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Spieldauer: 51 Minuten
Format & Qualität: mp3 - 128 Kb/s - 52 Mb
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von Gerda Bächli, Martin Geck, Josef Guggenmos
EAN: 9783898355223
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In Professor Jecks Tierlieder-ABC wird jeder Buchstabe des Alphabets durch ein Tier symbolisiert, in einem Reimvers vorgestellt und im anschließenden Lied aufgegriffen. Die originellen Reime und die musikalisch abwechslungsreich arrangierten Lieder - von Klassik über Rap bis hin zu Swing und Jazz - regen zum Mitsprechen und Mitsingen an. So lassen sich die Buchstaben auf spielerische Art und Weise kinderleicht lernen. Übrigens: Wer das ABC schon kennt und genau hinhört, kann die Tierreime am Ende mit dem richtigen Buchstaben laut ergänzen!
Die enthaltenen Lieder:
Die Ameisen - Der Bär und die Bienen - Das Chamäleon - Der Dachs - Die Enten - Der Fuchs und die Gans - Hase und Igel - Der Jaguar - Der Kuckuck - Das Lamm - Die Maus - Der Nasenbär - Der Ochse - Der Papagei - Die Qualle - Der Rabe - Der Seehund - Der Tausendfüßler - Der Uhu - Die Vögel - Die Wanze - Das Xylophon - Das Yak - Die Ziege
Die Professor Jeck-Reihe - Mit Liedern, Spielen und Geschichten unterstützt und fördert diese Reihe spielerisch das Lernen von Buchstaben, Wörtern, Zahlen und Klängen. Bereits für Vorschulkinder geeignet und ideal für den Einsatz im Kindergarten.
| ISBN-10: | 3-89835-522-5 |
|---|---|
| EAN: | 9783898355223 |
| Sprecher: | Traugott Buhre, Martin Geck, Wolfgang Völz |
| Erschienen: | 04.09.2008 | Verlag: | Terzio |
| Medium: | CX |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Spieldauer: | 51 Minuten |
| Anzahl Dateien: | 50 |
| Format & Qualität: | mp3 - 128 Kb/s - 52 Mb |
| Altersempfehlung: | ab 4 |
Martin Geck, geb.1936, studierte Musikwissenschaft, Theologie und Philosophie in Münster, Berlin und Kiel. 1962 Dr. phil., 1966 Gründungsredakteur der Richard-Wagner-Gesamtausgabe, 1970 Lektor in einem Schulbuchverlag, nachfolgend Autor zahlreicher Musiklehrwerke, 1974 Privatdozent, 1976 ordentlicher Professor für Musikwissenschaft an der Universität Dortmund. §Viele Arbeiten zur Geschichte der deutschen Musik im 17., 18. und 19. Jahrhundert. Derzeit ist Martin Geck vor allem in der Bachforschung tätig und Initiator der Dortmunder Bach-Symposien.
Wolfgang Völz, geboren in Danzig, debütierte 1950 als Theaterschauspieler. Er war u.a. Mitglied der Berliner Stachelschweine. Seinen Durchbruch feierte Völz Mitte der 1960er Jahre in der Fernsehserie Raumpatrouille und ist seither immer wieder in Filmen und im Fernsehen zu sehen. Neben der Schauspielerei ist Völz vor allem wegen seiner markanten Stimme als Synchronsprecher gefragt. Unter anderem sprach er Peter Ustinov, Mel Brooks, den Häuptling Majestix in Asterix und seit Jahren Käpt'n Blaubär.
Josef Guggenmos wurde am 2. Juli 1922 in Irsee im Allgäu geboren. Nach seinem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte arbeitete Guggenmos als Lektor und Übersetzer in Stuttgart, Wien und Salzburg. Ende der 1950er-Jahre kehrte er nach Irsee zurück. Dort starb der Lyriker und Kinderbuchautor am 23. September 2003 an Leukämie. Er erhielt zahlreiche Auszeichungen, darunter 1985 den Friedrich-Bödecker-Preis, 1992 den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. Volkach, 1993 den Sonderpreis für Lyrik beim Deutschen Jugendliteraturpreis und 1997 den Österreichischen Staatspreis für Kinderlyrik.
Joachim Ringelnatz, 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren, zeigte als Hans Bötticher, der sich später Joachim Ringelnatz nannte, schon früh Spürsinn fürs Abenteuerliche und Skurrile. Nach der Schulzeit fuhr er vier Jahre lang zur See, war im Ersten Weltkrieg Kommandant eines Minensuchbootes. 1920 tauchte er in der Münchner Boheme auf und rezitierte im 'Simpl'. Dort entdeckte ihn Hans von Wolzogen für seine Berliner Kleinkunstbühne 'Schall und Rauch'. Entscheidenden Erfolg errang Ringelnatz mit den 'Turngedichten' und den Liedern vom Seemann 'Kuttel Daddeldu'. Als reisender Artist trug er überall seine Verse vor und wurde zu einem Klassiker des deutschen Humors. 1933 Auftrittsverbot und Beschlagnahme seiner Bücher. Völlig mittellos geworden, starb er 1934.