Rezensent im Portrait

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Über mich
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Meine Rezensionen

  • Der Boss
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    Lustig
    Rezension vom 03.05.2012
    Der Boss von Moritz Netenjakob

    Meine Meinung:
    Mit „Der Boss“ setzt Moritz Netenjakob den Erfolg von „Macho Man“ fort.
    Das erste Buch Macho Man habe ich nicht gelesen. Daher kann ich zu der Vorgeschichte von Daniel und Aylin wenig sagen,
    aber das fand ich wenig störend.
    Man kann das Buch auch lesen ohne den Vorband zu kennen.
    Der Schreibstil ist locker flockig. Moritz Netenjakob weiß, wie er den Leser zum Lachen und
    hat mit Daniel einen sehr sympathischen Charakter erschaffen, der von einer dummen Situation in die nächste stolpert.
    Der Autor hat genau den schmalen Grad getroffen, Witz und Komik nicht zu überladen und in das Lächerliche zu ziehen. Ganz im Gegenteil! Mehrmals konnte ich mir einen lauten Lacher nicht verkneifen.
    „Der Boss“ ist eine wunderbar erfrischende Geschichte mit viel Witz und Charme, in dem sehr liebevolle Menschen die Hauptrolle spielen.
    Obwohl mir persönlich eine solche Familie etwas zu stressig auf Dauer wäre, aber Mäuschen würde ich da schon gerne mal spielen.
    Die türkische Kultur wird etwas übertrieben und unrealistisch dargestellt. Die türkische Familie ist warmherzig dargestellt aber dadurch auch so nervig und manchmal einfach unerträglich. Daniels Familie hat einen absolut einen Knall.
    Was mich störte waren der Kölsche Dialekt zwischendurch und die Türkischen Dialoge. Die Dialoge wurden unter dem Text übersetzt oder Daniel fragte nach, was sie gesprochen haben. Das störte bei mir den Lesefluß schon etwas.
    Die Charaktere sind alle sehr liebevoll gestaltet und bis ins letzte Detail beschrieben, sodass man sie sich wirklich sehr gut vorstellen kann.
    Allerdings hat die sehr nervige Familie von Aylin und die ständigen türkischen Dialoge zu Punkteabzügen geführt.

    Verglichen mit anderen Büchern, bei denen ich mich auch kringelig gelacht habe, kann ich diesem Buch nur 3,5 bis 4 Sterne von 5 vergeben.



    Fazit: Ein sehr lustiges Buch mit einer ordentlichen Portion Alltagskomik der bei einer Deutsch Türkischen Verbindung entstehen kann.
    Ich kann das Buch jedem empfehlen, der mal gerne lustige Bücher liest und dem es auch nicht peinlich ist zum Beispiel beim lesen auf dem Balkon schon mal komisch von den Nachbarn angeschaut zu werden, weil man sich gerade lautstark kaputt lacht. Allerdings bedient das Buch sämtliche Klischees über türkische Familien.
  • Tote Stimmen
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    Tote Stimmen
    Rezension vom 03.05.2012
    Meine Meinung:
    Der Schreibstil ist einfach gehalten, die wechselnden Erzählperspektiven haben zur Spannung beigetragen.
    Durch die wechselnden Perspektiven aus der Sicht des Zauberkünstler Dave Lewis und Detective Sam Currie , der mit seinen Kollegen schon seit über einem Jahr versucht den Täter zu fassen, nimmt der Roman schnell an Spannung zu. Im Gegensatz zu Sam Currie weiß der Leser, dass Dave nicht der Täter sein kann. Aber wer es letztendlich ist, dürfte auch jedem Leser bis dahin einiges an Kopfzerbrechen bereiten. Steve Mosby verwendet viel Zeit an die Beschreibungen seiner Figuren und somit rücken die Taten etwas in den Hintergrund - was der Spannung keinen Abbruch tut. Der Roman tendiert aber schon eher in Richtung Psychothriller. Man erfährt näheres über Dave Lewis und seine Freundinnen, Zaubertricks und Illusionen und auch über die Depressionen von Tori einer besonders guten Freundin von ihm , die Manisch Depressiv war. Auch über das Leben von Sam Currie, dem Kriminalbeamten der seinen Sohn durch Drogensucht verlor und damit nicht klar kommt. Die Protagonisten in diesem Roman habe alle ihre Ecken und Kanten und hinter dem Schein ist ihre Welt nicht so glanzvoll wie es auf den Ersten Blick scheint.
    Gut gefiel mir in diesem Thriller das mal nicht der Kriminalbeamte oder der Mörder die Hauptrollen spielen. Denn in diesem Roman wird mal nicht aus der Sicht des Mörders erzählt. In den meisten Thriller spielt der schrullige Kommisar die Hauptrolle.
    Der Klappentext des Buches war ausschlaggebend, dass ich dieses Buch lesen wollte und der kurze Text hielt was er versprach.
    Das Einzige was mich doch irgendwie störte war, das in dem Buch irgendwie alle etwas miteinander zu tun haben wirkte für mich recht gekünstelt und auch etwas übertrieben. Auch das so viele Protagonisten so ausführlich beschrieben worden sind störte mich, ich wurde überflutet mit Details aus dem Leben der Leute, manchmal ist weniger mehr.
    Die Auflösung war zu konstruiert und kompliziert und wirkte etwas unglaubwürdig.

    Fazit:
    Ich vergebe dem Buch gut gemeinte 4 von 5 Sternen.
  • Schlaf nicht, wenn es dunkel wird
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    Kaffeeklatsch statt Thriller
    Rezension vom 22.02.2012
    Meine Meinung:
    Ich habe mehrere Monate gebraucht um dieses langweiliges Buch zu lesen und war kurz davor es ganz weg zu legen.Was mich so gestört hat?Die Story an für sich war ja nicht schlecht,die Idee war auch nicht schlecht.Allerdings war es sowas von langweilig geschrieben,das es einem sehr schwer weiter zu lesen.Mir kam es eher vor wie bei einem Kaffeeklatsch und nicht wie in einem Thrillerbuch.Beide Hauptfiguren haben echt einen an der Klatsche.Aber ich wollte ja dann doch wissen wie es ausgeht und habe mich dann durch gebissen bis ich endlich dann fertig war.Der Schluß war jetzt auch nicht so toll und auch sehr vorhersehbar.Habe vor Jahren mal ein Fielding Buch gelesen und das fand ich gut.Werde aber in Zukunft keines mehr lesen weil ich schon recht enttäuscht war von dem Buch.
  • 7 Minuten zu spät
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    An den Haaren herbei gezogen
    Rezension vom 22.02.2012
    Meine Meinung:
    Da gibt es eigentlich nicht viel zu sagen.
    Das spannendste am Buch war der Klappentext. Ich habe mir das Buch gekauft um zwischendurch zu lesen und ich war richtig froh als ich damit dann endlich fertig war. Für alle die gerne Thriller lesen, macht einen Bogen um das Buch und kauft euch ein richtigen Thriller der auch spannend und nicht an den Haaren herbei gezogen ist. Von mir bekommt das Buch auch nur 2 Punkte und das aber auch nur weil es sich recht flüssig liest und man dann schnell fertig ist.
  • Cupido
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    Spannung
    Rezension vom 22.02.2012
    Meine Meinung:
    Ich habe das Buch von einer Freundin empfohlen bekommen und sie war restlos begeistert von dem Buch.
    Der Roman fängt eigentlich recht harmlos im Jahre 1988 an, bis die Vergewaltigung an der damaligen Studentin Chloe beschrieben wird. Sie wird regelrecht gefoltert und gequält.
    Jahre später sucht man in Florida einen Serienmörder, der Frauen aus Bars usw. verschleppt, betäubt, vergewaltigt, schändet und ihnen das Herz ausreißt.Weiteres über die Handlung des Buches werde ich nicht erzählen sonst verrate ich noch zu viel.
    Ich musste einige Male doch schlucken als ich am lesen war.. Dies ist ein sehr unterhaltsamer Krimi, der auch zum Teil im Gericht spielt. Als Psychothriller würde ich das Buch nicht wirklich einordnen, auch wenn die Protagonisten von Cupido doch etwas hinter das Licht geführt werden.Dafür fehlt der gewisse Thrill.
    Das Buch ist sehr spannend. Man liest überwiegend aus der Sicht von CJ, wie sie immer neue Beweise gegen den angeblichen Cupido Killer haben,aber auch aus der Sicht von dem "Täter". Alle Handlungsstränge laufen stimmig zusammen. Mir gefiel das Buch sehr gut, allerdings störten mich diese Zufälle in den Ermittlungen doch sehr. Auch den Schluß hätte man Meinung nach etwas ausweiten können. Dieses Wieso, Weshalb, Warum? blieb doch etwas unbeantwortet.
    Aber alles in allem ist dies ein sehr spannender und teils auch brutaler Roman, der sich sehr gut lesen ließ.
    Ich vergebe wegen der kleinen Schwächen 4 von 5 Sternen.
    Ich empfehle das Buch an jeden der gerne spannende Bücher liest.
  • Der Fledermausmann
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    Langweilig
    Rezension vom 22.02.2012
    Mich stören die kursiven englischen Sätze, diese hätte man genauso gut übersetzen können-> Die Übersetzung ist daher grauenhaft.
    Bisher geschah nicht wirklich viel was zur Auflösung des Falles führt, auch erfährt man nicht viel über den Fall. Mir gefallen auch die Protagonisten nicht so besonders. Harry erinnert mich doch sehr an eine schlechte Kopie von Kurt Wallander. Der Schreibstil ist in Ordnung, allerdings interessiert es mich recht wenig da die bisherige Handlung meist in Bars, Cafes oder auch bei Boxkämpfen stattfindet. Das Buch enthält einfach zu viele unnütze Informationen. Das Lesevergnügen wird dadurch doch sehr gedämpft. Es wird eine Geschichte erzählt die wenig mit dem Mord oder der Aufklärung zu tun hat und die eigentlich nichts zur Sache beiträgt. Mag ja sein das es noch besser wird und das Buch an Fahrt gewinnt, allerdings was mich nach 200 Seiten, die man locker auf 20 Seiten zusammen fassen könnte, nicht fesselt ( und das tut es definitiv nicht) wird beiseite gelegt.
    Fazit: Zäh, unspannend, es wird drum herum erzählt, am Thema vorbei, langweilig, öde. Die Charaktere sind flach, simple, nach Schema F. Gähn.
    Warum hat er mit diesem Buch Preise gewonnen?????? Das ist echt eine gute Frage.
    Alles in allem, NICHT EMPFEHLENSWERT!
  • Abgründe
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    Erschreckend
    Rezension vom 22.02.2012
    Er beschreibt in 10 Kapiteln Fälle aus unterschiedlichen Gründen wie Habgier, Wollust, Mordlust, um nur einige zu nennen. Auch das Thema das Frauen anders töten als Männer wird erläutert. Was ich doch recht interessant fand.
    Er beschreibt die Fälle mit sehr viel Geschick und man merkt an den Fällen und auch der Auflösung, das Herr Wilfling eine sehr erfahrene Legende auf seinem Gebiet ist und eine sehr gute Beobachtungsgabe hat. Von daher schon mal Hut ab. Herr Wilfling hat die Fälle sehr authentisch beschrieben und auch wie er die Täter überführen konnte. Dem Autor ist es in seinem Buch gelungen, den Lesern seinen Alltag als Ermittler näher zu bringen.So nah als wäre man mit vor Ort. In dem Buch geht es nicht um die Psychologie eines Täters, diese bleibt außen vor, sondern um den Mord und die Aufklärung, die Gründe selbst.
    Ich bin zwar eine erfahrene Krimi- und Thrillerleserin, aber wenn man ein solches Buch liest muss man die einzelnen Geschichten doch etwas sacken lassen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist einfach und es lässt sich sehr gut lesen. Spannender als so mancher Krimi. Das Schlimme an dem Buch ist, das einem Klar ist das man kein Hirngespinst eines Autores liest sondern die gnadenlose Wirklichkeit, die vor der Haustür statt findet. Und das fand ich sehr doch stellenweise doch sehr happig.
    Ich kann dieses Buch ausnahmslos jedem Krimiliebhaber empfehlen. Es zeigt einem, dass die Wirklichkeit manchmal skurriler und grausamer ist, als man es sich in seiner wildesten Phantasie vorstellen würde.
    Von mir bekommt das Buch 5 Sterne
  • Die Rache der Zwerge
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    Der 3. Streich der Zwerge
    Rezension vom 22.02.2012
    Wie schon beim ersten Teil. Ich war sehr begeistert. Markus Heitz hat wieder ein spannendes und witziges Zwergenabenteuer geschrieben, dass Fantasy- und vor allem Zwergenliebhaber begeistern wird. Man fiebert mit jeder einzelnen Figur mit.
    Da dies bei der Veröffentlichung des Buches noch der letzte Bandsein sollte, war ich doch beim lesen manchmal etwas traurig, das ich nichts mehr über meine heißgeliebten Zwerge lesen kann. Der 4. Band liegt noch immer auf meinem Sub und so ganz traue ich mich nicht ihn zu lesen.
    Mir hat dieses Buch auch wieder sehr gut gefallen.
    Und dafür vergebe ich wieder die volle Punktzahl, 5 STerne für Heitz!!
  • Für immer vielleicht
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    Großartig
    Rezension vom 05.02.2012
    Ja wer kennt es nicht, die Zwei die sich lieben und sich nicht kriegen oder ewig dazu brauchen , wie in diesem Buch.
    Dies war mein erstes Buch von der Autorin und ich dachte das mich ein schnulziges Buch erwartet. Ich nahm das Buch mit dem Gedanken " Ach probier es mal" aus der Bücherei mit. Nach den ersten Seiten war mir recht schnell klar, das dies kein schnulziges, liebesgeplärrgetränktes Buch sein wird. Den Schreibstil empfand ich als erfrischend anders. Das besondere an dem Buch ist das nicht einfach "nur" die Geschichte von Rosie und Alex erzählt wird, sondern das Ahern in Briefform schreibt, Vergleichbar mit Gut gegen Nordwind. Bei Gut gegen Nordwind hat es mir weniger gut gefallen, ehrlich gesagt hat mir das ganze Buch nicht gefallen. Die Perspektive wechselt zwischen Briefen, später kommen Emails, und chatten dazu.
    Ahern schreibt einfach,fröhlich, frisch und humorvoll und auch ab und an war es sehr traurig. Die Geschichte beginnt in der Kindheit der beiden und jede Frau/ Mädchen die seit der Kindheit einen besten Freund hat kann sich sehr schnell hinein versetzen.Ich habe beim lesen des Buches doch einige Male in Erinnerungen geschwelgt.
    Ich habe die ganze Zeit mit Alex und Rosie und Rosies Tochter Katie mitgefiebert und ärgerte mich fast jedes mal wenn die beiden sich wieder verpasst haben.
    Alles in Allem, mir gefiel das Buch super, mal was anderes als die blutigen Thriller. Das Ende ist zwar sehr vorhersehbar, aber was anderes habe ich nicht erwartet.Mir gefiel das Buch von Anfang bis Ende, die Protagonisten mochte ich auf Anhieb, es gab keine großartigen langweilige Länge. Fazit: Super ;)