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Bretonische Verhältnisse

Ein Fall für Kommissar Dupin

(15)
Ein unwiderstehlicher Krimi aus der hochsommerlichen Bretagne - ein neuer Kommissar betritt die Bühne: Georges Dupin

Ein merkwürdiger Mord in französischer Sommeridylle, eine große Familientragödie und ein verblüffendes Geheimnis - willkommen in der Bretagne!

Der erste Fall für Kommissar Dupin, eigensinniger Pinguinliebhaber und koffeinabhängig, gebürtiger Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt. An einem heißen Julimorgen kurz vor der Hochsaison geschieht im pittoresken Künstlerdorf Pont Aven ein mysteriöser Mord: Pierre-Louis Pennec, der hochbetagte Inhaber des legendären Hotels Central, das schon Gauguin und andere große Künstler beherbergte, wird brutal erstochen. Wer ermordet einen 91-Jährigen und warum? Was ist in den letzten Tagen des Hotelbesitzers vorgefallen? Als kurz darauf eine zweite Leiche an der bretonischen Küste aufgefunden wird, realisiert Georges Dupin, dass er es mit einem Fall ungeahnten Ausmaßes zu tun hat. Während sich der Druck von Seiten der Öffentlichkeit verschärft und die kapriziösen Dorfbewohner beharrlich schweigen, begibt sich Dupin auf die Suche nach dem Mordmotiv - und kommt im Dickicht der bretonischen Verhältnisse einem spektakulären Geheimnis auf die Spur...
Rezension
»Ein Muss für Bretagne-Urlauber [...] Spannung und Prickeln, gepaart mit Austern, traditionellen Dorffesten und schwer auszusprechenden bretonischen Namen und Eigenheiten.«
Portrait
Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym; der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistère zu Hause. Die ersten vier Bände der Krimireihe mit Kommissar Dupin, »Bretonische Verhältnisse«, »Bretonische Brandung«, »Bretonisches Gold« und »Bretonischer Stolz«, wurden bereits in mehr als zehn Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 304, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.03.2012
Serie Kommissar Dupin 1
Sprache Deutsch
EAN 9783462305289
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
Verkaufsrang 1.943
eBook (ePUB)
8,99
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„ Krimireise in die Bretagne“

Helene Oberleitner, Thalia-Buchhandlung Linz

Kommissar Dupin, strafversetzt von Paris nach Concareau in der bretonischen Provinz hat als ersten Fall den Mord an einem bekannten Hotelier im nahe gelegenen Küstenort Pont Aven aufzuklären. Dabei macht uns der Autor mit der Gegend, den Menschen und ihrer Lebensweise, ihren Eigenheiten und einem neuen Ermittler, einem Mann mit Charakter Kommissar Dupin, strafversetzt von Paris nach Concareau in der bretonischen Provinz hat als ersten Fall den Mord an einem bekannten Hotelier im nahe gelegenen Küstenort Pont Aven aufzuklären. Dabei macht uns der Autor mit der Gegend, den Menschen und ihrer Lebensweise, ihren Eigenheiten und einem neuen Ermittler, einem Mann mit Charakter bekannt. Nebenbei ist das Buch auch ein Exkurs in die Welt der Kunst, ins Leben im Künstlerhotel, das schon Paul Gaugin beherbergt hat.

Ein Roman, der Lust auf eine Reise an den Schauplatz des Geschehens macht, mit interessanten Figuren und Landkarten für den Orientierung suchenden Leser.

„Bretonische Verhältnisse“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Kommisar Dupin- koffeinabhängig, gebürtiger Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt.
In einem Künstlerdorf in der Bretagne wird ein 91- jähriger Hotelier ermordet. Die Dorfbewohner schweigen beharrlich. Wieder ein Krimi, der einen neugierig auf Frankreich und seine Einwohner macht.
Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym. Der Autor
Kommisar Dupin- koffeinabhängig, gebürtiger Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt.
In einem Künstlerdorf in der Bretagne wird ein 91- jähriger Hotelier ermordet. Die Dorfbewohner schweigen beharrlich. Wieder ein Krimi, der einen neugierig auf Frankreich und seine Einwohner macht.
Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym. Der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistere zu Hause

„Diese Bretonen...“

Yvonne Thienel, Thalia-Buchhandlung Braunau

Drei Jahre nach seiner Versetzung von Paris in die Bretagne ist Kommissar Dupin dort immer noch "der Neue". Als ein 91-Jähriger Hotelier und Kunstmäzen ermordet aufgefunden wird, muss Dupin in dessen Familiengeschichte abtauchen, um den verworrenen Fall zu lösen.

Ganz nebenbei bekommt man Lust, selbst einmal die Bretagne zu besuchen,
Drei Jahre nach seiner Versetzung von Paris in die Bretagne ist Kommissar Dupin dort immer noch "der Neue". Als ein 91-Jähriger Hotelier und Kunstmäzen ermordet aufgefunden wird, muss Dupin in dessen Familiengeschichte abtauchen, um den verworrenen Fall zu lösen.

Ganz nebenbei bekommt man Lust, selbst einmal die Bretagne zu besuchen, die so malerisch beschrieben wird.

„Gaugin a la Carte“

Astrid Hochleitner, Thalia-Buchhandlung St. Johann im Pongau

Warum wird ein nicht mehr sehr erfolgreicher Hotelbesitzer,der noch dazu schon sterbenskrank ist ermordet?Kommisar Dupin nimmt als erstes die Verwandschaft in die Mangel,obwohl hier das Motiv wohl nicht zu suchen ist,denn zum erben ist ja nichts da-oder doch?
Die Handlung ist einfach gestrickt aber der rauhe Charme und die eigenbrötlerische
Warum wird ein nicht mehr sehr erfolgreicher Hotelbesitzer,der noch dazu schon sterbenskrank ist ermordet?Kommisar Dupin nimmt als erstes die Verwandschaft in die Mangel,obwohl hier das Motiv wohl nicht zu suchen ist,denn zum erben ist ja nichts da-oder doch?
Die Handlung ist einfach gestrickt aber der rauhe Charme und die eigenbrötlerische Art von Kom. Dupin machen das Buch lesenswert ,auch die schönen Landschaftsbeschreibungen haben mir gut gefallen.

„Klassischer Kriminalroman“

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Der eigenbrötlerische Kommissar Dupin wird in das bretonische Künstlerdorf Pont Aven strafversetzt und ermittelt in einem Mordfall an einem 91jährigen Hotelbesitzer.
Eine Bereichung der klassischen Kriminalliteratur!
Der eigenbrötlerische Kommissar Dupin wird in das bretonische Künstlerdorf Pont Aven strafversetzt und ermittelt in einem Mordfall an einem 91jährigen Hotelbesitzer.
Eine Bereichung der klassischen Kriminalliteratur!

„Bretonischer Kunstkrimi“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Ich muss gstehen, anfangs hatte ich Probleme mit dem spröden Schreibstil des Autors und den unnahbaren Figuren des Buches. Die Bretagne scheint anders zu sein als die Provence. Doch dann habe ich mich eingelesen und die Handlung genossen. Commissaire Dupin, ursprünglich aus Paris versetzt, ermittelt in zwei Mordfällen. Er ist von der Ich muss gstehen, anfangs hatte ich Probleme mit dem spröden Schreibstil des Autors und den unnahbaren Figuren des Buches. Die Bretagne scheint anders zu sein als die Provence. Doch dann habe ich mich eingelesen und die Handlung genossen. Commissaire Dupin, ursprünglich aus Paris versetzt, ermittelt in zwei Mordfällen. Er ist von der eher schweigsamen, ungeduldigen Sorte Mensch, was für seine Mitarbeiter sicher nicht immer leicht ist. Ein unbekanntes Gauguin Gemälde, geltungssüchtige Museumsdirektoren und seltsame Hinterbliebene bevölkern die Handlung. Für Leser, die mehr am Umfeld als an blutiger Handlung interessiert sind. Allerdings hätte ich mir mehr Einsichten in die Person dess Mr. Dupin gewünscht.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Bretonische Verhältnisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Vlotho am 28.08.2014

Ein rundherum gelungener Krimi in einer bestens beschriebenen Umgebung. Lesen Sie ihn und Sie versinken in der Geschichte. Kommissar Dupin ermittelt hoffentlich noch lange.

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Bretagne-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 27.06.2014

ich wurde durch diesenKrimi in eine Landschaft versetzt, die ich bisher noch nicht kannte. Dupin führt einen in seine kriminalistische Arbeit mit grossem Vergnügen . Zugleich wird der Gaumen bei leichter Meeresbrise und Sonnenschein auf gutes Essen und Trinken im höchstem Maße angeregt Die zauberhaft beschriebenen Orte mit ihren Menschen verführen zu... ich wurde durch diesenKrimi in eine Landschaft versetzt, die ich bisher noch nicht kannte. Dupin führt einen in seine kriminalistische Arbeit mit grossem Vergnügen . Zugleich wird der Gaumen bei leichter Meeresbrise und Sonnenschein auf gutes Essen und Trinken im höchstem Maße angeregt Die zauberhaft beschriebenen Orte mit ihren Menschen verführen zu einer Reise dort hin.

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1 0
Für Ihren E-Reader!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2012

Das ist eine tolle Kopf-Reise in die Bretagne! Das Meer! Ein kluger Kommissar! Lauter interessante Charaktere! Und viel, im wahrsten Sinne des Wortes, Malerisches! Zwei Tote und ein echter Gauguin! Ach, kommen Sie doch einfach mit! Der ideale Ferien-Download!

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1 0
Bretonische Verhältnisse
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 11.09.2012

Das kleine Dorf Pont Aven liegt in der Bretagne direkt an der südlichen Atlantikküste und lebt hauptsächlich vom Fischfang und von seiner Vergangenheit. Eine Vergangenheit die jedes Jahr Heerscharen von Touristenanlocken. Im kleinen Pont Aven hat als Erster der berühmte Maler Gauguin zeitweise gelebt und gemalt, später folgten ihm... Das kleine Dorf Pont Aven liegt in der Bretagne direkt an der südlichen Atlantikküste und lebt hauptsächlich vom Fischfang und von seiner Vergangenheit. Eine Vergangenheit die jedes Jahr Heerscharen von Touristenanlocken. Im kleinen Pont Aven hat als Erster der berühmte Maler Gauguin zeitweise gelebt und gemalt, später folgten ihm seine „Schüler“ und andere gerade aufstrebenden Impressionisten und Expressionisten. Von dieser Geschichte lebt auch seit über hundert Jahren die Familie Pennec. Denn die Urgroßmutter beherbergte diesen später so berühmten Maler und seine Gleichgesinnten. Die Familie betreibt seit vielen Generationen ein kleines Hotel. Eines Morgens wird der derzeitige hochbetagte Enkel der Gründerin erstochen in seinem Hotelrestaurant aufgefunden. Da der zuständige Kommissar im Urlaub ist muss aus Concarneau der dortige Beamte sich zusammen mit seinen Leuten und der Polizei von Pont Aven um diesen Mordfall kümmern. Kommissar Dupin war eingefleischter Pariser bis er vor ein paar Jahren mit einigen seiner Charakterzügen den Pariser Obrigkeiten nicht mehr gefiel und in die Bretagne hochgelobt wurde. Nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint er sich aber mit Land und Leuten ausgesöhnt zu haben. Dieser Fall ist mehr als ungewöhnlich da der Ermordete nicht nur sehr alt sondern auch sterbenskrank war. Das gibt dem sehr eigenbrötlerischem agierenden Beamten Dupin stark zu denken. Kurz nach der Entdeckung der ersten Leiche gibt es eine zweite und Dupin gerät ziemlich unter Druck. Meine erste Assoziation mit dem Nachnamen des Kommissar Dupins, ließ mich sofort an den Meisterdetektiv Arsen Lupin denken, nicht an Maigret. Obwohl er tritt in keine von beiden Fußstapfen. Dieser Krimi ist geprägt von Dialogen und Landschaftsbeschreibungen, wobei letztere sehr gut gelungen sind und erstere schon nach dem ersten Viertel ermüden. Es sind eine Fülle an verschiedenen Personen die wiederum mit dem Kommissar „Gespräche“ führen. Leider ähneln sich die französischen Namen derart, so dass ich leider zwischendurch immer mal den roten Faden verlor. Die eigentliche Story ist interessant aber an der Umsetzung hapert es. Bei mir kam keine Spannung auf, eher im Gegenteil waren doch einige Dinge sehr vorhersehbar. Und zu guter Letzt muss ich auch die Figur des Ermittlers kritisieren, denn der agiert mir sehr unsympathisch. Ein Teamplayer ist er nicht eher im Gegenteil er ist nur am kritisieren seiner Kollegen und benutzt diese lediglich als Laufburschen. Alles in allem ein solider Krimi.

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unterhaltsam!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hägglingen am 24.07.2013

Dieser Krimi ist immer spannend, dauern wird man überrascht. Keine einzige Passage ist langweilig. Ob am Stück oder in Portionen gelesen freut man sich auf die nächste Seite. Für mich zum Glück keine grausamen, sadistischen oder Menschen verachtenden Sequenzen. Die vielen auftretenden Personen sind gut zu fassen und zu... Dieser Krimi ist immer spannend, dauern wird man überrascht. Keine einzige Passage ist langweilig. Ob am Stück oder in Portionen gelesen freut man sich auf die nächste Seite. Für mich zum Glück keine grausamen, sadistischen oder Menschen verachtenden Sequenzen. Die vielen auftretenden Personen sind gut zu fassen und zu behalten. Freue mich auf den Nächsten. (Als eBook gelesen)

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Top-Krimi!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.09.2012

Auf der Suche nach einem „französischen“ Krimi für eine Bekannte bin ich auf „Bretonische Verhältnisse“ gestossen. Wie es der Zufall will, war ich selbst schon in ebenjenem Dörfchen Concarneau, welches auf der ersten Seite beschrieben wird. Somit war ich begeistert – von der Bretagne, den detailreichen Beschreibungen, welche ein... Auf der Suche nach einem „französischen“ Krimi für eine Bekannte bin ich auf „Bretonische Verhältnisse“ gestossen. Wie es der Zufall will, war ich selbst schon in ebenjenem Dörfchen Concarneau, welches auf der ersten Seite beschrieben wird. Somit war ich begeistert – von der Bretagne, den detailreichen Beschreibungen, welche ein wunderschönes Bild zeichnen von der wahrlich traumhaften Küste, von Kommissar Dupin, einem eigenwilligen und herrlich dargestellten Charakter, von Gauguin und seinen Bildern und nicht zuletzt von der Anonymität des Autors – denn ich glaube kaum, dass die Ortschaft Bannalec einen so spannenden Krimi verfassen konnte … In freudiger Erwartung des nächsten Falles!

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"Der Urlaubskrim"
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2012

Kommissar Dupin`s Fall hat mir richtig Lust gemacht auf eine Reise in die Bretagne; locker, flockig, spannend. Warte schon gespannt auf den nächsten Band. Läßt sich prima als Download auf den Bookeen Odyssey mitnehmen.

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Wohlfühl-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 11.01.2015

Angenehm erzählter Krimi, der ohne blutrünstige und grausame Szenen auskommt, aber trotzdem genug Spannung bietet. Ganz nebenbei lernt man die wunderschöne Bretagne und die Eigenheiten ihrer Einwohner kennen, als wäre man selbst dort gewesen. Macht definitiv Lust auf mehr!

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Ein spannender Krimi mit sympathischem Ermittler,
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.08.2014

den ich jeden Morgen gern in der Bahn gelesen habe. Der Kommissar hat zwar seine speziellen Methoden, wächst einem aber dadurch schnell ans Herz. Ich hatte viel Spaß beim Lesen!

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Künstlerdorf Pont Aven...
von einer Kundin/einem Kunden am 25.04.2014

Ein bisher unbekannter Gauguin und der der Mord am hochbetagten Hotelier Pennac scheuchen den kleinen Künstlerort Pont Aven und den griesgrämigen zwangsversetzten Kommissar Dupin auf. Zunächst gibt es keinerlei schlüssige Anhaltspunkte, doch mit Beharrlichkeit und Intuition bringt Kommissar Dupin Licht ins Dunkel ! Wahrscheinlich erlebt die Bretagne jetzt einen... Ein bisher unbekannter Gauguin und der der Mord am hochbetagten Hotelier Pennac scheuchen den kleinen Künstlerort Pont Aven und den griesgrämigen zwangsversetzten Kommissar Dupin auf. Zunächst gibt es keinerlei schlüssige Anhaltspunkte, doch mit Beharrlichkeit und Intuition bringt Kommissar Dupin Licht ins Dunkel ! Wahrscheinlich erlebt die Bretagne jetzt einen touristischen Boom - das Buch gibt entsprechende Unterstützung !

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Bretagne pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Sickte am 16.10.2013

Mir hat das Buch ausserordentlich gut gefallen, fühlte ich mich doch sofort zurückversetzt in die Bretagne. Das Buch hat sehr viel Lokalkolorit und wenn man die Gegend einigermassen gut kennt, dann ist alles so plastisch als würde man die Geschichte selber erleben.

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Mörderische Bretagne!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2013

Dupins erster Fall in der Bretagne, er ist nämlich dorthin strafversetzt worden, ist eine Hommage an die Gegend um Concarneau. Der weite Himmel, der Geruch des Meeres, die kleinen Gassen und die verschrobene Bretonen bilden die Kulissen zu dem Fall um zwei Toten und ein verschwundener, unbekannter Gauguin. Spannende,... Dupins erster Fall in der Bretagne, er ist nämlich dorthin strafversetzt worden, ist eine Hommage an die Gegend um Concarneau. Der weite Himmel, der Geruch des Meeres, die kleinen Gassen und die verschrobene Bretonen bilden die Kulissen zu dem Fall um zwei Toten und ein verschwundener, unbekannter Gauguin. Spannende, gute Unterhaltung. Perfekt für den nächsten Frankreich-Urlaub!

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Wunderbare Bretange emotionsloser Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 21.05.2013

Für Liebhaber der Bretagne sehr zu empfehlen. Man kann sich bildhaft vorstellen durch die Gassen von Pont Aven zu gehen. Aber das Buch wird ja nicht als Reisebuch sondern als Krimi angepriesen und dahin ist es noch weit. Der Kommissar ist leider völlig emotionlos gezeichnet. Man erfährt absolut nichts... Für Liebhaber der Bretagne sehr zu empfehlen. Man kann sich bildhaft vorstellen durch die Gassen von Pont Aven zu gehen. Aber das Buch wird ja nicht als Reisebuch sondern als Krimi angepriesen und dahin ist es noch weit. Der Kommissar ist leider völlig emotionlos gezeichnet. Man erfährt absolut nichts über seine Gedanken oder Gefühle. Er setzt dann plötzlich Handlungen, ohne dass der Leser / die Leserin nachvollziehen kann warum eigentlich. Auch ist nicht nachvollziehbar, warum er zu seinen Kollegen die ganze Zeit unfreundlich ist. Es ist mir ein Rätsel warum diese Krimireihe werbemäßig so hochgepuscht wird. Schade um die eigentlich gute Krimiidee.

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Krimi 01
von einer Kundin/einem Kunden aus Taunusstein am 25.04.2014

Gute Gliederung der Produkte und somit leichtes Auffinden dieses Krimis, sehr schnelle Lieferung und übersichtliche Rechnungsstellung, leichte Installation auf dem ebook-Reader

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0 1
Leider enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 28.04.2013
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Jetzt, wo klar ist, dass der Autor kein Franzose ist, sondern ein Deutscher mit Pseudonym (Und dann auch noch "Jean-Luc"? Nicht wirklich originell!), wird einem einiges klar - vor allem, dass dies keine schlechte Übersetzung ist, da schreibt einer tatsächlich so. Dass diese Bücher verlöegt werden, ist eigentlich das... Jetzt, wo klar ist, dass der Autor kein Franzose ist, sondern ein Deutscher mit Pseudonym (Und dann auch noch "Jean-Luc"? Nicht wirklich originell!), wird einem einiges klar - vor allem, dass dies keine schlechte Übersetzung ist, da schreibt einer tatsächlich so. Dass diese Bücher verlöegt werden, ist eigentlich das Spannendste. Ansonsten gibt es wunderschöne Beschreibungen von Landschaft udn Küche der Bretagne, aber da, wo zwischendrin imemr wieder der Krimi anfängt und aufhört, ist es zäh, albern, uninteressant. Wie Nele Neuhaus mit Schlaftablette.

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4 1
Monsieure Le Commisaire am Ende der Welt
von lesemaus am 02.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem... Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem Hotel in Port Aven. Der Schock über den Tod des Kunstliebhabers und Mäzens des örtlichen Kunstmuseums sitzt bei den Dorfbewohnern tief. Dupin´s Suche nach dem Motiv führen ihn deshalb auch in die Welt von selbsternannten eitlen Kunstkennern die Dupins Arbeit nicht gerade leichter machen, da er bald feststellen muss, dass in diesem Fall viele ihr ganz eigenes „Süppchen“ kochen. Der Autor erzählt diesen sehr soliden und bodenständigen Krimi mit viel Liebe zur Bretagne und seinen Bewohnern, die er in wunderschönen Landschaftsbildern festhält, dass aber nie in Kitschigkeit abdriftet. Die Figur des Georges Dupin hat Profil und durch seine kantige spröde Art wird er sehr sympathisch und menschlich. Der Schreibstil ist modern und in unaufgeregter Sprache kommt dieser Krimi ohne großes Blutvergießen aus und kann trotzdem den Spannungsbogen halten, was mir sehr gut gefallen hat. In einer Zeit, in der es soviel Krimis und Thriller gibt, bei denen auf jeder Seite das Blut nur so herausläuft, ist dieses Buch eine angenehme Ausnahme, und für Krimileser, die gerne auch mal eine gediegene sehr gut geschriebene Krimikost mit viel liebevoll geschildertem Lokalkolorit lesen, möchten eine echte Alternative. Ich jedenfalls werde gerne mit Commissaire Dupin weiter ermitteln.

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2 0
Monsieur Le Commissaire am Ende der Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchardt am 15.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem... Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem Hotel in Port Aven. Der Schock über den Tod des Kunstliebhabers und Mäzens des örtlichen Kunstmuseums sitzt bei den Dorfbewohnern tief. Dupin´s Suche nach dem Motiv führen ihn deshalb auch in die Welt von selbsternannten eitlen Kunstkennern die Dupins Arbeit nicht gerade leichter machen, da er bald feststellen muss, dass in diesem Fall viele ihr ganz eigenes „Süppchen“ kochen. Der Autor erzählt diesen sehr soliden und bodenständigen Krimi mit viel Liebe zur Bretagne und seinen Bewohnern, die er in wunderschönen Landschaftsbildern festhält, dass aber nie in Kitschigkeit abdriftet. Die Figur des Georges Dupin hat Profil und durch seine kantige spröde Art wird er sehr sympathisch und menschlich. Der Schreibstil ist modern und in unaufgeregter Sprache kommt dieser Krimi ohne großes Blutvergießen aus und kann trotzdem den Spannungsbogen halten, was mir sehr gut gefallen hat. In einer Zeit, in der es soviel Krimis und Thriller gibt, bei denen auf jeder Seite das Blut nur so herausläuft, ist dieses Buch eine angenehme Ausnahme, und für Krimileser, die gerne auch mal eine gediegene sehr gut geschriebene Krimikost mit viel liebevoll geschildertem Lokalkolorit lesen, möchten eine echte Alternative. Ich jedenfalls werde gerne mit Commissaire Dupin weiter ermitteln.

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1 0
Bretonische Verhältnisse
von raschke64 aus Dresden am 11.11.2014
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Kommissar Dupin ist Pariser und hat so seine eigenen Ermittlungsmethoden, mit denen er oft bei seinem Chef oder der Stadtverwaltung anstößt. Deshalb wurde er in die Bretagne – für einen Pariser die tiefste Provinz – versetzt. Nach 3 Jahren ist er dort immer noch der „Neue“ und auch seine... Kommissar Dupin ist Pariser und hat so seine eigenen Ermittlungsmethoden, mit denen er oft bei seinem Chef oder der Stadtverwaltung anstößt. Deshalb wurde er in die Bretagne – für einen Pariser die tiefste Provinz – versetzt. Nach 3 Jahren ist er dort immer noch der „Neue“ und auch seine Ermittlungsmethoden – obwohl erfolgreich – wecken nicht gerade Begeisterung. Als der 91-jährige Hotelbesitzer ermordet wird, scheint es gar keine Spur zu geben. Dann stirbt auch noch dessen Sohn und Dupin hat alle Hände voll zu tun … Das Buch ist für mich ein solider Krimi. Gut geschrieben, wunderbar flüssig zu lesen. Es fehlt ihm ein bißchen an Spannung. Obwohl ich zwar lange nicht auf den Täter gekommen bin, hat es mich auch nicht so brennend interessiert. Nicht um den Täter zu erfahren, habe ich Seite um Seite lesen „müssen“. Aber die wunderbare Beschreibung der Bretagne, der Menschen und der Sitten dort – darüber habe ich mich einesteils sehr amüsiert, andererseits hatte ich das Gefühl, schon dort gewesen zu sein. Das macht einen großen Reiz des Buches aus. Der Kriminalfall wird damit fast zur Nebensache. Trotzdem würde ich das Buch jederzeit empfehlen.

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1 0
Pittoresk
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2013
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Kommissar Dupin, eigentlich Pariser aber „strafversetzt“ in die Bretagne muss einen eigenartigen Fall lösen. Ein bereits 91-jähriger Hotelbesitzer wird ermordet aufgefunden und zunächst gibt es keinerlei Hinweise auf ein Motiv und auch niemanden der besonders Verdächtig wirken würde. Aber als jemanden, der fremd ist in der Bretagne, erzählt man... Kommissar Dupin, eigentlich Pariser aber „strafversetzt“ in die Bretagne muss einen eigenartigen Fall lösen. Ein bereits 91-jähriger Hotelbesitzer wird ermordet aufgefunden und zunächst gibt es keinerlei Hinweise auf ein Motiv und auch niemanden der besonders Verdächtig wirken würde. Aber als jemanden, der fremd ist in der Bretagne, erzählt man Dupin ja auch nichts. Gerade einmal 3 Jahre lebt er hier. Bis er als heimisch betrachtet wird muss seine Familie erst drei Generationen hier verbringen. So sind die Bretonen. Sehr eigen eben. Dupin ist also auf seinen eigenen Spürsinn angewiesen und schon bald stößt er auf etwas Großes: Ein bislang unbekannter Gauguin! Schätzwert: 40 Millionen Euro. Ein herrlicher Roman, zum Verreisen nach Frankreich für alle daheim Gebliebenen, allerdings nicht gut lesbar, wenn man Hunger hat. Trotz aller Krimihandlung bleibt dem Autor immer wieder Zeit die pittoreske Landschaft zu beschreiben, auf die verschrobenen Eigenarten der Bretonen einzugehen und dem Leser mit überaus schmackhaft klingendem Essen den Mund wässrig zu machen. Die Krimihandlung selbst ist auch gelungen. Mit der Erkenntnis, dass das Mordmotiv ein unschätzbar teures Gemälde war kommt etwas Schwung in den beschaulichen Küstenort Pont-Aven. Ein Buch für den Urlaub oder Zwischendurch um sich in schönere Gefilde zu lesen. Für Frankreich-Freunde und alle die es werden wollen!

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1 0
Hm, ich bewerte das Hörbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wald am 20.08.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Der Autor ist Deutscher und schreibt unter einem französischen Pseudonym. Das ist ja noch nicht schlimm, wenn aber in dem Roman der Ort Pont-Aven gefühlt mehrere hundert mal erwähnt wird, dann sollte bei einem Hörbuch der Name des Orts zumindest richtig ausgesprochen werden. Wenn dies nicht so ist, zeugt... Der Autor ist Deutscher und schreibt unter einem französischen Pseudonym. Das ist ja noch nicht schlimm, wenn aber in dem Roman der Ort Pont-Aven gefühlt mehrere hundert mal erwähnt wird, dann sollte bei einem Hörbuch der Name des Orts zumindest richtig ausgesprochen werden. Wenn dies nicht so ist, zeugt das von einer sehr laschen Qualitätskontrolle und möglicherweise einer falschen Auswahl des Sprechers. So etwas trübt den Hörgenuss doch erheblich. Leider existiert kein nennenswertes Angebot von Hörbüchern in französischer oder spanischer Sprache, so dass man sich mit dem deutschen und schwedischen Angebot begnügen muss. Schade.

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