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Bis wir uns wiedersehen

Roman

(2)
Portrait
Dinah Jefferies wurde 1948 im malaiischen Malakka geboren, acht Jahre später übersiedelte die Familie nach England. Dinah Jefferies studierte Theaterwissenschaft und Englische Literatur und arbeitete als Lehrerin, Fernsehmoderatorin und Künstlerin. Heute lebt sie mit ihrem Ehemann in Gloucestershire. "Bis wir uns wiedersehen" war ihr Romandebüt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783838744896
Verlag Bastei Entertainment
Verkaufsrang 4.163
eBook (ePUB)
8,49
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Maria Brandstetter, Thalia-Buchhandlung Linz

Eine tragische Geschichte von einer jungen Frau, die im Glauben gelassen wird, dass ihre Kinder und ihr Mann verschwunden sind. Man kann es sich ih in der heutigen Zeit nicht mehr vorstellen welch widrige, kommunikationsarme Umstände 1950 in Malaysia geherscht haben. Am liebsten hätte ich in die Geschichte eingegriffen und dieser starken Eine tragische Geschichte von einer jungen Frau, die im Glauben gelassen wird, dass ihre Kinder und ihr Mann verschwunden sind. Man kann es sich ih in der heutigen Zeit nicht mehr vorstellen welch widrige, kommunikationsarme Umstände 1950 in Malaysia geherscht haben. Am liebsten hätte ich in die Geschichte eingegriffen und dieser starken bemerkenswerten Frau geholfen.
Zeitgleich erfährt man auch wie sich die Kinder mit ihrem Vater in England einleben. Der dominate Vater lässt nur fadenscheiniges über den Verbleib ihrer Mutter durchdringen. Herzergreifend wie die Kinder dies meistern. Fragen über Fragen! Gut zu lesen!

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geheimnisvolle Suche durch Malaysia
von alison aus Hamm am 28.10.2013

Die Geschichte spielt in Malaysia. Lydia und Alec Cartwright haben sich in einem von Unruhen erschütterten Land eine Heimat aufgebaut. Nach aussen hin sind sie eine glückliche Familie. Doch dieser Schein trügt, und das merkt Lydia, als sie von einem Krankenbesuch bei einer Freundin nach Hause kommt. Das Haus ist... Die Geschichte spielt in Malaysia. Lydia und Alec Cartwright haben sich in einem von Unruhen erschütterten Land eine Heimat aufgebaut. Nach aussen hin sind sie eine glückliche Familie. Doch dieser Schein trügt, und das merkt Lydia, als sie von einem Krankenbesuch bei einer Freundin nach Hause kommt. Das Haus ist leer, und Alec ist mit ihren beiden Töchtern Emma und Fleur verschwunden. Auf Nachfragen erfährt sie, das ihr Mann in den Norden des Landes nach Ipoh versetzt wurde. Aber es finden sich keine Nachricht und auch kaum ein Cent Geld auf ihrem Konto. Aus Angst um ihre Töchter reist Lydia durch das von Unruhen erschütterte Land. Dabei erhällt sie Gesellschaft und auch Hilfe durch den kleinen Jungen Maznan und den geheimnisvollen Adil. Die kleine Emma weiss nicht was geschieht, ihr Vater reist mit ihr und der kleinen Schwester Fleur nach England. Ohne Mama. Das kann Emma nicht verstehen und hinterlässt der Mama in Malaysia eine Nachricht. Der Vater lässt diese Nachricht ungesehen verschwinden. Auch in England, wo der Vater den Kindern erzählt die Mutter hätte die Familie verlassen, glaubt Emma nicht daran. Sie setzt alles in Bewegung, um ihre Mutter zu finden. Dabei bekommt sie unerwartet Hilfe ... Das Zitat des Buches, ein dünnes Band zwischen der Mutter und ihren Kindern. Der Leser spürt dieses Band bei dem Lesen des Buches. Obwohl die Kinder glauben sollen, das die Mutter nichts von Ihnen wissen will und obwohl Lydia in Malaysia viele Lügen hört, glauben doch Emma und Lydia fest daran, das der andere sie immer noch liebt und sie auch sucht. Dem Buch kommt zugute, das die Schriftstellerin Dinah Jefferies eine zeitlang in Malaysia gelebt hat und so die Kultur des Landes dem Leser näher bringt. So wird die Reise in England und vor allen Dingen im Malaysia sehr bildhaft beschrieben. Der Leser sieht die Schauplätze vor sich. Alles in allem hat mir der Roman sehr gut gefallen. Die suche der Mutter nach ihren Töchtern ist mit so manchen Gefahren verbunden, die das Buch nicht nur liebenswert sonder auch geheimnisvoll spannend machen.

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Bis wir uns wiedersehen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2013

Lydia lebt mit ihrem Mann Alec, mit ihren beiden Töchtern Emma und Fleur in Malaysia. Es ist Mitte der 1950er Jahre und Malaysia ist noch nicht unabhängig, es herrschen teilweise Aufstände, Ermordungen und Unruhen. Als Lydia nach einem 4-tägigen Aufenthalt bei ihrer Freundin nach Hause kommt, findet sie ihr... Lydia lebt mit ihrem Mann Alec, mit ihren beiden Töchtern Emma und Fleur in Malaysia. Es ist Mitte der 1950er Jahre und Malaysia ist noch nicht unabhängig, es herrschen teilweise Aufstände, Ermordungen und Unruhen. Als Lydia nach einem 4-tägigen Aufenthalt bei ihrer Freundin nach Hause kommt, findet sie ihr Haus verlassen vor: Alec und die Töchter sind spurlos verschwunden, mit ihnen auch das Geld auf der Bank und jegliche Nachricht. Auf Nachfrage bei Alecs Arbeitgeber erhält sie die Antwort, dass er dringend in den Norden des Landes hätte reisen müssen und sie nachkommen solle. Die Reise entwickelt sich als sehr gefährlich, zusätzlich muß Lydia einen kleinen Jungen in ihre Obhut nehmen und ihn vor den Rebellen schützen. Doch sie erhält Unterstützung von Jack, ihrem früheren Geliebten und guten Freund... Ein kurzweiliger Roman, schnell und einfach an einem verregneten Wochenende zu lesen.

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Der Alptraum einer Mutter
von vielleser18 aus Hessen am 28.10.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

1955: Seit Jahren leben Lydia und Alec, britischer Verwaltungsmitarbeiter, zusammen mit ihren Töchtern Emma und Fleur in Malaysia. Als Lydia sich vier Wochen lang um eine kranke Freundin kümmert, kommt es zur Katastrophe. Alec nutzt die Chance, verwischt die Spuren und kehrt mit seinen Töchtern heimlich nach England zurück.... 1955: Seit Jahren leben Lydia und Alec, britischer Verwaltungsmitarbeiter, zusammen mit ihren Töchtern Emma und Fleur in Malaysia. Als Lydia sich vier Wochen lang um eine kranke Freundin kümmert, kommt es zur Katastrophe. Alec nutzt die Chance, verwischt die Spuren und kehrt mit seinen Töchtern heimlich nach England zurück. Den Kindern erzählt er nicht die Wahrheit. Und als Lydia zurück in ihr Haus kehrt, findet sie es verlassen vor. Einzig Alec´s Vorgesetzter teilt ihr mit, dass Alec in den Norden der Insel versetzt worden sei und die Kinder mitgenommen hat. Lydia macht sich auf den gefährlichen Weg in den Norden..... "Bis wir uns wiedersehen" ist der Debütroman der im malaiischen Malakka geborenen Autorin Dinah Jefferies. Dort hat die Engländerin bis zum Jahr 1956 gelebt. Eindrucksvoll hat sie in dem Roman ihre Kindheitserinnerungen in eine fiktive Geschichte mit einfliesen lassen. Ihr Schreibstil lässt einen in eine andere Zeit versinken, gekonnt verwebt sie die Gefühle der Protagonisten in eine spannende und ans Herz gehende Geschichte. Jefferies läst zwei Handlungsstränge parallel verlaufen: In Erzählform die Geschichte von Lydia, ihre Suche, ihre Verzweiflung, ihre Liebe und ihre Vergangenheit, die sie immer wieder einholt. Auf der anderen Seite Emma, Lydia´s ältester Tochter, die die Rückkehr nach England und den Verlust der Mutter verkraften muss. Ihre Sichtweise wird sehr anschaulich in Ichform erzählt. Anfangs ist sie 12 Jahre alt, doch auch der Übergang vom Kindsein zur Jugendlichen, ihre Verzweiflung, Auflehnung und dem Umgang mit dem Verlust werden ausdrucksstark vermittelt. Ein Buch, dass ich kaum aus der Hand legen konnte, eine ergreifende Geschichte, spannend verpackt und gekonnt erzählt. Was will man mehr ? Von mir 5 Sterne und eine eindeutige Leseempfehlung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Ein sehr bewegender Familienroman. Super geschrieben und mitreißend. Eine schöne Lektüre für zwischendurch.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Spannende Familiengeschichte vor dem Hintergrund politischer Konflikte.

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Eine berührende und mitreißende Geschichte
von Petra Donatz am 06.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Klappentext Malaysia in den 50er-Jahren. Als Lydia eines Tages nach Hause zurückkehrt, sind ihre Töchter Emma und Fleur und ihr Ehemann verschwunden. Sie findet heraus, dass ihr Mann einen Posten im Norden des Landes angenommen haben soll, und begibt sich auf eine gefährliche Reise über die von Unruhen erschütterte malaiische... Klappentext Malaysia in den 50er-Jahren. Als Lydia eines Tages nach Hause zurückkehrt, sind ihre Töchter Emma und Fleur und ihr Ehemann verschwunden. Sie findet heraus, dass ihr Mann einen Posten im Norden des Landes angenommen haben soll, und begibt sich auf eine gefährliche Reise über die von Unruhen erschütterte malaiische Halbinsel. Währenddessen versuchen Emma und Fleur, sich in ihrer neuen Heimat England einzuleben. Ihr Vater hat keine Antwort auf ihre Frage, ob sie ihre Mutter jemals wiedersehen - Über die Autorin Dinah Jefferies wurde 1948 im malaiischen Malakka geboren, acht Jahre später übersiedelte die Familie nach England. Dinah Jefferies studierte Theaterwissenschaft und Englische Literatur und arbeitete als Lehrerin, Fernsehmoderatorin und Künstlerin. Heute lebt sie mit ihrem Ehemann in Gloucestershire. Bis wir uns wiedersehen ist ihr Romandebüt, derzeit schreibt sie an ihrem nächsten Werk. Meine Meinung Story Dies ist wieder so ein Buch, bei dem die Meinungen stark auseinander gehen. Ich höre aber zu denen, die das Buch sehr gemocht haben. Die Geschichte ist tragisch und man fiebert das ganze Buch über mit Lydia, die nach einem längeren Aufenthalt bei einer kranken Freundin, nach Hause kommt und ihre Töchter Emma und Fleur und ihr Mann Alec nicht mehr dort sind. Später findet sie dann heraus, das die drei fort mussten, weil Alec, im Norden, angeblich einen anderen Posten angenommen haben soll. Mutig und tapfer kämpft sich Lydia durch das von Unruhen aufgewühlte Malaysia und setzt dabei mehr wie einmal ihr Leben aufs Spiel., um zu ihrer Familie zu gelangen. Alec und die Mädchen sind jedoch, ohne eine Spur zu hinterlassen, nach England gereist. Emma vermisst ihre Mutter sehr, Fleur ist Papas Liebling und darf so gut wie alles, während Emma, als Problemkind, in ein Internat abgeschoben wird. Das Buch ist so spannend und hat mich sofort in einen Sog gezogen. Man erlebt die Gefühle von Lydia und Emma, und möchte beiden helfen wieder zueinander zu finden. Schlimm wirds für Lydia als sie denkt, ihre Töchter und ihr Mann seien bei einem Brand ums Leben gekommen. Doch Lydia kann und will sich nicht damit abfinden. Erst später lüftet sich die Geschichte und man bekommt poapo mit, warum Alec so grausam gehandelt hat. Schreibstil Ich fand das Buch ließ sich sehr flüssig und leicht lesen. Die Autorin versteht es, dem Leser die Umgebung und Landschaften vor Augen zu führen. Das Buch wird im Wechsel, aus der Sicht von Lydia und Emma erzählt. Was mir gut gefallen hat. Charaktere Ich mochte Lydia eigentlich sehr gerne. Sie ist trotz allem, was ihr widerfährt, eine starke Persönlichkeit. Ich habe mit ihr mit gelitten und gehofft. Auch Emma war mir sehr sympathisch. Sie war in meinen Augen auch kein Problemkind. Alec mag es nur nicht, das Emma weiterhin an ihrer Mutter fesst hält. Denn er möchte eine Zusammenführung vermeiden. Dinah Jefferies hat hier ausdrucksstarke und authentische Charaktere geschaffen, die mein Herz mehr oder weniger erobert haben. Mein Fazit Ein wirklich gut gelungenes Debüt. Tolle ausdrucksstarke Charaktere und eine spannende Story, machen das Buch zu einem Leseerlebnis. Einmal begonnen, viel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Ich vergebe hier volle fünf von fünf Sternen und eine Leseempfehlung.

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Die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern
von Carmen Vicari aus Dossenheim am 26.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der Debütroman von Dinah Jefferies startet mit einem Prolog, der 1931 in Weston-super-Mare, England spielt. Ein kleines Mädchen trifft an der Küste eine fremde Frau, verbringt den Tag mit ihr, schaut sich Sandskulpturen an und ist glücklich. Doch dann bringt eine Nonne das Mädchen wieder zurück ins Kloster. Aber... Der Debütroman von Dinah Jefferies startet mit einem Prolog, der 1931 in Weston-super-Mare, England spielt. Ein kleines Mädchen trifft an der Küste eine fremde Frau, verbringt den Tag mit ihr, schaut sich Sandskulpturen an und ist glücklich. Doch dann bringt eine Nonne das Mädchen wieder zurück ins Kloster. Aber das Mädchen kann die Frau nicht vergessen. Die Geschichte setzt 1955 in Malaya an und man lernt Emma kennen. In der Ich-Form beschreibt Emma ihre Empfindungen und Wahrnehmungen. Durch die gewählte Erzählform lässt die Autorin Emma schnell Gestalt annehmen und plastisch werden. Im zweiten Kapitel lernt der Leser dann Emmas Mutter Lydia kennen. Als neutraler Beobachter bleibt der Leser zunächst distanziert, doch nach und nach nimmt auch Lydia Gestalt an. Gerade ihre Empfindungen, die sie durch den Verlust ihrer Töchter hat, werden fühlbar übermittelt, aber auch ihre Hoffnung, die Kinder eines Tages wiederzusehen. Als Leser kämpft man zusammen mit Lydia gegen ein Land, das von Unruhen durchzogen ist, gegen Intrigen und Falschheit und auch gegen Menschen, die man zunächst für seine Freunde gehalten hat. Die Geschichte ist in diesem Buch zweigeteilt. Zum einen begleitet der Leser die 11jährige Emma, die sich in England versucht zu behaupten und zum anderen Lydia auf ihrer verzweifelten Suche nach ihren Töchtern. Die Kapitel sind kurz gehalten und in fast jedem Kapitel wechselt die Sicht. Dick gepackt, aber dennoch glaubhaft geschrieben, taucht der Leser in eine aufregende und bewegende Geschichte ein. Viele Emotionen wie Wut, Trauer, Freude, Schmerz oder auch Hass lösen sich nicht zuletzt beim Leser ab. Lebendig und unverblümt berichtet die Autorin vom malaiischen Notstand, aber auch von den Schmerzen, die die Protagonistin durch den Verlust der Töchter erleidet. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd, aber keineswegs seicht. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, was den Lesefluss noch zusätzlich steigert. Zwar zeigt das Buch bisweilen einige Längen auf, doch das sind nur Atempausen, ehe die Spannung wieder steigt und die Suche weitergeht. Wie im wahren Leben, tritt auch Lydia bei ihrer Suche immer mal auf der Stelle, bis sie einen neuen Hinweis zum Verbleib ihrer Töchter findet. Geschickt verwebt die Autorin beide Erzählstränge, die zunächst parallel zueinander verlaufen, immer mehr ineinander, bis sie am Ende endlich eins werden. Zwar schreibt die Autorin im Nachwort, dass die Geschichte keine bzw. kaum autobiographische Elemente enthält, doch kann man das nur schwer glauben. Dazu ist die Geschichte aus Intrigen, Hoffnung und Liebe zu emotional und glaubhaft geschildert. Auch das Ende des Buches ist nachvollziehbar und in sich abgeschlossen. Ein ausführliches Nachwort, zur Geschichte und dem eigenen Hintergrund der Autorin und in wie weit ihre eigene Lebensgeschichte das Buch beeinflusst hat, runden den positiven Gesamteindruck ab. Fazit: Von der Liebe einer Mutter zu ihren Kindern, ihrer verzweifelten Suche und der Hoffnung, diese eines Tages wiederzusehen. Gewiss kein leichter Roman, doch auf alle Fälle ein lesenswerter, der noch lange im Leser nachklingen wird.

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Ein unglaublich tolles Buch!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Saalfeld am 24.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Mir hat das Buch von Dinah Jefferies sehr sehr gut gefallen. Von Seite zu Seite wurde es spannender. Die Geschichte handelt davon, dass der Vater mit seinen beiden Töchtern von Malaysia nach England auswandert zu seinen Eltern. Seiner Frau hat er nichts davon gesagt, sie ist in Malaysia. In... Mir hat das Buch von Dinah Jefferies sehr sehr gut gefallen. Von Seite zu Seite wurde es spannender. Die Geschichte handelt davon, dass der Vater mit seinen beiden Töchtern von Malaysia nach England auswandert zu seinen Eltern. Seiner Frau hat er nichts davon gesagt, sie ist in Malaysia. In unheimlich spannenden Kapiteln glaubt Lydia zwischendurch durch eine gute Inszenierung ihrer "Freunde" das ihr Mann mit den Kindern bei einem Brand ums Leben gekommen ist. Daraufhin entscheidet sie sich ein neues Leben zu beginnen mit ihrem vorherigen Geliebten. Das der dann sozusagen auch noch ums Leben kommt ahnte keiner. Wundervoll bildhaft beschrieben. Eine Geschichte die es so nicht noch einmal geben wird. Die Handlung bleibt bis zum Ende - als sie sich wiedersehen - sehr spannend. Auch das Cover ist sehr gut gewählt finde ich. Rundherum gelungen. Das die Mutter zum Abschluss dann noch ihre eigene Mutter kennenlernen darf ist einfach nur traumhaft. Auch die Umgebungsbeschreibung ist sehr gut gelungen. Ein empfehlenswertes Buch, was man sich als Leser auf jeden Fall organisieren sollte. Weiter so Dinah Jeffries. Ich hoffe mehr von Ihnen zu lesen.

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Klasse Buch von Dinah Jefferies
von einer Kundin/einem Kunden aus Saalfelder Höhe am 24.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Mir hat von Dinah Jefferies sehr sehr gut gefallen. Von Seite zu Seite wurde es spannender. Die Geschichte handelt davon, dass der Vater mit seinen beiden Töchtern von Malaysia nach England auswandert zu seinen Eltern. Seiner Frau hat er nichts davon gesagt. In unheimlich spannenden Kapiteln glaubt die Mutter... Mir hat von Dinah Jefferies sehr sehr gut gefallen. Von Seite zu Seite wurde es spannender. Die Geschichte handelt davon, dass der Vater mit seinen beiden Töchtern von Malaysia nach England auswandert zu seinen Eltern. Seiner Frau hat er nichts davon gesagt. In unheimlich spannenden Kapiteln glaubt die Mutter zwischendurch durch eine gute Inszenierung ihrer "Freunde" das ihr Mann mit den Kindern bei einem Brand ums Leben gekommen ist. Daraufhin entscheidet sich die Mutter ein neues Leben zu beginnen mit ihrem vorherigen Geliebten. Das der dann sozusagen auch noch ums Leben kommt ahnte keiner. Wundervoll bildhaft beschrieben. Eine Geschichte die es so nicht noch einmal geben wird. Die Handlung bleibt bis zum Ende - als sie sich wiedersehen - sehr spannend. Auch das Cover ist sehr gut gewählt finde ich. Rundherum gelungen. Das die Mutter zum Abschluss dann noch ihre eigene Mutter kennenlernen darf ist einfach nur traumhaft. Auch die Umgebungsbeschreibung ist sehr gut gelungen. Ein empfehlenswertes Buch, was man sich als Leser auf jeden Fall organisieren sollte. Weiter so Dinah Jeffries. Ich hoffe mehr von Ihnen zu lesen.

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Eine bewegende Geschichte
von zauberblume am 12.11.2013
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Die Autorin Dinah Jefferies entführt uns in "Bis wir uns Wiedersehen" nach Malaysia. Sie erzählt die bewegende Geschichte einer verzweifelten Mutter auf der Suche nach ihren Töchter. Der Inhalt: Malaysia in den 1950er Jahren. Als Lydia Cartwright von einer Kurzreise nacht Hause zurückkehrt, sind ihre kleinen Töchter Emma und Fleur... Die Autorin Dinah Jefferies entführt uns in "Bis wir uns Wiedersehen" nach Malaysia. Sie erzählt die bewegende Geschichte einer verzweifelten Mutter auf der Suche nach ihren Töchter. Der Inhalt: Malaysia in den 1950er Jahren. Als Lydia Cartwright von einer Kurzreise nacht Hause zurückkehrt, sind ihre kleinen Töchter Emma und Fleur un ihr Ehemann Alex verschwunden. Sie haben keine Nachricht hinterlassen, die Telefonleitung ist gekappt. Schließlich erfährt Lydia, das Alec einen Posten im Norden des Landes angenommen hat und sie dort erwartet. Voller Panik begibt sie sich auf eine gefährliche Riese durch das von bewaffneten Unruhen erschütterte Land. In aller Eile müssen Emma und Fleur ihre Koffer packen. Sie wissen nur, dass sie mir ihrem Vater eine Schiffsreise nach England machen, wo sie fortan bei ihren Großeltern leben werden. Doch warum kommt ihre Mutter nicht mit? Will sie sie nicht mehr bei sich haben? Ihr Vater hat nur ausweichende Antworten. Mich hat das Buch von der erste Seite an gepackt. Die Abwechslung in der Erzählung (Emma erzählt in der ich-Form) und Lydia aus ihrer Sicht machen das ganze noch interessanter. Man konnte die Verzweiflung von Lydia förmlich spüren, die Angst um Ihre Kinder. Malysia fasziniert mich, es ist wundervoll beschrieben, man glaubt selbst dort zu sein. Mich hat die ganze Geschichte sehr berührt, die ständige Angst jemanden zu verlieren und nie mehr zu sehen. Das Cover ist außerdem ein richtiger Hingucker. Sehr passend. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es nur bestens weiterempfehlen

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Eine Fazinierende und berührende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 09.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Wundervoll und einfühlsan erzählt die Autorin , die Geschichte einer Mutter , die überraschend von ihren Kindern getrennt wird. Sie entführt uns nach Malaysia in den 50er Jahren , mit all seinen Unruhen, Kämfen , Intrigen , Macht und Ränkespielen. Ihr Mann hat mit den Kindern , in einer Nacht und... Wundervoll und einfühlsan erzählt die Autorin , die Geschichte einer Mutter , die überraschend von ihren Kindern getrennt wird. Sie entführt uns nach Malaysia in den 50er Jahren , mit all seinen Unruhen, Kämfen , Intrigen , Macht und Ränkespielen. Ihr Mann hat mit den Kindern , in einer Nacht und Nebelaktion mit den Kindern heimlich die Insel richtung England verlassen. Die Kinder lässt er im Glauben ihre Mutter komme nach. Erst in England zeigt er entgültig sein wahres Gesicht. Die Älteste Tochter , kommt ihm langsam auf die Schliche und deckt alte Familiengeheimnisse auf. In der Zeit kämpft die Mutter auf der Insel ums Überleben , dank einer alten Freundin und alten Freunden findet sie unterschlupf. Doch muss sie viele Leidvolle und traurige Erfahrungen meistern. Auch sie macht eine Entdeckung , die ihr endlich die Augen über den wahren Charakter ihres Mannes öffnen. Ein wundervolles Buch , voll mit gut gehüteten Familiengeheimnissen, Intrigen , Räncks- und Machtpielen.Hoffnungen auf ein Wiedersehen und einem unlösbaren Band von Mutterliebe das nicht zereißbar ist. " Ein ergreifendes Buch , über die Liebe einer Mutter "

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