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Das Schicksal ist ein mieser Verräter

(32)
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.
Portrait
John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (Hanser, 2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Inzwischen wird Green mit Philip Roth und John Updike verglichen. Er lebt mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn in Indianapolis. Das Schicksal ist ein mieser Verräter, das in den USA schon vor dem Erscheinen ein Bestseller war, erschien bei Hanser.
Zitat
John Green gilt unter Lesern besserer Jugendliteratur als Kultautor. Seine Neuerscheinungen werden von vielen mit Jubel begrüßt und als jeweils großes Werk zum Thema eingestuft. Tatsächlich kann er grandios erzählen und seine Themen beziehen sich auf Brennpunkte, die Jugendliche aber auch Erwachsene beschäftigen, wie in diesem Fall das Sterben von jungen Menschen. Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass jemand, der gerade anfängt zu leben, damit konfrontiert wird und mit dieser Aussicht noch eine Weile leben muss, dass sein Leben bald schon wieder zu Ende sein wird, dass es keine offene Zukunft gibt, sondern nur noch Elend und Abschied, ist unendlich grausam. Doch genau dieses graue Elend findet für Hazel, die Heldin dieses Romans nicht statt. Stattdessen lesen wir eine hinreißende Liebesgeschichte, finden wir Figuren, die intelligent, phantasievoll und mit herrlichem Humor ihrem Schicksal den Stachel nehmen. Und auch wenn am Ende der Tod auf sie wartet, haben sie doch davor noch viele Schönheiten eines privilegierten Lebens genießen dürfen. Was dem Leser am Ende bleibt, ist die Erfahrung, dass jedes Leben einmalig und stimmig ist: "Ihr fallt alle reif in meine Hände" lässt Hofmannsthal den Tod in "Jedermann" sagen. John Green ist wirklich ein großer Autor. Aber es gibt neben dieser Geschichte noch viele andere Wege, das Schicksal als Verrat zu erleben, anzunehmen oder auch nicht, deshalb sollte dieses Buch vor allem als Türöffner für dieses Tabuthema benutzt werden, denn wer die Angst davor verlieren will, muss sich auch auf die anderen Erscheinungsformen einlassen. Dazu gibt es eine Fülle weiterer Titel; die empfehlenswerten findet man hier ebenfalls besprochen. Gabriele Hoffmann (Leanders Leseladen, Heidelberg)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 288, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 30.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783446240933
Verlag Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Verkaufsrang 6.538
eBook (ePUB)
9,99
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„Unbeschreiblich ......“

Romana Hohner, Thalia-Buchhandlung Ried

Hazel hat Krebs und will kein Mitleid von ihren Mitmenschen. Dennoch drängt ihre Mutter sie dazu in eine Selbsthilfegruppe zu gehen und auf diesem Weg so Freundschaften zu schließen. So lernt Hazel Augustus kennen. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut und verbringen viel Zeit miteinander. Auch das sie gemeinsam nach Amsterdam fliegen, Hazel hat Krebs und will kein Mitleid von ihren Mitmenschen. Dennoch drängt ihre Mutter sie dazu in eine Selbsthilfegruppe zu gehen und auf diesem Weg so Freundschaften zu schließen. So lernt Hazel Augustus kennen. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut und verbringen viel Zeit miteinander. Auch das sie gemeinsam nach Amsterdam fliegen, um Hazels Lieblingsautor zu besuchen wird in Angriff genommen. Eines Tages jedoch wendet sich das Blatt und wie es der Titel schon verrät, ist das Schicksal ein mieser Verräter.

Lesen Sie dieses ergreifende Buch über zwei Krebskranke Menschen, die ihr Leben in vollen Zügen leben.

„Ein Muss...“

Regina Götzendorfer, Thalia-Buchhandlung Plus City

für alle Leser, die genug von Geschichten haben, wo es nur um Krankheit oder Tod geht. Das tut es zwar in diesem Roman auch, aber auf eine witzige und sympathische Weise. Das klingt komisch, ist aber so. Ein Pflichtbuch für Schüler ab 14 (meiner Meinung nach) und für Freunde guter Bücher sowieso! für alle Leser, die genug von Geschichten haben, wo es nur um Krankheit oder Tod geht. Das tut es zwar in diesem Roman auch, aber auf eine witzige und sympathische Weise. Das klingt komisch, ist aber so. Ein Pflichtbuch für Schüler ab 14 (meiner Meinung nach) und für Freunde guter Bücher sowieso!

„Ein großartiges Jugendbuch!“

Rosi Winkler, Thalia-Buchhandlung St.Johann/Pg.

Wie schon in vorhergehenden Büchern überzeugt der amerikanische Autor mit starken Figuren und unsentimentaler, sehr kluger, prägnanter Erzählung.

Hazel und Gus, zwei krebskranke Jugendliche, lernen sich bei der Selbsthilfegruppe kennen. Sie haben nichts mehr zu verlieren – nur mehr sich selbst und ihre Liebe zueinander. Aber:
Wie schon in vorhergehenden Büchern überzeugt der amerikanische Autor mit starken Figuren und unsentimentaler, sehr kluger, prägnanter Erzählung.

Hazel und Gus, zwei krebskranke Jugendliche, lernen sich bei der Selbsthilfegruppe kennen. Sie haben nichts mehr zu verlieren – nur mehr sich selbst und ihre Liebe zueinander. Aber: darf/kann/soll man sich noch verlieben, wenn das Ende schon angefangen hat?
Ein wunderbarer Liebesroman, in dem auch die Literatur eine große Rolle spielt. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas wirken die intelligent-witzigen Dialoge mit jugendlich-frechem Ausdruck, die philosophischen Diskussionen von Hazel und Gus, sowie deren beeindruckende Weise im Umgang mit ihrer Krankheit sehr authentisch.
Ein wertvolles, unterhaltsames, unendlich trauriges und intensives Buch zum Nachdenken - großartig vor allem die Reflexion über Literatur und Leben an sich.

„Bewegend....“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Jugendbuch über Krebs
Die 16-jährige Hazel hat Krebs. Um möglichst wenige Menschen durch ihre Krankheit und wo möglichen Tod zu verletzen zieht sie sich völlig zurück. Doch dann lernt sie in der Selbsthilfegruppe Gus kennen. Zwei junge Menschen die Krebs haben und trotzdem ihr Leben leben. Schnell wachsen einem die zwei jungen Protagonisten
Jugendbuch über Krebs
Die 16-jährige Hazel hat Krebs. Um möglichst wenige Menschen durch ihre Krankheit und wo möglichen Tod zu verletzen zieht sie sich völlig zurück. Doch dann lernt sie in der Selbsthilfegruppe Gus kennen. Zwei junge Menschen die Krebs haben und trotzdem ihr Leben leben. Schnell wachsen einem die zwei jungen Protagonisten ans Herz. Das Thema Krebs wird sehr offen behandelt. Oft war ich beim lesen dieses Buches traurig. Dennoch ist es komisch und spannend und voller Gefühl!

„Eine Liebe über den Tod hinaus!“

Manuela Bogenhuber, Thalia-Buchhandlung Braunau

Dies ist nicht nur ein Jugendbuch, sondern auch ein literarisch sehr wertvolles, berührendes und poetisches
Werk. Eine der schönsten Liebesgeschichten seit "Romeo und Julia".

Hazel Grace und Augustus lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten kennen und fühlen sich sofort vom Anderen angezogen. Aber Hazel hat große
Dies ist nicht nur ein Jugendbuch, sondern auch ein literarisch sehr wertvolles, berührendes und poetisches
Werk. Eine der schönsten Liebesgeschichten seit "Romeo und Julia".

Hazel Grace und Augustus lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten kennen und fühlen sich sofort vom Anderen angezogen. Aber Hazel hat große Angst vor dieser Liebe, doch sie kann sich Gus´ Charme nicht entziehen. So furchtbar ihre Diagnosen auch sind, Hazel und Augustus kosten die kurze, gemeinsame Zeit und ihre Liebe jeden Moment aus.

Wunderschöne Literatur auch für Erwachsene. Kann ich nur weiterempfehlen!


„Schicksal“

Rosa Grünwald, Thalia-Buchhandlung St.Johann

Hazel ist ein 16 jähriges Mädchen und leidet an Krebs. Deshalb versucht sie mit möglichst wenig Menschen in Kontakt zu treten, um niemanden zu verletzen.
Doch dann lernt sie eines Tages in der Selbsthilfegruppe den gutaussehenden, charmanten Gus kennen. Die beiden haben die gleichen Sorgen und Ängste und verstehen sich dadurch auf
Hazel ist ein 16 jähriges Mädchen und leidet an Krebs. Deshalb versucht sie mit möglichst wenig Menschen in Kontakt zu treten, um niemanden zu verletzen.
Doch dann lernt sie eines Tages in der Selbsthilfegruppe den gutaussehenden, charmanten Gus kennen. Die beiden haben die gleichen Sorgen und Ängste und verstehen sich dadurch auf Anhieb gut.
Die beiden erleben gemeinsam unglaublich viele Sachen und Gus macht Hazel sogar eine Reise nach Amsterdam möglich, um ihren Lieblingsautor kennen zu lernen.

Dieses Buch ist sowohl spannend, humorvoll und sehr traurig zugleich. Es befasst sich offen mit dem Thema Krebs und ist sowohl für jung als auch für alt zum Lesen geeignet.

„ Eine Geschichte über das Leben, den Tod, den Schmerz und die Liebe!“

Laura Helen Schmid, Thalia-Buchhandlung Wien

"Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist ein Buch, das man nicht schnell vergessen kann. Schon während des Lesens musste ich immer wieder kleine Pausen machen, weil es einen so tief trifft und man es nicht mehr aushalten kann. Und ganz schnell muss man dann doch wieder zum Buch greifen, weil man wissen muss, wie es weitergeht -- "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist ein Buch, das man nicht schnell vergessen kann. Schon während des Lesens musste ich immer wieder kleine Pausen machen, weil es einen so tief trifft und man es nicht mehr aushalten kann. Und ganz schnell muss man dann doch wieder zum Buch greifen, weil man wissen muss, wie es weitergeht -- so unerträglich es vielleicht auch sein mag. Das heißt nicht, dass die Geschichte nicht lustig ist. Ganz im Gegenteil. Es ist wie das Leben: Tragisch und komisch zugleich.

Im Zentrum steht die 16-jährige Hazel, die unheilbar an Krebs erkrankt ist und ihr Leben nur durch ein Medikament verlängert bekommt. Am Leben nimmt sie aber gar nicht mehr richtig teil, es lohnt sich ja nicht. Bis sie Augustus trifft. Er hat nach Knochenkrebs ein Bein verloren und steht wieder voll im Leben. Warum er sich gerade für die kranke Hazel interessiert, versteht sie am wenigsten. Weil sie ihn wirklich mag, zögert sie aber. Sie weiß, dass sie keine Zukunft hat und ihm mit ihrem Sterben und Tod irgendwann weh tun wird. Aber Augustus lässt sich nicht abschütteln...

BITTE lesen Sie dieses Buch um sich an John Greens unglaublichem Talent für das Denken und Schreiben zu erfreuen, sich eine neue Welt zu erschließen, so schmerzhaft sie auch sein mag. Es lohnt sich auf jedem Fall.

„Herzergreifend“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Was soll man über dieses Buch schon sagen, was nicht in irgendeiner Form bereits besprochen wurde? Zwei krebskranke Jugendliche, Augustus und Hazel, treffen aufeinander, verlieben sich und ertragen ihr Schicksal kurzfristig zusammen. Es sind zwei unglaublich liebenswürdige, taffe, mutige, erwachsene witzige und tiefgründige Persönlichkeiten, Was soll man über dieses Buch schon sagen, was nicht in irgendeiner Form bereits besprochen wurde? Zwei krebskranke Jugendliche, Augustus und Hazel, treffen aufeinander, verlieben sich und ertragen ihr Schicksal kurzfristig zusammen. Es sind zwei unglaublich liebenswürdige, taffe, mutige, erwachsene witzige und tiefgründige Persönlichkeiten, die ihre Situation tapfer ertragen und nie ihren Witz und ihre Ironie verlieren!. Unbedingt lesen, man bleibt demütig zurück.

„Das Schicksal...“

Jacqueline Vockner, Thalia-Buchhandlung Linz

In diesem Buch, erläutert Green sehr gut das Leben krebskranker Jugendlicher. Hazel ist 16 und hat Krebs. In der Selbsthilfegruppe trifft sie Gus der ebenfalls an Krebs leidet. Durch einen gemeinsamen Wunsch/Traum fliegen sie nach Amsterdam und erleben dort einiges...

Ein sehr tolles Buch. Es regt zum Lachen und zum Weinen an. Meiner
In diesem Buch, erläutert Green sehr gut das Leben krebskranker Jugendlicher. Hazel ist 16 und hat Krebs. In der Selbsthilfegruppe trifft sie Gus der ebenfalls an Krebs leidet. Durch einen gemeinsamen Wunsch/Traum fliegen sie nach Amsterdam und erleben dort einiges...

Ein sehr tolles Buch. Es regt zum Lachen und zum Weinen an. Meiner Meinung nach ist der Charakter stärker beschrieben als die Hauptperson in "Bevor ich sterbe". In Hazel steckt noch Kraft und sie lässt sich von ihrer Krankheit nicht die Laune verderben.
Ich finde dieses Buch einen sehr gut gelungenen Roman über Liebe, Krankheit und das Leben.

„Lebensnah“

Inge Barigione, Thalia-Buchhandlung Shopping City Seiersberg

Gerade in dem Moment als die 16 Jährige Hazel denkt der wöchentliche Besuch der öden Krebs- Selbsthilfegruppe wäre der Tiefpunkt ihres zurückgezogenen Lebens, lernt sie dort den nur wenige Jahre älteren Gus kennen!
Der Typ ist witzig,schlagfertig und so gut wie geheilt wie er selbst meint.
Er schafft es binnen kürzester Zeit Hazel
Gerade in dem Moment als die 16 Jährige Hazel denkt der wöchentliche Besuch der öden Krebs- Selbsthilfegruppe wäre der Tiefpunkt ihres zurückgezogenen Lebens, lernt sie dort den nur wenige Jahre älteren Gus kennen!
Der Typ ist witzig,schlagfertig und so gut wie geheilt wie er selbst meint.
Er schafft es binnen kürzester Zeit Hazel aus ihrem Schneckenhäuschen zu holen, und beide steuern neben grosser Freundschaft auf die noch grössere Liebe zu.
Hazels grösster und vielleicht letzter Traum ist es den Autor ihres Lieblingsbuches zu finden, von dem sie nahezu besessen ist.
Trotz ihrer schweren Krankheit treten die Beiden diese Mission an, ahnend dass die Zeit ihnen vielleicht davonlaufen wird....


Überwältigend!
Die Glaubwürdigkeit mit der John Green wirklich allen Charktären und ihren Persönlichkeiten Leben auf den Leib schreibt ist einfach faszinierend.
Hazel und Gus sind zwei ganz normale Teenager,
mit Witz, Lebensfreude und ebenso ganz alltäglichen Problemen wie gesunde Menschen sie auch haben.
Niemals wird es hier sentimental, obwohl sich die Krankheit wie ein roter Faden durch die Geschichte frisst.
Dass man trotzdem die letzten 30 Seiten nur noch heulen muss liegt einfach an der schonungslosen Schilderung der Situation und den gewaltigen Emotionen in alle Richtungen die plötzlich losgetreten werden.

„John Green in Bestform“

Susanne Förster, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Das Buch ist eine normale Teenagerromanze. Und doch so viel mehr.

Hazel ist 16 und unheilbar an Krebs erkrankt. In der Selbsthilfegruppe lernt sie Augustus kennen, der den Krebst zwar besiegt hat, aber niemals vor seiner Rückkehr sicher sein kann. Zwischen den beiden entwickelt sich Freundschaft und Liebe, die sich an den Leser beinnahe
Das Buch ist eine normale Teenagerromanze. Und doch so viel mehr.

Hazel ist 16 und unheilbar an Krebs erkrankt. In der Selbsthilfegruppe lernt sie Augustus kennen, der den Krebst zwar besiegt hat, aber niemals vor seiner Rückkehr sicher sein kann. Zwischen den beiden entwickelt sich Freundschaft und Liebe, die sich an den Leser beinnahe so anschleicht wie an die Charaktere selbst.

Auch wenn es um zwei krebskranke Teenager geht, versinkt die Geschichte keineswegs in Selbstmitleid und Tragik. Es gibt kein "heuchlerisches" kämpfen, sondern ein "für etwas kämpfen" (auch wenn es im Fall von Hazel nur das Zielt ist, das Ende ihres Lieblingsromans zu erfahren).
Das Buch ist realistisch, lustig, clever und abenteuerlich geschrieben und verleitet an mehr als einer Stelle zum Schmunzeln.
Es ist kein "Krebsbuch". Es iste eine leichte Liebesgeschichte zweier junger Menschen, die zufällig das gleiche Schicksal teilen. Mit wunderbar junger Sprache bleibt Green immer nahe an den Charakteren, und lässt sich auch an den emotionalen Stellen nicht dazu verleiten, in bodenlose Trauer abzugleiten. Die Hoffnung bleibt immer, auch wenn man weiß, dass das Schicksal unausweichlich ist.

Ein, trotz des Themas Krebs, leichtes und lebensbejahendes Buch. John Green in Bestform.

„Wunderschön, traurig, stark!“

Tamara Zoltan, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Hazel hat Krebs und weiß, dass sie nicht mehr allzu lang leben wird. In einer Selbsthilfegruppe lernt sie Augustus kennen. Die beiden verlieben sich und Hazel erzählt ihm von ihrem absoluten Lieblingsbuch und dass sie schon versucht hat den Autor zu kontaktieren, aber nie eine Antwort bekam. Augustus, Gus, stellt Kontakt her und erfüllt Hazel hat Krebs und weiß, dass sie nicht mehr allzu lang leben wird. In einer Selbsthilfegruppe lernt sie Augustus kennen. Die beiden verlieben sich und Hazel erzählt ihm von ihrem absoluten Lieblingsbuch und dass sie schon versucht hat den Autor zu kontaktieren, aber nie eine Antwort bekam. Augustus, Gus, stellt Kontakt her und erfüllt ihren größten Wunsch, nach Amsterdam zu reisen und den Autor zu besuchen. Dann nimmt das Buch eine Wendung, die einem beim Lesen die Tränen in die Augen treibt. Nachdem man dieses Buch gelesen hat, ist man gedanklich noch sehr lange damit beschäftigt. Es lässt einen nicht so schnell los.

„Hörenswert!“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein schöner trauriger Hörgenuss über das Leben und Sterben, das Lieben und Kämpfen. Ein schöner trauriger Hörgenuss über das Leben und Sterben, das Lieben und Kämpfen.

„Berührend und stark“

michaela bokon, Thalia-Buchhandlung Wien

Hazel ist 16 und hat Krebs. Sie lebt mit ihrer Krankheit, ihrer allgewärtigen Sauerstoffflasche und der Selbsthilfegruppe, zu der sie ihre Mom überredet hat. Doch gerade dort lernt sie Gus kennen, dem nach einer Beinamputation gute Überlebenschancen prognostiziert werden. Gemeinsam verbringen sie viel Zeit und genießen ihr Leben so Hazel ist 16 und hat Krebs. Sie lebt mit ihrer Krankheit, ihrer allgewärtigen Sauerstoffflasche und der Selbsthilfegruppe, zu der sie ihre Mom überredet hat. Doch gerade dort lernt sie Gus kennen, dem nach einer Beinamputation gute Überlebenschancen prognostiziert werden. Gemeinsam verbringen sie viel Zeit und genießen ihr Leben so gut sie können. Doch dann schlägt das Schicksal wieder zu.
Ein wunderbares Buch, das man gelesen haben muss.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
25
4
2
0
1

wie das Leben schreibt
von einer Kundin/einem Kunden aus Liebefeld am 21.08.2014

Das Mädchen das trotz Krebs und einer Aussicht auf ein kurzes Leben trotzdem lebt und geniesst und leidet ist so berührend, dass ich fast nicht aufhören konnte zu lesen, mitzuleiden, mitzuschwärmen und mitzuweinen.

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2 0
WOW!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2012

Ich habe selten ein Buch gelesen das mich so zwiegespalten hat. Oft musste ich lachen und schmunzeln. Doch auch oft schnürte sich mir die Kehle zu und ich war den Tränen sehr nah. Hazel und Gus sind zwei so tolle, einzigartige Personen man kann sie eigentlich nur lieb haben.... Ich habe selten ein Buch gelesen das mich so zwiegespalten hat. Oft musste ich lachen und schmunzeln. Doch auch oft schnürte sich mir die Kehle zu und ich war den Tränen sehr nah. Hazel und Gus sind zwei so tolle, einzigartige Personen man kann sie eigentlich nur lieb haben. Ich weiß nicht was man zu diesem Buch noch sagen soll, außer: lesen Sie es. Denn von diesem Buch kann man nur beeindruckt sein!

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2 0
Tränenreich
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2016

Eine wirklich gute Geschichte. Aufgrund des Themas habe ich lange damit gehadert, das Buch zu lesen. Jetzt verstehe ich nicht warum. Eine klare Leseempfehlung

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0 0
Traurige Geschichte von der man nicht genug bekommt
von einer Kundin/einem Kunden aus Langwedel am 06.07.2015

Habe den Film gesehen und war beeindruckt. Das Buch übertrifft den Film um längen. Kann das Buch jedem empfehlen. Das Buch liest sich super, die Geschichte ist witzig und traurig zugleich. Einfach ein MUSS.

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urkomisch und herzzerreißend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.04.2015

Ich hätte nie gedacht, dass das Thema Krebs zur gleichen Zeit so humoristisch und so faktisch dargestellt werden könnte. Bei einem Satz lacht man schallend und im nächsten ist man den Tränen nah. Ein herrliches Buch!

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Sehr ergreifend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hanau am 18.11.2014

Mich hat dieses Buch nicht mehr losgelassen. Dieses up and down einer Krankheit. Wenn man selber jemanden zum Krebstod begleitet hat, dann kann man sich sehr in die Geschichte fallen lassen. Die letzten Seiten waren extrem emotional. Es ist absolut lesenswert.

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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 17.10.2014

Lange habe ich überlegt ob ich dieses Buch lesen soll, so ein trauriges Thema! Doch ich hab's getan und nicht bereut. Man muss es gelesen haben! Ein so unendlich trauriges, aber gleichzeitig wahnsinnig schönes Buch ! Danke dafür!

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Super Buch über ein anspruchsvolles Thema
von einer Kundin/einem Kunden aus Dortmund am 11.09.2014

Der Autor versteht es das Thema von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Es ist kein kitschiger Roman entstanden der auf die Tränendrüse drückt, sondern ein Roman der allen Lesern vermittelt auch einmal über das eigene Leben und die Ansprüche nachzudenken.

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Manche Unendlichkeiten sind größer als andere Unendlichkeiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Drolshagen am 16.06.2014

Inhalt/Klappentext: """Krebsbücher sind doof"", sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und... Inhalt/Klappentext: """Krebsbücher sind doof"", sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod." Hazel Grace und Augustus lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten kennen, und was hier beginnt, ist einer der ergreifendsten und schönsten Liebesromane der Literatur. Meine Meinung: John Green greift hier ein sehr ernstes Thema aus, denn wer möchte schon von krebskranken Kindern lesen. Dieses ergreifende Thema ging mir, als Mutter von zwei Teenager-Töchtern, sehr nah. Der Autor schreibt sehr berührend über eine sich entwickelnde Liebe zwischen zwei Teenagern, die kein Happy End haben wird. Der Schreibstil ist eingängig und packend, ich war zu Tränen gerührt und wollte stellenweise nicht weiterlesen, konnte das Buch aber nicht aus der Hand legen. Das Buch regt zum Nachdenken an, über die Liebe, den Tod, den Verlust und die Endlichkeit bzw. Unendlichkeit mancher Dinge. Die Geschichte war für mich absolut rund, auch ohne Happy End. Aber so ist es halt manchmal im Leben, es hört mitten im Satz auf.... Mein Fazit: Dieses Buch bekommt von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung. Es ist ein Buch, welches durchaus Potential als Pflichtlektüre in Schulen hat. Danke für dieses wundervolle Buch. 5 hinreißende Sterne

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Warum sind die schönsten Bücher auch gleichzeitig immer die traurigsten?
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2014

Wochenlang auf der Bestsellerliste und ich hatte es noch nicht gelesen. Das konnte so nicht weitergehen. Ein Buch zum Thema Krebs ist jetzt aber auch nicht unbedingt die erste Wahl, wenn man sich nach einer schönen Lektüre umguckt. Und dennoch hat mich dieses Buch überzeugt. Von der ersten bis... Wochenlang auf der Bestsellerliste und ich hatte es noch nicht gelesen. Das konnte so nicht weitergehen. Ein Buch zum Thema Krebs ist jetzt aber auch nicht unbedingt die erste Wahl, wenn man sich nach einer schönen Lektüre umguckt. Und dennoch hat mich dieses Buch überzeugt. Von der ersten bis zur letzten Seite! Es ist schön, es ist traurig, es ist mal lustig und mal ernst. Und spätestens nach dem Lesen dieses Buches erscheint einem das Leben doch gleich noch viel lebenswerter. Definitiv nicht nur für Jugendliche, ein All-Ager!

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Traurig, Ehrlich, Wunderschön!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 11.05.2014

Hazel ist humorvoll, intelligent und belesen, außerdem hasst sie es bemitleidet zu werden und das hat einen guten Grund! Denn die 17 Jährige ist an Krebs erkrankt und da ihre Lunge nicht mehr richtig funktioniert, ist sie von einer Sauerstoffflasche abhängig. Die Idee in eine Selbsthilfegruppe zu gehen, findet... Hazel ist humorvoll, intelligent und belesen, außerdem hasst sie es bemitleidet zu werden und das hat einen guten Grund! Denn die 17 Jährige ist an Krebs erkrankt und da ihre Lunge nicht mehr richtig funktioniert, ist sie von einer Sauerstoffflasche abhängig. Die Idee in eine Selbsthilfegruppe zu gehen, findet sie furchtbar, aber dann lernt sie Gus kennen und erlebt das Abenteuer ihres Lebens... Ich stehe Büchern mit dem Thema "Krebs" immer ein wenig skeptisch gegenüber, da ich befürchte sie könnten deprimierend sein. Doch dieses Buch ist alles andere als das. In John Greens Buch geht es nicht einfach nur um den Krebs, es ist eher die Geschichte über Stärke, Liebe und das Leben. Hazel ist eine bemerkenswerte Jugendliche, die sich trotz ihres schweren Schicksals nicht im Selbstmitleid sult. Ich finde sie ist ein großes Vorbild. Die Charaktere bilden einen wunderschönen Rahmen. Sie bringen einem zum Lachen und zum Weinen. Gus und Hazel zeigen wie schön die wahre Liebe sein kann. Dieses Buch hat mich zutiefst berührt und fasziniert, außerdem zeigt es, dass "Krebsbücher" alles andere als doof sind. "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist meiner Meinung nach ein sehr trostvolles Buch über Hoffnung und die Liebe zum Leben. Diese wunderschöne Geschichte sollte wirklich jeder lesen, egal ob jung oder alt. Ich war zu Tränen gerührt!

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Das Leben ist eine Achterbahn
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2014

John Green hat sich kein einfaches Thema vorgenommen. Schonungslos geht er mit dem Thema Krebs um, die Dialoge sind packend aber zugleich voller Sarkasmus, Witz und Ernst. Mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" erzählt John Green eine emotionale und tiefgründige Geschichte, die mich sehr berührt hat. Beim Lesen... John Green hat sich kein einfaches Thema vorgenommen. Schonungslos geht er mit dem Thema Krebs um, die Dialoge sind packend aber zugleich voller Sarkasmus, Witz und Ernst. Mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" erzählt John Green eine emotionale und tiefgründige Geschichte, die mich sehr berührt hat. Beim Lesen habe ich mir immer wieder die Frage gestellt: Was würde dieser Schicksalsschlag aus Dir machen? Fazit: Trauen Sie sich und Lesen Sie dieses Buch. 10 Sterne! Vielen lieben Dank an John Green.

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"Krebsbücher sind doof"
von Vanessa Egger aus Innsbruck am 18.01.2014

Hazel und Gus lernen sich bei einem Selbsthilfetreffen für krebspatienten kennen und verlieben sich ineinander. Eine wunderschöne Geschichte über die erste große Liebe, Krankheit #den Umgang mit Patienten# und den Tod, die einen zum lachen und zum weinen bringt. Absolut empfehlenswert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2013

Dieses Buch hat mich so fasziniert, berührt, erheitert und nachdenklich gestimmt, dass ich dafür eigentlich keine Worte habe. Wunderschön und so intelligent spricht der Autor John Green darin über das Thema Krebs. Lest es, vielleicht findet ihr die passenden Worte..

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Unendlich traurig und schön
von Ulrike Seine aus Rheine am 13.04.2013

Ich habe viele Bücher über das Sterben und Krebserkrankungen gelesen und alle haben mich berührt. Aber Krebs bei Kindern oder jungen Menschen hat für mich eine andere emotionale Dimension als bei älteren Menschen. Dieses Buch über die Krebserkrankung zweier junger Menschen, ihr Lebenswille und ihre Lebensfreude, ihre Hoffnungslosigkeit und... Ich habe viele Bücher über das Sterben und Krebserkrankungen gelesen und alle haben mich berührt. Aber Krebs bei Kindern oder jungen Menschen hat für mich eine andere emotionale Dimension als bei älteren Menschen. Dieses Buch über die Krebserkrankung zweier junger Menschen, ihr Lebenswille und ihre Lebensfreude, ihre Hoffnungslosigkeit und doch wieder ihre Hoffnung ist emotional sehr stark beladen. Es hat mich tief traurig gemacht und mich dennoch die Freude am Leben spüren lassen

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Und wieder schafft es John Green...
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2013

Mit diesem Roman hat John Green es mal wieder geschafft: Ich habe zu Lesen begonnen und konnte nicht mehr aufhören. Die doch sehr traurige Geschichte eines Mädchens, das an Krebs erkrankt ist, verwandelt sich in eine anrührende Liebesgeschichte, die jedem nur Mut geben kann. Dem Autor gelingt es, dass... Mit diesem Roman hat John Green es mal wieder geschafft: Ich habe zu Lesen begonnen und konnte nicht mehr aufhören. Die doch sehr traurige Geschichte eines Mädchens, das an Krebs erkrankt ist, verwandelt sich in eine anrührende Liebesgeschichte, die jedem nur Mut geben kann. Dem Autor gelingt es, dass Buch so realistisch wie möglich zu halten und die Ehrliche Art der Hauptperson ist einfach nur faszinierend und hat mich auf jeder Seite aufs Neue erstaunt. Ich denke es ist nicht einfach ein Buch über dieses Thema zu schreiben – gerade weil dabei oftmals das Ehrliche verloren geht. Doch John Green bleibt sehr sachlich und versucht nicht, alles in Watte zu packen und auf einer rosa Wolke schweben zu lassen. Und genau das ist das schöne an diesem Buch. Für mich einer der besten Romane diesen Sommer!

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Das Schicksal ist ein mieser Verräter - John Green
von Jasmin Schmidt aus Passau am 19.03.2013

Allein der Titel des Buches hat mich sehr angesprochen, denn wer von uns hat nicht schon einmal genau dasselbe gedacht? Die Geschichte um das Mädchen Hazel, das Krebs hat ist so besonders und wertvoll, dass ich mir wünsche Jeder möge sie einmal gelesen haben. Ich habe beim Lesen zwar auch... Allein der Titel des Buches hat mich sehr angesprochen, denn wer von uns hat nicht schon einmal genau dasselbe gedacht? Die Geschichte um das Mädchen Hazel, das Krebs hat ist so besonders und wertvoll, dass ich mir wünsche Jeder möge sie einmal gelesen haben. Ich habe beim Lesen zwar auch ein paar Tränen vergossen aber viel öfter habe ich herzhaft lachen müssen. Weitestgehend kitsch frei aber einfühlsam wird dem Leser eine simple aber wichtige Message mitgegeben: Schätze dein Leben, denn es ist kostbar! Unbedingt lesen!

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Das Leben ist keine Wunscherfüllmaschine
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2012

Hazel Grace ist 16 Jahre alt und ein ganz normaler zynischer Teenager, wäre da nicht ihre fortgeschrittene Krebserkrankung, die sie an eine Sauerstoffflasche kettet und über kurz oder lang ihr junges Leben beenden wird. Hazel hat sich mit der Krankheit abgefunden und ist daher genervt vom Mitleid ihrer Mitmenschen.... Hazel Grace ist 16 Jahre alt und ein ganz normaler zynischer Teenager, wäre da nicht ihre fortgeschrittene Krebserkrankung, die sie an eine Sauerstoffflasche kettet und über kurz oder lang ihr junges Leben beenden wird. Hazel hat sich mit der Krankheit abgefunden und ist daher genervt vom Mitleid ihrer Mitmenschen. Daher geht sie nur ihrer Mutter zu Liebe zu den ihrer Meinung nach ätzenden und heuchlerischen Sitzungen ihrer Selbsthilfegruppe, wo sie den attraktiven, selbstbewussten und schlagfertigen Gus kennenlernt, der sein Krebsleiden überwunden, aber dafür mit dem Verlust seines Beines bezahlt hat. Aus ihrer Freundschaft, Gesprächen über Musik und Literatur entwickelt sich bald eine zaghafte Liebe, die Hazel, weiß sie doch um ihren baldigen Tod, zunächst nicht zu lassen will. Dann erfüllt Gus ihr den größten Herzenswusch, nach Amsterdam zu reisen und dort den Autor ihres Lieblingsbuches, welches ihr in ihrer schlimmen Krankheit Trost gespendet hat, kennenzulernen. Hier blüht ihre Liebe auf, bis das Schicksal erneut zuschlägt und beweist, dass es ein mieser Verräter sein kann…. Die Geschichte von Hazel und Gus, die sich trotz ihrer krankheitsbedingten, selbstempfunden Unvollkommenheit gegenseitig ihre Schönheit und Besonderheit zeigen, ist ein unglaublich berührendes Buch, welches ganz ohne Kitsch auskommt. John Greens Charaktere sind authentisch und sympathisch, man lacht, weint, hofft und bangt mit ihnen. Ein inhaltlich wie sprachlich bewegendes Buch über Krankheit, Tod, Hoffnung, menschliche Nähe und die Liebe zur Literatur, welches neben jugendlichen Lesern auch Erwachsene in seinen Bann ziehen wird. Unbedingt Lesen!

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Ein großes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 23.10.2012

Ungefähr 2 mal im Jahr habe ich das Gefühl das beste Buch der Welt gelesen zu haben, immer wieder neu. Es könnte sein, das dieses Buch an Platz 1 bleiben wird. Zugegeben, man muss es auch aushalten, aber der Umgang der handelnden Figuren mit ihrer Krankheit und ihrem Leben... Ungefähr 2 mal im Jahr habe ich das Gefühl das beste Buch der Welt gelesen zu haben, immer wieder neu. Es könnte sein, das dieses Buch an Platz 1 bleiben wird. Zugegeben, man muss es auch aushalten, aber der Umgang der handelnden Figuren mit ihrer Krankheit und ihrem Leben ist so erfrischend ehrlich und liebevoll... Und dabei ist es auch noch flüssig und spannend geschrieben wie ein Krimi. John Green, Sie sind ein Meister.

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Einfach großartig!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.10.2012

"Manchmal liest man ein Buch, und es erfüllt einen mit diesem seltsamen Missionstrieb, und du bist überzeugt, dass die kaputte Welt nur geheilt werden kann, wenn alle Menschen dieser Erde dieses eine Buch gelesen haben." Diesen Satz sagt die 16-jährige, sterbenskranke Hazel in John Greens Buch "Das Schicksal ist... "Manchmal liest man ein Buch, und es erfüllt einen mit diesem seltsamen Missionstrieb, und du bist überzeugt, dass die kaputte Welt nur geheilt werden kann, wenn alle Menschen dieser Erde dieses eine Buch gelesen haben." Diesen Satz sagt die 16-jährige, sterbenskranke Hazel in John Greens Buch "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Und genau so ein Buch ist das.

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