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Bretonische Verhältnisse

Ein Fall für Kommissar Dupin

(15)
Hochsaison in der Bretagne: Im malerischen Künstlerdorf Pont Aven wird an einem heißen Julimorgen der hochbetagte Besitzer des berühmtesten Hotels am Platz brutal erstochen aufgefunden. Kommissar Dupin, eingefleischter Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt, übernimmt den Fall und stößt in der bretonischen Sommeridylle auf ungeahnte Abgründe ...
Portrait
Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym; der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistère zu Hause. Im März 2012 erschien "Bretonische Verhältnisse", der erste Fall für Kommissar Dupin. Das Buch wird derzeit in mehrere europäische Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 19.08.2013
Serie Kommissar Dupin 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47927-6
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 187/129/29 mm
Gewicht 295
Verkaufsrang 10.938
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Buchhändler-Empfehlungen

„Bretonische Verhältnisse“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Kommisar Dupin- koffeinabhängig, gebürtiger Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt.
In einem Künstlerdorf in der Bretagne wird ein 91- jähriger Hotelier ermordet. Die Dorfbewohner schweigen beharrlich. Wieder ein Krimi, der einen neugierig auf Frankreich und seine Einwohner macht.
Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym. Der Autor
Kommisar Dupin- koffeinabhängig, gebürtiger Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt.
In einem Künstlerdorf in der Bretagne wird ein 91- jähriger Hotelier ermordet. Die Dorfbewohner schweigen beharrlich. Wieder ein Krimi, der einen neugierig auf Frankreich und seine Einwohner macht.
Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym. Der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistere zu Hause

„Diese Bretonen...“

Yvonne Thienel, Thalia-Buchhandlung Braunau

Drei Jahre nach seiner Versetzung von Paris in die Bretagne ist Kommissar Dupin dort immer noch "der Neue". Als ein 91-Jähriger Hotelier und Kunstmäzen ermordet aufgefunden wird, muss Dupin in dessen Familiengeschichte abtauchen, um den verworrenen Fall zu lösen.

Ganz nebenbei bekommt man Lust, selbst einmal die Bretagne zu besuchen,
Drei Jahre nach seiner Versetzung von Paris in die Bretagne ist Kommissar Dupin dort immer noch "der Neue". Als ein 91-Jähriger Hotelier und Kunstmäzen ermordet aufgefunden wird, muss Dupin in dessen Familiengeschichte abtauchen, um den verworrenen Fall zu lösen.

Ganz nebenbei bekommt man Lust, selbst einmal die Bretagne zu besuchen, die so malerisch beschrieben wird.

„Bretonischer Kunstkrimi“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Ich muss gstehen, anfangs hatte ich Probleme mit dem spröden Schreibstil des Autors und den unnahbaren Figuren des Buches. Die Bretagne scheint anders zu sein als die Provence. Doch dann habe ich mich eingelesen und die Handlung genossen. Commissaire Dupin, ursprünglich aus Paris versetzt, ermittelt in zwei Mordfällen. Er ist von der Ich muss gstehen, anfangs hatte ich Probleme mit dem spröden Schreibstil des Autors und den unnahbaren Figuren des Buches. Die Bretagne scheint anders zu sein als die Provence. Doch dann habe ich mich eingelesen und die Handlung genossen. Commissaire Dupin, ursprünglich aus Paris versetzt, ermittelt in zwei Mordfällen. Er ist von der eher schweigsamen, ungeduldigen Sorte Mensch, was für seine Mitarbeiter sicher nicht immer leicht ist. Ein unbekanntes Gauguin Gemälde, geltungssüchtige Museumsdirektoren und seltsame Hinterbliebene bevölkern die Handlung. Für Leser, die mehr am Umfeld als an blutiger Handlung interessiert sind. Allerdings hätte ich mir mehr Einsichten in die Person dess Mr. Dupin gewünscht.

„ Krimireise in die Bretagne“

Helene Oberleitner, Thalia-Buchhandlung Linz

Kommissar Dupin, strafversetzt von Paris nach Concareau in der bretonischen Provinz hat als ersten Fall den Mord an einem bekannten Hotelier im nahe gelegenen Küstenort Pont Aven aufzuklären. Dabei macht uns der Autor mit der Gegend, den Menschen und ihrer Lebensweise, ihren Eigenheiten und einem neuen Ermittler, einem Mann mit Charakter Kommissar Dupin, strafversetzt von Paris nach Concareau in der bretonischen Provinz hat als ersten Fall den Mord an einem bekannten Hotelier im nahe gelegenen Küstenort Pont Aven aufzuklären. Dabei macht uns der Autor mit der Gegend, den Menschen und ihrer Lebensweise, ihren Eigenheiten und einem neuen Ermittler, einem Mann mit Charakter bekannt. Nebenbei ist das Buch auch ein Exkurs in die Welt der Kunst, ins Leben im Künstlerhotel, das schon Paul Gaugin beherbergt hat.

Ein Roman, der Lust auf eine Reise an den Schauplatz des Geschehens macht, mit interessanten Figuren und Landkarten für den Orientierung suchenden Leser.

„Gaugin a la Carte“

Astrid Hochleitner, Thalia-Buchhandlung St. Johann im Pongau

Warum wird ein nicht mehr sehr erfolgreicher Hotelbesitzer,der noch dazu schon sterbenskrank ist ermordet?Kommisar Dupin nimmt als erstes die Verwandschaft in die Mangel,obwohl hier das Motiv wohl nicht zu suchen ist,denn zum erben ist ja nichts da-oder doch?
Die Handlung ist einfach gestrickt aber der rauhe Charme und die eigenbrötlerische
Warum wird ein nicht mehr sehr erfolgreicher Hotelbesitzer,der noch dazu schon sterbenskrank ist ermordet?Kommisar Dupin nimmt als erstes die Verwandschaft in die Mangel,obwohl hier das Motiv wohl nicht zu suchen ist,denn zum erben ist ja nichts da-oder doch?
Die Handlung ist einfach gestrickt aber der rauhe Charme und die eigenbrötlerische Art von Kom. Dupin machen das Buch lesenswert ,auch die schönen Landschaftsbeschreibungen haben mir gut gefallen.

„Klassischer Kriminalroman“

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Der eigenbrötlerische Kommissar Dupin wird in das bretonische Künstlerdorf Pont Aven strafversetzt und ermittelt in einem Mordfall an einem 91jährigen Hotelbesitzer.
Eine Bereichung der klassischen Kriminalliteratur!
Der eigenbrötlerische Kommissar Dupin wird in das bretonische Künstlerdorf Pont Aven strafversetzt und ermittelt in einem Mordfall an einem 91jährigen Hotelbesitzer.
Eine Bereichung der klassischen Kriminalliteratur!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
5
6
2
2
0

Leider enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 28.04.2013

Jetzt, wo klar ist, dass der Autor kein Franzose ist, sondern ein Deutscher mit Pseudonym (Und dann auch noch "Jean-Luc"? Nicht wirklich originell!), wird einem einiges klar - vor allem, dass dies keine schlechte Übersetzung ist, da schreibt einer tatsächlich so. Dass diese Bücher verlöegt werden, ist eigentlich das... Jetzt, wo klar ist, dass der Autor kein Franzose ist, sondern ein Deutscher mit Pseudonym (Und dann auch noch "Jean-Luc"? Nicht wirklich originell!), wird einem einiges klar - vor allem, dass dies keine schlechte Übersetzung ist, da schreibt einer tatsächlich so. Dass diese Bücher verlöegt werden, ist eigentlich das Spannendste. Ansonsten gibt es wunderschöne Beschreibungen von Landschaft udn Küche der Bretagne, aber da, wo zwischendrin imemr wieder der Krimi anfängt und aufhört, ist es zäh, albern, uninteressant. Wie Nele Neuhaus mit Schlaftablette.

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4 1
Bretonische Verhältnisse
von raschke64 aus Dresden am 11.11.2014

Kommissar Dupin ist Pariser und hat so seine eigenen Ermittlungsmethoden, mit denen er oft bei seinem Chef oder der Stadtverwaltung anstößt. Deshalb wurde er in die Bretagne – für einen Pariser die tiefste Provinz – versetzt. Nach 3 Jahren ist er dort immer noch der „Neue“ und auch seine... Kommissar Dupin ist Pariser und hat so seine eigenen Ermittlungsmethoden, mit denen er oft bei seinem Chef oder der Stadtverwaltung anstößt. Deshalb wurde er in die Bretagne – für einen Pariser die tiefste Provinz – versetzt. Nach 3 Jahren ist er dort immer noch der „Neue“ und auch seine Ermittlungsmethoden – obwohl erfolgreich – wecken nicht gerade Begeisterung. Als der 91-jährige Hotelbesitzer ermordet wird, scheint es gar keine Spur zu geben. Dann stirbt auch noch dessen Sohn und Dupin hat alle Hände voll zu tun … Das Buch ist für mich ein solider Krimi. Gut geschrieben, wunderbar flüssig zu lesen. Es fehlt ihm ein bißchen an Spannung. Obwohl ich zwar lange nicht auf den Täter gekommen bin, hat es mich auch nicht so brennend interessiert. Nicht um den Täter zu erfahren, habe ich Seite um Seite lesen „müssen“. Aber die wunderbare Beschreibung der Bretagne, der Menschen und der Sitten dort – darüber habe ich mich einesteils sehr amüsiert, andererseits hatte ich das Gefühl, schon dort gewesen zu sein. Das macht einen großen Reiz des Buches aus. Der Kriminalfall wird damit fast zur Nebensache. Trotzdem würde ich das Buch jederzeit empfehlen.

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1 0
Pittoresk
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2013

Kommissar Dupin, eigentlich Pariser aber „strafversetzt“ in die Bretagne muss einen eigenartigen Fall lösen. Ein bereits 91-jähriger Hotelbesitzer wird ermordet aufgefunden und zunächst gibt es keinerlei Hinweise auf ein Motiv und auch niemanden der besonders Verdächtig wirken würde. Aber als jemanden, der fremd ist in der Bretagne, erzählt man... Kommissar Dupin, eigentlich Pariser aber „strafversetzt“ in die Bretagne muss einen eigenartigen Fall lösen. Ein bereits 91-jähriger Hotelbesitzer wird ermordet aufgefunden und zunächst gibt es keinerlei Hinweise auf ein Motiv und auch niemanden der besonders Verdächtig wirken würde. Aber als jemanden, der fremd ist in der Bretagne, erzählt man Dupin ja auch nichts. Gerade einmal 3 Jahre lebt er hier. Bis er als heimisch betrachtet wird muss seine Familie erst drei Generationen hier verbringen. So sind die Bretonen. Sehr eigen eben. Dupin ist also auf seinen eigenen Spürsinn angewiesen und schon bald stößt er auf etwas Großes: Ein bislang unbekannter Gauguin! Schätzwert: 40 Millionen Euro. Ein herrlicher Roman, zum Verreisen nach Frankreich für alle daheim Gebliebenen, allerdings nicht gut lesbar, wenn man Hunger hat. Trotz aller Krimihandlung bleibt dem Autor immer wieder Zeit die pittoreske Landschaft zu beschreiben, auf die verschrobenen Eigenarten der Bretonen einzugehen und dem Leser mit überaus schmackhaft klingendem Essen den Mund wässrig zu machen. Die Krimihandlung selbst ist auch gelungen. Mit der Erkenntnis, dass das Mordmotiv ein unschätzbar teures Gemälde war kommt etwas Schwung in den beschaulichen Küstenort Pont-Aven. Ein Buch für den Urlaub oder Zwischendurch um sich in schönere Gefilde zu lesen. Für Frankreich-Freunde und alle die es werden wollen!

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1 0
Unaufgeregter, atmosphärischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberberg am 07.02.2015

Kommsisar Dupin kann sich leider nicht so beherrschen wie es seine um "political correctness" bemühten Vorgesetzten von ihm erwarten und so wurde er nach einem Wortgefecht an seiner früheren Dienststelle Paris in die Provinz, genauer in die malersiche Bretagne, versetzt. Wenn die Gegend auch malerisch ist, so kann Dupin... Kommsisar Dupin kann sich leider nicht so beherrschen wie es seine um "political correctness" bemühten Vorgesetzten von ihm erwarten und so wurde er nach einem Wortgefecht an seiner früheren Dienststelle Paris in die Provinz, genauer in die malersiche Bretagne, versetzt. Wenn die Gegend auch malerisch ist, so kann Dupin seiner neuen Wirkungsstätte wohl erst nach einiger Zeit Erfreuliches abgewinnen, vor allem untertützt durch seine engaierte Sekretärin. Und so bemüht sich Dupin jetzt fortan, sein Temperament unter Kontrolle zu halten und ein Telefonat besser zu beenden, da jedes weitere von ihm gesprochene Worte schon wieder Probleme zur Folge hätte. Seine Arbeitsweise ist zuweilen schon recht eigenbrötlerisch, gerne beendet er ein Telefonat oder Gespräch, wenn ihm danach ist und er meint genug erfahren zu haben oder er spaziert allein durch die Gegend, um über den Fall nachzudenken und stellt sein Handy aus. Dennoch ist er mit seinem Team erfolgreich. Seinen neuen Fall übernimmt er für einen Kollegen, der ausgerechnet nach Jahren jetzt in Urlaub ist. Der 91-jährige Hotelier Pennec wurde ermordet in seimen Hotel aufgefunden, mit mehreren Messerstichen erstochen. Pennec war in dem kleinen Küstenstädtchen, das einst bekannte Künstler wie Gaugin und andere aufsuchten, sehr bekannt. Als guter Freund und als spendierfreudiger Mäzen, der der Kunst sehr zugetan war. Der Fall gestaltet sich für Dupin von anfang an sehr schwierig, nichts deutet auf ein Motiv hin, aber dennoch muß der Kommissar schenll den Eindruck gewinnen, daß die Umgebung von Pennec ihm nicht immer alles erzählt oder erzählen will. Da die Saison mit den Sommergästen unmittelbar begonnen hat, setzt man Dupin mit seinen Ermittlungen unter Druck. Der Öffentlichkeit soll möglichst bald ein Täter präsentiert werden. Doch Dupin und sein Team können nur zäh ermitteln. Dann geschieht ein Einbruch ins Hotel und ein 2. Mord. Es dauert, bis sich die Zusammenhänge erschließen und eine unheimliche Sensation, aber auch eine meschliche Tragödie zutage fördern. Der Roman ist sehr gut geschrieben,atmosphärisch, aber nie zu langatmig. Man hat das Gefühl selbst ein wenig Kommissar Dupin durch die malerische Landschaft und die schmalen Gassen in den Küstenstädten begleiten zu können. Dupin ist ein geradliniger, etwas eigensinniger und eingenbrötlischer, aber angenehmer und sympathischer Ermittler, mit dem man gerne weitere Fälle lösen möchte. Ein wunderbarer Krimi, den es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt. Schnell taucht man ab in die geheimnisvolle Atmosphäre des Romans. Von Anfang an wird man das Gefühl nicht los, daß es hier um ein großes Geheimnis geht und die Beteiligten doch einiges zu verschweigen haben.

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Ein französischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 13.07.2014

Kommissar George Dupin, der vor fast drei Jahren von Paris aus ausgerechnet nach Concarneau strafversetzt wurde, wird in seiner morgendlichen Idylle gestört. Kadeg, einer seiner Inspektoren, meldet ihm, dass im Nachbarort Port Aven ein brutaler Mord an dem Hotelier Pier-Louis Pennec verübt wurde. Er war der Inhaber des legendären... Kommissar George Dupin, der vor fast drei Jahren von Paris aus ausgerechnet nach Concarneau strafversetzt wurde, wird in seiner morgendlichen Idylle gestört. Kadeg, einer seiner Inspektoren, meldet ihm, dass im Nachbarort Port Aven ein brutaler Mord an dem Hotelier Pier-Louis Pennec verübt wurde. Er war der Inhaber des legendären Hotel Central, das seine Großmutter Marie-Jeanne 1879 aufgebaut und bekannte Maler wie Paul Gauguin beherbergt hatte. Kurz darauf, der Kriminalroman erstreckt sich über vier Tage, wird eine weitere Leiche entdeckt. Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es lässt sich leicht und flüssig lesen, fasziniert durch seine bildhaften Landschaftsbeschreibungen und die Geschichte selbst, die interessant aufgebaut ist. Es geht nicht vordergründig um den Mord an dem Hotelier Pennec und der kurz darauf entdeckten weiteren Leiche, sondern um ein seit vielen Jahren wohlgehütetes Geheimnis. Das, wie sich später herausstellt, eigentlich kein Geheimnis mehr war. Denn sobald mehr als zwei Personen davon Kenntnis haben, vervielfältigt es sich auf geheimnisvolle Weise und plötzlich wissen es alle .Doch Dupin, ein ausgesprochen sympathischer, wenn auch manchmal etwas mürrischer Kommissar, versteht es auf geschickte Art und Weise, die Mauer des Schweigens einzureißen. Das Buch ist kein blutrünstiger Thriller, dafür aber mit ausreichend Spannung gemischt mit Esprit und Lokalkolorit. Ein vielversprechender Auftakt einer Serie, auf deren Fortsetzung ich mich freue.

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toller französicher Krimi
von Simi159 am 27.05.2014

Inhalt: In Pont Aven wird der 91 jähriger Hotelier Pierre-Louis Pennec ermordet aufgefunden. Kommissar Dupin, der aus Paris in die Bretagne strafversetz wurde, wird gerufen. In dem kleinen Künstlerdorf scheinen alle Geheimnisse zu haben, und so gestalten sich die Ermittlungen von Dupin schwierig. Wer ermordete Pennec, der nicht nur schon ein biblisches... Inhalt: In Pont Aven wird der 91 jähriger Hotelier Pierre-Louis Pennec ermordet aufgefunden. Kommissar Dupin, der aus Paris in die Bretagne strafversetz wurde, wird gerufen. In dem kleinen Künstlerdorf scheinen alle Geheimnisse zu haben, und so gestalten sich die Ermittlungen von Dupin schwierig. Wer ermordete Pennec, der nicht nur schon ein biblisches alter hatte, sondern nach Aussage seines Hausarztes nicht mehr lange zu leben hatte. Als kurze Zeit später auch noch der Sohn des Hoteliers ermordet wird, gibt es für Kommissar noch mehr Verdächtige. Nach und nach lüftet er ein Geheimnis, das jeder zu kennen scheint. Und viele Kaffee später löst er den Fall. Fazit: Das ist mal ein andere französischer Krimi. Der Kommissar, Dupin, war mir sofort sympathisch, er ist etwas verschroben französisch, liebt Kaffee und hasst Technik. Irgendwie schien er mehr Kaffe zu trinken als aktiv den Fall zu lösen. Und gerade das hat mir besonders gut gefallen. Diese Ruhe. Man riecht und Schmeckt förmlich das Meer und bekommt ein Gefühl von Urlaub… Auch der Plot und das Bild und die verschworene Dorfgemeinschaft da passte einfach alles. Ich freue mich schon auf neue Ermittlungen in der Bretagne mit Kommissar Dupin.

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Top-Krimi!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2013

Auf der Suche nach einem „französischen“ Krimi für eine Bekannte bin ich auf „Bretonische Verhältnisse“ gestossen. Wie es der Zufall will, war ich selbst schon in ebenjenem Dörfchen Concarneau, welches auf der ersten Seite beschrieben wird. Somit war ich begeistert – von der Bretagne, den detailreichen Beschreibungen, welche ein... Auf der Suche nach einem „französischen“ Krimi für eine Bekannte bin ich auf „Bretonische Verhältnisse“ gestossen. Wie es der Zufall will, war ich selbst schon in ebenjenem Dörfchen Concarneau, welches auf der ersten Seite beschrieben wird. Somit war ich begeistert – von der Bretagne, den detailreichen Beschreibungen, welche ein wunderschönes Bild zeichnen von der wahrlich traumhaften Küste, von Kommissar Dupin, einem eigenwilligen und herrlich dargestellten Charakter, von Gauguin und seinen Bildern und nicht zuletzt von der Anonymität des Autors – denn ich glaube kaum, dass die Ortschaft Bannalec einen so spannenden Krimi verfassen konnte …

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Stimmungsreicher Krimi in toller Kulisse - so lässt es sich lesen
von Lasszeilensprechen aus Lübeck am 02.09.2015

Monsieur Dupin, eigentlich Pariser durch und durch, wurde in die Bretagne versetzt. In einem der berühmten Hotels im Künstlerdorf Pont Aven wird der Hotelbesitzer erstochen aufgefunden. Dieser war bereits schwer krank und alt – wer also sollte seinen Tod wollen und vor allem warum? Dupin ermittelt vor wunderbarer Kulisse... Monsieur Dupin, eigentlich Pariser durch und durch, wurde in die Bretagne versetzt. In einem der berühmten Hotels im Künstlerdorf Pont Aven wird der Hotelbesitzer erstochen aufgefunden. Dieser war bereits schwer krank und alt – wer also sollte seinen Tod wollen und vor allem warum? Dupin ermittelt vor wunderbarer Kulisse und trifft auf eigenwillige Persönlichkeiten. So verhört Dupin nacheinander Hotelmitarbeiter, Hotelgäste und Familienmitglieder, um den Kreis der Verdächtigen allmählich einzugrenzen… Anfangs wartet der Krimi mit einer Unzahl an Persönlichkeiten auf. Neben Dupins Kollegen, gibt es eine Menge Hotelmitarbeiter, Künstler und Experten. Da muss man sich erst einmal durchwühlen, was den Einstieg etwas holprig macht. Interessanterweise war mir Monsieur Dupin anfangs nicht so sympathisch. Er ist etwas speziell, braucht stets einen Kaffee, beendet Gespräche auch mal kurzerhand und ist nicht immer die Nettigkeit in Person. Von Seite zu Seite änderte sich das jedoch. Damit wurde er als Ermittler sehr angenehm, er ist auch nicht übertrieben "kaputt". Die Bewohner der Bretagne sind ebenfalls sehr eigen. Mit der Geschichte lernt man sie dann aber kennen und mögen. Ein deutliches Augenmerk lieg auf der Landschaft, wirklich toll, vor allem wenn man auch schon mal in der Bretagne war. Die Liebe des Autors zur Bretagne wird allzu deutlich, und so kommen auch die Speisen, die Kunst, und die Gebräuche und Eigenheiten der Bewohner nicht zu kurz. Der Fall war für mich nicht herausragend oder spektakulär, aber trotzdem lesenswert. Ein paar Probleme hatte ich mit einigen Ausdrücken – weniger mit den französischen, sondern eher mit mittlerweile weniger gebräuchlichen Fremdworten. Ich werde definitiv weitere Bücher von Jean-Luc Bannalec lesen. 4 Sterne für einen sehr klassischen Krimi mit malerischer Landschaft. Wer Krimis inkl. Reiseführer mag, dem kann ich dieses Buch empfehlen!

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Der erste Fall für Dupin..
von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2015

Ein guter Kriminalroman in der schönen Bretagne. Man kann die Luft förmlich riechen. Es gibt keine bessere Werbung, die die Bretonen besser beschreiben könnte. Das bretonische Temperament, die gute französische Küche kommen in diesem Buch nicht zu kurz.

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Künstlerdorf Pont Aven...
von einer Kundin/einem Kunden am 25.04.2014

Ein bisher unbekannter Gauguin und der der Mord am hochbetagten Hotelier Pennac scheuchen den kleinen Künstlerort Pont Aven und den griesgrämigen zwangsversetzten Kommissar Dupin auf. Zunächst gibt es keinerlei schlüssige Anhaltspunkte, doch mit Beharrlichkeit und Intuition bringt Kommissar Dupin Licht ins Dunkel ! Wahrscheinlich erlebt die Bretagne jetzt einen... Ein bisher unbekannter Gauguin und der der Mord am hochbetagten Hotelier Pennac scheuchen den kleinen Künstlerort Pont Aven und den griesgrämigen zwangsversetzten Kommissar Dupin auf. Zunächst gibt es keinerlei schlüssige Anhaltspunkte, doch mit Beharrlichkeit und Intuition bringt Kommissar Dupin Licht ins Dunkel ! Wahrscheinlich erlebt die Bretagne jetzt einen touristischen Boom - die Strassenkarte im Innenbereich des Buches gibt entsprechende Unterstützung !

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Nicht so meins
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 28.02.2016

Bei „Bretonische Verhältnisse“ handelt es sich um den ersten Fall von Kommissar Dupin. Inhalt: Hochsaison in der Bretagne: Im malerischen Künstlerdorf Pont Aven wird an einem heißen Julimorgen der hochbetagte Besitzer des berühmtesten Hotels am Platz brutal erstochen aufgefunden. Kommissar Dupin, eingefleischter Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt, übernimmt... Bei „Bretonische Verhältnisse“ handelt es sich um den ersten Fall von Kommissar Dupin. Inhalt: Hochsaison in der Bretagne: Im malerischen Künstlerdorf Pont Aven wird an einem heißen Julimorgen der hochbetagte Besitzer des berühmtesten Hotels am Platz brutal erstochen aufgefunden. Kommissar Dupin, eingefleischter Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt, übernimmt den Fall und stößt in der bretonischen Sommeridylle auf ungeahnte Abgründe ... Meinung: Ich habe schon viel über die Reihe um Kommissar Dupin gehört und wollte mir nun selbst eine Meinung dazu bilden. Leider muss ich sagen, dass ich doch etwas enttäuscht bin. Zum einen liegt das meiner Meinung nach auch daran, dass dieses Buch meine Erwartungen einfach nicht erfüllen konnte. Wenn man immer gesagt bekommt diese Reihe ist so gut und man müsse sie unbedingt gelesen haben, kann es schnell gehen das man enttäuscht ist. Aber ich muss auch sagen, dass ich mich mit den französischen Namen und Orten recht schwer getan habe und dadurch das Buch nicht flüssig durchlesen konnte. Trotzdem ist der Schreibstil von Jean-Luc Bannalec flüssig und das Buch ist ansonsten gut geschrieben. Des Weiteren hat mich die Kriminalgeschichte des Buches nicht so richtig gepackt. Für meine Verhältnisse, war mir die Geschichte nicht spannend genug. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich sonst hauptsächlich Thriller lese. Das Cover gefällt mir ganz gut und passt gut zum Titel. Jedoch sticht es meiner Meinung nach nicht sofort ins Auge. Fazit: Nachdem ein paar Wochen viel mir auf, dass mir das Buch im Nachhinein doch besser gefallen hat als zuerst gedacht habe. Das liegt, denke ich, an der zu hohen Erwartungshaltung dem Buch gegenüber. Ob ich mir den zweiten Teil der Reihe auch zulegen werde, weiß ich noch nicht. Das Buch war einfach nicht mein Geschmack, ich bin mir aber sicher, dass viele Leser damit ihren Spaß haben werden.

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Zu lang(weilig)!
von einer Kundin/einem Kunden aus Rödermark am 22.07.2015

Ich habe dieses Buch von einer guten Freundin geschenkt bekommen. Deshalb habe ich es auch zu Ende gelesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir gegen Ende die ausschweifigen Landschaftsbeschreibungen gespart und nur noch das Wichtigste gelesen habe. Schade um diese Geschichte. Der Autor verliert sich in Beschreibungen über Land... Ich habe dieses Buch von einer guten Freundin geschenkt bekommen. Deshalb habe ich es auch zu Ende gelesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir gegen Ende die ausschweifigen Landschaftsbeschreibungen gespart und nur noch das Wichtigste gelesen habe. Schade um diese Geschichte. Der Autor verliert sich in Beschreibungen über Land und Leute, so dass der Leser permanent aus dem eigentlichen Kriminalfall herausgerissen wird. Zu Anfang hatte ich Schwierigkeiten überhaupt in die Geschichte hineinzufinden. Irgendwann gelang es mir dann doch, allerdings nur für ca. 100 Seiten. Fazit: Dieses Buch hätte um einiges gekürzt werden können, wenn der Autor auf diese elendlangen Lanschaftsbeschreibungen verzichtet hätte. Hier wäre weniger mehr gewesen.

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Monsieure Le Commisaire am Ende der Welt
von lesemaus am 02.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem... Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem Hotel in Port Aven. Der Schock über den Tod des Kunstliebhabers und Mäzens des örtlichen Kunstmuseums sitzt bei den Dorfbewohnern tief. Dupin´s Suche nach dem Motiv führen ihn deshalb auch in die Welt von selbsternannten eitlen Kunstkennern die Dupins Arbeit nicht gerade leichter machen, da er bald feststellen muss, dass in diesem Fall viele ihr ganz eigenes „Süppchen“ kochen. Der Autor erzählt diesen sehr soliden und bodenständigen Krimi mit viel Liebe zur Bretagne und seinen Bewohnern, die er in wunderschönen Landschaftsbildern festhält, dass aber nie in Kitschigkeit abdriftet. Die Figur des Georges Dupin hat Profil und durch seine kantige spröde Art wird er sehr sympathisch und menschlich. Der Schreibstil ist modern und in unaufgeregter Sprache kommt dieser Krimi ohne großes Blutvergießen aus und kann trotzdem den Spannungsbogen halten, was mir sehr gut gefallen hat. In einer Zeit, in der es soviel Krimis und Thriller gibt, bei denen auf jeder Seite das Blut nur so herausläuft, ist dieses Buch eine angenehme Ausnahme, und für Krimileser, die gerne auch mal eine gediegene sehr gut geschriebene Krimikost mit viel liebevoll geschildertem Lokalkolorit lesen, möchten eine echte Alternative. Ich jedenfalls werde gerne mit Commissaire Dupin weiter ermitteln.

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Bretonische Verhältnisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Vlotho am 28.08.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ein rundherum gelungener Krimi in einer bestens beschriebenen Umgebung. Lesen Sie ihn und Sie versinken in der Geschichte. Kommissar Dupin ermittelt hoffentlich noch lange.

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Bretagne-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 27.06.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

ich wurde durch diesenKrimi in eine Landschaft versetzt, die ich bisher noch nicht kannte. Dupin führt einen in seine kriminalistische Arbeit mit grossem Vergnügen . Zugleich wird der Gaumen bei leichter Meeresbrise und Sonnenschein auf gutes Essen und Trinken im höchstem Maße angeregt Die zauberhaft beschriebenen Orte mit ihren Menschen verführen zu... ich wurde durch diesenKrimi in eine Landschaft versetzt, die ich bisher noch nicht kannte. Dupin führt einen in seine kriminalistische Arbeit mit grossem Vergnügen . Zugleich wird der Gaumen bei leichter Meeresbrise und Sonnenschein auf gutes Essen und Trinken im höchstem Maße angeregt Die zauberhaft beschriebenen Orte mit ihren Menschen verführen zu einer Reise dort hin.

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Für Ihren E-Reader!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Das ist eine tolle Kopf-Reise in die Bretagne! Das Meer! Ein kluger Kommissar! Lauter interessante Charaktere! Und viel, im wahrsten Sinne des Wortes, Malerisches! Zwei Tote und ein echter Gauguin! Ach, kommen Sie doch einfach mit! Der ideale Ferien-Download!

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Monsieur Le Commissaire am Ende der Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchardt am 15.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem... Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem Hotel in Port Aven. Der Schock über den Tod des Kunstliebhabers und Mäzens des örtlichen Kunstmuseums sitzt bei den Dorfbewohnern tief. Dupin´s Suche nach dem Motiv führen ihn deshalb auch in die Welt von selbsternannten eitlen Kunstkennern die Dupins Arbeit nicht gerade leichter machen, da er bald feststellen muss, dass in diesem Fall viele ihr ganz eigenes „Süppchen“ kochen. Der Autor erzählt diesen sehr soliden und bodenständigen Krimi mit viel Liebe zur Bretagne und seinen Bewohnern, die er in wunderschönen Landschaftsbildern festhält, dass aber nie in Kitschigkeit abdriftet. Die Figur des Georges Dupin hat Profil und durch seine kantige spröde Art wird er sehr sympathisch und menschlich. Der Schreibstil ist modern und in unaufgeregter Sprache kommt dieser Krimi ohne großes Blutvergießen aus und kann trotzdem den Spannungsbogen halten, was mir sehr gut gefallen hat. In einer Zeit, in der es soviel Krimis und Thriller gibt, bei denen auf jeder Seite das Blut nur so herausläuft, ist dieses Buch eine angenehme Ausnahme, und für Krimileser, die gerne auch mal eine gediegene sehr gut geschriebene Krimikost mit viel liebevoll geschildertem Lokalkolorit lesen, möchten eine echte Alternative. Ich jedenfalls werde gerne mit Commissaire Dupin weiter ermitteln.

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Bretonische Verhältnisse
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 11.09.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Das kleine Dorf Pont Aven liegt in der Bretagne direkt an der südlichen Atlantikküste und lebt hauptsächlich vom Fischfang und von seiner Vergangenheit. Eine Vergangenheit die jedes Jahr Heerscharen von Touristenanlocken. Im kleinen Pont Aven hat als Erster der berühmte Maler Gauguin zeitweise gelebt und gemalt, später folgten ihm... Das kleine Dorf Pont Aven liegt in der Bretagne direkt an der südlichen Atlantikküste und lebt hauptsächlich vom Fischfang und von seiner Vergangenheit. Eine Vergangenheit die jedes Jahr Heerscharen von Touristenanlocken. Im kleinen Pont Aven hat als Erster der berühmte Maler Gauguin zeitweise gelebt und gemalt, später folgten ihm seine „Schüler“ und andere gerade aufstrebenden Impressionisten und Expressionisten. Von dieser Geschichte lebt auch seit über hundert Jahren die Familie Pennec. Denn die Urgroßmutter beherbergte diesen später so berühmten Maler und seine Gleichgesinnten. Die Familie betreibt seit vielen Generationen ein kleines Hotel. Eines Morgens wird der derzeitige hochbetagte Enkel der Gründerin erstochen in seinem Hotelrestaurant aufgefunden. Da der zuständige Kommissar im Urlaub ist muss aus Concarneau der dortige Beamte sich zusammen mit seinen Leuten und der Polizei von Pont Aven um diesen Mordfall kümmern. Kommissar Dupin war eingefleischter Pariser bis er vor ein paar Jahren mit einigen seiner Charakterzügen den Pariser Obrigkeiten nicht mehr gefiel und in die Bretagne hochgelobt wurde. Nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint er sich aber mit Land und Leuten ausgesöhnt zu haben. Dieser Fall ist mehr als ungewöhnlich da der Ermordete nicht nur sehr alt sondern auch sterbenskrank war. Das gibt dem sehr eigenbrötlerischem agierenden Beamten Dupin stark zu denken. Kurz nach der Entdeckung der ersten Leiche gibt es eine zweite und Dupin gerät ziemlich unter Druck. Meine erste Assoziation mit dem Nachnamen des Kommissar Dupins, ließ mich sofort an den Meisterdetektiv Arsen Lupin denken, nicht an Maigret. Obwohl er tritt in keine von beiden Fußstapfen. Dieser Krimi ist geprägt von Dialogen und Landschaftsbeschreibungen, wobei letztere sehr gut gelungen sind und erstere schon nach dem ersten Viertel ermüden. Es sind eine Fülle an verschiedenen Personen die wiederum mit dem Kommissar „Gespräche“ führen. Leider ähneln sich die französischen Namen derart, so dass ich leider zwischendurch immer mal den roten Faden verlor. Die eigentliche Story ist interessant aber an der Umsetzung hapert es. Bei mir kam keine Spannung auf, eher im Gegenteil waren doch einige Dinge sehr vorhersehbar. Und zu guter Letzt muss ich auch die Figur des Ermittlers kritisieren, denn der agiert mir sehr unsympathisch. Ein Teamplayer ist er nicht eher im Gegenteil er ist nur am kritisieren seiner Kollegen und benutzt diese lediglich als Laufburschen. Alles in allem ein solider Krimi.

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Hm, ich bewerte das Hörbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wald am 20.08.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Der Autor ist Deutscher und schreibt unter einem französischen Pseudonym. Das ist ja noch nicht schlimm, wenn aber in dem Roman der Ort Pont-Aven gefühlt mehrere hundert mal erwähnt wird, dann sollte bei einem Hörbuch der Name des Orts zumindest richtig ausgesprochen werden. Wenn dies nicht so ist, zeugt... Der Autor ist Deutscher und schreibt unter einem französischen Pseudonym. Das ist ja noch nicht schlimm, wenn aber in dem Roman der Ort Pont-Aven gefühlt mehrere hundert mal erwähnt wird, dann sollte bei einem Hörbuch der Name des Orts zumindest richtig ausgesprochen werden. Wenn dies nicht so ist, zeugt das von einer sehr laschen Qualitätskontrolle und möglicherweise einer falschen Auswahl des Sprechers. So etwas trübt den Hörgenuss doch erheblich. Leider existiert kein nennenswertes Angebot von Hörbüchern in französischer oder spanischer Sprache, so dass man sich mit dem deutschen und schwedischen Angebot begnügen muss. Schade.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Perfekte Urlaubslektüre für warme Gefilde! Dieses Buch macht richtig Spaß. Ein spannender Fall in schöner Landschaft mit einer Prise Humor!

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