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Das Mädchen, das den Himmel berührte

Roman

(8)
Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbracht hat, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit?
Wie wird ein jüdischer Betrüger zu einem berühmten Arzt?
Und wie wird ein junges Mädchen ohne Perspektive zu einer einflussreichen Modeschöpferin?
Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der Gassen und Kanäle der geheimnisvollsten Lagune Europas, zwischen der Pracht San Marcos und dem Elend der Spelunken von Rialto findet sich das gesamte Panorama des Lebens ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 973 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783838723792
Verlag Bastei Entertainment
Originaltitel Mercurio
Verkaufsrang 3.940
eBook (ePUB)
8,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Etwas verwirrend aber...“

Kerstin Ponleitner, Thalia-Buchhandlung Pasching

wenn man die ersten paar Seiten durchhält ist es ein durchaus lesenswerter Roman!
Ein paar Figuren weniger hätten dem Roman zwar gut getan, aber mit etwas Durchhaltevermögen kann man auch in diesem Buch die Geschichte geniessen! :-)


Leider nicht zu vergleichen mit "Der Junge der Träume schenkte"!

wenn man die ersten paar Seiten durchhält ist es ein durchaus lesenswerter Roman!
Ein paar Figuren weniger hätten dem Roman zwar gut getan, aber mit etwas Durchhaltevermögen kann man auch in diesem Buch die Geschichte geniessen! :-)


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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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2
3
1
0

Sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 05.04.2013

Eigentlich war ich anfangs misstrauisch und war dann doch überrascht mit wieviel Gefühl und auch Ausführung der Autor an das Buch herangeht. Man fühlt sich nach den ersten Seiten schon in diese historische Zeit zurückversetzt und es fällt schwer das Buch aus der Hand zu legen.

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4 1
spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Straubenhardt am 19.09.2013

hat mich nicht mehr losgelassen. war spannend und sogleich unter haltsam.da ich gerne historische büher lese hat es meinen gesch mack sehr gut getroffen.

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1 0
Venedig von unten
von einer Kundin/einem Kunden aus Wengen am 07.05.2013

Das mittelalterliche Venedig von unten: Die Hauptpersonen gehören zu den untersten Schichten der Stadt,ihre Schicksale berühren und zeigen auf, wie zu der Zeit wohl die Mehrzahl der Menschen gelebt hat. Das Buch liest sich leicht, wer ein paar Stunden geschichtliches Lesevergnügen sucht, sollte zupacken!

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0 0
Venedig 1515
von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2013

"Das Mädchen, das den Himmel berührte" entführt uns ins Italien des Jahres 1515. Mercurio und Guiditta sind neben einigen anderen die Hauptfiguren dieses Schmökers, der uns die Geschichte mitleiden und miterleben läßt. Packend bis zum Schluss fesselt dieses Buch durch die Beschreibungen der Ereignisse und die Stimmung im Venedig... "Das Mädchen, das den Himmel berührte" entführt uns ins Italien des Jahres 1515. Mercurio und Guiditta sind neben einigen anderen die Hauptfiguren dieses Schmökers, der uns die Geschichte mitleiden und miterleben läßt. Packend bis zum Schluss fesselt dieses Buch durch die Beschreibungen der Ereignisse und die Stimmung im Venedig dieser Zeit wird vor den Augen sichtbar.

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0 0
Historischer schmöker!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2013

Wie in " Der Junge der Träume schenkte" entführt uns Luca di Fulvio in einer anderen Welt und in einer anderen Zeit. Giuditta und ihr Vater, Mercurio, Zolfo und Benedetta und viele Anderen bevölkern die Straßen und Armenviertel Venedigs und entführen uns in eine Geschichte die alles hat was... Wie in " Der Junge der Träume schenkte" entführt uns Luca di Fulvio in einer anderen Welt und in einer anderen Zeit. Giuditta und ihr Vater, Mercurio, Zolfo und Benedetta und viele Anderen bevölkern die Straßen und Armenviertel Venedigs und entführen uns in eine Geschichte die alles hat was ein spannender Schmöker braucht: Liebe, Intrigen und jede Menge Abenteuer. Wer gut recherchierte, fundierte und auf historische Figuren basierende Romane sucht wird enttäuscht sein, wer aber gute Unterhaltung und eine spannende Geschichte schätzt wird viel Freude an diesem Schmöker haben!

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Mittelalterliches Venedig-Flair
von Monika Engelmann aus Augsburg am 15.06.2013

Mittelalterliches Venedig-Flair Da ich ein großer Venedig Liebhaber bin, wollte ich diesen Roman, trotz seines Umfangs unbedingt lesen. Ich muss gestehen, am Anfang war ich etwas enttäuscht von dem Roman, da ich mir anhand des Titels eine etwas andere Handlung vorstellte. Je weiter ich aber in der Handlung vorankam,... Mittelalterliches Venedig-Flair Da ich ein großer Venedig Liebhaber bin, wollte ich diesen Roman, trotz seines Umfangs unbedingt lesen. Ich muss gestehen, am Anfang war ich etwas enttäuscht von dem Roman, da ich mir anhand des Titels eine etwas andere Handlung vorstellte. Je weiter ich aber in der Handlung vorankam, desto mehr fing diese an, mich zu begeistern. Je näher sich das Buch seinem Ende neigte, desto mehr bedauerte ich, die mittlerweile recht gern gewonnen Romanhelden „verlassen“ zu müssen. Wer gerne historische Romane liest und über ein gewisses Maß an Ausdauer (über 1000 Seiten!) verfügt, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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Das Mädchen, das den Himmel berührte
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberasbach am 10.06.2013

hat mir ganz gut gefallen. Dauerte etwas, bis ich alle Namen drauf hatte. Werde das Buch nach einiger Zeit nochmals lesen.

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Nicht so fesselnd wie der Junge, der Traeume schenkte....
von einer Kundin/einem Kunden aus Sprockhövel am 16.09.2013

Das Buch spielt in Venedig, ein recht guter historischer Roman aber ziemlich hoelzern geschrieben, vor allem im Vergleich mit dem Jungen, der Traeume schenkte. Das hab ich verschlungen. Hier jedoch kommt man oft mit den komplizierten und dann wiederum aehnlichen Namen der Figuren durcheinander. Ich habe es schon lange... Das Buch spielt in Venedig, ein recht guter historischer Roman aber ziemlich hoelzern geschrieben, vor allem im Vergleich mit dem Jungen, der Traeume schenkte. Das hab ich verschlungen. Hier jedoch kommt man oft mit den komplizierten und dann wiederum aehnlichen Namen der Figuren durcheinander. Ich habe es schon lange auf meinem ebook Reader und es fehlen mir noch ca. 100 Seiten bis zum Ende. Nicht empfehlenswert.

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0 0
Eine ganz große Enttäuschung im Umfang von 972 Seiten!
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 01.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Beschreibung des Romans auf dem Cover ist einfach irreführend. Der Roman ist voll Dreck, vulgären Szenen und wird mit jeder Szene immer langweiliger und langweiliger, da es nichts anderes passiert außer, dass jemand jemanden töten oder mit Dreck getretet wird.Nichts Neues. Die Spannung wird nur durch den Mord... Die Beschreibung des Romans auf dem Cover ist einfach irreführend. Der Roman ist voll Dreck, vulgären Szenen und wird mit jeder Szene immer langweiliger und langweiliger, da es nichts anderes passiert außer, dass jemand jemanden töten oder mit Dreck getretet wird.Nichts Neues. Die Spannung wird nur durch den Mord in fast jeder Szene geschafft. Es ändern sich nur die Namen der Tötenden und den Getöteten... Lächerlich finde ich auch das, dass der Roman angeblich im 16. Jahrhundert stattfindet. Es ist schlecht recherchiert und die Sprache ähnelt eher den Gesprächen der untersten Schichten der Gesellschaft von gestern, nicht aber von denen aus dem 16. Jahrhundert... Ich würde das Buch nicht weiter empfehlen. Es gibt genug bessere Lektüre für verregnete Frühlingswochenenden...

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4 1
tolle Unterhaltung
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 14.07.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Luca di Fulvios neues Buch " Das Mädchen, das den Himmel berührte " ist für mich ein toller Unterhaltungsroman. Er lässt das Venedig des 16. Jahrhunderts, also der frühen Neuzeit, vor dem Auge des Lesers lebendig werden und bietet über 976 Seiten spannende und abwechslungsreiche Unterhaltung. Ein bisschen hat... Luca di Fulvios neues Buch " Das Mädchen, das den Himmel berührte " ist für mich ein toller Unterhaltungsroman. Er lässt das Venedig des 16. Jahrhunderts, also der frühen Neuzeit, vor dem Auge des Lesers lebendig werden und bietet über 976 Seiten spannende und abwechslungsreiche Unterhaltung. Ein bisschen hat mich dieses Buch an die ersten Romane von Charlotte Thomas erinnert, auch von der Seitenzahl her. Die Hauptpersonen dieser Geschichte sind der Jude Isacco Negroponte mit seiner Tochter Giudetta, der von der Insel Negroponte nach Italien kommt, um dort ein neues Leben zu führen.Außerdem Mercurio, Bennedetta und Zolfo, römische Straßenkinder, die aus Rom flüchten müssen, weil sie einen jüdischen Kaufmann glauben getötet zu haben.Eine nicht ganz unwichtige Nebenrolle nimmt dieser angeblich Getötete ein , der jüdische Kaufmann Shimon Baruch.Alle kommen irgendwann in die Lagunenstadt und versuchen sich dort ein neues Leben aufzubauen, oder aber auch Rache zu üben. Doch entgegen anderen Romanen über Venedig, spielt sich das Leben dieser Personen nicht in der Oberschicht der Stadt ab, sondern eher in weniger anerkannten Gesellschaftskreisen, nämlich dem der Juden, Huren und Ganoven.So wird zum Beispiel über die Entstehung des ersten Judenviertel und über die Verfolgung dieser Menschen erzählt, über die Syphilis die sogenannte "Franzosenkrankheit" die natürlich häufig die Prostituierten betraf und deren Bekämpfung und über die üblen Machenschaften mancher Scharlatane wird berichtet. Aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz und würzt diesen wirklich umfangreichen Roman. Die Sprache ist einfach gehalten , aber gut ,unterhaltsam und spannend zu lesen und ich habe mich wirklich keine Sekunde gelangweilt, eher im Gegenteil, ich habe dieses Buch inhaliert und mich auf jede Stunde des Lesens gefreut,da das Buch durchaus zu fesseln weiß;. Sicherlich sind einige Ungereimtheiten in diesem Buch zu lesen, z.B. kann ich mir nicht vorstellen, dass es damals schon Kleider " von der Stange " gab, aber das hat mich bei diesem überaus unterhaltsamen Buch nicht gestört. Wer also für eine gewisse Zeit abschalten will, sich in das Venedig des 16. Jahrhunderts auf unterhaltsame Weise entführen lassen will, ist mit diesem Buch gut beraten.Ich denke auch alle Fans von Charlotte Thomas kommen auf ihre Kosten.

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2 0
Selten habe ich mich so gelangweilt
von Andrea Hübner aus Fahrenzhausen am 11.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbracht hat, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Betrüger zu einem berühmten Arzt? Und wie wird ein junges Mädchen ohne Perspektive zu einer einflussreichen Modeschöpferin? Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der... Klappentext: Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbracht hat, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Betrüger zu einem berühmten Arzt? Und wie wird ein junges Mädchen ohne Perspektive zu einer einflussreichen Modeschöpferin? Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der Gassen und Kanäle der geheimnisvollsten Lagune Europas, zwischen der Pracht San Marcos und dem Elend der Spelunken von Rialto findet sich das gesamte Panorama des Lebens. Mein Umriss: Venedig im 16. Jahrhundert. Christen gehen gegen Juden vor. Hurerei, Hexenverfolgung, Scharlatanerie sind an der Tagesordnung. Ebenso wie Diebstahl, Mord und Körperverletzung und nicht zuletzt Vergewaltigung. Hier findet das Leben der „Bösen“ Shimon, Scarabello, Benedetta und Zolfo und den „Guten“ Isacco Negroponte und seiner Tochter Giudetta statt. Mercurio, Benedetta und Zolfo müssen aus Rom fliehen, nachdem sie glaubten, einen jüdischen Geschäftsmann getötet zu haben… Mein Eindruck: Zu dick aufgetragen stellt Luca di Fulvio das Leben in der untersten Bevölkerungsschicht Italiens im 16. Jahrhundert dar. Nicht ohne kleine Hinweise auf die Judenverfolgung im 20. Jahrhundert zu vergessen. Mir war das einfach zu weit hergeholt, zu erfunden, um mich in dieses Buch einlesen zu können. Zu viele Personen und zu viele Sprünge verwirren zu sehr, um in ein Geschehen bzw. eine Geschichte zu finden. Zusammenhänge blieben mir ein Rätsel, so brach ich dieses Buch nach 200 Seiten enttäuscht ab. Mein Fazit: Als „schönes“ Buch wurde es mir empfohlen, ich fand es nur langweilig

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2 0
Spannend und fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterpremstätten am 29.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Venedig im Jahre 1515 - aufgrund der super Beschreibungen kann man sich so richtig hineinversetzen und glaubt mitten in der Geschichte zu stehen. Auch die Themen Christen gegen Juden, Armut, Prostitution, usw sind super in die Geschichte eingearbeitet. Man fiebert richtig mit dem Leben von Mercurio und seinen Begleitern... Venedig im Jahre 1515 - aufgrund der super Beschreibungen kann man sich so richtig hineinversetzen und glaubt mitten in der Geschichte zu stehen. Auch die Themen Christen gegen Juden, Armut, Prostitution, usw sind super in die Geschichte eingearbeitet. Man fiebert richtig mit dem Leben von Mercurio und seinen Begleitern mit. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Gelungenes Meisterwerk!!!

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1 0
Das Mädchen das den Himmel berührte
von Christiane Hibbe aus Düren am 25.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Auf fast 1000 Seiten erzählt Luca Di Fulvio die Geschichte von dem Juden Isacco Negroponte und seiner Tochter Giuditta und von den drei Straßenkindern Mercurio, Benedetta und Zolfo. Alle bringt das Schicksal in das Venedig des 16. Jahrhunderts in der Hoffnung auf ein neues, ein besseres Leben. "Das Mädchen das... Auf fast 1000 Seiten erzählt Luca Di Fulvio die Geschichte von dem Juden Isacco Negroponte und seiner Tochter Giuditta und von den drei Straßenkindern Mercurio, Benedetta und Zolfo. Alle bringt das Schicksal in das Venedig des 16. Jahrhunderts in der Hoffnung auf ein neues, ein besseres Leben. "Das Mädchen das den Himmel berührte" hat ein bisschen von allem: Spannung, Dramatik, Liebe und historische Hintergründe. Luca Di Fulvio entführt uns in das Venedig der Huren, Juden und Ganoven. Gut geschrieben und niemals langweilig!

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Ein toller Roman, der den Leser eintauchen lässt ins Venedig des 16. Jhd. Ich konnte mich richtig in die einzelnen Personen einfühlen und war mit dabei bei ihren Abenteuern.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Toller historischer Roman, aus verschiedenen Sichten erzählt. Spannend und mitreißend, gute Sprache. Super!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Venedig im 16. Jh. Die Entwicklung des jungen Straßenkindes Guiditta zu einer erfolgreichen jungen Frau. Fulminant und und wunderschön geschrieben.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Liebe, Abenteuer - alles in einem, mit einer wunderbaren Sprache

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Eine farbenprächtige Schilderung des mittelalterlichen Venedig und der Schicksale zweier junger Menschen, die allen Widrigkeiten trotzen. Zum Mitfiebern und Mitleiden!

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0 0
Huren, Krankheit, Dreck und eine große Liebe
von Literat65 am 28.12.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich möchte mit dieser Rezension den Negativ-Meinungen etwas entgegensetzen. Ja, der Roman ist dick, ja er ist komplex, ja es agiert eine Vielzahl an Figuren in verschiedenen Handlungssträngen. Der Vergleich – besser oder schlechter als "Der Junge ..." – ist schwierig, weil die Romane so unterschiedlich sind; vielleicht liegt genau... Ich möchte mit dieser Rezension den Negativ-Meinungen etwas entgegensetzen. Ja, der Roman ist dick, ja er ist komplex, ja es agiert eine Vielzahl an Figuren in verschiedenen Handlungssträngen. Der Vergleich – besser oder schlechter als "Der Junge ..." – ist schwierig, weil die Romane so unterschiedlich sind; vielleicht liegt genau hier die Meisterschaft des Autors. Aber im Einzelnen. Der Roman las sich für mich nicht langatmig. Da Di Fulvio überaus souverän die Handlungsstränge miteinander verwebt und das typische, filmisch anmutende Erzählverfahren wählt, Schauplätze wie Perspektiven (Sichtweise aus dem Blick einer Figur) immer wieder zu wechseln, gelingt es ihm, Tempo und Kurzweil in die vielen Seiten zu bringen. Mitunter verwendet der Autor "Cliffhanger" und die geneigte Leserin/der geneigte Leser erhält den Anschluss erst nach mehreren Kapiteln. Figuren, Handlungsmotivationen und Ereignisse sind nicht zufällig. Alles spielt eine Rolle und wird wieder aufgenommen. Diese einzelnen Fäden finden zum großen "Showdown" im letzten Teil des Romans wieder zusammen. Ich beobachte an mir, dass mein Lesetempo bei diesen spannenden Stellen deutlich an Geschwindigkeit gewinnt; ich möchte verfolgen, wie es weitergeht. Es sollte nicht verschwiegen werden, dass der Roman nichts für zart besaitete Gemüter ist: Di Fulvio stattet seine Welt nicht nur üppig sowie detailreich aus, sondern macht sie gewissermaßen olfaktorisch erfahrbar, sodass man hinsichtlich dessen an Süßkinds großen Roman "Das Parfum" erinnert ist. Dennoch ist das Erzählverfahren gänzlich anders. Hatte Süßkind den Stil eines Romans u.a. durch den allwissenden Erzähler des 18./19. Jahrhunderts imitiert, der eine größere Distanz zum Erleben der Figuren nach sich zieht, ist Di Fulvios filmisches Erzählen ganz nah an den Figuren. Wir erleben die Handlung immer aus dem ihrem Blick; das steigert den Ekel vor Dreck und Gestank. Spätestens seit Süßkind wissen wir, dass die Darstellung der mangelnden Hygiene vermutlich nicht übertrieben ist, auch wenn Di Fulvio fast unerbittlich – vielleicht ein wenig zu oft – die "Geruchslupe" über Wunden, und Bordellbetten hält. Auch Gewalt ist ein Thema: Di Fulvio verschont die Leser nicht mit brutaler Gewalt. Diese ist aber nicht vordergründig, sondern konsequenter Teil dieser Welt. Auch wenn der Held Mercurio keinen Bildungsgang absolviert, lässt mich der Detailreichtum einer alten Zeit an Noah Gordons "Medicus" denken. Das liegt sicherlich nicht nur am Motiv des Judentums, das in beiden Romanen eine zentrale Rolle spielt. Ich kann nur raten zu dieser satten Lektüre an langen (Winter-)Abenden.

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super Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 29.07.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Obwohl es so dick ist, muß ich sagen das es von der ersten bis zur letzten Seite Grenzgenieal ist. Daher bekommt es von mir 5 Sterne. Hoffe auf weitere Bücher von Ihn. Viel spaß beim lesen

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