Die Sprache der Macht

Wie man sie durchschaut. Wie man sie nutzt.

von Matthias Nöllke

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Medium: EPUB

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Weitere Artikelinformationen

Ob im Alltag, im Job oder in der Politik - gerade über die Sprache kann Macht wirkungsvoll ausgeübt und auch missbraucht werden. Lesen Sie hier, wie Sie die Sprache der Macht entlarven, sich gegen sie wehren und sie aber auch selbst wirkungsvoll einsetzen. INHALTE:- Wie Sprache als Machtinstrument missbraucht wird.- Wie Sie die Sprache der Macht entlarven und Ihre eigenen Interessen wahren.- Die "weiße Magie" der Sprache: Wie Sie im Gespräch überzeugend argumentieren und Ihr Gegenüber auf Ihre Seite bringen.- Die "schwarze Magie" der Sprache: Wie getrickst wird und wie Sie dagegen angehen. Außerdem: die verschiedenen Methoden des "Nebelwerfens".- Wie Sie sich gegen Machtdemonstrationen von Kollegen, Kunden oder Konkurrenten zur Wehr setzen.- Mit zahlreichen Beispielen aus dem Mund bekannter Politiker und Wirtschaftsvertreter.

Produktdetails

ISBN-10: 3-648-00921-4
EAN: 9783648009215
Erschienen: 06.09.2010
Verlag: Haufe Lexware
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 203
Dateigröße: 243 KB
Kapitel: 0
Dateiformat: EPUB
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Matthias Nöllke

Dr. Matthias Nöllke arbeitet als Autor und Referent in München. Er ist für den Bayerischen Rundfunk und verschiedene Unternehmen tätig.

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"Dominanz und Imponiergehabe (S. 31-32)
Wenn sich zwei Menschen begegnen, entscheidet sich schon nach kurzer Zeit, wer dominiert und wer sich unterordnet. Häufig bemerken sie das nicht einmal bewusst, es ergibt sich einfach so. Die eine Seite bestimmt und die andere gibt nach. Dabei geben oft schon kleine Details den Ausschlag: Wie wir aufeinander zugehen, welche Haltung wir einnehmen, wohin wir unseren Blick richten – und vor allem: Wie wir miteinander sprechen.
Achtung: Wer gibt den Ton an?
Wissenschaftler haben eine ganze Reihe von Gesprächen aufgezeichnet und sind auf einen bemerkenswerten Effekt gestoßen: Filtert man alle Frequenzen über 500 Hertz heraus, bleibt von den Stimmen nur ein tiefes Summen übrig. Bei jedem Menschen klingt das ein wenig anders. Doch im Laufe des Gesprächs schwingen sich beide Partner auf einen Ton ein. Nicht überraschend: Es ist der Ton, den der Dominantere der beiden vorgegeben hat.
Wir taxieren einander, senden Dominanz- oder Unterwerfungssignale und kommen schließlich überein, wer die Führungsrolle übernimmt. Solange das nicht geklärt ist, verläuft die Begegnung unharmonisch und instabil. Es ist ein wenig wie bei einem Tanz, der ebenfalls aus dem Takt gerät, wenn beide Partner führen wollen – oder keiner. Denn es ist keineswegs so, dass Menschen grundsätzlich immer die Führungsrolle übernehmen wollen. Zumal auch die niedrigere Position so ihre Vorteile hat, wie wir gleich noch sehen werden. In solchen Fällen konkurrieren beide Seiten darum, wer sich führen lassen darf. Wer den Kürzeren zieht, muss dann erst einmal die Richtung vorgeben.
Das Aushandeln der Machtpositionen
Will jemand seinen Willen durchsetzen, erscheint es naheliegend, die dominante Position zu übernehmen. Immerhin bestimmt der- oder diejenige dann den weiteren Verlauf der Dinge. Als die dominante Seite hat er (oder sie) das Sagen und kann nicht übergangen werden. Doch der Sachverhalt liegt ein wenig komplizierter. Es ist nämlich nicht immer günstig, das Steuer zu übernehmen und in manchen Fällen ist es gar nicht möglich. Hat man es beispielsweise mit jemandem zu tun, auf den man angewiesen ist, aber nicht umgekehrt, ist es keine gute Idee, allzu dominant aufzutreten, auch und gerade wenn man entschlossen ist, seinen Willen durchzusetzen. Womöglich ist es dann besser, sich bewusst zurückzunehmen."

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