Die silberne Burg

Historischer Roman

von Sabine Weigand

Buch

Taschenbuch (570 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Anno 1415: Hätte der Medicus eine Frau sein dürfen?

Sie ist Ärztin, sie ist Jüdin, und sie ist auf der Flucht vor ihrem brutalen Ehemann: Sara hat viele Geheimnisse, die sie vor den Gauklern verbirgt, mit denen sie 1415 den Rhein entlang zieht. Auch der junge Ritter Ezzo schweigt über den Auftrag der ungarischen Königin, der ihn zu den Gauklern geführt hat. Und der irische Mönch Ciaran bewahrt in seiner Harfe das Vermächtnis des Ketzers John Wyclif, das die Kirche unbedingt vernichten will.

Alle drei geraten auf dem Konzil von Konstanz in Machtintrigen, die sie in große Gefahr stürzen. Denn sie hüten ein Geheimnis, das die Welt von Kaiser und Papst erschüttern kann.

Der spannende Mittelalterroman um die historisch verbürgte jüdische Ärztin Sara - von Erfolgsautorin Sabine Weigand


Produktdetails

ISBN-10: 3-596-18339-1
EAN: 9783596183395
Originaltitel: Die silberne Burg
Erschienen: 17.02.2012
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 570
Länge/Breite: 191mm/126mm
Gewicht: 492 g
Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
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Sabine Weigand

Sabine Weigand stammt aus Franken. Sie ist Historikerin und arbeitet als Ausstellungsplanerin für Museen. Dokumente aus der Stadtgeschichte von Nürnberg waren der Ausgangspunkt ihres Romans ?Das Perlenmedaillon?, das wahre Schicksal einer Osmanin am Hof August des Starken liegt dem Roman ?Die Königsdame? zugrunde. Schon bei ihrem ersten Erfolgsroman ?Die Markgräfin? lieferte die reale Geschichte der Plassenburg bei Kulmbach die historische Vorlage.

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Buchhändlertipps

  • Spanende Geschichte einer außergewöhnlichen Frau Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Helga Grill, am 20.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Bad Ischl

    Sara ist Ärztin,Jüdin und auf der Flucht vor ihrem brutalen Ehemann.Sie schließt sich einer Gruppe von Gauklern an,mit denen sie auf der Suche nach ihrer Familie den Rhein entlang zieht.Sie verschweigt ihre Herkunft,ihren Glauben und anfangs ihre Fähigkeit zur Medica.Auch der junge Riter Ezzo schweigt über den Auftrag der ungarischen Königin,als er sich den Gauklern anschließt.Und der irische Mönch Ciaran bewahrt in seiner Harfe das Vermächtnis des englischen Ketzers John Wyclif,das die Kirche unbedingt vernichten will.Sie Alle reisen zum Konzil von Konstanz.Dort geraten sie in Machtintrigen,die sie in grosse Gefahr stürzen.
    Die jüdische Ärztin Sara ist historisch dokumentiert.Die Autorin erzählt die spannende Geschichte einer außergewöhnlichen Frau im Mittelalter.

Kundenrezensionen

  • Licht und Schatten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Die silberne Burg" ist ein spannender und hochinteressanter Mittelalterroman, der sorgfältig recherchiert und historisch exakt die Anfänge der Reformation, das späte Rittertum, das Gauklerleben und das Leben der Juden in den mittelalterlichen Städten in mehrere Erzählstränge verpackt und miteinander verbindet. Ausgesprochen störend für das Lesevergnügen dieses eigentlich tollen Romans ist jedoch die Ansammlung von Fehlern bei der Sprachrichtigkeit: Rechtschreibefehler, Zeichensetzungsfehler, die Bedeutung von 'das' oder 'dass' scheint ein völliges Rätsel zu sein. Untragbar sind auch inhaltliche Fehler und Widersprüche, z.T. auf einer Seite. Es beginnt auf der Seite 16 und zieht sich konsequent durch bis zum Ende: Beim Jagdverhalten der Falken, Ezzo wird in 4 Jahren gleich um 7 Jahre älter, widersprüchliche Zuordnung von Ciarans geerbten schwarzen Locken, ein mit Oktober überschriebenes Kapitel hat heiße Augusttage, gelbe Streifen am Schleier von Jüdinnen sind auch mal blau, und, und,... Wer auch immer ein solch schlampiges Lektorat zu verantworten hat, tut weder der Autorin noch dem aufmerksamen Leser einen Gefallen.

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