiges Buch!
von Bianca aus Bergisch Gladbach am 26.01.2010

Ich habe "Der Außenseiter" eher zufällig in der Buchhandlung entdeckt und die Story hatte mich neugierig gemacht. Das Buch über einen Jungen namens Lewis, der mit 10 auf tragische Weise seine Mutter verliert und fortan mit seinem Vater zusammenlebt,der ihm durch dessen Abwesenheit während des Krieges fremd geworden ist... Ich habe "Der Außenseiter" eher zufällig in der Buchhandlung entdeckt und die Story hatte mich neugierig gemacht. Das Buch über einen Jungen namens Lewis, der mit 10 auf tragische Weise seine Mutter verliert und fortan mit seinem Vater zusammenlebt,der ihm durch dessen Abwesenheit während des Krieges fremd geworden ist und ihm bereits 5 Monate nach dem Tod der Mutter eine neue Stiefmutter vorstellt,ist spannend und vorallem unglaublich mitreißend geschrieben! Lewis,der die ersten sieben Lebensjahre sehr engen Kontakt zu seiner Mutter hatte,findet sich mit der neuen Situation und den für ihn mehr oder weniger fremden Menschen nicht zurecht und zieht sich immer mehr in sich zurück.Sein Vater, dem sein Sohn ebenso fremd ist,schafft es nicht,sich in ihn hineinzuversetzen und ihm zu helfen. Mit jeder Seite des Buches verschlimmert sich Lewis' Situation durch das Unverständnis,die Hilflosigkeit und die Kälte der Erwachsenen. Je älter er wird, desto drastischer sind seine Versuche, aus seinem "Inneren",in das er sich zurückgezogen hat, auszubrechen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen,obwohl ich vorwarnen muss,dass es dem Leser keine gute Laune bereiten wird. Viel eher verspürt man auf jeder Seite den Wunsch, dieses arme Kind aus seinem Elend zu befreien und ihm dabei zu helfen, einfach nur glücklich zu sein.. Das beste Buch,das ich seit langem gelesen habe!

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Ein absolut beeindruckender Einblick in die englische Gesellschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 29.10.2009

Selten habe ich ein so großartig und gleichzeitig bedrückendes Buch gelesen wie den Roman „Der Außenseiter“ von Sadie Jones. Sie erzählt unwahrscheinlich intensiv und beklemmend die Geschichte von Lewis Aldridge in den fünfziger Jahren – einem Jungen aus der gehobenen englischen Mittelschicht. Lewis lernt seinen Vater erst direkt nach... Selten habe ich ein so großartig und gleichzeitig bedrückendes Buch gelesen wie den Roman „Der Außenseiter“ von Sadie Jones. Sie erzählt unwahrscheinlich intensiv und beklemmend die Geschichte von Lewis Aldridge in den fünfziger Jahren – einem Jungen aus der gehobenen englischen Mittelschicht. Lewis lernt seinen Vater erst direkt nach dem 2. Weltkrieg mit sieben Jahren bewusst kennen. Als er zehn Jahre alt ist, verliert er durch einen tragischen Unglücksfall seine Mutter und bleibt alleine mit seinem Vater zurück. Sadie Jones beschreibt die Folgezeit so etwas von spannend und eindringlich. Typisch für diese Gesellschaftsschicht, die hoffentlich in der Zwischenzeit in dieser Form ausgestorben ist, wird das Thema totgeschwiegen, jeder verarbeitet es für sich allein und ist in seiner Rolle und den gängigen Konventionen gefangen. Lewis zieht sich immer stärker in sich zurück und hat ein grenzenloses Gefühl der Taubheit, dass er nur durch Gewalt gegen sich und andere überwinden kann. Durch die Ausweglosigkeit und die Hoffnungslosigkeit steigt die Spannung stetig an, und als Leser hat man das Gefühl, dass sich die Schlinge immer enger zusammenzieht. Man ahnt, dass es zwangsläufig zu einer Katastrophe kommen muss. Die Autorin hat ein unglaublich tolles Gesellschaftsporträt und einen großartigen Familienroman geschrieben, den sie unbedingt lesen sollten. Eigentlich bin ich ein totaler Englandfan, aber diese Beschreibung einer ganzen Gesellschaftsklasse hat mich doch sehr erschreckt. Das Buch erinnert mich in seiner Ausweglosigkeit und Eindringlichkeit sehr an den Roman „Herr der Fliegen“ von William Golding und an die Romane von Ian McEwan.

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Ein eindringliches, wunderschön erzähltes Buch!
von Verena Thiemeyer aus Reutlingen am 31.08.2010

Dies ist die Geschichte von Lewis, der von den anderen zum Außenseiter gemacht wird und von Kit, die selbst ein Außenseiter ist und Lewis- vielleicht gerade deshalb? - so sieht, wie er wirklich ist. Sadie Jones erzählt eine Geschichte von Wut und Trauer, vonSprachlosigkeit und Gewalt. Und doch bleibt am... Dies ist die Geschichte von Lewis, der von den anderen zum Außenseiter gemacht wird und von Kit, die selbst ein Außenseiter ist und Lewis- vielleicht gerade deshalb? - so sieht, wie er wirklich ist. Sadie Jones erzählt eine Geschichte von Wut und Trauer, vonSprachlosigkeit und Gewalt. Und doch bleibt am Schluss die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

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Eindringlich fesselnder Gesellschaftsroman
von Mirjam Berle aus Hagen am 14.07.2010

Eine englische Kleinstadt in den 1950er Jahren – alles und jeder hat seinen festen Platz, wer sich dem entgegenstellt, wird zum Außenseiter. An einem Sonntag im Sommer wir der Junge Lewis Zeuge, wie seine Mutter bei einem tragischen Badeunfall ums Leben kommt. Schon kurze Zeit später zieht seine Stiefmutter... Eine englische Kleinstadt in den 1950er Jahren – alles und jeder hat seinen festen Platz, wer sich dem entgegenstellt, wird zum Außenseiter. An einem Sonntag im Sommer wir der Junge Lewis Zeuge, wie seine Mutter bei einem tragischen Badeunfall ums Leben kommt. Schon kurze Zeit später zieht seine Stiefmutter ein – die Welt um ihn dreht sich weiter, seine eigene gerät aus den Fugen. Er versucht die Erinnerung an das Geschehene in Alkohol zu ertränken und flieht in nächtlichen Exzessen vor der Wirklichkeit. Seine eigene Katastrophe lässt ihn jedoch nicht los, er bleibt gefangen im Strudel von Wut, Trauer, enttäuschter Hoffnung und ein Entkommen scheint aussichtslos. Sadie Jones‘ Debutroman steht in der erzählerischen Tradition von Ian McEwan. Stimmungsvoll und eindringlich portraitiert sie eine Welt der Enge und des Verdrängens und schafft einen beeindruckenden Gesellschaftsroman. Wer sich von ‘Abbitte‘ fesseln ließ, der wird auch dieses Buch nicht zur Seite legen.

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Verletzung und Gewalt unter dem Deckmantel der englischen Gesellschaft!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2010

"Die Hoffnung stirbt zuletzt", diesen Gedanken hatte ich als die Geschichte zu Ende ging! Eine tragische,sehr eindrucksvolle und nachhaltig prägende Romanfigur.Der kleine Lewis,der nach dem frühen Tod seiner geliebten Mutter um Zuneigung und Liebe bettelt. Ein grosser Roman aus der Zeit der fünfziger Jahre.Eine geniale Geschichte für alle Leser die... "Die Hoffnung stirbt zuletzt", diesen Gedanken hatte ich als die Geschichte zu Ende ging! Eine tragische,sehr eindrucksvolle und nachhaltig prägende Romanfigur.Der kleine Lewis,der nach dem frühen Tod seiner geliebten Mutter um Zuneigung und Liebe bettelt. Ein grosser Roman aus der Zeit der fünfziger Jahre.Eine geniale Geschichte für alle Leser die spannende Lebens- und Familiengeschichten lesen wollen.

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traurig schön...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2010

Der tragische Unfalltod seiner Mutter verändert den 10-jährigen Lewis von Grund auf. Auch das Verhältnis zu seinem Vater wird immer schlechter, bis dieser auch noch eine neue Frau und Stiefmutter mit ins Haus bringt. Lewis wird immer schwieriger, von der Dorfgemeinschaft als "Problemkind" verrufen, bis er sogar ins Gefängnis... Der tragische Unfalltod seiner Mutter verändert den 10-jährigen Lewis von Grund auf. Auch das Verhältnis zu seinem Vater wird immer schlechter, bis dieser auch noch eine neue Frau und Stiefmutter mit ins Haus bringt. Lewis wird immer schwieriger, von der Dorfgemeinschaft als "Problemkind" verrufen, bis er sogar ins Gefängnis kommt. Mit seiner Entlassung zwei Jahre später beginnt das Buch erst so richtig. Der versuchte und immer wieder gescheiterte Weg zurück in die Gesellschaft machen die Geschichte zu einer stellenweise sehr traurigen.Nur ein Mädchen fängt an ihn zu verstehen und um ihn zu kämpfen. Trotz allem findet man Lewis symphatisch und kann seine emotionalen Ausbrüche immer wieder mitfühlen und nachvollziehen. Ein Buch über die Normvorstellungen in den 50er Jahren, das zu tiefst bewegt, wütend und traurig macht und zum Nachdenken anregt, weil doch auch heute immer noch einige unter uns leben und den Normvorstellungen unserer Gesellschaft nicht entsprechen und deshalb oft allein und unverstanden bleiben. Traurig. Ein tolles Buch.

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Intensiver Familienroman
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2010

Tragische Umstände und bigotte Zeiten machen aus Lewis Aldridge einen Außenseiter. Als Kind verliert er früh seine Mutter. Seinen Vater lernt er erst bewußt als Kriegsheimkehrer kennen, der eifersüchtig auf das enge Verhältnis zwischen Mutter und Sohn ist und nur wenige Monate nach ihrem Tod eine neue Frau in... Tragische Umstände und bigotte Zeiten machen aus Lewis Aldridge einen Außenseiter. Als Kind verliert er früh seine Mutter. Seinen Vater lernt er erst bewußt als Kriegsheimkehrer kennen, der eifersüchtig auf das enge Verhältnis zwischen Mutter und Sohn ist und nur wenige Monate nach ihrem Tod eine neue Frau in die Familie holt. Schweigen und Konventionen beherrschen Lewis Leben und ein Unglück scheint unausweichlich. Ein Roman, der mich sehr bewegt hat und trotz seiner Tragik Raum für Hoffnung lässt.

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Sadie Jones: Der Außenseiter
von einer Kundin/einem Kunden am 19.11.2009

Die Autorin ist eine junge Engländerin und "Der Außenseiter" ist ihr erster Roman. Dennoch ist man als Leser sehr schnell geneigt zu glauben, man habe den Roman von einem der großen amerikanischen Autoren der fünfziger Jahre vor sich.Jones beschreibt die Bigotterie und Verlogenheit der biederen Bürger eines englischen Dorfes,... Die Autorin ist eine junge Engländerin und "Der Außenseiter" ist ihr erster Roman. Dennoch ist man als Leser sehr schnell geneigt zu glauben, man habe den Roman von einem der großen amerikanischen Autoren der fünfziger Jahre vor sich.Jones beschreibt die Bigotterie und Verlogenheit der biederen Bürger eines englischen Dorfes, in dem der junge Lewis nach dem Tod seiner Mutter verstört und ohne Verständnis und Zuneigung durch den Vater und die Stiefmutter aufwächst.Lewis muß einfach zerbrechen und lange bangt man, ob es dem jungen Mann noch gelingen kann, einem tragischen Ende zu entgehen. Ein Roman, der noch lange nach dem letzten Satz nachhallt.

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Unsentimentale Familiengeschichte
von Dr. Christian Rößner aus Göttingen am 24.10.2009

Die Geschichte des jungen Lewis Aldridge, der von seiner bigotten und engstirnigen Umgebung verkannt wird und so zum Außenseiter werden muss, ist ein erschreckendes Musterbeispiel, wie die Gesellschaft außergewöhnliche Existenzen zu Outlaws degradieren kann. Aber trotz dieser – auf den ersten Blick betrüblichen - Handlung ist Sadie Jones’ Roman... Die Geschichte des jungen Lewis Aldridge, der von seiner bigotten und engstirnigen Umgebung verkannt wird und so zum Außenseiter werden muss, ist ein erschreckendes Musterbeispiel, wie die Gesellschaft außergewöhnliche Existenzen zu Outlaws degradieren kann. Aber trotz dieser – auf den ersten Blick betrüblichen - Handlung ist Sadie Jones’ Roman ein wunderbar unverzagter, spannender Familienroman gelungen, der zudem ein treffendes Zeitbild der Jahre nach dem 2. Weltkrieg in der kleinstädtischen englischen Provinz zeichnet. Lewis’ Leben und sein Schicksal werden ohne Sentimentalität und mit ganzer Härte geschildert. Doch wo viel Schatten ist, da ist auch Licht... Empfehlenswert ist dieser Roman für alle, die sich an unsentimental (aber brillant) erzählten Lebens- und Familiengeschichten erfreuen können.

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0 1
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Klasse Roman. Ein wenig Romeo und Julia und etwas Abbitte. Toll gemacht!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein unglaublicher Roman! Emotional und gesellschaftskritisch. Sehr gelungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der Roman ist von außergewöhnlicher Traurigkeit und Schönheit. Besonders beeindruckt hat er mich, weil Lewis so eine starke Persönlichkeit besitzt,die allen Widerständen trotzt.

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