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Buch

Das Geständnis Roman

von John Grisham

Details

Einband
gebunden
Seitenzahl
528
Erscheinungsdatum
22.08.2011

Beschreibung

Schuldig für immer?


Ein Geständnis in letzter Sekunde steht am Anfang von John Grishams neuem großem Roman. Travis Boyette, ein rechtskräftig verurteilter Sexualstraftäter, der mehr als sein halbes Leben hinter Gittern verbracht hat, gesteht einen Mord, für den ein anderer verurteilt wurde: Donté Drumm. Dieser sitzt seit acht Jahren in der Todeszelle und soll in genau vier Tagen hingerichtet werden. Ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit beginnt.


Als der gebrechlich wirkende Mann in seinem Büro auftaucht, kann Reverend Keith Schroeder nicht ahnen, dass diese Begegnung sein Leben für immer verändern wird. Der Mann, der sich als Travis Boyette vorstellt, bittet um ein Gespräch. Er sei sterbenskrank und wolle vor seinem Tod sein Gewissen erleichtern. Schroeder erkennt schnell, dass es dem Mann um mehr geht als um bloße Seelsorge. Doch als Boyette weiterspricht, verschlägt es dem Reverend die Sprache. In allen Einzelheiten gesteht Boyette eine Tat, für die er nie belangt wurde: die Vergewaltigung und den Mord an der siebzehnjährigen Nicole Yarber. Das Mädchen war vor Jahren verschwunden, ihr Leichnam wurde nie gefunden. Trotzdem kam es zu einer Verurteilung. Ein damaliger Mitschüler Nicoles, der Afroamerikaner Donté Drumm, wurde kurz nach seiner Verhaftung für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. In vier Tagen soll Donté Drumm hingerichtet werden. Reverend Keith Schroeder steht vor der Herausforderung seines Lebens.



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Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 19.09.11
Das Geständnis gehört zu den besten fünf Romanen, die John Grisham je geschrieben hat. Er folgt den Spannungs-Highlights wie Die Firma, Die Akte, Die Jury und Das Urteil. Wer einmal in die Mühlen des amerikanischen Justiz-Systems gekommen ist, kann sich daraus nicht mehr befreien. Rechtlich gesprochenes Recht ist noch lange nicht das wahre Recht. Erschütternd zeigt dieses Buch das auf. Ein Roman, der wachrüttelt, der erschreckend ist, der hoffen lässt, dass sich was ändert. Wie viele Unschuldige müssen noch sterben, weil unzulänglich ermittelt wurde? Intensiv zeigt Grisham auch alle Seiten des Falls, die der Opferfamilie, der Familie des unschuldigen Todeskandidaten, dem Verurteilten selbst, auch der wahre Mörder stellt heraus, warum er so ist, wie er ist. Das Buch nimmt einen sehr mit, weil man die Ungerechtigkeit auf jeder Seite spürt. Das Geständnis wird Sie nicht mehr in Ruhe lassen, es bittet Sie nicht, es reißt Sie an sich, immer weiter zu lesen.
Autorenportrait
John Grisham hat 27 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und vier Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in 38 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia und Mississippi.
Zitat
"Ein echter Grisham - besser geht es kaum!"

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Bewertungen

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27 Kunden
3 Buchhändlern

Buchhändlertipps

  • Birgit Hanin
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in Villach Atrio
    (31.08.2011)

    Nicht nur für Grisham-Fans!

    Vier Tage bevor Donte Drumm per Giftspritze hingerichtet werden soll, taucht in Kansas ein Mann auf, der behauptet der wahre Mörder der jungen Nicole zu sein. Er vertraut sich einem Pfarrer an, der daraufhin versucht ihn dazu zu bringen, den Todeskanidaten zu retten. Die Beiden fahren nach Texas, wo sie versuchen, die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Sie treffen auf den engagierten Verteidiger des jungen Mannes, doch auch er kann das Schlimmste nicht verhindern. Die Zeit läuft.
    Der neue Grisham ist typisch gespickt mit juristischem Fachbegriffen aber auch actiongeladen und spannend geschrieben.
Weitere Buchhändlertipps

Buchhändlertipps

  • Brigitte Paulczynski
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in Amstetten
    (27.08.2011)

    sehr spannend

    Donte Drumm wird der Vergewaltigung an der 17 jährigen Nicole Yarber schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt. Obwohl er immer wieder seine Unschuld beteuert.
    Kurz vor der Hinrichtung meldet sich Travis Boyette bei Reverend Keith Schroeder und gesteht ihm den Mord an Nicole. Dieser unternimmt jetzt alles, um Donte Drumm zu rehabilitiern und nimmt Kontakt mit dem Verteidiger Donte Drumms auf.
  • Evelyn Bernecker
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in Linz
    (25.08.2011)

    VIEL Besser als gedacht

    Dies war mein erster John Grisham, und ich muss sagen, WOW!
    Super Spannung bis zum Ende, unerwartete Ereignisse und starke Charaktere.
    Ein defintives Muss!

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Kundenrezensionen

  • Toby
    2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (12.03.2013)

    Auge um Auge, Zahn um Zahn

    Reverend Keith Schroeder ahnte wohl nicht dass an diesem verschneiten Tag sein Leben eine neue Richtung einschlug. Ein leicht verwirrter und sehr kränklicher Mann suchte den Pfarrer am Montag in seinem Büro auf und erzählt ihm die schreckliche Geschichte - sein Leben. Schroeder, ein gläubiger aber realistischer Christ bekam unfreiwillig das Geständnis das Travis Boyette vor 9 Jahren ein Mädchen, Nicole, vergewaltigt und getötet hatte.

    Zur gleichen Zeit in Slone, Texas. Robbie Flaks Kanzlei arbeitet auf Hochtouren an Anträgen um die Exekution seines Mandaten Donté Drumm hinauszuschieben oder gar zu verhindern. Verurteilt für die Entführung, Vergewaltigung und den Mord an Nicole.

    Ein Meisterwerk von Grisham zeigt das amerikanische Justizsystem, die Schwächen und Gefahren die dieses birgt. Als aktiver Gegner der Todesstrafe lässt Grisham den Leser Partei beziehen, die Todesstrafe hinterfragen und schliesslich mitfühlen. Schön ist zu sehen: auch geständigen Verbrechern gibt er ein Gesicht und lässt diese als Menschen erscheinen; es regt an alles von mehreren Seiten zu betrachten.

    Mit "Das Geständnis" knüpft Grisham aus meiner Sicht an die grossen Erfolge mit vergangenen Büchern an.

    Ein gutes Buch auf Grisham "umzusteigen", oder seine Liste der vielen Grisham Bücher zu erweitern.
Weitere Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

  • (24.05.2012)

    Wieder gelungen

    In seinem Roman "Das Geständnis" deckt Grisham in bekannter Manier die Vielschichtigkeit juristischer Problematik auf , in dem er es versteht, einzelnen Personen der Handlung eine Seele zu geben. Man kann bei sich Verständnis entdecken für den Mörder, der erst nach 9 Jahren ein Geständnis ablegen will, als er erfährt, dass er einen Gehirntumor hat, für den Lutheraner-Priester, der ihm dabei helfen will, weil sonst in nur vier Tagen ein unschuldiger dafür hingerichtet werden soll, für Hass auf das ungerechte juristische System bei einem jungen Schwarzen, der in Kürze vor der Giftspritze steht. Man leidet und kämpft mit den betroffenen Familien, der des Mordopfers, sowie der des unschuldig verurteilten. Man leidet mit der Stadt, die unter den Spannungen in Rassenunruhen zu versinken droht. Es ist Grisham in seinem ganz eigenen Stil einfach wieder gelungen, ein spannendes Meisterwerk zu schaffen. Der kann schreiben!
  • (29.12.2011)

    Spannung pur...

    Kurzbeschreibung:
    Ein todkranker Mann macht bei Reverend Schroeder "reinen Tisch" und gesteht ein Jahre zurückliegendes Verbrechen: die Vergewaltigung und den Mord an der 17-jährigen Nicole Yarber, deren Leiche nie gefunden wurde. In allen Einzelheiten berichtet er über die Tat, so dass kein Zweifel am Geständnis bestehen kann. Das Problem: Für dieses Verbrechen wurde ein Mitschüler des Opfers verurteilt - und der soll in vier Tagen hingerichtet werden. Für Reverend Keith Schroeder beginnt jetzt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit: Kann er das Leben eines Unschuldigen noch retten?

    Superspannend bis zum Schluss. Die Handlung hat es in sich. Eskommt immer mal wieder zu unvorhergesehenem, doch am Ende ist alles geklärt. Von der rechtlichen Seite betrachtet "sträuben sich einem die Nackenhaare". Es ist zwar richtig, dass es hier um die amerikanische Justiz geht und das es in Deutschland keine Todesstrafe (mehr) gibt, aber die Umstände, die erst zur Verhaftung und dann zur Verurteilung führten, sind auch hierzulande nicht unbedingt auszuschließen. Eine harrsträubende Geschichte und dennoch sehr realistisch.
  • (23.12.2011)

    Gelungen!

    Ich habe mehr wie 20 John Grisham Bücher und darunter kein einziges schlechtes, auch dieses Buch überzeugt. Man spürt seine Erfahrung und seinen früheren Bezug in bzw. zur Justiz.
  • (18.12.2011)

    Spannend von der ersten bis zur letzten Seite


    Das Geständnis ist ein spannender, fesselnder und bewegender Roman.
    Dem Leser wird nach wenigen Seiten klar, daß ein Unschuldiger zum Tod durch die Giftspritze, verurteilt worden ist. 4 Tage vor Vollstreckung des Urteils beginnt der Kampf um ein Menschenleben und ein Wettlauf gegen die Zeit. Man setzt sich beim Lesen des Romans mit der Todesstrafe auseinander.
    Hat der Staat das Recht einen Menschen zu töten?
    Das Geständnis ist ein Muss, nicht nur für John Grisham Fans.
    Absolut lesens- und empfehlenswert.
  • (02.12.2011)

    Genialer Krimi

    Mit Abstand der beste und spannende (Grisham-)Krimi, den ich je gelesen habe...spannender und schockierender Plot!
    Dieses Buch muss man gelesen haben!!!
  • (02.12.2011)

    Etwas Langatmig

    Die Story an und für sich ist sehr spannend und auch bewegend. Leider sind die ersten 160 Seiten sehr langatmig. Vorallem die Rückblicke sind sehr langweilig geschrieben und lesen sich wie ein Protokoll was mit der Zeit sehr ermüdend wirkt. In der zweiten Hälfte des Buches gewinnt die Geschichte an Fahrt und wird zunehmend spannender. Insgesamt jedoch einer der schlechteren Romane von John Grisham. Zudem kommt es mir vor wie ein Plagiat seines eigenen Buches "Der Gefangene"
  • (29.11.2011)

    Spannung bis zum Schluss

    Aus der kaum überschaubaren Fülle von oftmals langweiligen Justizthrillern auf dem Buchmarkt sticht Grishams Geständnis förmlich heraus. Dies mag daran liegen, dass der Leser bereits nach den ersten zehn Seiten mitten im Geschehen drin steckt und sich dieser Spannungsbogen bis in's letzte Viertel des Buches aufrecht erhält. Der Leser wird Teil des Prozesses und verschmilzt irre bildhaft mit dem typisch amerikanischen Texas, den Leuten auf den Strassen, den Bars und Cafes, den Telefonkabinen und Autos der Stadt. Illustrativ werden aber nicht nur juristische Geschehnisse, sondern auch die ethnische Problematik zwischen Schwarz und Weiss und menschenrechtliche Fragen verarbeitet. Das Geständnis glänzt durch eine sachlich bezogene Position im tatsächlichen Politikum der modernen Welt und besticht durch genaue Recherchen, was juristische Prozesse, die Todesstrafe, das Gefängnis und Justiz-Angelegenheiten betrifft. Durchaus spannend zu lesen, von Beginn bis Schluss! ... und trotz ralitätsnaher Story bleibt dem Leser das Ende bis zum Schluss verborgen.

  • (19.11.2011)

    Typisch Grisham

    Wir hier können uns die Todesstrafe nicht vorstellen.In Amerika ist sie leider immer noch sehr gängig.Und immer umstritten.Das Thema wird hier sehr spannend und temporeich erzählt,so wie man es von ihm gewohnt ist.Ein Klassiker für alle Fans.
  • (17.11.2011)

    Von allem etwas, aber vor allem Grisham

    Wie der Titel meiner Rezension bereits sagt ist hier von allem etwas, aber vor allem viel Grisham zu finden.

    Das schöne ist das dieses Buch dreigleisig fährt.
    Einerseits haben wir da Reverend Keith Schroeder, der aus seinem Alltag als Pfarrer rausgerissen wird, nachdem ein zwielichtiger humpelnder Kerl namens Travis Boyette die Bildfläche betritt.

    Dieser ist ein schwer einzuschätzender Charakter der wesentlich mehr weiß, als er zunächst preisgeben will, und scheinbar damit ringt sein Gewissen reinzuwaschen, bevor ggf. ein unschuldiger Donte Drumm in den nächsten Tagen hingerichtet wird.

    Keith Schroeder ist Pfarrer und kein Ermittler,aber angetrieben durch seinen Glauben und seiner damit verbundenen Pflicht eine Hinrichtung die möglicherweise den falschen trifft aufzuhalten, begibt er sich in Travis Boyettes vernebeltes Spiel.

    Parallel hierzu arbeitet Robbi Flak ein paar Hundert Meilen entfernt daran seinen Mandanten Donte Drumm aus der Todeszelle zu holen, und vor der Hinrichtung zu retten. Besonders in diesem Handlungsstrang erinnert das Geständnis sehr an das Buch "Die Kammer".

    Ich persönlich finde allerdings, das "Das Geständnis" im Gegensatz zu "Die Kammer" actionreicher ist, einfach weil sich nicht der größte Teil der Handlung in der Todeszelle und der Beschreibung der Eingabe von Anträgen widemt.
    Zudem erfahren wir hier auch in Rückblenden, wie es zum Urteil gegen Done Drumm kam, und wie die Beteiligten abhängig von äußeren Einflüssen, wie z.B. Affairen, fehlender Beweise, und dem anstehenden Wahljahr Ihre entscheidungen trafen.

    Im dritten Stran, so wie ich Ihn nenne beginnt der eigentliche Nervenkitzel und die Spannung erreicht Ihren Höhepunkt.
    Hier wird über das ganze Buch hinweg verdeutlicht wie Keith Schroeder auf der einen und Robbi Flak auf der andern Seite gegen die Hinrichtung von Donte Drumm arbeiten, und dabei bidlich wie zwei Züge auf einander zu rasen um beim Zusammentreffen den finalen Schlag auszuholen, der vielleicht nicht so verläuft wie man zunächt glauben mag.

    Fazit, ein wirklich gelungenes Buch, dass sich aus den verschiedenen Grisham Büchern bedient und in einem neuen Mantel und meiner Meinung auch spannender Zusammengefasst ist.

    Anmerkung zu den Negativ Kritiken;

    Natürlich ist das Thema im Buch "Das Geständnis" die Todesstrafe, und die Story hiermit im direkten Zusammenhand steht. So verstehe ich die negative Kritik nicht. Ich mein, wenn ich einen Harry Potter Roman lese muss ich damit rechnen, dass es sich in diesem um Zauberei handelt.
  • Robert Baranj
    aus Klagenfurt
    (30.10.2011)

    Todesstrafe + Rassenunruhen

    Keith Schroeder, ein Pastor, wird von Travis Boyette, einem Schwerverbrecher besucht. Dieser Mann hat ein dunkles Geheimnis und will es loswerden. Was er zu erzählen hat erschüttert jeden der es hört. Denn ein Unschuldiger, Donte Drumm, sitzt wegen diesem Verbrechen im Gefängnis und wartet auf seine Todesstrafe. Es sind nur noch ein paar Tage bis zur Vollstreckung. Der größte Feind ist und bleibt die Zeit!!
    Zudem ist Donte auch noch ein Schwarzer und das kommt in Texas nicht sehr gut an. Ein großes Problem kann dadurch entstehen und hängt wie ein Damoklesschwert über allen:
    Rassenunruhen!!
    Das Buch ist sehr gut geschrieben und je mehr man sich in die Materie Todesstrafe hineinversetzt umso mehr fragt man sich ob der Mensch das Recht hat auf Kosten des Staates zu töten. Wo darf die Grenze gezogen werden?
    Die Story dürfte bestimmt nicht jeden kalt lassen.
    Jeder der Grisham mag wird hier auf seine Kosten kommen!
  • (15.09.2011)

    kaum auszuhaltende Spannung

    Spannender Plot, Herzrasen und schweissnasse Hände sind garantiert. Eindrückliches Plädoyer gegen die Todesstrafe. Die Spannung ist oftmals kaum mehr auszuhalten. Zum Schluss wird die Geschichte etwas langatmig.
  • Jutta Huber
    aus Dornbirn
    (26.08.2011)

    Ein Grisham wie man ihn kennt

    John GRISHAM - DAS GESTÄNDNIS


    Wenige Tage vor der Hinrichtung eines vermeintlichen Sexualtäters lässt Grisham den wahren Täter auftauchen - allerdings ganz dezent am falschen Ort und weit weg vom Todestrakt in Texas. So wird ein völlig unbeteiligter Pastor, der das Schuldbekenntnis entgegennimmt, unfreiwillig zur Hauptfigur dieses Thrillers.
    Wird es ihm gelingen, die Hinrichtung zu verhindern? Soll er das Geständnis eines Verbrechers überhaupt ernst nehmen ? Ein überaus spannender Wettlauf gegen Zeit und Justizsystem beginnt und fesselt bis zum Schluss!
    Und wer bisher noch keine gefestigte Meinung zu Sinn oder Unsinn der staatlichen Tötungen hatte - am Ende dieses Nervenkitzels in allerhöchster Qualität hat er sie, versprochen!

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