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A Fever You Cant Sweat Out

(2)
Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 05.05.2006
EAN 0645131207722
Genre Rock
Hersteller Warner Music
Komponist Panic! At The Disco
Verkaufsrang 2.656
Musik (CD)
9,99
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Rock im Stile von "Moulin Rouge"?
von Satori aus Bremen am 08.02.2007

Durch das Video zum Song "I Write Sins Not Tragedies" wurde ich auf PANIC! AT THE DISCO aufmerksam - es ist selten, dass man eine Gruppe findet, die wirklich einen außergewöhnlichen und kreativen Stil hat wie sie. Für mich vereint ihre Musik alle Elemente die ich mag (vor allem... Durch das Video zum Song "I Write Sins Not Tragedies" wurde ich auf PANIC! AT THE DISCO aufmerksam - es ist selten, dass man eine Gruppe findet, die wirklich einen außergewöhnlichen und kreativen Stil hat wie sie. Für mich vereint ihre Musik alle Elemente die ich mag (vor allem Sequenzen mit dem Akkordeon und Vaudeville-Piano finde ich total klasse), doch neben den nostalgischen Klängen gibt es auch futuristische Elemente die durch einen besonderen Erzählstil ihrer Lyrics, ihrer Musik und der ausdrucksstarken Stimme Brendon Urie's das ganze perfekt abrunden - eine gelungene Mischung! Wenn das nicht überzeugt mal reinzuhören ...

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Post Emo Old School?
von Thomas Zörner aus Lentia am 21.04.2008

"Panic! at the Disco" versehen mit dem markanten Ausrufezeichen, können solche auch in ihre Songs packen, die teilweise absolut zu überzeugen wussten. So tat es damals auch die erste Single mit dem kryptischen Titel "I write sins not tragedies". Allerdings merkte ich mir den Bandnamen, trotz des Satzzeichens nicht.... "Panic! at the Disco" versehen mit dem markanten Ausrufezeichen, können solche auch in ihre Songs packen, die teilweise absolut zu überzeugen wussten. So tat es damals auch die erste Single mit dem kryptischen Titel "I write sins not tragedies". Allerdings merkte ich mir den Bandnamen, trotz des Satzzeichens nicht. Nun Monate später habe ich dann das Album gehört und war großteils recht ernüchtert, auch wenn es dem ganzen sicher nicht an guten Songs mangelt. So hört sich das Konzept recht schnell tot. Sehr ermüdend oder schlicht unwitzig sind auch die überlangen Titel der jeweiligen Songs, die in 90% der Fälle rein gar nichts mit dem Lied zu tun haben, allen voran "There's A Good Reason These Tables Are Numbered Honey, You Just Haven't Thought Of It Yet". Any need for this? No. Auch wenn der erste Song nach dem Intro "The only difference.." (die Abkürzungen sind nötig, sonst bleibt kein Platz mehr für die Rezension in dem auf 700 Zeichen beschränkten Rahmen) wirklich toll ist, streckenweise richtig rockig, so kann man ihn nach vier mal hören, eben nicht mehr hören. Gleiches gilt für den nächsten "London beckoned..", der aber durch einen bissig ironischen Text zu gefallen weiß, bedenkt man woher die Jungs ihre Berühmtheit erlangten ("We're just a wet dream for the web scene"). "Nails for.." kann man hören muss man aber nicht, da einem Brandons Stimme hier ungemein auf die Nerven gehen kann, wie einen der nächste Song "Camisado" (ein Wort wow!) als ganzes nerven kann. "Time to Dance" ist dann aber ein kleiner Lichtblick, der, wie der Titel voraussagt, zum tanze einlädt. Auch Singleauskopplung #3 "Lying is.." weiß zu gefallen bevor man mittels einer "Intermission" vom modernen Teil des Albums zum Old School Teil wechselt, welcher mit Single #2 "But it's better...". Auch dieser ist gut, im algemeinen ist zu sagen, dass nun der bessere Teil von "A Fever you can't sweat out" folgt. "I write sins.." kann man dank Dauerrotation auf diversen Musiksendern getrost skipen um zum wohl besten Song "I constantly.." zu gelangen. Toll getimete Breaks, rockige Sound und eine diesmal weniger nervende, denn kraftvollere Stimme, bezeichnen das Gesamtbild. Nun folgt der Titel mit Megaüberlänge, der auf musikalischer Ebene aber auch zu überzeugen weiß. Groovt im Auftakt dahin und Brandon singt dazu "I'm a Diva". Man möchte schmunzeln. Freuen kann man sich auch über den Rauschmeisser "First build..", bei dem Panic! beweisen, dass sie auch ausgefallene Instrumente zu rate ziehen können und nicht aufgesetzt wirken. Alles in allem ein eher durchschnittliches Album, das die Erwartungen nach den Singles nicht wirklich erfüllen kann.

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