Hörbuch
Anzahl CDs: 2
Spieldauer: 156 Minuten
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Auftakt der Reihe »Katharina Thalbach liest Shakespeare in der Übersetzung von Thomas Brasch«
Machtgier, Verführung, Mord und Wahnsinn – Macbeth ist Shakespeares kürzeste und zugleich dunkelste Tragödie. Die Geschichte eines Mannes, der mit Hilfe seiner Frau zum blutigsten aller schottischen Könige aufsteigt. Und wieder zu Fall gebracht wird.
Ungekürzte Lesung mit Katharina Thalbach in allen Rollen.
| ISBN-10: | 3-936186-79-0 |
|---|---|
| EAN: | 9783936186796 |
| Sprecher: | Katharina Thalbach |
| Erschienen: | 21.10.2011 |
| Medium: | CD |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Genre: | Belletristik, Romane und Erzählungen, vor 1945, Klassiker |
| Spieldauer: | 156 Minuten |
| Hörproben: | Jetzt probehören |
Katharina Thalbach, geboren 1954 in Berlin, ist die Tochter des bekannten Schweizer Schauspielers und Regisseurs Benno Besson. Sie feierte mit 15 als Polly in der "Dreigroschenoper" ihren ersten großen Erfolg. Seitdem war sie in unzähligen Bühnen- und Filmproduktionen zu sehen, u.a. in "Die Blechtrommel" (1979), "Sonnenallee" (1999), "Die Manns" (2003) und "Strajk - Die Heldin von Danzig" (2007). Sie wurde mit dem Grimme-Preis (1997) und mit dem Bayerischen Filmpreis (2006) ausgezeichnet.
William Shakespeare (1564-1616) gilt als einer der größten Dichter und Dramatiker der Weltgeschichte. Er verfasste zahlreiche Dramen, Tragödien, Komödien und Gedichte, mit denen er schon zu Lebzeiten Anerkennung und Wohlstand errang. Aber erst in den folgenden Jahrhunderten wurde er zum Prototypen des literarischen Genies, ohne den die Entwicklung der neueren Literatur von Goethe über Brecht bis in die Gegenwart hinein undenkbar ist.
Thomas Brasch, geb. am 19.2.1945 als Sohn antifaschistischer deutsch-jüdischer Emigranten in Westow/Yorkshire/England geboren. 1947 kehrte die Familie in die spätere DDR zurück, der Vater wurde Staatssekretär und stellvertretender Minister für Kultur. Brasch besuchte von 1956 bis 1960 die Kadettenschule der Nationalen Volksarmee. Nach dem Abitur studierte er Journalismus in Leipzig wurde aber 1965 zwangsexmatrikuliert. 1966 leistete er Theaterarbeit an der Volksbühne Berlin, im Jahr darauf nahm er ein Dramaturgiestudium an der Filmhochschule Babelsberg auf. 1968 folgten Relegation und Gefängnis wegen 'staatsfeindlicher Hetze' (Protest gegen den Einmarsch in die CSSR). 1969 wurde er auf Bewährung entlassen. Zunächst arbeitete er als Fräser in einer Berliner Fabrik, 1971 im Brecht-Archiv danach als freier Schriftsteller. 1976 stellte er nach Protest gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns einen Ausreiseantrag und siedelte in die Bundesrepublik über. 1977 feierte er Erfolge mit Theaterstücken. Ab 1980 setzte sich Brasch auch in Spielfilmen heftig mit der deutschen Vergangenheit auseinander. Er starb am 4.11.2001.
Play |
Track |
Title |
|---|---|---|
| 1. | 1. Akt / 1. Szene | |
| 2. | 1. Akt / 2. Szene | |
| 3. | 1. Akt / 3. Szene | |
| 4. | 1. Akt / 4. Szene | |
| 5. | 1. Akt / 5. Szene | |
| 6. | 1. Akt / 6. Szene | |
| 7. | 1. Akt / 7. Szene | |
| 8. | 1. Akt / 8. Szene | |
| 9. | 2. Akt / 1. Szene | |
| 10. | 2. Akt / 2. Szene | |
| 11. | 2. Akt / 3. Szene | |
| 12. | 2. Akt / 4. Szene | |
| 13. | 3. Akt / 1. Szene | |
| 14. | 3. Akt / 2. Szene | |
| 15. | 3. Akt / 3. Szene | |
| 1. | 3. Akt / 4. Szene | |
| 2. | 3. Akt / 5. Szene | |
| 3. | 3. Akt / 6. Szene | |
| 4. | 4. Akt / 1. Szene | |
| 5. | 4. Akt / 2. Szene | |
| 6. | 4. Akt / 3. Szene | |
| 7. | 5. Akt / 1. Szene | |
| 8. | 5. Akt / 2. Szene | |
| 9. | 5. Akt / 3. Szene | |
| 10. | 5. Akt / 4. Szene | |
| 11. | 5. Akt / 5. Szene | |
| 12. | 5. Akt / 6. Szene | |
| 13. | 5. Akt / 7. Szene | |
| 14. | 5. Akt / 8. Szene | |
| 15. | 5. Akt / 9. Szene |
von Heinrich Heine