BuchhändlerInnen im Portrait
aus Linz Lentia
- Gesamte Rezensionen
- 231 (ansehen)
- Alter
- 29 Jahre
- Abteilung
- Belletristik und Sachbuch (Reise, Alpinistik, Sport, Sprachen, Wirtschaft, Politik, Geschichte, Biographien, Musik, Naturwissenschaften)
- Funktion
- Themenleitung Buch
- Lieblingsautoren
- ... gibt es eigentlich zu viele, um alle zu nennen - ein paar dürfen aber nicht fehlen: Jorge Luis Borges, Carlos Ruiz Zafón, Paul Auster, Ian McEwan, Umberto Eco, Milan Kundera, Franz Kafka, Patrick Süskind, Thomas Glavinic ...
- An meinem Beruf gefällt mir
- den ganzen Tag über Bücher zu sprechen.
- Im Beruf seit
- seit 2008
- Das beste Buch aller Zeiten
- Gibt es nur eines?
Meine Favoriten
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Mehr Vampire, mehr Übernatürliches Sookie Stackhouse Band 2Rezension vom 22.05.2013In Bon Temps geht es rund. Es gibt einen weiteren Mord und eine Mänade treibt ihr Unwesen. Außerdem wird Sookie von Eric, dem Sheriff des 5. Bezirks, an die Vampire von Dallas verborgt. Auf der Suche nach einem verschwunden Vampir, kommt es zu Problemen mit der Bruderschaft der Sonne, Vampirgegnern, die über Leichen gehen. Und so gerät auch Sookie in Lebensgefahr
Mehr Vampire, mehr Übernatürliches Charlaine Harris erfindet eine ganz neue Welt und ihre Figuren ziehen uns immer mehr in ihrem Bann seien es die Vampire des Fangtasia, Eric und Pam, oder der Formwandler Sam Merlotte, Sookies Chef. Einzig und allen für Lafayette Fans wird es traurig, die müssen weiter Fernsehen. Für alle anderen gilt unbedingt lesen! -
Achtung Suchtgefahr TrueBlood macht abhängig!Rezension vom 22.05.2013Seit dem es TruBlood, japanisches Kunstblut gibt, ist es für Vampire möglich in der Öffentlichkeit zu leben. Doch nicht jeder ist damit einverstanden. Anders Sookie Stackhouse sie verliebt sich in Vampir Bill Compton. Denn auch Sookie ist anders, durch ihre telepathischen Fähigkeiten kann sie Gedanken lesen. Eine Mord¬serie an Fangbangern versetzt Bon Temps in Aufruhr und sehr bald entwickeln auch andere Vampire Interesse für Sookie, allem voran Eric
Vorübergehend tot ist der Anfang einer großartigen neuen Fantasy-Reihe rund um Vampire und Übernatürliches. Charlaine Harris geht dabei ganz neu an das Thema heran. Ihre Idee, dass die Vampire im wahrsten Sinne des Wortes aus ihren Särgen klettern und in die Öffentlichkeit treten, ist erfrischend anders und einfach genial. Außerdem erzählt sie ihre Geschichten mit viel Humor, Ironie und Erotik, so dass man nach Sookie & CO süchtig wird. Für Fans der Serie True Blood ein Muss, für alle anderen Fantasy-Fans auch. Aber Achtung, es gibt viele, teilweise sehr große Unterschiede zur TV-Serie. Einfach lesen und selbst herausfinden. -
Charmante Geschichte für jederfrauRezension vom 22.05.2013Julia kehrt nach einer Tragödie in ihre Heimat zurück. Bald verschlägt es sie wieder nach Wharton Park, das herrschaftliche Anwesen der Familie Crawford, für die ihr Großvater Orchideen gezüchtet hat. Dort findet der jetzige Erbe Kit ein altes Tagebuch über die Kriegsgefangenschaft von Julias Großvater in Asien. Ihre Großmutter Elsie beginnt zu erzählen eine Geschichte über Liebe, Verlust und Geheimnisse. Und auch Julia und Kit kommen sich näher
Lucinda Riley schafft es mit dem Orchideenhaus ihre Leser voll und ganz in ihrem Bann zu ziehen. Sie erzählt eine charmante und spannende Geschichte über Liebe, Leidenschaft, Verlust und Trauer. Der Leser befindet sich nicht nur auf einer Reise durch die Vergangenheit, sondern in andere Länder und auf andere Kontinente. Tolle wenn auch kitschige Geschichte für jederfrau ;-) -
Charmante Geschichte für jederfrauRezension vom 22.05.2013Julia kehrt nach einer Tragödie in ihre Heimat zurück. Bald verschlägt es sie wieder nach Wharton Park, das herrschaftliche Anwesen der Familie Crawford, für die ihr Großvater Orchideen gezüchtet hat. Dort findet der jetzige Erbe Kit ein altes Tagebuch über die Kriegsgefangenschaft von Julias Großvater in Asien. Ihre Großmutter Elsie beginnt zu erzählen eine Geschichte über Liebe, Verlust und Geheimnisse. Und auch Julia und Kit kommen sich näher
Lucinda Riley schafft es mit dem Orchideenhaus ihre Leser voll und ganz in ihrem Bann zu ziehen. Sie erzählt eine charmante und spannende Geschichte über Liebe, Leidenschaft, Verlust und Trauer. Der Leser befindet sich nicht nur auf einer Reise durch die Vergangenheit, sondern in andere Länder und auf andere Kontinente. Tolle wenn auch kitschige Geschichte für jederfrau ;-) -
Charmante Geschichte für jederfrauRezension vom 22.05.2013Julia kehrt nach einer Tragödie in ihre Heimat zurück. Bald verschlägt es sie wieder nach Wharton Park, das herrschaftliche Anwesen der Familie Crawford, für die ihr Großvater Orchideen gezüchtet hat. Dort findet der jetzige Erbe Kit ein altes Tagebuch über die Kriegsgefangenschaft von Julias Großvater in Asien. Ihre Großmutter Elsie beginnt zu erzählen eine Geschichte über Liebe, Verlust und Geheimnisse. Und auch Julia und Kit kommen sich näher
Lucinda Riley schafft es mit dem Orchideenhaus ihre Leser voll und ganz in ihrem Bann zu ziehen. Sie erzählt eine charmante und spannende Geschichte über Liebe, Leidenschaft, Verlust und Trauer. Der Leser befindet sich nicht nur auf einer Reise durch die Vergangenheit, sondern in andere Länder und auf andere Kontinente. Tolle wenn auch kitschige Geschichte für jederfrau ;-) -
Die Serienmörderjagd geht weiter 2. Fall für die Detectives Hunter und Garcia!Rezension vom 22.05.2013Ein geköpfter Priester mit Hundekopf und eine bei lebendigem Leib verbrannte Frau ein neuer brutaler und gewissenloser Serienmörder macht Los Angeles unsicher. Er konfrontiert seine Opfer mit ihren schlimmsten Ängsten und tötet sie grausam und erbarmungslos
Detective Hunter und Garcia, die Spezialisten des LAPD für Serienmorde, ermitteln wieder. Und es ist wieder spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Chris Carter wie wir ihn kennen und lieben. Es wird wieder brutal und grausam hingerichtet und das natürlich bis ins kleinste Detail beschrieben. Dass die Verbrechen zugegebener Maßen vielleicht nicht ganz realistisch bzw. alltagstauglich sind, stört dabei gar nicht über bestialische Serienmörder liest man immer wieder gerne. Blutige Unterhaltung der feinsten Art! -
Serienmörderjagd in Los Angeles Spannender Thriller für Fans von Criminal Minds oder Cody McFadyenRezension vom 22.05.2013In Los Angeles wird die aufs Grausamste gefolterte und verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden. Alles erinnert an den Serienkiller, den die Presse Kruxifix-Killer getauft hat. Er hinterlässt bis auf ein in den Nacken geritztes Doppelkreuz keine Spuren. Doch eigentlich wurde der Täter verurteilt und hingerichtet. Detective Hunter ahnte immer schon, dass sie den Falschen verhaftet haben und inzwischen gehen die Morde weiter
Der Kruxifix-Killer ist der erste Teil einer neuen Reihe rund um die Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia, Ermittler des Morddezernat I, der Abteilung für besonders grausame Fälle und Serienmorde. Und Chris Carter, der US-amerikanische Autor mit brasilianischen Wurzeln, kennt sich mit Serienmördern aus, denn er ist wie seine Hauptfigur studierter Kriminalpsychologe. Also aufgepasst, seine Bücher sind nichts für schwache Nerven. Die Verbrechen stehen im Mittelpunkt und werden teilweise sehr detailiert beschrieben. Auf jeden Fall ein spanneder Thriller vor allem für Fans von Criminal Minds oder Cody McFadyen. -
Serienmörderjagd in Los Angeles Spannender Thriller für Fans von Criminal Minds oder Cody McFadyenRezension vom 22.05.2013In Los Angeles wird die aufs Grausamste gefolterte und verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden. Alles erinnert an den Serienkiller, den die Presse Kruxifix-Killer getauft hat. Er hinterlässt bis auf ein in den Nacken geritztes Doppelkreuz keine Spuren. Doch eigentlich wurde der Täter verurteilt und hingerichtet. Detective Hunter ahnte immer schon, dass sie den Falschen verhaftet haben und inzwischen gehen die Morde weiter
Der Kruxifix-Killer ist der erste Teil einer neuen Reihe rund um die Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia, Ermittler des Morddezernat I, der Abteilung für besonders grausame Fälle und Serienmorde. Und Chris Carter, der US-amerikanische Autor mit brasilianischen Wurzeln, kennt sich mit Serienmördern aus, denn er ist wie seine Hauptfigur studierter Kriminalpsychologe. Also aufgepasst, seine Bücher sind nichts für schwache Nerven. Die Verbrechen stehen im Mittelpunkt und werden teilweise sehr detailiert beschrieben. Auf jeden Fall ein spanneder Thriller vor allem für Fans von Criminal Minds oder Cody McFadyen. -
Wunderschöne Geschichte romantisch und witzig!Rezension vom 22.05.2013Aurelie wandert aus Liebeskummer ziellos durch Paris und auf der Flucht vor einem Polizisten verschlägt es sie in eine kleine Buchhandlung. Dort entdeckt sie ein Buch, dass sie von Anfang an fasziniert vor allem, da sie sich in der Hauptperson wieder erkennt. Sie begibt sich daher auf die Suche nach dem Autor. Doch sie trifft nur auf André, dem Lektor des französischen Verlags, aber der ist mehr als er scheint
Nicolas Barreau liefert uns mit Das Lächeln der Frauen eine wunderschöne Geschichte aus der Stadt der Liebe. Der Roman ist aber nicht nur für Paris-Fans, sondern für alle, denn mit Aurelie und André schafft der Autor zwei Figuren, die einem von Anfang an sympathisch sind und nicht mehr los lassen. Ich konnte das Buch fast nicht mehr zur Seite legen. Einfach toll geschrieben und romantisch und witzig zugleich die ideale Sommerlektüre für das ganze Jahr ;-) -
Philosophische Satire der Gegenwart!Rezension vom 22.05.2013Der Philosoph und realistische Idealist Eugen Maria Schulak und der Wirtschaftphilosoph Rahim Taghizadegan liefern uns eine gewagte Satire auf die Zustände unserer Gesellschaft. Der Text entspricht keiner politischen Analyse, sondern ist eher eine ironische Betrachtung wichtiger Bereiche wie Bildung, Karriere, Gesundheit etc. Extrem unterhaltsam und zum Schmunzeln ist, dass die beiden Autoren ihre Thesen logisch aufbauen und am Ende absichtlich ihren vorher aufgestellten Annahmen widersprechen. Im Laufe des Textes etablieren sie die These, dass der nützliche Systemtrottel ein Rädchen im System ist. Im 2. Teil plädieren sie daher für eine Alternative, dass wir aus dem Hamsterrad ausbrechen und zum Wutbürger werden toll dargestellt in der Rede von Roland Düringer. Wir sollen aber keine Wutbürger bleiben, sondern unseren Verstand nützen um den eigenen kleinen Frieden zu finden. Man soll zum Gärtner einer kleine Gemeinschaft werden. Wie sinnvoll diese Aufforderung zum Aussteigen ist, sei dahingestellt. Daher unbedingt selber lesen und sich eine eigene Meinung bilden!
























