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Couchsurfing im Iran

Meine Reise hinter verschlossene Türen

(4)
Eine Bikiniparty in der Pilgerstadt Mashhad, eine Übernachtung neben dem Atomkraftwerk Bushehr, ein Sadomaso-Geheimtreffen in Teheran: Im Iran erlebt Stephan Orth Abenteuer, die kein Reiseveranstalter jemals in seinen Katalog schreiben würde. Als Couchsurfer tauscht er Hotel gegen Privatquartier und lernt das Land so von seiner ganz privaten Seite kennen. Denn hinter verschlossenen Türen fällt der Schleier und mit ihm die Angst vor den Sittenwächtern.
Ob beim Rotwein-Besäufnis mit einem persischen Prinzen oder bei einem Wohnzimmer-Date mit versammelter Großfamilie, im stinkenden Schmugglerbus oder im rasenden Kleinwagen: Jede neue Begegnung fügt sich als Puzzleteil ein in das Gesamtbild eines Landes, dessen Realität komplett anders ist, als die Klischees vermuten lassen. Und schließlich werden noch zwei der letzten Geheimnisse aufgedeckt: wie die Einheimischen es anstellen, in einer Apotheke Wodka zu kaufen – und warum sie die unsägliche Popgruppe Modern Talking so lieben.
Ein mitreißend erzähltes Buch über die kleinen Freiheiten und großen Sehnsüchte der Iraner.
Rezension
"Dem Leser geht es ähnlich wie dem Autor selbst: Die Herzlichkeit dieser Menschen und die Normalität ihres Alltags lässt zwischendurch vergessen, in welch autoritär regiertem Land er unterwegs ist. Das Bild des Iran ist nach der Lektüre ein anderes.", Abenteuer Wege
Portrait

Stephan Orth, Jahrgang 1979, studierte Anglistik, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie und Journalismus. Seit 2008 arbeitet er als Redakteur im Reiseressort bei SPIEGEL ONLINE. Für seine Reportagen wurde Orth mehrfach mit dem Columbus-Preis ausgezeichnet. Er ist Autor des Nr.1-Bestsellers »Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt«. Im März 2015 erschien sein zweites Buch bei Malik: »Couchsurfing im Iran: Meine Reise hinter verschlossene Türen«.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 09.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89029-454-4
Verlag MALIK
Maße (L/B/H) 264/134/27 mm
Gewicht 405
Abbildungen mit 30 schwarzweissen Abbil48 FarbabbildungenFarbabb. auf Taf. sowie 1 Kte.
Verkaufsrang 29.095
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Die unbekannte Seite des Irans
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2016

Dieses außergewöhnliche Buch lässt uns einen Blick hinter die verschlossenen Türen der iranischen Republik erhaschen, an diesem Ort wo die Schleier fallen. Stephan Orth begibt sich auf eine zweimonatige Reise durch den „Schurkenstaat“, stellt dabei jegliche Klischees und Vorurteile in den Schatten und erlebt eine einzigartige Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Der... Dieses außergewöhnliche Buch lässt uns einen Blick hinter die verschlossenen Türen der iranischen Republik erhaschen, an diesem Ort wo die Schleier fallen. Stephan Orth begibt sich auf eine zweimonatige Reise durch den „Schurkenstaat“, stellt dabei jegliche Klischees und Vorurteile in den Schatten und erlebt eine einzigartige Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Der Iran ist ein Land in dem 60% der Bevölkerung jünger als 30 Jahre alt ist. Die demografische Wucht für Veränderung spürt man zwischen vielen Zeilen dieses Buches. Offiziell ist jeder Muslim und die Frauen sind verschleiert, doch viele von ihnen führen ein Doppelleben jenseits der Augen der Öffentlichkeit. Über das Netzwerk coachsurfing.org, in dem Mitglieder fremden Reisenden das heimische Sofa kostenlos zur Übernachtung anbieten, findet Stephan Orth seine Gastgeber. Obwohl Coachsurfing im Iran streng verboten ist (aus Angst vor Spionen) mangelt es nicht an Angeboten, insgesamt sind es 13‘000 iranische Mitglieder. Während seiner Reise auf der er lieber nicht erwähnt, dass er Journalist ist, schleicht er sich nachts heimlich zu den Türen seiner Gastgeber und auf den Strassen darf er sich nur mit gesenkter Stimme mit ihnen auf Englisch unterhalten. Auf seiner turbulenten Reise erlebt er so einiges. In der heiligen Stadt Mashhad geht er auf eine Bikiniparty, die hinter 4 Meter hohen Mauern stattfindet, er besucht ein Sadomasotreffen in Teheran und wird spontan auf eine Hochzeit eingeladen, auf der alle Frauen kurze Röcke tragen, dies ist aber „no problem“, denn die örtliche Polizei hat sich ein stattliches Bündel Geldscheine daran verdient. Im Westen des Irans trifft er Ehsan, der pro Jahr 600 Liter Wein produziert. Wenn er erwischt würde, müsste er pro Liter ein Jahr ins Gefängnis, das bedeutet für ihn 600 Jahre, aber abhalten lässt er sich davon noch lange nicht. Stephan Orth macht da Urlaub wo andere eine Diktatur führen. Sein Buch ist voller Humor mit einer Prise Ernst, es verzaubert aber macht einen gleichzeitig auch wütend auf diesen wohlhabenden Staat, der seinen Bürgern eine Staatsreligion aufzwingt. Mich, als persönliche Couchsurfingreisende, hat dieses Buch fasziniert, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Es zeigt eine völlig andere, unbekannte Seite des Irans. Dies ist ein Buch für alle, die abenteuerliche Reisen lieben, aber auch für diejenigen, die sie lieber nur auf dem Sofa erleben.

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Für Reisen vom Sofa aus =)
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 23.11.2016

Stephan Orth hat eine verbotene Art des Reisens, nämlich das Couchsurfen, in einem Land genutzt, dass für uns mit vielen Vorurteilen behaftet ist – dem Iran. Dabei hat er die unterschiedlichsten Menschen kennengelernt, die aber alle ihre Herzlichkeit und westliche Zugewandtheit gemeinsam haben. Er beschreibt seine Erlebnisse sehr humorvoll... Stephan Orth hat eine verbotene Art des Reisens, nämlich das Couchsurfen, in einem Land genutzt, dass für uns mit vielen Vorurteilen behaftet ist – dem Iran. Dabei hat er die unterschiedlichsten Menschen kennengelernt, die aber alle ihre Herzlichkeit und westliche Zugewandtheit gemeinsam haben. Er beschreibt seine Erlebnisse sehr humorvoll und erlebt so manche Überraschung. Dabei gewinnt er ein völlig neues Bild, denn alle Menschen, die ihm begegnen sind westlich sehr zugewandte junge Iraner, die keine andere Wahl haben, als hinter verschlossenen Türen zu „rebellieren“. Sie haben Angst für uns ganz normale und selbstverständliche Dinge auf offener Straße zu tun, weil sie im Iran verboten sind. Sie sehnen sich nach Freiheit und viele träumen davon nach Europa auszuwandern. Daher mangelte es Stephan Orth auch nie an einem Schlafplatz. Ich fand es jedes Mal wieder lustig mit welch trockenem Humor er alles beschreibt. Trotzdem schaffte er es mich auch jedes Mal mitfiebern zu lassen, wenn er in eine brenzlige Situation geriet oder es um eine Visumsverlängerung ging. „Der Mann, der aussteigt, sieht aus wie die afghanische Version von Johnny Depp […]. Beim Casting für einen al-Qaida-Kinofilm würde man ihn vor allen anderen Kandidaten reinlassen, schon aus Angst, dass er sonst wütend werden könnte. Es rumpelt ein bisschen im hinteren Bereich des Busses, es riecht nach Benzin, ein Tankstopp also.“ Seite 76 Obwohl der Schreibstil eher einfach und ehrlich ist, konnte mich der Reisebericht sehr gut unterhalten und war ein kurzweiliger Ausflug in ein fremdes Land. Die sehr eindrücklichen und schönen Fotos haben die Erlebnisse wunderbar untermalt und es gefiel mir, die Menschen aus den Erzählungen dort wiederzufinden. Ich konnte viele interessante Einblicke in dieses Land, dass uns in vieler Hinsicht so fremd ist, gewinnen. Es steckt viel mehr dahinter, als man durch die Nachrichten erfährt. Der Iran ist ein spannendes und vielschichtiges Land und Stephan Orths Geschichte hat mir dieses viel näher gebracht und gleichzeitig auch meine Neugierde auf das Couchsurfing geweckt. Für all die, die gerne ihren Horizont erweitern möchte, für die, die sich selber auf die Reise begeben wollen und auch für die, die lieber vom heimischen Sofa in die Welt hinaus ziehen. vorzeig-bar.blogspot.de

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Besäufnisse, Modern Talking und andere "Sehnsüchte"
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 09.08.2015

Ich hatte mir das Buch gekauft, weil ich für das nächste Jahr eine Kultur- und Naturreise durch den Iran plane und glaubte, so ein wenig mehr über das Land zu erfahren. Ein Bekannter von mir reiste vor einigen Jahren individuell durch den Iran und war sehr begeistert von der... Ich hatte mir das Buch gekauft, weil ich für das nächste Jahr eine Kultur- und Naturreise durch den Iran plane und glaubte, so ein wenig mehr über das Land zu erfahren. Ein Bekannter von mir reiste vor einigen Jahren individuell durch den Iran und war sehr begeistert von der großen Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Iraner. Das macht neugierig. Zudem muss gesagt werden, dass der Iran – von den Grenzregionen mal abgesehen und unter Beachtung einiger Regeln – als sicheres Reiseland gilt, was viele nicht wissen. Zum Buch: Orth reist kreuz und quer durch das Land, als Couchsurfer. Dadurch kommt er in engen Kontakt mit den Einheimischen. Es hätte also ein interessantes Buch werden können. Die Lektüre ist sicherlich recht unterhaltsam, aber begeistert hat sie mich nicht. Der Reisebericht ist für meinen Geschmack banal…und vor allem sensationsheischend. Der erste Satz im Buch fängt schon so an: „Wenn Du Schiss hast, so richtig Schiss, wenn Du denkst, jetzt geht es Dir an den Kragen, dann…“. Laut Aussage des Autors ist Couchsurfing im Iran „verboten“! Der Autor mag das ja glauben, aber dann verstehe ich nicht, warum er so viele denunzierende Fotos von den Leuten, bei denen er genächtigt hat, im Buch abdrucken lässt. Ist das journalistischer Egoismus oder ist Couchsurfing im Iran dann doch nicht so „verboten“, wie es Orth vorgaukelt? Der Slogan „Urlaub bei den Mullahs“ ist im Übrigen nicht zutreffend. Lediglich auf S. 223 – also so ziemlich zum Schluss – kommt ein Mullah zu Wort, mit einem einzigen Satz: „Ich bete auch nicht mehr als andere Leute und kann kein Englisch“. Das war’s. Orth trifft eigentlich über die ganze Reise hinweg immer nur auf den gleichen Typus von Iraner: Jung, gebildet, modern, internetbegeistert und „westlich“ orientiert. Nach der vierten Übernachtung war das schon ermüdend. Laut Buch strebt diese Generation nach mehr Freiheit. Ihre soziale Revolution spiele sich lt. Orth hinter verschlossenen Türen ab, dazu gehören Sado-Maso-Treffen, Besäufnisse, Skandalvideos auf You-Tube, Bikini-Partys, eitle Selbstdarstellung auf Facebook, Flirten auf Viber, Schleier ablegen und die dt. Popgruppe „Modern Talking“. Willkommen in der westlichen Welt! Das Skandal-„Happy-Video“ zeigt im Übrigen zwei junge Männer und Frauen, die im zugeknöpften achtziger Jahre-Look zu Musik herumhampeln und so harmlos wirken wie „Modern Talking“. Die Verurteilung zu 6 Monaten und 91 Peitschenhieben ist schwer zu begreifen. Leider hat sich Orth nicht ein einziges Mal mit Regimebefürwortern und Geistlichen unterhalten (der alberne Mullahspruch auf S. 223 zählt nicht). Dann wäre das Buch vielleicht doch noch etwas tiefgründig geworden. Aber der Mangel an Substanz zieht sich leider durch das ganze Werk. Und immer wenn die Gespräche drohen tiefgründiger zu werden, kommt irgendetwas dazwischen - ein Vogel fliegt vorbei, jemand unterbricht plötzlich das Gespräch oder der Absatz endet einfach so im Nirvana. Was mir außerdem fehlt, ist eine echte Begeisterung für das Reisen. Die einzelnen Stationen werden im Schnellverfahren abgehakt, bei einigen Orten fragt man sich, warum der Autor dort überhaupt hingefahren ist, z.B. bei den Inseln. Nur einmal gerät der Autor richtig ins Schwärmen, nämlich beim Anblick des Atomkraftwerks Bushehr. Wie aufregend! Der Zwischentopp wird dann auch so richtig ausgeschlachtet, mit nächtlichen Geheimdienstaktivitäten etc. Der Autor flachst noch herum, dass ihm wohler wäre, wenn statt der Russen, die Deutschen das Werk gebaut hätten. Bei so viel Naivität fasst man sich nur an den Kopf. Das gefährlichste an Bushehr ist, dass es mitten im Erdbebengebiet steht, aber davon weiß der Autor zum Glück nichts, sonst wäre die Übernachtung wahrscheinlich noch dramatischer ausgefallen. Na ja, typisch Mann. Mein Fazit: Ich glaube nicht, dass das Buch den Leuten gerecht wird, die sich seriös für mehr Menschenrechte und für die Modernisierung des Iran einsetzen. Es bietet lediglich Einblick in das Leben einiger jugendlicher Hipster, die eigentlich vor allem Spaß haben wollen – was ja auch OK ist. Aber ob das für eine „soziale“ Revolution ausreicht, ist mehr als fraglich. PS: Die „zwei wachtelgroßen gelben Vögel“ auf S. 115 sind doch eindeutig ganz profane Wellensittiche. Wozu diese Geheimnistuerei?

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0 1
Unterwegs in die Wohnzimmer der Iraner
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2015

Offiziell ist Couchsurfing verboten - genau wie sämtliche Aktivitäten, zu denen Stephan Orth täglich von den Einheimischen eingeladen wird - und dennoch wagt er die Reise durch ein Land, das er in dieser Form niemals erwartet hatte: Gastfreundliche und lebhafte Einwohner, die Bikini-Partys in der Pilgerstadt Mahhad feiern, Sadomaso-Geheimtreffen... Offiziell ist Couchsurfing verboten - genau wie sämtliche Aktivitäten, zu denen Stephan Orth täglich von den Einheimischen eingeladen wird - und dennoch wagt er die Reise durch ein Land, das er in dieser Form niemals erwartet hatte: Gastfreundliche und lebhafte Einwohner, die Bikini-Partys in der Pilgerstadt Mahhad feiern, Sadomaso-Geheimtreffen veranstalten, die Popgruppe „Modern Talking“ lieben und vieles mehr. Neben Fotos, die Stephan auf seiner Reise gemacht hat, und seinen Erzählungen über Geheimnisse und Sehnsüchte der Iraner gibt es an manchen Seiten kleine nützliche, aber auch witzige „How-to“-Infos. Riskant, Humorvoll und mit vielen Hintergrundinformationen zu Land, Kultur und Geschichte zeigt uns Stephan seine Erlebnisse mit Iranern, die täglich neue Regeln brechen und so gar nicht in die typischen Klischees, die man von Iranern hat hinein passen.

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0 2
Faszinierend
von einer Kundin/einem Kunden aus Zarpen am 16.04.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Stephan Orth wagt vieles, was verboten ist. Couchsurfing oder verbotene Partys und er bekommt dennoch erschreckend wenig Ärger mit den Behörden im Iran. Sicher ist das auch der Hilfsbereitschaft seiner vielen sympathischen Gastgeber geschuldet, welche Ihn immer entspannt durch die Tücken der Islamischen Republik lotsen. So gewinnt der Leser... Stephan Orth wagt vieles, was verboten ist. Couchsurfing oder verbotene Partys und er bekommt dennoch erschreckend wenig Ärger mit den Behörden im Iran. Sicher ist das auch der Hilfsbereitschaft seiner vielen sympathischen Gastgeber geschuldet, welche Ihn immer entspannt durch die Tücken der Islamischen Republik lotsen. So gewinnt der Leser einen Einblick über die Gegensätze dieses Landes, es verschiebt sich das sonst übliche Bild, welches wir vom Iran haben und man möchte direkt selbst die Koffer packen. Unbedingte Leseempfehlung!

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2 0
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine wunderbare Reise durch ein uns unbekanntes Land, das wir alle vorurteilsbehaftet bewerten. Das kann dieses Buch ändern!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein mutiger Autor, der diese verbotene Art der Reise im Iran gewählt hat. Eine Geschichte von vielen tollen Begegnungen mit Iranern und wunderschönen Fotos am Ende!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieses Buch bringt uns das Alltagsleben im Iran näher. Orth erzählt informativ und spannend von seinen Erlebnissen als Couchsurfer aus einem für viele von uns unbekannten Land.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

In meinen Augen ein unglaubliches Projekt und ein Statement dafür Vorurteile mal ganz anders anzugehen, einfach spannend

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein super Reisebericht, der sich eher wie ein Roman liest. Tolle Einblicke in ein Land, dessen junge Menschen genauso lebensfroh und modern sind wie irgendwo anders auf der Welt.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Reisen sind die Statussymbole meiner Generation, sagt der Autor. Und begeistert den Leser mit Berichten jenseits aller Klischees: den Fokus immer auf den Menschen.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Plädoyer für Offenheit, ein spannender Reisebericht und ein schöner Einblick in ein faszinierendes Land.

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0 0
von Hannah Böhm aus Neu-Ulm am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Nach dem Lesen möchte man am liebsten sofort den Rucksack packen und den faszinierenden und oft so widersprüchlichen Iran auf eigene Faust entdecken! Reisefieber garantiert!

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ein positives Bild
von einer Kundin/einem Kunden aus Winterthur am 08.02.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Spannend an Lektüre ist wohl die Tatsache, dass einem das Land aus 1001 einer Nacht so durchgewürfelt präsentiert wird. Gezeigt wir ein Bild eines isalmisch regierten Landes, dessen Mullahs zwar gefürchtet, aber deren Wächtertum mit viel Fantasie umgangen wird, wie ein Abbild einer DDR, die an den eigenen Bürgern... Spannend an Lektüre ist wohl die Tatsache, dass einem das Land aus 1001 einer Nacht so durchgewürfelt präsentiert wird. Gezeigt wir ein Bild eines isalmisch regierten Landes, dessen Mullahs zwar gefürchtet, aber deren Wächtertum mit viel Fantasie umgangen wird, wie ein Abbild einer DDR, die an den eigenen Bürgern zerbrach. Der junge Journalist, der reisesüchtig und erlebnishungrig, mit westlicher und teilweise arroganter Haltung an der Freundlichkeit der Iraner hängen bleibt. Ein unterhaltsames und witziges Buch, dass jeden einlädt, den Iran zu besuchen. Ein Buch das auch eine andere Seite des Islams zeigt, was in der heutigen Zeit nur allzu schnell vergessen wird.

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