Die Goldhändlerin

Roman

von Iny Lorentz

Buch

Taschenbuch (616 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Deutschland im Jahre 1485. Für die junge Jüdin Lea endet ein Jahr der Katastrophen, denn ihr Vater und ihr jüngerer Bruder Samuel kamen bei einem Pogrom ums Leben. Um das Erbe ihres Vaters und damit ihr Überleben und das ihrer Geschwister zu sichern, muss Lea sich fortan als Samuel ausgeben. In ihrer Doppelrolle drohen ihr viele Gefahren, nicht nur von christlicher Seite, sondern auch von ihren Glaubensbrüdern, die »Samuel« unbedingt verheiraten wollen. Und dann verliebt sie sich ausgerechnet in den mysteriösen Roland, der sie zu einer mehr als abenteuerlichen Mission verleitet ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 6.232
ISBN-10: 3-426-62568-7
EAN: 9783426625682
Originaltitel: Originalausgabe
Erschienen: 01.07.2004
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 616
Länge/Breite: 191mm/140mm
Gewicht: 470 g
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Iny Lorentz

Iny Lorentz ist ein Synonym des Autorenehepaares Ingrid Klocke und Elmar Wohlrath, die historische Romane schreiben. Ingrid Klocke wurde 1949 in Köln geboren, machte nach der Schule eine Ausbildung zur Arzthelferin und holte ihr Abitur auf der Abendschule nach. Danach wollte sie Medizin studieren, musste aufgrund mangelnder finanzieller Reserven aber abbrechen und sich neu orientieren. Dann ließ sie sich zur Programmiererin ausbilden, zog nach München und arbeitete in einer großen Versicherung als EDV- Spezialistin. Dort lernte sie ihren Mann Elmar Wohlrath kennen. Er stammt aus Franken und wuchs auf in einem kleinen Bauerndorf mit fünf Höfen auf. Beide haben das Interesse und die Begeisterung fürs Schreiben schon früh entdeckt: schon als Schüler begann Elmar zu schreiben, ebenso wie seine Frau Ingrid. Beide veröffentlichten frühe Werke in den Fan- Zeitschriften eines SF- Clubs und wurden vom Verleger angesprochen, ihre Anthologien zu veröffentlichen. Seit 1982 ist das Paar verheiratet und schon früh war für beide ebenfalls klar, dass sie gut zusammen Romane schreiben können. Das erste gemeinsame Buch war ein Kinderbuch, dem mehrere Bücher zu Fernsehserien folgten und schließlich 2003 mit "Die Kastratin" der erste historische Roman erschien. Der große Erfolg unter Iny Lorentz stellte sich mit "Die Wanderhure" von 2004 ein, dem sich mehrere Folgeromane anschlossen. Das Schriftstellerehepaar um Iny Lorentz hat sich seit 2007 aus dem "normalen" beruflichen Alltag in der Versicherung zurückgezogen und die beiden sind nun als freie Schriftsteller tätig.

Meinung der Redaktion Spannend und interessant beschreibt Iny Lorentz in ihren Romanen die Vergangenheit, so dass man als Leser sehr gut eintauchen kann sowohl in die Zeit, als auch in die Perspektiven der Personen. Als Leser verschlingt man die Werke förmlich, weil sie einen so in den Bann ziehen.

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Kundenrezensionen

  • Historische Spannung garantiert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von MissyLissy, am 30.10.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ´Die Goldhändlerin´ ist aus meiner Sicht einer der besten Romane von Iny Lorentz. Im Gegensatz zu manch anderem Roman von ihr liest sich dieses Buch sehr flüssig und absolut spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe die über 600 Seiten regelrecht verschlungen.
    Fazit: empfehlenswert!

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  • Wie immer spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.11.2011

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    Wie alle Iny Lorentz Romane, sehr fließend geschrieben,
    spannend und man will das Buch gar nicht mehr aus der
    Hand geben.

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  • Lohnenswert zu lesen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.04.2011

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    Das Buch hat mit sehr gut gefallen! Interessante Geschichte die nicht langweilig wird! Ich habe das Buch verschlungen... und werde es bestimmt irgendwann ein zweites mal lesen.

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  • Wunderbar!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von NML, am 01.10.2010

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    Zum Inhalt des Buches, Deutschland im Jahre 1485, als Lea Goldstaub miterleben muss, wie ihre Familie bei einem Pogrom ums Leben kommt bleibt dieser nicht viel Zeit zum handeln! Lea entscheidet sich dazu als Samuel (ihr Grosser Bruder der bei dem Pogrom ums leben gekommen ist) aufzutreten. Was gegen ihren Glauben spircht, aber um die Firma ihres Vaters und ihre Schwester Rachel sowie ihren schwerverletzten Burder Elieser zu retten, bleibt dieser nichts anderes uebrig. Die 3 begeben sich auf eine gefaehrliche Reise zurueck zu ihrem Heimatort, wo diese freundlich wie immer aufgenommen werden. Lea muss nun auch gegenueber Geschaeftspartnern als Samuel auftreten, was manchmal leichter gesagt als getan ist, denn viele juedische Braeuche muss Lea umgehen um nicht entlarvt zu werden. Eines Tages lernt Lea dann Roland Fischkopf kennen, der ihr mehr als auf den Wecker geht, aber Lea nicht nur einmal das Leben retten wird. Leas Reise durch Europa um Geschaeften nachzugehen ist nicht immer einfach und es liegen viele Hindernisse im Weg. Dennoch schafft es Lea das Familienunternehmen weiterleben zu lassen und merkt eigentlich gar nicht wie sich ihre eigenen Geschwister gegen sie aufbaeumen und einen Plot planen !!!! Ob Lea auch diesem Plot entfliehen kann???? Iny Lorentz nimmt den Leser mal wieder auf eine Reise mit, die schoener nicht sein koennte. Ich muss schon sagen, dass ich Frau Lorentz's Buecher immer wieder gerne lese! Die Autorin versteht es einfach den Leser auf Spannung zu halten. Fuer mich war in diesem Buch ein wenig Romantik enthalten und die letzten 100-150 Seiten haette man auch noch ausfuehrlicher gestalten koennen. Mir kam es ein wenig so vor als ob die Autorin hier einfach schnell fertig schreiben wollte, aber dennoch kann ich das Buch nur waermstens empfehlen. Viel Spass beim lesen!!!

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  • iny lorentz in hochform Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von duygu elif aydin, am 01.09.2007

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    der roman um lea die goldhändlerin ist von anfang bis ende einfach nur spannend.die angst vor der aufdeckung ihres geheimnisses hat mich wohl ebenso verfolgt wie lea selbst.iny lorentz hat es wieder einmal geschafft mich völlig in die welt ihrer romane zu versetzen.ein tolles buch!!!

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  • Nicht ganz vergleichbar mit anderen Romanen von Iny Lorentz Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jasmin, am 01.08.2007

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    "Die Goldhändlerin" erzählt die spannende Geschichte eines jungen Judenmädchens, das die Rolle seines verstorbenen Bruders Samuel einnehmen muss, um für sich und die Familie das Überleben zu sichern.
    Grundsätzlich ist die Geschichte von der Struktur und dem Grundaufbau her sehr interessant und spannend. Nichtsdestotrotz fand ich sie teilweise sehr langatmig.
    Empfehlenswert für jeden Iny Lorentz - Fan, aber nicht vergleichbar mit anderen Romanen der Erfolgsautorin.

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  • Unvergleichlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jasmin R., am 21.04.2007

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    Das Zusammenspiel von Geschichte und Liebe harmoniert perfekt. Man muss es einfach immer wieder lesen!
    So ein Lesevergnügen sollte man nicht verpassen!

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  • Dieses Buch kann man nicht bereuen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.09.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Goldhändlerin war für mich der erste historische Roman den ich gelesen habe, der das Leben einer Jüdin im Mittelalter beschriebt. Klar, es mag vielleicht nicht besonders authentisch bei einigen gelten, dass eine Frau sich als Mann verkleidet hat und dessen Platz im Leben einnimmt ohne erkannt zu werden – aber schließlich darf in einem Roman durchaus auch ein gewisses Maas an Fiktion vorhanden sein.
    Des weitern bietet das Buch durchaus Einblick in die Judenverfolgung im Mittelalter und man erkennt nicht ohne Schrecken, dass sich seit damals durch viele Jahrhunderte das selbe Verhalten der Menschen gegenüber den Juden fortsetzt.
    Zur Handlung als solches möchte ich jetzt nicht zu viel sagen – aber für mich ist es ein absolut grandioses Buch wo sich das lesen wirklich gelohnt hat.

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  • Sehr bewegend, Happy End ala Lorentz ist sicher! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.09.2006

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ebenfalls ein tolles Buch von Iny Lorentz. Habe nach der Wanderhure begonnen alle verfügbaren Taschenbücher zu lesen. Der Aufbau der Romane ähnlich aber immer mit interessantem historischem Hintergund. So auch dieses dramatische Buch! Viele lange Lesenächte sind uns sicher!

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  • sehr zu empfehlen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.07.2005

    1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    das buch liest sich wie von selbst. man hofft und leidet mit lea. wer schon andere romane von iny lorntz kennt, wird auch bei diesem buch nicht enttäuscht.

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  • super Buch!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Isabella, am 17.06.2005

    1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Also ich habe dieses Buch verschlungen, es ist zu empfehlen. Super gut zu lesen, ich konnte gar nicht mehr aufhören!!!
    Wer historische Romane mag, für den ist das Buch absolut top!!

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