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Das Lied der Dunkelheit / Dämonenzyklus Bd. 1

Roman. Deutsche Erstausgabe

(57)
„Weit ist die Welt – und dunkel …“
… und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben.
„Das Lied der Dunkelheit“ ist ein eindringliches, fantastisches Epos voller Magie und Abenteuer. Es erzählt die Geschichte eines Jungen, der einen hohen Preis bezahlt, um ein Held zu werden. Und es erzählt die Geschichte des größten Kampfes der Menschheit – der Kampf gegen die Furcht und die Dämonen der Nacht.
Episch und düster – die faszinierendste Weltenschöpfung der letzten Jahre.
Portrait
Peter V. Brett, 1973 geboren, studierte Englische Literatur und Kunstgeschichte in Buffalo und entdeckte Rollenspiele, Comics und das Schreiben für sich. Danach arbeitete er zehn Jahre als Lektor für medizinische Fachliteratur, bevor er sich ganz dem Schreiben von fantastischer Literatur widmete. Mit seinen Romanen und Erzählungen aus der Welt von »Das Lied der Dunkelheit« hat er die internationalen Bestsellerlisten gestürmt. Peter V. Brett lebt in Brooklyn, New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 797
Erscheinungsdatum 04.05.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52476-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 208/137/60 mm
Gewicht 801
Originaltitel The Painted Man
Verkaufsrang 3.260
Buch (Paperback)
15,50
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spitzendebut!“

Rainer Kleinferchner

In seinem Debutroman folgen wir Peter V. Brett in eine Welt, in der der Begriff „Angst vor der Dunkelheit“ eine ganz neue Bedeutung bekommt. Sobald die Sonne hinter dem Horizont verschwindet, flüchtet die Menschheit in ihre von magischen Schutzrunen versiegelten Häuser, denn im Freien möchte sich hier niemand aufhalten. Kaum verwunderlich, In seinem Debutroman folgen wir Peter V. Brett in eine Welt, in der der Begriff „Angst vor der Dunkelheit“ eine ganz neue Bedeutung bekommt. Sobald die Sonne hinter dem Horizont verschwindet, flüchtet die Menschheit in ihre von magischen Schutzrunen versiegelten Häuser, denn im Freien möchte sich hier niemand aufhalten. Kaum verwunderlich, tummeln sich doch zu nächtlicher Stunde allerlei Dämonen in den sonst unter Tags so friedlich anmutenden Landschaften, die nichts anderes im Sinn haben, als allem Leben den Gar aus zu machen. Reisen von einem Ort zum anderen müssen wohl durchdacht sein. Schaffe ich es bis an mein Ziel, solange die Sonne noch ihre letzten schützenden Strahlen auf mich herab wirft? Lange schon hat sich die Menschheit von den Dämonen unterdrücken lassen, sich hinter ihren Schutzrunen verkrochen, ohne auch nur daran zu denken, etwas an dieser tristen und an den Nerven aller Menschen zehrenden Situation zu ändern. Nachdem ein Junge mit ansehen muss, wie seine Mutter durch einen tragischen Fehler von Dämonen getötet wird, und sein Vater, von Furcht zerfressen wie gelähmt dabei zusieht, beschließt er, selbst den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Doch bis dahin ist es ein langer und oft beschwerlicher Weg. Einst wird dieser Junge in die Legenden der Menschheit eingehen als der „Tätowierte Mann“, und bis dahin begleiten wir ihn in „Das Lied der Dunkelheit“ und legen das Buch nur äußerst ungern und erst zu später nächtlicher Stunde beiseite.

„Spannend und fesselnd“

Lisa Gfällner, Thalia-Buchhandlung Linz

In der Dunkelheit liegt die Gefahr. Denn wenn die Dämmerung anbricht erheben sich Dämon aus dem Untergrund und greifen alles und jeden in ihrer Nähe an. Einzig die magischen Schutzsiegel bieten der Menschheit Schutz vor den Übergriffen der Dämonen. Den Kampf gegen diese Geisel haben sie schon vor langer Zeit aufgegeben, da die Kampfsiegel In der Dunkelheit liegt die Gefahr. Denn wenn die Dämmerung anbricht erheben sich Dämon aus dem Untergrund und greifen alles und jeden in ihrer Nähe an. Einzig die magischen Schutzsiegel bieten der Menschheit Schutz vor den Übergriffen der Dämonen. Den Kampf gegen diese Geisel haben sie schon vor langer Zeit aufgegeben, da die Kampfsiegel des Erlösers verloren gingen.
In dieser Welt wächst der junge Arlen auf. Als seine Mutter eines Nachts von Dämonen schwer verwundet wird und sein Vater, wie von Furcht erstarrt, ihr nicht zu Hilfe eilt, läuft er von zu Hause weg. Er will die Resignation der Menschen nicht hinnehmen und nimmt den Kampf mit Dämonen auf.
Ich würde zwar Bretts Epos nicht in den Weltrang von „Der Herr der Ringe“ erheben, finde aber das die Bücher sehr lesenswert sind und sich aus der Masse der Fantasybücher heben. Bretts Charaktere wirken sehr menschlich und man leidet mit ihnen und freut sich über ihre wenigen Triumphe. Auch die Dämonen gewinnen im Laufe der Geschichte immer mehr an Tiefe und Intelligenz. Im Weiterem gelingt es ihm die Angst der Menschen gut wiederzugeben.
Selten hat mich ein Buch so gefesselt.

„Fesselnd!“

Renate Strohmayer, Thalia-Buchhandlung Wien

Selten hat mich ein Buch derart gefesselt.
Das beginnt schon im ersten Kapitel, in dem man einem Jungen folgt, der mit seiner Familie ums Überleben kämpft. Abwechselnd erlebt man die Geschichte der drei Hauptfiguren. Ihr Umfeld, das sie für ihrem späteren Lebensabschnitt prägen soll, wird äußerst spannend geschildert.
Abwechslungsreich
Selten hat mich ein Buch derart gefesselt.
Das beginnt schon im ersten Kapitel, in dem man einem Jungen folgt, der mit seiner Familie ums Überleben kämpft. Abwechselnd erlebt man die Geschichte der drei Hauptfiguren. Ihr Umfeld, das sie für ihrem späteren Lebensabschnitt prägen soll, wird äußerst spannend geschildert.
Abwechslungsreich und erfrischend anders wird hier große Fantasy verfasst.
Man darf auf den zweiten Teil gespannt sein!

„highlight“

Andreas Pinterits, Thalia-Buchhandlung Linz, Onlineshop

habe mir das buch aufgrund einer mitarbeiter-rezension hier gekauft. hat mich von anfang bis ende gefesselt. super buch. empfehlung für fantasy freunde. habe mir das buch aufgrund einer mitarbeiter-rezension hier gekauft. hat mich von anfang bis ende gefesselt. super buch. empfehlung für fantasy freunde.

„Keine Angst vor der Dunkelheit!“

Josef Eckl, Thalia-Buchhandlung Salzburg-Europark

In Peter Bretts Roman müssen sich Menschen in der Nacht hinter Schutzsiegel vor blutdürstigen Dämonen verstecken. Der junge Arlen muss ansehen wie seine Mutter von diesen Dämonen getötet wird während sein Vater hilflos zusieht und schwört sich, einen Weg zur Bekämpfung dieser Kreaturen zu finden.

Eine erfrischend originelle, recht
In Peter Bretts Roman müssen sich Menschen in der Nacht hinter Schutzsiegel vor blutdürstigen Dämonen verstecken. Der junge Arlen muss ansehen wie seine Mutter von diesen Dämonen getötet wird während sein Vater hilflos zusieht und schwört sich, einen Weg zur Bekämpfung dieser Kreaturen zu finden.

Eine erfrischend originelle, recht düstere Fantasygeschichte mit interessanten glaubwürdigen Charakteren. Hat mir sehr gut gefallen und kann ich nur jedem, der Fantasy abseits ausgetretener Pfade mag, weiterempfehlen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
57 Bewertungen
Übersicht
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Jenseits des Einheitsbreis
von Manuela2205 am 09.06.2009

Das Lied der Dunkelheit hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Endlich wieder ein Werk, das sich aus dem Einheitsbrei abhebt! Die Welt wird beherrscht von Dämonen, die sich des Nachts erheben und Menschen als Leckerbissen betrachten. Schutz bieten nur Siegel - sofern sie intakt sind. Peter Brett baut drei... Das Lied der Dunkelheit hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Endlich wieder ein Werk, das sich aus dem Einheitsbrei abhebt! Die Welt wird beherrscht von Dämonen, die sich des Nachts erheben und Menschen als Leckerbissen betrachten. Schutz bieten nur Siegel - sofern sie intakt sind. Peter Brett baut drei Erzählstränge auf. Zum einen um den Jungen Arlen, dessen Traum es ist Kurier zu werden. Leesha, die eine Ausbildung zur Kräutersammlerin macht. Und Rojer, der von einem Jongleur in die Lehre genommen wird. Diese drei begleitet man auf ihrem Lebensweg und im Kampf gegen die Dämonen. Geschickt wird mit dem Leser gespielt. Immer wenn man ganz gebannt an den Seiten klebt, wird natürlich zu einem anderen Charakter gewechselt, so dass man am liebsten manchmal mit dem Fuß aufstampfen würde. Genauso schnell nimmt aber auch wieder mit dem nächsten vorlieb. Interessant fand ich ein Volk, das für mich ideologisch im islamischen Dunstkreis angesiedelt ist und einen heiligen Krieg gegen die Dämonen ausficht, wobei die Frauen gar nicht so schnell Kinder bekommen können wie die Männer wegsterben. Sie stehen in einem krassen Gegensatz zum Rest der Welt, der sich hinter den Runen versteckt und den Kopf einzieht. Auch wenn man den Hauptpersonen das erste Mal im Kindes-/Jugendalter begegnet ist das Lied der Dunkelheit keinesfalls ein Jugendbuch. Es gibt etliche saftig-leckere Kampfszenen und auch jede andere Lebenssituation findet ihren Platz. Gelangweilt habe ich mich auf den ganzen 800 Seiten kein einziges Mal. Neue Ideen, gelungen umgesetzt, ich warte gespannt auf die Fortsetzung!

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2 0
Wenn Dämonen die Nacht beherrschen!
von Bernadette Steiner aus Alkoven am 17.08.2009

Wenn die Bevölkerung am Tage schufftet um zu überleben, so müssen sie des nächtens hinter Siegeln um ihr Leben fürchten! Mir wurde das Buch in der Buchhandlung empfohlen, tat mir zwar anfangs ein wenig schwer, mich einzulesen, aber es ist ein Epos, den man nicht so schnell beiseite legen kann. Freue... Wenn die Bevölkerung am Tage schufftet um zu überleben, so müssen sie des nächtens hinter Siegeln um ihr Leben fürchten! Mir wurde das Buch in der Buchhandlung empfohlen, tat mir zwar anfangs ein wenig schwer, mich einzulesen, aber es ist ein Epos, den man nicht so schnell beiseite legen kann. Freue mich auf die Fortsetzung............

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1 0
Spannendes Buch
von Babak Djalali aus Marburg am 12.12.2010

Nachdem der Anfang des Buches noch relativ schleppend ist, muss ich gestehen, dass spätestens nach der Hälfte ich das Buch kaum mehr zur Seite legen konnte. Die Charaktere werden interessant dargestellt und der Höhepunkt am Ende lädt ein zu mehr. Ich jedenfalls kanns kaum erwarten den Ergänzugsband und die... Nachdem der Anfang des Buches noch relativ schleppend ist, muss ich gestehen, dass spätestens nach der Hälfte ich das Buch kaum mehr zur Seite legen konnte. Die Charaktere werden interessant dargestellt und der Höhepunkt am Ende lädt ein zu mehr. Ich jedenfalls kanns kaum erwarten den Ergänzugsband und die Fortsetzung zu lesen.

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Fantasy mit einer klaren Aussage zur Verbesserung der Welt
von Drachenfeuer am 26.03.2016

„Das Lied der Dunkelheit“ (Original The Painted Man) ist ein Erstlingswerk, doch eines, das um die Welt ging. Peter V. Brett hat damit etwas geschafft, von dem viele träumen, doch nur wenige es auch in die Tat umsetzen können. Mit seinem Demoncycle hat er sich einen Namen in der... „Das Lied der Dunkelheit“ (Original The Painted Man) ist ein Erstlingswerk, doch eines, das um die Welt ging. Peter V. Brett hat damit etwas geschafft, von dem viele träumen, doch nur wenige es auch in die Tat umsetzen können. Mit seinem Demoncycle hat er sich einen Namen in der Fantasy gemacht und sich seinen Platz neben Patrick Rothfuss und anderen Größen verdient. „Das Lied der Dunkelheit“ erzählt die Geschichte dreier junger Menschen, die den Kampf gegen die allnächtlich aus dem Horc aufsteigenden Dämonen aufnehmen wollen. Arlen flieht aus seinem Dorf, nachdem seine Mutter von Dämonen getötet wurde und sein Vater sich als zu ängstlich erwies, um sie zu retten. Sein Ziel ist die Stadt Fort Miln, um dort seinen Traum zu verwirklichen, Kurier zu werden und die Freiheit jenseits geschützter Mauern kennenzulernen. Selbst wenn es bedeutet, sich Nacht für Nacht den Dämonen zu stellen. Leesha leidet unter ihrer tyrannischen Mutter Elona. Als auch noch ihrer Verlobter Gared im Dorf herumerzählt, er habe mit ihr noch vor ihrer Hochzeitsnach geschlafen, flieht sie zur alten Kräutersammlerin Bruna, wo sie Schutz und eine neue Zukunftsperspektive findet. Sie löst gegen den Willen ihrer Mutter ihr Verlöbnis und lässt sich stattdessen zur Kräutersammlerin ausbilden. Rojer ist drei Jahre alt, als seine Familie von Dämonen überfallen wird. Der Gaukler Arrick rettet ihn, auch wenn für seine Familie jede Hilfe zu spät kommt. Arrick ist nun seine Familie und bildet ihn zum Jongleur und Musiker aus, um mit ihm gemeinsam aufzutreten. Jeder von ihnen hat seine eigenen Motive, um den Kampf gegen die Dämonen aufzunehmen und die Menschheit aus ihrer Lethargie und Furcht zu reißen. Die Geschichte ist solide erzählt, es wird viel Augenmerk auf die Charaktere und ihre Entwicklung gelegt. Zudem sind sie auch in der Lage, die Handlung zu tragen und voranzubringen. Jeder von ihnen hat seine eigenen Wünsche, Motive und Antriebe, mit denen man sich auch samt und sonders identifizieren kann. Brett baut dabei nicht immer auf die großen Dramen der Menschheit auf, sondern auf die des alltäglichen Lebens. Familie. junge Liebe und Freundschaften spielen dabei oft eine Rolle. Die erste Liebe Arlens mit Mery ist keineswegs eine Liebe voller rosaroter Romantik, sondern hat ihre Ecken und Kanten und muss eine harte Prüfung durchleben, als Arlen gegen dein Wunsch Merys an seinem Wunsch festhält, Kurier zu werden. Bretts Geschichte gehört zu den wenigen, bei denen man wirklich mit den Charakteren mitfiebert und regelrechte Genugtuung verspürt, als Bruna Elona verprügelt, als diese ihre Tochter wieder unter ihre Knute zwingen und ihr sämtliche Chancen auf Selbstständigkeit verbauen will, nur um ihr eigenes Prestige zu steigern. Elona ist ein wirklich hassenswerter Charakter, und überwiegend ist es Brett auch gelungen, das zum Leser zu transportieren. Lediglich zu Beginn drückt er dabei etwas zu stark auf, was zunächst störend wirkt. Spannung kommt nie zu kurz, sei es, weil soeben ein Dämonenangriff erfolgt, sei es, weil die Charaktere soeben Entscheidungen für ihr Leben treffen müssen. Somit gibt es keinen Moment im Buch, der langatmig ist oder sich uninteressant liest. Das Worldbuilding ist Brett ebenso gelungen. Er ist dabei konsequent und hat auch an die infrastrukturellen Folgen der allnächtlichen Dämonenangriffe gedacht. Lediglich wünscht man sich, mehr über die Dämonen zu erfahren. In Anbetracht dessen, dass die Menschheit jedoch seit dreihundert Jahren starr vor Angst die Hände in den Schoß legt und erst Arlens Entdeckungen auf seinen Reisen die Möglichkeit bieten, das Blatt zu wenden, wird man darauf noch warten müssen. Brett bietet keine generische Fantasy sondern transportiert auch die eine oder andere Botschaft. So ist Arlen ein einsamer Kämpfer für die Menschheit, doch niemand folgt ihm. Die Meisten erklären ihn für verrückt, dass er es wagt, sich den Dämonen zu stellen. Es gibt viele, die ihm nicht einmal glauben, dass ein normaler Mensch einen Dämon töten könnte. Lieber verkriechen sich die Menschen in Bequemlichkeit und hoffen darauf, dass schon irgendwann ein Erlöser kommt und sie alle rettet. Wer genau hinsieht, erkennt darin ein Bild unserer modernen Gesellschaft. Obgleich das Buch bereits 2009 erschien, ist das Thema doch noch immer aktuell und momentan aktueller denn je. Arlen lehnt ab, dass er der Erlöser genannt wird. Stattdessen wird er selbst aktiv und trifft damit eine klare Aussage: Wer etwas verändern will, muss selbst in Aktion treten.

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so beginnt es also
von Justus-jonas aus Appen am 11.11.2015

Das großartige erste Buch der Ruhe hat mich von Anfang an bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen. Spannende und toll umschriebene fantasy Welt von Peter V. Brett

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Absolut überzeugender Fantasy-Auftakt
von Philip aus Hürth am 29.06.2015

Das Lied der Dunkelheit von Peter V. Brett ist der Auftaktroman einer fantastischen Literaturreihe, die zusammengefasst dem sogenannten Demon Zyklus zugeordnet ist, welcher mit dem neusten Roman, der im Herbst 2015 erscheint, vier Romane umfassen wird. Im Mittelpunkt dieses Auftaktromans stehen dabei drei sehr unterschiedliche Charaktere, welche man von... Das Lied der Dunkelheit von Peter V. Brett ist der Auftaktroman einer fantastischen Literaturreihe, die zusammengefasst dem sogenannten Demon Zyklus zugeordnet ist, welcher mit dem neusten Roman, der im Herbst 2015 erscheint, vier Romane umfassen wird. Im Mittelpunkt dieses Auftaktromans stehen dabei drei sehr unterschiedliche Charaktere, welche man von der frühen Kindheit bis ins junge Erwachsenenalter hin begleitet und dabei mit Spannung ihre Erfahrungen, Erlebnisse und Entscheidungen verfolgt. Diese drei Protagonisten sind der junge Arlen aus der Ortschaft Tibbets Bach, welcher den Weg eines Bannzeichners und Kuriers einschlägt, Leesha, die im Tal der Holzfäller eine Lehre zur Kräutersammlerin absolviert sowie Rojer, der im Ort Flussbrücke aufwächst und später zum Jongleur heranwächst. Alle Charaktere sind grundverschieden und wachsen weit voneinander auf doch ein gemeinsamer Feind eint sie bzw. sorgt für eine große Gemeinsamkeit. Dies sind die Dämonen bzw. besser bekannt als Horclinge, die die ganze in diesem Buch beschriebene Welt tyrannisieren. Dabei erleiden die drei Protagonisten herbe Verluste, wodurch sie sich letztendlich den für sie besten Weg einschlagen, um der Menschheit zu helfen und die Horclinge zu bekämpfen. Eine mitreißende Handlung, eine tolle Entwicklung und ein packender Kampf steht bevor, der alles verändern soll. Peter V. Brett gelingt es mit Das Lied der Dunkelheit, mich gleich von Beginn an in die Geschichte zu ziehen und nicht wieder loszulassen. Von der ersten bis zur letzten Seite (immerhin 800 Seiten ist der Auftakt stark!) ist dieses Buch über alle Maßen mitreißend, unterhaltsam und überzeugend. Peter V. Brett erzählt dabei die Geschichte aus drei unterschiedlichen Erzählperspektiven, nämlich aus den Perspektiven der drei Protagonisten Arlen, Leesha und Rojer. Dabei wird nicht zwischen den einzelnen Kapiteln von einem Handlungsort zum nächsten gesprungen sondern man erlebt die Geschehnisse eines Charakters über viele unterhaltsame Seiten und Passagen hinweg ehe man zum nächsten Charakter springt. So kann man sich ganz auf einen Charakter konzentrieren bevor man zum nächsten übergeht. Tolle Herangehensweise die mir hervorragend gefallen hat. Dabei ist jeder der gezeichneten Charaktere absolut greifbar. Man lernt die Personen als einzigartige, starke Charaktere kennen, die sich zwar voneinander unterscheiden aber alle auf ihre Art eine ganz eigene Stärke entwickeln. Der mitreißende Erzählstil, viele überraschende Wendungen und geschickt platzierte Cliffhanger an den Kapitelenden sowie eine ununterbrochen hohe Spannung sorgen dafür, dass man diesen Auftaktroman gar nicht mehr aus der Hand legen mag und diese 800 Seiten sehr kurzweilig bleiben und man grandios unterhalten wird. Ich bin komplett in diese Welt verliebt und ich kann es einfach nicht mehr erwarten, die weiteren Romane zu verschlingen. Das einzige Manko ist, dass ich das Buch, dass bereits 2009 erschienen ist erst jetzt für mich entdeckt habe. Eine uneingeschränkte Leseempfehlung für jeden High-Fantasy Fan. Wer die Geschichte noch nicht kennt muss zugreifen! Fazit zu Das Lied der Dunkelheit Das Lied der Dunkelheit von Peter V. Brett ist ein absolut fantastischer Auftakt einer sehr vielversprechenden Reihe. Tolle Charaktere, packende Story und mitreißender Erzählstil. Hier passt einfach alles.

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Grandios!
von PMelittaM aus Köln am 09.11.2014

Jede Nacht steigen Dämonen aus der Erde hervor und die Menschen verkriechen sich in ihren Häusern, die von Siegeln geschützt werden, die allerdings nicht immer Sicherheit bringen. Der Roman erzählt die Geschichte dreier junger Menschen, die versuchen, mehr aus ihrem Leben zu machen: Arlen, der seine Mutter bei einem Dämonenangriff... Jede Nacht steigen Dämonen aus der Erde hervor und die Menschen verkriechen sich in ihren Häusern, die von Siegeln geschützt werden, die allerdings nicht immer Sicherheit bringen. Der Roman erzählt die Geschichte dreier junger Menschen, die versuchen, mehr aus ihrem Leben zu machen: Arlen, der seine Mutter bei einem Dämonenangriff verloren hat und der Meinung ist, dass man sein Leben nicht den Dämonen unterordnen sollte, Leesha, die sich gegen das, was ihre Zukunft sein soll, auflehnt und Kräutersammlerin wird und Rojer, der erst dreijährig beide Eltern und zwei Finger verloren hat, von einem Jongleur aufgezogen wird und zeigt, dass er diesen Beruf trotz seiner Behinderung auch beherrschen kann. Der Roman ist der ersten Band einer geplanten fünfteiligen Serie und hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen. Peter V. Brett hat eine düstere und bedrückende Welt erschaffen, in der die Menschen jede Nacht in Lebensgefahr schweben. Diese Welt ist schon im ersten Band gut ausgereift. Vor allem mit Arlen bereisen wir einen großen Teil davon und lernen die verschiedenen Gebiete kennen, die jeweils ihre eigenen Besonderheiten haben. Auch der kulturelle, religiöse politische und soziale Hintergrund ist schon gut, aber noch nicht umfassend ausgebaut (wir wollen ja auch noch weitere Bände lesen). Gut hat mir die Karte gefallen, die man auch öfter zu Rate zieht, will man doch wissen, ob Arlen, Leesha und Rojer sich womöglich treffen werden. Auch die Charaktere sind gelungen, nicht nur die drei Protagonisten, der Autor zeichnet tiefgründige Figuren, manchmal – vor allem in der Antagonisten-Fraktion – etwas überzeichnet, aber nur wenige Personen sind eindimensional dargestellt. Und auch hier gibt es noch genug Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die nächsten Bände. Die Dämonen, zunächst einfach nur schreckliche Monster, werden im Laufe des Romans etwas enträtselt, hier gibt es noch viel zu entdeckendes Potential, ich bin gespannt, was noch alles aufgedeckt werden wird. Der Autor erzählt flüssig und spannend aus den Perspektiven der drei Hauptcharaktere und setzt die Perspektivewechsel so geschickt, dass es immer wieder zu kleinen Cliffhangern kommt, die einen, so man die Zeit hat, immer weiter lesen lassen, die 800 Seiten des Romans sind flott gelesen. Die Handlung spielt in einem Zeitraum von 15 Jahren und zeigt die Entwicklung der drei von Kindheit an, Zeitsprünge (in beide Richtungen) sind klug gesetzt und die Entwicklungen der Figuren immer nachvollziehbar. Sehr gut gefallen hat mir die Widmung „Für Ötzi ...“, am Ende des Romans erhält sie einen Sinn, der direkt auch meine Phantasie anregte … Sehr schön auch die „Siegel“ zwischen den einzelnen Abschnitten, wobei jeder Teil des Buches ein eigenes hat. Die Geschichte ist relativ in sich abgeschlossen. Natürlich bleiben Fragen offen und am Ende gibt es eine Entwicklung, die man noch nicht so recht einzuschätzen weiß, aber man kann das Buch einigermaßen zufrieden aus der Hand legen, auch wenn man auf jeden Fall wissen will, wie es weiter geht. Insgesamt ein sehr gelungener Roman, der Lust auf mehr macht und allen Genrefans ans Herz gelegt werden kann. Zwei weitere Bände sind bereits erschienen (und werden von mir zeitnah gelesen werden).

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Denn sie kommen Nachts!
von Philip Clement aus Worms am 06.02.2014

Ein schöner Auftakt der Dämonnezyklus-Reihe und ein Protagonist der es in sich hat. In diesem Buch geht es um Dämonen, welche des Nachts aus dem Horc aufsteigen und die Menschheit terrorisieren. Die einzige Möglichkeit sich gegen diesen Schrecken zu verteidigen, sind Schutzsiegel, welche die Dämonen abwehren. Der junge Arlen, welcher mit ansehen... Ein schöner Auftakt der Dämonnezyklus-Reihe und ein Protagonist der es in sich hat. In diesem Buch geht es um Dämonen, welche des Nachts aus dem Horc aufsteigen und die Menschheit terrorisieren. Die einzige Möglichkeit sich gegen diesen Schrecken zu verteidigen, sind Schutzsiegel, welche die Dämonen abwehren. Der junge Arlen, welcher mit ansehen musste wie seine Mutter von einem Dämonen getötet wurde und daraufhin sein Heimatdorf verlässt, versucht daraufhin sich den Dämonen im Kampf zu stellen und sucht nach den vor langer Zeit verlorenen und verschollenen Angriffssiegeln. Ein muss für Fantasyfans und ein wunderschön erzählter Fantasyroman von Peter V. Brett.

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High - Fantasy!
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 15.07.2013

Inhalt: In dem Buch gibt es drei Hauptpersonen aus deren Sicht immer im Wechsel erzählt wird. Arlen der mutige Bauernjunge. Leesha die neugierige Kräutersammlerin und der junge Jongleur Rojer. Die Geschichte zieht sich über einen längeren Zeitraum und erzählt deren Leben und zeigt einige Erfahrungen die sie so machen und an... Inhalt: In dem Buch gibt es drei Hauptpersonen aus deren Sicht immer im Wechsel erzählt wird. Arlen der mutige Bauernjunge. Leesha die neugierige Kräutersammlerin und der junge Jongleur Rojer. Die Geschichte zieht sich über einen längeren Zeitraum und erzählt deren Leben und zeigt einige Erfahrungen die sie so machen und an denen sie wachsen... Eigene Meinung: Zuerst hatte ich mich immer davor gescheut dieses Buch zu lesen, da es ziemlich viele Seiten hat. Vor kurzem habe ich mich endlich überwunden und das Buch gelesen. Und ich habe es nicht bereut. Das Buch ist einfach super! Von Anfang an hat mich die Geschichte gefesselt und ich wollte das Buch gar nicht mehr weg legen. Dieses Buch hab ich regelrecht verschulungen und ich kann es jedem Fantasy - Fan mit gutem Gewissen empfehlen. Lasst euch nicht von den vielen Seiten abschrecken, es lohnt sich wirklich dieses Buch zu lesen! Ich bin schon total gespannt auf die nächsten Bände dieser Reihe und werde die mir demnächst auch kaufen.

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Pflichtlektüre fürs Fantasyregal
von Maria Leisibach aus Basel am 02.01.2013

Ein selten gutes Buch, das unbedingt in die Fantasy- aber auch in alle Jugendbuchregale gehört! Ich würde es vom schriftstellerischen Niveau her nicht auf den gleichen Sockel wie J.R.R. Tolkien stellen, es darf sich meiner Meinung nach aber sehr in seiner Nähe ansiedeln. Peter V. Brett hat hier ebenfalls... Ein selten gutes Buch, das unbedingt in die Fantasy- aber auch in alle Jugendbuchregale gehört! Ich würde es vom schriftstellerischen Niveau her nicht auf den gleichen Sockel wie J.R.R. Tolkien stellen, es darf sich meiner Meinung nach aber sehr in seiner Nähe ansiedeln. Peter V. Brett hat hier ebenfalls seine eigene Welt erschaffen, voll von Mittelalter, sich bekämpfenden Welten und klarem Gut und Böse. Und diese Welt ist so fesselnd, sodass man gleich nach Band zwei („Das Flüstern der Nacht“) greifen möchte. Sprachlich bedient er sich an den Auswüchsen des Mittelalters und übertreibt doch nicht, eine schöne Überraschung ob der Fantasybuchflut. Arlen, der Bauernsohn wird Bannzeichner, Kurier und entwickelt sich noch weiter. Leesha wächst im Tal der Holzfäller auf und wird zur Kräutersammlerin und Heilerin und Rojer, Gastwirtssohn wird zum Jongleur und Fiedler. Diese drei Schicksale werden im ersten Band miteinander verwoben und machen sich weiter auf die Reise; ihre gemeinsame Mission: Der Kampf gegen die Horclinge, die des nachts den Menschen das Leben schwer machen. Das erste Buch hatte ich innert kürzester Zeit durch und hat mich gleich hungrig auf die Fortsetzung gemacht, ich denke, mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da. Meine Empfehlung: Alle Skepsis über Bord werfen und los lesen!

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Absolut fantastisch!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2012

Die Geschichte vom jungen Arlen, der sich alleine auf macht, um der größte Gegner der Horclinge zu werden, ist wirklich unglaublich gut! Ich habe dieses Buch schon vor langer Zeit gelesen und empfehle es noch heute sehr gerne, denn es ist immernoch eins der Besten, die ich je gelesen... Die Geschichte vom jungen Arlen, der sich alleine auf macht, um der größte Gegner der Horclinge zu werden, ist wirklich unglaublich gut! Ich habe dieses Buch schon vor langer Zeit gelesen und empfehle es noch heute sehr gerne, denn es ist immernoch eins der Besten, die ich je gelesen habe. Im März 2013 erscheint die Fortsetzung und ich kann es nicht mehr erwarten!

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Wenn aus einem Jungen eine Legende wird!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2012

Nachts beginnt das Grauen. Nachts steigen die Dämonen aus ihrem Horc. Und Nachts verbreitet sich die Angst! Der junge Arlen beobachtet wie seine Mutter von einem Dämon getötet wird. Von da an beschließt er sich den Dämonen im Kampf zu stellen und sich nicht hinter den Schutzsiegeln zu verstecken, wie es... Nachts beginnt das Grauen. Nachts steigen die Dämonen aus ihrem Horc. Und Nachts verbreitet sich die Angst! Der junge Arlen beobachtet wie seine Mutter von einem Dämon getötet wird. Von da an beschließt er sich den Dämonen im Kampf zu stellen und sich nicht hinter den Schutzsiegeln zu verstecken, wie es die anderen Menschen tun die er kennt. Er lässt sein Heimatdorf hinter sich und begibt sich auf die Reise seines Lebens. Zu den freien Städten, denn es gehen Gerüchte um die besagen, dass es immer noch Menschen gibt die sich dem Schrecken der Nacht stellen und kämpfen! Ein wunderbar erzählter Fantasyroman von Peter V. Brett den ich in einem Zug durchgelesen habe!

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Wenn die Angst vor der Dunkelheit einen Grund hat ...
von Lydia Berger aus Bayreuth am 25.06.2012

Jede Nacht steigen die Dämonen aus dem Horc, um Jagd auf die Menschen zu machen. Jede Nacht verkriechen sich die Menschen hinter ihren Siegeln, die sie vor den Dämonen schützen sollen. Nur ein Junge fasst den Mut und stellt sich den Dämonen - und wird auf einmal zur Hoffnung... Jede Nacht steigen die Dämonen aus dem Horc, um Jagd auf die Menschen zu machen. Jede Nacht verkriechen sich die Menschen hinter ihren Siegeln, die sie vor den Dämonen schützen sollen. Nur ein Junge fasst den Mut und stellt sich den Dämonen - und wird auf einmal zur Hoffnung der Menschheit.

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Ein Epos vom Rang des "Herrn der Ringe"
von Nadine Rölz aus Regensburg am 06.09.2011

Nachts ist Thesa, eine mittelalterliche Welt, nicht mehr das, was sie zu sein scheint. Denn in der Nacht erheben sich fürchterliche Dämonen aus dem Horc, um sich zu nehmen was ihnen, nicht gehört, Menschenleben. Das einzige was den Menschen Schutz gewährt, sind magische Siegelnetze. Seit Jahrhunderten wird die Menschheit... Nachts ist Thesa, eine mittelalterliche Welt, nicht mehr das, was sie zu sein scheint. Denn in der Nacht erheben sich fürchterliche Dämonen aus dem Horc, um sich zu nehmen was ihnen, nicht gehört, Menschenleben. Das einzige was den Menschen Schutz gewährt, sind magische Siegelnetze. Seit Jahrhunderten wird die Menschheit gezwungen in Angst und Schrecken zu leben. Dies erfährt der 12-jährige Arlen selbst, als seine Mutter von Dämonen getötet wird. Daraufhin verlässt er sein Dorf und macht sich auf in die freien Städte, auf der Suche nach Menschen die sich noch nicht aufgegeben haben. Dort erfährt er von einer Zeit in der Menschen erfolgreich gegen die Dämonen gekämpft haben… „Das Lied der Dunkelheit“ ist meiner Meinung nach zurecht ein Epos, das den Rang vom „Herrn der Ringe“ einnimmt. Es ist eine unglaubliche Geschichte, in der man immer mehr wissen möchte und einem beim lesen nicht auffällt, wie viele Seiten man schon hinter sich hat. Peter V. Brett überrascht den Leser mit drei Hauptprotagonisten die sich die Geschichte teilen, ein jeder auf seine eigene Art sonderbar. Ich bin so begeistert von diesem Buch, dass ich es wirklich jedem weiterempfehlen möchte!

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Packend und unterhaltsam!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2011

Nachdem ich meine "Schwert der Wahrheit" - Reihe beendet hatte und auf der Suche nach neuem Fantasy - Lesefutter war, wurde mir sehr häufig "Das Lied der Dunkelheit" empfohlen. Der Inhalt interessierte mich sofort und ich begann gleich zu lesen. Und wie ihr euch denken könnt: Es ist einfach... Nachdem ich meine "Schwert der Wahrheit" - Reihe beendet hatte und auf der Suche nach neuem Fantasy - Lesefutter war, wurde mir sehr häufig "Das Lied der Dunkelheit" empfohlen. Der Inhalt interessierte mich sofort und ich begann gleich zu lesen. Und wie ihr euch denken könnt: Es ist einfach genial! :) Der Plot selbst ist zwar gar nicht so komplex oder innovativ, jedoch die Grundidee und die entworfene Welt schon! Man wird wirklich unverzüglich in die Geschichte hineingezogen und fiebert mit den Charakteren mit. Obwohl sich die Grundidee einfach anhört ist die Umsetzung sehr gut und die einfache, jedoch nicht "dumme" Sprache, erlaubt einen schnellen Einstieg. Das ist eines der Bücher bei dem man nicht genau sagen kann, was es ist dass einen sofort in den Bann nimmt und fasziniert, aber das muss man ja auch nicht immer benennen können :) Auf jeden Fall ein echter Tipp für High - Fantasy Liebhaber, ihr werdet nicht enttäuscht sein! :)

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Fürchte dich vor der Dunkelheit
von Claudia Blöcker aus Dortmund am 07.08.2011

Nachts, wenn die Dunkelheit über das Land hereinbricht, sollte kein Mensch mehr in Freien verweilen! Verbarrikadiert euch in euren Häusern und erneuert regelmäßig die Symbole, denn draußen im Dunkeln lauert Böses! Wie jedes andere Kind, lernt auch Arlen von klein an, die Nacht zu fürchten. Als er aber mit... Nachts, wenn die Dunkelheit über das Land hereinbricht, sollte kein Mensch mehr in Freien verweilen! Verbarrikadiert euch in euren Häusern und erneuert regelmäßig die Symbole, denn draußen im Dunkeln lauert Böses! Wie jedes andere Kind, lernt auch Arlen von klein an, die Nacht zu fürchten. Als er aber mit ansehen muss, wie die Dämonen der Nacht seine Mutter holen, kann er die Tatenlosigkeit seines Vaters nicht verstehen und rennt von zu Hause weg. Von nun an auf sich allein gestellt, will er Rache für den Tod seiner Mutter und sucht nach Mitteln und Wegen, um die Gestalten aus der Dunkelheit zu besiegen. Teil eins von Peter V. Bretts fantastischen Saga ist für mich eines des besten Fantasy-Bücher überhaupt. Nicht nur weiß der Autor die drei Handlungsstränge bis zur letzten Seite auf höchster Spannungsebene zu erzählen, sondern auch der fast schon poetische Schreibstil lässt einen das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollen.

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Wirklich außergewöhnliche Fantasy
von Henry Weber aus Bielefeld am 05.08.2011

Eigentlich ist meine Bewertung überflüssig, da ich nur die Meinung der dutzenden vor mir teile, aber ich muss zu dieser grandiosen Reihe einfach etwas schreiben. Die einzigen "übernatürlichen" Wesen dieser Welt sind die Dämonen und die gesamte Magie basiert auf ihnen. Hier hat es jemand wirklich geschafft, sinnvoll zu kürzen... Eigentlich ist meine Bewertung überflüssig, da ich nur die Meinung der dutzenden vor mir teile, aber ich muss zu dieser grandiosen Reihe einfach etwas schreiben. Die einzigen "übernatürlichen" Wesen dieser Welt sind die Dämonen und die gesamte Magie basiert auf ihnen. Hier hat es jemand wirklich geschafft, sinnvoll zu kürzen und ein Magiesystem entworfen, das sich deutlich von allen anderen unterscheidet. Auf den ersten Blick verkörpern die Charaktere die bekannten Allgemeinplätze, aber jeder hat seine persönlichen Gründe gegen die Horclinge zu kämpfen und jeder verändert sich durch diesen Entschluss merklich, was aber nichts daran ändert, dass alle auch ihre seelischen Zerwürfnisse mit sich herumtragen. Bis jetzt hat mir nur die Nachtengeltrilogie besser gefallen, aber das ist nur meine Einschätzung, die fünf Sterne hat "Das Lied der Dunkelheit" mehr als verdient.

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TOP!
von Chris aus der Schweiz am 18.07.2011

Für mich absolut DER Hammer! Bin zufällig über den Autor gestossen als ich im Buchandel diesen Titel in die Finger bekam, habe den Klappentext gelesen und das Buch gekauft. Zu hause dann konnte ich es fast nicht mehr aus der Hand legen und musste mich selbst etwas einschränken damit das Vergnügen,... Für mich absolut DER Hammer! Bin zufällig über den Autor gestossen als ich im Buchandel diesen Titel in die Finger bekam, habe den Klappentext gelesen und das Buch gekauft. Zu hause dann konnte ich es fast nicht mehr aus der Hand legen und musste mich selbst etwas einschränken damit das Vergnügen, in diese welt abtauchen zu dürfen, nicht so schnell wieder vorbei ist! Für mich gut beschriebene Hauptcharaktere, alle mit ihrem ganz eigenen Hintergrund und ihren ganz eigenen Sorgen, Nöten aber auch Freuden. Die Welt wirkt für mich stimmig und glaubwürdig, die Handlung logisch und man brennt richtig darauf wissen zu wollen wie es weitergehen wird. Aus meiner Sicht eine absolute Kaufempfehlung, vorallem auch darum, weil das Ganze einfacher geschrieben ist als Beispielsweise ein Herr der Ringe was teilweise ja echt zu einem (Lese-)Kampf werden kann. Vile Spass beim Lesen - Ab heute gibts bei mir "Das Flüstern der Nacht" - die Fortsetzung!

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Fesselnde Fantasy
von Nathalie Möhle aus Hamburg am 05.05.2011

Wer mal wieder richtig gute Fantasy lesen will, sollte unbedingt zu "Das Lied der Dunkelheit" greifen! Das Buch handelt von sogenannten Horclingen. Diese Horclinge sind Dämonen und versetzen die Menschen in Angst und Schrecken. Den einzigen Schutz bieten Siegel, die überall aufgezeichnet werden können und mit ihrer uralten Magie... Wer mal wieder richtig gute Fantasy lesen will, sollte unbedingt zu "Das Lied der Dunkelheit" greifen! Das Buch handelt von sogenannten Horclingen. Diese Horclinge sind Dämonen und versetzen die Menschen in Angst und Schrecken. Den einzigen Schutz bieten Siegel, die überall aufgezeichnet werden können und mit ihrer uralten Magie die Dämonen abhalten. Doch einige mächtige Siegel sind verloren gegangen, die die Dämonen endgültig besiegen könnten... Das Buch ist in drei Erzählstränge aufgeteilt und erzählt uns von Leesha, einer Kräutersammlerin und Heilerin, Rojer, einem Waisenjungen und Jongleur und Arlen, dem tätowierten Mann. Alle drei machen ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit den Dämonen und kämpfen auf ihre eigene Art ums Überleben. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und brenne darauf zu erfahren, wie es mit den drei Charakteren weitergeht. Sie sind mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen und am Ende des ersten Bandes bleiben viele Fragen offen. Zum Glück gibt es noch einen zweiten Teil!

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Großartig!
von Julia Kummer aus Köln am 03.05.2011

So viele Fantasybücher habe ich in letzter Zeit angefangen und nach spätestens 100 Seiten enttäuscht bis entnervt in die Ecke geschmissen. Und jetzt habe ich mit "Das Lied der Dunkelheit" endlich mal wieder einen wahren Juwel der Fantasyliteratur aufgetan. Es handelt sich um Fantasy im klassischen, altertümlichen Stil, die -... So viele Fantasybücher habe ich in letzter Zeit angefangen und nach spätestens 100 Seiten enttäuscht bis entnervt in die Ecke geschmissen. Und jetzt habe ich mit "Das Lied der Dunkelheit" endlich mal wieder einen wahren Juwel der Fantasyliteratur aufgetan. Es handelt sich um Fantasy im klassischen, altertümlichen Stil, die - dem Himmel sei Dank - endlich einmal gänzlich auf Elfen, Zwerge oder Vampire verzichtet. Die Rolle der "bösen Fabelwesen" übernehmen Dämonen, die meiner Meinung nach sehr innovativ ausgearbeitet sind. Auf Grund der drei parallel laufenden Handlungsstränge, die immer wieder unterbrochen und weitererzählt werden, hält die Geschichte ihre Spannung bis zum Schluss. Auch die Art der Magie, die in dieser Geschichte zum tragen kommt hat mich überzeugt und begeistert. Ich spreche also hiermit eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aus für alle, die anspruchsvollere Fantasy jenseits ausgelutschter Fantasyelemente mögen! Und zum Glück gibt es ja auch schon den zweiten Band (Das Flüstern der Nacht)!

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