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Blinde Vögel / Beatrice Kaspary und Florin Wenninger Bd. 2

Thriller

Beatrice Kaspary und Florin Wenninger

(32)

Status: Ermordet
Zwei Tote bei einem Salzburger Campingplatz. Sie stranguliert, er erschossen. Zwischen beiden scheint zu Lebzeiten keinerlei Verbindung bestanden zu haben. Oder täuscht der erste Blick?
Die Salzburger Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger finden eine überraschende Gemeinsamkeit: Beide waren Mitglieder in einem Internetforum. Ein Forum für Dichtung. Harmloser geht es nicht.
Beatrice Kaspary folgt ihrem Instinkt und schleust sich als vorgebliche Lyrik-Liebhaberin in die Gruppe ein. Kurz darauf gibt es einen dritten Todesfall ...

Rezension
Ursula Poznanski ist ein Genie. Sie schreibt Krimis, nach denen ich süchtig werden kann. Wenn das so weitergeht, bleibt mir beim nächsten Werk das Herz stehen. Brigitte
Portrait

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher "Erebos", "Saeculum", Layers" etc. landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten "Blinde Vögel" und "Stimmen" sowie zusammen mit Arno Strobel der Bestseller "Fremd". Ursula Poznanski lebt mit Mann und Sohn in der Nähe von Wien.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 30.01.2015
Serie Beatrice Kaspary und Florin Wenninger 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25980-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 190/126/42 mm
Gewicht 465
Auflage 3
Verkaufsrang 44.588
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Ein Thriller der in Salzburg spielt. Ein Mörder versteckt diverse Körperteile in Plastikdosen und die Ermittler müssen, ganz im Geocaching- Stil die Koordinaten herauskriegen um die Teile zu finden. Die Körperteile führen von einem Mordopfer zum Nächsten. Ist der Mörder unter den Geocachern zu finden? Das Spiel eskaliert und das Ermittlerduo Ein Thriller der in Salzburg spielt. Ein Mörder versteckt diverse Körperteile in Plastikdosen und die Ermittler müssen, ganz im Geocaching- Stil die Koordinaten herauskriegen um die Teile zu finden. Die Körperteile führen von einem Mordopfer zum Nächsten. Ist der Mörder unter den Geocachern zu finden? Das Spiel eskaliert und das Ermittlerduo Kaspary/Wenninger haben alle Hände voll zu tun, um schneller als der Mörder zu sein.
Der Thriller ist gut zu lesen und spannend geschrieben. Die Ermittler sind interessant und man kriegt eine Einführung im Geocachen, der modernen Schatzsuche mittels GPS.

„Wieder ein Hit!“

Regina Götzendorfer, Thalia-Buchhandlung Plus City

Wie bereits bei "Fünf", habe ich mich auch hier als Thrillerliebhaber bestens aufgehoben gefühlt. Die Figuren bei Poznanski sind sehr lebensecht und sympatisch. Ich meine die Ermittler, nicht die Mörder :-)! Die allerdings sind dafür sehr vielschichtig und schwer erkennbar, und das soll auch so sein!
Das Facebook gefährlich sein kann,
Wie bereits bei "Fünf", habe ich mich auch hier als Thrillerliebhaber bestens aufgehoben gefühlt. Die Figuren bei Poznanski sind sehr lebensecht und sympatisch. Ich meine die Ermittler, nicht die Mörder :-)! Die allerdings sind dafür sehr vielschichtig und schwer erkennbar, und das soll auch so sein!
Das Facebook gefährlich sein kann, wird hier unter Beweis gestellt. Aber das der Mörder ein Lyrikfreund sein soll, ist sehr aussergwöhnlich.Aber genau das macht dieses Buch so besonders. Es ist einfach anders. Dazu kann ich nur noch eines sagen: Nicht lange überlegen, selber lesen!!!

„tödliche Lyrik“

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Die Salzburger Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger stehen vor einem Rätsel. Vor kurzem wurden in einem Wald Leichen einer Frau und eines Mannes gefunden. Zuerst sieht alles nach Selbstmord aus, doch die beiden hatten zu Lebzeiten keinerlei Kontakt zueinander.
Beatrice lässt die Sache nicht kalt und schon bald findet sie
Die Salzburger Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger stehen vor einem Rätsel. Vor kurzem wurden in einem Wald Leichen einer Frau und eines Mannes gefunden. Zuerst sieht alles nach Selbstmord aus, doch die beiden hatten zu Lebzeiten keinerlei Kontakt zueinander.
Beatrice lässt die Sache nicht kalt und schon bald findet sie heraus, dass das einzige was die beiden verbunden hatte eine Lyrikgruppe auf Facebook war. Darin werden düstere Gedichte und Bilder gepostet, die versteckte Botschaften enthalten.
Bald darauf stirbt wieder ein Mitglied der Gruppe und die Ermittler müssen schnell handeln…

„Dichte, um zu richten“

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Eine Facebook-Gruppe welche sich übers Häkeln austauscht, ist auch nicht viel harmloser als eine solche, die es mit Lyrik probiert. Der Unterschied dazu? Bei der Lyrik wird gemordet. Das aber ordentlich. Die Salzburger Ermittlerin Beatrice Kaspary, nicht nur von rätselhaften Toden umgeben, sondern auch mit einem äußerst peniblen Gatten Eine Facebook-Gruppe welche sich übers Häkeln austauscht, ist auch nicht viel harmloser als eine solche, die es mit Lyrik probiert. Der Unterschied dazu? Bei der Lyrik wird gemordet. Das aber ordentlich. Die Salzburger Ermittlerin Beatrice Kaspary, nicht nur von rätselhaften Toden umgeben, sondern auch mit einem äußerst peniblen Gatten gesegnet, schleicht sich in die Lyrikgruppe ein. Und erlebt ihre blauen Wunder...

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
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13
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1
0

Super Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Markgröningen am 16.12.2016

Der Thriller beginnt mit einem Auszug aus einem Lyrikforum. Dieses Forum wird auch der Hauptschauplatz der ganzen Handlung sein. Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln wieder in Salzburg. Sie bekommen einen Anruf, dass zwei Camper beim Spaziergang mit ihrem Hund auf zwei Leichen gestoßen sind. Kaspary und Wenninger machen... Der Thriller beginnt mit einem Auszug aus einem Lyrikforum. Dieses Forum wird auch der Hauptschauplatz der ganzen Handlung sein. Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln wieder in Salzburg. Sie bekommen einen Anruf, dass zwei Camper beim Spaziergang mit ihrem Hund auf zwei Leichen gestoßen sind. Kaspary und Wenninger machen sich auf den Weg zum Tatort, in der Nähe von Schloß Aigen. Die weibliche Leiche, Sarah Beckendahl, wurde erdrosselt. Die männliche Leiche neben ihr, Gerald Pallauf, hat einen Kopfschuss erlitten. Pallauf hält die Pistole noch in der Hand. Es sieht sehr danach aus, dass Pallauf zunächst die Frau getötet und anschließend sich selbst gerichtet hat. Allerdings ist Beatrice Kaspary die ganze Sache nicht glatt genug. Sie glaubt nicht an einen erweiterten Selbstmord. Als sich heraus stellt, dass Beckendahl und Pallauf beide in einer Lyrik-Gruppe in Facebook unterwegs waren. Erstellt sich Kaspary ein Fakeprofil und meldet sich ebenfalls in dieser Facebook-Gruppe an. Und es zeigt sich schnell, dass Beckendahl und Pallauf nicht die letzten Toten in dieser Gruppe sein werden. Parallel dazu meldet sich ein anonymer Anrufer bei Kaspary. Er will sich mit ihr und Wenninger treffen, denn er kann ihnen etwas zum Mord an Beckendahl und Pallauf sagen. Doch er erscheint nicht an Treffpunkt. Am nächsten Tag wird seine Leiche aus der Salzach gefischt. Was hat es mit diesen Morden auf sich, die alle auf den ersten Blick nach Selbstmord aussehen? Was ist das Motiv? Bei „Blinde Vögel“ handelt es sich um einen sehr spannenden Thriller von Ursula Poznanski. Bis zum Schluss ist das Motiv des Täters offen. Der Täter meldet sich ein paar Mal durch Wortmeldungen im Verlauf des Textes. Allerdings lässt sich daraus nicht schließen, wer es ist und schon gar nicht, was seine Beweggründe sind. Die meiste Handlung wird aus Sicht von Beatrice Kaspary erzählt. Neben dem Fall gibt es, wie auch schon im ersten Teil „Fünf“, Einblicke in das Privatleben von Kaspary und Wenninger. Das Cover finde ich super, da es in seiner Aufmachung sehr an den ersten Teil erinnert. Dadurch ist die Zusammengehörigkeit der einzelnen Bücher schnell zu erkennen. Ich kann diesen Thriller sehr empfehlen, es ist ein Genuss dieses Buch zu lesen und gespannt darauf zu warten, wieso es zu diesen Morden kam und wo die Verbindung der betroffenen Gruppenmitglieder liegt.

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Tatort Facebook
von NiWa aus Euratsfeld am 07.12.2016

Auf einem Campingplatz in Salzburg werden zwei Leichen entdeckt. Die Frau wurde erwürgt, der Mann hat sich auf den ersten Blick selbst erschossen. Allerdings scheint zwischen den Toten absolut keine Verbindung zu bestehen. Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln in ihrem zweiten Fall. Der Mord bzw. Selbstmord am Campingplatz lässt... Auf einem Campingplatz in Salzburg werden zwei Leichen entdeckt. Die Frau wurde erwürgt, der Mann hat sich auf den ersten Blick selbst erschossen. Allerdings scheint zwischen den Toten absolut keine Verbindung zu bestehen. Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln in ihrem zweiten Fall. Der Mord bzw. Selbstmord am Campingplatz lässt ihnen keine Ruhe und schnell findet sich auf Facebook ein Hinweis, der so unscheinbar und trotzdem der einzige Zusammenhang zwischen den beiden Toten ist. Beide waren Mitglieder einer Lyrik-Gruppe. Daraufhin schleust sich Kaspary undercover in die Facebook-Gruppe ein. Egal wie Kasparay und Wenninger es drehen oder wenden, außer dieser Lyrik-Gruppe auf Facebook scheinen die Toten keinen Kontakt zueinander gehabt zu haben. Doch unerwartet kommt es zu einem weiteren Todesfall, der sie noch genauer hinsehen lässt. Ich mag Ursula Poznanskis Ideen sehr gern. Nicht nur in ihren Jugendbüchern, sondern diesmal auch in ihrer Krimireihe, hat sie einen Blick für gesellschaftliche Entwicklungen und Neuheiten. Denn durch Social Media ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, auch im kriminalistischen Bereich. Die Ermittlungen selbst verlaufen in gewohnten Bahnen und haben doch sehr spannende Momente. Wenn man sich gemeinsam mit Beatrice Kaspary inkognito in dieser Lyrik-Gruppe bewegt, kann man einfach nicht begreifen, warum die Toten in Kontakt zueinander getreten sind. Was hat sie nur bewogen, gemeinsam auf diesen Campingplatz den Tod zu finden? Ist es wirklich so geschehen, wie es der erste Blick vermuten lässt? Oder steckt doch noch etwas anderes dahinter? Die persönliche Ebene spielt auch im zweiten Teil der Kaspary-Wenninger-Reihe in die Ermittlungen hinein. Dieses Mal fand ich das Privatleben allerdings nicht so ausgeprägt und die wenigen Einblicken haben meiner Meinung nach ein rundes Bild ergeben. Zudem wird mir Beatrice Kaspary als Privatperson immer unsympathischer. Sie lebt für ihren Beruf und ihre polizeiliche Tätigkeit, dabei rücken ihre privaten Verpflichtungen schon einmal gern in den Hintergrund. Das ist ein Punkt, den ich sehr gut nachvollziehen kann, allerdings sehe ich nicht ein, warum sie sich so sehr gegen die Hilfe ihres Ex-Manns sträubt. Aber genau deshalb gefällt mir die Protagonistin auch richtig gut, denn eine Figur muss mir nicht sympathisch sein, um mit ihr mitzufiebern, sondern sie muss authentisch wirken. Und genau dieser unlogische Zug haucht der Kommissarin meiner Ansicht nach Leben ein. Die Hintergründe zu den Morden empfand ich als besonders gelungen. Hier spielt jüngere Geschichte rein, die im öffentlichen Bewusstsein schon lange keinen Platz mehr hat, obwohl sie nach wie vor zum Greifen nahe ist. Das Finale an sich war mir etwas zu übertrieben, obwohl es gut zu lesen ist. Mir ist schon bewusst, dass ein Krimi einen Showdown braucht, auch wenn mir dieses übliche Schema F meistens zu viel des Guten ist. Alles in allem hat Ursula Pozanski mit dem zweiten Fall von Kaspary und Wenninger einen wunderbar soliden Krimi mit Lokalkolorit geschrieben, den ich sehr gerne gelesen und an Krimifans weiterempfehlen kann. Bisherige Fälle: 1) Fünf 2) Blinde Vögel 3) Stimmen

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2. Band der Beatrice-Kaspary-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 15.08.2016

Nahe einem Salzburger Campingplatz werden zwei Leichen aufgefunden, sie stranguliert, er erschossen. Es sieht so aus, als hätte er erst sie und dann sich selbst umgebracht, also einen erweiterten Selbstmord. Wenn nur alle Fälle so leicht und schnell zu lösen wären. Tja, ganz so leicht scheint es nicht, denn... Nahe einem Salzburger Campingplatz werden zwei Leichen aufgefunden, sie stranguliert, er erschossen. Es sieht so aus, als hätte er erst sie und dann sich selbst umgebracht, also einen erweiterten Selbstmord. Wenn nur alle Fälle so leicht und schnell zu lösen wären. Tja, ganz so leicht scheint es nicht, denn Ermittlerin Beatrice Kaspary glaubt nicht an das Bild, wie es sich ihr darstellt. Tatsächlich haben die beiden Toten nichts gemeinsam, denn er ist Österreicher, klein und unscheinbar und sie ist Deutsche, groß und schön. Tatsächlich findet Beatrice doch einen gemeinsamen Nenner zwischen den beiden - eine Facebookgruppe namens "Lyrik lebt". Diese Gruppe ist sehr elitär, fast eine geschlossene Gesellschaft, die sich nur unter ihresgleichen bewegen. Beatrice ahnt, dass in dieser Gruppe die Lösung um das Rätsel der beiden Toten zu finden ist. Unter einem Pseudonym gelingt es ihr, Zutritt zu dieser Gruppe zu erlangen. Doch es ist nicht so leicht, das Vertrauen der Mitglieder zu gewinnen und Beatrice braucht ihr ganzes Feingefühl, um sich der Wahrheit Schritt für Schritt zu nähern ... Der 2. Band der Beatrice-Kaspary-Reihe! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet. Leider entsprach das Thema nicht meinen persönlichen Vorlieben, denn ich kann mit Lyrik einfach nichts anfangen. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Besonders schön fand ich die inneren Konflikte von Protagonistin Beatrice dargestellt, denn einerseits ist sie eine erfolgreiche Ermittlerin und auf der Suche nach der Wahrheit und auf der anderen Seite ist sie eine alleinerziehende Mutter, die auch für ihren Nachwuchs da sein muss. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen und ich freue mich bereits jetzt auf den nächsten Band der Reihe "Stimmen".

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danrieding
von einer Kundin/einem Kunden aus Göriach am 10.07.2016

Der 2. Teil der Beatrice Kaspary und Florin Wenninger Serie ist ebenso genial wie der erste Band. Fesselnd, spannend und exakt geplant. Die Beziehung von Kaspary und Wenninger erlebt einen Aufschwung – dadurch bin ich schon zufriedengestellt. xD Jedoch ist dieses Buch sehr mit Gedichten verbunden und ich bin... Der 2. Teil der Beatrice Kaspary und Florin Wenninger Serie ist ebenso genial wie der erste Band. Fesselnd, spannend und exakt geplant. Die Beziehung von Kaspary und Wenninger erlebt einen Aufschwung – dadurch bin ich schon zufriedengestellt. xD Jedoch ist dieses Buch sehr mit Gedichten verbunden und ich bin nicht wirklich ein Fan von Gedichten. Eine gelungene Fortsetzung zum 1. Band! Mehr von uns: https://danrieding.wordpress.com/

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Blinde Vögel
von einer Kundin/einem Kunden aus Bruck an der Lafnitz am 19.02.2015

Ein wahrer Lesegenuss noch dazu von einer heimischen Autorin! Bin bereits zum echten Fan mutiert! Ursula Poznanski - echt empfehlenswert

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Spannend und unheimlich...
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2013
Bewertetes Format: Paperback

Unheimlich deshalb, weil Poznanski ein weiteres Mal einen wichtigen, nicht mehr wegzudenkenden Lebensbereich von vielen zum Thema in ihrem Krimi macht: Das Internet bzw. Facebook. In einer Lyrik-Gruppe passieren seltsame Dinge: Nicht nur, dass einige User Gedichte mit scheinbar unzusammenhängenden Bildern posten - plötzlich gibt es einen Toten unter ihnen. Bea... Unheimlich deshalb, weil Poznanski ein weiteres Mal einen wichtigen, nicht mehr wegzudenkenden Lebensbereich von vielen zum Thema in ihrem Krimi macht: Das Internet bzw. Facebook. In einer Lyrik-Gruppe passieren seltsame Dinge: Nicht nur, dass einige User Gedichte mit scheinbar unzusammenhängenden Bildern posten - plötzlich gibt es einen Toten unter ihnen. Bea hat an ihrem zweiten Fall wieder einiges zu knabbern und gerät selbst wieder zwischen die Fronten.

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2 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der zweite spannende Thriller von Ursula Poznanski! Zwei Tote - Mord und Selbstmord? Aber was hat die Lyrik Facebook-Gruppe mit den Geschehnissen zu tun?

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Auch der zweite Fall des sympathischen Ermittlerpaars ist wieder wahnsinnig spannend und mit einer guten Auflösung gekrönt!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr guter Krimi, der durch die Ausschnitte aus einer Lyrik-Gruppe auf Facebook richtig interessant und realistisch wird. Ein Wiedersehen mit Poznanskis Salzburger Ermittlerduo.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Mörder sucht sich seine Opfer im Social Network - spannender Krimi aus Ö–sterreich, den man nicht aus der Hand legen kann!

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Mord per Internet
von Jenny Vogler am 14.09.2013
Bewertetes Format: Paperback

Mein zweiter Roman der Autorin und abermals ein Volltreffer. Die Rahmenbedingungen sind neuzeitlich – treffen sich doch die hiesigen Tatverdächtigen im anonymen Netzwerk Facebook. Die Fäden laufen durchaus zusammen – aber sowohl die Polizeiermittlerin als auch die Leser tappen lange im Dunkeln. Bis sich letztlich ein längst vergessener Vorfall... Mein zweiter Roman der Autorin und abermals ein Volltreffer. Die Rahmenbedingungen sind neuzeitlich – treffen sich doch die hiesigen Tatverdächtigen im anonymen Netzwerk Facebook. Die Fäden laufen durchaus zusammen – aber sowohl die Polizeiermittlerin als auch die Leser tappen lange im Dunkeln. Bis sich letztlich ein längst vergessener Vorfall zu Beginn der 90-er Jahre klärt und deutlich wird, dass es hier mehr als einen Täter geben muss. Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch, insbesondere weil einem das Ermittlerduo Kaspary und Florin ans Herz wächst.

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Blinde Vögel
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2013
Bewertetes Format: Paperback

Beatrice Kaspary und ihr Kollege Florin Wenninger ermitteln wieder! Das Salzburger Kommissaren-Duo, das so sympathisch ist, steht erneut vor einem schwierigen Fall. Dieses Mal werden zwei Leichen nahe einem Campingplatz gefunden und auf den ersten Blick scheint es, als hätte dort ein Beziehungsdrama stattgefunden. Doch Beatrice glaubt nicht daran,... Beatrice Kaspary und ihr Kollege Florin Wenninger ermitteln wieder! Das Salzburger Kommissaren-Duo, das so sympathisch ist, steht erneut vor einem schwierigen Fall. Dieses Mal werden zwei Leichen nahe einem Campingplatz gefunden und auf den ersten Blick scheint es, als hätte dort ein Beziehungsdrama stattgefunden. Doch Beatrice glaubt nicht daran, dass Gerald Pallauf erst die junge Sarah erwürgt und danach sich selbst erschossen hat. Und schon bald findet die Ermittlerin eine gemeinsame Verbindung zwischen den Opfern: Eine Facebook-Gruppe die sich "Lyrik lebt" nennt. Als dann kurze Zeit später ein weiteres Mitglied dieser Gruppe stirbt, ist für Beatrice klar, dass es sich hier um einen Serienmörder handelt. Doch wer hat ein Motiv diese Taten zu begehen? Auch der zweite Fall der beiden Kommissare ist wieder super spannend! Einmal angefangen zu lesen, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ursula Poznanski hat wie immer einen unglaublich guten Plot konstruiert, alles ist gut durchdacht und baut logisch aufeinander auf. Und der Ausgang bleibt bis zuletzt offen. Poznanski versteht es, die Spannung der Handlung kontinuierlich zu steigern, bis es zum großen Finale kommt. Auch die Figuren entwickeln sich weiter. Seit ihrem ersten Fall entstehen zwischen Beatrice und ihrem sympathischen Kollegen Gefühle, die über Freundschaft hinausgehen. Ich hoffe sehr, dass bald ein dritter Band erscheint, weil ich Ursula Poznanskis Krimis einfach liebe!

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Facebook ist gefährlich!
von Andrea Scheiber aus Innsbruck, Wagnersche am 30.05.2013
Bewertetes Format: Paperback

Ursula Poznanski widmet sich auch in Ihrem zweiten Krimi wieder einem aktuellen Thema, nämlich Facebook. In einer unscheinbaren Facebook-Gruppe die eigentlich nur über Lyrik diskutieren gibt es plötzlich Tote. Eine schwierige Aufgabe kommt auf Beatrice Kaspary und Florin Wenninger zu. Und da es eine ganz eigene Gruppe von... Ursula Poznanski widmet sich auch in Ihrem zweiten Krimi wieder einem aktuellen Thema, nämlich Facebook. In einer unscheinbaren Facebook-Gruppe die eigentlich nur über Lyrik diskutieren gibt es plötzlich Tote. Eine schwierige Aufgabe kommt auf Beatrice Kaspary und Florin Wenninger zu. Und da es eine ganz eigene Gruppe von Leuten ist wird es Ihnen nicht leichter gemacht. Beatrice meldet sich in diesem Forum an und versucht herauszufinden wer verantwortlich ist für diese Morde. Ein wirklich spannender Krimi von Anfang bis zum Schluss.

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Facebook und Mord, eine spannende Kombination
von einer Kundin/einem Kunden am 12.05.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Nach ihrem Krimi " Fünf " , der einfach superklasse war, habe ich gwusst, daß ich mit Sicherheit auch den nächsten Fall mit Beatrice Kaspary und Florin Wenniger lesen werde! In " Fünf " war es das relativ neue Geocaching und jetzt führt uns Poznanski wieder ganz aktuell zu... Nach ihrem Krimi " Fünf " , der einfach superklasse war, habe ich gwusst, daß ich mit Sicherheit auch den nächsten Fall mit Beatrice Kaspary und Florin Wenniger lesen werde! In " Fünf " war es das relativ neue Geocaching und jetzt führt uns Poznanski wieder ganz aktuell zu Facebook. Da sind in einer Literatur-und Poesiegruppe Menschen ganz verschiedener Herkunft vereinigt. Und dann werden Mitglieder dieser Gruppe ermordet. Das Ermittlerteam findet diese eine Gemeinsamkeit schnell heraus. Ansonsten scheint es keine weitere zu geben. Da die Ermittler mit den vorhandenen Spuren nicht weiterkommen, meldet sich Beatrice unter falschem Namen in der Facebookgruppe an. Es wird mühselig, sie verfolgen mehrere Spuren, scheinbar erfolglos. Bis zum Schluss weiß man nicht genau , wer es war:das liebe ich ich bei einem Krimi! Wie auch im Vorgängerroman spielen auch immer wieder die persönlichen Lebensverhältnisse der beiden Ermittler eine Rolle. Beatrice und Florin sind sich oft sehr nahe, vielleicht werden sie ja einmal ein Paar? Warten wir also auch deswegen gespannt auf einen nächsten Fall !!

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Hinter virtuellen Netzwerken stehen knallharte Realitäten!
von Silke Schröder aus Hannover am 16.04.2013
Bewertetes Format: Paperback

Nachdem sich Ursula Poznanski in ihrem ersten Krimi um das Ermittlerpärchen Beatrice Kaspari und Florin Wenninger mit dem Phänomen und neuen Volkssport “Geocaching” beschäftigt hat, legt sie in “Blinde Vögel” das Augenmerk auf das soziale Netzwerk Facebook. Dabei verwebt sie zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Interessen: belangloses... Nachdem sich Ursula Poznanski in ihrem ersten Krimi um das Ermittlerpärchen Beatrice Kaspari und Florin Wenninger mit dem Phänomen und neuen Volkssport “Geocaching” beschäftigt hat, legt sie in “Blinde Vögel” das Augenmerk auf das soziale Netzwerk Facebook. Dabei verwebt sie zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Interessen: belangloses Chatten und tiefsinnig über Gedichte diskutieren - kann das in einem Netzwerk zusammenfinden? Ja, es kann! Und Ursula Poznanki zeigt in ihren packenden Fall nicht nur, dass es diese Gruppen wirklich gibt (obwohl ihr Zirkel natürlich rein fiktiv ist), sie macht auch Lust auf einen oft vergessenen, aber ungemein kreativen Zweig der Literatur. Zugleich vertieft sie die im Vorgängerband “Fünf” bereits angedeutete Freundschaft zwischen ihren beiden ungleichen Ermittlern Bea und Florin. “Blinde Vögel” ist ein spannender Krimi aus Salzburg, in dem uns Ursula Poznanksi eines klar macht: auch hinter virtuellen Netzwerken stehen knallharte Realitäten!

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Erwarte das Unerwartete
von Tautröpfchen am 13.04.2013
Bewertetes Format: Paperback

Ich habe seit "Fünf" ein Jahr lang fieberhaft auf dieses Buch gewartet und jetzt ist es endlich da. Gott sei Dank! Wieder einmal hat es Ursula Poznanski geschafft ein Buch zu schreiben, dass den Leser fesselt und ohne große Mühe zwischen den Seiten hält, bis man dann endlich zum großen... Ich habe seit "Fünf" ein Jahr lang fieberhaft auf dieses Buch gewartet und jetzt ist es endlich da. Gott sei Dank! Wieder einmal hat es Ursula Poznanski geschafft ein Buch zu schreiben, dass den Leser fesselt und ohne große Mühe zwischen den Seiten hält, bis man dann endlich zum großen Finale kommt, zur Auflösung, die kein Mensch kommen sehen hat. Die Autorin nimmt etwas fast Alltägliches und macht daraus ohne zu übertreiben oder überspannt zu wirken, einen Thriller, der sich gewaschen hat Die Charakter sind lebensecht wie eh und je, mit kleinen Fehlern und Problemen, wie jeder sie hat, was die Figuren besonders sympathisch macht. Was man an diesem Buch besonders gefällt, ist, dass man selbst, wenn man das Buch sehr, sehr aufmerksam liest, bis zum Schluss nicht selbst auf die Lösung kommt. Es ist voller Spannung, Abwechslung, Emotionen, Probleme und Action. Fazit: Gefällt mir!

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Gefällt mir
von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie ich mich auf diesen neuen Krimi von Ursula Poznanski gefreut habe! Und ich wurde nicht enttäuscht. Wiederum ist der Autorin ein Meisterwerk gelungen. Es ist einfach genial, wie sie diesmal die sozialen Medien in ihre wahnsinnig spannende Geschichte einbindet. Die Todesfälle, die... Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie ich mich auf diesen neuen Krimi von Ursula Poznanski gefreut habe! Und ich wurde nicht enttäuscht. Wiederum ist der Autorin ein Meisterwerk gelungen. Es ist einfach genial, wie sie diesmal die sozialen Medien in ihre wahnsinnig spannende Geschichte einbindet. Die Todesfälle, die Beatrice Kaspary und Florin Wenninger recherchieren, haben eines gemeinsam: Alle waren Mitglied einer Facebook-Gruppe, die sich mit Lyrik beschäftigte. Zufall? Zumindest Beatrice glaubt das nicht. Sie meldet sich sogar unter falschem Namen in der Gruppe an, um mehr herauszufinden. Lange tappen die Ermittler im Dunkeln, bis sie endlich eine Spur erahnen. Aber am Ende dreht sich die Geschichte noch einmal in eine ganz unerwartete Richtung … Mit diesem Krimi hat Ursula Poznanski sich endgültig einen Platz unter meinen Lieblingsautoren erobert!

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Status: Ermordet
von Kaulquappe aus Darmstadt am 03.04.2013
Bewertetes Format: Paperback

Endlich ist der Fortsetzungsroman zu "Fünf" raus und auch dieses Mal ist Ursula Poznanski ein spannender und packender Thriller gelungen. Die Geschichte hat mich sofort gepackt und ich hatte das Buch an einem Tag durch. In und um Salzburg geschehen seltsame Todesfälle - Mord oder Suizid? Beatrice Kaspary und ihr Kollege Florin... Endlich ist der Fortsetzungsroman zu "Fünf" raus und auch dieses Mal ist Ursula Poznanski ein spannender und packender Thriller gelungen. Die Geschichte hat mich sofort gepackt und ich hatte das Buch an einem Tag durch. In und um Salzburg geschehen seltsame Todesfälle - Mord oder Suizid? Beatrice Kaspary und ihr Kollege Florin Wenninger sind sich sicher, dass hinter den Fällen mehr steckt, als auf den ersten Blick zu sehen ist. Der einzige Nenner der Toten ist jedoch eine Facebookgruppe mit dem Namen "Lyrik lebt", in der alle Toten aktiv waren. Beatrice ist fest überzeugt, dass das kein Zufall ist und gibt sich kurzer Hand als Mitglied der Gruppe aus... Doch zunächst gibt es keine Hinweise auf irgendwelche Ungereimtheiten, aber schließlich passieren merkwürdige Sachen: Einige Mitglieder posten Gedichte mit anscheinend wahllos hinzugefügten Bildern - alle mit einem Salzburger Motiv. Ein Zufall? Das Buch ist wiedermal sehr gelungen und nervenaufreibend geschrieben, man kann mit den Hauptpersonen mitfiebern und rätseln. Das Ende war für mich sehr überraschend, aber dadurch nicht minder gut oder logisch. Alles in allem ein sehr guter Roman und ab jetzt eines meiner Lieblingsbücher: FÜNF STERNE sind wirklich verdient! Nur eine Frage bleibt offen: Wann kommt das nächste Buch von Poznanski raus?!! ;-)

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von einer Kundin/einem Kunden am 09.11.2016
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Ein klassischer Krimi, der einen lange Zeit im (herrlich) Unklaren über Motivation des Täters & Zusammenhänge zwischen den Opfern lässt. Die Ermittler sind mir sehr sympathisch.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Diesmal ermitteln Bea und Florin auch bei Facebook. In einer Lyrik Gruppe finden sich immer wieder Hinweise auf die gefundenen Leichen. Doch wie hängt alles zusammen?

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