BuchhändlerInnen im Portrait

Top 100 Rezensent
aus Düsseldorf

Gesamte Rezensionen
425 (ansehen)
Über mich
Ich lese gerne verrückte Bücher,Familiengeschichten,deutsche und niederländische Krimis.Als Liebhaber der Niederlande habe ich schon sehr viele niederl.Autoren gelesen,bei ihnen gefällt mir besonders die Offenheit auch heikle Themen anzusprechen. Ich lese,wann immer möglich.Halte mich fit an Körper und Seele mit Aqua-Fitness und Yoga.Ich koche sehr gerne für Familie und Freunde.
Abteilung
Kasse und Verkauf
An meinem Beruf gefällt mir
Kontakt zu unseren Kunden und natürlich Bücher
Im Beruf seit
15 Jahren, seit 2008 bei Thalia Düsseldorf
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Meine Favoriten

Meine Rezensionen

  • Ich bin aber auch ein Notfall!
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    Bravo Tim und Anna!
    Rezension vom 14.06.2013
    Da ist den beiden jungen Krankenpflegekräften Tim und Anna ein richtig tolles Buch gelungen. Sie berichten authentisch von vielen Situationen und Menschen in einer Notaufnahme. Besonders hat mir die menschliche Seite der Berichte gefallen. Mit Einfühlvermögen und viel Humor gehen sie auf die Menschen zu, die sich unverschuldet oder auch manchmal selbst verschuldet in Not befinden. Ich hoffe, daß sich die beiden das auch weiterhin in diesem anpruchsvollen, nicht gut bezahlten Beruf bewahren!
  • Das Dorf der Mörder
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    Ein großartiger psycholgischer Krimi
    Rezension vom 09.06.2013
    Wieder einmal ist Elisabeth Herrmann ein superspannender Roman gelungen.Ein grausamer Mord ereignet sich im Berliner Zoo. Die Schuldige wird aufgrund von Indizien schnell gefunden. Das zweifelt die junge Streifenpolizistin Sanela Beara an und stößt bei ihren Vorgesetzen auf Unverständnis. Sie ermittelt auf eigene Faust heimlich weiter. Aber auch der Psychologe Jeremy Saller denkt wie sie und zusammen kommen sie unglaublichen Dingen auf die Spur. Und was sie in einem kleinen brandenburgischen Dorf, wo die angebliche Mörderin mit ihrer Schwester ihre Kindheit verlebte, entdecken, kann man sich kaum vorstellen. Einfach nur spannend und eine verblüffende Lösung. Hören Sie selbst!
  • Und dann kam Paulette
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    So möchte man alt werden!
    Rezension vom 09.06.2013
    Wunderbare, gefühlvolle Generationengeschichte aus einem Dorf in Frankreich. Da ist Ferdinand, dessen Haus nach dem Tod seiner Frau zu groß ist und ihn oft einsam macht, Da gibt es die liebenswerte Madame Marceline, die vergeblich versucht, ihr marodes Haus instand zu halten.Und als dann auch noch die Frau von Ferdinands bestem Freund stirbt und der mit der neuen Situation nicht zurecht kommt, beschliessen sie alle, eine Wohngemeinschaft bei Ferdinand zu gründen. Später gesellt sich ganz unerwartet noch jemand dazu, aber mehr will ich hier nicht verraten. Es tut gut zu lesen, wie ganz unterschiedliche Menschen aufeinander zugehen und ein Miteinander leben wollen. Jeder hat natürlich seine Eigenheiten , manche positiv , andere weniger, aber es fügt sich gut zusammen. Ein Roman, der glücklich machen kann!
  • Das Glücksbüro
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    Bei diesem Buch hätte ich gerne mehr als 5 Sterne vergeben!
    Rezension vom 09.06.2013
    Ein ungewöhnlicher Roman über das Glück, herzzerreissend schön, berührend, nachdenklich machend! Albert Glück, Mitarbeiter eines Amtes, arbeitet nicht nur da, sondern wohnt auch im Amt. Wie?? Er hat sich aus Furcht von der Welt draussen im Archiv eine "Wohnung" eingerichtet, von allen unbemerkt. Seine Welt und auch er ist grau, wie das Amt und die Arbeit dort auch. Und dann muss er doch hinaus, um eine Antragstellerin aufzusuchen. Anna Sugus ist eine leicht schräge Künstlerin und ihre Unordnung erschreckt Albert zuerst, für den Ordnung sehr wichtig ist. Aber Anna bringt Farbe und Glück in sein Leben. Er gibt es an viele Menschen weiter und revolutioniert das Amt und auch sein Leben. Ich bin sowas von begeistert, auch wenn ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte.Bitte unbedingt lesen und sich glücklich fühlen!
  • Ein ganzes halbes Jahr (MP3-Ausgabe)
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    Emotionale, durchaus auch humovolle Geschichte eines ernsten Themas
    Rezension vom 09.06.2013
    Louisa Clark lebt noch bei ihren Eltern wie auch ihre ältere Schwester mit ihrem Sohn. Sie hat schon lange einen Freund, der sein Lauftraining wichtiger nimmt als sie. Sie verliert ihren geliebten Job als Kellnerin und meldet sich arbeitssuchend. Und da wird ihr ein ziemlich unglaublicher "Job" angeboten. Sie soll als Gesellschafterin bei dem durch einen Unfall gelähmten Will Traynor anfangen. Will war vor seinem Unfall ein sportbegeisterter, unternehmnungslustiger, gut situierter Mann mit einer Freundin. Da geschieht dieser schreckliche Unfall, und er kann ohne fremde Hilfen nicht mehr leben. Seine reichen Eltern holen ihn nachhause und tun alles Erdenkliche, um ihm zu helfen.
    Louisa ,ein bischen schräg in Kleidung und Benehmen, bekommt erstaunlicherweise den Job. Sie weiß nicht, daß Will nicht mehr so weiterleben will.Er hat auch schon einmal versucht, sich dieses für ihn unerträgliche Leben zu nehmen. Er hat mit seiner Familie ein halbes Jahr vereinbart, um seine Todesabsichten zu überdenken. Sollte er diese Meinung nicht ändern,will er in der Schweiz mit professioneller Hilfe seinem Leben ein Ende setzen.
    Durch ihre unkonventionelle Art gibt Louisa Will für einige Wochen den Lebensmut zurück. Will ermuntert sie, endlich ihre Begabungen zu entdecken und etwas daraus zu machen. Wird sie es schaffen, ihn von seinem Vorhaben abzubringen?
    Ich habe versucht, mir vorzustellen, wie so ein abhängiges Leben jemand verändern kann. Ich glaube, daß sich das Gesunde nicht ausmalen können. Ich verneige mich vor allen Menschen. die trotz schwerster Einschränkungen glücklich oder zufrieden sind.
  • Schattenfreundin
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    Gutes neues Ermittlerteam
    Rezension vom 09.06.2013
    Die Autorin hat sich mit dem Ermittler-Duo Charlotte Schneidmann und Peter Käfer zwei sympathische, authentische Personen ausgedacht.
    Katrin kommt mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn zurück in ihre alte Heimatstadt Münster. Auch ihre Eltern leben dort, das Verhältnis war und ist nicht wirklich gut. Ihr Mann Thomas arbeitet sehr viel und Katrin ist oft alleine. So freut sie sich, als sie recht schnell eine neue Freundin findet, Tanja. Sie mag Tanja und so gewinnt diese schnell ihr Vertrauen. Katrin ahnt nicht, daß sie für Tanja nur ein erstes Puzzleteil in einem geplanten Rachezug ist. Plötzlich stirbt Katrins Vater und sie nimmt Tanjas Angebot gerne an, während der Beerdigung auf Leo aufzupassen. Und dann sind Leo und Tanja spurlos verschwunden. Die Polizei ist ratlos, es wird überall nach Leo gesucht. Doch Katrin entdeckt Ungereimtheiten und schnell ist die Verbindung zu einer alten schrecklichen Geschichte gefunden. Superspannend, freu mich schon auf den nächsten Fall!
  • Blinde Vögel
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    Facebook und Mord, eine spannende Kombination
    Rezension vom 09.06.2013
    Nach ihrem Krimi " Fünf " , der einfach superklasse war, habe ich gwusst, daß ich mit Sicherheit auch den nächsten Fall mit Beatrice Kaspary und Florin Wenniger lesen werde! In " Fünf " war es das relativ neue Geocaching und jetzt führt uns Poznanski wieder ganz aktuell zu Facebook. Da sind in einer Literatur-und Poesiegruppe Menschen ganz verschiedener Herkunft vereinigt. Und dann werden Mitglieder dieser Gruppe ermordet. Das Ermittlerteam findet diese eine Gemeinsamkeit schnell heraus. Ansonsten scheint es keine weitere zu geben. Da die Ermittler mit den vorhandenen Spuren nicht weiterkommen, meldet sich Beatrice unter falschem Namen in der Facebookgruppe an. Es wird mühselig, sie verfolgen mehrere Spuren, scheinbar erfolglos. Bis zum Schluss weiß man nicht genau , wer es war:das liebe ich ich bei einem Krimi! Wie auch im Vorgängerroman spielen auch immer wieder die persönlichen Lebensverhältnisse der beiden Ermittler eine Rolle. Beatrice und Florin sind sich oft sehr nahe, vielleicht werden sie ja einmal ein Paar? Warten wir also auch deswegen gespannt auf einen nächsten Fall !!
  • Schauen Sie sich mal diese Sauerei an - Das Hörbuch zum SPIEGEL-Bestseller
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    Mal was ganz anderes!
    Rezension vom 09.06.2013
    Ich musste schon öfter ( Gottseidank als Begleitung) im Rettungs-bzw.Krankenwagen mitfahren. Dabei sind mir sehr oft die sehr einfühlsamen Sanitäter aufgefallen, die egal zu welcher Zeit eine gute Portion Hoffnung und Humor dabei hatten. Das äußere Erscheinungbild war manchmal irritierend ( Kollege " Hein" im Buch) , aber alle haben einen tollen Dienst gemacht! So war ich ganz neugierig auf die Geschichten von Jörg Nießen, der sehr humorvoll und authentisch erzählt. Gut,ich setze mal voraus. daß es wahre Begebenheiten sind, denn das ein oder andere war schon sehr skurill. Erschreckend auffallend war, daß oft einsame Menschen aus nichtigen Gründen die Sanitäter rufen. Gut erzählte Erfahrungsberichte mit einer guten Prise Humor!
  • Aller Anfang ist Apulien
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    Lockere, nette Liebesgeschichte oder doch eher Krimi??
    Rezension vom 09.06.2013
    Wer hat schon einen liebeswerten, schwulen Onkel in Apulien, der sofort ja sagt, als Elena mit ihrem Sohn eine Zuflucht braucht? Elena wurde von ihrem Mann betrogen und braucht auch räumlichen Abstand, um nachzudenken. Onkel Gigi empfängt sie in seinem Palazzo wie ein Vater.
    Aber es gibt noch jemand, der nach Lecce kommt: Michele, der nach dem Tod seiner Mutter dort nach seinem Vater suchen will. Eine Postkarte aus dem Nachlass gibt Grund zu der Annahme, daß sein Vater aus Lecce stammt. Die beiden lernen sich kennen und was wäre ein italienischer Roman ohne Mafia und Korruption? Die Ereignisse überschlagen sich förmlich, zumal sie auch noch eine Spur zu Zwangsprostutierten finden. Wer steckt dahinter? Hohe Beamte, angesehene Mitbürger und auch Kirchenmänner stehen unter Verdacht. Ganz liebenswerte Schilderungen der italienischen Mentalität und ein spannendes Abenteuer!
  • Herkunft
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    Porträt einer Generationn im Deutschalnd 1949 bis zu den 70ern
    Rezension vom 09.06.2013
    Ich mag Familiengeschichten, die über mehrere Generationen berichten.Wie auch in " Herkunft" finde ich den zeitlichen Hintergrund sehr spannend, zumal er hier sehr gut erzählt wird. Robert wächst im Hause seiner Großeltern auf, da seine Eltern in vielen Bereichen nach Selbstverwirklichung suchen und er da stören würde. Der Großvater hat wie viele die Kriegserfahrungen noch nicht verarbeitet, seine Großmutter versorgt ihn liebevoll. Und dann brechen über alle die 68er herein.Robert ist hin-und hergerissen und hat Mühe, sich selbst zu finden.
    Der Autor Oskar Roehler verarbeitet in diesem Buch seine Kindheit und Jugend.Sehr authentisch und manchmal kaum zu glauben.