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Der Augensammler

Psychothriller

(9)
Interview mit Sebastian Fitzek zu "Der Augensammler"

1. Herr Fitzek, haben Sie eigentlich Angst im Dunkeln?
Kommt drauf an, was ich vorher gemacht habe. Wenn ich gerade einen spannenden Thriller gesehen oder gelesen habe, dann sind dunkle Keller nicht gerade mein bevorzugter Aufenthaltsort. Allerdings habe ich (unter anderem) die Macke, dass ich nur bei kompletter Dunkelheit einschlafen kann - selbst ein Standbylämpchen des Fernsehers kann mich da schon stören.

2. Da Sie Ihren Lesern quasi Alpträume auf dem literarischen Silbertablett servieren - verraten Sie uns, ob Sie selber einen Alptraum haben, der Sie nachts einholt?
Ja - und den habe ich natürlich gleich verbraten, damals schon in meinem Erstling "Die Therapie". Ich fahre nachts mit meiner Freundin im Auto und wir können die Küste nicht finden, zu der wir eigentlich wollen. Die Straße ist sehr eng und führt durch einen dunklen, dichten Wald. Ich denke mir: "Mensch, wir müssten doch schon längst am Meer sein, so lange, wie wir schon unterwegs sind", da lichtet sich auf einmal der Wald und ich erkenne, dass wir die gesamte Zeit nicht auf einer Straße sondern auf einem Steg gefahren sind. Der Steg führt weit über das offene Meer und hört plötzlich auf - ich sehe das Ende und kann nicht bremsen. Sobald das Auto abhebt und in den tosenden Wellen zu versinken droht, wache ich auf. Das ist so in etwa der Alptraum, der Viktor Larenz auf Parkum heimsucht.

3. Im "Augensammler" geht es um einen mörderischen Wettlauf gegen einen Mann, der ritualisierte Morde an Frauen und Kindern vollzieht. Auf den ersten Blick wirkt das ausschließlich grausam, auf den zweiten zeigt sich ein krankhaftes, aber logisches System. Wie kommen Sie zu so einem Motiv - legen Sie diese Plots an reale Fälle an oder fallen Sie Ihnen einfach ein?
In diesem Fall entspringt das Szenario meiner Phantasie und ich hoffe, dass es dafür keine Parallele in der Realität gibt. Aber meine Erfahrung zeigt, dass die Wirklichkeit die Fiktion an Grausamkeit leider oftmals um Längen schlägt.

4. Ebenso beeindruckend wie beklemmend ist Ihr medizinisches Wissen, zum Beispiel in der Szene mit der eingeschweißten Frau. Wie recherchieren Sie diese Details?
Zuerst einmal habe ich eine bestimme Szene in meinem Kopf. Ich weiß genau, wie es in diesem Keller aussieht und was mit der eingeschweißten Frau geschieht. Dann versuche ich dieses Bild in meinem Kopf zu "zeichnen", indem ich es anfangs ohne Recherche herunter schreibe. Ich gestehe, das Schreiben hat auch den Effekt, dass ich das schreckliche Bild (für eine kurze Zeit) aus meinem Kopf bekomme.
Dann erst beginne ich in Büchern und im Internet zu recherchieren, ob ein solcher oder ähnlicher Zustand zuvor schon einmal dokumentiert wurde. Ich gebe das Kapitel dann Ärzten zu lesen und nehme am Ende die notwendigen Korrekturen vor. Viele gehen sicher andersherum vor - aber ich persönlich mag keine Bücher und Filme, denen man anmerkt, dass sich da jemand durch gerichtsmedizinische Literatur gewälzt hat, auf der Suche nach möglichst grausamen Todesarten. Das kennt man zum Beispiel von den späteren SAW-Folgen (die erste hat mir noch sehr gefallen).
Wenn ich explizite Gewalt schildere, (meist seelische), dann ergibt die an dieser Stelle einen übergeordneten Sinn im Gesamtgefüge. Ich baue meine Geschichten nicht um derartige Stellen herum, sondern sie entwickeln sich während des Schreibens von alleine. Deswegen steht bei mir in der Regel erst die Phantasie und dann die Recherche. Aber das ist keine starre Regel. Selbstverständlich stoße ich auch während meiner Recherche auf interessante Fakten, die mich dann wieder inspirieren - meist für ein neues Buch ;)

5. Die Seitennummerierung des Buches verläuft entgegengesetzt. Stand das von Anfang an fest oder haben Sie das „unterwegs“ entschieden?
Das stand von Anfang an fest, nachdem ich den Prolog schrieb und dachte, dass könnte ebenso gut ein Epilog sein. Nicht nur die Seitenzahlen laufen daher rückwärts, auch die Kapitelnummerierungen.

6. Sie schreiben über seelische Abgründe, perfide Verbrechen und strauchelnde Menschen - wie schreibt man so etwas, ohne sich selbst darin zu verlieren? Abgedunkelte Schreibhöhle oder lichtdurchflutetes Arbeitszimmer?
Gute Frage! Erst kürzlich habe ich darüber nachgedacht, dass es schon paradox ist: Aber je grausamer eine Geschichte ist, desto schöner muss der Ausblick sein, den ich beim Schreiben habe. Aus diesem Grund habe ich meinen Schreibtisch in den Wintergarten gewuchtet. Der ist zwar viel zu groß für den kleinen Raum und sieht auch nicht besonders aus, aber von hier aus habe ich einen herrlichen Blick in den bewaldeten Garten und auf einen Mini-Teich. Ich glaube, das stellt den Ausgleich her, wenn ich ein verliebtes Entenehepaar beobachte, während der Held meines Buches gerade am Ersticken ist.

7. Im Augensammler schaffen Sie das Kunststück, trotz der grausamen Faszination des Mörders und seiner Taten die eigentliche Spannung in die Figur des Ermittlers zu legen. Wer war zuerst da, der Gute oder der Böse?
Die Blinde! Ich hatte von Anfang an Alina Gregoriev, die blinde Physiotherapeutin vor Augen, die behauptet, sie könne bei bestimmten Menschen durch bloße Berührungen in deren Vergangenheit sehen. Und zuletzt habe sie den Augensammler behandelt und seine Morde "gesehen". Für mich ist Alina die heimliche Hauptfigur, nicht zuletzt weil ich mich ein Jahr lang intensiv mit der Welt der Blinden und Sehbehinderten beschäftigt habe. Ich stand mit über zwanzig Blinden in direktem Austausch, habe sie interviewt, mich mit ihnen getroffen und die wesentlichen Kapitel vorab zum Lesen gegeben. Die Einblicke, die mir gewährt wurden, waren so faszinierend (nehmen Sie nur mal die Frage, wie blind Geborene träumen), dass ich das alles gar nicht in einem Buch unterbekommen habe.

8. Was fällt Ihnen leicht zu schreiben, was finden Sie besonders schwer?
Das kann ich so allgemein nicht beantworten. Schreiben ist für mich wie Sport. Man muss sich jeden Tag aufs Neue motivieren und den inneren Schweinehund überwinden, der immer schönere Tätigkeiten findet, wenn man das Glück hat, sich seinen Tag selbst einzuteilen. Am Anfang ist es dann manchmal beschwerlich, aber wenn man dann mittendrin ist (und zu schwitzen beginnt;) macht es auf einmal plötzlich Spaß und alles scheint wie von selbst zu laufen. Am Schönsten aber ist es, wenn man das Ende erreicht hat und mit einem guten Gefühl unter der Dusche steht - oder vor dem Kühlschrank. Passt auch beides auf Sport und Schreiben.

9. Wie geht Ihnen nach dem Ende eines Buches? Leben die Hauptfiguren weiter oder sind sie mit dem Schlusspunkt dann auch ruhig?
Die leben weiter. Zumindest die, die mir ans Herz gewachsen sind, und das können sogar die Bösen sein. Daher tauchen bestimmte Figuren auch in anderen Büchern wieder auf, allerdings nur am Rande. Obwohl - beim Augensammler denke ich tatsächlich über eine Trilogie nach.

10.Und wer liest als Erstes gegen?
Meine Freundin Sandra. Da kann sie sich gar nicht gegen wehren ;)

11. Angesichts der menschlichen Abgründe und Nöte, die Sie zeigen – was sind Sie selbst für ein Typ? Halb volles oder halb leeres Glas Wasser?
Sie denken, da ist Wasser drin? Dann nehmen Sie mal einen Schluck. Nur zu. Aber sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt...

12. Und wo wir schon bei den Flüssigkeiten sind – gibt es bestimmte Getränke, Rituale, Musik, die für Sie beim Schreiben wichtig sind?
Nee, eigentlich nicht. Ich hab es mal mit Musik versucht. Ausgewählte Filmmusiken, die mich vielleicht motivieren und inspirieren. Das war toll, ich hatte wirklich tausende von Bildern im Kopf. Aber ich war so abgelenkt, ich konnte nichts davon zu Papier bringen. Ich brauche wirklich nur einen Laptop und Strom. Na ja, und meinen Schreibtisch im Wintergarten, da geht's am besten.

13. Aggression, Frustration und Verletzungen – wie reagieren Sie selbst sich ab? Sie sind Sie ein Mensch, der explodiert oder implodiert?
Da fragen Sie mal besser meine Freundin. Die würde sagen, dass ich sehr aufbrausend bin. Vor allen Dingen, wenn ich müde und hungrig bin und Sandra meine Geschichte kritisiert - die schlimmste Kombination in der Sie mich antreffen können. Sie hält - kein Witz - für den Fall der Fälle immer ein Snickers bereit.
Ich selbst weise das aufs Heftigste zurück und halte mich (Sternzeichen Waage!) für den ausgeglichensten Menschen der Welt ;)

14. Lieber Herr Fitzek, wenn Sie als Buchhändler einem Kunden das Buch empfehlen würden - mit welchen drei Schlagworten würden Sie es beschreiben?
Auf. Eigene. Gefahr.
Portrait
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 447, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.06.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783426402269
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 223
eBook (ePUB)
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„Das beste Buch seit langer Zeit!“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Vorsicht!
Erst tötet er die Mutter, dann entführt er das Kind. Der Vater hat 45 Stunden Zeit um sein Kind zu finden…
Fitzek ist der Meister des Psychothrillers! Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Buchhändler Ihres Vertrauens!!!

Vorsicht!
Erst tötet er die Mutter, dann entführt er das Kind. Der Vater hat 45 Stunden Zeit um sein Kind zu finden…
Fitzek ist der Meister des Psychothrillers! Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Buchhändler Ihres Vertrauens!!!

„komm lasst uns SPIELEN....“

Tanja Voglhofer, Thalia-Buchhandlung Linz, Lentia

komm lass uns verstecken spielen... das ist es, was der Augensammler will....
Er versteckt die Kinder, und gibt den Vätern 45 Stunden Zeit, sie zu finden, die Mutter wird vor Spielbeginn ausgeschaltet....Warum findet es heraus.

In Alexander Zorbach, hat er die perfekte Spielfigur gefunden.....

Spannend von der ersten bis zur
komm lass uns verstecken spielen... das ist es, was der Augensammler will....
Er versteckt die Kinder, und gibt den Vätern 45 Stunden Zeit, sie zu finden, die Mutter wird vor Spielbeginn ausgeschaltet....Warum findet es heraus.

In Alexander Zorbach, hat er die perfekte Spielfigur gefunden.....

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, fesselnd bis zum Schluß.....

Fortsetztung "der Augenjäger"

„Nervenaufreibend“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

Fitzeks Psychothriller sind eine Klasse für sich - auch dieser ist keine Ausnahme.

Verstecken ist ein recht harmloses Spiel, oder? Richtig! Es sei denn, ein Verrückter spielt es mit deinen Kindern und gibt dir nur 45 Stunden, sie zu finden.
Alexander Zorbach, ehemaliger Polizist und nunmehr Reporter, begibt sich auf die Suche nach
Fitzeks Psychothriller sind eine Klasse für sich - auch dieser ist keine Ausnahme.

Verstecken ist ein recht harmloses Spiel, oder? Richtig! Es sei denn, ein Verrückter spielt es mit deinen Kindern und gibt dir nur 45 Stunden, sie zu finden.
Alexander Zorbach, ehemaliger Polizist und nunmehr Reporter, begibt sich auf die Suche nach dem Serienmörder. Nie hätte er ahnen können, wie persönlich diese Jagd wird...

"Der Augensammler" ist ein packender, gut recherchierter Psychothriller, der die Herzen von Thriller-Fans höher schlagen lässt.
Besonders das Miteinbeziehen von Kindern verleiht ihm eine umso grausamere Note und ist nichts für schwache Nerven.

Mein Tipp: Legen Sie sich auch gleich "Der Augenjäger" zu, um zu erfahren, wie es mit Alexander, Alina und Co weiter geht!

„Genial!“

Sabrina Gander, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Eine aufregende Verfolgungsjagd und ein Täter der gerne "Verstecken" spielt. Die Zeit selbst ist gegen dich. Sehr spannend geschrieben und mit einem Ende, welches man sich in seinen kühnsten Träumen nicht erwartet hätte. Eine aufregende Verfolgungsjagd und ein Täter der gerne "Verstecken" spielt. Die Zeit selbst ist gegen dich. Sehr spannend geschrieben und mit einem Ende, welches man sich in seinen kühnsten Träumen nicht erwartet hätte.

„Spannung pur“

Dagmar Kaube, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Fitzek in Höchstform, nichts für schwache Nerven, inclusive überraschenden Ende. Interessante Leseversion Rücknummerierung!!
Ein Wettlauf gegen die Zeit die einen das Buch nicht mehr weglegen lässt.
Fitzek in Höchstform, nichts für schwache Nerven, inclusive überraschenden Ende. Interessante Leseversion Rücknummerierung!!
Ein Wettlauf gegen die Zeit die einen das Buch nicht mehr weglegen lässt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Wow!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2013

Und wieder bin ich begeistert vom Schreibstil Fitzek´s. Er schafft es immer wieder, den Leser auf die falsche Fährte zu locken, um ihn dann mit der Wahrheit so zu schockieren, dass man Gänsehaut bekommt. Speziell in diesem Buch ging es mir so, dass ich den Hinweisen nach dem Täter... Und wieder bin ich begeistert vom Schreibstil Fitzek´s. Er schafft es immer wieder, den Leser auf die falsche Fährte zu locken, um ihn dann mit der Wahrheit so zu schockieren, dass man Gänsehaut bekommt. Speziell in diesem Buch ging es mir so, dass ich den Hinweisen nach dem Täter gefolgt bin, die vermeintlich richtige Lösung schon vor der Hälfte wusste, mich super mitdenkend und durchschauend fühlte, um dann am Ende des zweiten Bandes rauszufinden, dass genau das Fitzek´s Absicht war, nur leider vollkommen verkehrt. Wie kann jemand so unfassbar gut schreiben?! Voll von grausigen Momenten, ist dieses Buch samt seinem Folgeband mal wieder überaus gelungen!

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1 0
Spannend bis zum Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Brechen am 23.08.2016

Ein typischer "Fitzek", spannend,fesselnd,kaum aus der Hand zu legen.Ich habe das Buch in wenigen Stunden "gefressen".Für den der dieses Genre liebt - Empfehlenswert.

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0 0
Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Markranstädt am 11.07.2014

Super spannendes Buch. Es fiel mir sehr schwer es wieder aus der Hand zu legen. Echt gut gelungen und es wird nicht das letzte Buch von Sebastian Fitzek sein.

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0 0
Super spannend
von Amelie 162 am 22.03.2014

Das war mein erster Fitzek, aber bestimmt nicht der Letzte. Spannung pur, teilweise nichts für zarte Gemüter. Aber super gut geschrieben.

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0 0
Der Augensammler
von einer Kundin/einem Kunden aus Meerane am 22.01.2014

Der Augensammler ist ein spannendes Buch bis zur letzten Seite. Einige Stellen sind recht grausam und nichts für schwache Nerven.

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Nichts für schwache Nerven!
von Carla Columna am 28.10.2012

'Der Augensammler' von Sebastian Fitzek ist nichts für schwache Nerven. Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Tage verschlungen und konnte mich nur auf Grund der teilweise doch sehr grausam geschilderten Vorgehensweise des Täters von dem Buch losreißen. Es ist auf eine sehr spannende Weise geschrieben, so dass man bis... 'Der Augensammler' von Sebastian Fitzek ist nichts für schwache Nerven. Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Tage verschlungen und konnte mich nur auf Grund der teilweise doch sehr grausam geschilderten Vorgehensweise des Täters von dem Buch losreißen. Es ist auf eine sehr spannende Weise geschrieben, so dass man bis zum Ende nicht erahnt, wer letztendlich der Täter ist. Das offene Ende lässt eine Fortsetzung erwarten...Mit den Büchern von Sebastian Fitzek muss man umgehen können...ansonsten ist die Gefahr groß, sich in der Realität zu verlieren.

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Spannung bis zum Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Aarau Rohr am 26.08.2014

Ein sehr spannemdes Buch, nach Lektüre vom Augenjäger liest sich der Augensammler etwas einfacher. Ist aber nicht zwingend nötig, verblüffender Schluss

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spannung pur...
von Blacky am 23.08.2012

Kurzbeschreibung: Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge.... Kurzbeschreibung: Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der »Augensammler« keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt ... Genaus so spannend, wie sich obige Kurzbeschreibung anhört ist dieser Thriller auch. Ich konnte ihn kaum aus der Hand legen und nur völlige Übermüdung (Augen zu - Buch auf Brust gefallen) ließ mich zwischendurch schlafen. Diese Story geht einem wirklich unter die Haut!! Die Identität des Augensammlers überrascht dann doch ein wenig. Spannung pur, bis zum Schluss und von mir auf jeden Fall zu empfehlen.

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Der Augensammler
von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein Serienkiller, der das älteste Spiel der Welt in grausamster Form mit Familien spielt: Verstecken! Er tötet die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit um es zu finden, bevor er es tötet und ihm ein Auge entfernt. Mit diesem Thriller beweist Sebastian Fitzek einmal... Ein Serienkiller, der das älteste Spiel der Welt in grausamster Form mit Familien spielt: Verstecken! Er tötet die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit um es zu finden, bevor er es tötet und ihm ein Auge entfernt. Mit diesem Thriller beweist Sebastian Fitzek einmal mehr, dass er zu Recht als "Meister des Wahns" gehandelt wird. Nach Thrillern wie "Die Therapie" und "Der Seelenbrecher" folgt nun der nächste spannende Höhepunkt. Dieses Buch werden sie, einmal angefangen, kaum zur Seite legen können. Superspannend, fesselnd und unfassbar böse. Ein Muss für alle Fans fessendler Thriller. Ein kurzweiliges Lesevergnügen.

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Ein typischer Fitzek
von Book-addicted am 04.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"Der Augensammler" ist ein Roman des Autors Sebastian Fitzek. Da ich hin wieder gerne mal einen Thriller lese und von Fitzek's Romanen ziemlich begeistert bin, hab ich mir vorgenommen, bis zum Erscheinen seines neuen Romanes ("Das Paket") so das ein oder andere seiner Bücher zu verschlingen... gesagt, getan. Wer... "Der Augensammler" ist ein Roman des Autors Sebastian Fitzek. Da ich hin wieder gerne mal einen Thriller lese und von Fitzek's Romanen ziemlich begeistert bin, hab ich mir vorgenommen, bis zum Erscheinen seines neuen Romanes ("Das Paket") so das ein oder andere seiner Bücher zu verschlingen... gesagt, getan. Wer gerne grausame und blutige Thriller liest, die die Psyche ganz schön beanspruchen, der ist bei Sebastian Fitzeks Romanen auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Auch "Der Augensammler" ist ein Roman, der einen nicht nur ziemlich in die Irre führt, sondern einen auch ziemlich lange im Dunkeln tappen lässt, wer denn nun der Bösewicht ist und was eigentlich hinter den ganzen Irrungen und Wirrungen steckt. Nicht nur der Hauptprotagonist zweifelt innerhalb des Romanes so manches Mal an seinem Verstand, auch der Leser steht des öfteren mit einem großen Fragezeichen im Gesicht vor einer unsichtbaren Mauer - denn so leicht lässt sich Herr Fitzek nicht in die Karten schauen -und genau das macht seine Romane so nervenzerfetzend. Das besondere an diesem Roman ist der Aufbau: denn dieses Mal zählen die Seiten nicht von 0 auf 464, sondern andersrum. Das Buch beginnt mit dem Epilog und endet mit dem Prolog und Kapitel 0. Welche Bewandtnis dies hat, erfahren wir schon auf den ersten Seiten und ich für meinen Teil fand diese Idee richtig super! Die Charaktere sind, wie von Fitzek gewohnt, unglaublich ausgearbeitet und weisen eine regelrechte Tiefe auf, dass das Lesen Spaß macht. Wer beispielsweise "Das Kind" von ihm gelesen hat, weiß auch, dass er ab und an ganz gerne etwas mystisches einflechtet, so darf auch dieser Aspekt in "Der Augensammler" nicht fehlen. Auch wenn ich eigentlich bis zum Ende gehofft habe, dass dieses Mysterium noch aufgelöst wird, so wurde ich leider enttäuscht, was jedoch kein Manko ist, denn die Story ist und bleibt auch so unwahrscheinlich spannend. Wer Fitzek's Romane mag oder eine Vorliebe für ziemlich psycholästige Psychothriller hat (was drauf steht, ist auch drin), dem kann ich dieses Werk absolut empfehlen. Wertung: 5 von 5 Sterne!

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Der Hammer!
von Marina Heinzelmann am 03.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Es war mein erstes Buch von ihm und ich bin sofort süchtig geworden von seinen Büchern! Die Spannung hält vom Anfang bis zum Ende! Unbedingt lesen!

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Sehr spannender Thriller... Bis zum Schluss
von Stephanie am 26.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wie schon im Titel erwähnt ist dieses Buch von Sebastian Fitzek spannend bis zum Schluss. Von Anfang an zieht er den Leser in seinen Bann und läßt ihn teilhaben an "Dem Spiel".

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine wahrlich perfide Idee für einen Thriller, aber gerade deshalb so grandios. Ein aussichtslos scheinender Wettlauf mit der Zeit gegen einen Psychopathen beginnt. Spannung pur!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eins meiner Lieblingsbücher von ihm. Fitzek lässt auch hier wieder Albträume wahr werden. Empfehlenswert für hartgesottene Krimifans.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Superspannend! Ein typischer Fitzek. Man rechnet am besten mit gar nichts ... denn es kommt eh alles anders.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wahnsinnig spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Action und Spannung bis zur letzten Seite! Einer der besten Fitzek-Romane.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Fitzek ist wahrlich ein Meister seines Fachs. Wer sich bei ihm nicht gruselt, oder zumindest kurz zuckt, dem kann auch nicht mehr geholfen werden. Spannend bis zum Ende!

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von einer Kundin/einem Kunden aus Muenster am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Er hat Deine Familie und schickt Dich auf eine Reise voller Überraschungen und seelischer Qualen. Fesselnder Wettlauf gegen die Zeit. Absolut lesenswert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Buch, so spannend , das man es erst wieder aus den Händen legt, wenn man die letzte Seite gelesen hat.

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