Hörbuch
Anzahl CDs: 6
Spieldauer: 300 Minuten
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Karlsruhe 1813: Wilhelm und Jacob Grimm erreichen den Hof des Großherzogs mit einem Empfehlungsschreiben Goethes in der Tasche. Doch gleich nach ihrer Ankunft werden sie Zeugen von Mord und Erpressung. Was hat es mit dem Kind auf sich, dem ein englischer Lord ebenso nachjagt wie eine Gruppe indischer Priester und welche Rolle spielt die exotische Prinzessin Jade in diesem Spiel ...? Nach "Die Geisterseher" der zweite große Fall der Brüder Grimm
| ISBN-10: | 3-936558-22-1 |
|---|---|
| EAN: | 9783936558227 |
| Sprecher: | Markus Pfeiffer, Marius Clarén, Hasso Zorn, Matthias Habich |
| Erschienen: | 09.2011 |
| Medium: | CD |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Spieldauer: | 300 Minuten |
Dennis Ehrhardt, 1974 in Buchholz in der Nordheide geboren, absolvierte ein Mathematikstudium, bevor er sich als Schriftsteller, Hörspielmacher und Verleger selbstständig machte.
Kai Meyer wurde am 23. Juli 1969 in Lübeck geboren und ist im Rheinland aufgewachsen. Er hat in Bochum einige Semester Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Germanistik und Philosophie studiert. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre als Journalist und Redakteur für eine Tageszeitung. Sein erstes Buch veröffentlichte er im Alter von 24 Jahren. Seit 1995 ist er freier Schriftsteller und gelegentlicher Drehbuchautor. Kai Meyer hat eine Vielzahl von Romanen veröffentlicht, darunter Bestseller wie "Das Buch von Eden", "Die Fließende Königin", "Die Wellenläufer", "Die Vatikan-Verschwörung" und "Herrin der Lüge". 2005 erhielt er für "Frostfeuer" den internationalen Buchpreis Corine. Die "Fließende Königin" hat in England den renommierten "Marsh Award" als "Bestes übersetztes Kinderbuch" gewonnen; verliehen wurde er am 24.01.2007 an die Übersetzerin Anthea Bell. Kai Meyer lebt mit seiner Familie in einer Kleinstadt am Rande der Eifel.
Matthias Habich, Jahrgang 1940, begann 1967 seine Theaterlaufbahn mit Engagements an verschiedenen Bühnen, darunter die Münchner Kammerspiele, das Schauspielhaus Zürich und das Renaissancetheater Berlin. Neben wichtigen Titelrollen am Theater spielte Matthias Habich in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen wie in der ARD-Serie Klemperer Ein Leben in Deutschland, in der Verfilmung des Grass-Romans Die Rättin oder in Margarethe von Trottas Verfilmung von Uwe Johnsons Jahrestage. Für seine Darstellung des Heinrich Cresspahl wurde er mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Im Kino war er außerdem in Caroline Links Jenseits der Stille und in ihrem Oscar-prämierten Film Nirgendwo in Afrika zu sehen, für den er 2002 den Deutschen Filmpreis als Bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Rolle in dem Thriller Das Urteil erhielt er 1998 den Adolf-Grimme-Preis. 2005 spielte er in der deutsch-polnischen Verfilmung der Unkenrufe von Günter Grass und 2008 in der internationalen Kinoproduktion Der Vorleser. Lebt seit 25 Jahren in Paris
von Jeanette Bley, am 19.02.2012
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von einer Kundin/einem Kunden, am 16.01.2012
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von Mirko Röhm, am 19.10.2011
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