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A Nightmare on Elm Street (2010)

(3)
In der Elm Street wohnen fünf befreundete Teenager, die alle von einem unheimlichen Mann träumen: Sein Gesicht ist entstellt, er krächzt mit gruseliger Stimme und trägt einen Handschuh mit Messern statt der Finger. Einen nach dem anderen besucht er in ihren Träumen, wo allein er die Regeln bestimmt. Doch als einer der Teenager auf brutale Weise umkommt, wird ihnen klar, dass ihre Albträume Realität werden und sie sich nur schützen können, indem sie wach bleiben. Eine seit vielen Jahren verdrängte Schuld scheint der Grund für diese Geschehnisse zu sein. Um sich selbst zu retten, müssen sie sich in den abartigsten Albtraum überhaupt hineinversetzen: Freddy Krueger. Jackie Earle Haley spielt herausragend den legendären Bösewicht in dieser modernen Neufassung des weltbekannten Horrorklassikers.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 22.10.2010
Regisseur Samuel Bayer
Sprache Deutsch, Englisch, Spanisch (Untertitel: Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Spanisch)
EAN 5051890018816
Genre Horror/Thriller
Studio Warner Home Video
Spieldauer 91 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch, Spanisch)
Film (DVD)
9,99
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Gutes Remake
von Dennis S. am 23.10.2010

Viele meinen ja, dieser Film sei kein gelungenes Remake ,aber ich sehe das anders. Die Geschichte ist interessant neu gestaltet. Mal eine andere Sichtweise auf Freddy Krueger. Und das Robert Englund nicht aufgetreten ist sehe ich nicht als schlimm, obwohl Englund ein guter Schauspieler ist. Also kurz gefasst: Ein... Viele meinen ja, dieser Film sei kein gelungenes Remake ,aber ich sehe das anders. Die Geschichte ist interessant neu gestaltet. Mal eine andere Sichtweise auf Freddy Krueger. Und das Robert Englund nicht aufgetreten ist sehe ich nicht als schlimm, obwohl Englund ein guter Schauspieler ist. Also kurz gefasst: Ein gelungenes Horrorfilm-Remake!

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gelungen :)
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 05.06.2012

ich finde den film ,nighmare on elmstreet' ziemlich gut. Es ist an manchen stellen verwirrend, weil man nicht weiß, was wirklichkeit und was traum ist. Trotzdem ist der film spannend und es war der erste horror film, den ich geguckt hab *_* EMPFEHLENSWERT

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1, 2, Freddy kommt vorbei
von Thomas Zörner aus Lentia am 02.11.2011

Platinum Dunes hat schon einigen Horrorfilmen nichts gutes getan. „Freitag, der 13.“ verkam zu einem wenig gruseligen, aber klischeetriefenden, Machwerk. „Texas Chainsaw Massacre“ wurde ein dreckiges, enorm brutales, kaum ansehbares Gemetzel. Bei beiden saß der Regierauschebart Marcus Nispel an den Hebeln, diesmal Gott sei Dank nicht. Diesmal war es... Platinum Dunes hat schon einigen Horrorfilmen nichts gutes getan. „Freitag, der 13.“ verkam zu einem wenig gruseligen, aber klischeetriefenden, Machwerk. „Texas Chainsaw Massacre“ wurde ein dreckiges, enorm brutales, kaum ansehbares Gemetzel. Bei beiden saß der Regierauschebart Marcus Nispel an den Hebeln, diesmal Gott sei Dank nicht. Diesmal war es Samuel Bayer, und der versteht es schon mal wesentlich besser als Nispel tolle Bilder aufs Zelluloid zu bannen. Nach Jason und Leatherface darf jetzt Freddy dran, eine weitere Horrorikone, die Platinum Dunes durch die Remakemühle dreht, anders als bei den beiden Vorgängern gerät „A Nightmare on Elm Street“ aber durchaus ansehbar. Das liegt schon allein daran, dass Freddy als Figur den Status einer Ikone wirklich verdient hat, während Jason, der im ersten „Freitag, der 13.“ nicht einmal auftaucht, und Leatherface doch eher zweifelhaft in dieser Hinsicht sind. Immerhin sind beide „nur“ psychotische Killer, wo der Mann mit dem Klingenhandschuh aber eine, für Horrorfilmverhältnisse, erstaunlich intelligente Backstory hat. Da geht es um Erbsünde, Rache, und Schuld, Themen, die auch das Remake nicht ausspart. Überhaupt gibt sich „A Nightmare on Elm Street“ 2010 dem Original sehr treu, so dürfen sich Kenner des Klassikers über ein Wiedersehen mit einigen legendären Szenen (z.B. die Badewanne). Diese Originaltreue tut dem Film merklich gut, denn wieso etwas ändern, das schon in den 80igern so toll funktioniert hat? So macht man auch nicht den Fehler das Ende hollywoodkonformer zu gestalten. Die Story selbst ist hinlänglich bekannt. Einige Teenager, die eigentlich nichts verbindet, plagen die gleichen Alpträume, in denen sie von einem Mann in Ringelpulli und Klingenhandschuh gejagt werden. Als sich herausstellt, dass dieser Wahnsinnige sie in ihren Träumen und damit gleichzeitig in der Realität töten kann, versuchen sie nicht nur unter keinen Umständen einzuschlafen, sondern auch einen Weg zu finden dem Spuk ein Ende zu bereiten, und stoßen dabei auf ein schreckliches Geheimnis. So weit so gut, auch daran hält sich das Remake. Woran hätte das Ganze noch scheitern können? Natürlich an Freddy selbst, den in jedem Film, inklusive leidiger Spin Offs wie „Freddy vs. Jason“, der großartige Robert Englund spielte. Im Jahr 2010 holte man sich aber Jackie Earle Haley ins Boot, und tat damit genau das richtige. Der Charakterkopf hat schon in Filmen wie „Watchmen“ bewiesen, dass er für außergewöhnliche Rollen genau der richtige ist. Sein Freddy ist ebenso furchterregend, schwarzhumorisch, und abstoßend wie die Englund Version, inklusive einiger zeitgenössischer Updates. So viel zum Guten. Aber auch dieses Remake hat seine Kehrseite. Die Protagonisten bleiben großteils blass, was auch an den limitierten Möglichkeiten der Schauspieler liegt, die man bisher vor allem aus Serien kannte. Außerdem verzichtet man auch in „A Nightmare on Elm Street“ nicht auf Schockszenen aus der Konserve, wie knapp vor der Kamera vorbeihuschende Schatten, oder die in Ungnade gefallene Kreischgeige. Dennoch ist dies das bisher sicher gelungenste Remake aus der Schmiede von Platinum Dunes, und kann für einen gemütlichen Gruselabend ohne Bedenken in Betracht gezogen werden.

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